Südostasien Reise 2017/18

    

Wer Denkt eine solch Reise sei bis in das Detail geplant, der liegt daneben. Myanmar wohl das Zauberwort, weckte größtes Interesse, den wenigsten ist dies Land Bekannt, Burma oder Birma wohl mehr sagend. Was liegt näher als im Bekannten Kreis sich umzuhören ob es jemand dorthin verschlagen hatte, klar die Infos würden vieles erleichtern. Marko und seine Frau weilten letztes Jahr, beide erkrankten sehr früh auch gab es wenige Bilder, dazu waren sie mit einem Mietwagen Unterwegs, ja und zu allerletzt konnten wir keinen gemeinsamen Termin für ein Treffen finden. Kommissar Zufall reichte die Hand, Bodo mit dem ich 3 Jahre zuvor Laos, Vietnam, Kambodscha und Thailand bereiste, war das Zünglein an der Waage, ein Arbeitskollege Peter Ciolek weilt in Myanmar, genau eine Woche vor unserem Abflug ist er wieder in der Heimat. Anfang Oktober konnten die Flüge gebucht werden, beschränkte mich auf 7 Wochen, der Betreib hätte mich auch bis Mai freigestellt. Jens musste auf eine Woche Asien verzichten, galt es für ihn den Rest des Jahresurlaubs anzutreten, da ich erst eine Woche vor Weihnachten Urlaub erhalte, ging ihm eine Woche für die Reise verloren. Mittwoch 20. Dezember geht es dann von Bangkok nach Yangon. Dieser Flug wurde über das Internet gebucht Auf die Orangenen Loose Reiseführer konnte nicht verzichtet werden, das A und O einer Großen Reise. Myanmar und Thailand die Begleiter. Das Reise Büro organisierte das Rail and Fly Ticket für 65 €. Mit dem näher rücken des Abflugs, brachte Peter seine Gedanken über die Tage nach dem Rückflug von Jens ein, jedenfalls treffen wir uns in Bangkok.

Leider konnte ich mich mit Peter Ciolek in der verbleibenden Woche nicht treffen, in einem 30 Minütigen Gespräch, über wiegte bei ihm Skepsis über Abenteuer in einem noch wenig Touristischen Land, sei es wegen der Zimmer, oder auch das Reisen ist kompliziert, beruhigend das Zahlungsmittel „Dollar“ rückt in den Hintergrund, Geldautomaten (ATM) finden sich immer. Konnte und wollte mir durch diese Eindrücke nicht von einer absolut Positiven Meinung abbringen lassen, warum sollte der Loose Reiseführer über Myanmar eine andere Recherche betrieben haben, wie im übrigen Südostasien?
Dadurch dass der FC Bayern einen Tag vor Abflug in Stuttgart zu Gast ist, Reise ich mit den Kameraden an. Werde mich dann mit Jens im Polizei Sport Vereinsheim treffen.
Je näher der letzte Arbeitstag rückte, viel die Anspannung und Verantwortung, bloß raus aus dieser Menschenviernichtenden Mühle, da ich den Winter eh als Kehrseite des hiesigen Lebens betrachte, ist die Freude wohl sehr hoch, obwohl ja auch dort Meteorologisch die gleiche Jahreszeit herrscht.
Der kleinste Rucksack für die große Reise, stand genauso Tagelang bereit wie die Ausrüstung, der Großteil der Bevölkerung wird sich wohl die Augen reiben, mit wie wenig sehr viel machbar ist. 

Samstag 16.Dezember, es ist 7 Uhr, als der Wecker ein letztes Mal klingelt, Dunkelheit sorgt für Stille bei minus 2 °C, kurzes Frühstück im Stehen. Die Stadt schläft, noch kaum ein Fahrzeug auf den trockenen Straßen. Einkauf der Getränke für die Nachbarn, sowie für die Fahrt nach Stuttgart. Ein neuer Staubsauger findet sich im Real. Auch die Blumen von Mutter die im Keller gelagert sind, bekommen ihre Flüssigkeit. Kurze Instruktion mit dem Nachbar der sich um die Kehrwoche und Post kümmert, ich übergebe ihm den Wohnungsschlüssel, mit der Anmerkung das ich am 2.Februar so gegen 23 Uhr, zurück sein werde, melde mich von Frankfurt sobald die Abfahrtzeit der Bahn bekannt ist. Übernehme die VW Busfahrt bis zum Stadion, exakt um 10.30 Uhr, sind wir am Bahnhof, zwei Kameraden die gestern wohl in Partylaune den Weg rechtzeitig aus dem Bett nicht finden konnten fehlen noch. Kurzer Stopp an einer Filiale der Volksbank, sind doch glatt zwei Bargeldlos. Bei 2°C, wird die Heimat verlassen, Schnee liegt an den Hängen begleitet uns bis Aalen, über Gmünd erfolgt die Anfahrt nach Wolfsölden bei Marbach, ein kurzer Stau vor Waiblingen, Jack meldet sich werden uns leicht verspäten. Das verschlafene Dorf wird um 12.20 Uhr erreicht. Im Gartenhaus steht das Essen bereit, ein Elektro Heizlüfter erwärmt über die 5 °C Außentemperatur. Maultaschen Italiana, die von Didi dem Vermieter gesponsert wurden, Elena die Freundin von Jack bereitete das Essen zu, Kartoffelsalat ergänzte das Essen. Da nicht alle Platz fanden zog es sich in Geselliger Runde bei lockerer Stimmung hin. 13.40 Uhr, ist es an der Zeit, 10 Personen im Fahrzeug, darf wohl einen Reisebus Fahren doch einer ist zu viel an Bord. Die Anfahrt verläuft ohne Stau, Jack geleitet uns mit bestem Wissen in das Parkhaus P 7. Oh weh, Bernd hat wohl seinen Ausweis in seinem Geschäftsfahrzeug vergessen, schitt ohne diesen gibt es keine Karten am Auswärtskartenschalter des FC Bayern, wir versuchten alles keine Chance, auf meinem Handy liegt wohl ein Bild seines Personalausweises, doch ist das Urlaubs Handy mit dabei, zwei Kameraden müssen auf den Besuch des Spiels verzichten, Knobel die Tickets aus Armin und Paddy die Gelackmeiert. Kurz nach 15 Uhr ist es ruhig geworden, die letzten Zuschauer gehen zum Spiel. Auf dem Weg zum Vereinsheim erhält Andy zwei Karten. Tom und mein Begleiter Jens sind schon Anwesend, direkt gegenüber der Theke nehmen wir Platz. Das Personal ist mit dem Abräumen der Tische mehr als Beschäftigt. Kamerad Wegga Organisiert eine Runde Bier. Das ein oder andere Bekannte Gesicht zeigt sich hier anstatt dem Spiel beizuwohnen. Kurz vor Halbzeit setzt ein Regenschauer ein. Während der Pause noch einmal Betriebsamkeit. Als der eingewechselte Thomas Müller in der 79 Minute für das 0-1 sorgte, war es an der Zeit zu gehen wollten wir dem Trubel nach Spielende meiden. Auf dem Weg zum Cannstatter Bahnhof, sorgte die Kulisse für mächtig Verwirrung, das 0-2 oder gar das 1-1. Erst Stunden später löste sich das Geheimnis, leider dauerte es bis zur Abfahrt sehr lange, der Zug stand wohl bereit, doch war diese Abfahrt für die Besucher die aus Richtung Reutlingen stammen. Meine Kleidung war diesem Wetter nicht angepasst. Völlig überfüllt die Abfahrt, nach und nach Verliesen Gäste die Regional Bahn. Mit dem Bus ging‚s dann nach Rommelshausen, wo Jens sein Fahrzeug geparkt hatte. Er müsse mir etwas in Rübgarten zeigen. Wahnsinn auf einem Grundstück in Ortsmitte ist aber auch wirklich alles in ein Lichtermeer verwandelt so etwas gibt es also nicht nur im Märchen, Jens erzählt das hier ständig Besucher weilen um dieses Schauspiel anzusehen. Später ging es zum Essen in die Pizzeria Krone, Jens bestellt sich ein Typisches Italienisches Gericht, Schnitzel mit Bratkartoffeln, bevorzuge eine Calzone, wenig Gäste das sei Normal aber ein kommen und gehen, das Essen ist gut, bei 2 Bier drehen sich die Gedanken um die Reise und vielen gemeinsamen Erlebnissen die wir in den letzten Jahren erfahren und erleben durften. Kaum auf dem Sofa entschlafe ich, erwache während das Sportstudio läuft, ja die letzten Wochen hatten sehr viel Kraft gekostet, auch Jens war im Sitzen eingeschlafen, die Nacht Schicht nicht unbedingt Angenehm. Erwecke in aus dem Schlaf, der Fernseher wird ausgeschaltet, mit einer Decke über dem Körper endet dieser Erlebnisreiche Tag.

Sonntag 17.Dezember: 7.35 Uhr, klingelt das Handy von Jens, ausgeschlafen schaut etwas anders aus. Jens richtet das Frühstück, austauschen des Gepäcks, Apotheke checken, sind wohl bestens ausgestattet. Leichter Schneefall die Landschaft etwas gezuckert, bei 1°C. Pünktlich erscheint das Taxi, nehme im Fond Platz, Jens ist noch nicht soweit, Unterhalte mich mit der Jungen Fahrerin, Sie ist aus Griechenland seit 6 Monaten hier, um den Deutsch Unterricht zu bezahlen fährt sie Taxi. Trüb und Trist präsentiert sich dieser letzte Tag zuhause in 2017, kaum ein Fahrzeug auf der Straße. Leider verspätet sich die Bahn, dadurch wird der ICE verpasst. Ein ICE nach Berlin bringt uns bis Mannheim 10.50 Uhr. Warten in der Großen warmen Bahnhofshalle bei Kaffee Kakao und Kuchen bis 11.36 Uhr. Ein Bitburger Pils für 3.80 € im Bord Bistro, eine gewisse Unerreichbarkeit beschleicht.

  

Kurz nach 12 Uhr ist der Fernbahnhof Airport erreicht, eine Ruhe schwebt über allem. Hatte wir uns letztes Jahr etwas Doof angestellt, suchen wir die Anzeigetafel finden diese sofort. Air China S16-524. Es geht alles so zügig, wie an der Schnur gezogen. Kurzes anstehen am Schalter. Die Abwicklung perfekt, 7 Kg Gepäck, Traumhaft! Erhalten gleich das Board Ticket von Peking nach Bangkok, auf dem zweiten Flug ist ein Fenster Platz dabei. Eine absolute Routine völlig unaufgeregt, bewegen wir uns im Terminal. Ohne anstehen am Check Inn, was völlig ungewöhnlich ist. Selbst die Reiseapotheke interessiert nicht. Drei Engel ziehen singend durch das Terminal, sorgen für Vorweihnachtliche Stimmung, dessen wir uns nun entziehen. Vor dem Gate 42 etwas Lebhafter. Nebenan eine Bar, langsam erwacht der Airport, bei Jens nimmt die Spannung zu, Südostasien ihm völlig unbekannt, kann es kaum erwarten. Gedränge an der Bar, Jens bestellt ein zweites Licher Weissbier, es ist wie eine kleine Abschiedsparty, wobei sich jemand um seinen Platz betrogen fühlt, warum? Lassen uns nicht provozieren. Nachdem das Boarding begonnen hatte, können wir direkt zum Flieger durchstarten, es scheint die hier Lebenden Chinesen gehen heute und hier mit dem Airbus 777- 300 nachhause. Nur wenige Europäer unter den Fluggästen des Flugs C 966. Etwas verspätet hebt der Große Flieger um 14.15 Uhr, in den grauen Himmel ab. Tief hängen die Wolken schon nach wenigen Minuten Sonne satt. Mit etwas Glück hätte Jens seiner Mutter zu winken können liegt die Flugroute direkt über Coswig. Polen und Weißrussland danach die Mongolei. Direkt vor uns ein Raumteiler, das bedeutet etwas mehr Beinfreiheit. Chicken mit Reis dazu ein kleiner Wurstsalat und Obst, Kulinarische Genüsse? Ein China Bier dazu mundet sogar. Der Monitor lässt sich ausziehen und Hochklappen wie gut das unser Beisitzer dies praktiziert. Die gar so lange Flugzeit verkürzen die Große Kunst. Es wird ein ruhiger Flug die Geschwindigkeit relativ hoch zwischen 900 und 950 Km, das letzte Teilstück sogar über 1000 Km/h, Maximale Höhe über 10700 m bei Minus 63°C. Hie und da ein kurzes Einnicken, zweimal Spiele ich Elefanten Memory streng etwas an hoffe auf einkehrende Müdigkeit. Der Service von Air China lässt keine Wünsche offen.

 

Montag 18. Dezember: Es ist 23.20 Uhr, als wir in der Hauptstadt des Milliarden Volkes Souverän landen. Temperatur 3 °C. Peking liegt auf 200 m Meereshöhe. Kaum steht das Teil, springen die Fluggäste auf. Es ist ein sehr langer Weg im Terminal, Förderbänder unterstützen das Vorankommen, dieser endet an einer nicht übersehbaren Warteschlange, für den Internationalen Transfer. Die Zeit läuft anders als noch beim Flug, bezweifle das Erreichen des Anschlussfluges  obwohl fast 4 Std. Aufenthalt. Irgendwann folgen taten, drängeln uns ohne Rücksicht zweimal an den Menschen vorbei, 3 Beamte kontrollieren intensiv die Ausweise und Tickets, absolut Schikane was sich im Transfer Bereich abspielt, aus welchem Grund erfolgt eine Komplette Kontrolle. Eine Treppe führt ein Stock tiefer, oh Graus, an der Gepäck Kontrolle erneut langes anstehen, schiebe mich zu einem Officer vor, zeige im das Board Ticket, wohl ein Wink mit dem Zaunpfahl, er führt mich an den Wartenden vorbei. Jens folgt etwas später. Rückstau am „Safe“ so langsam wird’s eng! Innerliche Unruhe nicht unbedingt Förderlich, wer möchte schon seinen Flieger verpassen. Klar übermüdet sind wir sowieso. Jens bekommt ein Problem, Lighter Lighter betont der Beamte öfters, ein Feuerzeug befindet sich in der Jackentasche, ärgerlich wegen der blöden Raucherei. Jens wird ob der Schikane richtig zornig. Im Sauseschritt teile auch im Spurt durch das nicht endende Terminal E, Gate 34, Glück gehabt, bei normalen anstehen Null Chance rechtzeitig das Flugzeug zu erreichen.

     

Es ist 7.46 Uhr. Der 737 steht bereit, ein neuer Tag beginnt dieser Minuten, keine Wolke leicht diesig. Reihe 27 die Rucksäcke finden locker Platz, Jens erhält den Fensterplatz Nicht alle Plätze sind belegt nach und nach steigen noch Gäste zu. Die Anspannung weicht langsam, nie mehr Air China! 8.20 Uhr, bewegt sich das Flugzeug. 10 Minuten später bereits in der Luft, auf in den Süden in die Wärme. Peking will nicht enden. Anfangs  ein Falten Gebirge einer Wüste gleichend. Die Augen fallen eine gewisse Zeit zu. China scheint dicht besiedelt. Das Wetter gut dazu ein ruhiger Flug. Getränke werden Serviert, Jens ein Bier, bevorzuge ein O-Saft. Wenig später rollt das „Essen“ durch den Gang. Fish and Rice or Chicken, bevorzugen Rice and Chicken dazu Salat Brötchen und Obst, ein deftiges wie schmackhaftes Frühstück. Das sitzen wird zur Qual. Wie gut das trotz der Lautstärke der Triebwerke ein kurzes Nickerchen gelingt. Langsam ändert sich die Landschaft. In einem Langgezogenen Bogen wird die Boom Metropole Bangkok angeflogen, ein sehr langer Sinkflug in den Dunstkegel, leider  gibt es über den Bordcomputer keine Informationen, nach 3 ½ Std. ist das erste Ziel dieser Reise erreicht. Auch die zweite Landung Astrein. Mittels Bus erfolgt der Transport zum Terminal, ein ganz anderes Klima. International der Hangar, Flugzeuge aller Herren Länder präsentieren sich. Sehr schnell löst sich die Reihe der anstehenden an der Police Kontrolle auf, das ausgefüllte Einreiseformular wird abgewiesen, fehlt doch glatt der Name des Hotels, wenn das alles ist! einfach ein X beliebiges Hotel eingetragen. Vorsorglich stellen wir uns daneben erneut an. Ohne Beanstandung gibt es das 30 Tägige Visum in den Reisepass. Der Ausgang „Nothing to Declare“ wird gewählt. Bestens ausgeschildert folgen wir dem Airport Rail. Endlich eine Toilette,  45 Baht für die Fahrt zur Station Paya Thaia, ein Freundliche Thais helfen den Touris, der Automat spuckt dafür einen schwarzen Coin aus. Für die 28 Km Strecke, benötigt die S-Bahn 26 Min. Es ist 13 Uhr, gut klimatisiert in das Centrum. Überall schießen Hochhäuser aus dem Boden. Am Ausgang der Endstation gibt es ein Problem, das Drehkreuz öffnet sich nicht, ein Angestellter nimmt sich der Sache an, führt mich zur Kasse, 5 Baht fehlen noch, mit dem neuen Coin klappt es.

  

3 Etagen tiefer beginnt die Hektik dieser Quirligen Weltstadt, an der Hauptstraße spricht uns ein Tuk Tuk Fahrer an, wollen in die Khaosan Road, für 400 Baht, ohne zu feilschen ein ja, er winkt einen Kollegen herbei, ein älterer Lustiger Herr, Wissens gierig frägt er uns aus. Reichlich Verkehr, das wendige Fahrzeug kommt gut durch die Teils verstopften Straßen. Für Jens ein staunen allenthalben, das Wärme angenehm ist wird gar nicht so bewusst, man nimmt es einfach so hin. Die Fahrtroute sagt mir wenig, jedenfalls endet die Fahrt am Wat  Songkhram, besser geht es nicht. Ein Thai legt gleich los, Neugierig über uns, erzählt er von Diebstahl und anderem Bösen, sollen uns bei der Polizei über die Sicherheit informieren. Zielstrebig geht es durch das Wat, Jens findet gleich gefallen an der Ruhe hier, direkt dahinter im Touristischen Eck werden wir uns erstmal einquartieren. Wissend dessen was wir tun, finden sich das Neu Siam Hotel, ein Doppelzimmer für 370 Baht, ein Blick in das Zimmer, jawohl passt, melden uns gleich für 2 Tage an. 200 Baht Pfand für den Schlüssel werden gleich hinterlegt. Das Passwort für das Wifi gibt’s obendrauf. Zimmer 317 mit Blick in den Hinterhof, nicht weit entfernt der Menam Chao Phraya Ein sauberes Doppelbett mit zwei Decken und Handtücher. Jetzt sind wir angekommen. Etwas ruhen nach dieser Anstrengenden Reise und 6 Std. Zeitverschiebung. Nehme mittels WhatsApp Kontakt mit Peter auf, melde die Ankunft. Die Sanitären Einrichtungen befinden sich im Bereich des Treppenhauses, eine Rasur tut gut. Kleine Visite in diesem von Traveller so beliebten Bezirk, ein nettes Straßen Lokal wie geschaffen. Überragend anzuschauen dieser Wundersame Baum mit seinen Luftwurzeln. Nütze den Moment für eine erste Notiz des Berichts, das anfangs Eiskalte Chang erwärmt sich sehr schnell. Jens studiert die Unterlagen von Ralf Ciolek. Ständig flanieren Touristen aller Alters und Länder, Thais bauen ihre Stände für den Abend auf, da beginnt erst der „Tag“ Die Untergehende Sonne sorgt für eine tolle Stimmung. Die Beleuchtung der Geschäfte Lokale und der Stände bildet ein angenehmes Ambiente. Ein zweites Bier wird bestellt, der Kellner bückt sich hebt mein Portemonnaie das auf den Boden gefallen war auf, bedanke mich herzlichst, das darf wohl nur einmal passieren. Um 18.15 Uhr, ist es bereits Dunkel. Störend ein leichter Wind. Jens begleicht die Rechnung von 340 Baht, ja das Bier in Thailand ist in Relation zum Essen teuer. Als erstes Highlight stelle ich dem Kameraden die Khaosan Road vor, es lohnt sich schon allein durch die Gassen zu laufen, für uns Touris einfach überragend was da an Speisen angeboten wird, Kreativ und voller guter Ideen versuchen die Thais ihre Waren an den Kunden zu bringen. Unser Hotel vor 3 Jahren existiert gar nicht mehr, dem Erdboden gleichgemacht. Gelassen und Lebendig, aus den Lokalen dringt moderne Musik ein buhlen um die Gäste. Lichtreklame Bunte Werbetafeln hier wird die Nacht zum Tag gestaltet. Fantastisch wie sich die Frauen herausgeputzt haben es scheint sie suchen nach einem Bräutigam. Etwas abseits des Trubels setzen wir uns in ein anspruchsloses Lokal, die Speisekarte wohl etwas zu aufgeblasen, die Gerichte um die 500 Baht, ne zu hoch. Deutlich ruhiger geht es am Ende der Khaosan zu, Aktuell wird gerade ein Platz zur linken frei, ausreichend beleuchtet wirkt das Lokal heimelig, verwirrend bis die Bestellung aufgenommen wird, nach 25 Minuten warten meldet sich der Kellner, es fehlen einige Zutaten, akzeptieren dies, statt Beef kommt eine Pork Suppe, Jens bekommt ein Curry mit Reis, er ist absolut zufrieden damit, alles ist unkoordiniert, Getränke werden grundsätzlich falsch serviert. Ein Moped fährt vor, liefert Gemüse an, erst einmal die Beifahrerin die unter den Taschen begraben scheint freibekommen. Vogelwild der Service, die Gäste nehmen es lachend auf. Allein das treiben der Menschen zu beobachten, ein Wahnsinn, hier kannst du als normaler Mensch nicht auffallen. Die Rechnung liegt bei 240 Baht.

  

Zum Abschluss noch eine kleine Runde durch die kleineren Gassen, um Jens noch mehr Eindrücke zu vermitteln. Im Eingang unserer Herberge kehren wir auf ein letztes Bier ein, hier ist es deutlich ruhiger, auch noch nach 22 Uhr, wird uns warme Küche angeboten. Es schrill und Hell die Einrichtung, bei dieser Auswahl verirren sich wohl nur wenige Gäste. Auffällig all das Grün, wobei die meisten Pflanzen in Eimer Kübel und Töpfen gedeihen. Es ist 23 Uhr, als wir klein bei geben müssen. 

 

Dienstag 19.Dez. Obwohl wir wirklich in ruhiger Lage Wohnen, erwacht ich des Öfteren, zum Glück gelingt das einschlafen sehr schnell wieder. Was 11 20 Uhr! kein Wunder das sich der Rücken leicht bemerkbar macht. Zuhause wäre es 5.30 Uhr, inmitten der Nacht, die innere Uhr, lässt sich nicht von heute auf morgen umstellen. Top Wetter dazu bedarf es nur eines Blickes aus dem Fenster, auch die Temperatur Edel. Die Schleimhäute sind leicht gereizt, das altbekannte Übel. Die Akkus lassen sich nur laden wenn der Schlüsselanhänger in seine Vorrichtung gesteckt wird, wieder etwas klüger geworden. Hellwach sieht etwas anders aus, der heutige Tag dient zur Anpassung, morgen geht die Reise weiter. Das Wat Traimit und der Golden Mount, als Kultureller Auf Galopp für den Neuling. Vieles ist noch vertraut, ein Stück Sicherheit gleichbedeutend mit Wohlbehagen. Wählen den kürzesten Weg, erst durch die Nette Gasse mit Lokalen und Geschäften, vieles ist so unscheinbar, wird am Abend gar nicht so wahrgenommen.

  

Ruhig im  Bereich des Wats, doch außerhalb beginnt der Alltag, die Stadt lebt. Buchung eines Transports für Morgen zum älteren Airport Don Mueang für 130 Baht, und das um 6 Uhr, der nächste Transport wäre um 8 Uhr, möglich gewesen, sei zu bemessen, zu hoher Verkehr. Wie Orientiert man sich am besten, klar zu Fuß, ganz ohne Hilfsmittel geht’s natürlich nicht, der Reiseführer unterstützt, drei Jahre doch ein Zeitraum. Über die mehrspurige Ratchdamnoen  Klang Road, vorbei am Golden Mount, nach 1 Std. lebhafter Großstadt Wanderung wird der Hua Lampong (Hauptbahnhof) erreicht, er wurde 1910 -16 nach dem Vorbild des Frankfurter Bahnhofs erbaut. Wie unbedeutend der Schienenverkehr für den Öffentlichen Verkehr doch ist wird beim Blick in die Bahnhofshalle klar, wir möchten in den nächsten Wochen wenigstens eine Bahnfahrt einplanen. Wäre doch an der Zeit etwas zu Essen, vergebens suche ich ein einfaches Lokal, das wir vor 3 Jahren besuchten und noch immer in bester Erinnerung liegt, doch erfolglos, Höllisch Scharf aber wohl schmeckend die Suppe, auch die einfache Asiatische Küche liegt Jens, das ist doch die Voraussetzung für einen erfolgreichen Auslandsaufenthalt! Nicht ganz sicher ob der Lage des Wat Traimit, hilft uns der Reiseführer, jedenfalls liegt es am Rande des Chinatown. Eine sehr belebte Straße besser gesagt ein Kreisverkehr trennt uns, eine Herausforderung auf die gegenüberliegende Seite zu gelangen, Vor drei Jahren war hier eine Großbaustelle, eine U Bahn wurde gebaut, genau eine Unterführung wird uns jetzt weiterhelfen. Etwas unscheinbar liegt das Wat, an einer Seitenstraße, Kinder spielen direkt nebenan Fußball Basketball und Volleyball erfreuen sich, schreien und toben noch völlig unbekümmert, erinnert an unsere Zwangslose Jugendzeit. Irgendwie passt das Spirituelle eines Wat nicht in eine solch lebendige Stadt. 40 Baht Eintritt ganz schön heftig, dazu Fotografieren untersagt. Die Statue der Superlative (Reiseführer) wohl vom Sachwert die Wertvollste Buddha Figur der Welt. Der Goldene Buddha, welcher sowohl mit einer Höhe von 3 Meter und einem Gewicht von etwa 5,5 Tonnen beeindruckt, wurde im 13.Jahrhundert gegossen.

  

Die Sakrale Goldfigur geht auf die Herrschaft von König Ramkhamhaeng zurück. Die Statue schmückte lange Zeit das Wat Mahathat. Dieses Kloster wurde in Sukhotai errichtet, der einstigen Hauptstadt. Das  Dreistöckige Gebäude des Majestätischen Phra Maha Mondhop Strahlt schon Glanz aus, es scheint chinesische Touristen hätte es heute vereinnahmt. Das Interesse ist so enorm das im Einbahnmodus die Besichtigung geregelt wird. Stellen den Flip Flop gleich vor dem Ausgang ab. Auffällig die vielen und schweren Tresore, sollen wohl Diebe abschrecken. Trotz allem ein ruhiger wie besinnlicher Ort. Das diese Buddha Figur um die 32 Millionen € Wert ist, schier unglaublich, Thront auf einem Gipssockel inmitten der großen Halle. Mönche mit Handy prägen nicht unsere Vorstellung über die Religiöse Bedeutung dieser Heiligen Männer. Es ist 16.30 Uhr, als wir den Rückweg antreten wollen wir den Sonnenuntergang hinter Bangkok am Golden Mount Genießen. In einem Linksbogen irren wir durch das belebte Chinatown, wohl lebhaft und sehenswert doch das Interesse widmen wir nicht heute hier. Die Gerüche der Kanalisation werden in solchen Momenten noch mehr wahrgenommen, ein Beweis wo es gewaltig fehlt. MAPS.Me zeigt den Standpunkt, verflucht ein Fahrzeug muss her. Der Fahrer verlangt 150 mit einem Stopp, No! für 180 Baht übernimmt er die Fahrt durch die Einbrechende Nacht, gut 15 Minuten durch den Stau und die Abgase der Fahrzeuge die stinkenden Busse heben sich ab. Die Winner sind die Mopeder die ihren Weg zwischen den Fahrzeugen finden.

  

Die Lichter und Reklamen Tafel wirken beruhigend, doch eins wird klar der Mensch vernichtet sich selbst. Ohne Eintritt kein Zutritt, 20 Baht das sind immerhin 5 €. Für diesen hervorragend in Licht gesetzten 79 Meter künstlich aufgeschütteten Golden Mount, mit seinem Goldglänzenden 1865 erbauten Chedi von Wat Saket. Der Aufgang über einen schmalen Pfad mit künstlichen Wasserfällen und einem hohen Pflanzenreichtum gleicht am Abend dem Zugang in ein Paradies. Jens den die Blase heftigst drückt finden ein ruhiges Plätzchen, nach 318 Stufen bietet sich ein toller Blick über die Altstadt bis zu den Hochhäusern im Westen des modernen Zentrums. Ein beruhigendes Gefühl für einige Minuten entflohen zu sein, ein Vorteil ist die Ruhe, nur wenige Touris teilen sich ein besonders schönen Platz, nur schade das es für Fotos etwas zu spät geworden ist. Auffällig ist die perfekt in Licht gesetzte Stahlseil Konstruktion der Brücke nahe Banglampoo, nicht weit vom Hotel entfernt. Spaßig das betätigen der Klöbel der Glocken die im Aufgang aufgestellt wurden, die unterschiedlichen Schwingungen aussenden. Der Abstieg erfolgt in einem Bogen erneut verliere ich die Orientierung, Maps.Me Zeigt denn Fehler auf. Ein Tuc Tuc Fahrer sieht uns als Opfer, frägt nach dem Ziel? Khaosan Road, gehen weiter, Jens nennt die Zahl 59 der Chauffeur schlägt ein. Die Situation auf den Straßen beruhigt sich langsam, der Fahrtwind pfeift um die Ohren, auch jetzt am Abend ist kurzes Textil absolut ausreichend, nur schade das  die Sicht in den niedrigen Fahrzeugen deutlich eingeschränkt ist. Direkt am Beginn der Khaosan Road endet die Fahrt, Touris strömen aus allen Richtungen ein. Mobile Stände rollen ebenso ein, die Tagtägliche Show oder für die anderen das Business beginnt, ein jeder muss sich um die Familie kümmern. Das Waren Angebot und der Ideen Reichtum und die Kreativität einfach Wahnsinn. Allein das Bunte Treiben zu beobachten ist Ablenkung pur. Auf dem Weg zum Siam 2 wird eine Frühlingsrolle getestet, dazu eine Dose Chang Bier für 50. Überall wo sich etwas Platz bietet wird Spa (Massage) angeboten, wovon auch gebrauch genommen wird, kein Wunder der Preis dafür nicht Hoch. Auffällig die Preiswerten und einfachen Lokale erfreuen sich reichlich Zulauf, besonders am Straßenrand bleibt kein Stuhl frei. Esse ein Penang Curry Jens Sweet and Sour, jeweils 50, das Singha Bier kostet so viel wie beide Essen!  In der Hotel Lobby ein brauchbares Wifi, Bernd Vogt hat sich gemeldet, sollten wir Chiang Mai besuchen, unbedingt melden, Januar und Februar führt er wohl zwei Motorrad Touren, wäre wohl unglücklich das wir just um diese Termine eintreffen. Nebenbei noch ein Singha Bier, wie bescheiden eine Orchidee lebt, klebt mit ihren Luftwurzeln wie ein Parasit an einer anderen Pflanze. Schade der Frisör um die Ecke ist schon geschlossen. Die Unterhaltung lebendig all die vielen Eindrücke, ja und morgen Früh mit dem Flug nach Myanmar ein neues Kapitel. Gleich zu Beginn unter 6 Millionen, mal sehen wie diese Unbekannte Welt zu meistern sein wird, wie lange werden wir uns Aufhalten? Viele Fragen die unsere Gedanken einspielen. Wir fühlen uns hier so wohl, wollen gar nicht zur Ruhe gehen, ein gutes Zeichen für diesen Start der Südostasien Reise.

Bilder zu diesem Tag findet ihr hier in der Sige Gallery:

  • Bilder Myanmar und Thailand 17.Dez .2017- 2.Feb (15) (Kopie)
 

Mittwoch 20.Dez. Das Schnarchen von Jens und zwei Nachrichten die eintreffen stören den Schlaf, ein kleiner Fehler, ein Wecker wäre angebracht, daran hatte keiner gedacht. Ja das Handy bzw. der Wecker geht nur im eingeschalteten Zustand. Es ist wohl mitten in der Nacht 5.35 Uhr. Jens schaltet das Licht ein, binnen Kürze sind wir am Start. Gäste checken gerade ein, unglaublich ein kommen und gehen auch um diese Uhrzeit. Während die übriggebliebenen denn Nachhause Weg antreten, beginnt bei den Einheimischen der Arbeitstag. Nachdem alles verwaist ist wirkt alles schmuddelig. Ein Kleinbus parkt vor dem Office in der 3 Reihe, wir werden schon erwartet, der Fahrer geleitet uns zum Fahrzeug eben dieser erwähnte Kleinbus, er stopft das Gepäck in die erste Sitzreihe, Jens nimmt hinten Platz. Auch die Khaosan Road wirkt erschreckend. Die Fahrt in der Dunkelheit geht quer durch die Stadt, sammelt noch Fahrgäste ein, der Verkehr jetzt schon enorm endet dann im Chaos, der Fahrer kennt seine Route wo auch immer etwas Zeit gut gemacht werden kann nützt er die Gunst.  Über uns der  BTS Skytrain der auf Höhe des Busterminals Mo Chit endet, wird aber gerade bis zum Airport erweitert. Es Dämmert, gleich geht die Sonne auf. Es ist jetzt kurz nach 7 Uhr, als der Flotte Fahrer den Flughafen nach 1 Std. erreicht, statt einmal um die Ecke gehen wir in den Büro und Office Bereich, wie ungeschickt! bemerken erst später das Missgeschick. Am Terminal ist schon richtig Bewegung, jede 5 Minuten heben zwei Flieger ab, eine Dame am Nok Air Schalter schickt uns zum Check Inn an den Schalter 7. Für einen Check Inn ist es noch zu Früh. Ein Kaffee und ein Schoko für 140 ganz andere Preise, genießen das Warten. Eine kurze Warteschlange hatte sich gebildet, Flug DD 4243 nach Yangon RGN wird eingecheckt. Abflug 10.35 Uhr, prima mit unserer Online Buchung gibt es kein Problem das mit dem Gepäck passt genauso, vorsorglich Kontrolliert die Dame unser Myanmar Visum.  50 Meter weiter die Passkontrolle, knipse ein Foto, ein Beamter fordert mich auf das Bild zu löschen, ansonsten läuft alles Filmreif in 40 Minuten ist alles abgewickelt. Es verbleiben jetzt noch 2 Std. bis zum Abflug. Es scheint die Gastronomie kommt hier im Ess Paradies zu kurz, wer sucht der findet. Klar hier im Airport ist ein absolut geschultes Personal mit guten Englisch Kenntnissen. Sauber eingerichtet, erstmal warten bis ein Platz frei wird. Gehoben die Preise nicht nur für die Speisen, das Essen liegt v  on 175 bis 250 Baht.  Bestelle Rice mit Mashrooms, Freundlicher Service das Essen für die Touristen angepasst. Auffällig Westliche Männer mit Asiatischer Begleitung. 10.20 Uhr, beginnt das Boarding, drei Mönche erhalten den Vorzug. Noch einmal Visa Kontrolle. Die Gangway führt direkt zum kleinen Bunten Flieger  der Thailändischen Flug Gesellschaft Nok Air. Die Platz Nummer beginnt bei 13, sitzen Reihe 45 zwei Plätze auf jeder Seite des Ganges am Notausgang. Pünktlich erfolgt der Start der kleinen Maschine, in Westlicher Richtung wird Bangkok verlassen, es wird ein sehr ruhiger Flug. Wasser und Tee wird serviert. Diesig und trocken, im Westen befinden sich Berge, kaum Oben setzt der Sinkflug ein. Auffällig so gut wie kein Verkehr auf den Straßen. Gute Landung, Jens füllt die Emigration Karte aus, als letztes verlassen wir den Flieger. Yangon International Airport, na ja ein Provinz Flughafen trifft eher zu. Von Hektik keine Spur, fülle meine Karte nebenbei aus.

  

Kurzes anstehen an der Pass Kontrolle, Wunderbar so locker war das nicht zu erwarten. Tauschen erstmal etwas Geld für 50 € gibt es 77.000 Kyat, interessant 2014 gab es laut Reiseführer 62.500. An einem Stand wird Offiziell ein Taxi angeboten. Ein öffentlicher Transport wird nicht angeboten. Der Fahrer möchte zum Holiday Inn Hotel 10 Dollar, einigen uns auf 7. Alles wirkt sehr sauber die Natur dazu Bunt. Die Fahrt endet in einem Garten, das was ein Hotel sein soll sieht wie eine heruntergekommene Abbruchreife Kaschemme aus. Er schlägt uns ein Hotel vor, möchte 3 Dollar, klar bleibt ja keine Wahl. Die Fahrt endet nach wenigen Kilometer am Hotel Olympia. Türsteher sowie ein Aufzug wo sind wir hier? Mit dem Englisch hier kein Problem, das Zimmer für 45 Dollar die Nacht, oh weh wenn`s schon so losgeht, der Lift Boy bringt uns nach oben, schauen uns das Zimmer an, na ja ist das Geld nicht wert! Trotzdem sagen wir zu. Beziehen des Zimmers. Ein Blick aus dem Fenster lohnend das National Schwimmstadion liegt in einer Tropischen Parkanlage. Fußmarsch in das Centrum, oh weh an jeder Einfahrt endet der Gehsteig wenn man das so bezeichnen kann. Mit offenen Augen zu Träumen geht sicherlich nicht. Sehr viel Müll in den Gärten, die Armut wird deutlich. Jetzt in der Altstadt mehr Verkehr, der Stadtplan des Reiseführers eine Großartige Hilfe, die Straßen in Nord Süd Richtung sind von West nach Ost ansteigend. Moderne Gebäude Komplexe stehen zwischen herunter gekommen Häuser. In der 35 sollte eine gute Herberge sein, doch wir finden diese nicht. Nahe der Süle Pagode befinden sich die Preiswerteren Unterkünfte. Ein Einheimischer lotst uns in ein Büro, bietet eine 12 Tägige Reise an, bloß schnell weck hier. Das May Shane Hotel bietet gute Zimmer an für 35 Dollar. Schon von weitem besticht die Süle Pagode ob ihrer Schönheit. Anders als in Thailand ist hier Rechts Verkehr, ein Überschreiten der Fahrbahn relativ einfach. Im Außenbereich der Pagode sind Geschäfte Untergebracht, dazwischen führen Gänge nach Oben in das Heiligtum. 2 Dollar Eintritt, hier werden die kleinere Gebete und Bitten abgelegt. Wenig entfernt das Mahabandonia Guesthous, eine Stahltreppe führt nach Oben, so übel wie im Führer beschrieben. Enttäuschend!

  

Erst einmal ein Myanmar Bier testen, nehmen in einem einfachsten Lokal Platz. Die Gläser aus der Gefriertruhe weisen einen Eismantel auf, das Fass Bier steht vor der Theke am Boden. Aus dem Zapfhahn fließt der Gerstensaft. Primitive Holzstühle und der Tisch wackeln brechen aber nicht. Das Niveau deutlich unter dem von Thai. Die Bestellung des Essens gelingt dank der Bilder in der Speisekarte, Jens Nudeln mit Pork, ich mit Reis, mit würzigen Chilis wird’s richtig pikant. Bestellen ein zweites Bier sowohl das Bier und das Essen hervorragend. Gäste kommen und gehen, es sind einfache Menschen die tagtäglich um die Existenz kämpfen. 5 € für Essen und Trinken. Enge Straßen Auto und Mensch dicht an dicht. Das Okinawa Guesthous zwischen zwei Gebäuden sticht sofort in das Auge, ein Pflanzen Reichtum das einzig Grün. Nette Räume sauber die Einrichtung, der Raum für 25.000 Kyat, ab 11 Uhr, am nächsten Tag frei, sagen sofort zu. Zufrieden geht es jetzt zum Kulturellen Teil. Am Eingang erhalten wir einen Beutel für die Schuhe der Eintritt 4.000. Ein Student sucht Kontakt, führt uns um die Pagode, dürfen mittels eines Bechers einen Buddha und ein Schwein übergießen, soll Glück bringen. Eine weitere Figur gilt den Opfergaben Bananen Ananas und Blumen sollen für ein gutes Karma sorgen. Mittels eines Seilzuges fährt eine kleine Modell Gondel zu einer Opferstelle nach oben. Prächtig das Abendlicht der untergehenden Sonne. Unser Assistent hält die Hand hin, möchte 10 Dollar, unverschämt, Jens gibt ihm 5 Dollar er ist nicht zufrieden. Jetzt kurz vor 18 Uhr, sind wir inmitten der Rushhour. Block für Block wird angeschaut, sehr viele einfache Garküchen versorgen die nach Hause gehenden. Allerlei Krims Krams dazwischen Geschäfte die spezialisiert sind. Die Kaufhäuser verdrängen nach und nach diese Stück Heimat.

  

Schlecht Beleuchtet wirkt das geschehen noch ärmlicher, von Unsicherheit oder Angst keine Spur, am Nachmittag hatten wir darüber gesprochen, Myanmar ist sicher, Vorsicht das andere. Nahe der Kirche kehren wir um, gehen die Shwedagon Road abwärts Südlich, auf dem Rückweg gibt es keine Einkehr Möglichkeit. Laute Musik und ein Hinweisschild führen nach oben in ein Restaurant mit Terrasse, prima. etliche Tische sind noch frei, nehmen an diesem lauen Abend Platz. Weiter vorne ein erhöhter Laufsteg. Hier sind wir die einzigen Touristen, bestellen ein Eiskaltes Fassbier, beobachten die Menschen und das treiben. Während wir Essen beginnt die Karaoke Show, junge Mädchen Bunt gekleidet laufen mit einem Mikrofon in der Hand auf und ab Singen Fetzige Musik Melodisch und gut. Lichtspots sorgen für wirksame Effekte. Bestelle ein Black Field Stout, die Dunkelbier Version. Das Zweite Essen ebenfalls richtig gut, ein Fleisch Gericht mit Gemüse vom Wok dazu Reis. Die Stimmung passt, fühlen uns nach wenigen Stunden sehr wohl. Als Jens von der Toilette zurückkommt, teilt er mit, das es für mich hier genügend Arbeit gebe, fühle mich so weit entfernt vom Alltag unerreichbar und ersetzbar! Unterhalten uns über den morgigen Kulturellen Tag, Freitag werden wir wohl die Weiterreise antreten, Organisierte Touren werden sicherlich nicht in Frage kommen, wie wir das Meistern ist noch offen. Jedenfalls warnen sie vor den Weihnachten und Silvester Feiern, Hotels und Gouesthouses wären ausgebucht, wer glaubt wird Selig! Trinken genüsslich dadurch löst sich eine Art der Verspannung ein Cooles Feeling beflügelt. Etwas schüchtern und zurück haltend bewegen sich die Mädels auf dem Laufsteg, auf den Straßen ist es ruhiger geworden, die Temperatur bei aktueller Windstille absolut angenehm. 23.000 Kyat die Rechnung, 18 Bier + 2 Essen, wusste gar nicht das wir so Konsumieren können. Souverän meistern wir den Nachhause Weg.

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Donnertag 21.Dez. Wohl zu tief in das Glas geschaut, jedenfalls endet diese Nacht in einem guten wenn auch Doppelbett um 8.30 Uhr. Eine Dusche erweckt die Geister. Traumhaftes Wetter, nebenan ist eine Gruppe im Wasser schaut nach Training aus. Plane die erste Tour, Ziel ist Caungta an der Westküste, danach nach Mawlanyaing, weiter nach Bago. Das Reisen wird wohl Zeitintensiv werden, die Infrastruktur wenig ausgebaut. Schade hier steht uns kein Internet zur Verfügung. In kürze ist das wenig Gepäck verstaut. 3 Km Fußweg trennen uns vom Okinawa Guesthous. Freundlich verabschiedet uns das Personal. Unglaublich direkt an der Hauptstraße werden die Äste der Bäume die in die Kabel der Stromversorgung ragen, mit einfachsten Werkzeugen abgeschlagen, aber nicht von einem gesicherten Korb aus, Arbeiter klettern auf die Bäume, Frauen verladen das Holz auf einen LKW. Der Verkehr quält sich Zäh in das Centrum der 6 Millionen Stadt. Hier Leben 10 % der Bevölkerung. Nicht weniger belebt sind die Gehsteige, Zielsicher bewegen wir uns durch das Gedränge. Was treiben all die Leute an einem Wochentag,  diese Frage beschäftigt mich. Die Süle Road nicht zu verfehlen, in greifbarer Ferne steht die Pagode inmitten eines Großen Kreisverkehr. In der 32nd Nr. 64 eine Straße vor der Süle Road steht das Okinawa, Checken noch der Mittagszeit sofort, wohl die drei Kinder sind unsere Ansprechpartner machen ihre Sache richtig gut, wie fast überall werden die Daten des Reisepass übernommen.Ein Wunder schönes Zimmer mit Dunklem Holz an der Decke, zwei Massive Betten, ein  Raum zum richtig wohlfühlen, im Nebenraum eine Toilette, Waschtisch und Dusche, die 25.000 sind sehr gut Investiert. Auch das Wlan Top. Aha der FC Bayern hat das Pokalspiel gegen den BVB mit 2-1 gewonnen! Vergebens suchen wir ein Office das laut der Kinder gleich um die Ecke liegt, wollen die Busfahrt nach Caungta für Morgen klar machen. Als wir vergebens zurückkommen sitzt der Student der uns gestern durch die Pagode führte vor dem Okinawa. Lassen uns einen Stadtplan geben zeichnen die wichtigsten Plätze ein, Ziel ist der Bahnhof. Wie schon am Vortag schlendern wir durch die stickigen überfüllten Gassen meist im Schatten der Häuser-fluchten. Stromleitungen baumeln zwischen den Masten, auffällig die vielen Satelliten Schüssel auf den Balkonen, hat was Besonderes, die meisten Frauen weniger die Männer schützen ihr Gesicht mit Thanaka Paste. Viele Menschen sitzen gerade  beim Essen, meist sind es primitive Stände, Hygiene gibt es nicht.

  

Ein Rummel wie auf einem Bazar, kaum zu glauben dass die Angebotene Ware auch verkauft wird. Über einer mehrspurige Straßen Brücke liegt der Bahnhof ein Bauwerk aus der Kolonialzeit, hier ist die Zeit stehen geblieben, das Gebäude einst wohl sehr prachtvoll, davon ist nicht mehr viel übriggeblieben. Überraschender Weise halten sich doch mehr Menschen auf. Die Gleise liegen sehr weit auseinander, sind über eine Brücke aus verbunden und einfach erreichbar. Eine Wechselstube wie gerufen, der Kurs für 1 € liegt bei 1593 Kyat. Als wir uns gerade mit dem Reiseführer beschäftigen, spricht uns ein Mann an, interessiert sich für unser Vorhaben, im Gespräch bietet er uns eine 15 Tägige Rundreise für 400 Dollar pro Person an, inklusiv seiner Person. Werden uns das Angebot durch den Kopf gehen lassen. Auf die Frage nach einem Busticket nach Chaunghta ist er sofort behilflich, führt uns über einen Platz zu einem Gebäude das einem Baumarkt ähnelt. Die Sonne brennt noch immer vom Himmel. Ein Ticket kostet 15.000 Morgen 7.30 Uhr, Abfahrt Bus Terminal „Auang Mingalar“ eine Anfahrt sei nur mit dem Taxi möglich. Ein Spät Bus fährt um 21 Uhr, Ankunft 3 Uhr. Auf dem Weg zum Naherholungsgebiet Kandawgyi See, halten wir am National Stadion, ein Verkäufer bietet uns eine Suppe an, nehmen Platz auf kleinen blauen Kunststoff Stühlen mit dazu gehörenden Tisch, was er da serviert schmeckt richtig gut, dazu etwas Gewöhnunge bedürftige „Grünzeug“, 1000 für diese Speise geschenkt. Ein Tor zum Bogyoke Aung San Stadion steht offen. Gehe bis zum Tribünen Aufgang vor, eine nicht allzu steile Treppe führt nach oben, etwas skeptisch folgt Jens. Nehme auf der VIP Tribüne im Reporter  Bereich Platz, einfache Holzbänke und Pult, ideal um im Buch und Schatten kurz zu stöbern. Das hier 40.000 Zuschauer Platz finden ist zu bezweifeln. Mittlerer weile spielt die Nationalmannschaft im Thuwannna Stadion mit 32.000  Plätzen, soll aber auf 50.000 aufgestockt werden. Was auf der Karte wie ein Spaziergang ausschaut ist eine doch längere Wanderung durch die Stadt. Es liegt noch vieles im Argen, auffällig die einfache Bauweise sowie der Umgang mit der Natur, insbesondere die Kunststoff Verpackungen verschandeln alles und liegen überall. Faszinierend mit welch einfachen Mitteln hier beim Arbeiten noch wortwörtlich Hand angelegt wird. Der Mensch verrichtet die Arbeit, der Stunden Lohn sicher kärglich vermute so um 1 €. Es sind so viele Eindrücke du bemerkst gar nicht das die Zeit davon läuft, nach gut 45 Minuten sind wir am Südwestlichen Teil des Kandawgyi See. Eine schöne und Schattige Allee führt zum Osteingang. Imponierend das vergoldete Schiff der „Karaweik Palace“, es ist die Nachbildung eines Burmesischen Königsschiffes, nach 2 Jähriger Bauzeit wurde es 1974 fertiggestellt, leider ist es so Massiv gebaut das es nicht See tüchtig ist. Da die Zeit knapp bemessen ist verzichten wir auf den Besuch, eine Holzbrücke führt nahe des Ufers entlang eine Baufällige Wanderung, sind doch etliche Bretter verfault sowie lose oder gebrochen ein jeder Schritt muss bedacht sein. Erstaunlich wenige Besucher halten sich heute hier auf, dürfte am Wochenende sehr viel lebhafter zugehen. Das dieser See der Wasserspeicher der Stadt sein soll, liegt wohl lange in der Vergangenheit zurück. Ein ruhiger Ort,  sicherlich gut geschaffen zum Sinnieren.

  

Ein großer Gelber Ballon wird  ebenso sichtbar wie die Shwedagon Pagode, noch ahnen wir nicht was uns erwartet. Mehrere Touristen interessieren sich für eine Fahrt. Der Ballon kann 400 m aufsteigen ist mit dicken Hanf Seilen gesichert, eine Fahrt absolut kein Thema. Gehen jetzt ziemlich geradlinig Richtung Shwedagon Pagode. Durst oder Kultur, ein Restaurant zwingt zu einer Einkehr, für 1800 wird ein Bier Serviert, zusätzlich 10 % Service. Die Suche nach dem Wat bzw. Pagode Ngar Htat Gyee Pagode nicht so einfach. Sie liegt inmitten eines Armenviertels, versteckt auf einem Bergrücken, nachdem etliche Stufen aufgestiegen werden, denkst du die bist in einer Bahnhofshalle, Stahlträger stützen das Dach, unter dem eine 10 Meter hohe wie beeindruckender Buddha Statue Thront. Ein älterer Herr 75, möchte sein Wissen weitergeben, 1000 Mönche Leben hier, führt uns durch die Anlage mit ihren Gebäuden die auf diesem Berg errichtet wurden, er geniert sich nicht uns Touris auch in ein Wohn-Gebäude zu führen, es ist sicherlich nichts neues wie Spartanisch Mönche Leben.Vom ersten Stock bietet sich um kurz nach 17 Uhr, ein idealer Blick auf die Shwedagon Pagode, es scheint das sie sich inmitten eines Urwalds befindet, in der langsam Untergehenden Sonne ist der Effekt beeindruckend. Ohne Scheu möchte er 10 Dollar für seine selbst angebotene Hilfe, richtig viel Geld, gebe ihm 500, Jens legt aus Gutmütigkeit 1000 Obendrauf. Er ist enttäuscht erzählt vom Augenarzt dass er dafür Geld benötigt. Fragen einen Birmanen nach dem Weg zur Pagode, schickt uns in die Verkehrte Richtung doch die Orientierung ist aber Intakt. Der Fußmarsch entlang der Straßen zieht sich hin, die Richtung passt, doch wo genau liegt der Eingang, die Häuser lassen einen Blick auf die Pagode einfach nicht zu. Je näher die Anlage rückt, steigt der Rummel entlang der Straßen. Ein wenig sind wir enttäuscht, die Entfernung der Anlaufstationen wurde glatt unterschätzt. Bunte Stände bieten all die kleinen Dinge für den Alltag an, klar Essensstände dürfen nicht fehlen. Langsam geht die Sonne unter, diesen am Nationalen Heiligtum zu erleben ist nun nicht mehr möglich, wie aus dem nichts endlich ein Zugang nach rechts, eine Straße endet an einem von 4 Zugängen, zu beiden Seiten Geschäfte und Stände, trotz des Trubels ist alles überschaubar und geordnet. Schuhe ablegen oder mitnehmen, entscheiden uns diese in der Tasche zu verstauen.

  

Ein anderes Myanmar, schon der Zugang über einen Treppenaufgang mit Goldverzierten Säulen lässt erahnen, der Osteingang  mit 400 Meter Länge  wird von einer Straße geteilt, Verkäufer/ innen bieten all das gleiche Figuren, Blumen und Spielzeug. Eine Kontrolle muss durchschritten werden, die Gegenstände gehen sogar durch einen Safe. Für 10.000 gibt es das Ticket, leider ist meine Hose zu kurz für eine Leihgebühr, von 3.000 ein Stück Textil gleicht einem Rock. 18.00 Uhr, der Erste Blick bestätigt das was die Literatur vorweg nimmt, Wahnsinn! Auf 59.000 m² Ihre Bedeutung und Wert des Landes werden wir erst nach der Reise so richtig verstehen. Ein Symbol des Buddhismus, Pilger und Touristen aus aller Welt treffen sich an diesem besonderen Ort. Der Glanz des Goldes, aller Bauwerke erleuchtet die hereinbrechende Nacht. Unzählige Besucher sind sicherlich genauso in den Bann gezogen, bestaunen und so viel wie möglich in kürze aufsaugen. Schade, leider ist ein Foto der Pagode ohne Baugerüst schier unmöglich, Menschen aus aller Welt unterhalten sich in ihrer Sprache, all die Räumlichkeiten mit ihren Schreinen und Religiösen Figuren sind in perfektes Licht gesetzt. 13.000 vergoldete Kupferplatten mit einem Gesamtgewicht von 149 Tonnen davon knapp 10 Tonnen Gold. 64 kleinere und 4 größere Stupas umgeben die Hauptstupa mit ihrer fast 100 m Höhe, die elegante Architektur entsteht durch die 4 ineinander übergehenden Teile. Auf die achteckige Basis mit 433 m Umfang folgen drei Terrassen. Nach der zweiten und dritten beginnt der Bereich des Khaung laung pone (Glocke) 22 m hoch. Dann folgt die umgekehrte Almosen Schale die mit 16 Lotosblüten verziert ist, 9,50 m hoch. Der Bereich der 16 m hohen hngat pyaw bau in Form einer Bananen Blüte, der 7 fache hti (Schirm, 10 m hoch), der mit 1000 Diamanten und noch mehr Rubinen, Saphiren verziert ist, an der langen Spitze eine Wetterfahne und die Seinbu (Diamantenknospe) letzteres ist eine Kugel von 25 cm Durchmesser besetzt mit 4351 Diamanten, Saphiren und Rubinen und Topasen, die oberste Krönung bildet ein 76-karätiger Diamant, die Kugel dient als „Rastplatz der Vögel“.  Um all die Pracht richtig anzuschauen Bedarf es Zeit. Abschied nehmen, wählen den selben Ausgang, verlassen diesen auf halber Höhe, eine Dunkle Straße führt Südlich Map.Me bestätigt die Richtigkeit, leider zieht diese App heftig Energie. Interessant durch die Dunkelheit zu gehen, an einer schönen Kathedrale mündet die Straße in eine breite Ausfallstraße, deutlich heller Beleuchtet. Die Pagode zwingt mehrmals einen Blick zurück, überragt alles. Zwischen Anawrahta Road und Mahabandoola liegt die Bierstreet die der Reiseführer empfiehlt. Mehrere schlichte Gasthäuser buhlen um die Gunst, etliche Touris verteilen sich, einige Lokale bestuhlen sogar auf der eh engen Straße, erst einmal das Angebot vergleichen, einen Platz zu ergattern das andere. Zweckmäßig und einfach eben Anspruchslos, die Menschen die sich hier aufhalten erwarten kein Restaurant, fühlen sich unter diesen freundlichen Menschen sicherlich wohl. Es findet sich ein Plätzchen an einem Holztisch, die Speisekarte ist schnell gelesen, nicht minder langsam der Service ein Eiskaltes Myanmar wird an diesem Warmen Abend Serviert. Bestelle ein Pepper Pork, Jens entscheidet sich Chicken Spieße. Anstoßen auf den Interessanten Tag, Typisch wie immer alles zu Fuß. Die Spieße mit kleinen Fleisch Stücken schmeckt Jens richtig gut, das Pork Thai Style so richtig Pikant auch für das Auge ein Genuss. Jens ist mit der Portion Reis nicht satt, aber das Essen war richtig gut und das für 5.000, ein Bier für 800. Störend der Flachbildschirm läuft. Viele neue Eindrücke in einem noch unbekannten Reizvollen wie Abenteuerlichem Land, schon allein der Gedanke an den Kalten Heimatlichen Winter, sorgt für ein Wohlgefühl. Es ist so viel Bewegung die Zeit vergeht währen dessen sind es je 4 Bierchen geworden, die Rechnung unglaubliche 20.900 dazu 5 % Service, 22.000, wechseln die Lokalität, etliche Touris halten sich vor dem Lokal auf, ordern noch ein Bier. Spektakulär der der Zugang zu der Toilette, eine Spanische Wand  trennt, sie droht umzufallen. eine Schüssel befindet sich im Raum der von einem primitiven Gebläse belüftet wird. Der Rückweg durch das Centrum ist schlecht beleuchtet so ungewöhnlich Dunkel. Menschen sitzen in einfachster Weise im Freien bieten noch immer Essen an. Denke in einem solchen Moment an all die Menschen die sich nur mit Schickimicki und oder ähnliches in unserer Hochnäsigen und Eitlen Gesellschaft wohlfühlen. Müll türmt sich an Sammelstellen auf, hier fühlen sich sicherlich Ratten wohl. Ein „Zwischenstopp“ auf dem Terrassen Lokal vom Vorabend, auch heute singen junge Mädchen Birmanische Schlager vom Besten.

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Freitag 22.Dezember: Noch vor dem Wecker der auf 6 Uhr programmiert ist, erwache ich aus einer unruhigen Nacht. Toilettengang kurzes Internet Intermezzo. In Kürze sind wir bereit für einen weiteren sicherlich ereignisreichen Tag. Die Eingangstüre ist verschlossen, der Junior schläft direkt daneben auf einer einfachen Liege. Jens schreckt auf, sein Brustbeutel liegt noch unter der Matratze. Massel gehabt. Jetzt um halb sieben beginnt die Dämmerung, bei angenehmer Temperatur 19 °C. Nur wenige Meter bis zur Süle Pagode, so langsam erwacht das Leben, verdammt kein Taxi nimmt unser Zeichen zum Halt nicht wahr! Oh welch Wunder ein Taxi hält, die Scheibe öffnet sich, reiche unser Busticket er gibt es der Beifahrerin, die beiden sind sich scheinbar einig. Wohl der Sohn der nach vorne steigt, dürfen im älteren Fahrzeug Platz nehmen. Die Richtung kann wohl nicht stimmen, so viel ist sofort klar. Ampeln zügeln das vorwärtskommen, ein Stopp zum entladen von Lebensmittel, was geht hier vor, nach kurzer Fahrt wiederholt sich das Spiel, darunter große Nudel Packungen sicherlich 15 an der Zahl, versorgen wohl Essensstände mit Waren. Sind wir Pünktlich zur Abfahrt am Bus Terminal, eine innere Unruhe wegen der Ungewissheit spiegelt sich in unseren Gesichtszügen, ist es die Fahrtluft bei leicht geöffnetem Fenster das ablenkt oder blindes Vertrauen? Als er dann in den Hafenbereich abbiegt ein staunen, ja er nützt diesen Kilometer langen Bereich um die Straße mit ihren Verkehrsampeln zu umgehen, das Tempo unverantwortlich hoch, doch seine Aufgabe die Fahrt zum Busterminal erfordert wohl jetzt bei richtig Verkehr eine solch Maßnahme. Er fährt Westlich laut Buch richtig, beim Kauf des Tickets war die Erklärung eine andere, wohl zum Aung Mingalar Terminal (Nördlich).Zweifel berechtigt bleiben gelassen. Als er über die große Brücke des Hlaing River fährt, ist klar Ziel das Dagon Ayer Bus Terminal. Chaotisch das Verkehrsaufkommen, ein jeder drängelt erkämpft sich unfair den Vorteil. Er gibt mir das Handy wegen der Telefonnummer auf dem Ticket, lehne ab bin mir ob seines Vorhabens unsicher. Verrückte Unterwegs, die spinnen! Menschen drängen aus den Seitenstraßen, wohl nur ein Ziel rein in das Morgendliche Chaos. Er biegt von der Ausfallstraße rechts ab, Jugendliche springen an und um das Taxi, was geht den hier ab. 20 Kyat bezahlt der Fahrer für die Zufahrt. Er hält an einem  Bus mit der Aufschrift Beach Club, hat doch etwas mit Wasser zu tun, völlig unklar ob der Richtigkeit, warum auch, hier stehen wir an keinem Terminal. Jens wird der Rucksack abgenommen, sollen einsteigen, Platz 21 und 22 sind wir richtig? Einheimische darunter zwei Völlig perplexe Touris, kaum am Platz geht die Reise Los, es ist 7.30 Uhr, wurde da auf uns gewartet? Kurze Fahrt bis zu einer Tankstelle, legen das Gepäck zu den Paketen auf die hinterste Sitzbank. Das Handgepäck eine Plastiktüte mit Wasser. Als Yangon verlassen wird, legt sich rasch der Verkehr, es scheint Nein es ist so, die wenigsten auf dem Land ein Auto besitzen. Hier prägt das Moped das Bild. Klima im Bus gut, die Natur in einem  satten Grün überrascht dann doch. Reisfelder werden gerade bepflanzt, sehr viel Plastik Müll verschandeln das Land. Primitive Holzhütten auf Stelzen entlang der Straße ab und ein abgemagertes Rind. Die Füße fühlen sich kühl an, das Air Condition kühlt viel zu heftig die Füße spüren das am meisten. Der Monitor wird eingeschaltet, es folgt ein Film wohl über Seefahrer die einst in England gestrandet waren, die Gefechte zu Bestialisch dazu eine Enorme Lautstärke. Mopedfahrer Bremsen etwas stören den Verkehrsfluss auf den engen annehmbaren Straßen. Des Öfteren ein See oder Fluss an Wasser fehlt es nicht. So langsam klettert die Sonne. Exakt um 11 Uhr ein Stopp in Pathein, ein Großteil der Strecke absolviert, die Toilette für viele das erste Ziel, toller Blick auf die Landwirtschaftliche Ebene beim Pinkeln.

  

Bunte Stände mit Obst und Gemüse, ein Restaurant gehört selbst redend dazu. Während die Einheimischen sich mit langem Textil vor der Winter Sonne schützen, fühlen wir uns in kurzem Kleid sehr wohl. Essen am Buffet aber keine Selbstbedienung, gute wie Bunte Auswahl an Speisen, insbesondere Gemüse und Salat, dazu eine Suppe, Obendrauf noch Bananen. Geschmacklich Steigerungsfähig doch bei solchen Preisen 5800 Kyat und der Einfachheit, ein Abschlag  vertretbar. Fahrer und Bei Fahrer Essen am Tisch Nebenan, wohl Kostenfrei. Weiterfahrt Richtung Westen die Straße wird schmaler mit Engen Windungen dazu auf und ab, fühlen uns sicher vertrauen dem Gefährt und Chauffeur.Die Szene wirkt Wild und fast unberührt, eine Stromleitung führt an Holzmasten Parallel, dazu Rund und Mobilfunkumsetzer, kleinere einfachere Weiler sind bewohnt. Als das Fahrzeug vor einer Siedlung hält staunen wir nicht schlecht sollen am Ziel sein? Versuche es herauszufinden, Ngwe Saung zeigt der Begleiter im Buch. Fühlen uns vergageiert. Moped Fahrer die auf Fahrgäste hoffen bestätigen. Wir wollten eigentlich nach Chaungtha Beach für 20 $ fährt das Moped die 20 Km. Erstmal die Sinne und Gedanken bei einem Fußmarsch sortieren. Der Reiseführer hilft auch nicht weiter es gibt keine Straße. Hier ist wohl mit der schönste Strand Myanmars, dazu die vorgelagerten Insel die zum Tauchen und Schnorcheln einladen, doch so hoch wollen wir nicht hinaus. Von ach so großem Tourismus kaum eine Spur, alles wirkt Ruhig und unscheinbar eher bescheiden. Während des studieren des Führers, fährt ein Burmane vor das auftreten und der erste Eindruck Sympathisch, frägt nach dem Ziel? Chaungte Beach, nimmt das Telefon in die Hand frägt ein Taxi an 59.000, Moped 18.000 inklusive 3 Fähren, gut wie im Buch beschrieben, bleibt keine Wahl. Zwei Jugendliche Mopedfahrer werden uns Transportieren, der Rucksack wird vorne eingehängt, wohl der so ein kleines Gepäck mit sich führt. Die Straße eine Katastrophe, die Turnschuhe halten am Fuß, die Gräder fahren nicht allzu schnell, teilweise geht es sogar durch Wald. Aus der Straße wird eine Piste, überall sind Menschen Unterwegs ob bei Fuß oder Grad, hier leben die Einheimischen in einfachster Weise, der Müll ein Begleiter, eine erste Fähre, na ja etwas hoch gegriffen eher für Mensch und Tier und eben der Mopeder. Ein einfaches Holz Boot mit Außenbordmotor, 3 Dielen als Rampe, schon geht’s los, wie einfach das alles hier abläuft. Ein Fluss mit ca. 100 Meter ein leichtes Hindernis. Weiterfahrt am  flachen Ufer der Untergrund hart kein Sand weit und breit. Ein schönes Bild das Eintauchen in den Kokkus Wald, die Jungs kennen die Strecke wie ihre „Westentasche“.

  

Zweiter Übersetzer das Boot steht im Wasser, Schuhe runter, rein in das Warme leicht Trübe Knietiefe Wasser, 30 Meter Fußmarsch, die Mopeder werden geschoben. Direkt über eine Holztafel in das größere Boot mehrere Fahrzeuge und Gäste. Ein wohl leicht irritierter reicht mir die Hand. Mittels einer Schnur wird der Motor gestartet. In einem Linksbogen wird das Festland erreicht, das einer Palmen-bewachsenen Insel gleicht. Auch hier wieder 1400 Kyat für den Transport, ein spannendes Erlebnis, die Jungs konnten mehrmals mit dem Gepäck davon Brausen. Erneut wird entlang des Strandes Strecke zurückgelegt, in der Ferne ist die Pagode von Chaungta zu erkennen. Die letzte Überfahrt über einen Fluß verdient eher den Namen Fähre, jetzt ist ein längeres warten vonnöten ist doch das Boot vor der Nase abgefahren. 30 Minuten warten am Ufer des U Do Chaung, Kokosnüsse werden gerade mit einem Boot angefahren, mit einfachsten Mitteln werden die Grünen Nüsse abgeladen und für den Weitertransport verlegt. Immer mehr Menschen versammeln sich. Männer und Frauen tragen Longies die jüngeren in Jeans oder ähnliches. Das tuckern des schweren Motors nimmt an Intensität zu, kurz vor erreichen wird das Gas genommen, flink bugsiert der hagere Mann das veraltete Boot an das Pier, kaum ausgestiegen beginnt das Gedränge, der Motor für die Wasserpumpe wird eingeschaltet. Ein kleines Holz Boot wird hinzugeholt, sind einfach zu viele an Board. Jetzt kommen die letzten Zweiräder. Ein Lauter wie kräftiger Motor aus China treibt die alte Schraube an, die Tragend Konstruktion wohl Uralt und Öl verschmiert. 16 Uhr, 10 Minuten Flussabwärts ist Chaungtha erreicht. Ein Ausstieg nur im Wasser möglich, alles ist noch von der Flut Nass und schmierig, ja nicht die Schuhe verschmutzen die größte Sorge. Die Moped stehen zwischen Verkaufsständen bereit,  aufsitzen und Los geht’s. Ziel ist das Spontan gewählte Hill Garden Hotel, die Fahrt durch die Stadt zieht sich hin, Unordnung und Flickschusterei prägen das Bild, Hotels Gastronomie und Wohnhäuser wechseln sich ab. Rechts geht es nach Pathein, folgen einer kleineren staubigen Straße Nördlich, linker Hand der Strand. Rechts ab, wir sind da, Restaurant und Rezeption liegen getrennt auf dem riesigen Areal wohl erst neu errichtet. Der Erste Eindruck Positiv. Jens wird wie so oft das Gepäck abgenommen, er schaut doch gar nicht so schwächlich aus. Frage einen der Fahrer nach dem Alter 25 sei er, die beiden nehmen erst einmal Platz. Ein Angestellter führt uns durch die wunderbare Anlage die einer Bananen Plantage gleicht. Am Berghang stehen richtig Nette Gemütlich wirkende Hütten, ähnlich wie auf Ko Chang. 30 $ gibt es preiswerteres? Yes! Weiter durch ein kleines Paradies, die Wege wirken perfekt doch gibt es tückische Stolperfallen. Etwas tiefer steht ein langes Gebäude, eine Einheit an der anderen, die Sanitären Anlagen liegen am Ende. Ein Doppelbett und je ein Nachtkästchen passt, geben für 20 $ den Zuschlag. Auszahlen der Fahrer, der Reisepass wird eingelesen, wohl der Manager der zum Raum geleitet, Wunderbar wieder erwarten.

  

Auspacken des Rucksackes, die Flip Flops sind noch dran. Wie lange bleiben wir? eine Bootstour durch die Mangroven Wälder in das Landesinnere wäre doch was? Jens verabschiedet sich Richtung Restaurant, erstmal eine Katzenwäsche. Es scheint dass wir die einzigen Gäste sind. Erst einmal das erlebte in Wort festhalten. Ja das Land ist noch nicht gut Organisiert, das spürt ein Touri mit Südostasien Erfahrung besonders.Sehr schnell bricht die Dunkelheit ein, wieder ein Tag voller Überraschungen. Die Speisekarte lädt zum Essen vor Ort ein. Jens bestellt ein Fisch Curry, ziehe gegrillte Garnelen vor. Es wird sehr schnell Kühl, Jens war etwas cleverer mit der Kleidung. Teilen mit einer vierköpfigen Familie und einem Pärchen das offene Restaurant. Die Küche sowie Bar und WC Anlage bilden den Abschluss. Peter meldet sich mittels Messanger ob es auch so Kalt sei? Ein Bekannter hat davon erfahren dass wir in Myanmar sind, eine Ballonfahrt über Bagan sei etwas Besonderes. 20.45 Uhr, die letzte Order, je ein Bier wird bestellt die Rechnung  24.500. Das Personal verlässt das Lokal, Hunde trollen noch immer, ein Generator summt, die Stromversorgung schwächelt wohl. Romantisch die Beleuchtung auf dem Areal. 21.30 Uhr, gehen die Lichter aus, ärgern uns Moskitos?

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Samstag 23.Dez. Sind überrascht über die Ruhe, ist doch diese einfache Hütte nicht Schallschluckend. Als Jens aufsteht ist es schon Hell, die Sonnenstrahlen dringen durch die Bananen Stauden, Frage nach der Uhrzeit 8.10 Uhr. Kein Strom, geht ja auch ohne, kleine Wäsche danach ca. 200 Meter zum Frühstück in das Restaurant. Es ist angenehm bei leichtem Wind und Wolkenlosen Himmel. Ständig ein Hupen wegen der unübersichtlichen Kurve. Tee und Kaffee in der Kanne 3 kl. Zuckersüße Bananen, Ei mit Toast Butter und Erdbeere Marmelade eben ein Typisches Myanmar Frühstück. An der Rezeption Anfrage wegen einer River Side Tour, kurzer Anruf, geht klar, wir werden abgeholt, keine 20 Minuten später steht ein Mann vor der Türe 40.00 für die Halbtagestour. Sein Bruder wird uns Führen, kurzes Telefonat, sein Bruder kommt mit dem Boot aus dem Fischerdorf. Werden alsbald abgeholt. Wiederum 20 Minuten später erscheinen zwei junge Männer, holen Jens aus seiner Fotosession. Rauf auf die Mopeder die vor der Rezeption stehen gleiche Strecke wie am Vortag etliche Moderne Hotels säumen die Straße stechen heute in das Auge, direkt an der Fährstelle endet die Fahrt, umtriebig das geschehen. 20.000 werden fällig die zweite Hälfte nach der Tour. Unser Guide empfiehlt ein Mineral Wasser mit zunehmen, wohl kein Problem wird hier überall angeboten, je 300 für die Plastikflasche 0,33 l. Knie hoch der Wasserstand am Boot. Der Bruder spielt Dolmetscher, der Fischer wohl ein sehr guter Freund. Klar das Geld läuft Steuerfrei.

  

Auch hier woird der Motor mit einfachsten Mittel in Gang gesetzt, was doch so eine kleine Schiffsschraube für Kraft aufbringt mühelos setzt sich das Boot in Bewegung. Flussaufwärts das Wasser des U Do Chaung ist relativ sauber, die Oberfläche ohne Wellengang. Der Fluss teilt sich immer wieder in Seitenarme. Mangroven säumen das Ufer, hier liegt das Problem mehr und mehr stirbt dieses Phänomenale Ökosystem, diese Pflanzen schützen bei Sturm und Hochwasser regulieren den Wasserlauf sind Laich und Brutstätte viele unzählige Tiere. Plattformen auf Stelzen, Arbeiter sind dabei den Fisch zu trocknen der Geruch reizt die dazu bestimmten Sinnes Organe, scheinbar wird es als Futter für Hühner getrocknet. Natürliche Kanäle unterteilen. Die Straßenbrücke von Caungtha nach Pathein wird sichtbar, scheinbar fährt der Bus für 7000 nach Yangon, Qualen schwimmen im trüben Wasser. Unser Begleiter kaut auf einer Betelnuss, keine Seltenheit ganz im Gegenteil. Ungeschützt in der aufsteigenden Sonne bei Bilderbuch Wetter. Hie und da begegnet ein Transport Boot, ein Winken wird lächelnd erwidert. Die Fahrt wirkt absolut entspannend. Ein Seitenarm wird für einen Landgang angesteuert. Wohl ein gepflegtes Grundstück eines Bauern in Hanglage. So sicher über die Route sind sie nicht. Er gräbt eine Wurzel aus lässt testen schmeckt ähnlich wie Fenchel, Saftig und Frisch.

  

Gute Fernsicht auf einem Hügel, die Erhebungen hier liegen bei 300 m, Irren durch Unterholz folgen einem Weg, kehren wieder um, Elefanten Dung am Boden. Unser Fischer führt uns in einen (Ur)Wald versinken im Matsch, der Schuh bleibt mehrmals kleben, übles stacheliges Dickicht, lustig eine Senke ist mit Wasser aufgefüllt, leicht und locker 15 Meter, die Schuhe in Händen. Es ist schwül und Warm, teils im griechgang durch Unterholz, die Tour endet irgendwo am Fluß, setzen uns am Ufer in den Schatten, während dessen zieht sich unser Steuermann das T-Shirt aus legt es in seinen Hut schwimmt diesen in der Luft haltend an das andere Ufer, verlieren in rasch aus den Augen. Erstmals das verschwitzte Shirt in der Sonne trocknen, der nackte Oberkörper Farblos, etwas Sonne schadet sicherlich nicht. Kinder sind zu hören Kühe werden gegenüber kurz sichtbar, ein kleines und feines Abenteuer passend zu dieser Reise. Ein ähnliches Gefühl wie ein Jahr zuvor im Amazonas. Ameisen im Ökosystem ein Hahn kräht. 30 Minuten vergehen als das Boot in Sichtweite kommt. Er musste ein zweites Mal Schwimmen um das Boot zu erreichen. Dieser Seitenarm führt scheinbar tief in das Land, wohl ein Teil des Ayeyarwady der ja Nahe hier im gleichnamigen Delta mündet. Erstmal Wasser aus dem Boot schöpfen, Fishermen gönnt sich eine Zigarillo, Jens stiftet das Feuer.

  

Rückfahrt bis zur Stelle als die letzte Fähre gestern übersetzte, Besuch eines Fischer Dorfes das wir gestern noch per Moped Taxi passierten. Zwischen Palmen Leben hier die Menschen in einfachsten Häusern fristen ein Ärmliches Dasein, in einem Wasserführenden Graben, fischen Kinder mit einem Sieb und Händen nach Kleinsten Fischen. Schweine sind an Palmen angebunden. Kinder spielen mit einfachsten Dingen, werden schon früh auf eigene Beine gestellt. Ein Geschäft bietet Güter für den Alltag, Süßigkeiten aller Art on Maß. Weit und breit keine Spur von einem Auto, Transportmittel Nr.1 sind die Mopeder aus China die für 500 € gehandelt werden, ein Thai Moped etwas teurer aber auch besser. Jens frägt mich ob das Grüne Kokosnüsse sind, gebe dem Guide den Auftrag 2 zu kaufen, er besorgt sich eine Machete schält dies gekonnt, die Nuss hat sich noch nicht gebildet, immens das Fruchtwasser. Zurück in Chaungtha rede ich mit dem Bruder wegen einer Schnorchel Tour, einigen uns auf 25.000 inklusive Ausrüstung. Abholung morgen in der Früh 9 am. Für 1500 Transportieren sie uns an ein Hotel mit Wechselstube. Logo Samstag sind auch hier die Banken geschlossen. Happy Hotel/ Restaurant. Zeit zum Essen, die Terrasse unter dem Hotel mit eleganten Möbel aus Holz lädt ein, sind die einzigen Gäste, schnell und Freundlich der Service, Seafood klar! Jens Noodle with Seafood, ich Noodles with Prawn je 3000 dazu was wohl? ein Myanmar vom Fass. Kaum ein Auto passiert die Hauptstraße, wie überall ist sehr viel Personal beschäftigt, kaum vorstellbar das bei solchen Preisen etwas zu verdienen ist, wie es scheint zum Leben ausreichend. Sind von der Intensiven Strahlung der Sonnen leicht gezeichnet. Für Gesprächsstoff ist Reichlich gesorgt, ein Wohlsein Gefühl sorgt für Redefreudigkeit, das Essen ein Gedicht absolut Wohlschmeckend. Gleichbedeutend der guten Stimmung noch ein eiskaltes Bier, sofort ist das Glas beschlagen, die Rechnung 11.000. Rückmarsch über die Hauptstraße, mit einfachsten Mitte errichten zahlreiche fleißige Arbeiter ein Fundament für ein Haus, der Beton fließt aus einem modernen Transport Betonmischer. Das letzte Teilstück bietet einen Blick auf das Meer mit der Rot untergehenden Sonne ein Begeisterndes Schauspiel, etliche tummeln sich am Chaungtha Beach. Am Hill Garden ein Hügel wenig bis kein Betrieb. Die Rezeption ist besetzt, mit dem Schlüssel durch den beleuchtet Hain. Moskitos schwirren durch die Luft, eiligst die Türe schließen. Duschen unter dem Kalten Wasser erträglich. Handwäsche der Unterhose und Socken im WT. Ruhen auf der guten Matratze, langsam geht der Mond auf, das Licht ausreichend. Mopeder und die Brandung der Wellen sind wahrnehmbar. Über der Stadt ein Feuerwerk. Heute ist es deutlich Wärmer als Gestern, daher die Anfrage von Peter gestern wegen der Temperatur. Wie üblich geht’s per Marsch in die Stadt, der Manager des Hotels stoppt sein Moped, sein Interesse gilt der Bootstour am Morgen und der Zeitpunkt wegen Abreise bleiben bis Montag.

  

Die Lokale am Abend gut besucht, die Einheimischen Touristen meiden die Sonne. Wählen dasselbe Restaurant wie am Nachmittag war einfach super. Ein Myanmar wird Serviert danach gilt das Interesse der Einfachen Speisekarte. Gegrillter Fisch für mich das gleiche mit Garlic Soße. Auf einem Teller wird eine Curry ähnlich aussehende Speise serviert, vom Fisch ist nicht viel zu sehen, schmeckt richtig gut nur schade das der Reis eher Kühl war. Am Nebentisch eine Gruppe Bestellen eine 2 Flasche Whiskey dieser wird mit Wasser getrunken. Ein Feuerwerk erhellt das Gelände eines Hotels. Musikalischer wird es als eine 20 Köpfige Gruppe mit Gitarre und Rassel begleiten ein Ständchen trällert, darunter auch ein Mary Christmas. Beeindruckend ein Frosch klettert an einer Säule nach Oben. Die Chefin lädt uns beim nächsten Besuch in ihr Hotel ein, stellt sich am nächsten Tag als gute und Preiswerte Adresse heraus. Es ist 21 Uhr, wie die letzten Tage schon erfahren geht um diese Zeit der Tag zu Ende. Einheimische Lokale sind wohl noch geöffnet die Gäste er-laben sich an Alkoholfreien Getränken. Wenig aber gerade so ausreichend die Straßenbeleuchtung, dies ändert sich nach dem Verlassen der Hauptstraße. Dadurch besticht ein Sternenhimmel vom Feinsten ebenfalls ein Schauspiel wie der Mond über dem Meer aufsteigt dabei von der Sonne von unten angestrahlt wird. Es ist einfach noch zu früh für den Schlaf, in abschätzbarer Entfernung ein belebter Ort zumindest lässt es die Beleuchtung vermuten. Brechen noch vor erreichen ab, es erweist sich als nicht Lohnend. An der Rezeption erhalten wir noch zwei Bier für 2.500 leider wenig gekühlt. Genüsslich Trinken wir in der lauen Nacht auf der Terrasse vor dem Schlafraum, die Moskitos haben sich wohl zurückgezogen.

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Sonntag 24.Dezember: Noch bevor der Wecker klingelt wird der Schlaf gestört, Jens rodet den Hain, sein schnarchen einem Erdbeben gleichkommend. 8 Uhr, mit einem Satz steht der Kamerad auf, bleibe noch etwas liegen, Wolkenlos die Strahlen dringen durch die Bäume. Mopeder sind wahrzunehmen von einem besonderen Tag ist hier nichts zu spüren. Die Badehose wird gleich angezogen. Frühstück heute ein Pancake, Jens Toast mit Ei. Dünner Tee und Kaffee. Der Guide schaut vorbei. Pünktlich treffen wir uns an der Rezeption, hier erhalten wir die Schnorchel Ausrüstung, interessant wie und wär mit wem zusammenarbeitet. Schuhe abstellen im Restaurant werden nicht benötigt. An Personal mangelt es sich fragen uns woher kommt das Geld für die Löhne? Fahrt in das Zentrum sehr viele Busse stehen entlang der Hauptstraße, alle weisen das KFZ Kennzeichen von Yangon (YGN) auf. Fischerei Boote älterer Bauart prägen den Hafen dieses Fischerdorfes. Gleiche Handlung wie am Vortag, Mineralwasser einkaufen, das Boot das gleiche, von überall werden die Menschen auf diese Insel Transportiert, an der wir wohl wegen des Fischerbootes nicht anlegen dürfen.

  

Eine Pagode sowie ein aus Stein gebautes Boot wohl die Besonderheit von Naho White Sand Island. Während wir uns zum Schnorcheln richten zieht er 2 Fische mit einer Angelschnur aus dem Meer, der zweite dient als Köder zerlegt ihn gleich mit dem Messer. Jens begibt sich in das Kühle leicht Trübe Nass. Meine ersten Versuch misslingen zu heftig die Atmung, bessert sich stetig, enttäuschend die Unterwasser Welt kaum ein Fisch zeigt sich. Alsbald ziehen wir die Reis--leine, enttäuschend was uns da geboten wird. Rückfahrt möchten zum Baden auf die Insel nahe Chaungtha. Leichter Wellengang, zwei schöne Strände werden von Felsen getrennt, aussteigen im Knietiefen Nass. Wäre da nicht der angeschwemmte Müll ein Platz zum Verlieben. Nebenan hält sich das Paar auf das bei uns im Hotel wohnt. Jens und der Guide üben sich im Schnorcheln, während der Fischer auf das Meer zum Fischen gefahren ist. Eine Gruppe Burmesen zieht vorbei, Gnadenlos brennt die Sonne auf die Haut, mehrmals wechseln der Sonne zugewandten Körper Seite. 12.15 Uhr, ist genug. Es benötigt etwas Geduld bis der Fischer das Vorhaben durchschaute. Zurück am Hafen werden die 25.000 Kassiert, gebe mich nicht zufrieden 22.000 sind genug. Fahren gemeinsam zum Busterminal, dort organisiert er uns für Morgen ein Busticket für 9.000 Abholung am Hotel um 6.45 Uhr. Prima auch das erledigt! Auch am Sonntag wird überall gebaut. Werden jetzt nach dem die Tour schon früh endet Gedanken über die weitere Planung vornehmen, gewähltes Ziel das Restaurant im Hill Garden.

  

Es wird wohl unmöglich sein mit einem Fahrzeug nach Tachilek im Goldenen Dreieck zu gelangen. Beschäftige mich 1 ½ Std. dann eine Idee, gibt es von Mandaley einen Flug nach Chiang Mai? Eine Taxi Tour durch Myanmar kurz ein Thema wird aber endgültig abgelegt. Suchen im Internet einen Flug um den 7.Januar. Morgen zurück nach Yangon, Dienstag weiter denn in den Süd-Osten nach Mawlamyaing. Zufrieden bestellen wir etwas zu Essen, Reisnudeln mit Chicken dazu Chili und Knobi Jens eine Reisnudelsuppe. Relaxen und Körperpflege im Zimmer. Bezahlen die 3 Übernachtungen 82.000. Es Dämmerte bereits als die Stadt anvisiert wird. Heute werden wir am Strand Richtung Zentrum gehen. Ein Hotel am anderen, sehr sauber die Anlagen, Reifen, Schlauchboote und Fahrräder werden verliehen. Der Strand Feinkörnig. Einige Jüngere halten sich noch hier auf, Raketen zischen in den Himmel, werden Paket weise verkauft. Durch ein Gittertor besteht die Möglichkeit auf die Hauptstraße zu gelangen. Generatoren dröhnen, die Stromversorgung hier sicherlich ein Problem.

  

Das Happy zieht uns an. Versenden Weihnachtsgrüße, Waldus hat ein Bild vom nun fertiggestellten Bad per WhatsApp übermittelt, schaut ja richtig gut aus. Versuche den Flug von Mandaley nach Chiang Mai bei Opodo zu buchen, dauert zu lange der Server meldet Zeit überschritten. Jens versucht es später bei Billigflug ist dort mit meiner Kreditkarte erfolgreicher. Essen einen Fisch und Pork Clay Pot dazu Reis. Hinter dem Namen verbirgt sich ein Tontopf, sehr Originell und gut schmeckend, interessant der Tomatensalat von Jens. Während der Unterhaltung bemerken wir das nur zwei Westliche Touristen gesehen wurden. Europäischer Fußball läuft auf dem Bildschirm wie eigentlich überall. Vor nicht allzu langer Zeit öffnete das Land die Grenzen für den Tourismus, wie entwickelt es sich Politisch? Morgenabend eine Bahnfahrt von Yangon nach Mawlamyaing. 5 Bier und das Essen für 25.800. Gut 20 Minuten später am Garden Hill, der Mond fällt gleich in das Meer. Temperatur noch über 20 °C. Es ist 22.15 Uhr, Akku laden bei 11 % Zähneputzen das war’s dann mit Hl. Abend 2017.

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Montag 25.Dezember: Mitten in der Nacht 5.45 Uhr, das Zeichen zum Aufstehen. Zwei Personen Patrouillieren das Gelände wohl Wach Personal. Kontrollieren auch unser Zimmer beim Gehen, könnte ja Inventar entwendet werden. Das versprochene Lunch Paket gibt es wohl nicht. Eine Rikscha fährt vor, alles ist noch sehr feucht, der Träge Scheibenfischer des Dreirads wird sogar benötigt. Langsam wird es Hell Ankunft mitten im Centrum am Busterminal, na ja jedenfalls fahren hier Busse ab. Wo ist das Ticket? Bin mir sicher dass ich es nicht habe. Der Motor des Buses läuft auch im Stehen wie üblich. Werden ohne Tickets auf die Plätze 48 und 49 in der letzten Reihe verwiesen, wie gut dass es hier so gut wie keine Touristen gibt. Schnell sind die Plätze belegt. Ein Video mit Morgen Gebet läuft, 2 Stopps in Chaungtha. Die erste Etappe Bergig Kurvig. Strommasten werden gesetzt das Leben spielt sich an der Straße ab. Die Sonne heizt den Bus auf, Schiebe Fenster werden geöffnet, der Zug der dadurch entsteht auch nicht besser. Es wird ebener Reisfelder werden mit einem Pflug den ein Ochse zieht bewirtschaftet. Ein erster Halt in der Prärie, der Verkehr nimmt zu. Verrückte am Steuer beherrschen aber den Verkehr und ihr Fahrzeug, meine Nachbarin schläft ein, ihr Kopf fällt öfters zu mir. Plastik Stühle als Not Sitz auf den Gängen. Funktioniert Hauptsache Fahren. Stopp 2 um 11.30 Uhr, eine primitive Toilette und Piss Rinne mit Blick in die Natur. Gegenüber ein Waschtisch mit einer Armatur, schimpft sich Wasserhahn. Ein Großes Restaurant ist angegliedert, Bestellen zwei Bier, Kinder schauen mir gebannt beim Schreiben des Berichts zu.

  

Als erste in den Bus der binnen wenigen Minuten Startklar ist. Über Kanäle und Flüsse darunter der imposante Ayeyarwady. Sehr Freundlich die Stimmung im Bus, Achtlos wirft eine Frau die Schalen einer Nuss auf den Boden halte meine Hand entgegen um diese zu testen, schmeckt gut, lehne ein weiteres Angebot ab, die Menschen besitzen nicht viel. Die Sauerei am Boden beim Aussteigen erst sichtbar. Kurz vor Yangon Lebhafter Verkehr. Im Terminal geht es ruhig zu, ein Klugscheißer möchte uns eine Fahrt vermitteln entpuppt sich als Fahrer möchte 15.000, ein Mopedfahrer teilt uns mit „to Expensiv“. Frage mich sind 9.000 Fair? Erst einmal das Terminal verlassen. Winken ein Taxi, doch der Fahrer versteht uns nicht. Der zweite Fahrer versteht uns gut „Rail Way Station“ 10.000! Yes seine Antwort. Die Entfernung Enorm, das Air-condition hilft bei dieser Hitze. Fährt sehr ruhig vorbei an der Shwedagon Pagode und dem Park mit Ballon ein wenig vertraut die Route. 14.15 Uhr, am Ziel. Hier am Altehrwürdigen Bahnhof geht es mehr als ruhig zu, die Bahn nur eine Alternative. In der Halle deutlich mehr Fahrgäste als noch beim ersten Besuch. Ein Schalter für Touristen ist als solcher nicht ausgewiesen. Frage wegen einer Fahrt nach Mawlamyaing Heute, No Chance Today. Ein Burmese nimmt sich unser an, begleitet uns zum Bus Counter der uns ja bekannt ist. 31.000 mit Transport von hier zum Terminal, prima wenigstens geht kein Tag verloren. 18 Uhr ist die Abfahrt hier, um 21 Uhr geht es mit dem Nachtbus weiter. Hinterlegen etwas Mutig die Rucksäcke, werden in das Office gestellt. Erst einmal Gedanken über die weiteren Reiseziele für die nächsten Tage Gedanklich vorbereiten, ein Terminplan wohl das Beste. Setzen uns neben der Wechselstube im Bahnhofsgebäude auf eine Sitz Bank. Für den Durst ein Fl. Mineralwasser Obligatorisch die 300 Kyat. Kompliziert die Fahrt von Mawlamyaing über Hpa-an zum Felsen von Kyaikhto. Der Geldwechsel entfällt die Wechselstube ist geschlossen. Bewegen uns in der mittags Hitze durch die lauten Straßen zur Sule Pagode. Unterwegs Geldwechsel für 100 € gibt es 15.800. Längst ist uns das geschehen bekannt. In der Nähe des Okinawa Gouesthouses Essen wir im selben Lokal wie am ersten Tag, einfache wie schmeckend die Heimische Küche. Chicken mit Paprika dazu Pommes und für mich Rice with Chicken. Bestelle ein Stout Bier, es ist 16.45 Uhr, die Lichter gehen aus, der erste Stromausfall, Nebenan läuft sofort ein Aggregat an, ruhig und gelassen reagieren die Bürger, soweit wie möglich geht der Alltag in Normalen Bahnen weiter. 15 Minuten später ist der Spuk vorbei. Auf der Straße sammelt eine große Gruppe Müll, binnen Kürze werden wohl die Blauen Plastik Säcke gefüllt sein, sicherlich ein wichtiges Zeichen an die unvernünftige Bevölkerung.

  

Einheimische Trinken auch hier Whiskey mit Wasser. Das WC befindet sich in der Küche, meist Jugendlich sind hier beschäftigt auch am Wok. Die Rechnung 6 Bier sowie das Essen 13.700. Die Rushhour beginnt mit der Dämmerung. Jens drückt die Blase im Bahnhofsgebäude findet sich eine Toilette Gebühr 100. Werden schon vor dem Ticket Counter empfangen. Der Busfahrer geleitet uns zu einem kleiner Gefährt ca. 25 Plätze, gut gekühlt und sauber. Pünktlich um 18 Uhr, rollen die Räder durch den Zähfließenden Verkehr in Richtung Norden, schleppend vorbei an der Shwedagon Pagode Menschen Menge strömen auch bei Nacht zu diesem Heiligtum, hie und da ein Ein und aussteigen. Langsam bewegt sich die Blechlawine vorwärts. Nach 1.45 Minuten am bedeuteten Terminal Aung Mingalar. Wie es der Zufall will halten wir direkt vor unserer Kompanie, ist aber im ersten Moment Unklar durch fragen entspannt sich die Situation. Alles etwas wirr zu unkoordiniert und für Touristen nicht erkennbar ist alles Organisiert. Fragen bei der Gesellschaft nach einem Bier werden zu einem Lokal geführt. Primitive Plastik Stühle und Tische für uns Leichtgewichte allemal ausreichend Erhalten eine Flasche Myanmar. Die Moskitos fühlen sich hier in dieser schmuddeligen Ecke sehr wohl. Etliche Stände bieten Essen an, ein kleiner Jahrmarkt, wo auch immer sich eben Menschen treffen besteht Bedarf und ein noch größeres Angebot. 5000 für beide Getränke. Am Schalter werden wir zum Bus geleitet, dieser liegt etwas verborgen, nicht unbedingt der Sleeper wie angekündigt. Der Bus Begleiter verteilt eine Decke und Mineralwasser an die Passagiere. Pünktlich startet die Fahrt die mit 6-8 Stunden angegeben ist, hoffentlich nicht zu früh (mitten in der Nacht ankommen). Jetzt da der Verkehr fast schon am Erliegen ist, wird die Metropole schnell verlassen. Wie immer zu stark herunter gekühlt. Ruhige Nachtfahrt die Straßen im guten Zustand. Es läuft wohl zu gut. Ein erster Halt mit Pause, bleibe als einziger im Fahrzeug zurück, möchte etwas ruhen. Das Personal schläft auf den hinteren zwei Reihen, ja wenn ein vernünftiges schlafen möglich wäre, Jens geht es da schon deutlich besser. Immer wieder schaltet das Air Condition zu. Es kommt wie es kommend Musste um 3 Uhr, wird Moulmein nach 270 Km und 6 Stunden Fahrt erreicht.

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Dienstag 26.Dezember:Taxi Fahrer winken in der Hoffnung auf Kundschaft zu. Nehmen auf einem der Stühle von mehreren Lokalitäten Platz. Es ist Kühl geworden wie lange müssen wir verharren um eine bleibe (Hotel) zu finden das Gäste aufnimmt. Reiseführer eine willkommene wie wichtige Beschäftigung. Sobald ein Bus einfährt springen etliche Menschen dem Bus nach, in Erwartung eines Fahrgastes. Hie und da setzt sich ein Gast dazu, verrückt das hier überhaupt jemand bereit ist sein Lokal  geöffnet zu halten. Verflucht Langweilig und Eintönig die Zeit „totzuschlagen.“ So langsam wird etwas Hell. Ein Mönch bettelt schon seit längerem. Ein Mopedfahrer der immer wieder mal auftaucht wird um 6 Uhr, per Winken herbei geholt. Fragen ihn nach dem Than Lin Hotel. Yes i now. Zu dritt auf dem Fahrzeug, ein Ritt durch die Unbekannte Stadt im Südosten des Landes. Ein Berg unterteilt die dritt Größte Stadt Myanmars, der Fahrtwind kühlt den müden Körper noch mehr aus. Wo auch immer wir gerade sind es ist alles so verrückt. Souverän schafft das Motobike den Anstieg des Berges mit seinen vergoldeten Monumenten. Jetzt auf der Fluss zugewandten Seite, ist von der Stadt deutlich mehr wahrzunehmen. Direkt an das Hotel die Türe ist offen, noch schläft der Portier, gleich nicht mehr. Schnell ist das mit dem Zimmer geklärt für 28.200 gibt es ein Raum groß wie ein Schlafsaal hoch wie eine Halle, wohl wegen der Fläche relativ der Preis eher „teuer“. Guter Blick durch die Zimmer Tür auf den mächtigen Thanlawin Fluss. 2 Betten Nachtkästchen und ein Tisch bilden das Mobiliar. Unser Freund kehrt nach einer ausgemachten Tour zurück, um uns zur Kyaik Thanlan Pagode zu Transportieren. Es scheint alles liegt noch im Schlaf kein Wunder wer beginnt eine Sightseeing Tour um 7 in der Früh?

  

Dunst liegt über der 300.000 Einwohner zählenden Stadt. Dankbar werden wir durch die Straßen des Zentrums auf die Hügelkette gefahren. Hier wohl der Heiligste Ort mit der auffälligsten Stupa der Stadt. Nun ein anderes Bild, Besucher scharen sich vor dem Aufzug, bevorzugen die Treppen um die Höhe zu bewältigen. Dunst hängt Gespenstisch über der Landschaft, der Thanlawin ist noch imposanter als noch vom Hotel gesehen. Langsam finden die Strahlen der aufgehenden Sonne den Weg durch die Wolkendecke. Dieser 45 m hohe Zedi wohl nicht so glänzend, wie die der Shwedagon, ein Muss hier gewesen zu sein. Moulmein wirkt Gespenstisch, dadurch sicherlich nicht minder Reizvoll. Burmesen wollen sich mit uns ablichten lassen, gerne erfühlen wir solch nette Gesten. Die Sicht in das Umland ganz passabel. Westlich und etwas Abseits liegt der Bahnhof die Bahnlinie hebt sich gut erkennbar ab, dahinter wird es Flach. Nur wenig entfernt, Östlich das Zentrum mit sehr viel Grün. Auf dem Rückweg kurzer Stopp an einem Hindu Tempel, es ist kurz nach 8 Uhr, dessen Fertigstellung erst vor kurzem Erfolgte. Diese Kultur für Jens etwas ganz neues, Magisch zieht es ihn in über Stufen die Anlage. Zwei Inder sind gerade beim Aufräumen, einer der beiden Informiert uns über diese Einrichtung, die nicht so recht in diese Kultur passt. Es scheint Moulmein erwacht, der Verkehr nimmt zu, mögen es drei Kilometer Fußweg gewesen sein, die Müdigkeit ist nicht gewichen. Das Wlan im Hotel ist Top, es geht sehr ruhig zu, alles ist Freundlich und Locker, ein Ort um etwas von dieser Ruhe mitzunehmen. Ein Gewisser Zeitdruck scheint auf die Reise durch Myanmar zu liegen, schon allein deswegen weil  ein Geborgen-sein Gefühl der Begleiter ist. Peter und Bernd werden Kontaktiert, über die weitere Reise informiert, Bernd zu treffen erscheint unmöglich am 7.Januar begibt er sich auf eine Motorrad Tour. Zum Mittagessen bietet sich das im geräumigen Hinterhof gelegene Restaurant an. Ein überdachter Raum, mit einfachster Ausstattung. Nudeln mit Chicken selten das wir das gleiche Gericht Essen, dazu ein Bier. Etwas Fad Chilis sorgen für etwas Pep, 5900 sind zu begleichen, das sind 4 €. Satt und zufrieden aber doch übermüdet, verlangt der Körper eine Ruhepause. Pünktlich erscheint unser Fahrer. 15.30 Uhr, die Fahrt nach Mudon wird angetreten, zu Dritt auf dem Moped zu einem der Größten Heiligtümer Myanmars und das bei Bedecktem Himmel, wohin mit den Füßen das Problem Schlechthin, der Süßliche Geruch von Teer liegt in der Luft, Asphalt Arbeiten verzögern die Anfahrt, es steht nur eine Fahrspur zur Verfügung, die Zweiräder weichen wo auch immer es geht Rechts neben der Fahrbahn aus. Der Maschinenpark nicht ganz unser Niveau, doch die Technik hilft den Menschen. Wie Flott fahren wir wohl, geschätzt 50 Km/h, die Tachonadel hat wohl ihren Dienst aufgegeben. Eine kleine holprige Straße beginnt an einem Tor, Führt zum größten liegenden Buddha der Welt „Zinathukha Yan Aung Chanta“ 500 Bemalte Betonstatuen säumen die Zufahrt. Unser Freund fährt uns bis zum Zugang parkt an einem Künstlichen See, relativ wenige Besucher weilen hier in diesem Tal, an einem Berghang liegt dieses imposante Bauwerk, mit 180 m Länge und einer Höhe von 8 Stockwerken, 1991 war Baubeginn 20 Jahre später das Objekt beendet.

  

Ein Aufgang führt unter den Kopf zum Eingang hier wird aktuell mittels eines Bambus Gerüstes Saniert. Es scheint ein Irrgarten zu sein kleinere und größere Räume verteilen sich, die Betonwände kahl, die Statik wohl kritisch das Eisen Geflecht ist teilweise Sichtbar. Nach kurzem Orientieren findet sich ein Treppenaufgang, erst einmal ganz nach Oben, doch nach der 3. Etage ist für Besucher Schluss, ein Raum am anderen, vorbei an Statuen Wandgemälde und Reliefs, diese spiegeln die Entwicklung und Bedeutung des Buddhismus, Teilweise richtig Farbenprächtig absolut Ideen voll gemacht, gefällt uns gut. Jens bezahlt oder besser gesagt spendet für eine Weinrote Keramikfliese, diese wird hier am Bau für die Robe Verwendung finden. Der Versuch vom Hang gegenüber eine passende Stelle für ein Bild des Buddhas in Ganzer Größe abzulichten ist unmöglich. Ein Ventilator im Rechten Augenlid fällt jetzt erst auf, wahrlich ein beeindruckendes Bauwerk, welch Bedeutung der Glaube auf diese Armen Menschen doch hat.

  

Ein paar Meter weiter befindet sich  eine Baustelle, könnte der Ort des Rückzuges für die Mönche sein oder werden. Kühe suchen hier auf dem Trockenen Boden nach Nahrung. Stunden könnte man sich Aufhalten den in der weiteren Umgebung stehen etliche kleinen Pagoden mit ihren Gold glänzenden Zedi, wie überhaupt, auf so gut wie jedem Berg Thront ein auffälliges weit sichtbares Heiligtum. Jens nimmt hinten auf dem Krad Platz, seine kurzen Beine ein Vorteil. Die Baustelle der Stau stellt kein Hindernis dar. Es Dämmert schon als wir zufrieden am Hotel ankommen, unser Chauffeur erhält 20.000. Duschen und der Bericht die anstehenden Aufgaben. Ein guter Tipp ist der Beer Garten in der Strand Road, die Lage unseres Hotels natürlich Top, ins Centrum nur ein kurzer Fußmarsch, auf den Straßen ist es um 19 Uhr relativ ruhig geworden, wissend der Lage des Beer Garden, ist die Findung wohl kein Problem eher durch die wenig Beleuchteten Straßen zu gehen, könnte sich ja irgendwo ein Hindernis oder ähnliches auf dem Gehweg auftun. Jugendliche halten sich zum Flirten an diesem lauen Abend an der Straße (Strand Road) oberhalb des mächtigen Thanlwin Flußes auf. Der Beer Garden erweist sich als eine Überdachte Fläche eine Tisch Reihe an der anderen ein gutes Zeichen der Besuch, die Einrichtung eben Typisch Südostasien. Alles andere wie beschrieben, gemeinsam mit dem Personal stellen wir das Essen an Kühlschränken gelagert zusammen. Die Auswahl an Fleisch und Meeresfrüchte sowie Fisch und Gemüse absolut gut. Bei einem Myanmar Bier lässt sich die Atmosphäre gut Genießen, all die Eindrücke waren heute wieder absolut positiv gewesen, die Müdigkeit ist einer Zufriedenheit gewichen. Eine lockere Atmosphäre im Hintergrund spielt Musik, das Personal freundlich und Hilfsbereit wenn auch etwas unorganisiert. Das Mahl schmeckt ganz gut vielleicht etwas zu lange gegrillt dadurch etwas trocken, zum begleichen sind 11.400 nötig. Gehen entlang der Strand Road das ruhige Wasser des langsam dahinfließenden Flusses spiegelt die Lichter. Auf einem Parkplatz sind Stände aufgebaut die sich selbst mit Licht versorgen. Ein Augenschmaus was die Händler da an Waren ausgelegt haben, hätten wir das vorher gewusst. Perfekt das Angebot können und werden uns nicht entziehen, ein paar Kyat bleiben sicherlich hier. Auf die Frage nach einem Bier ein klares Yes, kurzerhand nimmt sich einer des Personal der Sorge an. Verschwindet im Gewühl. Ein Bunter Spieß vom Grill für 400, Jens bestellt nebenan ein Reisgericht für 1500, wahrlich eine große Portion was da aus der Gar Küche serviert wird, ja und schmeckt auch lecker. Nebenan am What dröhnen die Boxen, zum Hart Rock fehlt da nicht viel, die Plastik Hocker ideal sind auch praktisch verräumt. Einfach Fesselnd wie hier alles Organisiert wird, das Finanzamt oder Gesundheitsamt schert sich wenig darum. Am Hotel angekommen gilt das Interesse der Gartenwirtschaft bei einem Fassbier. Der Beschluss in der Früh mit dem Bus nach Hpa-an  liegt ja nur 50 Km entfernt wird Fix, es ist die Hauptstadt des Kayin-Staats. Die Höhlen sind sicherlich ein Besuch Wert, eine Tour sollte sicherlich Organisierbar sein. Es ist auch noch nach Mitternacht, durch die Bewölkung noch immer sehr mild, einfach zu früh für ruhen. Im Gespräch wohl viele Themen, sind absolut überrascht über die funktionierende und stabile Wasserversorgung, auch die Großen Baumaschinen werden an fast jeder „Ecke“ angeboten.

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Mittwoch 27.Dez: Bereits um 7 Uhr, das Signal um den Schlaf zu beenden. Das so Massiv wirkende Zimmer weist Schalltechnisches Manko auf, Türen Fenster. Rasieren Gepäck verstauen, klar das Frühstück wird auch „mitgenommen. Das Hotel liegt noch in einer Lethargie kein Wunder wenn Regen  vom Himmel fällt, wie das gesamte Haus ist auch der Hinterhof einfach zu groß geraten. Grau in Grau der Himmel bei 20 °C.  Beim Frühstück sind wir nicht allein. Zum Tee und Kaffee wird ein Vermicelli Serviert, auch gut benötigen kein Touristen Breakfast. Eine richtig gute Portion Glasnudeln mit Gemüse, ein Omelett liegt obenauf, so lecker wie es ausschaut schmeckt es. Verabschieden uns eine sicherlich kurze Visite. Genau eine ½ Std. Fußmarsch bis zum Bus Terminal, mit leichtem Gepäck locker machbar, auf Anhieb wird das Terminal gefunden, der nächst beste wird angesprochen die Frage nach Hpa-an findet sofort Ohren, als auch noch unser Driver auftaucht wird’s ganz einfach. Er führt uns zum Office, es ist 8.50 Uhr, genau in 10 Minuten fährt der nächste Bus, Ein  Ticket wird ausgestellt, erhalten Platz 3 und 4, je 1.000 für ein Ticket. Nicht gerade ein Luxusliner, für einen Cent Betrag wohl noch zu gut.

  

Umtriebig und Quirlig bisweilen leicht verrückt das treiben. Meist Frauen mit Kindern steigen zu. Es beginnt wieder zu tröpfeln, wo auch immer sich ein Platz findet, wird das Gepäck untergebracht. Der Fluss wird über eine Stahl Brücke an einer relativ schmalen Stelle überquert. Menschen steigen zu Rappel voll das Fahrzeug, kleine Plastikstühle werden im Gang aufgestellt, die Menschen ob Jung und Alt sind genügsam nehmen auch am Boden Platz. Eine ältere leicht heruntergekommene Frau die sich eine Lunte angezündet hat, wird auf das Rauchverbot angesprochen, drückt die Kippe auf ihrer Zunge aus, dürfte wohl unter Drogen stehen, kurz danach erfreut Sie sich beim Kauen einer Bettelnuss, das Traurige Sie hält ein Kleinkind in Händen. Sinnlos das Hupen beim Überholen? Nach der halben Strecke so nach 25 Km erste Landwirtschaftliche Flächen Künstliche Kanäle sorgen für Wasser. Als die Karstfelsen sichtbar werden, kommt sofort der Vergleich mit Vang Vieng, Toll diese Landschaft. Zufällig sehe ich ein Hinweisschild Soe Brother Guesthous rechts, die Fahrt geht entlang des Thanlwin in einem Bogen um Hpa-an (bedeutet Frosch. Am Westlichen Ende steuert der Fahrer in das Centrum, der Fahrer teilt etwas mit doch das wir damit gemeint sind wird es klar als andere Fahrgäste uns informieren, er stoppt das Vehikel lässt uns aussteigen. Oh je ohne Terminal in einer Fremden Stadt mit 50.000 Einwohner sich zu Orientieren. Obligatorisch der Griff zum Loose, zunächst Rätselraten, die Stimmung in solchen Augenblicken angespannt, die Straßen Schilder geben den Entscheidenden Hinweis. Gut 15 Minuten später ist das Guesthous das gegenüber der Polizei Station liegt gefunden, der Aufgang liegt etwas versteckt hinter einem Verkaufsstand. Steil führt die Enge Treppe nach Oben kaum zu glauben das es sich hier um eine Top Adresse handelt. Links der Eingang, vier Schritte schon stehen wir vor der Rezeption, ein Junger Mann begrüßt uns in sehr gutem Englisch, Frage nach einem Zimmer, ja für 7 $ pro Person ist etwas Frei. Ein  Enge Treppe führt in das obere Stockwerk, schlicht und einfach, können uns mit der Herberge anfreunden. Das Soe Guesthous genießt einen guten Ruf im Umgang mit Touren, Frage den Nachfolger der Soe Brother, wegen einer „Höllen Tour“ Morgen in der Früh startet von hier eine Tour zu den Höhlen. Anhand der Karte die an der Wand hängt erklärt er uns die einzelnen Stationen einer Besichtigung. Die Tour kostet 30.000 Geteilt durch die Teilnehmer. Es ist 11.20 Uhr, als das Helle Zimmer mit zwei Betten und einem kleinen Schreibtisch zur Heimat wird. Zeit für einen Stadtbummel, das Shoping Center und die Bäckerei wird im Führer empfohlen. Stark bewölkt präsentiert sich 50.000 Einwohner zählende Stadt. Ohne Probleme finden wir das Einkaufzentrum liegt an der Hauptstraße, fast genau gegenüber wurde der Bus verlassen. Im EG befindet sich die Elektro Abteilung mit guter Auswahl an Geräten mit Stecker, die Waren sicherlich nicht Preiswert. Vom Handy bis zum PC, von der Waschmaschine bis Quirl es fehlt an nichts. Textil und Putzmittel alles findet sich auf 4 Etagen. Auch an Kundschaft mangelt es nicht. Jens findet an einem FC Bayern Trikot und Hose gefallen 5.400, 2 Unterhosen für 4.000 dürften für diesen Urlaub ausreichen. Gleich gegenüber ist eine Bäckerei, ruhig der Verkehr. Modern eingerichtet Sauber und Ordentlich, ein Tisch ist mit Touristen belegt, kaum am Platz werden wir Begrüßt, eine einfache Karte mit passabler Auswahl überreicht der ca. 30 Jährige. Ein Milk Shakes, für Jens Coffee, dazu 2 Pancake schmeckt gut, macht Hunger auf mehr, die Rechnung 4800. Jens bemerkt auf dem Weg zur Pagode dass er sein Shirt in der Bäckerei vergessen hat. Wie gut das nichts verloren geht. Nicht weit vom Guesthous befindet sich der Markt. Lebendig Farbenprächtig hier trifft sich das gemeine Volk, mit welch Verkehrsmittel hier geliefert oder Abtransportiert wird, ist eine Augenweide. Besonders ausgeprägt scheint hier die Tradition, sehr viele Männer tragen Longies liegt wohl daran das sich die jüngere Generation um andere Geschäfte kümmern.

  

Auf nicht einmal einem Quadrat Kilometer befindet sich all das wichtigste dieser Stadt mit ihren 50. 000 Einwohner. Mit uns erreichen 4 Reisebusse die Shwe Yin Myaw-Pagode die über dem Ufer des Thanlwin liegt. Obligatorisch das Abstellen der Schuhe im Zugangsbereich. Verrückt hier wird im Eingang in die Pagode sogar Essen verkauft, das mit dem Typischen Angebot ja nichts Neues. Der Himmel klart langsam auf. Endlich zeigt sich das Wahrzeichen der Stadt, ein aus Stein oder Gips geformter übergroßer Frosch sitzt vor einem Teich, im offenen Mund liegt eine Goldene Kugel. Eine besonders gute Aussicht auf die Umgebung und den Fluss bietet sich am Goldenen Zedi. Schade mit dem so gerühmten Sonnenuntergang wird es wohl nichts. Zwei Schiffe Saugen mit Ohren betäubenden Lärm und Russ Partikel, Schotter aus dem Wasser, mittels einer Rohrleitung wird es nach Oben gepumpt. Sehr viel Unrat liegt am Ufer kein schönes Bild was sich da am Ufer dieses 3000 Km langen Fluss bietet, kein Wunder das sein Ökologisches Gleichgewicht, nicht nur durch den geplanten Bau von 15 Staudämme durch China und Thailand noch extremer Bedroht ist.

  

Rein zufällig stehen wir in einer Nebenstraße vor einem Frisör, wohl eine Fügung. Schaut schon von außen sehr Modern aus, „Gentleman Hair Dressing Salon“ steht in Lettern über dem Eingang. Glas ziert die Front eines zweistöckigen Geschäftshauses. Drei Schritte nach oben schon mittendrin im Frisier Saloon, das Personal besteht aus jungen Menschen, ein erstes abtasten sehr schnell ist der Wunsch zum Haare schneiden vermittelt. Dürfen gleichzeitig am Frisiertisch Platz nehmen. Während ich einen Schnitt mit dem Rasierer erhalte ist es bei Jens noch echte Handarbeit. Zwar entspricht der Haarschnitt nicht ganz der Erwartung, ein gelungenes Erlebnis für 1 € inklusive Trinkgeld. Fast auf Anhieb finden wir das Lucky 1, eine Empfehlung des Loose, bekannt durch Fußball Übertragungen eines der angesagten Pups der Stadt. Jetzt noch vor 16 Uhr, weilen nur ganz wenige Gäste in diesem einfachen Lokal, wohl das Kind der Besitzer, erfreut sich mit der Fahrt auf einem 3 Rad durch die Gaststätte. Bis zur Bestellung vergehen einige Minuten, für Gesprächsstoff fehlt es nicht. Ein Myanmar Fassbier dazu eine Schüssel Suppe mit reichlich Gemüse, das Schälchen geschnittener Knobi und Chili runden das gute Essen ab. 6800 für Speis und Trank. Der Nachhause Weg nun mit etwas Orts Kenntnissen fast schon ein Heimisches Gefühl. Der Treff wohl schlechthin etliche Langnasen bewohnen nun um 17 Uhr, das einfache wie anspruchslose Soe Brother Guesthous.  Das Dösen findet nach 19 Uhr, ein Ende, längst ist es Dunkel der Verkehr ist fast zum Erliegen gekommen. Zielstrebig durch die schlecht beleuchteten Straßen, möge es 1 Km gewesen sein. Vorbei am Glockturm die Mini Version des Big Ben. Verflucht irren auf der Suche nach dem San Ma Tau Restaurant, trotz der guten Beschreibung mittels einer Din A4 Seite des Gouesthouses durch Hpa-an. Rein zufällig passieren wir die Famous Bakery, auch eine Empfehlung. Stattdessen erklären wir das Khit Thit Restaurant zum Ziel, liegt genau gegenüber wo wir vorher die Gute Suppe gegessen hatten. Wie klein doch das Centrum ist, schon nach wenigen Minuten stehen wir vor dem Hell Beleuchteten Lokal, ein Tisch vor dem Restaurant ist frei, nehmen Freudig Platz. Scheint auch unter der Örtlichen Bevölkerung eine gute Adresse zu sein. Gegenüber weilen etliche Westliche Touris vor dem Lokal, bei einem guten Myanmar Bier. Jens bestellt Aal mit Reis und Tomatensalat, so mutig bin ich dann doch nicht,  Fleischbällchen Chicken dazu Reis. Wie es scheint findet hier ein außer Haus Verkauf statt, der gut angenommen wird. Wie so üblich wird der Moment ein Protokoll der Ereignisse und des Geschehens in mittelbarer Nähe. Wie schön wäre es die Sprache der Menschen zu verstehen, aber auch ohne geben die Eindrücke ein Gewisses Verständnis für das doch einfache und biedere Leben. Der Kellner knipst uns mit der Kamera, wie meist sind die Menschen im Umgang mit so etwas nicht vertraut, ein Erfolg stellt sich mit Leidenschaftlichen erklären meist ein. 21.000 3 Bier und die beiden Essen. Gegen 21 Uhr, schläft Myanmar ein. Kaum ein Bürger ist Unterwegs, die Blech Jalousien der Geschäfte längst verschlossen. Ganz anders im Hotel, etliche Touris halten sich auf dem Balkon und der Lobby auf. Einwählen im Wifi, oh Gott der Flug nach Chiang Mai ist ein zweites Mal gebucht worden, besser gesagt der erste, obwohl ja die Meldung „Zeit überschritten konnte nicht ausgeführt werden“ auf dem Display erschien. Schreibe sofort den Bruder zuhause an, vielleicht kann er beim Veranstalter bzw. Online Portal der Buchung noch etwas erreichen. er meldet sich später per WhatsApp Anruf, vermutlich gegen eine Selbstkosten Beteiligung von 100 € wird ein Versuch gestartet, wenigsten besteht doch Hoffnung.

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Donnerstag 28.Dez. 7 Uhr, ein sehr Schlechtes Internet, keine weiteren Infos wegen der Stornierung. Das Schnarchen von Jens teilweise Aggressiv dazu heftig. Die Wände und das Fenster sehr hellhörig, ein vorbei fahrendes Fahrzeug ein Gefühl als fährt es durch den Raum. Das Wetter ist bewölkt, soll zum Glück aber besser werden. Zum Frühstück möchten wir in die Famous Bakery, leider ist das Geschäft geschlossen, gut dann eben nicht, das New Day liegt ja nur ein paar 100 Meter Fußweg entfernt, wer Abends früh zu Bett geht kann in der Früh agieren, so ist das hier in Myanmar, wenn die Sonne am Abend Untergeht endet für die meisten der Arbeitstag. Ein Omelett mit Toast und Butter zum Trinken Tee oder Kaffee, ja die Westliche Welt und deren Vorlieben sind auch hier bekannt. Sehr schnell steht das Frühstück auf dem Tisch 2400 für das Essen je 300 für ein Getränk. Es ist 8.30 Uhr, als wir unseren Rucksack für den Trip packen, eine Badehose und Handtuch, der Reiseführer bleibt zurück. Einige Touris haben ihre Zimmer schon geräumt. Genial ein Uriges umgebautes Motorrad Marke Zonlon zieht den Orangenen gedeckten Auflieger, auf zwei gepolsterten Sitzbänken finden bis zu 10 Personen Platz. Erster Halt ist das Lucky Guesthous hier steigt ein Franzose zu, danach das Soe Brother II, ein Älteres Ehepaar ebenfalls aus France. Entlang des Flusses geht die Fahrt Richtung Moulmein. Das Tuck Tuck ein „heißes Gefährt“ wohl sehr Robust, fährt ganz gut, leider geht auch dieser Tacho nicht, dürften so wohl 40 Km/h sein. Die Fahrt durch die etwas ausgetrocknete Winterlandschaft ist angenehm wenn auch etwas Staubig. Perfekt die Kalkfelsen ragen wie Zähne aus der Ebene. Perfekt weicht der Fahrer den Schlaglöchern aus, die Maschine Dröhnt verrichtet gute Dienste. Verlassen die Hauptstraße, viele der Häuser stehen auf Stelzen. Wenn es hier wohl länger oder heftig Regnet ist Land Unter angesagt. Vieles liegt gerade brach, doch der Reisanbau beginnt so langsam, das Grün ein Wohl Gefühl. Interessant! entlang der Straße befinden sich Wassergräben, mittels Pumpen wird das Grundwasser gefördert und in Kanäle weitergeleitet. Kühe und Ziegen werden häufig gehalten laufen meist frei umher. Kinder winken zu erwidern mit einem Lächeln diese Gesten. Autos und Mopeder wirbeln Staub auf, eine Vernünftige Rücklehne wäre auch viel Wert. 9.15 Uhr, die erste Höhle „Ya the Byan Cave“ liegt deutlich über der Zufahrt ist aus der Ferne gut zu erkennen.

  

Treppen führen nach Oben zu diesem Heiligtum. Imposant die Höhe dieser Höhle. Eine Stupa steht im inneren, Einheimische vergöttern das Goldene Bauwerk, darüber  dringt durch ein Loch Licht in das Innere. Ein Weg leitet durch den Berg. Herrlich die Felsmalerei an den Wänden. Ein ganz anderes Bild am Ende, ein See tut sich, dahinter am Horizont quert eine Bergkette. Der Himmel Bayerisch Blau Weiß. Links ist gerade eine Baustelle eine Aussichtsplattform ist im Entstehen. Klar müssen wir die schlecht abgesicherte Baustelle betreten und das auch noch Barfuß. Die Sicht war die Mühe wert. Der Rückweg führt wieder zurück. Affen werden am Eingang mit Mais und Bananen gefüttert. Weiterfahrt zur „Kam Goon Cave“, der Fahrer bemüht sich so weit als möglich vorzufahren, eigentlich nicht nötig. Sehr viele Heimische Touristen, Müll verschandelt wie aller Orten das Bild. Verkaufsstände buhlen um Kundschaft, die Laune ist gut, Begeisterung kommt nicht auf. 30 bis 40 Minuten so die Zeitvorgabe steht zur freien Verfügung, mehr spricht unser Fahrer nicht, liegt wohl an den schlechten Englisch Kenntnissen. Mönche Kassieren am Eingang 3.000. Deutlich kleiner aber nicht weniger Kunst, sehr ausgeprägt auch hier die Deckenmalerei. Im Klassischen Sinn handelt es sich nicht direkt um eine Höhle. Schon auf dem vom  Fels überhängenden Zugang, befinden sich etliche Buddha Figuren. Freche Affen tummeln sich, warten auf Nahrung. Schon nach 15 Minuten ist unsere Gruppe zurück am Fahrzeug. Weiter geht es. Unterwegs Tanken, kein Wunder war ja bei Abfahrt die Tanknadel tief unten. Wechsel die Hauptstraße gegen eine Rote Sandpiste, Fahrzeuge wirbeln heftig Staub auf der durch das offene Fahrzeug zieht. Auch Myanmar besitzt einen James Bond Felsen der Kyauk Ka Lat Pagode befindet sich inmitten einer Ebene. Das wohl bedeutendste Heiligtum steht auf einer Baum bewachsenen Insel. Ist über eine Brücke erreichbar. Touristen werden regelrecht angekarrt, unglaublich wie viele Menschen in die unterschiedlichen Fahrzeuge gepfercht werden. Ein Buntes Volk bewegt sich zu den Sehenswürdigkeiten. Ein Tempel und die Felsnadel stellen schon etwas dar. Es ist jetzt kurz vor 12 Uhr, mittlerer Weile ist es warm geworden. Jens stellt auf der Hölzernen Brücke fest, das richtig große Fische im Teich schwimmen, stimmt das Wasser ist wohl leicht Trüb zu übersehen sind die Fische die von Touristen gefüttert werden nicht, wohl ein leichtes Spiel für einen Angler, doch das Fischen ist verboten. Unglaublich wie an diesem Fels Bäume wachsen oder Halt finden. Lautsprecher zwei Leitern und eine Goldene Pagode, die Treppe lässt sich von hier aus nicht einsehen.

  

Ein sehr sauberer Ort. Über eine schmale Treppe mit unterschiedlichen Stufen erfolgt der Aufstieg es ist so schmal das keine zwei Personen aneinander vorbei kommen. Mönche legen den Besucher Orangen Schnüre an die linke Hand. Leider endet der Aufstieg für Touristen. Um weiter nach oben aufsteigen zu können sind Bambus Leitern montiert. Der Blick über die Landschaft sehr Reizvoll, wie prächtig muss es in der Regenzeit sein. Der Tempel aktuell eine Baustelle, es ist nur eine Frage der Zeit wann er im Glanz erstrahlt. Nicht weit davon entfernt steht ein Verkaufsstand am anderen Bunt und verlockend, die Parkplätze sind in Kürze zu erreichen. Am Beginn der Brücke die ersehnte Toilette, 15 reihen sich aneinander. Die Anfahrt zum Lumbini Park mit ihren 1121 Überlebens Großen Buddha Statuen, zieht sich etwas hin. Gleich am Eingangsbereich werden 4000 fällig, Zielstrebig dem noch unbekannten Ziel Zwe Kabin Felsen entgegen. Schade der Park bzw. die Statuen sind nicht ganz so gut gepflegt. Säcke und Sand am Wegesrand sicherlich ein Überbleibsel der Pilger die dieses Ritual pflegen. Personen sind gerade im Abstieg, so richtig klar ist unser Ziel noch nicht. Es wird steiler, ein Stahlgeländer sichert den Aufstieg. Die Stufen in der etwas schattigen Wand Steil und anstrengend. Der Franzose folgt. Nach 20 Min, begegnet ein Touri, frage ihn wie weit es noch ist, die Antwort ernüchternd, 1 Stunde bis zum Summit, mit einer Top Sicht! Ne unmöglich in 40 Minuten geht die Tour weiter.

  

Verschwitzt wird eine kurze Pause eingelegt, die Sicht jetzt schon ganz gut Ein weiterer Aufstieg ergibt keinen Sinn. Langsam schweben die Wolken am blauen Himmelszelt. Es ist Zeit für den Abstieg, geht wohl Flott wobei die Stufen mehr als Unterschiedlich sind. In Reih und Glied sitzen die Buddha Figuren auf aufeinander gelegten Steinplatten in weiter Flur. Menschen stehen Schlange vor einem Sessellift mit 300 Meter Länge, die Einnahmen dienen Karitativen Zwecken. Nach und nach treffen alle am Fahrzeug ein, auf der Weiterfahrt ein Stopp zum Essen, hier besteht die Möglichkeit in einem Thermalbad mit Einheimischen Kinder bei Musik zu Baden, Stapelweise stehen Autoreifen bereit. Das Wasser das aus dem Berg strömt ist Körperwarm und Klar Doch zum Baden fehlt der Gewisse Reiz. Ziehen das Essen vor, Jens Noodles with Chicken, Reis with Chicken bestimmt auch gut, Ja wieder einmal zufrieden mit der hiesigen Küche, 5000 für das Essen und einer Flasche Bier. Welch Bedeutung der Reis besitzt wird auf der Fahrt durch ein Anbaugebiet klar, ein Feld reiht sich am nächsten, auch hier wieder Künstliche Bewässerung, wohl die Hälfte der Nutzbaren Fläche ist schon angebaut, mit welch einfachen Mittel hier noch Landwirtschaft betrieben wird ist erstaunlich. Selten einmal ein Dorf zusehen oder Menschen die gerade bei der Arbeit sind. Ab und an Winken Kinder zu, wenn nur nicht überall dieser Müll insbesondere Kunststoff die Natur verschandeln, dazu wild streunende Hunde. Die Piste staubig und Trocken in den Dörfern sprenkelt so mancher die Straße, um sich vor Staub zu schützen, an Wasser fehlt es wohl nicht. Nächster Halt an der „Saddan Cave“ einer der Eindrucksvollsten Höhlen des Landes. Die Höhle befindet sich auf einer Anhöhe. Der Eingang selber liegt vor einem Wat. Stufen führen durch Farbenprächtige Pflanzen, ein Springbrunnen wohl etwas ganz besonderes. Mönche halten sich im Gebäude auf, die Höhle besticht nicht nur durch ihre Höhe, Tropfsteinformationen und Buddha Darstellungen Dekorieren. Etliche Andachtsstellen dazu die Farne die am Fels wachsen. Die Bunte Beleuchtung vielleicht Kitschig hat aber etwas Reizvolles. Ja vor 3 Jahren wurde die Beleuchtung gegen eine Spende angeworfen, heute ist die Stromversorgung im ganzen Land sehr Stabil geworden.

  

Ein auf und ab, etliche Touristen bewegen sich zum Ausgang durch die doch lange Höhle die von etlichen Reliefs verziert ist. Höhepunkt der Kegelförmige Stalagmit gekrönt mit einem Goldenen Schirm (Hti). Natürliches Licht erhellt den Ausgang der in etwa auf selber Höhe liegt wie der Eingangsbereich, die Landschaft eine andere. Bis auf einen Durchbruch Felsen,  in der Tiefe ein See der über Stufen erreichbar ist. Links wohl Landwirtschaftliche Nutzung. Boote warten auf den Rücktransport, während etliche Touristen direkt wieder zurückfahren, interessiert die Elefanten Cave die 300 m Entfernt, anfangs über eine Brücke erreicht wird. Gänse fühlen sich im Wasser zwischen Reis Pflanzen wohl. In der Grotte steht auf einem Stein steht eine 2 Meter hohe Pagode, daneben ein Buddha mit Schirm, erst als wir die Treppe hochsteigen sehen wir einen Mönch der in einem Liege Stuhl seinen Mittagsschlaf abhält. Etwas Hektisch geht es am Bootsableger zu, obwohl mindestens 10 Bunte schmale Boote bereitstehen, drängeln die Menschen. Das Ticket kostet Boot 1500, warten Geduldig, erst als sich nichts rührt erwecken wir Aufmerksamkeit, das Einsteigen eine wackelige Angelegenheit. So um die 6 Personen finden gut im Boot Platz. Warum die Sitzhöhe so tief klärt sich wenig später, die Durchfahrt durch den Fels ist sehr niedrig, die schmächtigen wie Drahtigen Männer beherrschen ihr Job gut, mit einem schlichten Paddel Bugsieren sie die Boote Zentimeter genau.

  

Möge der Durchbruch 50 m gewesen sein. Der See geht in einen Künstlichen Kanal über, führt durch Reisfelder, geschickt nützt der Kapitän die Baumbusstange, flott gleiten der 5 m lange Bootskörper über das Grüne Wasser, ohne Berührung im Gegenverkehr bei einer Furt Breite von 1,50 m Genial. Das letzte Teilstück ein Fußmarsch. Bemerkenswert auf einem Felsklotz steht ein Baum dessen Wurzeln sich auf der Oberfläche verwachsen haben, wie kann dieser Baum auf einem Fels überleben, eine berechtigte Frage. Auto an Auto dazwischen Mopeder recht Lebhaft geht es am Parkplatz zu, darunter auch Westliche Touristen die sich ein Fahrzeug gemietet haben. Stände bieten Essen und Getränke an, ein Apfel wäre doch ideal, doch der Preis schreckt ab, stattdessen Weintrauben, die auch sehr lecker schmecken. Auf der Rückfahrt überrascht uns der Fahrer  als er die Straße verlässt, ist es doch schon 16.50 Uhr, nur wenige Gäste verweilen an einer kleinen wie feinen Kawtkathaung Cave, alles ist sauber und Ordentlich, ein See nebenan wertet die Anlage noch einmal auf. Farblich ist alles perfekt abgestimmt etwas abgeschottet verbirgt sich das Heiligtum, eine Wunderschöne Wandmalerei schmückt den Eingangsbereich, (ein Buddha geht voran, in einer Menschenkette folgen Mönche) Bildlich hervorragend dargestellt. Auf der Rückfahrt werden wir meist überholt. Ein Biker der wohl eine Größere Tour durch Myanmar fährt winkt  uns Braun gebrannt zu er weilt wohl schon länger, sein Gepäck ordentlich, ohne Satteltaschen wohl nicht zu Transportieren. Die Fahrt endet in der Dämmerung vor dem Soe Brother Guesthous. 30.000 Kyat Geteilt durch die Teilnehmer, ergibt 6.000 pro Person, wo liegt da ein Gewinn für die Beteiligten? Ruhig ist es auch um die Herberge. Mister Soe stellt zwei Tickets für die Bus Fahrt nach Kyaikhto je 5.000 aus. Abholung hier Morgen in der Früh um 7.20 Uhr. Genau das war die Unbekannte wie und wo Organisierst du den Transport, Hotels in diesem Fall eine sichere Seriöse Möglichkeit. 18.200 sind für die Nächtigung noch zu bezahlen. Rückzug in die „eigenen“ 4 Wände. Körperpflege, danach die Bestätigung beide Flüge sind mit der Kreditkarte bezahlt worden. Der Versuch über diesen Flug näheres in Erfahrung zu bringen scheitert an einer schlechten Internet Verbindung. Einiges an Zeit benötigt der Bericht, die Recherche nicht so einfach da die Angaben abweichen. Echt Übel unten in der Gasse läuft ein Motor auf hohen Touren warum auch immer. Telefonat in die Heimat mit dem Bruder, wegen der Doppel Buchung, ihm ist nichts Neues bekannt. Das letzte Essen folgt einer Empfehlung des Führer „Shwe Hton Maung“ Myay Ta Tar Road. Gut Preiswert, einzig fehlende ist das Ambiente, Internet schwächelt auch. Bestellen Reisgerichte, als Vorspeise wird eine Suppe Serviert, das Chili Sweet dazu 1 Fl. Bier für 7.000. Der Tag war so Ereignisreich ohne die Bilder auf dem Kamera Display  anzuschauen ist der Ablauf schier unmöglich. In Worten zu schreiben. Sind es 10 Minuten bis zum Lucky? Kaum  ein Fahrzeug auf der Straße, zwar lässt die Beleuchtung zu wünschen übrig, Stabil ist die Versorgung. Mopedfahrer in weißem Hemd Myanmar Fahnen schwenkend sowie zwei PKW im Korso, könnte etwas mit Hochzeit und so. Fast nur Langnasen verweilen im Lucky, noch einmal ein Hunger Gefühl, Jens bestellt ein Reisgericht ich Pommes, prima auch das Ketchup Top. Liegt es daran das es wärmer als noch tags zuvor ist? oder sind es die Touris die für Umsatz sorgen werden? Gestern war um diese Zeit schon Feierabend. Nach und nach werden die frei werdenden Plätze mehr, spielen noch einmal die Ereignisse durch, eine Unbekannte ist die Anfahrt von Kyaikhto zum Goldenen Felsen. Ja auch dieser Tag mit der Höhlen Tour wieder füllend, alles spielt sich inmitten des Alltags eines Volkes das lebt und Funktioniert. Die Schönheit und diese zu erhalten eine Aufgabe dessen sich die Menschen nicht bewusst sind. Die Sanitären Anlagen spreche ihre eigene Sprache, im Allgemeinen liegen die Sorgen im Alltäglichen Dasein ganz wo anders. Gäste möchten beim Kellner bestellen, dieser Verneint, doch der Chef revidiert, 10 Minuten später ist das Essen Serviert. Wieviel Inhalt ist in einem Cup? Das sind die Fassbier Gläser, exakt 0,3l, damit ist das auch geklärt! 22.45 Uhr, begleichen der Rechnung von 13.000. „Dreimal um die Ecke“ die Stufen nach Oben, die letzte Übernachtung in Hpa-an. Ladegerät an das Handy, Zähne putzen, echt übel irgend so ein Nasenbär hat die Schüssel wohl mit Papier gefüttert, eine perfekte Verstopfung verursacht. Am Morgen ist mir es gelungen eine Verstopfung zu lösen doch nun klappt es nicht auf Anhieb, Zähneputzen, noch immer ist die Toilette an, fülle den daneben stehenden Eimer mit Wasser, in einem Gemauerten Bassin, steht fast ein Kubikmeter bereit, rein in die Schüssel, das gewünschte Resultat stellt sich ein, wie einfach wenn man möchte. Das Soe Brother Guesthous genießt sicherlich nicht den besten Ruf, doch unter den Traveller, für seine guten Touren allseits geschätzt.

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  • Bilder Myanmar und Thailand 17.Dez .2017- 2.Feb (313) (Kopie)
 

Freitag 29.Dezember: Heute steht die Fahrt nach Kyaiktiyo an, 6.40 Uhr, klingelt der Wecker, die Nacht nicht so erholsam, Hunde winseln, hie und da ein lärmendes Auto, der Baustil einfach Primitiv. Schön ein so kleines Gepäck im Rucksack zu verstauen. Jens bedient sich am Kaffee der an einer Service Station auf dem Gang den Gästen zur Verfügung steht. Eine dünne Wolkenschicht sperrt die Sonne aus. Ein letzter Blick aus dem Fenster auf die verrosteten Blech Dächer der Häuser die meist 2 Stockwerke hoch Gebaut sind. Rein zufällig wird bekannt dass der hiesige Fußball Club in der ersten Nationalen Liga spielt. Die Zeit bis zur Abholung vergeht in der Lobby nur langsam, eine schöne und Bebilderte Beschreibung der Touren in der Umgebung sowie ein Handgemalter Stadtplan fällt erst jetzt auf.

  

Kurz vor ½ 8 Uhr, erscheint ein Bus Begleiter, der Verkehr noch sehr ruhig, der AC Bus steht bereit, die Plätze werden zugewiesen der Rucksack wird im Kofferraum verstaut. Wenige Gäste sind an Bord. Noch in der Stadt werden Touristen „eingesammelt“ später dann sind es die Einheimischen die ihre Plätze einnehmen, interessant wo überall Haltestellen eingerichtet sind. 143 Km sind es bis zum Ziel die Straße teils richtig gut ausgebaut. Die Fahrt führt über Taton und Bilin, der Kautschuk Anbau nimmt hier mehr Bedeutung an, der Himmel hellt mehr und mehr auf. Ein Kitschiges Video soll die Zeit überbrücken. Während Jens schläft studiere ich im Loose nach Hotels um Kinbun. Genial wäre es wenn noch heute die Weiterfahrt  nach Bago organisiert werden könnte. Es ist kurz nach 10 Uhr, Ankunft in der 50.000 Einwohner zählenden Stadt Kyaikhtio, das Fahrzeug steht noch gar nicht tummeln sich die ersten um den Bus, die Temperatur ungewohnt Warm, wie angenehm war es doch im Fahrzeug. Mopedfahrer nehmen das Gepäck an sich, so wie  es der Fahrzeug Begleiter ausgibt,  mit mir nicht. Die Touris um uns wissen gar nicht wie ihnen geschieht, erstmal aus der Welcome Zone. Ein Freundlicher Taxifahrer bietet sich an, how much? 3000 each! Passt, informiere mitreisende,  2 French People sind sofort dabei. Die 10 km lange Straße nach Kinbun ist eine richtige Autobahn, Wahnsinn absolut übertrieben das Geld Sinnlos vernichtet, im letzten Drittel noch in Bau. Menschen legen an gekarrte Steine wie ein Mosaik ineinander, eine Modern Asphalt Maschine bringt den Belag auf. Mit den ersten Häusern von Kibun beginnt der Wahnsinn ein Tollhaus und das wegen eines Steines. Inmitten des Trubels endet die Fahrt. Wohin mit dem Gepäck die Sorge jetzt um 10.45 Uhr, wie es der Zufall will ist ein Ticket Händler der richtige Partner, Frage wegen des Transports nach Bago, Yes ist possible! Geleitet zum Office einer Company keine 100 m Entfernt, zwischen Verkaufsständen versteckt, so etwas lässt sich nicht finden. Abfahrt nach Bago ist um 16.30 Uhr, Fahrtdauer 2 ½ Std.  dürfen die Rucksäcke hinterlegen, Super! „Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“ Auf dem Weg zurück begegnet eine Mitreisende, verwundert das wir ohne Gepäck sind, wird die Situation erklärt und zum Office geführt. 

    

Einfach der Menge und den zurück kommenden Fahrzeugen folgen. Lebhaft das treiben Musik und Fahrzeug Lärm. Ein zum Personen Transport umgebauter Kleinlastwagen steht an einer von mehreren Rampe unter einer Halle bereit, rauf auf die Kiste, leider ist nur noch ein Platz direkt hinter dem Fahrerhaus frei. 143 Fahrzeuge im Fuhrpark, bis vor kurzem quetschten sich bis 59 Personen auf die 7 Sitzbänke, jetzt sind es noch Maximal 40 Pilger. In der Spitze werden 40.000 pro Tag hoch-gekarrt. Der Fuhrpark scheint Vertraulich zu sein. Die Menschen scheinen an der Wilden Fahrweise gefallen zu haben, der Motor am Berg sehr Leistungsstark und Robust, auch die Bremsen ziehen kräftig. Uneben hie und da etwas Abwärts, Fahrtwind pfeift um die Ohren, bei dieser Temperatur sehr angenehm, die Landschaft wirkt Urwald ähnlich. Ein Stopp zum Kassieren, hier wird Eis Getränke und vieles mehr angeboten. Es wird richtig Steil, enge Kurven fast Serpentinen Niveau die Höhe nimmt zu teilweise nur im Einbahnverkehr passierbare Teilstücke. 10 Km Erlebnisreiche Fahrt sind es in etwa bis zum Ausgangspunkt auf einer Kuppe. Chaotisch beim Ausstieg wollen doch alle Zeitgleich vom Fahrzeug.  Mittlerweile haben Wolken die Oberhand bedingt durch die Höhe ist es kühler geworden (1200m). Die Weitere Umgebung ist von Hell Grün bis Dunkel Grünen bewachsenen Bergen geprägt. Die Richtung ist vorgegeben. Träger/innen mit Sänften und Kopflasten verdienen ihr Geld auf nicht alltägliche Art,  Stände die alles aber auch wirkliches alles Anbieten reihen sich aneinander, jeder versucht seinen Lebensunterhalt hier zu verdienen, schön wie das Obst zubereitet wurde. Bunt und eine Pracht die Blumen, dazwischen Essen und Getränke irgendwie zu viel des guten. Der Besucher Strom reißt nicht ab, ein Jahrmarkt ohne gleichen, Officer sortieren die Farangs aus, werden zum Bezahlen in ein Office geleitet, dort gibt es für 10.000 einen Goldenen Umhänger mit Ticket für die  Archaeological Zone. 20 Minuten Fußweg bewundern und beobachten des Umfeldes, bis zum Goldenen Stein mit seiner Pagode.

  

Neben einer Gefliesten Hochfläche befindet sich das Heiligtum am Hang, darunter wurde eine Terrasse angelegt. Verwundert darüber wie wenig Touristen hier verweilen findet sich ein Guter Platz für Bilder. Die Legende über die Kyaikthio Pagode besagt: Ein Eremit schenkte König Tissa ein Haar Buddhas, welches er schon viele Jahre in seinem Haarknoten aufbewahrte. Dieser sollte aber einen Felsen finden, der die Form seines Kopfes habe und darauf eine Pagode für das Harlekin  bauen. Thagyamin, der König der Nats half König Tissa bei der Suche und fand einen Felsen auf dem Meeresboden. Mit einem Schiff brachte er diesen auf eine spitze eines Berges. Das Schiff versteinerte und findet sich heute in der Kyauktanban Pagode unweit der Kyaikthiyo Pagode. Der Felsen der Kyaikthiyo sieht aus, als würde er jeden Meter in die Tiefe stürzen. Aber das Haar Buddhas soll ihn in seiner Position festhalten. Ihr Name bedeutet „Pagode getragen auf dem Kopf eines Eremiten“. Direkt in Verlängerung dazu etwas tieferliegend ist ein Dorf entstanden, hier Leben sicherlich die Meisten derer die mit dem Tourismus ihren Lebensunterhalt verdienen. Der der es sich leisten kann klebt Blattgold an den Stein.

  

Zurück am Terminal drängen sich die Menschen an und auf die Rampen. Für längere Zeit bewegt sich gar nichts mehr, legen die Fahrer eine Pause ein? Drängen drücken schieben Frauen kreischen war geht denn da ab. Als die ersten Fahrzeuge einrollen steigert sich der Wahnsinn einige springen auf das einparkende Fahrzeug mutig über die geschlossene Bordwand ein. Hebe ein Kleinkind herein, ohne Einweiser wäre das hier wohl gefährlich. Jetzt auf der Rückfahrt sind die Bremsen auf der Betonpiste gefragt. Bananenstauden Gedeihen, weitere Tropische Pflanzen fühlen sich wohl. Armselige Hütten dazu der Typische Plastikmüll. Die Moderne Gondel bahn ohne Frequenz. Ein Fahrzeug am anderen rollt Richtung Tal, Mönche mit ihren Orangenen Kutten heben sich deutlich von den übrigen Insassen ab.  Die zwei im Führer angegebenen Hotels liegen etwas vor dem Ort an der  Straße. Gut 200 m vor der Abfahrt Halle ist Endstation. Die Luft scheint zu stehen. Hier pulsiert das Leben. Erste Anlaufstelle das Office, das Gepäck liegt noch. Ein Restaurant Halle an der anderen, entscheiden uns für das Sea Sar Restaurant, schlicht und einfach aber das Inventar aus Holz. Je eine Dose Sprite, Jens ein Fried Chicken mit plained Reis. Fried Noodles für mich, als Vorspeise gibt es eine Suppe. Allerlei Gewürze und etwas Rohkost werden serviert. Mit einer Flasche Bier sind 10.600 fällig. Leider fällt die Antwort nach einem Moneychanger negativ aus. Sie Könne aber tauschen, als Jens einen 1oo € Schein ihr überreicht ein verwundertes staunen, diese Schein kennt Sie nicht. Für 1 $ gibt Sie 120,ne kein Thema. Später bei einem Rundgang durch Kipun finden wir wohl eine Wechselstube doch diese ist geschlossen. Egal sind ja noch nicht Blank. Als wir gerade auf ein Bier einkehren wollen 15.20 Uhr, spricht uns der Ticket Verkäufer an, the Bus is Going now! Gut auch recht. Das Gepäck der Mitfahrenden steht noch. Rucksack wird unten Verstaut erhalten Platz 21 und 22 in diesem Uralten Vehikel. Die Vorhänge geschlossen die Temperatur stark herunter gekühlt. 15.40 Uhr, rollt das Fahrzeug ein Rangire Akt hier aus der Einfahrt durch die Stände zu Manövrieren In Kibun steigen an zwei Haltestellen weitere Gäste dazu. Das Vehikel wohl nicht das schnellste Bago kommt näher, Mit Erreichen der Verbindung Yangon - Moulmein ist die Route keine Unbekannte. Der ein oder andere Stop, da wo Wasser vorzufinden ist gedeiht die Natur prächtig. Eine Berg und Talfahrt auffällig viele Restaurants und Gastronomie entlang der Strecke. Das Video scheint zu gefallen, ab und an ein hörbares Lachen. Zweimal wird die Bahnlinie gekreuzt, die Schranken sind zum Klappen! Es ist bereits Dunkel als Bago erreicht wird, völlig überrascht wird darauf aufmerksam gemacht das wir gleich halten, ohne jegliche Orientierung vor einer fremden Stadt. Kaum ausgestiegen werden wir angesprochen, Gepäck schultern. Frage die beiden nach unserem Standpunkt, 5 Km vor dem Centrum. Was kostet die Fahrt? 3.000 togheter, ok! Aufsteigen auf die Ladefläche des Tri Cycle Taxi, es ist noch sehr warm richtig Angenehm für einen Urlaub. Als Jens nach dem Reiseführer frägt ein Schreck Moment, verflucht der steckt im Netz des Bus Sitzes. Teile dies dem Bei Fahrers mit, Ok ich schaue in der Stadt nach einem Moped, wir bekommen ihn zurück. Langsam geht es über die Hektische und laute Hauptstraße, ein drängen und Hupen, Duelle um ein Vorwärtskommen. Staub und Smoke ein Herzlicher Empfang Bago überrascht im negativen Sinn. Unsere Sorge der Führer und die Nächtigung liegen nun in Fremden Händen. Fragen den Begleiter nach der Fahrt zum Inle See, der kleine Teufel ist gewieft, auch der Fahrer versteht ein wenig des Englisch. Kurz vor dem Mary Guesthous ein Stop, wir sollen hier im Htoo Restaurant verweilen ein Bier Trinken. Ein einfacher überdachter Verschlag 15x25m, vor dem Lokal direkt an der Straße. Die Einrichtung mit Holztischen sauber und Ordentlich. Die beiden bestellen ein Bier, ahmen es ihnen nach. Sehr schnell sind wir im Gespräch Myo trägt ein FC Bayern Trikot das macht ihn gleich Sympathisch. Zeigt uns ein Bild vom Loose Reiseführer, schaue auf das Foto Nein das ist eine andere Auflage. Später zeigt er einen Ausschnitt, er ist darin erwähnt als Fahrer und Guide. Ein Mopedfahrer nimmt den Kollegen mit. 20 Weihnachtlich gekleidete Kinder betreten das Lokal. Stellen sich vor der Theke auf, Mary Christmas klingt es aus den Kehlen, danach weitere Lieder, die Laune kehrt wieder zurück.

  

Schön! Von der Theke wird dieser Moment festgehalten. Der Chef spricht mich an frägt aus welchem Land wir kommen, Germany die Antwort. Er war schon in Paris. Genial er kommt mit dem Führer in Händen zurück. Er erzählt dass er ähnliche Probleme dieser Art schon gemeistert hat. Er empfiehlt uns das Hotel Amara nicht unweit Preis ähnlich. Für Morgen Engagieren wir den Fahrer für eine Stadtbesichtigung die Kosten liegen bei 20.000 Start ist um 8 Uhr. Jetzt da alles geklärt ist wird ein Salat Tomato bestellt. Lecker versetzt mit Knobi und Chili, heftig pikant. Die Stimmung ist nun prächtig, Myanmar wächst mehr und mehr ans Herz, klar es geht natürlich nur um das liebe Geld. Der Fahrer Bekommt noch 2.000 legen eine Runde Bier obendrauf. 11.900 die Rechnung. Transport zum Amara das nicht allzu weit entfernt etwas abseits der Straße liegt. Direkt vor dem Eingang entsteigen des Gefährt-es. Check Inn, Visa Nummer bzw. der Pass wird Fotografiert. Zeige unserem Driver mein FCB Trikot, Morgen fahren wir drei mit dem FC Bayern Design durch Bago. Klären gleich die Busfahrt zum Inle See dem nächsten Ziel. Wählen die VIP Variante 3 Liege Sitze in einer Reihe. Bus kommt aus Yangon für 30.000 sind wir dabei. Ankunft am 31.Dez. 6 Uhr, in der Früh 60 $ ein stolzer Preis, wobei er 5 $ Provision davon erhält. Die Dame an der Rezeption klebt das Cambodia Visum mittels eines Klebers wieder in den Reisepass. Sie bietet uns eine Suppe an, welch nette Gesten wiederfahren. Ein Russe der mit dem Bike gestürzt war, hatte sich dabei heftige Abschürfungen zugezogen, erhält seine bestellte Arznei. Das Zugewiesene Zimmer 801 ist von außen 10 m neben dem Eingang erreichbar. AC dazu zwei Betten das WC und Dusche separat. Ein verrückter Tag wie so oft mit Happy End. Bericht niederlegen. Zum Essen geht es zu Fuß in das Htoo Restaurant war einfach Spitze. Der Verkehr noch immer Lebhaft nimmt aber stetig ab. Mopeder Teilweise unbeleuchtet ständig Busse scheint das Volk reist von Ort zu Ort. Die Beleuchtung auch hier Stabil. Nur wenige Tische in dieser lauen Nacht sind besetzt. Platzieren uns wie gehabt. Während des Berichtes schreiben genießen zwei Myanmar Fassbieres, sind angetan ob der Geschichte, einiges ist kein Zufall, der Fahrer hat die beiden über unsere Ankunft informiert den Halt bewusst vor die Ortschaft gelegt. Das Chicken Curry von Jens ebenso lecker wie der Fried Duck ebenfalls mit Reis der Chili und Knobi wiederum ein Genuss. Es ist ein einfaches Lokal, hier ist es üblich mit Knutsche Geräuschen das Personal auf sich aufmerksam zu machen. Am Nebentisch wird Bier aus einer 1 Liter Kanne getrunken, auch die innere Ruhe und Zufriedenheit ist eingekehrt. Jens raucht zum zweiten Mal vor meinen Augen wie ich das Zeug und die Wirkung hasse. Die Ablaufrinne primitiv, ein offenes Rohr mit 10 cm Durchmesser, 100 % das Wasser zu platzieren unmöglich dementsprechend der Geruch. Das Essen und 10 Bier für 17.500 Wahnsinn. Jens biegt rechts ab, sein Ziel ein Wat. Die Tore am Amara sind verschlossen, wohl zufällig sind die Jüngeren der Angestellten vor der Türe. Wlan Conect funktioniert bestens. Air Condition vonnöten bei 25 °C. und das um 23.15 Uhr. Leider steht nur eine Steckdose für das Laden der Handys zur Verfügung. Jens wird in der Nacht die Geräte wechseln. Einmal mehr benötigen wir den Wecker der Tag wird wieder früh starten.

Bilder zu diesem Tag findet ihr hier in der Sige Gallery:

  • Bilder Myanmar und Thailand 17.Dez .2017- 2.Feb (425) (Kopie)
 

Samstag 30. Dezember: 7 Uhr, Bago die viertgrößte Stadt mit 250.000 Einwohner wartet. Wie einfach doch eine Brausearmatur aussehen kann, Kalt und Warmwasser sind vor der Wand mittels eines T-Stückes verbunden das ganze aus Verzinkten Rohren. Im Gebäude dahinter ist im ersten Stock der Frühstücksraum. Tee, Toast, Reis und Nudeln International die Auswahl. Das Gepäck dürfen wir im Hotel zurücklassen. Der Wechselkurs liegt bei 1320 für einen Dollar, das wäre Akzeptabel. Pünktlich erscheint der schmächtige Myo mit seinem Tri-Cycle. Als erster Ort wird in der Alten Hauptstadt der Mon, der etwas Östlich des Palastes gelegene liegende Mya Tharlyaung  Buddha angesteuert. 8.30 Uhr, ein ruhiger wie wohl weniger besuchter Ort. Das Gold des Mya Tharlyaung Buddhas strahlt hell im Sonnenlicht, denn dieser liegende Buddha befindet sich nicht wie üblich eingepfercht in einer Halle, sondern auf einem Plateau unter freien Himmel. Zudem geht es hier deutlich ruhiger und intimer zu, aufgrund des geringen Ansturms. Wunderschön anzusehen sind bei dem Buddha die entspannt übereinander gelegten Füße, auf deren Sohlen in einem Rad 108 Glückssymbole eingearbeitet sind. An der Kopfseite ist das Leben des Buddhas als Hinterglasmalerei, von Spiegelmosaiken umrahmt dargestellt. Die Maße des Buddhas sind beeindruckend: Er ist 55 m lang und 16 m hoch, ein Ohr misst 4.50 m, die kleinen Finger 3 m und der große Zeh immerhin noch 1.80m! Nach der Zerstörung Bagos im 18. Jh. wurde sie vom Dschungel überwachsen und erst im Jahre 1881 wieder entdeckt! Der Mya Tharlyaung Buddha wurde erst im Jahre 2006 fertiggestellt. Auch seine Füße sind mit Spiegelglas und Mosaiken versehen.

  

Die zweite Station ist die „Sein Tharlyaung-Pagode ein weiterer liegender Buddha. Der 55 Meter lange Buddha in der Shwethalyaung Pagode gilt als einer der schönsten des Landes und ist einer der größten liegenden Buddhas der Welt. Zum Vergleich: Der berühmte liegende Buddha von Bangkok im Wat Pho Tempel misst „gerade einmal“ 46 Meter Länge. Der Shwethalyaung Buddha stammt aus dem Jahre 994. In seiner liegenden Position symbolisiert die Statue Buddha bei seinem Tod und Eintritt ins Nirwana. Das Kissen, das den Kopf des Buddhas bettet, zeigt Szene aus dem Leben Buddhas. Um die Buddha Statue vor Witterungseinflüssen und Verschmutzung zu schützen, wurde im 19. Jahrhundert eine weniger schöne Dachkonstruktion rund um den liegenden Buddha gebaut. Die Halle schafft eine Art turbulentes Markt Flair. Schulgruppen, Familien und Gläubiger strömen mit Decken und Picknick Körben in die Halle, um zu Füßen des Buddhas zu speisen.

9 Uhr wird die Mahazedi Pagode besucht, die Temperatur steigt an. Ihr Name bedeutet „Große Stupa“ die erste Version wurde 1559 von König Bayinnanaung errichtet. Bereits vier Jahre später zerstörte ein Erdbeben das Heiligtum, nur wenige Jahrzehnte später musste der Wiederaufbau erfolgt sein, denn es heißt, der Portugiese de Brito habe 1601 die Edelsteine des neuem hti gestohlen. Ein weiteres Mal soll die Pagode 1757 bei der Eroberung Bagos durch Alaungpaya zerstört worden sein. Bis zum letzten großen Erdbeben 1930 gelang keine wirkliche Rekonstruktion der Ruine. Erst in den 1980er Jahren erfolgte der Bau der heutigen Pgode. 1982 wurde der neue hti aufgerichtet, dessen Spitze mittlerer Weile vergolden ist. Die hölzerne Rekonstruktion einer alten Version findet sich hinter  dem Stupa auf dem Pagodengelände. Der Aufbau zum hohen Stupa ist nicht erlaubt. Drei Kinder in Mönchs Gewand sind mit ihren Behälter auf der Suche nach Essen. Der steile Aufstieg der für Frauen nicht erlaubt ist anstrengend über die Hohen Stufen absolut Lohnend, die Sicht über die Stadt prächtig. Die Shwethalyaung-Pagode im Osten sticht deutlich hervor. Die Stadt wirkt von hier Oben sehr Grün. Im Norden fällt ein langer Steinwall auf, könnte wohl ein Stausee sein. Bodeneben führt ein Beleuchteter Gang um die Pagode, ein Buddha reiht sich an den nächsten.

  

Auf dem Weg zu der höchsten Pagode Myanmars 114 m, die Shwemawdaw, erfüllt der Fahrer das Anliegen Geld zu wechseln. Versteckt zwischen Geschäften ist eine unscheinbare Wechselstube, Jens wechselt 150 $, erhält dafür 201.000. Nicht ganz geglückt ist die Anfahrt, selbst mit diesem kleinen Fahrzeug hatte Myo Probleme durch die verstopfte Zufahrt zu gelangen, irgendwie verlor er die Geduld lies diese am Fahrzeug raus, Aggressiv sein Fahrstil, mit seinen Hervorragenden Ortskenntnissen meisterte er diese Situation, wohl nicht der Haupteingang, aber auch dieser Besticht mit einem langen Zustieg, alles ist sauber und Geordnet. Myo führt uns in dieses beachtliche Heiligtum. Die bereits bezahlte Eintrittskarte 10.000 wird Kontrolliert. In einer Ecke steht noch ein Überbleibsel der letzten Pagode.

  

Einige Nebentempel und Andacht stellen liegen um die Hauptpagode, längst nicht so viel Trubel wie vielleicht vermutet, Montag und Freitag die ruhigeren Tage. Jens verletzte sich beim Zustieg am  Zeh, nachdem die Blutung nicht enden wollte bemühte sich Myo um ein Pflaster. Sie ist das Wahrzeichen Bagos und eines der wichtigsten Heiligtümer der Stadt. Nach mehreren Zerstörungen durch die Erdbeben 1912, 1917 und 1930 wurde die Pagode, die heute zu sehen ist, erst 1954 aufgebaut und 1990 vergoldet. Bei jedem Wiederaufbau versuchte man die Pracht der Anlage zu steigern. Bei der ersten Errichtung der Shwemawdaw Pagode maß der Stupa ca. 25 m, nach der Restauration durch König Dhammazedi waren es bereits 50 m und im 18. Jahrhundert vergrößerte man sie nach der Zerstörung durch die Truppen Alungpayas auf ca. 99 m. As die Pagode am Anfang des 20. Jahrhunderts erneut zerstört wurde, baute man sie mit einer Höhe von ca. 114 m wieder auf, sie ist damit größer als die Shwedagon Pagode in Yangon. Der Hauptaufgang im Westen wird von zwei Löwen bewacht, in deren Maul jeweils eine kleine Figur eines Mönches, der eine Almosenschale gen Himmel hebt. Auf der Terrasse um den goldenen Stupa befinden sich mehrere kleine „Tazaungs“, außerdem auch ein Nat-Schrein, der den weiblichen Schutzgeist Bagos zeigt. Die Bago Maedaw trägt bei dieser Darstellung schwarze Kleidung und hat einen Wasserbüffelkopf, was auf eine Legende zurückzuführen ist. Einheimische erzählen sich, dass die Maedaw einst eine Wasserbüffelkuh gewesen sei und ein verlorenes Menschenkind aufzog. Als sich herausstellte, dass der kleine Junge ein Prinz war, ging dieser zurück an den Königshof, um dort zu leben. Die Wasserbüffelkuh suchte ihr Ziehkind verzweifelt und beschädigte bei ihrer Suche zahlreiche Felder im Königreich. Daraufhin befahl der König dem kleinen Prinzen, die Büffelkuh zu töten.Da der Prinz zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, dass es sich dabei um seine Ziehmutter handelte, folgte er dem Befehl seines Vaters. Als er es jedoch bemerkte, wollte er der Wasserbüffelkuh ein ehrenwertes Begräbnis ermöglichen. Sie wird deshalb als Königsmutter von Bago bezeichnet.

In einer kleinen Parkanlage liegt die Snake Pagode hier wird eine fünfeinhalb Meter lange Python verehrt, der Raum ist sehr warm und klein, ein jeder möchte direkt vor der Rissen Schlange stehen, mit etwas Geduld ist ein Foto möglich träge bewegt sie sich, ein Angestellter beobachtet aus nächster Nähe das verhalten. Fünf bunt gekleidete Frauen bitte ich um ein Foto, wahrlich ein Tolles Motiv. 

Kurzer Besuch einer weniger bekannten Pagode, durch ein Tor führen Stufen zu einer kleineren Vergoldeten Pagode mit guter Übersicht über Bago, drei Bauwerke überragen die Stadt die wir vorher bereits Besucht hatten. Wolkenlos der Himmel kaum ein Lüftchen kühlt. Es geht alles viel zu schnell die Situation und der Moment wird nicht so richtig realisiert. Einige wenige Einheimische und die drei Russen aus dem Hotel sind Zeitgleich Anwesend, besuchen dieses wohl erst in den letzten Jahren entstandene oder Sanierte Heiligtum.

Der Königspalst befindet sich inmitten eines großen Areals im alten Stadtkern. Imponierend die Ausstrahlung mit seinen Zacken und Graten, ein Glanz aus Goldenen Verzierungen in Holz. Die Parkanlage weiniger gepflegt, etwas enttäuschend ein Besuch des Gebäudes, ein Museum war als solches zu erwarten, das zwar angegliedert ist, doch weit gefehlt  nur wenig erinnert oder zeigt den Glanz des 15 Jahrhundert als König Bayinnaung herrschte.

  

Jedenfalls ist auf den alten Grundmauern die Audienz und Thronhalle entstanden und glänzen Golden. Der Moderne Rechnung getragen, wurde nicht nur Holz sondern Beton zum Bau verwendet. Die Anlage maß einst eine Seitenlänge von je 1,8 Km. Der Palast wurde zum Teil wieder aufgebaut, um jenen König zu huldigen, unter dessen Herrschaft Birma die Größte Ausdehnung in Südostasien verzeichnen konnte. Eine Frucht ähnlich einer größeren Litschi die einer Kokosnuss gleicht, wird an einem Stand für 3.000 Gekauft, drei Kammern mit je 2 wohl schmeckenden Fruchtstücke.

Wer kennt sich nicht die 4 Buddhas von Kyaikpun? Zumindest gehört es zu einer Tour in Bago. Alle 4 wurden in letzter Zeit Restauriert. Weiße Haut ,rote Lippen und in der Sonne glitzernd, mit Spiegeln versehene Fingernägel. Alle halten Ausschau nach dem kommenden Buddha. Sie blicken in alle Himmelsrichtungen, strahlen in bunten Farben und symbolisieren die Buddhas der Vergangenheit und den Buddha der Neuzeit – das ist Kyaikpun. Diese Sehenswürdigkeit wurde bereits 1476 von König Dhammazedi erbaut. Um einen etwa 30 m hohen Turm verteilen sich vier riesige Buddha Statuen, alle sitzen mit dem Rücken zusammen und schauen in alle Himmelsrichtungen. Jeder Buddha wurde mit einer weißen Gesichtsfarbe und roten Lippen geschmückt, außerdem funkeln die verspiegelten Fingernägel unübersehbar. Auf der Westseite sitz der Buddha Saapa, im Osten Kakusandha und gen Süden schaut der Konagamana. Diese drei sind die Buddhas der Vergangenheit. Der jetzige Buddha, Kyaikpun, richtet seinen Blick gen Norden. Ein goldenes Gewand mit verspiegelten Säumen schmückt die einzelnen Buddhas, auf dem Kopf tragen sie eine mit Edelsteinen und bunten Mosaiken verzierte Krone. 20.000 geben wir Myo Min Han. Eine Nette Geste als er sich anbietet 4 Briefmarken zu Organisieren. Postkarten hierfür wurden für 3.000 erworben.

   

Er bringt uns um 12.30 Uhr, zum Amara Hotel. Fantastisch wie hier Dank der Bewässerung ein kleines Paradies von Bäumen und Sträuchern gedeiht. Bago eine schmutzige Stadt, die Straßen schlecht Eng und Holprig. Von oben wirkt sie Freundlich die Gebäude niedrig, Sendemasten störend, ja der Glanz der Heiligtümer trägt Bago. Angenehm im gekühlten Zimmer. Notizen für den Bericht ablegen. Relaxen und diese Eindrückliche Besichtigung etwas setzen zu lassen. Es ist 14 Uhr, Langeweile oder Hunger, das Htoo sitzt trotz der Ungünstigen Lage an der Hauptverkehrsstraße. Freundlich die Begrüßung, bestellen Bier und Sprite, erstmal ein Schluck des Kalten Gerstensaftes abtrinken, um daraus ein Radler zu mixen. Jens wählt als eine Hühnersuppe. Mein Hunger empfiehlt Chicken Thai Style auf zwei Arten zubereitet Süß/Scharf Top Garniert mit Tomaten und Gurken dazu eingelegter Knobi und Chili. Sehr schnell wird ein richtig gutes Essen Serviert, ja die Landesküche ist absolut gut. Das Sprite und Bier je 1.000 die Suppe 1.800 der Reis 500 Thai Style 4500 17.000 etwas über 10 €. Die Zeit bis zur Abfahrt um 18 Uhr, dürfen wir im Zimmer verbringen welch Nette Gastgeber. 25.000 Für das Zimmer werden beglichen. Schreibe Olaf und Wooley eine Postkarte. Das Wetter wird sich am Inle See verschlechtern Wechselhaft und kühler. Whatsapp Nachrichten an Wegga und Bodo, die sich für diese Reise und deren Verlauf Interessieren. Es ist kurz vor 18 Uhr, als Myo eintrifft, Die Briefmarken werden gleich aufgeklebt, er möchte die Karten für uns Schaltern. 7.000 für die Fahrt zum Terminal und die Stamps. Verabschieden uns von diesen Netten Menschen im Amara Hotel. Leider hatte der Kamerad die Katen gar nicht abgeschickt, sind bis heute nicht angekommen. Es ist immer noch verdammt warm. Die Verkehrs Situation etwas ruhiger, jetzt bei Einbruch der Nacht erscheint die Stadt in einem angenehmeren Licht, etliche Verkehrsteilnehmer benötigen kein Beleuchtung. Kurz vor Erreichen des Terminales weist er uns auf ein Lokal hin. Das Busterminal ein Wald aus Schildern Anbieter mehr als genug, Relativ wenig Betrieb, zum Glück bringt er uns zu der Agentur die zum Inle See fährt. Die versprochenen Tickets gibt es nicht, wir sollen ihm Vertrauen. Bleibt ja noch Zeit bis zur Abfahrt, er fährt uns zum vorher empfohlenen Lokal an der Hauptstraße. Ein Eiskaltes Fassbier Jens ordert Fried Rice with Chicken und Salad, bestelle zwei Spieße die gerade auf dem Rost vor dem Lokal über der Holzkohle liegen. Ein zweites Bier wird bestellt, der Reis mit Gemüse allein schon ein Essen, der Salad dazu auch gut. Plötzlich erscheint ein Junger Mann“ Bus to Inle“! passt waren eh gerade beim Bezahlen, vor an die Theke begleichen 9.900. Im Stechschritt ca. 400 Meter durch die Nacht zum Terminal. Bus Golden Dagon er nimmt die zwei Rucksäcke gibt sie dem Personal am Kofferraum. Freundlich der Service werden ohne die Tickets zu zeigen, in den AC Bus geleitet, nur Einheimische Fahrgäste. Kaum am Platz rollen die Räder auf einer jetzt sehr langen Nachtfahrt von 500 Km. Zähfließend der Verkehr in Bago mit noch einem Stopp. Die Straße ist recht gut, wird später sogar zu einer Autobahn. Obligatorisch ein Halt, die Anlage ist sehr groß mit mehreren Restaurants, die Toiletten Anlage Sauber, der Service Flott die Gäste werden in Freundlicher Atmosphäre annehmlich versorgt. Ein Bier relativ Teuer 2.500. Leider ist von der Landschaft während einer Nachtfahrt nicht viel wahrzunehmen. Bequem die Sitze, Decken schützen und nützen die Temperatur wird zu stark abgekühlt. Die Strecke wird Bergig daher auch Zeitaufwendig, dazu etliche Mautstellen. Immer wieder fallen die Augen zu doch richtig schlafen gelingt da eher Jens das schnarchen wird durch die Motoren Geräusche etwas verschleiert. Bisweilen ist es mehr als Kurvig ein auf und ab, Lkws behindern des Öfteren. Einige Fahrgäste steigen in der Nacht zu und aus. Um 3.40 Uhr eine zweite Pause zum Frühstück und die „Beine vertreten“. Es ist deutlich kühler geworden der Wetterbericht lag wohl nicht daneben. Etlich Personal wirbelt in einer einfachen Gaststätte regelrecht, die Einheimischen Essen Suppe, Reis oder Nudeln, das Sprite für 800. So richtig gelingt der Schlaf nicht, ist nicht so mein Ding fehlt ein wenig die Fußablage. Zwei Jüngere Erwachsene stehen plötzlich vor uns, sprechen von 13.500 Kyat, schlaftrunken will ich aussteigen, dann erhellt der Verstand wir sind am Inle See das ist die Gebühr für Touristen. 5 Minuten Aufenthalt für das Bezahlen und den Erhalt der Berechtigung.

Bilder zu diesem Tag findet ihr hier in der Sige Gallery:

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Sonntag 31.Dezember Silvester: Wenig später ist  Nyaungshwe im Südlichen Shane Staat erreicht,  kein Terminal nur ein Halt. Um vor 6 Uhr in der Früh in einer Fremden Stadt eine Katastrophe, Taxi Fahrer wuseln, würden allzu gern die Neuankömmlinge Transportieren. Clever wird das Gepäck aufgenommen, Wahllos losmarschiert, es ist Milder als noch in der Nacht, der Vollmond sorgt für brauchbares Licht. Etwas wirr das handeln, ein Restaurant ist schon offen, nehmen im Freien an einem Tisch Platz. Das Personal  bereitet wohl das gut riechende Essen vor, fleißig wird gekocht. Erstmal den unverzichtbaren Reiseführer zu Hilfe nehmen. Jens bestellt einen Kaffee. Kurze Recherche das erste aufgeführte Aquarius Inn im Buch als Nummer 23 ausgewiesen weist gute Referenzen aus. Doch wo sind wir gerade, auch das Personal nicht hilfreich. Versuchen wir es auf der Straße, Dunst liegt über der Stadt, im Westen die 2000 Meter hohe Shane Bergkette. Im Osten wird es langsam Hell der Tag bricht an. Einige Hotels darunter auch größere, aber keines davon im Führer. Ein ca.50 Jähriger Mann spricht uns an, Fragen ihn nach dem Aquarius Inn, Yes i now Follow me! Prima, schlendern durch die Straßen so richtig Geheuer ist es uns nicht. Das Gold Star zur linken, ja passt ist im Führer erwähnt gleich daneben muss es sein, nach dem Feuerwehr Haus dann Links, teile ich freudig Jens mit. Toller Garten herrliche Pflanzen die Laune steigt. Er Frägt ob wir eine Bootstour für Morgen möchten, würde im Interesse liegen, 18.000 Abholung um 8 Uhr, hier vor dem Guesthous, prima willigen spontan zu. Eine Klingel findet sich vor dem verschlossenen Schiebetor.

    

Eine Junge kleine Frau eilt aus dem Haus. Begrüßung frage jetzt um 6.25 Uhr, nach einem Zimmer. Erhalten Eintritt Die Dame geleitet uns an die Rezeption im Haus. Die noch Junge Chefin bietet einen Raum für 18 $ an. We look, Nebenan ein Verwinkeltes Holzhaus, ein einfaches Schlichtes Zimmer im oberen Stockwerk 3 Betten ein Tisch, die Dusche und Toilette im EG. Sind uns einig bleiben hier. Pässe abgeben ein Vorhängeschloss als Gegenleistung. Erst einmal auf die Toilette, danach wird der Rucksack ausgepackt. Eine Mütze Schlafwürde nicht schaden, für den Ort mit 1300 Einwohner auf knapp 900 Meter bleibt genug Zeit. 9.15 Uhr, im Reiseführer schmökern, wie lange ist der Aufenthalt in Mandalay die Fahrt von Bagan dorthin kein Problem, der Flug nach Chiang Mai Thailand am 6.Januar Steht, die letzten Tage stehen an. Es ist heute Grau in Grau. Morgen wohl Regen. 11.45 Uhr, Visit the Town. Klar erst einmal zum Pier das 5 Km vom See entfernt liegt. Laut Buch sind es keine 200 Meter Westlich. Fantastisch dieser Garten des Hotels ein Botanischer Tempel. Die Seitenstraßen sind sauber dazu ist ungewohnt ruhig. Ein leichter Windzug zieht über das Land. Beim Annähern an dem Nong Chaung Kanal werden die Geräusche von knatterten Motoren deutlich hörbarer.

  

An Restaurants und Tourenanbieter fehlt es nicht, die Backpacker Szene hat diesen Ort mit geprägt, das Programm unterscheidet sich wenig, alle bieten Flüge und Bootstouren an. Ein Pier reiht sich an das andere. Eine Gruppe mit Koffer gewappnet wartet auf ein Boot. Der erste Blick auf das Lebendige treiben auf dem braunen Kanal dann doch überraschend. An den Piers liegt ein Boot am anderen, die Boote selber sind sehr lang und schmal im Heck ein Leistungsstarker Motor. Vorbei fahrende schwingen das Wasser ganz schön auf, die Schraube setzt die Kraft gehörig um. Schlepper bieten ständig ihre Dienste an. Sehr viele Touristen meist aus Asien kaum ein Backpacker. Der Shan Palast und Museum der entfernteste Lohnenswerte Punkt wird als Ziel ausserkoren. Auf dem Weg findet sich ein passendes Präsent für zuhause, ein kleiner Souvenir Shop lockt mit einem Papier Schirm. The Garden das etwas gehobene Niveau mit Top Auswahl in perfektem Ambiente, Fruchtshake ich Lipton Tea with Milk für 3.000 zum Wach werden, eine Nacht Fahrt ist Gift für das Befinden.  Einmal quer durch den Bunten Markt unter Planen Dach Hygiene sind anders aus, an primitiven Ständen wird so gut wie alles was in Haus und Küche gehört feil geboten. Fisch und Fleisch- Obst und Gemüse Asien Live. Sehr viele Touristen Essen ihm Modernen Italien Restaurant auf zwei Etagen, in Holzbauweise stellt es etwas dar. Gegenüber das Lotus wird empfohlen. Regen setzt plötzlich ein, flüchten in das unscheinbare Lucky Star. Shan Noodles dazu 2 Myanmar für 8.000. Der zweite Anlauf gelingt ohne Regen, leider ist es geschlossen wirkt auf aber auch wenig einladend. Ein Wat Nördlich in Richtung Shwe Yaunghwe, die Alternative, hohe Pfützen Abtropfende Bäume und die Feuchtigkeit, die Bedingungen stark verschlechtert. Die Pagode wohl in Rekonstruktion, ihr Sockel Geld gestrichen, ein Baugerüst schreckt vor der Begehung ab. Trotz des Sonntags ein Normaler Arbeitstag. Die Shane Berge hängen in den tiefen Wolken, durch den Regen bleibt es abgekühlt. Wie es scheint hat sich Jens eine Erkältung eingehandelt. Daher geht er also in Socken der Berg Hose und erwärmenden Oberkleid. Verkäuferinnen bieten Blumen als Opfergabe vor der Yadana Man Aung Pagode an, die inmitten des Centrum steht. Sehr Filigrane Mosaiken im Shan Stil, sehr viele Relikte aus vergangener Zeit sind ausgestellt, die wohl einmal ihren Weg als Geschenk fanden. Neben dem Haupteingang, rechts auf dem Tempelgelände befinden sich Lebensgroße Figuren die wichtige Stationen aus Buddhas Leben darstellen. Ein Birmane bittet uns sich mit seiner Frau Fotografieren zu dürfen, gerne kommt man solchen wünschen nach. Die Geschenke in den Vitrinen im schlechten Zustand weil ungepflegten Zustand. Massel gehabt erneut schüttet es heftigst. Ob diese Pagode ein Highlight wird bezweifelt. Auf dem Rückweg halten wir vor dem Restaurant des Nachbarn, der Loose hat das BBQ so gelobt, eine primitive Bude. Testen  Tiger Spießchen und Tomaten Salad dazu Erdnusssoße. Welch Glück beim abziehen des Gummi aus dem Inneren des Bierdeckels gibt es als Gewinn eine Flasche Bier. Ständig fahren Mopeder vor, der Chef kommt kaum mit dem auflegen nach, was am Essen so besonders gut sein soll bleibt ungeklärt. Etwas rasten im Guesthous schadet sicher nicht. Es ist kühler geworden gefühlt knapp um die 20 °C. Nach zwei Stunden Dösen klopft es an der Türe, Eine Dame bringt uns ein Geschenk, Obst, Bier und Cola, wohl zum Jahreswechsel angedacht bedanken uns sehr Herzlich, welch Noble Geste. Posting für die Fußball Gruppe und in Facebook zum Abschluss des Jahres 2017. Einige Kameraden waren beim Silvester Lauf in Mergelstetten. Morgenabend um 18 Uhr, ist eine Fahrt nach Bagan, passt Exzellent nach Abschluss der Bootstour weiter zum nächsten Ziel. Es ist mehr als ruhig geworden nur wenige Lokale sind geöffnet, kaum ein Einheimischer begegnet in der Nacht. Folgen der Empfehlung von Loose, das Lotus Restaurant Lohnend.

  

Ein kleines wie Nettes Lokal, die Karte Handgemalt aus Papier Hergestellt, Ein Paar und eine Familie wohl aus Amerika die einzigen Gäste. Zum Bier gibt es ein Chicken Curry mit gemischtem Salat. Eine im oberen Teil gefrorene Bierflasche wird Serviert, könnte kaum Kälter sein. Nebenan spielt eine Band Instrumental ohne Gesang hört sich gut an, könnte sich um eine Probe handeln. Nachdem unser Essen aufgetragen wurde,  setzen sich die Gastgeber zum Essen zusammen. Das Gericht lässt keinen Wunsch offen Qualität und Quantität bestens. Sinnieren ohne Unterhaltung vor uns hin. Bezahlen zum Jahresabschluss 17.400. Noch ist es nicht Jahreswechsel trotzdem steigt ab und an eine Rakete zum Himmel, auch Böller werden gezündet. Jens der am Rand der Straße geht, tritt in seiner Unaufmerksamkeit in ein Loch, sinkt Knöcheltief ein. Der Schuh die Hose und Socken Klatsch Nass, vor lauter Lachen drückt es Tränen aus den Augenhöhlen, könnte mich Wortwörtlich vor Lachen Krümmen. Bleibt nichts anderes als zurück in das Aurelius, dummer weise war es wohl Kloake der Geruch lässt  nichts anderes vermuten. Ganz ohne einen Übergang in 2018 geht es natürlich nicht.  Einheimische Feiern in zwei Lokalen bei lauter Musik. Ein Hell Beleuchtetes Hotel fällt auf, Gäste sind auf der Terrasse im OG. Perfekt bietet sich von dort ein gute Sicht. Die Einrichtung Ordentlich dazu spielt eine Band aus Yangon, 5 Junge Musiker heizen den Gästen ein. Ein Ehepaar mit 2 Erwachsenen Kinder dazu 30 Birmanen lauschen dem Gesang. Die Atmosphäre locker wenig Feierlich außer ein Tisch scheint losgelöst zu sein. Raketen erhellen den Himmel. Bestellen zwei Bier zusammen 3.000. Nach jedem Lied spenden die Anwesenden Beifall und zurufen. Zum Jahreswechsel steigt im Nahen Park ein beschauliches Feuerwerk ein nahes Hotel lässt sich nicht lumpen. Die Musiker beenden die Vorstellung, Wünschen uns ein Glückliches wie Gesundes 2018. Unspektakulär die Zeremonie im letzten Jahr waren wir zur gleichen Zeit in Salta Argentinien. Jetzt tauen die 4 am Nachbartisch erst richtig auf mit einer Gitarre gehen sie Voll Dampf ab. Zwei Musiker  bedanken sich Persönlich bei uns wünschen auch ihnen ein gutes Neues Jahr. Es ist 0.30 Uhr, die erste Rechnung im Neuen wird beglichen. Gegen 1 Uhr, endet der erste Tag.

Bilder zu diesem Tag findet ihr hier in der Sige Gallery:

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Montag 1.Januar 2018: Der Schlaf etwas unruhig, es ist vor 7 Uhr, es ist schon Tag als Regen einsetzt hörbar prasselt er auf Blech Dach. 7 Uhr als der Wecker klingelt. Kommt es zu einer Bootstour die erste Frage. Die Chance dazu gibt es nur Heute. Das Lange Textil wird angezogen. 7.45 Uhr, zum Frühstück, Interessant sind doch mehr als vermutet Westliche Touristen im Aurelius. Die 18 oder 23.000 für die Nächtigung dazu 19.00 für die VIP Busfahrt um 20 Uhr, nach Bagan, Ankunft dort um 5 Uhr in der Früh. Abholung hier um 19 Uhr. Der Frühstücksraum einfach gestaltet, dafür besitzt der Garten Wunderschöne Plätze zum Verweilen. Üppiges Frühstück mit Kartoffel und Omelett, Obstteller Tee und Kaffee. Gehe mehrmals an das Tor doch der Fischer erscheint nicht wollte doch um 8 Uhr hier sein. Es ist ½ 9 Uhr, als ich an der Rezeption den Chef bitte eine Bootstour zu Organisieren. Wenig später erscheint ein Junger Mann hat gleich zwei Regenschirme dabei. Gerade als wir das Guesthous verlassen erscheint der Fischer ja er ist eine ¾ Stunde zu spät, er will unser Verhalten nicht verstehen, unser Begleiteter ignoriert ihn komplett, gerne hätten wir mit ihm die Tour unternommen. Unaufhörlich tröpfelt es vom Himmel, kann das gut gehen?

  

Am Pier ist Bewegung Asiaten warten auf ihr Boot. Bunte einfache Regenjacken werden verteilt, bekommen wir auch so etwas? Ständig passieren nicht unüberhörbar Boote, Touristen on Maß sind Unterwegs zum Inle Lake. 20 Minuten warten dann sind auch wir an der Reihe. Es dauert noch bis das richtige Boot sich durch die anderen Bugsiert hat. Genial wir erhalten richtig Wind und Wetterfeste Regen Capes in der Farbe Blau. Lebhaft wird die Wasserstraße genützt. Unter bunten Schirmen und Jacken schützen sich die Touris vor Wind und Regen. Der Schirm unentbehrlich lege diesen auf den Boden stehe mit den Füßen auf den Boden, die Kapuze weit in das Gesicht gezogen. Der Holzstuhl mit Lehne erweist sich als sehr bequem. Ein Melancholisches Gefühl begleitet mich, kann doch so keinen Spaß bereiten. Fahrtwind und Regen peitschen, die Brühe Braun der Himmel Grau „oh mein Gott“! Werden immer wieder überholt, der Motor wohl etwas schwächlich. Nach ca. 4 Km wird das offene Wasser des Inle mit seinen 22 Km Länge und einer Breite von 11 Km erreicht. Jetzt wird das Wasser klarer wohl nicht allzu tief. Der Kopf richtet sich auf, der Niederschlag lässt nach Zeit für ein Foto. Die Berge sind in grauen Wolken gehüllt Gespenstisch die Szenerie. Die Ausflügler verteilen sich. Ein breiter Schilfgürtel säumt den zweitgrößten Sees Myanmars. Ein Tolles Gefühl als Petrus ein Einsehen findet. Nach einer guten ½ Std. steuert der Führer ein auf Stelzen gebautes Haus an, das wahrscheinlich auf einer Insel zu stehen scheint. Gold und Silver Schmith prangert auf einer Blauen Tafel. Besuche von Werkstätten beinhaltet wohl die meisten Touren wird der Fahrer wohl eine Provision bei Umsatz erhalten. Überragend die Handwerkskunst, man kann den Arbeitern bei der Arbeit zuschauen mit einfachsten Hilfsmitteln verdienen Sie ihr Täglich Brot In diesem Fall ist das Kunstwerk ein Segelschiff das für 800 $ angeboten wird. 15 Minuten später geht die Fahrt auf dem als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Gebiet weiter. Durch teilweise Enge Kanäle steuert er das Boot Künstlich errichtete Wehre sind zu passieren.

  

Transportboote meist mit Gemüse begegnen Touristen Boote sind auch darunter. Die Fahrt endet in Indein. Hier bieten sich Mopedfahrer für den Transport zum Pagodenfeld an, in wenigen Minuten für 3.000. Wieviel Pagoden werden es wohl sein die im 17 Jahrhundert entstanden sind, einige sind schon zerfallen, etliche aber auch in einem sehr guten Zustand. Absolut Sehenswert ist diese Anlage auf jeden Fall. Am Himmel zeigen sich erste Wolken Lücken. Zu Fuß geht es zum Dorf zurück, auf Anhieb finden wir unseren Guide, er spielt gerade Billard. Nütze die Zeit für einen Dorfrunde traurig dass Umwelt verhalten Speziell Plastik Müll. In einfachsten Holzhäuser Leben hier die Menschen. Jens kauft sich ein selbst gefertigtes Souvenir (Boot) für 5.000. Der Guide öffnet mit dem Gebiss eine Flasche Myanmar Bier, und das bei diesen Problemen was die Menschen mit ihrem Gebiss haben. Endlich kann die Regenjacke abgelegt werden, Flott gleitet das Boot durch die Kanäle, hinten steuert er das Stück Holz im Stehen.

  

Menschen sind bei der Arbeit in den Schwimmenden Gärten zu beobachten. Vermutlich ist er der Meinung wir hätten Hunger das Shwe Yamin Restaurant wählt er aus. Schön gemacht auf Stelzen in 3 Meter Höhe über dem Wasser sind es kleine Flächen wo jeweils ein Tisch mit 4 Plastik Stühlen steht, für Romantiker bestens geeignet. Jens bestellt eine Fisch Kopf Suppe eine Gemüse Suppe immer Gut, was da an Schärfe in der Schüssel gelandet ist, geht an die Grenze des Essbaren. Ein Genialer Mix aus Tee begeistert mich, danach ein Sprite. Ein Paar das dazu gekommen ist Fotografiert uns beim Essen. Die Bestellung für 8500. Wohl die Chefin die am Boden sitzend Bambus Sprösslinge mit Händen aussortiert, wohl ihr Sohn wohl keine 5 Jahre alt hält ein Mikrofon in Händen. Es ist kurz vor 13 Uhr, nach einer Stunde geht die Fahrt weiter. Auf dem Weg zur Phaung Daw U-Pagode, noch ein Stopp dieses Mal legt das Boot an einer Silk, Lotus und Coton Verarbeiteten Werkstatt an „Hand Weaving Center“ Interessant wie aus einem Stück Gemüse ähnlich eines Zwiebelröhrchen dünne Fäden gezogen werden, ein cm weiter wieder ein Schnitt mit dem Messer einmal um den Umfang das Spiel wiederholt sich. Ein Stück weiter werden Fäden auf sich drehende Rollen gezogen. Mit einem Webstuhl wohl aus dem letzten Jahrhundert werden Longies Schals und mehr Hergestellt. Aus Natürlichen Hölzern wird die Farbe hierzu hergestellt. Wie es so ist kommt ein Besucher nicht am Besuch des Shops vorbei, eine Nette Dame geleitet uns durch die Besichtigung. War oder ist es Mitleid jedenfalls wechseln zwei Seidenschals für je 6 $ den Besitzer. Nur wenige Gebäude weiter dreht sich alles um Tabak, Frauen allen Alters sitzen am Boden drehen Röhrchen füllen diese ebenso wie Zigaretten Hüllen. Jens erhält eine Kostprobe. Es scheint die Touristen treffen sich um 14 Uhr, an der Phaung Daw U-Pagode. Hektisch geht es hier zu, Boote kommen und gehen, erst einmal einen Platz zum Anlegen finden. Aufdringlich die Verkäuferinnen. Ein Kunstwerk aus Holz, inmitten des Bunten Treibens kleben Menschen Blattgold an Figuren die Langsam entstehen. Fantastisch die Holzschnitzer Arbeiten in den Nebenräumen wahre Kunstwerke. Hier und heute treffen sich Touristen aus aller Welt auch Mönche sind darunter. Wieviel Menschen und Boote sind wohl Unterwegs.

  

Die Pagode liegt am Westufer des Inle-Sees in der Nähe der Stadt Ywama. Das moderne Hauptgebäude hat einen quadratischen Grundriss und ein dreistufiges Dach mit Erkern an den Ecken und in den Seiten mitten des Quadrats, was den Übergang in den achteckigen Dachaufbau einleitet, der wiederum von einem achteckigen Stupa samt Hti gekrönt wird.
In einer von schlanken goldglänzenden Pfeilern getragenen hohen Halle steht ein Baldachin mit dem Altar für fünf Buddha-Statuen aus dem 12. Jahrhundert, um die sich viele Legenden und eine dicke Schicht Gold gebildet haben. Die Form der Figuren ist kaum noch zu erkennen; unzählige Schichten Blattgold, von Gläubigen im Laufe der Zeit aufgebracht, haben sie in unförmige Goldklumpen verwandelt. Unglücksstelle Die neueste Legende hat ihren Ursprung in einem Unglück bei der alljährlich im September oder Oktober stattfindenden Schiffsprozession: als im Jahr 1965 die Königsbarke mit den fünf Buddhas kenterte, fielen sie ins Wasser und konnten in dem flachen See auch schnell wieder aufgefunden werden - bis auf eine, die scheinbar verschwunden war. Als man die vier wieder gefundenen Statuen nach Phaung Daw U zurück brachte, hatte der verloren geglaubte fünfte Buddha den Weg an seinen Platz auf dem Altar bereits wieder zurückgelegt. Seit dieser Zeit gehen nur noch die vier weniger wunderlichen Buddhas auf die Festreise um den See. Ein Seezeichen markiert die Unglücksstelle. In unmittelbarer Nähe der Pagode steht die Garage für die Königsbarke. Es ist kurz nach 15 Uhr, die Rückreise steht an. Die Westlichen Touris sind meist zu zweit selten sind es deren 5 auf einem Boot, während die Einheimischen in Gruppen bis zu 20 Transportiert werden. Im Norden geht gerade ein Regenschauer nieder, hoffentlich verzieht sich das Wolkenband. Nach einer längeren Fahrt sehen wir sie dann doch noch die „Einbein Fischer“ Geradlinig fährt unser Guide zu einem Boot, bereitwillig lässt sich der junge Mann bei leichten Wellen Fotografieren, bedanken uns bei ihm.

  

Wohl weniger zufällig sind es wohl 3 Akrobaten die eine Show mit ihren Reusen vom Besten abgeben, Akrobatik Pur mit Fischerei hat das nichts zu tun, verlangen sogar nach einer Spende geben jedem je 500. Dann haben wir das gesehen was die  Intha Menschen von denen 100.000 um und auf dem See Leben bekannt gemacht hat. Jetzt am späten Nachmittag sind die Wolken über der Bergkette. 16.30 Uhr anlegen am Pier, es scheint der Guide lässt uns nicht aus den Augen bekommt er doch noch seine redlich Verdiente Gage von 18.000 in der Saison liegt sie bei 30.000, haben wir doch mit dem Wetter noch Glück gehabt, jedenfalls verschärften sich dadurch die Eindrücke die wohl lange zehren. Zum Abschluss Trinken wir um die Ecke in einer einfachem Lokal ein Fassbier, die Bedienung klappert vor lauter Dürre, dabei hat sie sich noch recht knapp und verführerisch gekleidet. Der Bericht benötigt etwas Zeit, nebenbei wird im Führer eine Unterkunft die in Frage kommt gesucht. Beim Toiletten Gang erhasche ich einen Blick in die Küche, alles ist Schwarz wie in einer Köhlerei, abschreckender kann es nicht sein. Die Toilette hebt sich etwas davon ab. Oh weh! Bestellen noch ein zweites Bier, damit der Bericht Zeitnah geschrieben werden kann. Gut 10 Minuten Fußweg trennen uns vom Aurelius Inn Guesthous.  Es scheint dass die Gäste ausgeflogen wären, Die ganze Familie von den Großeltern bis zum Kleinkind halten sich um die Rezeption auf, wie auch hier so üblich läuft der Fernseher. Guter Wlan Empfang weitere Grüße  zum Jahreswechsel kommen und verlassen das Handy, der Akku verliert relativ viel Energie. Erhalten das hinterlegte Gepäck. Das Warten im Sessel auf die Abholung zwecks der Busfahrt nach Bagan ist Langweilig. Die Familie setzt sich zum Abendessen an den Tisch. Ja und dann ist es doch  Wirklichkeit, um 19.15 Uhr, erscheint ein Birmana, ein 4 Cycle Bike steht vor dem Tor, 4 Franzosen sind schon abgeholt worden. Echt Creazy, Genau neben der Kneipe von vorhin ist das Bus Office „Bagan Min Thar“, daneben ein weiterer Anbieter, eigentlich ist es jeweils nur ein Büro mit Vorhof, Warten in der Dunklen Nacht vor dem schlecht Beleuchtet Büro auf einen angebotenen Stuhl. Um 19.45 Uhr fährt ein Weißer Bus vor, wie es scheint kommt dieser aus Yangon. Es dauert eine kleine Ewigkeit bis zum Einsteigen. In der dritten Reihe Sitz H1 und H2 der Gang ist Breit der Sitz schmal, da Stimmt die Relation aber überhaupt nicht, zu allem Unglück lässt sich mein Sitz nicht arretieren, sobald ich zurücklehne geht die Rückenlehne mit. Die Auslastung bei 70 %. Von Unten und oben bläst Kalte Luft. §50 Km unter solchen Bedingungen. Jens beginnt schon  nach 15 Minuten zu schnarchen wird sich auch nicht mehr ändern. Die Fahrt ist holprig Bergig und Kurvig eine Katastrophe. Die erste Rast nach 2 Std. eine einfache Lokalität. Heftig bläst der Wind durch die Räumlichkeit, Bäume wackeln Äste brechen schier! Die Dose Bier 0,5 l gibt‚s für 2.000 die 2 Portionen Nudeln 5.000, Gratis dazu gibt es eine Suppe, zufrieden wie immer geht es auf die Toilette, obwohl im Bus eine vorhanden, wird die Blase hier entleert, auf der Fahrt geht sicherlich nicht alles in die Schüssel.  Der Nachbar fühlt sich vom Schnarchen gestört, übertönt dies in dem er die Musik die er abspielt lauter stellt. Die Decke ist zu kurz, ein Kampf mit der Lehne und Decke, oh je es ist nicht einfach für mich. Ab und an wird ein Dorf passiert, die Stromversorgung steht auch abseits der Städte. Viele LKW sind Unterwegs, die engen Kurven in den Bergpassagen erfordert ein Rücksichtsvolles und übersichtliches Handeln des Öfteren wird dem Gegenverkehr Vorrang gewährt, auch Baustellen meist wird die Straße erweitert verzögern die Reise. Mehrmals steigen Personen aus. Mögen es 2 Stunden Schlaf gewesen sein, es ist 4.15 Uhr, Bagan ist erreicht. Eines der Highlights dieses Landes, und das um diese Uhrzeit. Regen fällt vom Himmel bei angenehmer Temperatur. Etwas Chaotisch bei der Gepäckausgabe, es dauert seine Zeit bis ein jeder sein Gepäck Stück in Händen hält, klar dazwischen Taxifahrer die behindern. Erstmal Unterstand an einem Office. Alles wirkt sehr Grün und Ordentlich, der erste Eindruck ist Trotz Müdigkeit und den Bedingungen angenehm. Die Entscheidung für das Im Centrum gelegene Eden Motel steht. Dankbar das wir ein Taxi hier vorfinden, klopfen wir an, Schlaf getrunken erhebt sich der Fahrer, ja er fährt uns für 4.000, schnell fort von hier, ein Paar steigt mit ein, während der Fahrt kurze Unterhaltung, die beiden sind aus Frankreich. Als er auf freier Strecke anhält ein Rätseln, die Eintrittsgebühr für die Archäologische Zone ist hier fällig 25.000 egal ob du dich für die Kultur interessiert. Perfekt werden exakt zum Eden Motel in Nyaung U gefahren das an der Hauptstraße liegt. Leider kann er auf 10.000 nicht rausgeben, die Franzosen werden sich freuen. Ein Paar Stufen nach Oben, tatsächlich bewegt sich jemand, schlaftrunken öffnet ein Mann, als er die Frage nach einem Raum positiv beantwortet, steigt die Laune spontan, für das Zimmer 25 $, für den halben Tag 12 $ inklusive Frühstück, ein einfaches Haus für Anspruchslose. Er zeigt ein Zimmer im Erdgeschoss, zwei Betten ein Schränkchen sowie ein Duschraum mit WC und Waschbecken. Wunderbar auf Anhieb ein Dach über dem Kopf wir freuen uns richtig, ein Happy End wie so oft. Die Nasse Wäsche wird zum Trocknen verteilt. Es dauert unter der Bettdecke bis die Klammen Füße Körpertemperatur erreicht haben, mit Kalten Füßen lässt es sich auch in einem sehr guten Bett bekanntlich schlecht schlafen.

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Dienstag 2 Januar: Ein unruhiger Schlaf endet um 8.15 Uhr, seit Stunden stört der Straßenlärm, obwohl das Fenster nicht zur Straße liegt ist der Schallschutz immer eine Sorge. Die Kleider sind wenig getrocknet die Luftfeuchtigkeit wohl dementsprechend hoch. Kurze Info über die Fahrt nach Mandalay dem letzten Ziel. Eine Zugfahrt wäre Denkbar. Die Rezeption teilt mit das auf der Dach Terrasse gefrühstückt wird. 2 Stockwerke über Stufen nach Oben, mehrere Tische stehen verteilt unter einem Blechdach, Regen Trommelt darauf.  2 Mädchen sind für die Gäste zuständig. Freundlich aber zurückhaltend Servieren sie Pomolone und Bananen. Toast, Ei, Margarine und Marmelade, Tee und Kaffee. Welch üppiges Frühstück am Morgen 9 Uhr. Eine Besichtigung der Tempelanlage unter diesen Bedingungen wohl ausgeschlossen. Unten auf der Straße Lebhafter Verkehr die Zweiradfahrer lassen sich von den Miserablen Bedingungen wenig stören, die Sicht über die Stadt nicht möglich die Bäume sind zu hoch gewachsen. Ideal um die Notizen für den Bericht zu aktualisieren. Kurz vor 11 Uhr, steht eine kleine Runde Kultur an. Der Chef war so Frei konnte zwei Regenschirme Organisieren. Pickups nach Mandalay fahren ab dem Morgen in 1 ½ Std. Jens mit Flip Flop und Regenschirm Unterwegs wohl Seltenheitswert, bevorzuge die Sportschuhe. Ein Bürgersteig eher eine Herausforderung, Stolpersteig die Richtige Bezeichnung. Nervig das hupen in den Städten, wobei meist ein Sicherheitsgedanke dahinter steckt.

  

Große Wasserlachen bilden sich auf dem Sandigen Untergrund, nur aufpassen das ein Vorbei fahrendes Fahrzeug nicht zufällig für eine Dusche sorgt. Die Bauwerke einfach und Zweckmäßig, Bagan ist sicherlich keine Reiche Stadt, wenn auch der aufkommende Tourismus seinen Einfluss bringen wird. Jens Wechselt an einer einfachen Stube 100 $ mir genügen 50 $, ohne Papierkram geht es nicht. Wechsle das Schuhwerk um nicht darin zu schwimmen, die Schuhe am Schirm zu transportieren auch nicht Ideal. Wo sind denn die Touristen? Ein Hinweisschild Shwezigon rechts ab, ja dort sollten sich die Touristen Treffen. Erst 100 Meter vor diesem Meisterwerk das 1059 Gebaut wurde, kommt ein Gefühl für einen besonderen Ort auf, Kleinlaster Karren die Burmanen vor. Der Zugang durch einen langen Überdachten Gang gleicht einem Baser. Die Goldene Pagode zählt zu einem der wichtigsten Bauwerke auch wenn sie nur 49 Meter Höhe aufweist, dadurch das die Länge auch 49 Meter beträgt, wirkt sie Proportional Massiv und Kompakt. Leider beginnt es Heftig zu Regnen und das auch noch Barfuß, ein Dach über dem Kopf findet sich überall. Während der Stadt Runde durch die Straßen finden sich immer wieder einige kleinere Bauwerke, Teilweise wird darum Gemüseanbau betrieben. Kühe sind an einem Baum und Mauer angebunden, im Sand findet sich wohl keine Nahrung. Ein Restaurant lässt sich nur schwer finden. Abseits leben die Menschen in einfachsten Hütten was nicht fehlen darf sind die Mopeder. Rein Zufällig landen wir in einer kleinen Straße, sehr viele Westliche Touris halten sich hier in diesem Bezirk auf. Das Angebot an Fahrräder, E-Bikes und Bikes  Mannigfach, Tickets zu allen bekannten Zielen dürfen nicht fehlen. Zweifelsohne die Szene Konzentriert sich auf bestimmte Gebiete. Mittels einer Abkürzung wobei der Führer Pate stand, stehen wir fast vor dem Eden Motel, 200 Meter weiter finden wir ein Reizvolles Restaurant. Die Einrichtung schlicht und einfach der Service Freundlich. Bestellen Fried Pork und Fried Chicken Vegetable Cashnut, dazu zwei Myanmar vom Fass. Unter dem Blick von Jens Augen stürzt ein Art Eichhörnchen vom Dach landet in einem Busch, bleibt benommen hängen. Jens kann es gar nicht verstehen, ist unglaublich aufgedreht ob dieser Szene. Das Essen ist ganz Ok. Einheimisch gönnen sich Schnaps und Bier und das um 15 Uhr. Der Rechnungsbetrag für das Essen und 4 Bier beträgt 8. 200 inklusive Trinkgeld. Die Tour geht weiter, jetzt in Nord-Östliche Richtung Ziel die Sapada Zedi. Handwerkskunst pur, Schreiner sind dabei ein Altes Massives Verschnörkeltes Bett zu sanieren, was dabei überrascht das mit einer Flex gearbeitet wird. Schleifen und Polieren. Gleich daneben steht eine Eckbank, eine Antiquität in der Heimat wohl sehr Wertvoll.

  

 

Dort wo die Anawrahta Road auf die Straße zum Bahnhof und Flughafen trifft, befindet sich die wohl wenig Besuchte Pagode, hinter einer Steinmauer aus Backstein und noch gut erhalten. Diese ist  nach dem Mönch Sapada Sayadaw benannt. Er brach 1171 nach Sri Lanka auf um dort den orthodoxen Buddhismus zu studieren. Neu Orientiert initiierte er den Bau mit Singhalesische Einflüsse. Als es leicht zu tröpfeln beginnt endet der Kulturelle Teil. Zurück im Motel, Duschen und Relaxen. Direkt Nebenan ein Bike Verlieh um 19 Uhr, mieten zweier Drahtesel um für die Tour am nächsten Tag Mobil und Flexibel zu sein, je Rad 2.000, dürfen es im Guesthous einstellen, ohne Beleuchtung nur ein Fortbewegungsmittel. Folgen dem Hinweis auf die Traveller Road nahe des Busterminals und der Pyi Wa Pagode. Nach der  Sapade Zedi beginnt  die unbeleuchtete Anawrahte Road, erfordert mehr Augenmerk auf den Sandigen Weg. Einige Bessere Hotels sind hier wohl erst in jüngster Zeit erbaut worden.  Wo ist das Post Office? Sollte eigentlich Links der Straße sein. Verlasen die Hauptstraße Östlich, Gastronomie weit gefehlt. Biegen an dem Zubringer nach Bagan rechts Südlich ab. An der nächsten Kreuzung passt es dann, wohl eine Straße zu spät abgebogen.Hier ist Leben und Licht, es bewegt sich etwas, dass Nobel mit soliden Thai Gerichten wird ausgewählt. Wie die meisten Lokale sind sie offen nur ein Dach schützt. Ein freier Tisch findet sich gerade noch, daneben befindet sich der Anbau, das Mobiliar ist dort aus Kunststoff. Die Gäste wohl Touristen nur wenige Westliche darunter. Rege Unterhaltungen, das Personal ist gefordert. Myanmar Fassbier die Speisekarte dreht sich um Reisgerichte. Die Einrichtung einfach strahlt aber ein angenehmes Flair aus. Sehen und gesehen werden so hat es den Anschein, ein Ort zum Wohlfühlen, das Reisgericht ist gut. das Bier schmeckt sowie so. 13.400 für das Abendessen. Der Rückweg der gleiche wie am Nachmittag von der Shwezigon kommend. Ein kleiner Umweg über den Markt doch dieser ist geschlossen. Im Motel wird die Fahrt nach Mandalay für Donnerstag gebucht, Abholung ist hier um 8.30 Uhr, Abfahrt 9 Uhr, pro Person 9.000. Der Chef Organisiert 2 Bier für 2.500. Das wichtigste im Notizbuch festhalten, Jens schläft mit dem Reiseführer in der Hand ein.

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Mittwoch 3.Januar: In der Nacht Regnet setzt Regen ein, so war es nicht gemeldet, scheint kein Ende in Sicht. Schlafe immer wieder ein macht so keinen Sinn in den Tag zu starten. Jens schaltet das Licht um 9 Uhr, ein. Internet meldet: am Wetter wird sich wenig ändern bei 20 °C, auch morgen keine Besserung. Frühstück auf der Dach Terrasse. Die Mädels stellen 1 Teller Melonen und 4 Bananen auf den Tisch, hört sich wohl gut an wenn die Regentropfen auf das Dach klopfen, doch eine Unzufriedenheit lässt sich nicht verbergen. Ei, Toast, Butter, schmeckt auch gut. Von hier oben wirkt die Natur so Natürlich, die Akustik etwas anderes Hupen und die Motoren der Zwei und Vier Räder. Die Einwohner zahl lässt sich nicht klären, in Bagan leben 22.000 Menschen. Es bleibt keine Wahl, dieses Highlight will gesehen werden, die Fahrräder bleiben stehen, bei diesen Bedingungen unsinnig, stattdessen kommt erneut der ausgeliehene Schirm zum Einsatz. 11 Uhr, ist Aufbruch zu Fuß zum Busterminal. Wählen den kürzesten Weg durch eine kleine Verbindungsstraße mit den Typischen Schlaglöchern wobei die Löcher mit Brauner Brühe gefüllt sind. Leider steht kein Bus bereit, doch Mopeder stehen perat. Für 1.500 pro Fahrzeug wobei sie nur eine Person aufnehmen. Die Zufahrtsstraße zu diesem besonderen Ort ist in einem schlechten Zustand. Wie bestellt endet der Niederschlag. Die Fahrt endet vor dem gut erhaltenen Ananda Tempel (Unendliche Weisheit). Schön wie auffällig der erste Eindruck.

  

Warum auch immer wir genau zu diesem Bauwerk gefahren wurden bleibt ein Rätsel. Ton Krüge in allen Größen, Mengen und Farben, Professionell wird hier allerlei Waren Verkauft, das hier ist kein Gewöhnlicher Ort. Vor der Zugangshalle müssen die Schuhe ausgezogen werden, der jetzt lästige Schirm kann nicht abgelegt werden. Die Zugangshalle ein wahrer Literatur Tempel. Handwerkliche Arbeit wird ebenso angepriesen. Völlig überrascht über diesen Tempel bleibt ein staunen nicht aus. Die Besterhaltene Anlage des Gesamten Bezirks.
Der Name des Tempels erinnert an den langjährigen Begleiter und Cousin Buddhas, Ananda. Der Bau ist ein Beispiel für indische Architektur.
Der Grundriss des Tempels weist eine Kreuzform auf; viele Ebenen führen zur Spitze, die durch einen Shikhara und einen Schirm (Hti) gebildet wird. An den Außenwänden befinden sich 1472 glasierte Kacheln mit Terracotta-Reliefs, auf denen Szenen aus den Jataka abgebildet sind. Auf den 400 Kacheln der oberen Terrassen werden die letzten zehn Jataka in der Sprache der Mon erzählt. An der Balustrade des Oberbaus befinden sich 537 Kacheln, auf denen weitere Jataka abgebildet und in Pali erläutert sind. Auf Reliefs am Sockel des Gebäudes sind Szenen aus dem Leben des Siddhartha Gautama abgebildet. Sie sind ebenfalls in der Mon-Sprache kommentiert. Die Innen-Wände des Tempels waren mit Wandmalereien geschmückt, von denen Fragmente bei Restaurierungsarbeiten in den 1960er Jahren entdeckt wurden. An dem massiven Pfeiler in der Mitte sind an jeder Seite Nischen eingelassen, in denen sich vier stehende Buddha-Statuen befinden, die zwölf Meter hoch und mit Blattgold überzogen sind und in die vier Himmelsrichtungen schauen. Sie stellen jeweils einen der vier letzten Buddhas dar: Kakusanda im Norden, Konagama im Osten, Kashyapa im Süden und Gautama im Westen. Letztere wird von zwei Porträt-Statuen flankiert: der des Bauherrn, König Kyanzittha, sowie der eines Theoretikers des burmesischen Buddhismus mit Namen Shin Arahan. In der westlichen Eingangshalle befindet sich auch ein Fußabdruck des Buddhaaus Marmor.
Im Tempel finden jährlich Festivitäten statt, die im Dezember oder Januar eine Woche dauern. Tausende Dorfbewohner ziehen während dieser Zeit hierher und opfern am Morgen des Vollmondtages Geschenke für die anwesenden Mönche. 1795 wurde der Tempel von König Bodawpaya renoviert. 1975 wurde er während eines Erdbebens beschädigt. Zur 900-Jahr-Feier im Jahr 1991 wurden die fünf Shikhara-Türme auf dem Dach des Tempels vergoldet, die anderen Wände frisch geweißelt. 

  

Bagan auch Arimaddana oder Arimaddanapura, „Stadt Zerbrecher der Feinde“, und Tambadipa, „Kupferland“ oder Tassadessa, „Ausgedörrtes Land“) ist eine historische Königsstadt in Myanmar mit über zweitausend erhaltenen Sakralgebäuden aus Ziegelstein. Der von Tempeln bestandene Bereich erstreckt sich über ca. 36 km² in einer versteppten Landschaft und bildet eine der größten archäologischen Stätten Südostasiens. Bagan liegt in der heutigen Mandalay-Division, 155 km südwestlich der Stadt Mandalay am Ostufer des Irrawaddy, auf halbem Weg zwischen dessen Quelle und der Mündung in den Indischen Ozean und ist heute eines der wichtigsten touristischsten Ziele in Myanmar.
Aufstieg und Blütezeit
Phaya-Thonzu-Gruppe im Mon-Stil. Zur Lokalisierung von großer Macht kam es in Bagan jedoch erst mit der Thronbesteigung König Anawrahtas (auch Anuruddha) im Jahre 1044. Konkret wurde Anawratha durch einen Mon-Mönch für den Buddhismus gewonnen und vertrieb 1056 die Priester des einheimischen Schlangenkultes aus der Hauptstadt. Unter ihm und seinem Sohn Kyanzittha (1084–1113) erreichte die Stadt ihre Blüte. Während der Herrschaft dieser beiden Könige wurde der Theravada-Buddhismus in Konkurrenz zu alten lokalen Glaubensgruppen zur hegemonialen Religion und zum Instrument des Machterhalts.
Das Reich dehnte sich unter Anawrahta von der trockenen Zone im Norden bis hin zu den unterworfenen Mon-Zentren Pegu (Bago) und Thaton im Irrawaddy-Delta aus. So ersuchte Anawrahta den Mon-König Manuha von Thaton um Mönche und heilige Schriften zur Unterweisung seines Volkes. Dieser kam der Aufforderung aber nicht nach und so wurde er angegriffen. Im Jahre 1057 eroberte Anawratha das Thaton-Reich und ließ die gesamte Mon-Oligarchie mitsamt König und Königinnen nach Bagan bringen. Dadurch verbreitete sich der Buddhismus nach Bagan.
Die Expansion des Herrschaftsgebiets von Bagan auf etwa die Größe des heutigen Territoriums von Birma erschloss den Herrschern aus Oberbirma materielle und kulturelle Ressourcen bis dahin nicht gekannten Ausmaßes. Durch die Verschleppung der gesamten Mon-Bildungselite nach Bagan kam es zur Übernahme der Mon-Schrift und ihrer literarischen Kultur. Mit einer Fläche von 40 km² wuchs Bagan zu einer der größten Städte des Mittelalters heran und war damit ca. 15 Mal größer als die mittelalterliche City of London. Auch auf dem Seeweg von und nach Ceylon erweiterte der Herrscher seine politischen und religiösen Beziehungen. Der Staat war nach dem Vorbild hinduistischer Königreiche aufgebaut. Der in der Hauptstadt angesiedelte Königshof wurde durch die Besteuerung der einzelnen Haushalte oder durch Frondienste in den von Myothugis (Verwalter von Siedlungen mit vererbbaren Rechten) regierten Dörfern finanziert. Im Lauf der Zeit wurden zunehmend größere Landesteile den buddhistischen Klöstern in Form so genannter Sklavendörfer zur Aufrechterhaltung des Mönchtums (Sangha) zur Verfügung gestellt. Das Königtum wurde auch durch die Rolle des Königs als Verteidiger des Buddhismus legitimiert. In der rund 250 Jahre dauernden Friedenszeit ließen die frommen Herrscher knapp 6000 Pagoden erbauen, von denen ca. 2000 erhalten sind und für die Bagan heute berühmt ist.
Niedergang
Wie der Aufstieg so steht auch der Niedergang des Reiches von Bagan im Zusammenhang mit der Verknüpfung von weltlicher und geistlicher Macht. Die Kosten für Tempelbau und Unterhalt des Personals waren ein Grund für die Schwächung des Staates. Neben der Steuerfreiheit von Tempeln und Klöstern behielten ab Mitte des zwölften Jahrhunderts auch immer mehr Gouverneure in den eroberten Provinzen zu leistende Abgaben ein und entzogen dem Staat damit sein finanzielles Fundament. So geschwächt hatten die Birmanen den aus Norden auf ihr Gebiet drängenden Thai und Mongolen kaum etwas entgegenzusetzen. König Narathihapate (reg. 1256–1287) geriet in Konflikt mit dem von den Mongolen beherrschten Yüan-China. Bevor die Armee des Mongolenfürsten Kublai Khan 1287 die Stadt einnahm, ließ der Herrscher von Bagan viele Tempel für die Errichtung einer Stadtmauer niederreißen. Mit der Flucht des Königs vor den Mongolen wurde der Mythos von Bagan als Brücke zwischen Himmel und Erde endgültig zerstört. Das zuvor von Bagan aus regierte Reich zwischen den südlichen Ausläufern des Himalaya und dem Indischen Ozean zerfiel für mehr als zwei Jahrhunderte in zahlreiche Kleinstaaten, die sich ständig gegenseitig bekämpften. Bagan konnte in den folgenden Jahrhunderten nicht an seine frühere Bedeutung als Hauptstadt anknüpfen. Oberbirma führte eine unsichere Existenz zwischen der Vorherrschaft der Shan, die z. B. 1299 einen König Bagans töteten, und tributpflichtigen Beziehungen mit China, während Unterbirma wieder unter die Herrschaft der Mon (mit der Hauptstadt Pegu, heute Bago) geriet. Mittels des Reiseführers ist eine Orientierung kein Problem. Welch Kulturerbe ist hier der Menschheit hinterlassen, diese Arme Land ist nicht in der Lage diese Gut auch nur annähernd zu erhalten, dazu die fehlende Professionalität. Schwerpunkt der Tour ist der von der Stadtmauer begrenzte Teil von ca. 2,5 auf 2,5 Km. Zu einigen der Tempel von 2250 Stück die in 250 Jahren gebaut wurden liegt keine Information vor, die Bezeichnungen und Beschreibungen der Tempel sind Kärglich. Das Wetter bessert sich, der Sand wohl auch kein Idealer Untergrund für Wachstum, verdorrtes Gras und einzelne Bäume die einzigen Pflanzen. Die Wettersituation bessert sich. Der Schirm nun lästig. Im Museum das Optisch alles überragt finden sich einige Fundstücke sowie ein Model der gesamten Anlage. Leider ist das Fotografieren verboten. Statt auf einem Aussichtsberg nähern wir uns dem Ayeyarwady trotz eines Fußweges fühlt es sich wie im Dschungel, Dicht bewachsen das Unterholz. 

  

Der Ufer Streifen wird für die Landwirtschaft genutzt. Ein reges Treiben der kleineren und größeren Boote, im Hintergrund steht eine Große Pagode auf einem Bergrücken diese hebt sich deutlich ab. Ein wahrer Jahrmarkt in der Nähe des Parkplatzes nahe der Ananda. Unter einfachen Planen wird alles aber auch alles Feilgeboten, ob sinnig oder nicht ist die Frage, was wäre wenn der Untergrund nicht Sandig? die Menschen und Fahrzeuge würden wohl im Schlamm versinken. Zwischenstopp zum Essen um 14 Uhr. Kleinere Schälchen mit verschiedenen Gemüsesorten Fleisch und Reis einiges ist Lau anderes Kalt, dieses Essen ohne Niveau mit Touristen Zuschlag und einem Bier 9.000. Über einen Umweg gelingt es den Startpunkt wieder zu finden. Anstatt Links wird Rechts um die Ananda gewählt. Der Rückweg quasi durch den Tempel, spätestens bei den Tongefäßen ist die Richtung passend. Etliche Pferdekutschen sind in der letzten Stunde begegnet, Fahrer bieten für 10.000 eine Rückfahrt an, clever wie sie sind möchte sie ja nicht ohne Einnahmen den Rückweg antreten. Ein geschlossene Rikscha was ganz unbekanntes, für 5.000 bringt uns der Fahrer kurz vor 17 Uhr, zum Eden Motel. Eine hohe Luftfeuchtigkeit bei einer Tagestemperatur zwischen 20 und 24 °C. Der große Unterschied zu Angkor Wat sind sicherlich die Buddha Figuren im Inneren. Angkor Wats Schönheit liegt sicher am Äußeren der Tempel die auch meist begehbar sind. Auf der Rückfahrt befinden sich auf beiden Seiten der Straße noch etliche gut erhaltene und auch schöne Tempel. Seinerzeit sicherlich ein Meisterwerk der Baukunst wohl Gigantisch.

  

Touristen Ströme im Speziellen der einheimischen Bevölkerung, die wohl das Pilger Reisen auf einfachste wie billigste Art vornehmen, gepfercht wie Schlachtvieh auf Pritschenwagen oder kleinere LKW. Im Eden Guesthouse angekommen werden die nicht benötigten Bikes dem Nachbarn zurück gebracht. Im Zimmer Sortieren wir die nicht mehr benötigten Unterlagen die uns Ciolek zur Verfügung gestellt hatte. Bodo teilte uns mittels WhatsApp mit das er diese nicht mehr benötigt. Meldungen von den Freunden die gerade ihren Urlaub in Thailand verbringen, das Wetter ist prima, wir könnten kommen. Beratschlagen wegen des letzten Abends, Unterhalten uns über den Bisherigen Verlauf dieser Reise. Der Vorschlag zum Bericht schreiben in das Lokal von gestern Nachmittag wird umgesetzt. Regen setzt ein, etwas Massel gehabt, zum Glück sind es nur wenige Meter. Ein wirklich gutes Lokal ohne Radio und Fernseher fühlen uns sofort wohl. Die Mauer zum Nachbar ist oben mit Scherben versehen, Die Küche die auf dem Weg zur Toilette durchschritten wird ist Sauber und Ordentlich. Auch keine Touristen weilen hier, das geschehen hat sich wohl komplett in das Touristische Centrum verlagert. Das Personal ist Freundlich erkennt uns sofort. Jens Bestellt ein Chicken Vegetable + Rice, bevorzuge Hot Fried Rice + Chicken Champions dazu Fassbier, die Knobi Chili Schale umwerfend gut das Essen gut. Die Menschen beobachten sich, ein Gegenseitiges abtasten wie Schade das eine Austausch unmöglich, ein Gefühl des Wohlseins begleitet durch diese Reise. Um 20.45 Uhr, werden bereits die Tische abgedeckt, der Feierabend naht. Das Gitter wird heruntergelassen, Zeit die 12 Bier sowie das Essen zu bezahlen, 17.900 das sind knapp 12 €. Zurück zum Hotel, das noch geöffnet ist, wünschen dem Chef der mit seinem Bruder zwei weitere Hotels eins davon gegenüber betreibt eine gute Nacht. Auf 7.35 Uhr, wird der Handywecker gestellt.

Bilder zu diesem Tag findet ihr hier in der Sige Gallery:

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Donnerstag 4.Januar: Das läuten des Weckers öffnet einen neuen Tag, für wenige Minuten wird das Signal ignoriert, doch binnen 10 Minuten ist das Hab und Gut verräumt, Jens hat sich schon am Inle Lake des Mitbringsel angenommen, hat er doch den deutlich Größeren Rucksack. Jetzt noch die Übernachtungen an der Rezeption bezahlen, der Chef freut sich riesig über die 25 $. Die Temperatur liegt bei 20 °C mit hoher Luftfeuchtigkeit und einer leicht grauen Wolkendecke, schaut nicht nach Regen aus. 3 Mädels arbeiten am Frühstücks Service, wobei sie andere Arbeiten auch noch verrichten. Während wir am Tisch Essen sitzen sie dazu am Boden. E-Mail Abfragen, keine Nachrichten, die Menschen scheint bekannt zu sein das ich auf Reisen bin. Ziehen uns langes Textil an, schon allein wegen der Klima Anlage in den Bussen.  Es ist 8.45 Uhr, ein kleiner Bus ist vorgefahren, etliche Touristen werden uns wohl begleiten. Erhalten Platz 7+8, fühle mich etwas geschwächt, die Erkältung von Jens geht langsam zu Ende. Die Rundfahrt durch Nyaung geht weiter Gäste werden in den Hotels abgeholt, als sich die Türe schließt geht es los, aber nur bis zum Busterminal. Dort steht ein etwas größerer Bus bereit hinten im Kofferraum, dort wo normalerweise der Motor seine Arbeit verrichtet, wird das Gepäck deponiert. Weitere Gäste steigen ein, das Warten zieht sich hin, warum geht es nicht weiter? Fahrer und Beifahrer wie immer ein eingespieltes Team. Weitere Stopps teilweise auf offener Strecke oder in Dörfern. Die Straße ist Asphaltiert und Holprig, klar das dieses Fahrzeug klappert.

  

Mopeder behindern den Verkehr. Infos über Myanmar lesen, auf der Suche nach einem Zimmer sticht das „Golden Mandalay) hervor, liegt Top, Nahe Palast und dem 236 Meter hohen Mandalay Hill. Die Straßen sind nach zahlen benannt beginnen mit Nummern von West nach Ost, die Verkehrswege reichen bis in die 40er, die von Norden nach Süden Beginen bei 60 er und enden in den 80er. Die Fahrgäste werden nach ihrem Ziel der einstigen Königstadt Befragt. Ein Stopp kurz nach 12 Uhr, für eine Pause. Frauen in Bunten Röcken bieten auf ihren Köpfen Essen an. Es scheint ein sehr harter Kampf um den Verkauf von Essen zu geben. Von der Toilette aus die im Freien hinter dem Lokal liegt, bietet sich ein schöner Blick auf die Grünen Felder, die Pissrinne eine Katastrophe, nicht nur des Geruchs wegen. Finden Gefallen an den Motiven dieser Frauen, die ihr Geld nicht einfach verdienen. Ochsen ziehen eine Karre, mit einfachsten Mittel betreiben die Einheimischen ihren Alltag. Und es gibt sie die Autobahn, zweispurig eine Unrunde Piste aus Beton, eine Ochsen karre quert, auch Fußgänger nützen den Highway der sicherlich einmal durchgehend Yangon mit Mandalay verbinden wird. Unterwegs  in die Großstadt sehr viele Obst Plantagen und Gemüse Felder. Auch das Wetter sorgt für Lichtblicke das Blau nimmt deutlich zu. Innen sorgt das AC für Frische. Ein Schild Mandalay 11 Km, das Einzugsgebiet dieser wichtigen Stadt ist erreicht, der Verkehr nimmt zu es wird Bunt und Lebendig, Offene Pickups Transportieren Menschen, oft sind die Dächer Gnadenlos beladen. Der Bus hält kurz vor dem Lebhaften Busterminal, In wenigen Minuten ist die Gepäck Ausgabe abgeschlossen. Die Reisenden erhalten die Info für den Weitertransport hier zu warten. Die Sonne verrichtet gute Arbeit. Der Untergrund ist aber noch nicht trocken. Tatsächlich erscheint ein Pickup, 15 Personen steigen ein finden auf den zwei Pritschen Platz. Quer erfolgt die Fahrt durch das Centrum der 1,6 Millionen Metropole damit die zweitgrößte Stadt des Landes, nach und nach steigen an den Hotels Traveller aus. Anders als in den letzten Tagen dreht sich vielmehr um das Auto, klar Mopeder Verkehrsmittel Nummer 1. Ampeln Regeln wieder den Verkehr. Der Bruder meldet sich frägt an wegen des Fluges nach Chiang Mai, der ja übermorgen stattfindet. Findet der Fahrer all die Genannten Hotels, mit welchem System wird nicht ganz klar, es fehlen einfach die Ortskenntnisse und Orientierung, jedenfalls wurde  ¾ des Königspalastes umrundetet hier also liegt das Centrum mit den Hotels. Als letzte dürfen wir nach einer Rundfahrt durch die Quirlige Staubige Stadt in der 19 th, aussteigen. Der Erste Eindruck war positiv. Völlig unscheinbar das Golden Mandalay Family Paradise. Ein Kind lächelt Glücklich als ich ein Foto des Eingangsbereichs Fotografiere, beim Betreten des Grundstücks ändert sich das Bild, eine kleine Oase, Fragen nach einem Zimmer, ja ein Bungalow wäre frei, der Preis liegt bei 35$. Folgen der Frau bis zu einem kleinen Haus der Garten Herrlich angelegt gleicht einem Paradies, eine Wohltat für  die Sinne.  Ein schöner Ebenerdiger Bungalow der einem Traum aus einem Paradies gleich kommt, Schreibtisch offener Schrank 2 Betten mit Nachtisch, ein sauberes Bad mit WC. Sagen sofort zu.

  

Der Reisepass wird kopiert. Melonen werden im Zimmer Serviert. Jens legt seinen Schuh der ja vor Tagen im Inle Lake feucht wurde zum Trocknen in die Sonne. Bericht die erste Pflicht. Nach einer Eingewöhnung sollte noch vor dem Sonnenuntergang der Mandalay Hill erreicht werden. Das Klima hier ein ganz anderes es ist Warm und trocken. Im Stadtplan erscheinen die Ziel leicht erreichbar, doch ist es letztendlich eine Frage des Maßstabes. In Sichtweite die Goldene Kuppel Ziel, jetzt um 17 Uhr, wohl in der Rushhour fast Hektisch, zu Fuß wird es zu spät, nach 500 Meter finden wir ein Moped Taxi Stand,  für 3.000 pro Person ein Transport, Ruckzuck ist das Krad bereit aufsteigen und Los geht’s ungefähr 5 Km sind es bis zum Sightseeing Point der  angenehm der Fahrtwind die Jungs beherrschen den Verkehr und ihr Fahrzeug, das letzte Teilstück sehr steil, etliche sind zu Fuß auf der kleinen Zufahrt 200 Gebühr für die Auffahrt, der Motor bringt seine Leistung, knatternd geht es nach den bewaldeten Hang nach oben. Je näher dem Ziel  konzentriert sich das Geschehen dem Eingang sind wohl eine Nebenstraße gefahren, clever die Jungs, Menschen mengen erreichen das Ziel, darunter auch sehr viele Westliche, die Klassischen Backpacker sind aber auch hier nicht darunter. Die Fahrer warten auf uns für die Rückfahrt, prima damit ist dieser Transport auch geregelt.  Eine Mischung aller Menschen Gattungen begibt sich Richtung Lift oder Treppe, bis zum Höchsten Punkt liegen noch 4 Etagen, die Schuhe bleiben unten stehen. Parallel zur Treppe verläuft eine Rolltreppe, echt Elegant, bisher hatten wir nur in einem Kaufhaus Kontakt mit diesem Komfort. Welch Glanz die Wände des Tempels sind Verspiegelt. Die Wetterlage ist Genial kein Dunst. Eine Interessante wie Faszinierende Landschaft, die so nicht zu erwarten war.

  

Ein überdachter Rundgang führt an mehrere Andacht stellen vorbei, auch im inneren ist so gut wie alles verspiegelt bis eben die Figuren. Die Schaulustigen ob des Sonnenuntergangs drängen an die Reling, um den Besten Platz mit Blick nach Westen zu ergattern, Langsam färbt sich die Natur in ein leichtes Rot. Die langsam an den Hügeln von Sagaing und Mingun Untergehende Sonne, wirft ihren Schatten über die Landschaft. Einige Touristen führen Hochwertige Kamera mit sich, hier treffen sich die Urlauber die sich für dieses noch weitgehenst Unbekannte Land interessieren. In wenigen Minuten endet dies Schauspiel. Am Horizont der Ayeyarwady, davor die Stadt jetzt ist der Smog deutlich zu sehen, dieser Fluss begleite uns auf dieser Reise immer wieder. Die 1000 für den Eintritt Gut investiert, Lohnend allemal. Für die Kamera ist es zu Dunkel die Sinne nehmen die letzten Lichtstrahlen besser wahr, ein Faszinierender wie lauer Abend über einer besonderen Stadt, jetzt hebt sich auch der Königspalast gut vom übrigen Gelände ab. Fast Zeitgleich verlassen gut gelaunte Menschen diesen Ort. Im Abstieg gibt es keine Rolltreppe aber auch zu Fuß macht es Fun. Die Schuhe stehen noch im Schrank, bisher ist noch nichts abhandengekommen. Ein Fahrer passt uns gleich ab, die Jungs fürchten sich wohl um das Geld. Teilen ihnen das Ziel Golden Mandalay Guesthous, es benötigt etwas Zeit bis der Groschen Fällt. Die Rückfahrt durch die Nacht erfolgt über eine andere wohl ruhigere Strecke. Es kühlt sich langsam aus die Tiefstwerte in der Nacht liegen bei 14 °C. Sicher und zufrieden am Guesthous, im Gespräch mit dem Chef erfahren wir das dieses Moderne Taxi vor dem Haus einem Freund gehört, Zweckmäßig. Frage zwei, gibt es eine Gute Lokalität Ja das Lion an der Straße rechts gut zwei Minuten auf der linken Seite. Die Gut befahrene Straße ist jetzt gut zu überschreiten. Das Lokal  liegt etwas Abseits hinter einer Auto Werkstatt mit Waschstraße für PKWs. Unter einem Hallendach stehen viele Holztische mit je 4 Stühlen, Fernseher sind an der Tragenden Rahmenkonstruktion angebracht, die Atmosphäre wirkt angenehm. Ohne Problem findet sich ein Freier Tisch, kaum am Platz sorgt sich das Personal, bestellen zwei Bier. Das Bier wird in Tiefgefrorenen Gläser eingeschenkt, das Glas Dampft.

  

Etliches Personal wirbelt versorgen die Gäste die Durchwegs aus Einheimischen besteht. Jens bestellt Chicken BBQ ich Chicken Mushrom dazu Reis und Tomaten Salat. Chili Schotten werden Serviert, jetzt fehlt nur noch ein Messer. Prima er nimmt die Chilis wieder mit, bringt sie geschnitten zurück. Auf den Flachbildschirmen wird ein Film oder Boxen übertragen. Studiere den Reiseführer, etwas Besonderes ist das Marionetten Theater mit seinem 63 Sitzplätzen bietet es in die hohe Kunst des Birmanischen Puppenspiels. Um 20.30 Uhr findet Täglich eine Vorstellung statt. Heute ist es dafür schon zu spät. Zur Feier des Tages bestelle ich ein Black Shield die Dunkle Version des Myanmar Bieres, etwas Herb eben sehr Malzig. Hie in der Stadt ist es lebendiger haben die Menschen mehr Geld? Jedenfalls wird hier redlich Konsumiert die Gäste Konsumieren gut. Unterhalten uns redselig. Das Essen mundet Vorzüglich, die Chilis brennen Teuflisch. Sobald ein Tisch Frei wird, ist das Personal beim Abräumen, eine absolute Seltenheit. Warum aber die Gläser stehen bleiben, ist nur damit zu erklären dass der Gast seinen Konsum glaubhaft abzählen kann. 12 Bier und das Essen für 23.000. Der Verkehr ist fast zum Erliegen gekommen, als wir zufrieden im Golden Hill den Schlüssel vom Wachmann der im Eingangsbereich wacht übergeben bekommen endet auch dieser Erlebnisreiche Tag.

Bilder zu diesem Tag findet ihr hier in der Sige Gallery:

  • Bilder Myanmar und Thailand 17.Dez .2017- 2.Feb (808) (Kopie)
 

Freitag 5. Januar: Es ist relativ ruhig, obwohl diese schöne Anlage direkt an einer Verkehrsreichen Straße liegt, wäre das Kriminelle schnarchen nicht. Hätte ihm müssen das zweite Kissen viel früher geben. Einloggen im Wifi, gute Nachricht von Opodo sie versuchen eine Stornierung, prima leite dem Bruder diese Nachricht sofort weiter. Ein Blick aus der Türe es ist Neblig und Kühl bei ca. 15 °C. Es ist 8 Uhr, in ruhiger Lage ein Wunderbarer Holzbau mit Schilf Dach mutet Paradiesisch an. Nach dem Jens denn Schlüssel im Zimmer zurück lässt organisiere ich den Zweitschlüssel, wohl die Mutter der Chefin übergibt mir diesen mit einem Schmunzeln. Jens sitzt mittlerer Weile am Tisch mit einem älteren Herr scheinen sich gut zu unterhalten. Im Gespräch erfahren wir das er an einer Deutschen Schule für zwei Wochen Unterrichtet er selber ist in Pension war Physiklehrer, ein sympathischer wie Netter Zeitgenosse. Ein Absolut Westliches Frühstück wird von einer Jungen Birmanin Serviert. Der Berliner Diplom lädt uns auf eine Besichtigung der Schule ein. Laut seiner Aussage liegt das Lehrwesen 70 Jahre zurück, selbst die Lehrer sprechen ein schlechtes Englisch.

  

Gut 20 Minuten sind wir in der Schule die fast gegenüber liegt unterwegs, eine Deutsche Gruppe wird Zeitgleich durch die Anlage Geführt. Allein die Klassenzimmer und die Einrichtung aus längst vergangener Zeit, die Kinder erwidern Freundlich die Gesten. Der Pausenhof in einem Miserablen Zustand. Personal ist gerade dabei in einfachsten Verhältnissen das Essen für die Schule vorzubereiten Ein Mammut Projekt für den Förderverein Myanmar e.V. Es ist 10 Uhr, der Kulturelle Teil nimmt mit der Wanderung zum Atumashi Kloster seinen Lauf. Das von König Mindon 1857 im Westen des Shwendaw-Klosters als Unvergleichliches Kloster begonnene Bauwerk gehörte einst zu den großartigsten seiner Art in Südostasien. 1890 war es bis auf die aus Stein erbauten und mit Stuck verzierten Balustraden und Treppenaufgängen niedergebrannt, wobei auch vier komplette Tipitaka-Ausgaben in Teakholzkisten vernichtet wurden. Die 1996 mithilfe von Zwangsarbeitern leider nur in Betonbauweise durchgeführte Rekonstruktion gilt als nicht besonders gelungen.
Nur ein Stück weiter die Sandamani Pagode. Südwestlich des Mandalay Hills befindet sich die Sandamani Pagode. Diese wurde im Jahr 1874 vom damaligen König Mindon Min zum Gedenken an seinen verstorbenen Bruder Prinz Kanaung errichtet. Im Inneren der Pagode steht der größte aus Stahl gegossene Buddha der Welt, mit einem Gewicht von 18 563 kg. Diese wurde im Jahr 1802 gegossen und 72 Jahre später in die Stadt Mandalay gebracht. n der Mitte der Tempelanlage befindet sich eine große goldene Pagode, die von vielen kleinen weißen Pagoden umringt ist. In den kleinen Pagoden sind insgesamt 1.774 Marmorplatten aufgestellt, auf denen die Tripitaka-Texte (Schriften des Buddhismus) eingemeißelt sind. In der anliegenden Kuthodaw Pagode stehen weitere 729 Marmorplatten. Zusammen ergeben sie das sogenannte „größte Buch der Welt“. Wunderschön schnell sind wir uns einig. Der Glanz der Pagode erinnert an Yangon. Hübsche Birmaninnen erwecken ihr Interesse für den Verkauf von Ansichtskarten mit hübscher Gesichtsmalerei. Mittels Thanaka und einem Pinsel zaubern sie ein Goldglänzendes Blatt auf die Gewünschte Stelle. Fast schon ein Zwang ihnen nun Ansichtskarten Ab zukaufen, benötige und möchte keine. Gebe der Künstlerin 1.000, gibt sich nicht zufrieden pocht auf den Verkauf, das ist mir zu Blöd gehe weiter. Rund um die Pagode ein Perfekter Park hier stehen die kleineren Pagoden in Reih und Glied. Ein Westlicher Tourist Fotografiert uns, in der Hand die schönen Bunten Schirme.

  


Etwas Nördlich liegt die Kuthodaw Pagode. Die Kuthodaw-Pagode oder das größte Buch der Welt. Dies mag zunächst erst einmal seltsam klingen, doch bei einem Besuch der Pagode wird es ersichtlich. Denn rund um die Pagode stehen 729 kleine, weiße Pagoden, in denen jeweils eine Marmortafel untergebracht ist, auf der Texte der buddhistischen Lehre vermerkt sind. Dementsprechend wird die Stätte als größtes Buch der Welt bezeichnet. Übersetzt bedeutet das “Pagode der Königlichen Verdienste“ und ist eine, im 19 Jahrhundert fertiggestellte Anlage in Mandalay mit über 700 pavillionartigen Tempeln. In jedem Tempel steht eine Marmorplatte, auf der das Leben und die Lehren des Buddhas dargestellt werden. Die Lettern auf den Platten waren ursprünglich vergoldet, heutzutage sind sie nur noch schwarz eingefärbt. Nichts desto trotz ist es ein beeindruckender Anblick Dank der umfangreichen Darstellung bezeichnet man die Pagode auch als „Das größte Buch der Welt“. Traumwetter ist aber auch Zeit geworden. Nach diesen Durchwachsenen Tagen. Die Einzelnen Anlagen liegen im Moment auf einem halben Quadrat Kilometer verteilt, binnen wenigen Minuten ein neuer Standort. Die Touristen Ströme steigern sich mit dem Bekanntheits Grad.
Kyauktawgyi-Pagode, hier war das Tragen von Shorts zu viel nackte Haut, kostenfrei gab es ein Stück Tuch das sogar noch Original verpackt war kostenfrei. Ein Wachmann der auf Anfrage bereit war ein Bild von uns beiden in dieser Montur zur Knipsen, war nicht so einfach die Kamera zu halten dabei auch das gewünschte Motiv mit dem Auslöser zu vereinen. Ein verspiegelter Tempel der Modernen Art, Bunte Beleuchtung und Angst einflößende Nats. 

  

Vor allem im Oktober ist diese Pagode reich besucht, denn dann findet das wichtigste Fest in der Umgebung Mandalay statt. Erbaut wurde die Kyauktawgyi Pagode in den Jahren 1853-1878, sie ist heute das viertwichtigste Heiligtum der Stadt und sollte nicht fehlen bei ausgedehnten Tagestouren in der ehemaligen Königsstadt.
Die Pagode befindet sich nahe dem Mandalay Hill und begeistert vor allem mit dem 15 m hohen, sitzenden Buddha. Dieser wurde Erzählungen zufolge aus einem einzigen, etwa 800 Tonnen schweren Marmorblock gefertigt. Dieser Marmor kam aus den Steinbrüchen im ca. 60 km entfernten Sagyin. Der schwere Block wurde über den Wasserweg bis zum Ufer in Mandalay transportiert und dort von 10.000 Arbeitern etwa sieben Kilometer über einen künstlich angelegten Wasserkanal und rollende Baumstämme bis zum heutigen Platz gebracht. Nachdem örtliche Kunsthandwerker den Marmorblock in die Form des Buddhas gehauen hatten, war er „nur“ noch 500 Tonnen schwer und erreichte eine Gesamthöhe von ca. 15 m, von denen drei Meter unter der Erde verankert sind. Heute erreicht man die riesige Buddha-Figur durch eine verspiegelte Säulenhalle, die in den Farben Türkis und Blau glänzt. Zwischen den Augen des sitzenden Buddhas funkelt auch heute ein angeblich echter 54-karätiger Diamant. Auf allen vier Seiten um die Statue sitzen jeweils 20 Figuren, die zusammen die 80 Schüler Buddhas verkörpern sollen. In der Kyauktawgi Pagode befindet sich auch das einzige, noch erhaltene Gemälde von König Mindon.
Das Highlight der Königspalast kann nur über das Osttor betreten werden. Im Augenblick lag die Besichtigung Nördlich, entlang dem 52m breiten und 3 m tiefen Wassergraben der mit Bäumen gesäumten Ostseite, versperrt die 8 m hohe aus Erdwällen und Ziegeln gebaute Mauer die Sicht. Am Eingangsbereich kontrolliert das Militär der Reisepass muss sogar hinterlegt werden. Es herrscht auf der Anlage mit Militärischen Einrichtungen ein Fotografie Verbot genauso wenig darf einer der 10.000 Soldaten geknipst werden. Gleich nach dem Tor stehen Moped Taxi, zwei Frauen werden uns zum Palastgebäude Transportieren, das in der Mitte der Parkanlage liegt. Der Besuch ähnelt einem Museum, überraschend wenig Touristen befinden sich heute hier. Am Eingang ein Modell dieser Anlage, gleich zu Beginn steht ein Aussichtsturm, über dessen Wendeltreppe es an der Fassade nach Oben geht. Von hier wirkt die Stadt absolut Grün, wenig ist von den Häusern zu sehen. Wir genießen den Blick über die Palastgärten, den Thronsälen und Regierungsgebäuden sowie natürlich den Gemächern des Königs und seiner Lieblingsfrauen, die ihm das Leben im selbst gewählten goldenen Käfig erträglich machten. Was vom Wachturm bzw. aus der Ferne noch hübsch und prächtig aussieht, ist jedoch aus der Nähe betrachtet etwas enttäuschend. Eine fünfköpfige Frauen Gruppe lässt sich zum Abschluss ihrer Ausbildung in einer Farbenprächtiger Landes Typischen Kleidung Fotografieren. Ein wenig warten bis wir wieder abgeholt werden, am Tor werden die Ausweise zurückgegeben-.
Der Königspalast. Die vier Quadratkilometer große Palastanlage mit reich verzierten Gebäuden, liebevoller Glasmosaik-Dekoration im Inneren und den gepflegten Palastgärten war König Mindons ganzer Stolz. Er ließ ihn im Jahr 1857 wie eine kleine Stadt inmitten Mandalays erbauen und nach seinen Vorstellungen gestalten. Gesichert wurde die gesamte Anlage mit acht Meter hohen Mauern, die mit einer Stärke von ca. drei Metern Angreifer abhalten sollten. Auch der 52 Meter breite Wassergraben um die Palastanlage erreichte eine Tiefe von etwa drei Metern und diente dazu, dass sich der König und seine Familie hier sicher fühlten. Jede der vier Mauern erreichte eine Länge von zwei Kilometer und war mit 12 Wachtürmen und drei Stadttoren ausgestattet. Eines der Tore war nur dem König und seiner Familie vorbehalten, eine anderes durfte nur vom Heer passiert werden. Das Tor an der Westseite des Palastes wird noch heute als „Tor des Unheils“ bezeichnet, denn hier verließen Trauerzüge und zum Tode Verurteilte die Anlage. Es gibt um die gesamte Palaststadt fünf Brücken, die benutzt werden können, um den Wassergraben zu überqueren. Touristen und generell Ausländern ist der Zutritt zum Palast nur durch das Osttor gestattet. Innerhalt der hölzernen Palastanlage gab es 130 Gebäude, jedes mit einer anderen Funktion. Man konnte an der Größe der einzelnen Häuser erkennen, welche Bedeutung die Bewohner hatten. So waren die Unterkünfte für die Konkubinen sehr einfach, die Pavillons der Lieblingsfrauen hingegen sehr prachtvoll. König Mindon war auch der einzige Regent, der seine Frauen und Konkubinen nach einem vom Minister erstellten Tagesplan besuchte. Es lebten insgesamt 49 Frauen, 53 Söhne und 60 Töchter des Königs mit auf dem Gelände. Zur Anlage gehörten unter anderem eine Schatzkammer, die Privatgemächer des Königs, mehrere Palastgärten und der Thronsaal. Dieser befand sich im Zentrum der Palaststadt und wird noch heute wegen der einst reich geschmückten Innenwände mit schillernden Glasmosaiken und verspiegelter Dekoration als „Glaspalast“ bezeichnet. Hier befand sich auch einst der berühmte Löwenthron, den man heute im Nationalmuseum in Yangon bewundern kann. Mit der zentralen Lage wollte man den Thronsaal als „Zentrum des Universums“ darstellen.

Der Thron wurde durch einen siebenstufigen, goldenen Pavillon vor Wind und Witterung geschützt. Als der Palast 1885 an die Britische Armee überging, machten diese ihn zum Sitz der Kolonialverwaltung und zum Militärhauptquartier. Sie gestalteten die einst so prachtvollen Gemächer zu Kasinos, Billardhallen um, auch eine Kirche stand jetzt hier. Ab dem Jahr 1942 besetzten die Japanischen Streitkräfte Mandalay inklusive dem Palast. Die angreifenden Briten vermuteten im Palastgelände das Hauptquartier der japanischen Truppen. Aus diesem Grund griffen sie gemeinsam mit den indischen Truppen die komplett aus Holz erbaute Anlage an und brannten sie bis auf die Grundmauern nieder. Sämtliche Gebäude innerhalb der Palastmauern wurden zerstört, erhalten blieb nur der Löwenthron, den die Briten vorher wegbrachten. Einige Palastgebäude außerhalb der Mauern „überlebten“ die Angriffe der japanischen Truppen, so zum Beispiel der Pavillon, in dem König Mindon einst starb. Eben dieser Pavillon wurde 1880 zum Kloster und an den heutigen Ort versetzt. Die Gebäude des Königspalastes versuchte man in den Jahren von 1989-1996 so authentisch wie möglich wieder aufzubauen. Doch durch den Neubau aus Beton und Ziegeln und die Restaurierung einzelner Gebäude im Laufe der Jahre hat der Glaspalast einiges an Charme und der ehemaligen Pracht verloren. Neu hin zugebaut wurde ein Museum, in dem man heute noch originale Überbleibsel der königlichen Familie sehen kann. Hier werden unter anderem historische Gewänder, hölzerne Sänften des Königs, prächtige Kutschen, aufwendig geschnitzte Spiegel und das beeindruckende Glasbett ausgestellt. Um sich einen Überblick über die Palastanlage zu verschaffen, sollte man einen Blick vom ca. 55 m hohen Nan Myint Saung Wachturm nicht verpassen. Er wurde 1990 aus Holz erbaut und kann über Außentreppen erklommen werden. Überall in der Anlage trifft man auf einen der 10.000 Soldaten. Im Nordosten der Anlage befinden sich die Gräber der königlichen Familie und das Mausoleum König Mindons. Die letzte Ruhestätte des Königs war einst vergoldet und mit wunderschönen Glasmosaiken verziert, doch nach einer Restauration vor mehr als 100 Jahren hat man all die Schönheit des Mausoleums zerstört. Auch wenn das Gelände des Palastes durch zahlreiche Restaurationen und den Neubau der meisten Gebäude die Pracht und den Charme vergangener Jahrhunderte verloren hatte, ist der „Glaspalast“ noch immer ein wichtiger Teil der burmesischen Geschichte und sollte bei einem längeren Aufenthalt in Mandalay nicht ausgelassen werden.
Die Frauen Fahren uns bis zum Sedona Hotel das am Östlichen Ende Palastes liegt. Eine Herausforderung das Marionetten Theater zu finden, irren sicherlich 30 Minuten umher, dabei sind wir sogar vorbei gelaufen, es liegt so unscheinbar zwischen der 26th und 27th fällt nicht auf. Für 15.000 Erwerben wir bei einem jungen Mann die Tickets er spricht so gut Englisch habe da meine Probleme, jedenfalls dürfen wir uns die noch freien Plätze wählen. Die Vorstellung beginnt um 8.30 pm. Prima klappt das dann doch wirklich. Jetzt noch die so bedeutende Blattgold Produktion ansehen, die meisten der 70 Betriebe finden sich in der 36th (77/78), liegt ca. 3 km entfernt sollte doch zu Fuß gut machbar sein. Der Verkehr und Lärm erträglich die Hitze eher belastend, die Bahnlinie wird überschritten, das stellt sich später als Fehler heraus. Erstmal eine Schöpferische Pause. Bestellen ein Bier und etwas zum Essen. Jens ein Reis ich ein Nudelgericht 4.000 die Rechnung. Leider findet sich kein Moped Taxi so irren wir weiter, es zieht sich hin noch ist Wille und Geduld gegeben. Ein Zug fährt gerade vorbei, bis kurz vor passieren der Lok fahren die Fahrzeuge durch. Ein mit Güter gefüllter Anhänger am nächsten. Endlich ein Zeichen der Goldschmiede, ein Hämmern ist wahrzunehmen Zehnter Lasten fallen von den Schultern. Erhalten eine kurze Einweisung mit Besichtigung. Unglaublich wie primitiv hier gearbeitet wird, Männer lehnen an einem Balken, klopfen mit einem Hammer der breiten Fine auf ein Stück Gold das auf einem 45 ° steilen Stein liegt, schlag für schlag ohne Ohrenschutz, eine Kokosnuss hälfte mit Bohrungen schwimmt im Wasser. sobald diese Untergeht ist Pause. Es grenzt an Sklaverei, so konnte und wollte man sich dies nicht vorstellen, es ist ein geachteter Job mit 40 der Körper Ruiniert.

  

Frauen am Boden sitzend verpacken die Blättchen. Es ist nicht einfach den Moped Taxi Driver zu erklären wo das Golden Mandalay liegt, selbst mit einem Papier kommen wir nicht weiter, klar hier sind es andere Zeichen für das einmal eins. Es findet sich schnell ein Kundiger der weiterhilft, 5000 für ein verrücktes Fahren durch den Verkehr, wenn die Mopeder den Autos weichen bricht der Straßenverkehr vollends zum Erliegen. Es ist schon Dunkel als die geniale Herberge erreicht ist. Zeit für eine Dusche ein –Unwohlsein in der Magengegend alles ist verspannt da liegt was im Argen. Der Akkus des Foto Apparates schwächelt liegt es am Ladegerät? Jedenfalls bleibt die Kamera zurück das Fotografieren während der Vorstellung ist nicht erwünscht. Knapp nach 20 Uhr, es bleiben 30 Minuten bis zu der Vorstellung. Nach etwas Gehen wird klar die Zeit ist zu knapp bemessen, doch wo findet sich ein Transportmittel, jetzt um diese Zeit schläft die Stadt. Fragen an einer Essküche wo wir einen Stand für ein Taxi finden, die Frau winkt ihren Sohn, der wiederum gibt einem Freund ein Zeichen, greifen sich zwei Mopeder die vor einem Feuerwehr Auto parken. Unglaublich was da jetzt passiert. Glücklich steigen wir auf, das Ziel Marionetten Theater bzw. Sedona Hotel wohl ein Begriff. 3.000 für die Fahrt welch hilfsbereite Menschen. Etliche Personen warten oder kommen die nächsten Minuten hinzu. Das 1990 gegründete Marionettentheater war in Europa, Amerika, Afrika und auch Asien auf Tournee, auch wenn auch nur ein Gast weilt wird gespielt. Zehn Spieler und sechs Musiker gehören dem Ensemble an. Vor drei Jahren lag der Eintritt für die Vorstellung noch bei 10.000 jetzt sind es 15.000. Der Zutritt wird gewährt, dürfen in der zweiten Reihe Platz nehmen. Die Musiker spielen sich am Boden vor der Bühne sitzend ein. Eine doch Staatliche Zahl von Touristen geschätzt 40 findet sich zu dieser Vorstellung ein. Kurze Begrüßung die Show beginnt, es wird ein kurzweilige Darbietung, dessen Besuch es sich lohnt. Nach jeder Vorstellung öffnet sich der Vorhang oberhalb der Ebene wo die Show dargeboten wird, ein Blick auf die Darsteller ist gegeben. Geschickt wie die Fäden der Puppen mit feiner Hand bewegt werden dazu gute Instrumentale Musik auch mit Gesang. Eine Künstlerin die vorher getanzt hat spielt gemeinsam mit einer Puppe ein Stück. Zu jedem Stück wechseln die Schönen Hand gefertigten Puppen, auch bei den Spielern ein wenn auch nur kleiner Wechsel, Der Beifall nach jedem Stück ist wohl verdient. 2-4 Puppen gemeinsam im Einsatz, Farbenprächtig auch die Bühne, auch die Mauer des Königspalastes (Wassergraben) dient als Kulisse. Die Harten ungepolsterten Stühle einzig Manko. Viel zu schnell geht diese Stunde vorüber. Im Nachhinein Ärgere ich mich darüber nicht eine dieser Puppen als Präsent erworben zu haben. Jetzt um 22 Uhr, ist Mandalay verwaist, die ein oder andere Straßenlampe sorgt für Licht, stellen uns auf einen Fußmarsch ein, als ein Kind Moped ruft, halten inne, tatsächlich sitzt eine Mutter mit ihrem Kind neben dem Gehweg auf einer Liege, daneben stehen Glas Flaschen gefüllt mit Sprit, als sie das Interesse bemerken, kommt der Vater mit einem Moped aus dem Dunklen in Sicht, fühlt eine Flasche in den Tank, für 2.000 Transportiert er die Urlauber durch die abkühlende Nacht, in wenigen Minuten ist die Fahrt absolviert, während Jens in das Lion Restaurant geht, bin ich mit der Toilette zufrieden. Leider fühle ich mich etwas schlapp, mit Eiskalten Füßen ist es besser in das Bett zu liegen 22.30 Uhr. Die Akkus werden mit einer Tadellosen Stromversorgung in der Nacht geladen. Das Eintreffen von Jens wird kaum wahrgenommen. Der Schlaf verhält sich so gerade ein Gefühl zum übergeben verfliegt, ein Stuhlgang nicht allzu Flüssig ein doch gutes Zeichen.

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Samstag 6.Januar: Abreisetag als Jens aufsteht, ein Blick auf die Uhr 6.30 legen uns noch einmal zurück.7.15 Uhr, es wird wohl ein strahlender Tag. Frage an der Rezeption für eine Fahrt nach Amarupara (Stadt der Unsterblichkeit) für 20.000 ist eine Fahrt mit dem Taxi möglich. Vereinbaren nach dem Frühstück mit dem Hotel Taxi diese Tour anzugehen. Gut wie am Vortag das Frühstück Jens Omelette und Kaffee, bevorzuge Obst zu Essen dazu aus Vorsicht ein Oralpädon kann nur besser werden. Die Temperatur steigt an noch liegt der von Wasserpflanzen zugewachsene Graben nebenan im Tau. Gefüllt ist es heute am Samstag Etwas ruhiger. Keine Spur von Abreise oder Aufbruchstimmung, sind uns sicher das mit dem Flug keine Probleme entstehen werden. Der Rucksack ist in wenigen Minuten gepackt. Dürfen das Gepäck in der Lobby auf einem Sessel ablegen. 8.20 Uhr, das Taxi steht bereit, nehmen hinten Platz. Fahrt durch die City scheint kein Ende zu nehmen. Wobei es nur 11 Km sind. Außerhalb der Stadt hält unser Fahrer vor einem Betrieb mit Holzarbeiten. Klassische Holzbearbeitung mit Hammer und Stechbeitel ein Junger Schnitzer verarbeitet ein großes Stück Holz zu einem Kunstwerk. Nebenan eine Stickerei Frauen stellen Wandbilder und Wunderschöne Handgefertigte Puppen her, welch Fingerfertigkeit. Direkt vor Amarupara ein zweiter Stopp das Objekt eine Weber und Stickerei, wie schon am Inle Lake erfahren, auch hier werden die Webstühle noch mit Fußbetrieb angetrieben, mittels Holzstücken werden die Fäden gehalten. Speziell hier werden die Longies für das ausgehen gefertigt. Die Fahrt endet auf dem Gelände des Mahagandhayon Kloster.
Der Trubel hält sich in Grenzen, leider steht die Sonne schon zu Hoch für gute Bilder. Der Schmutz und Müll hier, übel. Ein Jahrmarkt am Eingangsbereich zur Brücke erschreckend. Lokale und Stände für Touristen Massen ausgelegt.

  

Optisch wirkt der See der zweigeteilt ist sehr schön. Das hier etwas Besonderes sein soll kommt mir so nicht in den Sinn, jedenfalls nützen wir die Anwesenheit und Zeit dieses Bauwerk aus Teakholz zu begehen. Uneben und ohne Geländer die Sicherheit spielt keine Rolle. Einfache Behausungen und Fischerboote prägen das Bild, dazu eben der Kunststoff Müll eine Absolute Bedrohung. An den Pavillons quasi im Schatten sind die Verkäufer vor der Witterung geschützt, aller möglicher Ramsch wird feilgeboten. Auffällig die kleinen Krebse und Fische die zum Verzehr angeboten werden. Landwirtschaftliche Fläche findet sich ebenfalls mit Ochsen werden die Felder Bewirtschaftet. Enten werden schnatternd zu hunderten auf die Linke Seite des Sees getrieben. Ein Großes Dach so erscheint es doch es sind Etliche verwaiste Restaurant die auf der Gegenüberliegenden Seite stehen. Kinder beschäftigen sich recht aktiv wohl in der Pause vor ihrer Schule. Die Pagode wirkt Magisch erstrahlt über der Stadt. Im Kloster wohl ein besonderer Tag, in Gold gekleidete Kinder verzaubern die Andächtigen ein Fantastischer Blick. Im kompletten Innenbereich sitzen Birmanen und Mönche beim Essen, welch Anlass bleibt ungeklärt. Auf dem Rückweg ein Stopp in einem Lokal auf ein 7 Up. der Garten eine Kloake zum Glück ist das WC sauber, Papier gehört Grundsätzlich in die Hosentasche. Die Brücke noch immer stark meist von der jüngeren Generation, Frequentiert, nun sind auch einige Westliche Touristen darunter. Arbeiter sind im Glanz der Sonne noch immer dabei ein Stück der Brücke auf Vordermann zu bringen. Jens möchte zum Abschluss ein Fassbier, doch unter der reichlichen Lokalen Gastronomie wird ihm dieser Wunsch nicht erfüllt. Es ist kurz vor 12 Uhr, zurück am Fahrzeug das im Schatten geparkt wartet. 

  

U-Bein-Brücke: Die U-Bein-Brücke ist ein Fußgängerübergang, der den Taungthaman-See in der Nähe von Amarapura überquert. Mit 1,2 km ist sie die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wird täglich von vielen Menschen als Fuß- oder Radweg über den See genutzt. Sowohl ausländische, als auch inländische Touristen kommen hier her, um den Sonnenuntergang zu genießen. Die Brücke zu überqueren ist ein echtes Erlebnis. Nicht nur, weil man normalen Einheimischen begegnet, sondern auch, weil es viele Souvenirs zu kaufen gibt. Darunter natürlich auch viel Müll, aber es gibt einige wahre Schätze zu finden. Ist der Wasserstand nicht zu niedrig, kann man auch ein Boot mieten, um sich den Sonnenuntergang anzuschauen.
Souverän bringt uns der freundliche Birmana in seinem Kühlen Wagen nach Mandalay. Die verbleibende Zeit bis zu der Abfahrt wird zum Schreiben und einer Kontakt Aufnahme mit Peter Telefon und Bernd Messanger genützt. Es ist 14 Uhr, noch fehlt das Taxi, die Zeit vergeht Spreche mit dem Chef des Hauses 15 Uhr sei ausgemacht. Stimmt so aber nicht, wahrscheinlich hat er gerade eine Fahrt. Er Ruft den Fahrer an, 14.35 Uhr, ready? Yes! Ja und es passt 14.35 Uhr, die Tage des Reisens in diesem noch wenig Erschlossenen Land geht seiner letzten Fahrt entgegen. Alsbald Die Stadt südlich verlassen 48 km außerhalb liegt der Internationale Airport ohne Öffentliche Anbindung. Teilweise Autobahn ohne Verkehrsaufkommen welch Prestige Wahnsinn. 1 Std. Fahrzeit benötigt die Anreise. 15.45 Uhr, der Airport gleicht einem Tempel gekrönt mit Zackigen Goldenen Türmen. Der Check Inn im gekühlten ist erst 2 Std. vor Abflug möglich, bleibt etwas Zeit. Überraschend viele Menschen nützen das Flugzeug. Im einzigen Restaurant gerade so noch ein Tischen frei, Jens Bestellt ein Bier aus der Dose für 2.000. Bleibe beim Obst, ein Apfel tut immer gut. Jetzt kommt der neu erworbene Reise-Führer Thailand zum Tragen. 16.05 Uhr, Counter 11, zehn Personen stehen schon an reihen uns dazu, die Abwicklung der Bangkok Air geht Flott von statten. Reisepass und Buchung werden verglichen. Jens legt 8,1 Kg auf die Waage ich 100 Gramm weniger mit den 3 Reiseführer. Erhalten den Boarding Pass Reihe 15. Prima sind mehr als zufrieden. 16.35 Passkontrolle ohne jegliche Beanstandung. Richtung Gate 7 findet sich ein Lokal „Taste of Asia“ zum Essen. 1 Große Flasche Myanmar für 2.800 1 Essen für 4.500 eine Art Spätzle mit Schnittlauch wenig Chicken. Wählen zwei Guesthous in Chiang Mai im Historischen Centrum aus einer großen Auswahl. 17.35 Uhr, die Shops schließen zur gleichen Zeit. Wenig Bewegung im 600 Millionen Teuren Airport. Binnen 15 Minuten verläuft das Boarding, der Bus nicht weit von einem kleinen Flieger steht bereit.

  

Binnen weniger Minuten ist die Sonne vor dem Airport Untergegangen, der Bus bringt uns direkt vor den Zweimotorigen Flieger der Bangkok Air, der Einstieg erfolgt hinten mittels der heruntergelassen Türe. Es läuft alles zügig in Freundlicher Ruhiger Atmosphäre. Ein Rötlicher Abendhimmel welch schöne Verabschiedung. Cooler Start der Propeller Maschine dessen Beschleunigung nicht zu verachten ist. Flug PG 726 bringt uns in das knapp 400 Km Entfernte Chiang Mai Thailand, die Fluggeschwindigkeit liegt bei 500 Km/h. Flugzeit 1.15 Std. 70 Plätze davon sind 22 belegt. Der Flug absolut ruhig selbst ein kleines Nudelgericht mit kaltem Braten und Obst wird serviert, mutig bestelle ich eine Dose Chang Bier. Im Sinkflug fällt die Beleuchtung auf, es scheint ein Dorf oder Stadt an der anderen. Bereits um 19.15 Uhr, erfolgt die Souveräne Landung auf Königlichen Boden. Auch hier geht alles rasant schnell in wenigen Minuten mit dem Bus zum Terminal, ein paar Schritte weiter am Gate. Hier ist alles mittels AC herunter gekühlt dazu wärmer als in Mandalay. Die Einreisekontrolle gewohnt Locker, dieses Mal hatten wir ein Hotel im Visa schon eingetragen. Deutlich mehr Publikum. Chiang Mai die Rose des Nordens kann sich über Touristen nicht beklagen. Nachdem Toilettengang erstmal zum Ausgang, wenn wir uns sputen könnten wir vielleicht noch Bernd treffen, klar dazu benötigen wir das Internet. 300 Baht kostet pauschal die Fahrt in das Centrum der 135.000 Einwohner Stadt. Reges Treiben vor dem Terminal, sehr viele Neuwertige Taxis stehen in Reihe. Der Fahrer scheint die Thapae-Gate Lodge nicht zu kennen, versucht mittels Telefon Information zu erhalten. Hier in Thailand wird Links gefahren. Der Verkehr heftig und zäh fliesend, 20 Minuten später öffnet sich das Nadelöhr, war es ein Markt oder doch nur Essensstände an dem sich Menschenmengen tummelten und den Verkehr so gut wie zum Erliegen gebracht haben dazu kamen die Tuck Tucks die auch Gäste transportierten? Die Altstadt Mauer wird erreicht fährt ein längeres Stück entlang um dann das Fahrzeug vor einer kleinen Gasse einzuparken. Deutet den Weg. Nach nur 300 Meter suchen in den engen Gassen geben wir verschwitzt auf. Da bleibt nur noch eine Option, Fragen. Ja und der entscheidende Hinweis fällt, gibt es hier Einheimische, nur Touristen in den Kneipen. Gefunden das auserkorene Guesthous, ja hier ist ein anderes Niveau dazu aber auch Hektischer. Geduldig warten an der Rezeption im Freien, es dauert ein wenig bis der Gast mit der noch jungen Chefin im Einklang ist. Die Anfrage nach einem Zimmer wird mit einem Ja! Beantwortet. Raum 301. Die Frau spricht unaufhörlich, das wichtigste steht 1600 für das Zimmer im 2. Stock. Ein Getränke Automat im Treppenhaus mal was Neues. Das Zimmer ist sauber und Ordentlich die Luft scheint zu stehen. Wlan ist gut, nehme sofort Kontakt mit Bernd auf doch dieser meldet sich nicht. Erst einmal Heimisch werden. Gepäck ausräumen im kleinen Zimmer findet sich eine Ablage. Begeben uns auf eine Runde zum Orientieren in die Nacht. Obwohl ich vor drei Jahren hier war, ist mir der Gegenwärtige Ort nicht geläufig. Letztendlich endet diese Runde im Dash auf ein Kaltes Leo. Für das Treffen ist es wohl zu spät da sind wir uns einig. Gäste kommen und gehen, so etwas war um diese Uhrzeit in Myanmar undenkbar. Bernd meldet sich, frägt ob wir noch kommen, wohin? Er schickt ein Taxi frägt nach unserem Standort. Es geht hin und her, der Fahrer findet es letztendlich nicht. Kümmern uns selbst um die Anfahrt. Mittels eines Tuck Tucks geht’s auf Suche, er möchte 300 für die 4 Km bis zum Wild Hog Saloon, teile ihm mit das es 10 Km sind. Mittels Google versucht er die Navigation über das Handy. Die Richtung passt, der Verkehr jetzt außerhalb der City sehr ruhig. Ihm gelingt es im dritten Anlauf sehr nahe zu kommen. Als Bernd entgegenkommt ist die Odyssee zu Ende. Herzlich die Begrüßung. Die Gaststätte befindet sich Erdgeschoss eines zweistöckigen Haus. Billard Tisch eine einfache Theke und wenige Tische, ein einfaches wie Simpel eingerichtetes Lokal wo sich wohl Biker und die es waren ab und an Treffen. Bernd hatte vorher hier ein Treffen mit den Teilnehmern einer Motorradtour aus Deutschland, die Morgen in Chiang Mai starten, Bernd ist der Leader des Teams. Welch Zufall vor lauter Begeisterung lässt er gleich zwei übergroße Chang Fass Bier springen, die noch Junge Freundin des Chefs bedient mit zwei weiteren Thai Mädels, ein Engländer führt die Kneipe der Cool an der Theke sein Laptop benützt. Er ist mit dem Moped gekommen und jetzt Total überdreht. Verfangen uns in eine sehr Lebhafte wie Intensive Unterhaltung. Ein Bier nach dem anderen fließt in die Kehle, die Temperatur im offenen Lokal auch nach Mitternacht sehr angenehm. Welch Sorge das Fassbier geht aus. Der Pentant aus der Flasche weniger Schmackhaft, obwohl er um 7 Uhr in der Früh raus muss gibt er keine Ruhe, es scheint sein letzter Tag zu sein, da wir keine Kinder von Traurigkeit sind bieten wir Paroli. Endlich ein Einsehen bestellt für uns ein Upper Taxi. Die schweren Rolltore werden nun ganz heruntergelassen. Unglaublich er lässt sich nicht davon abbringen die Zeche zu übernehmen. Deutlich angedüdelt verabschieden wir uns, er Träumt von einem wieder sehen beim Championsleque Finale in Kiew im Mai. Ein Großraumwagen bringt uns durch die Abgekühlte Geisterstadt das er per Karte über sein Konto bezahlen wird. Wenn ich mich recht Erinnere waren wir gegen 3 Uhr zurück.

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Sonntag 7.Januar: 11 Uhr, verdammt heftig der Zustand, es wird wohl noch einige Zeit benötigen bis der Restalkohol vertrieben ist. Die Planung für die Thailand Reise wird jetzt und hier gestartet. 3 Std. Zeit Intensives Studium des Loose, der Ablauf bis zum Abflug von Jens, hat gewisse Konturen angenommen. Wolken ziehen am Himmel auf, die Temperatur sehr warm. Heute am Sonntag ist es Verhältnis mäßig ruhig. Bernd hat den Ort Thaton wegen einer Bootstour ins Spiel gebracht dieser Ort ist ihm vom Motorradfahren bekannt. Die Entscheidung fällt zu Gunsten von Pai Nord-westlich in den Bergen gelegen, Morgen in der Frühe ist die Busfahrt angesagt, Entfernung 130 Km. Durch das Air Condition liegt die Zimmer Temperatur bei 22 °C. Das Mineralwasser ist wie so oft Inklusive. 14.30 Uhr, es ist an der Zeit für etwas Aktivität. Das Leibliche steht natürlich im Vordergrund. Zum Glück kennt uns niemand hier, in diesem schönen Lokal, ja das Niveau ein etwas anderes Level als in den letzten zwei Wochen, mit Erstaunen wäre die Bestellung von Erdbeere und Orangen Shake aufgenommen worden. Reis with Pork, Jens Reis with Chicken, eine gute Portion Schärfe in verschiedenen Mischungen prima das lieben wir. 

  

Allzu viel Zeit verbleibt nicht mehr um wenigsten einige von den 200 Wat die hier in Chiang Mai stehen, etliche davon in der Altstadt. Es ist relativ ruhig wenig Publikum ist auf den engen Straßen Unterwegs, erstmal die Ratchaphakinai in Nördlicher Richtung bis zum Ende an der Stadtmauer begehen. Erster Besuch gilt dem ältesten Tempel der 1297 gebaut wurde das Wat Chiang Man. Die Temperatur ganz erträglich. Nächster Höhepunkt das Wat Chedi Luang. Dollar gegen Baht eintauschen auch am Sonntag möglich.

  

Die Zeit verfliegt, der Sunday Market wird gerade aufgebaut die Straßen sind schon abgesperrt, um 18 Uhr geht’s Offiziell Los. Auf dem Rückweg besuchen wir Achim im Pirates Cave, dort war ich mit Bodo vor 3 Jahren Untergebracht. Soweit geht es ihm und seiner Freundin gut, das Lokal läuft. Marko meldet sich über WhatsApp aus Goa, tauschen Bilder aus, leider ist die Verbindung nicht Stabil, das Gespräch ist abgehackt. Es ist 20 Uhr, als der Markt uns aus dem Guesthous lockt, spätestens als die Marktstraße erreicht ist wird klar hier steppt der Bär, Absolut überlaufen, es scheint Chiang Mai trifft sich, echt Wahnsinn. Kaum ein Vorwärtskommen zwischen den Bunten Ständen, insofern sie Wahrgenommen werden. Viele Standbetreiber wecken und Werben mit der Beleuchtung und Aufmachung um das Interesse, und in einer lauen Nacht, Blinde Musiker oder auch Radios sorgen für das Musikalische, das Angebot an Essen ein Augenschmaus, ob vom einfachen Kohle Grill über den Wok wie immer wird mit einfachsten Mitteln gezaubert wenn auch die Hygiene etwas schwächelt. Etwas ruhiger ist es im Innen Hof eines Wat, etliche Betreiber laden zum Essen und Verweilen ein. Die Gelüste wünschen sich ein Pai Thai (Typisches Nudelgericht) für 40 Baht, schmeckt wie immer einfach gut. Bunte wie kleine Plastiktische und Stühle, das Inventar der Stände für die anspruchslosen Gäste vollkommen ausreichend. In einer nicht weniger ausgeleuchteten Seitenstraße ändert sich das Bild, hier sind die Waren im Vordergrund, nur ein Teil der Besucher halten sich hier auf, da fehlt wohl das Leibliche, wobei Saftstände leckere Shakes und mehr anbieten.

  

Auf ein Bier in das Pirates Cave, der Wunderschöne Papagei sorgt für mächtig Radau, wohl nichts neues, Jens staunt darüber umso mehr. Achim erzählt von einem Anstrengenden gestrigen Tag, erst um 2 Uhr, war ein Ende, trotzdem gönnt er sich ein Bierchen, ja wenn es halt schmeckt. Die Gäste erwecken einen wohl Durstigen Eindruck, sehr Standfest das Publikum. Leider bleibt die Küche geschlossen. Wenige Häuser weiter, im Corner Essen wir in Heimeliger Atmosphäre, Jens ein Curry, mein Appetit liegt auf Beef with Rice, das Große Singha Bier für 120. Die ersten Standbetreiber Transportieren mit interessanten wie einfachen Hilfsmittel Hab und Gut nachhause. So langsam geht der noch immer laue Abend zu Ende, Lokale und Restaurants verräumen so weit nicht verschließbar ihr Inventar. Die Eindrücke nicht so intensiv wie die Tage davor in Myanmar. 23.45 Uhr, die Rechnung liegt bei 495 deutlich Höhere Preise wie zuletzt, keine Frage. 15 Minuten Fußweg, noch immer ist der Abbau des Marktes im vollen Gange. Eng und knapp Begleitete Damen versuchen am Wassergraben einen tollen Hecht für die Nacht zu Angeln. Mit dem einschieben der Karte läuft das AC an, wohl unverzichtbar für einen angenehmen Schlaf, mit dem Zähneputzen endet der erste Tag. Rasch ist die Kühle spürbar.

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Montag 8.Januar: 7 Uhr, langsam wird es bei stärkerer Bewölkung Hell, die Temperatur bei Sommerlichen 24 °C. Obligatorisch der Toilettengang. Binnen 5 Minuten ist das Gepäck im Rucksack untergebracht. Die ersten ankommenden Touristen begegnen auch diese sind schon Unterwegs. Wie bestellt ist gerade ein Songram vorgefahren Fahrgäste entsteigen,  für 150 Transportiert uns der Thai zum Busterminal, das ist ein Realistischer Preis. Der Tagtägliche Berufsverkehr setzt ein. Der Fahrer benützt Schleichwege hier in den kleineren Straßen staut es sich nicht. Es ist 7.50 Uhr, das Terminal Arcade ist erreicht. Wo startet die Fahrt nach Pai, einmal kurz angefragt, etwas versetzt findet sich die Abfahrt für die nähere Umgebung. 150 kostet die Fahrt nach Pai, Abfahrt ist um 8.30Uhr. Ein  fast neuer Weißer Van mit Rot und Orangenen Längstreifen steht schon bereit, das Gepäck findet im Fahrzeug Platz. Ein kühles Fanta als Frühstück. Läuft alles nach Wunsch bisher, Pünktlich zur Abfahrt sind die 13 freien Plätze belegt. Die Stadt wird über eine Vierspurige Straße gen Norden verlassen. Ampeln und kleinere Orte verzögern, der ältere Herr fährt vernünftig wie besonnen. Wie schon vor drei Jahren zweigt es in die Berge nach Links Westlich ab.

  

Ein stetiges Auf und Ab durch eine schöne fast Urwald ähnliche Berg Landschaft,  mit teils prächtiger Kulisse, der Verkehr viel Ruhiger. Eine Pause für 20 Minuten, bei diesen Stopps  treffen sich meist die Touristen  die das Flinke Transportmittel Van zurückgreifen, die meisten lassen etwas Geld liegen, gönnen sich eine Preiswerte Kleinigkeit zum Essen oder Trinken. Eine Polizei Kontrolle, wohl Routine in das Fahrzeug zu schauen. Der höchste Punkt der Fahrt liegt bei 1400 Meter. Die für Motorrad Fahrer bestens geeignete Strecke endet in einem sich öffneten Tal. Reisfelder prägen das Bild. Kurz vor Pai wird es Touristisch, spätestens bei Ankunft nach knapp 150 Km bestätigt sich das Bild dieser Oase mit ca. 3000 Einwohner, das sich als Treffpunkt für Traveller und Aussteiger bekannt ist. Alles wirkt so Geschäftig und Lebendig nur langsam geht es durch den Bunten Ort, ein Reklame Schild folgt dem vorigen. Ordentlich und sauber so der erste Eindruck. Als der Bus nach 3 Std und 15 Min. in einer kleineren Straße (Terminal) stoppt ist die Tour zu Ende, wo sind wir? erst aber das Gepäck auf den Rücken. Gefühlt geht es in diese Richtung, doch alsbald wird eine Hilfe benötigt, in einem Hotel erklärt die Angestellte den Weg. Nach kurzer Wanderung vorbei am Busterminal klärt sich das mit der Orientierung, nun stellt sich Zufriedenheit ein, wir sind Goldrichtig, diese Straße Abwärts führt zum Fluss Pai, wo unser Wunsch Quartier liegt. Doch erstmal nach Thai Adventure Rafting Ausschau halten, Office und Lokale wie Sand am Meer, 300 Meter Abwärts findet sich dieser Anbieter, Das Freundliche Personal  bietet für Morgen eine 2-Tages Tour an. Morgen in der Früh am 8.45 Uhr, wäre hier am Office Start, Mittwoch gegen 17.30 ist die Rückkehr geplant. Pro Person 3500 das wären 90 €, da kannst du doch nicht Nein sagen. Das Geld wechselt den Besitzer, die Gegenleistung ein Ticket. Zufrieden und ein gutes Gefühl, Toller Auftakt. Die Straße  windet sich leicht endet am Braunen Pai mit 7 Meter breite. Wunderschön die andere Fluss Seite das einen Botanischen Garten gleichkommt.  Eine Holzbrücke mit geflochtenen Untergrund dazu federnd ein irres und Cooles Gefühl. Pai Country Hut auf der Nördlichen Flusswiese eine Empfehlung des Loose. Mehrere Anbieter buhlen um Kundschaft, die Entscheidung passt, tatsächlich erhalten wir ab 14 Uhr, für 700 eine Hut. Laundry Service wird angeboten, 1,7 Kg Wäsche binnen 24 Stunden gereinigt, schade das Textil steht für die Bootstour Morgen nicht zur Verfügung. Die Frage auf eine Schlafmöglichkeit nach der Tour, also von Mittwoch auf Donnerstag wird zum Bedauern verneint, leider nichts mehr frei.

  

Nach diesem Teilerfolg meldet sich das Hirn, Essen! Wie selbstverständlich wird der Rucksack abgestellt. Nur ein „Katzensprung“ an Lokalitäten fehlt es bekanntlich nicht. Zu zweit ist man sich schnell einig, ein kleines Lokal erfüllt die Anforderung, ist es das schlichte und einfache was so gefällt? die Speisekarte gefällt, Jens bestellt Reis mit Hackfleisch, Chicken Wings mal was ganz anderes, dazu ein Großes Singha. Ein Pärchen teilt mit uns den Gastraum. Bezahlt wird an der Theke. Ein Geldautomaten ATM findet sich in Touristischen Zielen problemlos. 20.000 +220 Gebühr, diese 500 € dürften ein paar Tage überbrücken . Das offene Eis am Office wo die Rafting Tour gebucht wurde, richtig lecker doch 159 sehr teuer. Ein Ruhiger Ort Touristen prägen das geschehen, auffällig viele davon sind mit geliehenen Mopeder Unterwegs. Nach Sonnenuntergang steigt die Walking Street, zwei Straßen werden zur Flaniermeile. Pünktlich zurück an der Pai Country Hut zum Check Inn. 700 werden für einen Bungalow nun fällig. Die Anlage besitzt etwas Romantisches, Ruhiges. Die Bunte Pflanzen Vielfalt und Einfachheit besticht. Ein Absatz nach Oben, wohl wegen des Hochwasserschutzes, ein Doppelbett und ein Schränkchen, das Bad ist Massiv angebaut, ähnelt dem Still in Vang Vieng, irgendwie Paradiesisch passt soweit, Schallschutz wieder das Manko. Duschen und mal wieder die Rechnungen ausgleichen. Es beginnt leicht zu Tröpfeln, schreckt wenig ab um zwei Eiskalte Chang zu Organisieren. Während Jens in der Hängematte Chillt, bewegt sich der Kugelschreiber im Tagebuch. 7.30 Uhr, schaue nach einer bleibe nach der Rafting Tour. Nur wenige Meter entfernt, findet sich eine gute bleibe, nicht ganz das Flair die Massiven Bungalows wirken angenehm, für 600 geht das voll in Ordnung. Bezahle gleich, damit ist das Safe. Jens geht Pari besorgt ebenfalls zwei kl.  Bier. Nütze die Zeit für eine Runde in dieser Ecke. Hier Leben etliche Aussteiger in einfachen Unterkünften versuchen sich durch Selbstversorgung billigst über die Runden zu schlagen. Der Künstliche Bewässerung einsetzt lebt ihm Garten Eden, ansonsten lebt die Natur erst in der Regenzeit auf. Ein Platz oder Ort zum Verweilen allemal, für solch Abenteuerlustige wie wir, leider nur eine Station auf der Reise. Gegen 19 Uhr, lockt die Walking Street für diese ist Pai bekannt. Sehr Nett das Ambiente, ähnelt dem Sunday Market in Chiang Mai, in Miniaturform. Sehr Ideenreich was da an Essen angeboten wird, das Auge isst ja bekanntlich mit. Kreativ was da Jung und Alt Männlich und Weiblich den Gästen darbieten. Was hier am Abend auffällt ist der Besucher Strom aus China, der Größte Teil der Touristen sind wohl aus dem Land der Mitte. Quirlig das Geschehen die Bunten Stände und Beleuchtung Fesselnd. Schaschlik Kebab was es nicht alles gibt, leider fehlt eine Möglichkeit zum Sitzen, meist bleibt es bei einem Versucher.

    

Nachdem der Größte Teil abgelaufen war, ist es an der Zeit für das Abendessen gar nicht so einfach ein Lokal zu finden das zwei Plätze noch anbietet. In einer kleinen Seitenstraße fast schon am Pai findet sich ein nettes Lokal. Ein Tisch im überdachten Vorbau des Hauses ist ein Tisch frei, Flink huscht das Personal, Freundlich der Service, ein Reisgericht für 50 dazu ein Bier für 100, ja Alkohol ist Teurer als das Essen. Die Touristen präsentieren sich auf der Straße wie auf einem Laufsteg, ne kleine Modenschau, meist sind es junge Mädels die Erfahrung und ein Abenteuer in Gruppen suchen wie schon erwähnt China entdeckt Thailand, das sind nicht die Traveller die solche Orte zu einem neuen Leben erweckten. Das erste Gefühl vom Morgen wegen der viele Lokale täuscht, für diesen Besucher Strom ist das Angebot Eng. Zum, Abschluss findet sich auf der Hauptstraße in Richtung Chiang Mai ein Lokal, gute wenn auch Laute Musik ein Illustres Publikum tolle Beleuchtung und ein Billard und das auf 3 Ebenen. Sehen und gesehen werden, direkt an der Straße ein Hoher Tisch mit Barhocker, es gibt genug zu beobachten von Langeweile keine Spur, das Chang Bier vom Fass schmeckt. Gute Stimmung unter den Gästen, auch auf der Straße sind zufriedene Menschen, der ein oder andere Standbetreiber ist mit seinem Utensil auf dem Heimweg. Noch vor Mitternacht wird der Rückweg angetreten. Ein schöner Sternenhimmel und das Rauschen des Flusses ein Traum oder? Sehr zufrieden geht es in die Heia, die Musik wo auch immer sie stammt, ist dezent wahrzunehmen.

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Dienstag 9.Januar: 7.45 Uhr, beginnt die Aktive Phase. Toilettengang der sich wenig später auch bei Jens wiederholt, war da etwas mit dem Essen? Packen des Gepäcks, Es ist Trüb der Rasen Feucht bei 20 °C. Nahe der Rezeption findet das Frühstück statt, in einem Überdachten Areal mehr oder weniger im Freien. Touristen Stil, Tee oder Kaffee, Toastbrot und so weiter dazu selbstverständlich Obst. Der Rucksack wird an der Rezeption des Guesthous für das Quartier von Morgenabend aufgegeben. Kleine Wanderung zum Office, etwas verspätete holt uns der Chef Persönlich ab, fährt zu seinem Grundstück am Rande der Stadt auf einem Bergrücken. Ankunft kurz vor 9 Uhr, vor 30 Jahren wurde der Grundstein für das Rafting hier in Pai gelegt, ein nun etablierte Sportart, der Staat kontrolliert und legt die Sicherheitsvorlagen auf. Eine lockere Einweisung dazu kurze Erläuterung zur Tour. Erhalten eine Schwimmweste und Helm, seit 3 Monaten ist kein Regen mehr gefallen, der Wasserstand daher relativ niedrig, Schwierigkeitsstufe II von VII. Hier auf diesem Areal vermietet er zwei Lodgen. Phonk wird vorgestellt, der Guide für die Tour, ein zweiter Junger Mann begleitet uns. Arbeiter sind gerade dabei einen imposanten Maroden Baum zu zerlegen, Sägen im Baum sitzend erst dicke Äste ab, Gewagt das Unternehmen. Ein Fahrer ist angeheuert dieser bringt das Team zum Startpunkt, erst einmal werden noch ergänzende Gebrauchsgegenstände am Markt gekauft. Ein Pickup Transportiert zum Ausgangspunkt, erst einmal Richtung Chiang Mai, dann wird die Straße nach rechts verlassen. Kurvig und auf und ab, auch hier in den Tälern des Öfteren Reisanbau oder Landwirtschaft. Später erscheint der Fluss dieses braune Wasser wird uns wohl führen. Einkauf an einem kleinen Geschäft an der Straße. Wenn wir Bier mitnehmen möchten können wir es hier erwerben, klar Chilis dürfen nicht fehlen. Das letzte Teilstück über Stock und Stein leicht Staubige Angelegenheit hier auf der gepolsterten Sitzbank (Ladefläche) stört es wenig. Ringsum Landwirtschaft bis zum letzten möglichen Meter wird der Platz zum Anbau genutzt.

  

Wetter ist Prima der Himmel Stahlblau, die Jungs locker drauf, Während das Blau Gelbe Boot mittels übergroßer Fuß Pumpe befüllt wird, kommt eine zweite Company Rotes Boot blaue Shirts dazu, also doch nicht ganz allein auf dem Wasser. Die Ausrüstung wird in übergroßen, Schraubdosen Wasserdicht verstaut. Wasser Kanister und eine Kühl Box mit Eis, wo auch das Bier verstaut wird, alles ist perfekt initiiert. Kurz nach 11 Uhr, wird das Boot zu Wasser „Mae Pai“ gelassen. 25 Km misst der heutige Abschnitt. Start wenig darauf. Die Strömung ist eher ruhig der Braune Fluss durch den aufgewirbelten Sand ist ca. 8 Meter breit. Kurze Erklärung zu den Kommandos, los geht die Tour. Das Tal verengt sich langsam steigen die Felswände in dieser Urlandschaft an. Paddeln oder nicht ist jedem überlassen, die Stimmung auf dem gut beladenen Schlauchboot, Made in Germany ist locker. Während die Guides sich vor der Sonne schützen, Genießen die Kunden diese Fahrt in der Badehose. Fische bis 30 Kg und Wasserschlangen leben scheinbar hier. Teils steile Felswände, hie und da schafft es die Sonne nicht in diesen Trichter vorzudringen, allein die Landschaft die Investition Wert. Wenn nötig erfolgen Anweisungen, left! right oder faster! Meist bei Stromschnellen wird das Boot vorab beschleunigt, diese sind aber eher rar. Obwohl von der Kamera Benutzung abgeraten wird (Beschädigung oder Verlust), ist die Handhabe kein Problem, bei Bedarf verschwindet diese in einer Plastiktüte. Pünktlich zur Mittagspause steuert Phonk an das Ufer.

  

Hier mündet ein Glasklares Bächlein. Zaubert aus dem Behälter eingerollte Bananen Blätter. Selbst Plastikteller sind dabei. Reis Vegetable danach Obst prima. Die Zwei Boote passieren. Ein zuwinken wenig später sind sie aus den Augen. 30 Minuten relaxen, das Abenteuer geht weiter. Die Tour steigert sich, der Fun Faktor erhöht sich, hie und da ein Vöglein der Wunderschöne blaue Königsfischer fliegt von Baum zu Baum. Teilweise wird es an den bis zu 20 Meter breiten stellen sehr flach das Boot streift sogar den Grob Sandigen Boden. Einzig Geräusch ist das plätschernde Wasser wenn die Lautstärke zunimmt fließt das Wasser über eine Stromschnelle, Wasser spritzt über die Bordwand. Auch das passiert, Phonk bricht das Paddel. Wasserbüffel die Flussaufwärts am Ufer Unterwegs sind begegnen völlig überraschend, mit so etwas war nicht zu rechnen, schauen richtig Strang auf die Eindringlinge. 14 Uhr. Ein Stopp an einem kleinen Wasserfall der  von Norden aus einer Schlucht zufließt. Phonk spielt Vorreiter, läuft durch den Fluss bis zum Klaren Wasser. Stemmt sich gegen das 1 m in die Tiefe stürzende Element. Selbstverständlich wird diese Einladung angenommen. Das Wasser ist richtig Frisch, der erste Kontakt ein Schreck Moment, langsam eintauchen bis das Nass denn Bauch Bereich erreicht, eine kurze Überwindung geschafft, Gewaltig der Druck, es ist sogar möglich hinter das Wasser zu gelangen. Die von der Sonne aufgewärmten Steine ein guter Platz zum Entspannen und Trocknen. Wo entstammt dieser Bach allzu lange kann er noch nicht an der Oberfläche verlaufen die Temperatur ist dazu noch zu Kühl,  über mehrere kleine Stufen fällt das Wasser bevor es von der Braunen Masse geschluckt wird. Die Company mit den Roten Booten erreicht diese Stelle. Etwas seltsame ältere Zeitgenossen, bestaunen skeptisch die Szene, ihre Fahrt geht sofort weiter. Zeit für Aktivität. Die Fahrt steigert sich, Stromschnellen sorgen für Fun, jetzt sind alle gefordert, dabei steht das Fotografieren an oberster Stelle, überholen die zwei Boote, oh wie lustig als sich ein Boot zwischen den Steinen verklemmt, der Guide steigt aus dem Boot, um es in die Strömung zu ziehen.

  

Halten immer wieder kurz inne, um die andere Crew zu beobachten. Phonk setzt auch hier die Helm Kamera ein. Befolge den Ratschlag die Kamera vor der nächsten Passage in Sicherheit zu bringen, Ärgere mich noch heute darüber dies getan zu haben, die Stromschnellen wohl richtig Super, doch genau hier steuert das Boot ungewollt auf ein kleines Rudel Wasserbüffel zu, hier gab es eine Steile Felswand ein Durchbruch, ein vorwärtskommen  nur im Wasser machbar, und genau hier prallten wir auf die Tiere, die wohl nicht wussten wie ihnen geschieht. Es folgten noch einige schöne Passagen  auf dem Fluss der nach Myanmar  fließt. Die Felswände die sicherlich  bis  700 Meter aufragten, einfach überwältigend. Hie und da erreicht uns noch die Sonne, die langsam den Zenit verlies, aber auch im Schatten war und ist es angenehm. Obst wird angeboten. So nebenbei teilt Phonk mit das er Gestern von Chiang Mai mit einem Hangover angereist war, mit Freunden eine Big Party gefeiert hatte. Überall liegt oder hängt Treibholz wohl vom letzten Hochwasser der Regenzeit. Es ist 16 Uhr, als das Boot an Land gezogen wird. Wasserbüffel sind auch hier Unterwegs, die scheuen Tiere nehmen wie immer Reisaus, besonders die Jungtiere sind sehr Scheu.

  

Oberhalb einer breiten Stelle des Tales stehen die Camps der Veranstalter. Gemeinsam wird das Boot entladen, die Gegenstände 50 Meter nach Oben Transportiert, Rauchschwaden dringen aus einem Hölzernen Lang Bau. Zwei Thais betreuen das Lager. Der Schlafplatz etwas Oberhalb wird zugewiesen, Das Komplette Personal beginnt alsbald mit der Küchenarbeit. Nur die Badehose ist Feucht, eine Schilf Kabine beherbergt die Duschmöglichkeit aus einem Rohr fließt etwas Wasser. Welch Luxus im Vergleich zu der Bergsteigerei, das ganze Hab und Gut liegt auf den Schultern. Die zweite Company bezieht etwas Oberhalb ihr Quartier. Ein kleines Bächlein versorgt das Camp. Vorsichtig nähern um die Tiere nicht aufzuschrecken, diese Wasserbüffel gehören den Bauern, dürfen sich frei bewegen. Respekt was da um 17.30 Uhr, auf dem Tisch Serviert wird gekocht über einem Holzfeuer. Vegetable with Reis und Chicken dazu ein Potato Curry, als Nachspeise leckere Mango und Götterfrucht. Viel zu viel auch wenn ein Hunger vorhanden. Der Bericht darf nicht zu kurz kommen. Etwas unterhalb entfacht der Guide ein Feuer für seine Klienten. Ein wahrlich Göttliches Leben für Globetrotter. Das Rauschen des Wassers und knistern des Lagerfeuers Wildnis Pur. Die Jungs spielen in ihrem Nachtlager Karten mit Geldeinsatz. Später gesellen sich die Guides der anderen Crew dazu. Jens findet keine Ruhe obwohl das Feuer hoch und Warm legt er ständig Unsinniger weise nach. Das Ungeziefer wird wohl weniger das Wundermittel aus Myanmar hilft gegen Moskitos wenig. Ein überragender Sternenhimmel in der Dunklen Nacht, ein Camping auf eine ganz besondere Art. Geschlafenen wird auf einer Kunststoff Matte, unter einem Moskitonetz, irgendwann wird es auch bei den Zockern ruhig. In der Nacht kühlt es spürbar ab. Zweimal plagt der Darm ein Toilettengang unvermeidbar. 

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Mittwoch 10.Januar: Unter welchen einfachen Bedingungen so ein Camp Organisiert wird das eine, wie wenig wohl für diese Arbeit bezahlt wird. Es scheint noch eine Intakte Welt gewesen zu sein, auch hier treibt der Mensch aus Kommerz Gründen Schindluder mit der Natur. Verflucht der Magen Darm Trakt hat etwas abbekommen, da hilft kein Knobi oder Chili. Es ist 8 Uhr Neblig und Trüb in diesem Kessel, dazu eine spürbare Luftfeuchtigkeit bei ca. 18 Grad. Der Geruch von Rauch liegt über dem Camp. Thong ist dabei in einem Wok (Topf) das Tofu in Öl über dem offenen Feuer anzubraten. Vegetable und Reis kommt dazu, das Mittagessen wird gerade zubereitet. Das Camp ca. 50 Meter entfernt wird komplett von den Guides versorgt, hier fehlen die helfenden Händen. Zum Frühstück servieren die Sympathischen Thais Tomate mit Ei und Zwiebel, Toast, Butter und Marmelade, dazu Ananas und Banane. Medizin für den geschädigten Körper Zwinkernd. Nehme Vorsorglich  Oral Pädon ein. Das andere Team ist sehr Früh gestartet fliegen heute noch BKK. Anziehen der Badehose. Die Aufräumarbeiten beginnen, ein jeder kennt seine Aufgabe, ein gut eingespieltes Team. 9.15 Uhr, mittels eines Astes schnitzen die Beiden aus Holz das Reparatur Stück für den Paddel. Flott ist alles verstaut, Gespenstisch die Fesselnde Umgebung, zufrieden und Happy das Team, von Sprachlichen Problemen wenig zu spüren, das entscheidende Funktioniert mit einfachen Anweisungen.

  

Gut Beladen wird die zweite 35 Km lange Etappe nach Mae Hong Son, ebenfalls mit 25 Stromschnellen und einer leichten Steigerung angegangen. Ruhig fließt das Wasser Westlich die Richtung, trotz der Enge sitzt es sich auf dem äußeren Schlauch ganz gut, die Schwimmweste eher störend, sehr schnell löst die Sonne denn Dunst auf, die Temperatur steigt auch über der Wasseroberfläche an. Leichte Stromschnellen dazwischen ruhigere Phasen mit gleichmäßigen Paddeln bringt Fahrt. Das wohl schönste Tier ein King Fisher fliegt voraus setzt sich auf einen Ast, sobald das Boot nahe ist, wiederholt sich das Spiel. Direkt am Fluss ist alles Grün, weiter Oberhalb an den Hängen sind die meisten Urwald Bäume noch ohne Blatt Werk, tief im Winterschlaf. Größere Steine sorgen an den Stromschnellen für das Gewisse etwas, diese zu umfahren gelingt den Guides sehr gut, sollte es mal klemmen legen wir Hand an, oder Bugsieren mit Gewicht und Körperverlagerung das Boot in den Wasserlauf. Ein Fischer quält sich entlang des Uferbereiches Flussaufwärts. Kurz vor 12 Uhr, ein Halt an einer heißen Quelle direkt am Fluss, das Boot aus dem Wasser ziehen, mittels des Paddel bauen die zwei ein Becken um das bestimmt 50 °C warme Wasser zu sammeln.

  

Aus mehreren dem Sand drückt das Elixier in kleiner Menge, langsam füllt sich das Künstliche Becken mittels eines Tornisters wird kaltes Wasser dazu geleert. Mineralspuren im Sand bleiben zurück. Das Mittagessen wird Serviert, mit der Hand wird das Mahl auf einen Teller gelegt, stört nicht die wenig Hygiene, wenn auch das Problem mit dem Magen Darm Trakt noch nicht vom Tisch ist, noch immer ist das Essen Warm, schmeckt prima was da vor 3 Std. zubereitet wurde. Gleich danach wird die Strömung wilder  immer wieder spritzt Wasser in das Innere. Die Sicht öffnet sich ein wenig, die Hügel verhindert eine weite Sicht. Ständig sind Netze zum Fischfang ausgelegt, Menschliche Behausungen dürfen nicht mehr allzu weit entfernt sein. Die wohl schönste Passage Traumhaft! es ist ein längerer enger Fels Durchbruch komplett im Schatten, wie da wohl die Tiere passieren? Die Letzte Stunde der Fahrt legt sich das Gelände langsam zurück, die Arm Kraft lässt nicht nach, Spass  ist auch dabei. Landwirtschaftliche Nutzflächen auch mit Soja Anbau. Sehr viele Angeln sind aufgestellt, ihre Schnüre hängen im Wasser, auch Netze warten auf die Dummen Fische, von den Menschen keine Spur. Eine Künstliche Staustufe als Damm ist gut zu überfahren. Die Fahrt endet kurz vor 15 Uhr,  inmitten des Nam Tok Mea Surin Nationalpark. Nahe der Provinz Hauptstadt Mae Hong Son.

  

Ein herrlicher Platz, auf die Benützung der Dusche wird verzichtet, leider ist unser Transportmittel noch nicht da. Die Anlage ist auch zum Campen angedacht, selbst Bungalows sind vorhanden. Alles richtig gemacht dieses Fazit fällt nicht schwer, ja wir sind wieder einmal angetan von der Bergwelt zu Myanmar und den Möglichkeiten dies zu erkunden. Short gegen die Badehose in einer Umkleidekabine tauschen. Als das Auto kommt wird es beladen, werden auf ein Getränk Lim oder Schnaps eingeladen. Jens Hong Thong + Cola ich ein Fanta mit Eis. Eine zweite Crew wartet ebenfalls. Um 16 startet die Rückfahrt mit demselben Fahrzeug und Fahrer, 104 Km, hierfür sind 2 Std. eingeplant. Eine absolute Berg und Talfahrt mit einem Zwischenstopp an einem View Point. Hier bieten Frauen auch Honig in Flaschen an, dieser stammt aus Myanmar kostet 100. Der Fahrer fährt gut und Flott. Es ist 17.50 Uhr, als Pai mit dem Einbruch der Dämmerung erreicht wird. Werden nicht zum Office gefahren, entsteigen etwas früher mit kleinem Gepäck. Mittels Fuß Marsch durch Pai, sehr viele Anbieter führen wohl Touren doch Rafting ist nicht darunter. Am Busterminal erwerben wir ein Ticket für Morgen, Abfahrt ist um 7 Uhr. Ziel Chiang Rai, beim genau hinsehen stellt es sich heraus das es über Chiang Mai geht, obwohl wir von Direkt gesprochen hatten. Wohl Verständlich ist die direkte Anfahrt wohl zu kompliziert, bei der Wahrheit sollte man bleiben. Der Besuch des Office unseres Veranstalter war Lohnend, dort wird mitgeteilt das es noch Aufzeichnungen von der Helmkamera Gratis gibt. Wie speichern dieser Datei? der mehr als Freundliche Angestellte brennt die Dateien auf eine DVD. Die Wäsche an der Rezeption der „Pai Country Hut“ abholen, sauber und Sorgfältig ist alles gelegt. Beziehen des Zimmers Pai Modern House, ein Gang führt durch den Botanischen Garten, Kleine Massive Bungalows, sehr sauber sogar mit Kühlschrank ausgestattet, einzig Manko die Wärme staut sich auf. 18.30 Uhr, Notizen für den Bericht.

  

Lebhaftes treiben in den Straßen und Gassen die Walkingstreet zieht die Gäste Magisch an. Über wenig Beleuchtete Seitenstraße wird der Großteil des Rummels umgangen. „Best Pizza Thailands“ preist eine Werbetafel an. Zwei Personen haben sich davon überzeugt. Eine ältere Dame verweist auf die Tochter, diese nimmt Freundlich die Bestellung zwei verschiedene Nudelgerichte auf, zur Vorspeise gibt es eine Art Suppe dazu Chips und 2 Bananen. 1 Flasche Chang rundet das gute Mahl ab. Bilder im Lokal zeigen den Besitzer einen Italiener der wohl mehrfach wegen seiner Küche in den Zeitungen erschien. Die Rechnung 180 das ist zu billig legen 200 auf den Tisch. Sind uns einig zum Abschluss noch in das Lokal mit seinem Tollen Ambiente, vom Vorabend. Ein Platz ist wieder vor dem Lokal zur Straße frei, es ist einfach was Besonderes wenn zuhause Winter herrscht prima heute gibt es sogar Live Musik. Ein Paar singt zur Gitarre Einheimische wie wohl klingende Musik. Die Chinesen sind ähnlich Bleich wie die Europäischen Touristen, die Jungen Mädels versuchen so wenig wie möglich auf der Haut zu tragen. Transport Taxis (Songkram) sammeln Jugendliche Touristen auf, die sie zu Party Lokalitäten karren. Stetig wird es im Bunten treiben kühler. So langsam löst sich die Tägliche Show auf. Das letzte Teilstück vollendet ein Top Tagesgeschehen.

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Donnerstag 11.Januar: 6.20 Uhr, Toilettengang, bleiben noch 10 Minuten liegen, eine Banane zum Frühstück. Die Dämmerung beginnt eine geschlossene Nebeldecke hängt in der Luft bei so 17 °C. Am Busterminal treffen sich die Reisenden, Vans stehen bereit bringen so früh die Traveller zu ihren Zielen. Das Fahrzeug von AYA einer Gesellschaft steht bereit, binnen 10 Minuten sind die Plätze von Jüngeren Gästen belegt. Sehr eng ist es im Fahrgastraum, auf Westlichen Komfort und Sicherheit wird weniger Wert gelegt, Funktioniert ja auch bestens. Der Fahrer fährt einen sehr langweiligen Fahrstil, Übervorsichtgig? Die schöne Strecke nicht unbekannt eine Polizeikontrolle wie schon bei der Hinfahrt, die Beamten sehen eh nur schlafende Menschen. In den Senken liegt Gespenstisch der Nebel, der Himmel dazu leicht bewölkt. Die Sonne verrichtet ihren Gang. Obligatorisch ein Stopp, da ja das Frühstück ausgefallen war, gibt es für 30 ein Tee mit Honig lecker. Ein neues Ziel wird ausgegeben, der Norden ist erledigt, die Weiterfahrt nach Chiang Rai wird abgebrochen. Wie kommen wir am besten zum Khao Yai Nationalpark, diese Frage sollte bis zur Ankunft in Chiang Mai geklärt sein. Über Korat wohl der einfachste Gang. Ankunft am AYA Terminal von hier geht es nur in den Norden. Wo diese Gesellschaft sich befindet ist unklar.

  

Gehen ein Stück Gefühlt Richtung Zentrum, zwei junge Männer liegen am Gehweg auf dem Boden, und das nach 10 Uhr. Ein Songthaew nähert sich winken dem Führer zu, dieser bringt uns für 200 zum Busterminal. Die Temperatur klettert stetig nach Oben. Es findet sich ein Counter der Korat im Programm hat, Abfahrt um 14.00 Uhr. Vielleicht besteht  am anderen gegenüberliegenden Terminal eine Frühe Abfahrt. Leichte Kreislauf Probleme stellen sich ein. Keine Hundert Meter das Ziel erreicht. Wenig Bewegung verhalten und ruhig. Vergebens vergleichen wir die verschiedenen Anbieter mit ihren Tafeln am Counter, sämtliche Fahrten gehen nach BKK. Gut bleibt keine Wahl, für 1052 nach Korat, Ankunft 2 Uhr in der Nacht, echt Brutal. Von dort geht  im 15 Minuten Takt nach Pak Chong in 1 ½ Std. wann fährt das erste Fahrzeug? Es ist stark bewölkt bei 22°C. Rund um das Busterminal eine Baustelle an der nächsten, Thailand entwickelt sich mit Westlichem Tempo. Eine Runde um den Block wenig Geschäfte, kein Lokal. Rein zufällig entdecken wir ein eigenes Terminal der NCA Gesellschaft. Fahrten in alle Richtungen werden angeboten. Eine Moderne Flotte weißer Busse. Wenige Meter sind es bis zum Arcade Terminal. Ein einfacher Stand genau das richtige, jetzt um die Mittagszeit aber auch gar nichts los, ein Plastiktisch und Stuhl laden ein Grund hier zu Speisen, Bilder am Stand mit den Gerichten erleichtern die Auswahl, Jens bestellt bei der Jungen Dame eine Chang 35, dazu eine Chicken Suppe. Vegetable Rice und Pork 80, dazu ein Fl. Sprite für den geschwächten Körper. Noch ist ewig Zeit bis zu der Abfahrt.

  

Ein Nettes Lokal an der Straßenecke mit Grill noch scheint der Hunger nicht gestillt. Bestellen zwei Chicken Wings mit Bambussprossen Salat 75 dazu zwei Sprite a 20. Fleißig das Personal des Öfteren fehlt die Logik beim Reinigen, z.b. das Putzwasser wird zu wenig gewechselt. etzt kurz vor der Abfahrt ist etwas mehr Bewegung, wahrscheinlich starten nun die Fernreisen. Ein Bus steht von Nakhonchaitour für diese Linie bereit, wie üblich läuft der Motor. Pünktlich startet die Tour im halb besetzten Bus mit Fahrer Kabine AC und WC. Das Video wiederholt sich. Die erste Passage sehr Bergig fehlen einige PS. Die Wälder noch sehr Urwüchsig. Es ist wieder einmal zu Kühl für ein Wohlgefühl, neben dem Reiseführer gibt es keine Beschäftigung. 1 Stopp nach 330 Km in Pitsanoluk. Das Essen im Restaurant ist bereits im Preis inbegriffen. Die Fahrt wird mit der einbrechenden Nacht langweilig. Aus Platzgründen wechsle ich eine Sitzreihe nach Gegenüber, mehr als 50 % Auslastung erreicht diese Fahrt nicht. Hie und da ein Einnicken. Wasser, Kekse und eine Decke werden verteilt. Die Straße in brauchbaren Zustand meist zweispurig. Der Magen erholt sich an diesem Tag. Dem war so. Um 6 Uhr geht die erste Fahrt.

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Freitag 12.Januar: Ankunft um 2.30 Uhr, in einer Fremden Stadt. Korat (Nakhon Ratchasima) 166.000 Einwohner. Es ist noch ganz angenehm Wetter, etliche Menschen sind noch auf den Beinen. Wo fährt der Bus nach Pak Chong? Drehe im modernen Terminal eine Runde, auf Englisch gibt es hier keine Hilfe. Ein Thai versteht meine Frage, zeigt mit der Hand in Richtung eines Office, könnte passen. Die erste geht um 6. Es findet sich ein Lokal hier wird noch gearbeitet, leider zieht es etwas durch auch Thais versuchen einige Stunden Zeit hier zu verbringen. Leider wird das Lokal irgendwann geschlossen. Gibt keine Wahl die Aufforderung war Ernster Natur. Erneut findet sich ein Lokal dieses Mal sind sogar die Türen geschlossen. Teilen das Schicksal mit weiteren Müden Menschen. Auf dem Stuhl sitzend dient der Rucksack als Kopfkissen. Ab und an vergeht ein wenig die Zeit mit Schlaf. 5.45 Uhr, steht ein neuer Van bereit, für 59 gibt es das Ticket, die Abfahrt verzögert sich um 10 Minuten, vielleicht kommt ja noch ein Fahrgast dazu. Mit uns 5 Personen die sich im Auto verteilen. Die Dämmerung setzt ein, Erhellt mit einem erwärmenden Gefühl den Horizont. Vielspurig die Straße die nach BKK führt. Der Verkehr rollt. Schüler steigen zu, als alle Plätze belegt sind geht es auch im Stehen. Geduldig nehmen die Thais die Situation auf. Die Fahrt zu zieht sich hin. Der Fahrer ruft etwas, erst als ein Fahrgast erklärt „wird sind in Pak Chong“ ist klar die Fahrt endet kurz vor 8 Uhr.

  

Windig Kühl und dazu Müde, oh je wo sind wir jetzt? Früh morgendliche Hektik im Berufsalltag der 35.000 Einwohner zählenden Stadt im Nordosten. Kein Terminal wo die Fahrt zu Ende ging. Wählen die Südliche Richtung je zwei Fahrspuren für den Verkehr. Der Gehsteig grenzt an Geschäfte und Wohnhäuser. Fragen an einer Haltestelle nach Bobby`s Apartment, die zwei fühlen sich sofort angesprochen. Der Name Tesco Lotus fällt zeigen in die eingeschlagene Richtung. Der Marsch will nicht enden, stimmt das so? Unsicherheit quält. 17°C dazu kühler Wind und die Müdigkeit kein guter Helfer. Auch das Buch greift nicht dieser Ort wird nicht erwähnt, umso mehr dreht es sich um den Khao Yai Nationalpark. Auch in einem Hotel kann uns die Rezeptionistin nicht weiterhelfen. Der bebaute Ort endet so langsam. Eine Frau die auf der Grünfläche wohl vor ihrem Shop sitzt fragt nach unserem Ziel? Bobby`s Apartment, don`t now! sie nimmt ihr Telefon in die Hand, unglaublich ihr ist es gelungen das Guesthous anzurufen, übergibt mit das Telefon, wohl die Chefin am anderen Ende, sie frägt nach unserer Adresse. Jam spricht mit ihr, in 10 Minuten ist ein Auto da werden abgeholt. Unfassbar! Zu aller Hilfe schenkt sie uns ein Kopftuch. Teile ihr meine Facebook Namen mit. Bedanken uns Mannigfach. Das Auto von Bobbys fährt vor. Zwei Mädels sitzen schon auf der Ladefläche. Bedanken uns bei Jam, eine Bemerkenswerte Geste Die beiden sind aus Frankreich so um die 30 Jahre, auch ihr Ziel der Nationalpark. Schnell wird klar ohne Hilfe lässt sich das Guesthous nicht finden. Die Ausfall Straße war richtig, ansonsten Bedarf es Top Informationen. Der Fahrer verlässt die Straße Östlich, biegt mehrmals ab. Neben einem Landwirtschaften Hof hält das Auto vor einem Schiebetor, alles ist eingezäunt wobei die Hecke den Zaun verdeckt, wohl aus Sicherheitsgründen. Kurz vor 9 Uhr, ein mit Fünfziger öffnet, Kaum ausgestiegen empfängt er die neuen Gäste, stellt sich als Bobby vor, klar das ist der Chef, er genießt einen sehr guten Ruf speziell wenn es um das Thema Kao Yai geht. Ein Landsmann, mal sehen wie die Chance auf ein Zimmer ist, auch die Französinnen sind ohne Reservierung oder Anmeldung angereist. Auf die Frage nach einem Zimmer eine verhaltene Antwort „ Mal sehen ob ich das Hinbekomme! Super er bietet und einen von diesen 12 Kunterbunten Bungalow für 600 an. Auch die Mädels bekommen ein Dach über dem Kopf, ein Dormitory steht noch zur Verfügung. Der Bungalow Sauber und Ordentlich ein Doppel und ein Einzelbett dazu der Sanitärraum. Treffen uns wieder beim Frühstück gesellen uns zu den Französinnen. Eine echt Grausame Nacht ist vorüber ein Frühstück wird sicherlich keine Wunder wirken. Tee und Milch, Jens Kaffee dazu Toast Butter etc. Heute ist eine ½ Tagestour geplant, die Entscheidung ob eine 1 Tagestour für 1500 oder 2 Tagestour für 3500 in den Nationalpark, werden wir rechtzeitig Bobby mitteilen, er benötigt dementsprechend Personal. Ein Hinweis am Zimmerschrank mit den Login Daten für das Wifi Netz sehr nützlich, das Wetter für Heute gut Temperatur von 14 bis 24 °C. Von Tag zu Tag soll es wärmer werden. Wichtig die Bundesliga läuft,  Tippspiel Ergebnisse eintragen, sowie Geburtstags Grüße vermitteln.

  

Nachdem der Tesco Lotus im Führer so erwähnt ist, dazu ist die Hohe Werbetafel auch schon aufgefallen, geht es mit langer Hose und Pullover per Pedes zum Einkaufszentrum. Eine kleine Straße mit Reihenhäuser endet an einem Zaun zurück, wohl fehlgeschlagen den kürzesten Weg einzuschlagen. Vorbei an dem erwähnten Bauernhof und Landwirtschaftlichen Felder die Im Moment brach liegen steht ein einzelner Wohnblock grenzt an die Hauptstraße die nach BKK führt, es sind nur ein paar Hundert Meter zu diesem Einkaufszentrum. Gut ausgelastet der Parkplatz. Die Gestaltung des Tesco Lotus absolut Westlich, Auswahl und Angebot unserem Konsum Verhalten ähnlich. Modern Sauber Übersichtlich, auch die Einkaufswagen mit derselben Psychologie gestaltet. Toll herunter gekühlt dazu dezente Musik unterbrochen von Werbe durchsagen. Lange gut Sortierte Regal-reihen. Elektroartikel etwas Preiswerter wohl Luxus hier. Jens benötigt Sportschuhe findet diese für 600 wie auch ich ein Funktionsshirt für 200 in den Wagen lege. Die Lebensmittel Auswahl Perfekt ähnelt der Heimat, besonders auffällig das Reis Angebot und Bier Angebot etliche Biere aus der Heimat. Unglaublich viele Kunden Speisen in den Restaurants die Rundum verteilt liegen. Bestellen ein Singha Bier, zwei Gläser mit Eis und Röhrchen, das entspricht nicht den Wünschen, zwei leere Gläser erfühlen den Zweck. Ein Duck mit Reis, Jens möchte panierte Pork stücke mit Reis. Originell in einer Porzellan Pfanne Serviert.  Eine Scharfe Soße dazu echt gut zusammen 354. Geldautomat Juwelier eine Bank, was gibt es hier nicht. Kleiner Straßenstände entlang der Straße im Außenbezirk, wohl für die Ärmeren, wer was auf sich hält geht ins Einkaufszentrum. Zurück in der Wohlfühle Oase von „Bobby“ Mike Ingram und seiner Thai Frau Suri, verbleibt 1 Stunde bis zur Abholung einer Tour. Eine Wohl verdiente Pause ist nun fällig. Pünktlich um 15 Uhr, verlassen 9 Gäste und der Guide der auch Morgen führt mit einem Silbernen Van bei leichtem Grau das Grundstück. Ziel ist eine Badestelle wo auch immer. Die Mitfahrer allesamt Jüngere Traveller. Die Fahrt endet in einem Park. Hier entspringt eine Warme Quelle. Wer traut sich in das Nass, die Weiblichen Teilnehmer zieren sich, wobei es sicherlich nicht daran liegt das die äußeren Bedingungen akzeptabel wären. Sind da doch locker druf, üben uns im Kopfsprung im 23 °C warmen Wasser, wobei mein Eintauchen alles andere als gelungen war. Eine wirklich Natürliche wie schöne Anlage die meist von Kinder genützt wird, ein Thai entblößt sich doch nicht. Weiter geht die Fahrt, ein kleiner aber bunter Markt wird auf dem Weg zu den Fledermäusen noch vor 16 Uhr, besucht. Die Armen Fisch werden lebend auf einem Silbernen Blech zum Verkauf angeboten. Gemüse Obst viele weitere Frische Waren, Kleider und Dinge aus dem Haushalt Bunt sortiert. Testen wie immer etwas Neues zum Essen. Da noch etwas Zeit bleibt wird eine Cave besuch.t hier lebt ein einziger Mönch, Unser Guide macht das richtig gut, sorgt nebenbei mit seiner Art für reichlich Lockerheit und Laune. Ein jeder erhält einen Anhänger, ganz ohne Spende geht es natürlich nicht. Allzu Tief ist die Hölle wohl nicht im inneren sehr warm. Der Guide zeigt im Lichtstrahl der Taschenlampe auf einige Fledermäuse die sich an der Decke wohlfühlen. Stalagmiten und Stalaktiten hatten sich im Laufe von Jahrmillionen gebildet. Waren es 500 Meter? Jedenfalls beginnt das Spektakel kurz vor Sonnenuntergang, etliche Fahrzeuge waren 10 Km vor dem Nördlichen Parkeingang vorgefahren, Kameras auf Teleskopen auch auf dem Fahrzeug aufgebaut standen für den Augenblick bereit. Anan  ist mit einem Feldstecher bewaffnet. Hauptsächlich Touristen verteilten sich vor dem Bewaldeten Berghang, Als sich die ersten Tiere in die Lüfte erheben ist es 17.30 Uhr, das Licht im Osten wie auch die Sicht ist perfekt. Der Flügelschlag dieser Tiere ist sogar sehr gut Hörbar, unglaublich wie aus einem 2 Meter großen Loch binnen 30 Minuten, 1 Million Hufeisennasen-Fledermäuse ohne Kollision ausfliegen. Dürfen durch das Fernglas die Szene beobachten. Besonders beeindruckend wenn das Licht Verhältnis passt, dann sind die Tiere auch noch in weiterer Entfernung wenn sie Südlich fliegen zu sehen. Etwa 30 Minuten später nimmt dias geschehen deutlich ab,  es ist aber auch noch kaum zu erkennen. Die  Nachtjäger vertilgen nicht nur Unmengen von Insekten sondern Bestäuben auch die Dschungelpflanzen. Jetzt nach nur 3 Stunden ist die Gruppe sich etwas näher gekommen, eine erste Barriere ist genommen. Anan erzählt das die Tiere in kleinen Gruppen in der Nacht wieder eintreffen.

  

Interessant so etwas erlebt zu haben, wäre natürlich am Eingang Fantastisch, aus nächster Nähe das Schauspiel zu bewundern. Gegen 19 Uhr, ist die Rückkehr,  Geschäftlich gesehen eine Meisterleistung dies Guesthous abseits zu legen, Konsumiert sicherlich ein Großer Anteil der Gäste vor Ort. Leicht Windig als die Plätze vor der Küche und den Dormitory Räumen eingenommen werden. Bestens Besucht kein Wunder waren die Betten komplett vergeben. Wer es im Reise Führer bei den Übernachtungen ganz nach vorne bringt, genießt einen Sonnigen Platz. Gute Laune unter den Gästen. Die Einrichtung aus dunklem Holz sehr geschmackvoll. Das Personal erhält sogar Unterstützung von den Guides. Ein Singha mit zwei Tiefgefrorenen Gläser wird serviert. Jens bestellt ein Curry mit Pommes. Pork mit Pepper und Reis. Es benötigt keine 15 Minuten bis das Essen Serviert wird. Hervorragend ja auch im Führer wird die Küche sehr gelobt. Es ist noch nicht einmal 21 Uhr, als sich das offene Lokal geleert hat. Im Fernseher läuft Biathlon ein kaltes Gefühl läuft den Rücken herunter, wie ich den Winter mit seinem Unbehagen Hasse. Zuhause liegen wir um die 0 Grad, Mittwoch etwas Milder. Die Entscheidung ist nun gefallen teilen Mike mit das wir 2 ½ Tage an den Touren Teilnehmen, er ist überrascht das wir ihn nicht früher informierten. Für Geld geht hier richtig viel, innerhalb von 10 Minuten ist es Organisiert. Bestellen ein 4 Bier. Ein Schweizer schaut mit Bobby Fern, es ist ein Freund der hier um „die Ecke“ wohnt und lebt. Mit dem Gepäck ist geklärt es kann hier hinterlegt werden. 22.30 Uhr, ist genug, Verschleiß macht sich spürbar. Nur wenig Ausrüstung ist für den National Park der zwischen 600 und 1000m liegt, und die Übernachtung vonnöten, die vor Bett zu gehen aussortiert wird.

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Samstag 13. Januar: 6.15 Uhr, wieder einmal ist es der Wecker der mit Gewalt den Schlaf beendet. Das wievielte Quartier war das schon? Wie hat der FC Bayern zum Auftakt der Rückrunde in Leverkusen gespielt, Top 3-1 gleich Erfolgreich in das neue Jahr. Das Gepäck verstauen. Als wir zum Frühstück schreiten ist es Tag geworden. Begrüßen die Members. Die Teilnehmer der Tour sitzen verteilt an drei Tische, Warm gekleidet, der Zeit liegt noch Kaltluft über Pak Chong und Umgebung. Jens bestellt ein Omelett und Kaffee 100, ich der sich vor fast 30 Jahren vom Koffein befreit hat, wählt Tee mit Milch. Das Frühstück ist nicht in der Nächtigung, der Bursche ist Clever, eben ein Geschäftsmann durch und durch, das ist schnell klar geworden. Freundlich ja. mehr aber auch nicht. Pünktlich wartet das Fahrzeug vor dem Tor, kurz danach startet der Tross zu einem Naturerlebnis. Ruhig geht es auf der Straße zu, Ein Hotel am anderen dazu etliche Freizeit Anlagen. Kaum in Fahrt ein Stopp zum Tanken, 15 Liter Sprit fliesen in den Tank, das ist normal, lieber öfters, als einmal richtig, muss man nicht verstehen. Anan teilt mit das wir für den Abend Bier einkaufen können, 4 Chang für ihn 2 kleine. Kurz vor dem Parkeingang wieder ein Halt, dieses Mal zum Essen, er empfiehlt die Chicken Wings vom Grill, was da so angeboten wird schaut ganz gut aus, ein jeder findet  sicherlich etwas was ihm schmeckt, jedenfalls sind die Teile richtig gut gewürzt. Am Parkeingang ein kleiner Rückstau. Immer wieder schön zu sehen diese Bunten Reisebus die hier geparkt sind. Der Guide kümmert sich um die Tickets und der Abwicklung, klar die Beschäftigten kennen ihre Agenturen. Toll gestaltet ist der Eingangsbereich mit seiner Verwaltung und einem Visitor Center, der Park ist gelistet als UNESCO Weltkulturerbe, die Infos in Englisch. Die Fahrt im offenen Van endet sehr schnell an einer Bergauffahrt, eine Gruppe hat etwas erspäht, sofort stoppt das Fahrzeug, Anan gibt die Anweisung im zu folgen.

  

Bitte auf den Verkehr achten! Gespannt bewegt sich der Tros am Straßenrand, eine Grüne Schlange hängt wie Verwurzelt im Astwerk eines Baumes, direkt über der Fahrbahn. Dadurch dass es Blattlos ist, hebt sich das Tier gut ab. Anan lässt sich die Kamera geben Fotografiert durch das Fernglas, verdammt gut diese Vergrößerung. Vorbei kommende Gruppen nehmen dies natürlich auch wahr, gesellen sich hinzu. Die Sitzordnung passt gleich wieder. Anan sitzt als Beifahrer im Font. Da sich der Großteil des Kao Yai in den Bergen befindet ist es etwas übersichtlich dadurch die Fahrerei Zeitraubend. Stetig Bergauf auf der Suche nach Tieren die hier Leben im drittgrößten und ältesten Park mit 2710 Km² Leben. Etlich Fahrzeuge darunter weitere geführte Touren. Affen allein durch ihr Verhalten immer etwas Besonderes. Jens beobachtet wie eines der Affen eine Kokosnuss von der Ladefläche klaut, sehr zum Leidwesen des Besitzers der nur staunend zuschauen kann. Ruckzuck ist der Dieb im Unterholz verschwunden. Die an die Menschen gewöhnten Tiere trauen sich einiges, zum Greifen bekommt man sie nicht. Am Visitor Center gibt es eine Pause ein jeder hat die Möglichkeit  diese Anlage zu nutzen. Wenig Interessant der Information Bereich. Die Natur in einem Mix aus Sommer und Frühjahr bei annehmbaren Bedingungen. Souvenir Shops, Stände die Essen anbieten oder ein Platz zum Ruhen, alles findet sich auf einem Quadrat Kilometer. Blaue Gamaschen werden zwecks den Blutegel oder auch dem Unterholz verteilt. Anan versteht es sehr gut mit den Menschen umzugehen, das Englisch ist ihm auch gut gelegen, ein bisschen verrückt solltest du sowie so bei diesem Job sein. Eine doch Große Grüne Spinne hängt in einem Baum, warte auf Beute. Ein Wasserfall das erste Ziel. Der Parkplatz wenig belegt, wohl für große Besucher Ströme  in den Ferien angedacht. Die Wege sehr natürlich angelegt, nach wenigen 100 Meter ist der Bach erreicht, alle Augen auf der Suche nach Wald Bewohner. Selten ist ein Vogel wahrzunehmen ruhig fließt das Wasser abwärts. Der Guide  legt größten Wert auf ein ruhiges verhalten. Menschen haben sich versammelt hier ist etwas Besonderes. Binnen Sekunden ist das Rätsel bekannt, das einzige Krokodil das hier lebt liegt gegenüber auf einer Lichtung, genießt die Wärmenden Strahlen der Sonne. Etliche Kameras sind auf die Amphibie  die vor Jahren ausgesetzt wurde gerichtet. Mit wenigen Handgriffen stellt Anan das Stativ in Position. Seine Freude ist spürbar, lautlos das Verhalten eines Internationalen Publikums, 10 m liegen an Distanz dazwischen, wäre da nicht eine Bewegung gewesen der Verdacht auf eine Attrappe wäre Glaubhaft. Jetzt um die Mittagszeit wenn die Sonne am Zenit steht, ist der ½ Tage zu Ende. Kurze Pause am Klua Mai Wasserfall der in der Regenzeit ein ganz anderes Bild aufweist. Kurze Rast auf den Großen Steinen Teilweise im Schatten der Pflanzen. 50 Km² des Khao Yai sind von 500 Km Wegenetz mit unterschiedlichen Schwierigkeiten durchzogen. Klar das auf dieser kleinen Fläche wenig Tiere zu sehen sind, die scheuen Lebewesen sind weit zurück gezogen. Auf dem Rundwanderweg trifft man immer wieder auf Artgenossen. Anan imitiert immer wieder Rufe von Tiere. Sein Wissen über die Pflanzen teilt er sporadisch mit, mal ist es ein Baum oder Busch oder auch nur die Rinde.

  

Ein Hohler Baum lässt sich von unten betreten, begeistert mit freier Sicht nach oben. Zum Essen finden wir uns am Campingplatz um 13.45 Uhr ein. Auf einer überdachten Fläche ist aufgestuhlt mögen es 30 Personen sein die um diese Uhrzeit hier verweilen, es geht Fröhlich zu, auch Fahrzeuge verkehren, wie es in solchen Nationalparks üblich ist. Die Erwartung kann gar nicht erfüllt werden, die Tiere ziehen sich bekanntlich zurück. Anan führt uns an den Stand wo das Essen für die Gruppe ausgegeben wird, zur Auswahl gibt es mehrere Gerichte wobei für uns Chicken with Rice angedacht ist. Die Küche ist gut, schmeckt wohl allen. Aufgrund meines T-Shirts verleiht mir Anan den Namen Tiger Man. Nützen die verbleibende Zeit zum Sonnenbaden auf der gegenüberliegenden Seite eine wackelige Brücke führt über den Bach. Rund um den Campingplatz stehen einige Obstbäume, die zahlreiche exotische Vögel anlocken. Auch Echsen wie die Grüne Wasseragame auch bekannt als Grüner Wasserdrache tummeln hier. Ein zweiter Wasserfall der Haew Narok ist das erklärte Ziel. Der Führer möchte denn 1 Km Fußweg nicht gehen, stellt aber die Aufgabe die Stufen zu zählen. Besonders Bambus gedeiht hier prächtig. Ein sehr gut angelegter Weg führt über unzählige Stufen an den lohnenden Wasserfall der über 3 Stufen 150 Meter in die Tiefe stürzt. Oberhalb sind Betonpfeiler damit die Elefanten nicht in die Tiefe stürzen können. Herrlich das Rauschen und die Gischt Fahne des größten Falls, Haew Narok, das Baden ist auch hier in diesem See wie überall verboten. Einige Besucher schnaufen gehörig beim Aufstieg auf dem Rückweg. Es ist wie überall in der Welt, dort wo sich Menschen Aufhalten findet sich Müll.  Sehr zeitnah finden sich die Teilnehmer am Fahrzeug ein. Affen sorgen um einen Mülleimer für Belustigung, weniger schön wie sie den Müll aus der Tonne ziehen in der nächsten Umgebung verteilen. Drollig die Jungtiere weil sie einfach noch verspielt sind. Wahre Kletterkünstler. Putzig wie sie sich mit den Flinken Händen gegenseitig das Ungeziefer vom Körper ziehen. Die Fahrt zum Campingplatz birgt eine Überraschung, völlig überdreht berichtet Anan das er gerade einen Elefanten über die Straßen gehen gesehen hat, die Fahrzeug Lenker der voraus fahrenden hatten die Situation auch erkannt, versuchen an das Tier zu kommen. Etliche versuchen dem Tier zu Fuß zu folgen, wie ein Lauffeuer geht die Nachricht um. Dem Fahrer gelingt es die Stelle anzusteuern wo sich das Tier gerade aufhält, schnell vom Fahrzeug absteigen, um den Urwaldriesen aus nächster Nähe zu sehen. Es gelingt mir das Graue Tier aus nächster Nähe im Unterholz zu knipsen. In einer scharfen Kurve im abschüssigen Gelände sind zwei Fahrzeuge kollidiert. Was sich jetzt um 17.30 Uhr, am Camping Platz „Pha Kluaymai“ abspielt toppt alles es scheint ein Volksauflauf zu sein, ein Auto parkt am nächsten, ein Zelt steht am anderen, dazwischen bewegen sich Menschen on Maß. Ausladen des Kühlbehälters und des Persönlichen. Das Zelt wurde schon vorher aufgestellt. Verabschieden uns von den Teilnehmer die nur 1 Tag gebucht hatten.

  

Die Komplette Ausrüstung wird gestellt Isomatte Decke und Schlafsack, Anan ist Behilflich, sein Mini Zelt steht keine 5 Meter entfernt. Der Duft von Zeltlager Romantik schwebt durch die Abendstimmung. Zwei Thai Girls, grillen auf einem Holzkohle Eimer Mais wie spartanisch. Später erlaubt sich Anan seine Spässe mit den beiden, die er auf sehr nette Art „rüberbringt“ Die meisten der sicherlich 1000 Anwesenden die sich auf ca. 3 Km² verteilen sind beim Zubereiten  oder Kochen und Grillen. Die Stimmung scheint fast schon Festlicher Art zu sein. Für 100 Aufpreis gibt es ein Schnitzel zum Essen. Doch zuerst wird eine Flasche Heineken geöffnet. Im Anschluss geleitet der Guide zum Essen, am selben Platz wie am Mittag, ausreichend Sitzplätze auch jetzt, für die Thais sind diese Preise sicherlich nicht so erschwinglich. Anan Koordiniert die Selbstabholung, bestellen für 50 Pommes dazu, anschließend munden Chicken Stücke. Die Zeltstadt ist gut beleuchtet, die Menschen sind gut ausgerüstet. Stimmungsvolles Buntes Treiben in der schnell auskühlenden Nacht der Bergwelt. Sehr wenige Westliche Menschen verbringen die Nacht hier. Der erste Tag der sicherlich die Erwartungen nicht erfüllen konnte, findet den Ausklang im Zelt bei gekühltem Bier und Knabber Gebäck das überraschender Weise gut ankommt. Anan schaltet aus Rücksicht für uns die Lampe im Zelt aus, sei besser um zur Ruhe zu kommen, wie auch immer das gemeint sein soll. Ein Fazit war nicht einfach zu treffen, doch heute über 4 Monate später ist klar, dass es sich nicht um einen Zoo handelt, sondern um eine sehr Sensible Natur. Ein zweiter Tag wäre nicht nötig gewesen, Aussagen wie die Flucht in die Ruhe oder dergleichen treffen an einem Wochenende keinesfalls zu.

Bilder zu diesem Tag findet ihr hier in der Sige Gallery:

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Sonntag 14.Januar: Sehr früh ist es um die Nacht geschehen, um 7.15 Uhr schickt sich die Sonne an ihr Werk zu beginnen. Lautsprecher Durchsagen stören ebenso wie die Menschen die sich unterhalten. Im und außerhalb des Zeltes ist alles Feucht. Der Toilettenboden ist stark verdreckt ein jeder bringt die Feuchtigkeit und den Schmutz an den Schuhen mit. Deftig das Frühstück der Selbstversorger, da wird in der Früh schon nach 7 Uhr, richtig gekocht. Prima im 50 Meter entfernten Park Coffee Shop, besteht die Möglichkeit des Frühstücks, in einer Hölzernen Bude wird einiges um Kaffee Tee und Milch angeboten, absolut Westlicher Standard. 1 Heiße Schokolade für mich, Jens einen Kaffee. Am Tisch lässt es sich prima am Bericht arbeiten, die Kühle lähmt etwas, selbst einige Thais tragen Dicke Jacken und Socken. Das Zelt und die Ausrüstung bleibt stehen wird später abgebaut, nur das Persönliche wird gepackt. Anan gibt das Zeichen zum Gehen, ein kleiner geschlossener Lkw mit Pritsche wartet bereits. 12 Personen ist die Gruppe Stark. Erhalten ein Sandwich und Kuchen. Wenig später rollt das schwere Fahrzeug. Allgemein ist im Camp Aufbruchstimmung. Die Sonne heizt gut ein, am Visitor Center sind es 15,5°C zwei Grad mehr als noch gestern um diese Uhrzeit dazu Wolkenlos und so wird es auch bleiben. Anan überzeugt auch wieder mit seiner Art, die Aussage und der Umgang mit dem Tiger Mann scheint ihm sehr zu gefallen. Die Stimmung absolut locker und erwartungsvoll. 3 Chinesinnen, 3 Amis, 2 Russen, 2 Deutsche und wir. Ein jeder begibt sich während der 30 Minuten auf eigene Faust. Ein Sambahirsch ein wenig scheue Tier frisst sogar aus den Händen, als er sich eine Folie grapscht reißt es ihm ein Guide sofort aus dem Maul. Anan entdeckt einen Leguan über dem Bach im Gebüsch, es Bedarf eines genaueren Hinsehen bis er mit bloßem Auge sichtbar ist.

  

Während der Wanderung durch den Wald entdecke ich einen Vogel, gebe die Info sofort weiter, er scheint mit uns zu spielen hüpft im Unterholz von einem Ast zum anderen. Mit dem Teleskop lässt sich das herrliche Rot auf der Brust sehr gut wahrnehmen. Sein Name Read Head, er hat die Größe eines Spechtes. Ein ausgeholzter Pfad ist gut zu begehen, wären da nicht Abzweigungen wäre es wohl sicher, dadurch besteht halt die Gefahr sich zu verlaufen. Anan schlägt die Wurzel eines umgestürzten Baumes mit der Machete an, klopft ein Stück heraus, der Geschmack ist Cinnamon (Zimt). Etliche Familien halten sich am Fuß eines mächtigen Baumes auf, die ersten Meter besteht er nur aus Wurzeln, etliche Kinder turnen mit Feuereifer im inneren, von Ruhe keine Spur. Entferne mich von der Truppe ein mächtiger Baum ist mir in das Auge gestochen, ganz schön heftig durch das Dickicht zu kommen doch es sollte sich lohnen, dieser Urwald Riese hat einen Durchmesser von 3 Meter es wirkt als wären mehrere Bäume zusammengewachsen. Und dann entdeckt er einen Gibbon, Nein es sind deren 3! die da oben in Schwindelerregender Höhe nach Nahrung suchen, er-laben sich an Früchten etwas größer als Zwetschgen, hie und da fällt eines der Schalen Früchte nach unten, Vorsicht ist geboten. Perfekt als sich einer der fliegenden Dschungelkönige Senkrecht aufrichtet, mit einer Hand oben am Ast mit der anderen pflückt er die reifen Früchte. Diese Tiere Leben nur in den Bäumen, schade Anan nützt nur sein Handy für die Vergrößerung am Teleskop. Mit wenigen Schwüngen sind sie in der Krone des nächsten Baumes.

  

    

Im Schatten der Urwaldriesen lässt es sich gerade so aushalten kaum ein Lüftchen ist zu spüren, zum Glück haben wir unsere Blauen Gamaschen gleich zurück gelassen, während die anderen Teilnehmer sicherlich darin schwitzen. Ein Aussichtsturm hier ist eine Salzstelle angelegt, ist das nächste Ziel. Ausgedörrte Steppe, das einstige Gras ist Stroh dürr. Tolle Aussicht über die Umgebung, etwas Oberhalb ein See mit Schlammkuhle für Elefanten und ähnliche Tiere, die gerne eine Kruste auf der Haut zum Schutz tragen. Einzelne Bewaldete Hügel, im Hintergrund eine langgezogene Bergkette, Trotz der Trockenheit eine Wunderbare Natur, wobei die Eingriffe des Menschen deutlich erkennbar sind. Auf dem Weg zum Fahrzeug ist eine größere Fläche niedergebrannt. Elefanten die hier vorbei kommen haben ihren Dung zurückgelassen. Auch hier begegnen nur wenige, die Massen verteilen sich. Fahrt mit dem LKW zum Camp „Pha Kluaymai“ wie schön das sich die kleinen Schiebefenster öffnen lassen. Die Ältere Amerikanerin die mit ihren zwei Söhnen unterwegs ist, mag den Wind der Durchbläst eher weniger. Ganz anders als am Morgen ist es nun ruhig geworden, wenige Fahrzeuge sind noch hier, auch die Zelte von Bobby sind schon abgebaut. Sind fast ganz allein auf der Terrasse. 14.30 Uhr, das Vorbestellte Essen, wird wie am Vortag an dem Buffet abgeholt, Sweet and Sour, die Spicy bestellt hatten erhalten Pork with Rice. Ordere ein Mix aus Pork und Hackfleisch dieser Wunsch wird auch Jens erfüllt. Ständig wird aufgefüllt das Essen ist wirklich fast frisch aus der Küche. Beim Gang zur Toilette fallen Berge von Decken und Kissen auf landen wohl in den Waschmaschinen die sicherlich Dauerbetrieb haben. Die Fahrt zum populärsten Wasserfall dem Haew Suwat steht an, nachdem hier 1999 mit Leonardo di Caprio einige Schlüsselszenen des Traveller Romans „The Beach gedreht wurden ist der Bekanntheitsgrad gestiegen. Es ist der gleiche Parkplatz wie gestern zum Pha Klua Mai (Krokodil). Das Selbe Wasser speist also den Haew Suwat. Der Guide bleibt wieder zurück, warum auch immer. Schön und Idyllisch der Zustieg über einen befestigen Weg auch hier etliche Stufen um an den Wasserfall zu gelangen der ja tiefer als der Parkplatz liegt. Hier treffen sich viele Menschen die meisten der jüngeren Generation. Auf Höhe des Sees ist es mit leichter Turnerei möglich über Große Wacker Steine bis nahe an den 20 Meter Hohen Fall vor zu gelangen, hier ist er also gesprungen, für den Film der ja im Süden gedreht wurde.

  

Das entfernteste Ziel steht auf dem Programm, Pha Diew Dai Viewpoint. Schwer müht sich der Wagen es geht teilweise steil Bergauf die Sicht soweit möglich nimmt zu. Kurz vor dem Ziel steht der Bekannte Schrein „Chao Phor Khao Khaew“ der aber nur passiert wird. Hier auf diesen Höhen Leben die immer grünen Wälder von den Wolken dem Dunst und Nebel. Über perfekt angelegte Holzstege geht es erstmals Bergab oberhalb der Felswand quert es dann in ca. 10 Minuten zum sogenannten Cliff. Relativ wenige Besucher sind jetzt um 16.30 Uhr, Unterwegs. Wer kennt den Prägestollen in Norwegen hier ist die Mini Ausgabe die es aber auch inne hat, wer traut sich bis an die Kante mit Schwindelerregenden Blick vor? Die meisten gehen nicht weiter als bis zu der Orangenen Markierung. Schade es liegt mir zu wenig Bild Material vor. Jedenfalls ist der Besuch absolut anzuraten, alles was das Auge sieht ist so gut wie unberührt, dort Leben die Tiere ziemlich ungestört. Hier ist die Flora ausgeprägter eher Urwald Charakter, ein umgestürzter Baum ist zu überklettern auch so wurde nicht zu viel über und um den Holzsteg abgeholzt. Selbst drei Mönche in Orange interessieren sich für das Cliff. 17 Uhr, Anan verteilt die kleinen Süßlichen wie ein Gedicht schmeckende Bananen. War die Zufahrt eine Quälerei für den Motor sind es jetzt die Bremsen. Auf der Rückfahrt durch den Touristischen Teil des Parks, gibt es noch einen Stopp, klar die Affen kamen zu kurz. Eine Show vom allerfeinsten. Zirkusreif wie selbst die Jüngsten Turnen. Besonders angetan sind es die Kabel die als Turngeräte verwendet werden. Eine Körperbeherrschung mehr als Elegant und Geschickt. Zufrieden wird die Heimreise angetreten, mit der Dämmerung wird es kühler Fenster für Fenster wird geschlossen, besonders die zwei Jungen Amerikaner die sich hinten an der Bordwand ganz wohl fühlten halten sich jetzt im inneren auf. Die Fahrt will nicht enden, werden des Öfteren überholt, wohl sehr wenige die denn Park Sonntagabend nicht verlassen werden. Die Hotels reihen sich, die Lichterketten als Beleuchtung setzen die Häuser in ein Licht Spektakel. Dazwischen einfache Lokale, sehr auffällig war ein hell beleuchtet Markt. Nach der Großen Brücke war es nur noch ein kurzes Stück bis zum Guesthous das Pünktlich um 19 Uhr erreicht wird. Es ist deutlich Wärmer geworden was doch ein paar Meter in der Höhe ausmachen. Während sich die Members in ihre Bungalows zurückziehen, gönnen wir uns im Gastronomie Bereich ein Singha im Tiefgefrorenen Glas. Internet Connect gut. Peter hat sich gemeldet, Treffpunkt Dienstag Hotel 99 200 Meter zur Station Pad Thai. Hier Startet u.a. die Bahn zum Airport. Prima Meldung das finden wir, die Freude ihn zu treffen ist groß, für Jens ist das mit dem Ende des Urlaubes verbunden. Auf zum Duschen die gute Laune ist mehr als gegeben. Nebenbei im gemütlichen Bungalow die Akkus Laden. Etwas Relaxen. Die Begleiter der Tour sind an den Tischen verteilt neue Gäste sind dazu gekommen der Laden läuft! Bestelle ein Pork und Chicken kein Problem auch ein Mix ist hier möglich, die Küche zaubert wieder ein hervorragendes Essen. Bereits um 20.30 Uhr bleiben wir als einzige Gäste zurück. Im Fernseher läuft Biathlon und die Abfahrt in Wengen. Verabschieden uns von Anan und seinen Kollegen die am Nebentisch bei bester Stimmung gegessen und getrunken hatten. Bestellen in einer Innerlichen Zufriedenheit ein 3 Bier. Die Rechnung lautet 9270. Kurzes Gespräch mit Bobby er ging mal zur See ist hier nach 5 Jahren gestrandet. Begann als Guide später dann Selbstständig. Seit einem Jahr steht das Ressort. Es ist nicht alles „Gold was da glänzt“ dem Pflichten wir bei. Irgendwie kann man die Menschen verstehen es ist eben alles Alltag. Er geht zu Bett wir sollen doch die Lichter ausschalten. Um 22 Uhr, endet das Abenteuer Khao Yai Nationalpark.

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  • Bilder Myanmar und Thailand 17.Dez .2017- 2.Feb (1297) (Kopie)
 

Montag 15.Januar: Bereits um 5.10 Uhr, das Signal zum Aufstehen, ein Frühstück gibt es nicht. Stockdunkle Ruhige Nacht, 17 °C prima. 5.30 Uhr, steht ein Pritschenwagen bereit, ein Kellner öffnet das Schiebetor, gut 10 Km Fahrt einige Fahrzeuge sind auf der Hauptstraße von und zu BKK unterwegs. So richtig Wach bist du um diese Uhrzeit sicherlich nicht. 200 der Fahrpreis heftig in Relation was jetzt an Kosten nach BKK zu begleichen ist zusammen 320 für 180 Km. 5.45 Uhr, 8 Personen hatten sich eingefunden. Der Verkehr auf der guten Straße nimmt zu. Es beginnt zu Dämmern, einige Stopps Fahrgäste kommen und gehen. Ab Ayutthaya das im Ballungsraum von BKK liegt ist die Verkehrsdichte Enorm. Auffällig, Firmen die schweres Baugerät verleihen oder verkaufen gibt es wohl mehr als der Markt benötigt. Wartende an den Straßen auf den Transport. Die Sonne wird erst als sie schon hoch am Horizont steht Sicht uns Spürbar. Ab Airport ein Stopp and Go, er versucht zwar immer wieder auf die Parallel führende Nebenstraße auszuweichen, hie und da ein kleines Vorteil. Bangkok ist in der Rushhour wie die meisten Großstädte einfach Chaotisch. Diese Zeit während der Reise in den Transportmittel ein Erlebnis, Menschen kommen und gehen, ein jeder am Steuer hat so seine Art und Stil, in der Summe klappt es immer recht gut. Sind wir doch glatt die letzten die am Terminal Mochit aussteigen, das ja mittlerweile Hauptumschlagplatz für den Transport mit den Vans geworden ist. Viktoria Monument hat keine Bedeutung mehr, eigentlich schade liegt es doch im Zentrum. Bedanken uns für die Fahrt, ganz schön warm in der Metropole, kurze Frage nach der Abfahrt Richtung Kanchanaburi. Mittels Handzeichen wird die Richtung vorgegeben, ja und es sind 50 Meter bis zum Fahrzeug. Eine Frau verkauft für je 120 das Ticket. Die Zeit reicht gerade so zum  Pinkeln gar nicht so einfach in diesem großen Terminal das WC zu finden und erreichen. Lebendig bisweilen Umtriebig geht es allemal zu. Gelüste auf Essbaren wird unterdrückt.

  

9.30 Uhr, startet die zweite Fahrt dieses Mal 150 Km in Nordwestlicher Richtung. Stadtauswärts verläuft es sehr ruhig mit uns sind es 7 Personen die sich gleichmäßig im Auto verteilen, das Air Condition wie immer auf eine tiefe Temperatur eingestellt. Über Nakkon Pathon der einzig größeren Stadt  verläuft die 323. Der Fahrer fährt ruhig und Vernünftig auf einer Autobahn ähnlichen Schnellstraße. Nach 1 ½ Std. und weit außerhalb der Stadt hält der Fahrer an einem 7 eleven zum Tanken und einer Pause. Sprite und ein Kuchen ein seltsames wie bescheidenes Frühstück. Kunden kommen und gehen viele lassen auch ihr Kleinfahrzeug laufen. Eine Übernachtungsmöglichkeit ist gewählt Die Landschaft ist Öde und Dürr. Eine Polizei Kontrolle hält jeden Kleinwagen an nachdem der Fahrer seine Papiere vorgelegt geht es ohne Beanstandung dem Ziel entgegen. Die Brücke am Kwai der Werbeträger dieser Stadt mit seinen 54.000 Einwohnern. Meist spielt sich das Leben hier direkt an der Straße ab. Der Fahrer erweist sich als sehr Sympathisch. Berge werden Westlich Sichtbar das Ziel nähert sich, die Eisenbahn befindet sich in Sichtbarer Reichweite. 27 zeigt der Thermometer am Ziel um 12 Uhr an. Kaum hält das Fahrzeug bieten Taxifahrer ihre Dienste an, erst einmal Abstand gewinnen, drehen in der Mittagshitze eine Runde, es geht hier sehr ruhig zu, der erste Eindruck ist positiv. Wohl einmalig, die Busse im Terminal weisen das Typische Amerikanische aussehen auf. Winken einem Songthaew Fahrer zu für die 4 Km verlangt er 90. Die Bunten Straßenlampen sind mit je zwei Goldenen Fischen versehen von denen einer sicherlich 1 Meter lang ist. Beeindruckt auf jeden fall. So richtig verständlich ist ihm das Citanun Guesthous in der Mae Nam Kwea Road nicht. Letztendlich stehen wir vor dem Tor, schaut ja ganz gut aus, eine Tafel gibt Aufschluss über die Preise von 250 bis 1000, wählen ein AC Zimmer für 600, ohne das Zimmer zu besichtigen, die  Empfehlung des Loose  ist Glaubwürdig, ganz ohne Reisepass geht es nicht der Freundliche Thai wickelt das Prozedere Flott ab. Das langgezogene Grundstück ein Paradies geschaffen von einem Gärtner, Bunte Bungalows Rechts und Links des Weges. Ein schönes Zimmer mit zwei Betten, einzig die Matratze ist zu weich. Login mit dem Passwort, Peter erhält eine Nachricht morgen sind auch wir in BKK. Unterhose und die Socken per Handwäsche reinigen, sogleich vor dem Zimmer auf dem Balkon zum Trocknen aufhängen. Um sicher zu gehen vergewissern wir uns am Bahnhof wegen der Fahrt morgen in der Früh nach Bangkok. Schleierwolken verhüllen den Himmel, 1 Km in etwa die Entfernung, das Quartier liegt richtig gut.  kleinere Gebäude prägen das Bild um die meisten Hotels der Szene. Die öffentlichen Anlagen absolut gepflegt.

  

Auch die Anlage um den Bahnhof bestens gepflegt, der Bahnhof gleicht einer Einrichtung aus der Nostalgie. Gut der Schalter ist besetzt, wann fährt Morgen der Zug nach Bangkok? 7.19 Uhr, erst 30 Minuten vor Abfahrt ist ein Ticket erhältlich. Für die Fahrt müssen 3 Std. gerechnet werden. Nehmen erneut ein Songkhram zur Bridge für die 3 Km 90. Zweispurig fast keine Fahrzeuge Unterwegs liegt es daran das es Montag ist, der Fahrtwind kühlt auf der Pritsche sitzend etwas ab. 13.15 Uhr hält das Taxi Nahe an einem Mahnmal Menschlicher Grausamkeit. Bekannt ist die Brücke ja, doch die Vorstellung fehlte. Auch im weiteren Bereich der Brücke war es ruhig. Eine Gruppe Kinder in Blau und Rosa, geführt wohl von den in Blauen Shirts gekleideten Lehrerinnen postiert sich vor dem River Kwae mit einer Gelb Roten Fahne. Auf der Fluss Seite zur Stadt befinden sich mehrere größere Lokale direkt auf dem Wasser. Der Kwai kein kleiner Fluss dürften an die 80 Meter bis zum anderen Ufer sein. Boote mit kräftigen wie lauten Motoren fliegen mit Touristen an Bord über das saubere Wasser. Interessant wird die Begehung wenn sich die schmale Bahn nähert, Ausweichstellen sind eingerichtet. Welch Tragik sich auch hier abspielte wird in diesem Moment nicht wahrgenommen, ein jeder versucht sich erstmal ein Bild zu schaffen, fällt sehr schwer, es ist heute über 70 Jahre später alles anders. Ein schönes Wat steht auf der Gegenseite. Wäre sicherlich eines Blickes Wert gewesen. Ein kleines Bahnwärterhaus steht auf weiter Flur, ein Schild Thonburi ein Stadtteil von Bangkok 120 Km, sowie zum Bahnhof 3 Km. Hier auf dieser Seite ist es nicht ganz so Ordentlich, auch die Grünanlagen fehlen. Schauen uns direkt am Fluss eines der Boote an. Zwei Thai Frauen unterhalten sich im perfekten Deutsch. Ein Bootsfahrer frägt wegen einer Rundfahrt lehnen Dankend ab. Zum Museum geht es auch ohne Boot. Zurück geht es wieder über die Stählerne Konstruktion. Wenige Meter weiter befindet sich auch eine kleine Station, nebenan bieten Händler Souvenirs an. Zieht Magisch an. Hier finde ich das T-Shirt für meine Friseuse für 100, auch Jens ergattert sich ein Shirt für die Schwester. Für 150 jeweils ein Erinnerungs Shirt mit der Aufschrift Kanchanburi und einer Dampf Lokomotive darauf.

  

Auf dem Weg in das Zentrum findet sich eine Wellblechhalle darunter ein Restaurant. Touris mit Thai Frauen und wir die Gäste in diesem großen Lokal. Jens bestellt ein Spicy Chicken mit Reis, leider war dieser Kalt. Das Beef mit Reis dagegen ein Volltreffer, zweimal wurden geschnittene Chilis nachbestellt. Ein Moped mit einem Beiwagen aus einer einfachen Rahmenkonstruktion begeistert Jens, dieses Transportmittel fehlt uns noch, für 59 bringt er uns zur Traveller Street nicht unweit des Chitanun. Zu Fuß geht es zur Unterkunft. Nach einer Pause steht der Gang und die Besichtigung des Death Railway Museum auf dem Programm. In Wort und Film und Bild können sich die Besucher ein Bild der Zustände beim Bau dieser Bahnlinie verschaffen, leider ist alles nur in Englisch. Die Aufarbeitung nicht das unsere Niveau. Bereits um 17 Uhr, geht die Besuchszeit schon zu Ende. Gegenüber dieses Historisch so wichtiges Gebäudes ist der Friedhof der Misshandelten über 110.000 verloren ihr Leben. Besuch einer der vielen Bars in der Straße wo wir untergebracht sind. Bestellen ein Chang, beobachten das treiben auf der Straße, die sich langsam belebt. 19.40 Uhr, es wäre an der Zeit zum Essen, Pizza No! Es findet sich weiter Oberhalb ein Nettes wie gemütliches Lokal, die Einrichtung aus Holz gestaltet absolut gelungen, das Personal hinterlässt sofort einen guten Eindruck. Beef mit Oyster und Reis, Jens Chicken Noodles, bestelle Reis und Fresh Chilis nach. Die meisten Touris halten sich im Umkreis von einem Kilometer auf, sehr viele Kneipen sind in Hand von Englischen Besitzer die mit ihren Thai Frauen die Lokalität Schmeißen. Eine Bar mit Bunten Luftballonen scheint heute der Renner zu sein, setzen uns an einen der Tische die auf dem Gehweg stehen. 2 kl. Singha a 75. Die Mädels verdammt knapp begleitet, der Vorhof zur Hölle. Nachdem die Holzkohle prächtig glüht legen die Mädels mächtig auf, Muscheln Shrimps Tintenfisch, Steaks und Bauchfleisch. Nebenbei flimmern im Fernseher Ausschnitte des Spiels der Bayern gestern in Leverkusen. Schade das wir so satt sind, ständig möchten Sie uns Grillspezialitäten servieren, es bleibt bei mehreren Versucher quer durch das Angebot. Irgendwie ist es durch den Umtrieb der Mädels ganz nett. Trinken hier im Tollhaus noch zwei kleine. Die Gäste Zahl viel zu Gering für das Angebot an Lokalen. Zwischen den Touris rollt ein wenig der Verkehr. Auf dem Heimweg Wechsel in die Blue Jeans Bar mit Livemusik. Das Gr. Singha für 100. Die Sängerin richtig gut mit ihrer tiefer fast Männlichen Stimme, auch die Gitarristen sind prima. Zum Abschluss von diesem Kurztrip nach Kanjanaburi noch ein Singha, relativ gut von Touris ist die verdammt Urige Bar besucht, für die Band gibt es eine Spende in die Tip Box. Es ist 23.30 Uhr. bei milden 22°C, das Tor zum Guesthous ist bereits verschlossen. Null Problemo wenn es eine Klingel gibt, der Schlüssel zum Zimmer liegt an der Rezeption bereit. Peter hat eine Nachricht gesendet er sei um 12 Uhr im 99, das müsste uns auch gelingen. 

Die Brücke am Kwai ist für jeden ein Begriff, der sich mit Filmen oder Geschichte auskennt. Kein anderes Bauwerk symbolisiert so sehr das Grauen des Zweiten Weltkriegs im asiatischen Raum. Gerade die ältere Generation, die den Hollywood streifen aus dem Jahr 1957 genießen durfte, bei dem William Holden und Alex Guinness die Hauptrollen besetzten, verbindet diesen Film mit der Brücke am Kwai. Beim Bau der Strecke von Burma nach Thailand durch die Japaner verloren Tausende Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene ihr Leben. Doch wie die Welt sich ändert, ist gerade an dieser Brücke zu erkennen, denn heute gilt die „Deathrailway“ und die Brücke am Kwai in der Nähe von Kanchanaburi als eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten im westlichen Zentralthailand. 

Die Geschichte der Todeseisenbahn:  Nach dem Angriff auf Pearl Harbor und die Eroberung von Burma, Malaysia und Singapur durch die Japaner brauchten diese eine Ausweichstrecke, um die immer noch gefährliche Meerstrecke über Malacca zu umgehen. Außerdem planten die Japaner einen Angriff auf Indien und mussten den Nachschub an Waffen und Materialien für ihre Truppen sicherstellen. Bei der Eroberung Singapurs war den Japanern zahlreiches Gleismaterial und Schwellen in die Hände gefallen, welches die Pläne eine Strecke zwischen Burma und Thailand zu bauen, erheblich erleichtert hat. 

Ohne diese Kriegsbeute wäre es damals wahrscheinlich schwerer gewesen, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen.
Im Jahr 1942 begann der Bau der Strecke, die über circa 415 km von Thanbyuzayat im heutigen Myanmar bis zur Nong Pla Duk Junction im Distrikt Ban Pong in Thailand führte. Von den 263 km, die durch Thailand führten, sind heute nur noch 131 km von der thailändischen Staatseisenbahn betrieben, der Rest wurde von 1945 bis 1950 nach und nach abgebaut. Die Eisenbahnstrecke wurde nur knapp ein Jahr nach Beginn der Bauarbeiten im Jahre 1943 fertiggestellt. Und daran lässt sich ungefähr ermessen, in welcher Eile man damals war. Menschenleben zählten bei der Erstellung sehr wenig.
Doch wie war es möglich, dieses Projekt in so kurzer Zeit zu realisieren? Um ein solches Projekt in einer solch kurzen Zeitspanne stemmen zu können, setzten die Japaner zahlreiche Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene ein. Die knapp 60.000 Kriegsgefangenen, auch „POW“s (Prisoner of War) genannt, kamen aus Australien, Großbritannien und den Niederlanden. Zusätzlich dazu wurden auch noch 270.000 asiatische Zwangsarbeiter eingesetzt. Die Bedingungen, unter denen die Arbeiter arbeiten mussten und wie sie zur Arbeit angetrieben wurden, waren grausam und absolut menschenunwürdig. Tropenkrankheiten, Überarbeitung und Schikane durch die japanischen Vorarbeiter kosteten während der Bauarbeiten das Leben von rund 97.000 asiatischen Zwangsarbeitern und circa 14.000 POWs.
Die Geschichte der Brücke am Kwai: Im Zuge der Bauarbeiten für die Strecke zwischen Burma (dem heutigen Myanmar) und Thailand musste der Fluss Khwae Yai, besser bekannt als River Kwai, überquert werden, was sich als überaus problematisch herausstellte. Es mussten zwei parallele Brücken gebaut werden und die erste Brücke war dabei ein Konstrukt, welches behelfsmäßig aus Holz erbaut und zur reinen Versorgung genutzt wurde. Die zweite Brücke wurde aus Stahl und Beton gefertigt - und sie ist es auch, die heute noch den Kwai überspannt. Die andere Brücke wurde schon vor langer Zeit zerstört. Die Brücke wurde innerhalb von knapp 9 Monaten errichtet - und das wie bereits erwähnt unter dem fürchterlichem Verlust Hunderter Menschenleben. Im Jahr 1944 wurde die Brücke am Kwai schließlich von den Alliierten zerbombt, wobei drei Abschnitte der Brücke zerstört wurden. Die zerstörten Teile kann man heute noch im Kriegsmuseum besichtigen. Die Brücke hingegen wurde wieder instand gesetzt und wird noch heute genutzt.
Eine Fahrt mit der Todeseisenbahn: Heute wird die Death Railway hauptsächlich von Touristen genutzt. Man kann sowohl von Bangkok als auch von Kanchanaburi aus den Zug besteigen und die Strecke befahren. Im Jahr 2003 wurde die Strecke um 1,3 km verlängert und endet nun in Nam Tok Sai Yok Noi (in den Fahrplänen nur Nam Tok genannt). Von hier aus hat man einen guten Zugang zu der anderen großen Attraktion der Region, dem berühmten Erawan-Wasserfall im gleichnamigen Nationalpark
Ein Besuch der Brücke am Kwai: Wer nicht mit dem Zug fahren, sondern sich einen längeren Eindruck von der Brücke am Kwai machen möchte - oder viele, viele Bilder schießen will - kann dies natürlich ebenfalls tun. Von Kanchanaburi aus fahren tägliche Touren, die Besucher direkt an die Brücke bringen. Aufgrund der Zerstörungen durch die Alliierten und den dementsprechenden Erneuerungen ist die Brücke an sich allerdings kein besonders beeindruckender Anblick mehr. Wer sich jedoch einen tieferen Einblick in die Umstände verschaffen möchte, unter denen die Kriegsgefangenen und die Zwangsarbeiter damals leben und arbeiten mussten, kann dies im nahegelegenen JEATH War Museum tun.
In diesem Gebäude aus Bambus, welches den Lagern der Gefangenen nachempfunden ist, finden sich zahlreiche Relikte aus dieser dunklen Zeit - unter anderem auch Teile der Bomben, die für die Zerstörung der Brücke mutmaßlich verantwortlich waren. Auch der Kanchanaburi War Cemetry, der zwischen der Brücke und dem Stadtzentrum von Kanchanaburi liegt, ist einen Besuch wert. Hier ist für fast 7.000 POWs die letzte Ruhestätte.
Entlang des Ufers finden sich zahlreiche Restaurants auf Flößen, Garküchen, Disco-Schiffe und unzählige Souvenir stände. Man kann gemütlich über die Brücke spazieren oder sich in einer der Nischen fotografieren lassen - was übrigens ein äußerst beliebtes Motiv bei Touristen ist. 

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Dienstag 16.Januar: Der Zwitschernde Vogel findet auch am Morgen keine Ruhe. 6.30 Uhr, so will es der Terminplaner endet die Nacht. Einem Toilettengang folgt das langsame antasten, mit geschulten Handgriffen ist das Gepäck verstaut. Shorts T-Shirt und die Flip Flop, die Kleidung im Zentralen Thailand nun Sommerlich. Ein letzter Gang durch die schöne Gartenanlage. Die Rezeption ist noch nicht besetzt der Schlüssel wird einfach hinterlegt. Es Dämmert die Luft leicht, kann als sehr angenehm bezeichnet werden. Jens lässt es sich nicht anmerken das sein Urlaub alsbald endet. 6.50 Uhr, von der Party am Vorabend ist nicht mehr viel zu erkennen, alles ist verräumt die Straßen gereinigt. Die Touristischen Partymeilen leben am Abend und der Nacht auf. Noch sind die Straßen wie leergefegt Straßenstände werden gerade aufgebaut, die Versorgung der Einheimischen beginnt mit dem Kochen. Kanchanaburi wirkt im Licht der aufgehenden Sonne beruhigend. Touristen lassen sich mit verschiedenen Transportmittel ankarren. Für 100 gibt es das Touristen Ticket. Die Angestellte informiert über eine Verspätung. Die Zeit wird gleich für Notizen verwenden. Der im Osten aufgehende Glut Ball sorgt für wenige Zeit für einen Orange Pastelltones Licht Effekt. Einige Touris verteilen sich am Bahnsteig. Mit 20 Minuten Verspätung rollt die schwere Diesellok ein, Security Beamte sorgen dafür das die Fahrgäste Abstand zum Gleis halten. Der Fahrer übergibt einen Ring 35 cm Durchmesser, weiter vorne nimmt er aus dem Fenster gebeugt einen anderen aus der Halterung. Mögen es 30 Personen sein die hier zusteigen. Die Abteile einfach und schlicht. Kaum ein Fahrgast die Eisenbahn ist unbedeutend. Hopelig ruckelig und wenig Bequem so das erste Fazit, dazu das ständige Gehupe und die offenen Fenster es zieht unangenehm. Partikel fliegen durch die Luft es scheint wie gemahlenes Getreide zu sein. Die meisten der Türen sind offen, Sicherheitstechnisch eine einzige Katastrophe. Die Landwirtschaft wird meist Künstlich bewässert, mit der Bahn Fahrt ist es eher möglich davon etwas zu sehen auf der Straße eher unmöglich. Mit so 70 Km/h kommt BKK ständig näher. Guter Service Essen und Getränke werden des Öfteren Angeboten. Etliche wenn auch nur kurze Stopps. Schreite einmal den kompletten Zug ab.

  

Im letzten Abteil ist auch die Türe geöffnet ein einfaches Halbhohes ausziehbares Gitterkreuz dient als Sperre. Kurz vor Nakhon Pathon gabelt sich die Strecke die Hauptverbindung geht hier in den Süden. Morgenabend werden Peter und ich diese Strecke befahren. Ab hier halten wir an den Stopps deutlich länger Expresszüge haben nun auf der Eingleisigen Strecke Vorrang. Veraltete Ventilatoren an der Decke wirbeln nicht Lautlos. Der nun Dichter Besiedelte Randbezirk von BKK wird erreicht. Genau das was Bilder so oft zeigen, der Zug fährt fast durch das Wohnzimmer der Menschen, die sich mit ihren Wellblech Hütten bis an die Geleise Vortrauen. Unendlich Müll säumt die Bahnlinie es ist Grauenvoll, ziehe mir die Show in der Türe zwischen den Anhänger rein. Einfache Halbschranken die Mopeder in erster Reihe stehen 1 Meter entfernt ein Angestellter hält sein Rote Fahne in der Hand regelt den Verkehr, Staunen und genießen. Thonburi die Schwesterstadt  ist mit seinem kleinen Bahnhof Nördlich des Menam Chao Phraya um 10.45 Uhr erreicht. Es sind eigentlich nur Touristen die hier am Endbahnhof aussteigen. Verdammt Warm und Laut, es ist Hektisch. Ein Markt soweit das Auge reicht, hier vermutet doch niemand einen Bahnhof. Eine Orientierung schier unmöglich, in den Straßenschluchten lebhafter Verkehr, auch der Führer hilft da nicht viel, in etwa ist der Standpunkt bekannt, doch es fehlt der Detaillierte Stadt Plan. Ein Fach mal nach Süden Richtung des Flusses gehen, wird sich schon ein Pier finden. Jedenfalls ist 12 Uhr, Pünktlich am Treffpunkt vom Tisch, Peter kennt ja dieses Land und Leute, er hat eine andere Geduld. Geduld etwas Orientierungsvermögen und Erfahrung, finden das Pier Nr.11. Kurzes warten ein Boot fährt vor, Ganz schön viel Wasser mit leichtem Seegang es scheint Stürmisch zu sein, wohl ein Überbleibsel des Hochwasser der letzten Tage, in wenigen Minuten auf der Gegenüberliegende Seite. Ein Shake so viel Zeit muss sein. Ein Tuck Tuck muss es einfach sein, das ist ein Stück Urlaub. Handeln bis zum Viktoria Monument 300 aus, immer noch viel zu viel. Langsam wird klar ein Fehler wurde begangen wir hätten mit dem Boot Flussaufwärts bis zum Pier 16 Fahren müssen, dann nur noch Gerade aus der Ratchawithi Road folgen. Unterwegs durch die verstopften Straßen erkläre ich ihm das genau Ziel das Hotel 99, mit Hilfe der WhatsApp Nachricht von Peter findet er das Ziel. Kurz vor Phaya Thai staut es sich richtig. 12.45 Uhr, mit nur 45 Minuten Verspätung am Ziel. Das Hotel liegt in einem Hinterhof an der Straße zum Viktoria Monument. Öffnen die Türe des Großen Hotels, sofort sehen wir ihn, er sitzt im Sessel in der Kühlen Eingangshalle. Freudig die Begrüßung, das letzte Mal als wir uns Treffen war in Heidenheim. Ersteimal meinen Begleiter Jens vorstellen, die beiden sind sich bis dato Fremd. Gleich darauf kümmert er sich um das einchecken, Normalerweise Übernachten hier keine Touristen. Bangkok weist die meisten Touristen aller Städte der Welt auf, über 20.000.000 Millionen Besucher Jährlich diese Weltstadt. Die Nacht für 740 passt doch. Schön! ab jetzt erfahren wir mehr über Land und Leute und dessen Brauchtum. Wahnsinn diese Korridore in Kreuzform, ein Zimmer am nächsten alles ist sauber und auch geräumig.Das Zimmer im 2 Stock mit seinen 2 Betten eine kleine Suite. Kaum ist der Rucksack ausgeräumt steht eine Besichtigung an. Mittels des BTS Hochbahn sind es 2 Stationen. Ein Shoping Center am anderen, zwecks eines Toilettengangs wird einer dieser Mega Stare besucht, nicht so unser Ding, das Geld für Kleidung Schmuck und sonstigen Luxus Gütern hinzublättern. Peters nächster Vorschlag der Baiyoke Sky Tower.

  

Das 304 Meter hohe Bauwerk ist das zweit Höchste Gebäude Thailands und 4 Höchste Hotel der Welt in seiner Höhe steht es auf Platz 48. Gut ein Kilometer entfernt und nicht zu übersehen überragt es diesen Stadtteil Ratchadhewi. Viel Verkehr die Hitze und der Smoke eng geht es auf den Gehsteigen zu. Im Foyer halten sich sehr viele Menschen Touris auf. Mehrere Aufzüge verteilen sich. Die Auffahrt kostet 390 inklusive einer Fußmassage. Gute Übersicht im 77 auf die Millionen Metropole, die verdreckte Luft schränkt die Sicht stark ein. Fahrt in den 81 Stock von dort über eine Treppe zu der Aussichtsplattform. Auto erscheinen wie Spielzeuge. Gut zu erkennen sind die Stadt Autobahnen die wie die Hochbahn weit über dem Boden verkehren. Kaum eine Luftbewegung. Nach dieser Tortur wäre die Fußmassage kein Fehler. Bin mir nicht ganz sicher ob es der 24 Stock war, jedenfalls das Ambiente des Saloons der zum Hotel gehört sehr gediegen. Ein jeder erhält einen Orangensaft mit Eis. Nachdem die Füße gereinigt waren, begann die wohltuende Massage gefühlt waren es 10 angenehme Minuten. Peter schlägt den Erewan Schrein vor, dieser steht vor dem Grand Hyatt Erewan Hotel. Kurz nach 15 Uhr, auf dem Weg zum Erewan Schrein, es war an der Zeit für ein Begrüßungsbier Ein ruhiges Lokal, 3 Eiskalte Bier vom Fass, ein Thai knipst Bilder mit meiner Kamera. Einiges gibt es zu besprechen, Peter lässt wissen, er ist kein Experte für BKK. Der Kulture Teil ist angesagt. Unglaublich die Szene, Menschen kommen und gehen, die meisten legen diese Gelbe Blumen Gestecke nieder, dazu Räucherstäbchen, schön etwas erhöht dies Treiben zu beobachten. Es sind so viel Gestecke das am anderen Ende alles um die Ecke gekarrt wird, dort in Mülleimer geschaufelt. Wunderschön gekleidet in einer Bunten fast einheitlichen Tracht die Hände vor das Gesicht gefaltet, sitzen die Hübschen Tänzerinnen zum Tanz bei Musik bereit. (Während der Bauarbeiten des Erawan-Hotels im Jahre 1956 ereigneten sich zahlreiche Unglücksfälle, Arbeiter starben auf der Baustelle und ein Schiff, das Marmor für das Hotel transportierte, sank auf hoher See. Die abergläubischen Arbeiter weigerten sich, weiter zu arbeiten, sie fürchteten durch die Bauarbeiten erboste Geister. Konteradmiral Luang Suwicharnpat, ein Experte für Astrologie, wurde um Rat gefragt und um eine Lösung für das Problem gebeten. Er stellte fest, dass die Grundsteinlegung des Hotels an einem nicht verheißungsvollen Tag geschehen sei. Er entschied, da auch der Name des neuen Hotels bereits feststand, dass ein Schrein zu erbauen und der Gottheit Brahma zu weihen sei sowie zusätzlich ein Geisterhäuschen auf dem Gelände des Hotels zu errichten sei. Als Standort wurde die nordwestliche Ecke des Grundstücks gewählt. Als der Schrein fertiggestellt und am 9. November 1956 (das Jahr 2499 nach der buddhistischen Zeitrechnung) eingeweiht worden war, hörte die Unfallserie auf, und das Hotel konnte in kurzer Zeit fertiggestellt werden. Im Jahre 1987 wurde das Erawan-Hotel abgerissen, an seiner Stelle 1991 das Grand Hyatt Erawan Hotel errichtet).

  

Sehr schnell bricht die Dunkelheit ein. Mit dem Taxi geht es zum Chinatown. Peter handelt den Preis aus, mit seiner Erfahrung geht es mehr um Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit der Fahrer, sollte der Preis unangemessen sein geht es zu Fuß bis zum nächsten Fahrer der auf Handzeichen hält. Sehr lange suchen wir im Quirligen exotischen Chinatown nach einem Stand oder Lokal das einen Duck anbietet, diesen Wunsch oder Vorschlag wurde schon vor der Reise besprochen, möchte ich ihm dies unbedingt gönnen. Jens drückt die Blase verschwindet in einer Dunklen Ecke, etwas geschockt erzählt er das es von Ratten nur so wimmelt. Hektisch der Verkehr, wo auch immer möglich stellen die Betreiber von Essensständen kleine Stühle auf den Gehweg oder der Straße, nehmen dem Verkehr langsam die freie Durchfahrt wobei er sich auch beruhigen wird. Sehr viele Lichtreklamen mit den chinesischen Schriftzeichen geben diesem Ort zusätzlich ein besonderes Flair. Ja und wir werden für dieses Geduldspiel belohnt. Unscheinbar steht auf dem Gehsteig eine verglaste Theke mit dem gesuchten. 20.30 Uhr, setzen wir an einem Tisch. um uns bewegen sich die Menschen, ein Van fährt vor beladen mit Ananas, das Angebot muss so verlockend sein, die Leute reisen es den dreien auf dem Fahrzeug fast aus den Händen. Das Chang fällt in die ausgetrocknete Kehle. Volltreffer die Ente mit etwas Soße schmeckt Wunderbar der Reis dazu sättigt. Alles ist so selbstverständlich verläuft fast wie in einem Drehbuch.

  

Peter geleitet ein Taxi in die Patpong müssen uns wohl die „Mädels anschauen“. Ein (Schuppen) Lokal am anderen, als ich exakt vor 30 Jahren mit Freunden hier war, war alles noch ganz anders. Etliche Touristen Flanieren in der Straße die von einem Nachtmarkt getrennt wird, wie hier so üblich gibt es all das was die Touristen benötigen oder vielleicht nur einkaufen…Ein Türsteher lockt die Gäste in das Lokal der Barbetrieb ist Oben, hinter der Theke tummeln sich Thai Mädels. Bestellen je ein Bier, in kürze hängen dir die Frauen am Arm betteln nach einem Drink, wollen ja nicht so sein, auf der Tanzfläche wenig Programm, ein Paar zieht sich ebenfalls die Show rein. Sobald die Mädels ihr Frage Antwort Spiel ab-gespult haben und spüren dass kein Interesse besteht, sind sie auch schon verschwunden. Eine Größere Gruppe im Alter um die 50 wird von einem Türsteher geführt, setzen sich an zwei Tische. Ein Bisschen Show, die jüngeren halten sich eher zurück, eine wohl erfahrene Angestellte schießt regelrecht Bälle aus ihrer Öffnung, ein Gast hat die Aufgabe erhalten diese in 4 Meter Entfernung aufzufangen, es gelingt ihm tatsächlich mehrere weiße Kugeln aufzufangen. Die Rasierklingel aus der Pussy ziehen und ähnliche Spielereien. Richtig Turbulent wird es als die Gruppe ihre Rechnung bekommt, die Frauen der Gruppe gehen auf dieses Spiel nicht ein, wehren sich Lautstark. Auch wir bekommen eine gesalzene Rechnung 1100 pro Person. Bummeln kurz durch die Stände, Peter handelt an einer Bar gleich an der Türe den Preis aus, ohne Probleme und anmache gibt es das Bier zum versprochenen Preis. Ob es sich um Schönheiten handelt ist Fraglich, sicher ist das es für viele Frauen kaum eine Chance gibt gutes Geld zu verdienen. Das ist es, was Peter erwähnte, wir dürfen diese liebe Mädels Bedenkenlos unterstützen. Kaum ein Fahrer ist bereit jetzt nach Mitternacht seinen Taximeter einzusetzen, Peter verzichtet auf die Fahrt, so gehen wir ein gehöriges Wegstück, bis tatsächlich ein aufrichtiger Mensch Ehrlich mit den Touristen Umgeht, für 90 Transportiert er uns durch die wenig befahrenen Straße, geben ihm 100. Auf dem Weg zum Hotel kommt Peter mit einem Schweden ins Gespräch, er hat Probleme mit seinem Visum, daher wohl die Flasche Schnaps in der Hand. Währenddessen melde ich mich zum Bier Kauf in einem Seven 11 ab. Leider, stehe schon an der Kasse, als erklärt wird dass nach Mitternacht kein Alkohol verkauft werden darf. Oh der Arme rührig nimmt sich Peter ihm an, lässt seinen Whisky einmal durchlaufen Herrlich Warm die Brühe. Hie und da noch ein Fahrzeug auf der Straße zum Viktoria Monument unterwegs. Es ist 2 Uhr als dieser Tag endet. Ein Angestellter im 2. Stock der eine Wachfunktion hat, schläft Selig sein Kopf liegt auf dem Tisch.

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Mittwoch 17.Januar: Der letzte Tag von Jens, da der Flug erst in der Nacht steigt begleiten wir ihn bis zum Abend. Vom Hotel aus wird es kein Problem über die Nahe Station Phaya Thai zum Airport zu gelangen. Es ist kurz nach 9 Uhr, als ich bei Peter der ein paar Zimmer weiter flaniert vorbei schaue, er sei längst Wach! Wat Arun Königspalast und das Wat Pho in dieser Reihenfolge stehen auf dem Programm drei Highlights die sich keiner entziehen darf. Es ist 10 Uhr, als das Zimmer geräumt wird Personal ist schon fest damit beschäftigt die Zimmer zu reinigen reichlich Personal ist auf den Korridoren zusehen. Peter erhält an der Rezeption eine positive Antwort, das Gepäck kann bis zum Abend hinterlegt werden. Während wir die Fahrtroute ausarbeiten, erhält Jens sein T-Shirt, das er vergessen hatte zurück, ja wie schnell wird doch das Zimmer gecheckt! Mit dem BTS bis zur Station Saphon Taksin nur wenige Meter bis zum Pier 1, von dort mit dem Boot bis zum Pier 8. Relativ ruhig geht es im Verkehr zu. Es ist wieder ein Heißer Tag angesagt. Der Straßenverkehr erzeugt in den Häuser Schluchten nicht nur Lärm sondern auch Staub. Von der Station Phaya Thai sind es zwei Stationen bis zum Umsteigen die Wagen sind gut herunter gekühlt. Bequem das Reisen 1 Etage höher als der Straßenverkehr. Kurz vor der Taksin Brücke steigen auch wir aus. Auch jetzt ist die Distanz bis zum Pier sehr kurz. Zwei Touristinnen bezahlen je 70 erhalten eine andere Fahrkarte, wir jeweils 20. Relativ sauber fließt der breite Fluss das Hochwasser hat wohl den Unrat dorthin gespült wo er nicht hingehört, nämlich in das Meer. 11.30 Uhr, Hundert scharen von Langnasen tummeln sich um das Heiligtum. Der Eintritt für das Wat Arun beträgt 100, Peter ist nicht bereit dies zu bezahlen, verständlich die Einheimischen bezahlen weniger oder gar nichts. Das Markante Wahrzeichen wirkt sehr Spirituell eine prächtige Anlage. Zum Abschluss Essen wir „versteckt“ eine Suppe, eine Nette Ukrainerin isst mit am kleinen Tisch. Quer durch die Anlage, kurzes anstehen am Pier für 4 Baht setzt das Boot über, in kürze legt das Boot ab, obwohl noch wenige Plätze frei sind. Rege Nutzung dieser Wasserstraße wenigstens Kreuzung und Ampelfrei, auch so regelt sich das Fahren. Es sind nur wenige Gehminuten das Ziel ist nicht zu verfehlen. Die Hauptattraktion des Wat Arun ist der zentrale über 70 m hohe Tempelturm „Phra Prang“. Steile Treppen an den vier Seiten verbinden vier Ebenen, auf denen der Turm umrundet werden kann. Die oberste Ebene befindet sich etwa auf halber Höhe des Turms. Der gesamte Komplex ist mit Mosaiken aus buntem chinesischem Porzellan und Muscheln überzogen, insgesamt etwa eine Million Teile, die sich zu Blumenmustern arrangieren. Die Treppenaufgänge werden von großen Steinstatuen chinesischer Krieger bewacht. Entlang der Basis befinden sich Skulpturen von Tieren. Jede Ebene als auch die Spitze werden von mythologischen Statuen wie Dämonen, Affen, Göttern oder himmlischen Wesen getragen. 

  

Oberhalb der höchsten Ebene befinden sich auf allen vier Seiten Nischen mit Statuen des Hindu-Gottes Indra, der auf dem dreiköpfigen Elefanten Erawan reitet. Auf der untersten Ebene stehen an den Ecken des zentralen Turms vier kleinere Tempeltürme. Sie sind dem Windgott Phra Phai gewidmet, dessen Statue auf einem weißen Pferd sitzend aus kleinen Nischen in alle vier Himmelsrichtungen blickt. 
An jeder Seite der zweiten Ebene stehen vier Mondop. In ihnen werden wichtige Stationen im Leben Buddhas dargestellt, wie z.B. seine Geburt und die Erleuchtung.
Der Besuchereingang zu den Türmen ist ein Torbogen zwischen zwei Tempelgebäuden auf der dem Fluss zugewandten Seite. Das linke Gebäude war der ursprüngliche Haupttempel der Anlage. Der Haupttempel (Ubosot) des Wat Arun.
Das Eingangsportal zum Haupttempel (Ubosot) des Wat Arun befindet sich nördlich der Tempeltürme. Die prachtvolle Spitze ist mit farbiger Keramik und Stuck verziert. Der Eingang wird von zwei großen Statuen (Yaks) aus dem thailändischen Nationalepos Ramakian bewacht, die denen im Wat Phra Kaeo stark ähneln.
Der Haupttempel ist die Ordinationshalle des Wat Arun. Zwischen den vier Eingängen stehen in Nischen Buddha-Statuen in „königlichem Ornat“. Der Buddha im Inneren soll von König Rama II eigenhändig modelliert worden sein. In seinem Sockel befindet sich die Asche des Königs. Die Wandmalereien an den Innenwänden erzählen Geschichten aus den letzten zehn Leben des Buddhas.
Der Tempel wird von einem Kreuzgang (Phra Rabiang) umfasst, in dem Buddha-Statuen vor bemalten Wänden stehen. Vor den Eingängen zum Innenhof stehen Paare von Elefanten aus Bronze. Im mit Marmor gefliesten Innenhof stehen zahlreiche Stein-Skulpturen von Kriegern, edlen Damen, Weisen, mythologischen Löwen und Kindern mit Haustieren. Diese Steinstatuen stammen aus China und wurden von Handelsschiffen vor über 100 Jahren als Ballast importiert.
Weitere Gebäude des Wat Arun
Hinter dem Tempelturm befindet sich eine Kapelle (Viharn), deren Außenwände mit farbigen Kacheln bedeckt sind. Im Innern befindet sich eine Buddha-Statue aus vergoldetem Kupfer, in dessen Brust im September 1953 angeblich eine Reliquie Buddhas gefunden wurde. Dies war der Tempel in dem fünf Jahre lang der berühmte Smaragd-Buddha stand, der im Jahre 1779 in Vientiane erbeutet wurde. Seit 1784 steht er im Wat Phra Kaeo auf dem Gelände des Königpalstes am gegenüberliegenden Ufer.
Zwischen dieser Kapelle und dem Kreuzgang des Haupttempels steht ein Pavillon (Mondop). Seine Außenwände sind mit Blumenmustern verziert und im Innern befindet sich ein Fußabdruck Buddhas. Links und rechts des Gebäudes erheben sich jeweils zwei Chedis.
Direkt am Fluss stehen sechs schöne chinesische Pavillons, vor denen sich Anlegestellen für Boote befinden.
Eine kleine Schlange wartender an der Kasse des Wat Pho, für 100 gibt es das Ticket Peter bleibt wie erwartet zurück. Der liegende Buddha kann nur nicht in eine Richtung begangen werden, es gibt kleine Nischen zum Fotografieren, kurzes warten ein jeder darf einmal die Kamera zücken. Die Füße werden gerade restauriert. Unweigerlich müssen die Besucher aus der Halle um danach wieder in das innere zu gelangen. Hier stehen die Bronze Schalen für die Destination, die Münzen können am Eingang zur Halle gekauft werden. Während Peter wartet gehen wir durch die Große Anlage mit unglaublich vielen Sehenswürdigkeiten. Ein primitives Gerüst aus Bambus dient den Malern um die Fassade und das Dach zu sanieren, ein Fall für die Berufsgenossenschaft.
Wat Pho der Tempel des liegenden Buddha oder Wat Phra Chetuphon ist ein Muss für jeden Besucher Bangkoks. Er ist einer der ältesten Tempel der Stadt und existierte bereits bevor Bangkok von König Rama I zur Hauptstadt erklärt wurde. Wat Pho ist mit 80.000 Quadratmetern einer der größten Tempel der Stadt und liegt nur zehn Minuten zu Fuß vom Königspalast entfernt. Er ist bekannt für den riesigen liegenden goldenen Buddha, der mit 46 Meter Länge eine der größten Buddha-Statuen Thailands ist. Wat Pho ist einer von nur sechs königlichen Tempeln Erster Klasse (höchste Stufe) in ganz Thailand. Hier befindet sich die größte Sammlung von Buddha-Statuen des Landes. Wat Pho war das erste Zentrum für öffentliche Bildung und beherbergt heute noch eine Schule für thailändische Medizin. Der Tempelkomplex gilt als die Wiege der traditionellen Thai-Massage, die hier immer noch gelehrt und praktiziert wird. Neben dem Haupttempel und dem Tempel des liegenden Buddha stehen auf dem Gelände mehrere kleinere Kapellen, etwa 100 Chedis, zwei Glockentürme, ein kleines Museum, Pavillons, mystische Statuen und Steingärten.Der Tempel des liegenden Buddha im Nordwesten des Wat Poh.

Der Tempel des liegenden Buddha wurde 1832 in der Regierungszeit von König Rama III gebaut. Überall an den Wänden und der Decke befinden sich schöne Wandmalereien und prachtvolle Verzierungen.
Der liegende Buddha ist für die meisten Besucher der Höhepunkt des Wat Pho. Die Figur ist mit 15 m Höhe und 46 m Länge eine der größten Thailands. Die Statue symbolisiert das Eintreten Buddhas ins Nirvana und das Ende aller Wiedergeburten. Der Kern der Figur besteht aus Ziegelsteinen, die mit Gips überzogen wurden. Anschließend wurde der Buddha modelliert und vergoldet.
Die Fußsohlen des liegenden Buddhas sind 3 m hoch und 4,5 m lang. Sie sind komplett mit Intarsien aus Perlmutt verziert. Auf jedem Fuß befinden sich 108 Felder, die an der Achse zwischen den Füßen gespiegelt dargestellt werden. Diese zeigen die 108 positiven Handlungen und Symbole, die Buddha zur Perfektion verhalfen. Das sind zum Beispiel Blumen, weiße Elefanten, Tiger, Tänzer oder Altar-Zubehör. In der Mitte jedes Fußes ist ein großer Kreis der einen Energiepunkt (Chakra) darstellt.
Es gibt 108 Bronzeschalen auf dem Flur, die ebenfalls die 108 verheißungsvollen Zeichen Buddhas repräsentieren. Besucher des Tempels werfen Münzen in diese Schalen. Das soll Glück bringen und hilft gleichzeitig den Tempel zu erhalten. Am Eingang der Halle kann man eine Schale mit Münzen kaufen.
Neben dem Gebäude befinden sich ein Glockenturm und ein kleiner Garten (Missakawan Park) mit einem chinesischen Pavillon. Das Herzstück des Gartens ist ein Bodhi-Baum, der aus dem Jaya Sri Maha Bodhi-Baum in Sri Lanka gezogen wurde. Dieser wiederum soll von dem Baum aus Indien abstammen unter dem Buddha saß während er auf die Erleuchtung wartete.
Der Haupttempels (Phra Ubosot) des Wat Pho.
Der Phra Ubosot ist die Haupthalle des Wat Pho und das heiligste Gebäude des Komplexes. Das Gebäude steht erhöht auf einer Plattform aus Marmor im Zentrum des Hofes, ist umschlossen von einem doppelten Kreuzgang und kleineren Kapellen.
Im Inneren des Ubosot steht ein dreistufiger goldener mit Kristall verzierter Sockel, auf dem ein vergoldeter Buddha aus einer Gold-Kupfer-Legierung thront. Über der Statue befindet sich ein neunstufiger Schirm. Zwei weitere Buddha-Statuen stehen links und rechts auf der zweiten Plattform und acht weitere rund um die untere Plattform. Überall an den Wänden befinden sich beeindruckende Malereien. Die inneren Säulen und die Decke sind prachtvoll verziert.
Der Buddha wurde von König Rama I von Thonburi hierher gebracht. König Rama IV platziert später etwas Asche von Rama I unter dem Sockel, so dass die Öffentlichkeit beide gleichzeitig verehren kann.
An der Balustrade des Tempels befinden sich 152 quadratische Reliefs, die das thailändische Nationalepos Ramaikian darstellen. Die Steinplatten stammen aus einem Tempel der alten Hauptstadt Ayutthaya. Der Tempel ist von einer niedrigen Mauer (Kamphaeng Kaeo) umschlossen, die von Zugängen unterbrochen wird, die von mythologischen Löwen bewacht werden. Acht Steinmarkierungen (Bai Sema) begrenzen den heiligen Tempel Bereich.
Der Innenhof des Haupttempels ist von einem doppelten Kreuzgang (Phra Rabiang) umfasst. An der Innenseite des Kreuzgangs befinden sich 150, an der Außenseite 244 hintereinander aufgereihte vergoldete Buddha-Statuen. Die Figuren stehen oder sitzen auf reich verzierten Sockeln, sind aus dem Norden Thailands und entstammen verschiedenen Epochen. Um die Buddhas ähnlich aussehen zu lassen wurden sie mit Stuck und Gold verschönert.
Der Kreuzgang wird von vier Tempelgebäuden unterbrochen, die die Seiten des Haupttempels flankieren. In jedem befindet sich eine bedeutende Buddha-Statue.
In den Ecken des Innenhofes stehen vier mit Marmor geflieste Tempeltürme (Phra Prang). Jeder enthält vier Statuen im Khmer-Stil, die die Schutzgottheiten der vier Himmelsrichtungen sind. Außerhalb rund um den Kreuzganges stehen unzählige Chedis (Phrachedi Rai). Die 71 kleineren dieser Chedis sind etwa fünf Meter hoch und enthalten Asche der königlichen Familie. An jeder Ecke des Kreuzgangs stehen vier Gruppen von jeweils fünf etwas größeren Chedis. Diese enthalten Reliquien von Buddha.An den Ecken die den gesamten Bereich des Phra Ubosot begrenzen stehen vier L-förmige kleinere Tempelgebäude (Phra Viharn Kod).

Geduldig wartet unser Kamerad im Schatten geschlagene 45 Minuten. Nur wenige Minuten sind es bis zum Königspalastes, entlang der imposanten Mauer wird der Haupteingang nicht verfehlt, waren es bisher Menschenmengen, sind es nun Menschenmassen die sich um das Highlight schlechthin bei Sengender Hitze interessieren. Spätestens als ich erfahre das im Palast keine Textilien mehr verliehen werde passe auch ich. Wir nützen die Zeit für ein Shake am Pier, ein Irrenhaus auch hier, ein Kühles Fruchtshake ein langanhaltender Genuss. Eine Chinesin brüllt Hysterisch, spreche sie darauf an, Peter warnt mich vor dieser Gesinnung, sie verlieren sehr schnell die Kontrolle, so seine Erfahrung. Wie vereinbart warten wir Gegenüber des Eingang Bereiches auf Jens. Er berichtet von einer unglaublichen Besichtigung, Regelrecht durchgeschoben worden, schlimmer als in Chiang Mai am Sunday Market, na ja wenn das nicht übertrieben ist! Das Mausoleum des beliebten Königs wird gerade abgebaut, Es ist jetzt zu erahnen wie prächtig die Bauwerke auf diesem Riesigen Gelände zu ehren seiner Beisetzung gewesen sein musste. Sämtliche Verkehrsmittel waren an diesem Tag Frei, das ganze Land nahm Abschied, wurde Weltweit Live übertragen. Peter möchte uns den Flower Markt zeigen, winkt ein Taxi herbei. Einige Kilometer gefühlt Richtung Chinatown. Direkt vor der großen Markthalle endet die Fahrt, etliche Bunte Stände sorgen für Vorfreude. Blumensträuße Gestecke und Ketten, sowie vieles mehr für allerlei Veranstaltungen werden in Akribischer Handarbeit hergestellt. Dieser Markt ist der größte und beste Lebensmittel- und Blumenmarkt in Bangkok, der täglich stattfindet. Er hat in Reiseführern wie z.B. Flower Market, Blumenmarkt, Yodpiman oder Pak Klong Talad, Pak Klong Talat oder Pak Khlong Talad. Das ist etwas verwirrend, weil die Namen oft im Stadtplan nicht zu finden sind. Wenn man ihn finden will, kann man sich am besten an der Memorial Bridge orientieren, denn er liegt direkt neben der Brücke zwischen den Expressbootanlegern Memorial Bridge und Rajinee. Man kann hier gut am Vormittag auf Entdeckungstour gehen, da dann am meisten los ist. Aber auch nachmittags kann man hier noch viel sehen. Hier gibt es nicht nur einen Blumenmarkt (Pak Klong Talad). Dieser ist nur ein kleiner Teil, dieses sehr großen Markts, auf dem Lebensmittel und alle Dinge des Lebens zu kaufen sind. Jens bekommt für 25 eine halbe Tüte Chilis, in kleiner Menge sind diese nicht erhältlich. Direkt gegenüber Essen wir bei Mama an einem einfachen Stand, Peter bestellt drei Reisgerichte zusammen für 140. Im Fernseher läuft die Ziehung der Lottozahlen eine richtige Show wird da zelebriert. Einige Kunden holen ihr Essen ab, wie üblich wird alles getrennt in Plastik Beutel Verpackt. Eine Riesentragödie für die Umwelt.

  

Wie Preiswert ein Eis in der Waffel sein kann erleben wir auf der Straße, für wenig Geld gibt es zwei Kugeln Milcheis, so schnell wie das gute schmilzt kann ich es gar nicht Essen. Weil er schon beim Einkauf ist wechselt er seine Flip Flop wohl eine Fälschung die Adilette, doch für wenig Geld werden sie ihm lange Freude bereiten. Gleicher Spiel wie Gestern mit dem Taximeter, die Fahrer sind nicht bereit einen Touristen auf diese Art zu Chauffieren. Wo sind wir gerade eine Berechtigte Frage. An einer Straßenkreuzung ist ein einfacher Straßenstand, ein Lebensmittel Geschäft hat etwas Bestuhlung aufgestellt, nehmen Platz. 3 Chang für 174. Eine Taube spritzt mit ihren Flügel Wasser in einem Kübel auf, wird sofort unterbunden. Eine Oma mit ihrer Tochter kocht mit einfachsten Mitteln an ihrer Mobilen Garküche. Ein Verliebtes Älteres Paar das am Tisch daneben sitzt, ist nicht erfreut das wir hier das Bier trinken, ja Peter versteht das ein oder andere. Die Geschäfte hier sind geschlossen, Rätseln aus welcher Grund. Das ein oder andere über die anstehende Zugfahrt nach Hua Hin, wo Peter sein Moped stehen hat ist schon gesprochen worden. Auch teilte er von seinen Gedanken über die einzelnen Programm Punkte auf dem Weg zu seiner Heimat Ron Phibun mit. Jens wird nächsten Montag wieder zur Arbeit erscheinen dazwischen liegen drei Tage zum Abschalten und verarbeiten der Erlebnisse. Vorbei am Bahnhof und dem Golden Mount eine Besichtigung keine Thema mehr. Die Sonne ist gerade untergegangen es wird schnell Nacht werden. Nehmen für 100 ein Taxi das übliche Verkehrschaos, Zeitdruck liegt ja zum Glück nicht vor. Zum Abschluss kaufen wir im Seven 11 zwei Chang, Peter stösst mit Kaffee und Kuchen an. Ja der Abschied kommt näher, alleine zurück ein Seltsames Gefühl, 4 Wochen Urlaub gehen doch schnell vorbei, ein bisschen Wehmut ist nicht zu leugnen, in gut 2 Wochen erleide ich dasselbe Schicksal. 300 Meter sind es noch bis zum Hotel. Kurz nach 19 Uhr, wird der Rucksack im Foyer des 99 aufgenommen Peter hält diesem Moment mit einem Bild fest.

 

  

Ein Shake Hands und die besten Wünsche für die Rückreise. Ein Taxi bringt uns zum Bahnhof Sam Sen der Verkehr beruhigt sich, in wenigen Minuten ist das Ziel über Nebenstraßen um 19.25 Uhr, erreicht. Peter kümmert sich um die zwei Ticket nach Hua Hin, pro Person gibt es vom Computer ausgedrucktes Ticket für 194, Abfahrt ist um 19.46 Uhr. Es verbleiben noch 15 Minuten, kaufe für die Fahrt 1 Gr. und kl. Chang natürlich Eiskalt. Kaum Betriebsamkeit an dieser Haltestelle. Lichter werden Sichtbar die näher kommen und dann fährt ein unendlicher langer Zug relativ ruhig ein. Dürfte in etwa die Mitte sein, Einsteigen werden sogleich vom Personal nach vorne verwiesen, wohl die III Klasse, schreiten durch die fast  wenig besetzten Wagons, ein ruckeln die Fahrt beginnt. Wagon Nr.3. passt doch die Sitze im unterteilten Wagon erfüllen für die 4 Std. vollkommen ihren Zweck. Mehrmals hält der Zug in der Stadt, wenige steigen noch zu. Wegen einer Nachtbaustelle drosselt der Lok Führer die Fahrt. Als Bangkok verlassen ist erhöht sich deutlich das Tempo. Wie wohl so üblich sind die Schiebefenster geöffnet, noch stört der Fahrtwind nicht. Das Dröhnen der Diesellok enorm. Beim befahren der Brücken werden Erinnerungen an die Kindheit wach, da kommt Eisenbahn Nostalgie auf. Teilen das Abteil mit einer Handvoll Thais. Ständig passiert das Personal, Essensverkäufer versorgen die Kunden, das Restaurant ist fast nebenan. Peter wird darauf hingewiesen das kein Bier getrunken werden darf. Bleibt keine andere Wahl als Heimlich zu trinken. Nach und nach schließe ich die vor uns befindlichen Fenster. Die Gedanken sind immer wieder mal bei Jens der wohl schon am Airport sein wird. Ratchaburi ein Stopp um 21.50 Uhr. Gefühlt sind es bis zu 100 Km/h auf der gut ausgebauten Strecke in den Süden. Es ist ein Nachtzug der bis Nakhon Si Thammarat fährt, das um 10.56 Uhr erreicht wird. Ein bisschen Dösen ein einschlafen unmöglich. Pünktlich um 11.30 Uhr wird Hua Hin ein völlig unbekannter Ort mit 61.000 Einwohner erreicht. Mit uns steigen weitere Gäste aus, da Hua Hin keinen Flughafen besitzt, Reisen Touristen auch mit der Bahn. Genauso wie im Buch abgebildet schaut einfach schön aus der Bahnhof, für den König wurde gleich daneben ein kleiner Pavillon gebaut. Peters Sorge über einen Strafzettel an seinem Motor Bike war unbegründet, noch immer ist es sehr warm. Ganz schön viele Menschen sind noch immer Unterwegs. Deutet mit der Hand auf die Straße mit den Bars, diese ist hell Beleuchtet. Sehr viele Motorbikes sind auf der Straße. Fährt ganz locker mit mir als Gepäck, seinen Rucksack steht vorne auf der Fußablage des Orangenen Bikes. Er scheint zu wissen wo das Ziel liegt, Souverän steuert er durch die Stadt. Verlasse mich Blind auf ihn, er hält an einem kleinen Hotel, ein Schild an der Türe „Open“ ein gutes Zeichen. Der Versuch hier zu übernachten scheitert. Geduldig fährt er bei brauchbaren Licht die Straße leicht Bergan, spüre wie er aufmerksam nach einer bleibe für diese Nacht schaut. Die Unterhaltung durch den Helm funktioniert so olala.  Wohl wenig Touristische diese Teil der Stadt, die ja stark vom Tourismus lebt. Er biegt scharf rechts ab ein Schild in Thai bewegte ihn dazu. Es ist ein Hotel unendliche viele Bikes vor dem langen Gebäude, es scheint das hier das Auto untergeordnet ist. Als er dann auch noch zwei Zimmer bekommt ist das Glück perfekt. 400 pro + 100 Kaution das ist doch in Ordnung. Ne den Lift benützen wir nicht. Der Gang überschaubar. Ein Sauberes einfaches Zimmer im ersten Stock. Wifi ist Installiert. Mal in die Stadt schauen. Das Bike parkt gleich zu Beginn der engen Straße. Eine Bar an der nächsten, Bunte Lichtreklame sollen die Gäste anlocken, oder haben es schon. Mädels stehen oder sitzen im Eingangsbereich mit Blick zur Straße, sprechen uns Freundlich in der Hoffnung auf Erfolg an. Wie wäre es mit der Monkey Bar? Freundlich werden wir von wildfremde Frauen begrüßt, Setzen uns im inneren an einen Stehtisch. Ein großes Billard steht inmitten des Lokales. Bestellen ein Bier. Zwei Mädels kommen dazu, streicheln den Arm. Gebe ihnen einen Drink aus. Eine kleine Thai unterhält sich mit dem berühmten Frage Antwort Spiel. Frage die kleine ob sie mitgehen würde, Sie Antwortet mit Ja. Sie verschwindet in den dahinter liegenden Räumlichkeiten. Als es um das bezahlen geht, werden 500 Bar auslöse fällig.  Es ist 2 Uhr, als wir im Hotel ankommen, Treppenhaus Licht einschalten, reiche ihr die Hand die sie annimmt. Verabschiede mich von Peter.

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Donnerstag 18.Januar: eine Interessante Nacht geht gegen 8 Uhr, zu Ende. Klopfe bei Peter um 9 Uhr, an. Wir werden eine Tour mit dem Moped unternehmen, zuerst müssen wir ein Verleih finden. Informiere die Thai wegen des Fahrzeugs. Es ist Top Wetter. Verwirrend die Fahrt durch das Centrum, die Straße von Bangkok in den Süden wird gequert. Ja er findet einen Verleih an einer Straßenkreuzung. Ein noch junger Thai ist der Ansprechpartner, Peter regelt die Abwicklung. 300 für einen Automatik pro Tag, relativ Preiswert für das Fahrzeug das noch Prima dasteht. Als Sicherheit wird der Reisepass hinterlegt. Genau gegenüber ist ein Gelber ATM der Kungsri Bank. Es Scheint ein Problem zu geben, hole Peter zu Hilfe, gemeinsam gelingt es 20.000 abzuheben. Es ist 9.35 Uhr, als wir die Fahrzeuge auftanken, es geht wie in einem Bienenhaus zu. Ständig kommen und gehen Mopeder. Bin selber völlig überrascht wie gut das Fahrzeug sich Hantieren lässt. Auch mit dem Linksverkehr gelingt sofort die Anpassung. Ein kurzer Aufenthalt Im Hotel, teile Peter mit das ich die Kleine mit auf den Ausflug nehme, müssen sie aber noch Auslösen. Zwei Zecken bisse entzünden sich etwas, eine Farmaccia soll Abhilfe schaffen. Kanjana hat einen Ausschlag an der Hand, laut Apothekerin kommt dies vom Spülen, wie jede Krankheit findet sich auch hier die geeignete Arznei hierfür, selbstverständlich übernehme ich die Kosten. Sollen es 1,5 km bis in die Soi 80 sein. In wenigen Minuten hat sie sich umgezogen. Peter fährt voraus das Ziel liegt im Süd Osten am Meer. Sie sitzt so ruhig sehen tue ich sie im Spiegel auch nicht, spüren ja. Peter fährt Maximal 70 Km/h die Dinger laufen deutlich schneller. Alsbald liegt Hua hin hinter uns der Verkehr hat längst abgenommen. Der Seitenstreifen mit seiner Durchgezogenen Linie ist für die Zwei Radfahrer mehr als geschaffen, der Fahrtwind tut ganz gut. Sehr ausgetrocknet die Natur, wenig Bewohnt dieser Landstrich. Ab Pranburi setzt Peter das Navi, die Beschilderung hilft nicht so richtig. Landschaftlich Abwechslungsreich, eine Ananas Plantage, Vereinzelt stehen Bäume, sogar Seen gibt es entlang der Straße. Selten das ein Fahrzeug auf dem Weg zum Khao Sam Roi Yot National Park Begegnet. Schön anzusehen, Karstfelsen ragen in Entfernung aus dem Dunst. Ganz Nett die Fahrt, die Sonnenbrille schützt auch gegen den Staub. Für einen Touristischen Leckerbissen ist die Wegbeschreibung und Ausschilderung dürftig. Es ist 12.15 als Zwei „Biker“ das Ziel einen sehr großen Parkplatz vor einem Berg erreichen. Wie schön sind so gut wie allein an diesem Ort ca. 50 Km vom Ausgangspunkt entfernt. Mutig das Mädel sich uns so anzuvertrauen. Neben eines Office wartet ein Angestellter auf Arbeit, Touristen bezahlen 200 Thais 40. Eine Bootsanfahrt wäre auch möglich gewesen doch sie ist sich sicher diese 2 Km auch zu Fuß zu schaffen. Peter zweifelt daran, die Thais seien sehr faul. Ein gut angelegter Weg führt stark ansteigend nach Oben, bei dieser Temperatur eine Aufgabe. Eine niedrige Steinmauer trennt den Weg zum steil abfallenden Gelände. Es waren nur noch ein paar Schritte, der Blick zum Meer ist freigeworden. Eine schöne Bucht, etwas Nördlich eine Insel. Tapfer hält  die kleine durch, für Peter wohl nur ein erholsamer Spaziergang. Tief unten knattert ein Touristen Boot, der die Besucher in einem großen Bogen um den Berg chartert. Der Golf von Thailand übt seinen Reiz aus. Mönche kommen entgegen, eine kurze Begrüßung. Beim Abstieg sehen wir einen Waran am Strand, Es dauerte zu lange bis der Gedanke auf ein Foto in den Sinn gekommen ist. Die Suche im Unterholz verläuft Erfolgslos, leider ist das imposante Tier wie vom Erdboden verschluckt. Im Schatten der Palmen verläuft der Weg zur Höhle, wie geschleckt der Sand. Sandfliegen ärgern lästig die kleinen Tiere. Ein Restaurant darf nicht fehlen, ideal für einen Halt auf dem Rückweg. Rings um stehen einige Hütten. Ein Schild direkt am Berg (430m) leitet den Aufstieg ein. Deutsche Touristen in Begleitung von Thai Frauen mühen sich im Aufstieg, ein kleiner Seitenhieb zum Auflockern, die Männer sind gut drauf unterhalten uns etwas Oberflächlich, sie sind aus Nagold, wenig Sportlich veranlagt. Teilweise sind größere Stufen zu bewältigen, tapfer das Mädel. Affen am Wegesrand sorgen für Abwechslung. Schweiß perlt von der Stirn. Ein kurzer Stopp, 13.35 Uhr, bevor der Weg abwärts führt. Ein erstaunen als der erste Blick in die Höhle frei wird, Höhle wohl der falsche Ausdruck es sind mehrere Höhlen die Eingebrochen sind. Super! Lapidar die Antwort von Peter, es kommt noch besser. Es ist das Licht das einfällt dadurch, dass Regen eindringen kann, wächst hier so allerhand an Pflanzen und Bäume. Er sollte nicht gelogen haben. Ein Geländer erleichtert den schlecht angelegten Abstieg. Ein Niedriger Durchbruch führt zu einer zweiten Höhle. Spätestens jetzt „bleibt die Spucke weck“ Imponierend und beeindruckend, schlichtweg eine Sensation.

  

Direkt an der Absperrung zum Pavillon, knipst einer der Gruppe von Nagold uns drei. Bin so Neugierig und überwältigt, ziehe auf eigene Faust meine Kreise, mit Flip Flop einen Sandigen Hügel zu besteigen mein Ding, eine Amerikanerin die diese Kuppe mit ihrem Freund erklommen hat. Ist wohl abgerutscht, das Textil hat etwas gelitten. Von jeder Perspektive bieten sich Interessante Motive, wie tief ist die Höhle mag es um die 40 Meter sein. Das I Tüpfelchen sind sicherlich die Sträucher und Bäume diese verleihen einen Paradiesischen Eindruck. Verwundert über die wenig Touristen an einem Naturwunder gibt es keine so richtige Erklärung, auch im Reiseführer ist die Beschreibung schlicht gehalten, da fehlen die Schlagworte, wie Wahnsinn! Ein Muss! und oder ähnliches. Unterhalte mich mit einem der Nagolder über seine Aktion Kamera, Hero Gopro, sei richtig gut, Notiere diesen Namen, den Peter auch schon genannt hat, solche Momente kann man mit Bilder nicht würdigen. 40 Minuten Aufenthalt die diesen Aufwand mehr als gerechtfertigten. Ein kurzer Aufstieg bis zur Kuppe, der Abstieg fordert nicht ganz so. Das Grün der Bäume überwiegt, verdeckt aber auch die Sicht auf die Nahe See. Eine Schöpferische Pause am Restaurant meine Begleiterin bekommt ein Wasser. Freundlich der Service die Preise Zivil wie immer. Schade eine Unterhaltung mit ihr kommt nicht zustande. Peter teilt mir mit das sie völlig platt sei, Thais seine absolut Bequem, schlimmer als die Deutschen. Der auf und Abstieg über den Bergrücken schafft auch sie ganz gut, wandere auf der breiten Mauer um die Stufen nicht steigen zu müssen. Bleibende Momente. Auf der Rückfahrt legt sie ihren Kopf in den Rücken, Stimmt Peter kennt seine Thai! Ein lohnender Zwischenstopp am Khao Takiap der auch als „Monkey Hill“ bezeichnet wird, Rotzfreche Makaka Affen die einst vom König ausgesetzt wurden, klauen alles was nicht Dingfest ist. Die Population viel zu groß etliche Tiere wurden Kastriert. Eine schier Unendlich lange und breite Treppe führt zu einem Tempel. Das Mädel legt eine Pause ein. Gute Sicht über die Hotelburgen entlang des Strandes. Die wenig scheuen Tiere hinterlassen überall ihren Kot, plündern Mülleimer verteilen den Unrat weit verstreut. Ja nichts unverschlossen hinterlegen. Vom Wat Khao Lad das am Gipfel thront, bietet sich jetzt eine Stunde vor Sonnenuntergang ein Blick auf weite Teile des Strandes um Hua Hin. Leicht Diesig die Sicht, dadurch etwas eingeschränkt. Zum Abschluss der Tour Visite am nahegelegen Strand Hat Takiap, auffällig viele Ältere Menschen verweilen hier, verbringen wohl den Winter in wärmeren Gefilden jetzt im langen Schatten der Untergehenden Sonne ein besonderes Licht. Das Mädel ist Müde, ja allzu viel Schlaf war da nicht in der Nacht. Pony reiten und Jet Ski werden angeboten. Zurück im Hotel duscht sie legt sich zum Schlafen. Nütze die Zeit (2 Std.) bei Peter im Zimmer unter anderem auch für den Bericht. Wecke sie mit einem Kuss. Die 88 sei ein guter wie belebter Platz zum Essen. Gut warum auch nicht, es ist noch immer sehr warm bestimmt 25 °C. Noch immer geht es Lebhaft auf der Straße zu, die Straßen sind relativ gut beleuchtet. Mit dem Bike sind es nur wenige Minuten, Peter findet diesen Platz der sich kurz vor dem Bahnübergang befindet auf Anhieb. Ein Bike am andren parkt hier, da will gut überlegt sein wo das Fahrzeug abgestellt wird.

  

Musik und Gespräche dazu Hell beleuchtet, Lebendig die Szene. Mögen es über 100 Fest installierte Beton Garnituren die für 4 Personen gut Platz bieten. Jetzt um 20.45 Uhr, wohl die ideale Zeit zum Essen. Tisch B 86, Nett die Bedienung in ihrem Grünen Chang Kleid. Das Bier wird in der Flasche serviert. Ringsum sind sehr viele Stände, hier wird die Bestellung aufgenommen, Bunte Lichtreklame und ein beleuchtetes Riesenrad im Hintergrund sorgen für ein angenehmes Flair. Bestellen nicht wie gewohnt eine Flasche Bier Nein es müssen 3 sein. Eiswürfel im Becher das geht nicht, sie möchte das Eis, gepanschtes Bier fürchterlich! Gehe mit ihr zu einem Stand etwas Eng die Garnituren gestellt. Sie empfiehlt Tom Jam (Suppe mit Meeresfrüchte) Reis mit Vegetable und Pork Spicy, dazu ein Omelett na wenn das keine Auswahl ist. Peter ist da bescheidener, Kokosnus+Banane als Pancake. Bei guter Einheimischer Musik fast schon Rock lässt es sich gut aushalten. Das Essen ist gut und reichlich, sie isst nicht ganz so viel, es ist wohl so üblich dass mehr bestellt wird. Das Mädel ist Müde, übergebe ihr den Schlüssel für das Bike, No ihre Antwort, ein schmunzeln. Wenig später verabschiede ich mich von Peter, der noch wohl etwas vorhat. Es ist 22.15 Uhr, als die Dusche meinen Körper belebt. Sie küsst für ihr Leben gerne.


1.In Thailand können die Anhänger der ungewöhnlichen Wanderungen die Höhle Phraya Nakhon besuchen, die als eine der schönsten und eindrucksvollsten Höhlen im Land gilt. Die natürliche Sehenswürdigkeit befindet sich im südlichen Teil Thailands, auf dem Territorium des Nationalparks Khao Sam Roi Yot. In der Höhle ist die markanteste religiöse Sehenswürdigkeit gelegen, die Phraya Nakhon unter den anderen Höhlen kennzeichnet. Es handelt sich um den Pavillon Kuha Karuhas. Er war hier im Jahre 1890 auf Befehl Königs Chulalongkorn aufgebaut. Die Höhle war zu Ehre eines Herrschers genannt, der sie während des Sturmes entdeckt hat. 

2.Die Höhle befindet sich mitten im Nationalpark, deshalb soll man einen langen Weg bis zu ihr zurücklegen. Eine angenehme Ergänzung zur Wanderung sind die angelegten bequemen Pfade und Treppen, sowie die Aussichtsplattformen, aus denen man die umgebenden Landschaften bewundern kann. In der Höhle kann man viel Interessantes sehen. Das Oberteil der Höhle wurde vom Erdbeben teilweise zerstört, deshalb dringt das natürliche Tageslicht durch die sich gebildete Löcher in die Höhle durch. 3.Die Einzigartigen Stalaktiten und Stalagmiten, die von der Natur jahrhundertelang gebildet wurden, gelten die Hauptzierde von Phraya Nakhon. Auf einer der Höhlenwände kann man die alten, von den Königen gelassenen Anschriften sehen. Die erfahrenen Touristen empfehlen, die Höhle am frühen Morgen zu besuchen. Bei der Morgendämmerung bilden die Strahlen der aufgehenden Sonne die unglaublichen Landschaften in der Höhle.

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Freitag 19.Januar: Wie zwei verliebte, es ist 8.30 Uhr, als ich bei Peter anklopfe, oh weh er hat Kopfweh 30 Minuten später bringen wir den Roller zurück. Peter missachtet das Rotlicht an der Linksabbieger Spur, ein schriller Pfiff aus der Trillerpfeife ist nicht zu überhören. Verflucht! Ein Polizist hat die Szene beobachtet, winkt uns zu ihrem Häuschen, von wo aus die Kreuzung überschaut wird, klärt Peter über das vergehen auf, entweder 400 ohne Quittung oder 1000 mit. Die Entscheidung fällt leicht. Normalerweise darf an Ampel geregelten Kreuzungen abgebogen werden, doch in diesem Fall war ein Pfeil nach Links auch im Lichtzeichen. Formlos und ohne genauere Kontrolle wird das Bike zurückgenommen. Jetzt bemerke ich den Verlust der Visa Karte, gestern auf der Fahrt war da für einen Moment eine gewisse Vorahnung. Peter handelte Perfekt (auch ihm ist dies Missgeschick schon einmal passiert) Fahrt zur Kungsri Bank direkt an der Hauptverkehrsstraße. Er erklärt der Angestellten die Situation. Mittels eines Telefonats klärt sich die Nerven aufreibende  Situation. Müsse wir mit  der Heimat regeln, das heißt die Karte sperren.  Die Karte wird nach einer gewissen Zeit vom Lesegerät eingezogen, sollte das so geschehen kann sie nicht in fremde Hände gelangen, fühle mich nun wohler, zumal dieser Automat an einer weniger frequentierten Stelle steht. Zurück am Hotel kläre ich mit Kanjana ob sie am 28. Januar in Ron Phipun sein kann, da nämlich endet unsere Reise mit dem Moped bei Peter. Er fährt sie in die Cheeky Monkey Bar. Während dessen packe ich den Rucksack. Abgabe des Zimmer Schlüssel das erste Kapitel mit Peter war ein Besonderes, ein ganz liebes Mädel und Person ist da begegnet. Es ist 11 Uhr, die Fahrt mit dem Moped beginnt, einfach wären es 600 Km doch gibt es bis dahin einige Lohnende für mich völlig unbekannte Ziele. Peter ist komplett Gekleidet sogar Handschuhe. Leger in T-Shirt Short und Flip Flops. Das Wetter vom allerfeinsten, dazu ist es schon wieder recht warm. An der nächst besten Tankstelle wird getankt, frage ob ich den Rucksack nach vorne geben kann, über die vorgesehene Distanz eine unmögliche Situation. Setze ebenfalls die Sonnenbrille auf. Ohne Pause geht es in Richtung Süden der nächst größere Ort ist Prachuap Khiri Khan. Peter fährt Konstant mit 80 Km auf der Standspur der Autobahn, selten überholt er ein langsamer Fahrzeug, ob ich das 10 Tage auf dem Sozius aushalte, meine Aktivität besteht darin den Moment die Natur und das geschehen zu beobachten, Gedanken über viele Dinge gehen durch den Kopf.

  

Auf der Suche nach einem Helm findet sich eine KFZ Werkstatt, für 11 € gibt es einen Helm mit offenem Visier dieser steht nun  mir zur Verfügung. Es wird langsam unbequem durch das viele Gepäck sitze ich mehr auf dem Rahmen als auf dem gepolstertem Sitz, ein hin und her ab und an stemme ich den Körper nach oben um den Hintern zu entlasten. 14 Uhr, Ein Stärkung tut gut kleines einfaches Reisgericht mit Getränk für 55.  Eine Vollsperrung der Autobahn wegen Sägearbeiten  ein Traktor verräumt das Astwerk, tsss. Bin sehr Müde die Nacht in Bangkok und das Mädel hängen in den Gliedern, das ich nicht einschlafe ist verwunderlich. Peter fährt sehr gut, zwischendurch ein Halt um die Beine zu vertreten und den Hintern zu entlasten. Chumphon mit seinen Stränden wird passiert Mittels. Das Ziel kommt näher. Navi wird das nicht weit entfernte Ziel eingegeben. Jetzt bin ich auch eingebunden, Die Autobahn wird nach Links Östlich verlassen, Palmen und Sandig das Wort Straße passt hier nicht, spätestens beim Überschreiten der  Zweigleisigen Bahnstrecke bricht Peter ab. Zurück mit einem beladenen Fahrzeug ergibt diese Fahrerei keinen Sinn. Er erinnert sich noch Vage an die Anfahrt doch seinerzeit ist er von Süden angereist. Eine Autobahn mit Wende Möglichkeit die einfachste Art ohne Brücke die Richtung zu wechseln. Über eine kleine Straße Richtung Pak Nam Tako. Das Navi eine gute Hilfe, Peter Orientierungsvermögen funktioniert sehr gut. Meist Palmen Bestände im weitläufigen Küstenbereich. Wenig besiedelt relativ wenig Verkehr auf der gut ausgebauten Straße. Ohne weiteren Umweg findet er das kleine Pier nach 350 Km anstrengender Fahrt, an einer Landzunge. Das Pier ist gefunden, von hier aus setzen Boote auf Ko Phitak über, schaut nicht  danach aus das sich hier eine Chance bietet. Eine Standbetreiberin die einzig Anwesende Person. Peter unterhält sich gerade als ein PKW vor fährt, eine Hübsche Frau entsteigt dem Auto beteiligt sich an diesem Gespräch, Peter teilt mit das wir wohl keine Chance auf eine Nächtigung haben. Peter nimmt Kontakt mit Tiew auf, erklärt in Englisch das Anliegen, übergibt der Frau das Handy, binnen Kürze klärt sich die Situation, ein Wunder ist wieder einmal geschehen. Sie besitzt ein Homestay genau das war der Plan, dürfen mit einem Boot das gerufen wird übersetzen. Bike nebenan abstellen, Rucksack Schultern, 20 Minuten nach Ankunft sitzen wir 3 in einem Longtong Boot das die ca. 1000 Meter in einem relativen seichten Wasser überbrückt.

  

Was war da geschehen? Was geschieht noch? Knapp 10 Minuten, etliche Häuser von Fischer stehen am Strand dieser immer grünen Insel, ziemlich am Ende der Häuser, legt das Boot direkt an der Terrasse die in das Wasser gebaut ist an. Eine Sprossen Leiter führt 2 Meter senkrecht nach Oben, das aussteigen aus dem wackligen Kahn fällt nicht schwer. Kanus stehen für eine Ausfahrt bereit. Helfen beim Entladen des Einkaufs der Frau. Schaut recht gemütlich aus Schlicht bieder und einfach, ohne Komfort. Wie bescheiden doch das Leben sein kann. Eine kurze Einweisung Peter vermittelt die Botschaft. Bedienen uns selbst, Matratze dazu Überzug und Decke liegen bereit, zum Schutz vor den stechenden Plagegeister gibt es ein Moskitonetze. Ein Raum direkt vor der Terrasse gehört diese Nacht uns. Die Frau ist die Chefin des J and Jan Homestay. Kaum sind wir angekommen wird auf der Terrasse im Licht einer Lampe das Essen Serviert. Frittierte Shrimps, ein Krebs zerlegt und Schrimps in einer Göttliche Soße Klar Reis darf nicht fehlen serviert in einer Schüssel mit Deckel, unglaublich wie schnell die Frau dieses wunderbare Essen gezaubert hat. Das Öffnen der Krebs Teile eine Herausforderung. Pikant Gewürzt dazu Knoblauch. Hier herrscht noch immer die Tradition (Song Keang) mit anderen Menschen das Essen zu teilen. An der Mole die nur ein Handschlag entfernt liegt, übt sich die jüngere Generation beim Angeln. Gleich ein Haus weiter befindet sich ein Geschäft, besser gesagt ein Tante Emma Laden mit kleinem Sortiment. Organisiere 6 Fl. Leo das Stück für 70. Der Sohn besorgt einen Kübel Eis dazu für 20, darin wird das Bier gestellt. Der Wasserspiegel fällt langsam aber stetig. Eine schöne laue Nacht steht an. Das Rauschen der Wellen entfällt zu geschützt liegt diese Insel. Die Unterhaltung spiegelt das aktuelle Gefühl ein positiver Rückblick über das erlebte. Trotz der Müdigkeit wird nicht aufgegeben. Prächtig die Jungs ziehen einen größeren Fisch aus dem Wasser, haben eine Große Freude an diesem Erfolg. Es ist 22 Uhr, nur wenige Lichter leuchten noch, es ist Ruhe auf der Insel eingekehrt. Auch wir löschen die Beleuchtung. Peter stellt den Wecker auf 6.30 Uhr, warum so Früh frage ich mich, der Sonnenuntergang findet auf der Rückseite der Insel statt. Eine Wundersame Ruhe.

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Samstag 20.Januar Sonnenaufgang 6.46 Uhr, Sonnenuntergang 18.28 Uhr. Ein kurzes erwachen in der Nacht, wo bin ich? Es dauert einige Sekunden bis das Bewusstsein, diese Frage klärt. 7 Uhr stark bewölkt und Neblig Temperatur dagegen positiv. Ruhe noch eine Zeit. An diesem Rustikalen Holztisch lässt es sich mit Meeres Blick gut aushalten, Bericht erfordert ein wenig Recherche. Noch vor 8 Uhr serviert die Chefin ein Frühstück, neben Kuchen gibt es eine Schüssel Reisgericht, auch dies schmeckt einfach super. Der Nebel weicht, schaut im Westen nach Regen aus und genau von da kommt auch der Wind. Statt Kanu fahren ist warten angesagt. Es geht schneller als Gedacht, Heftig prasseln die Tropfen auf das Dach, die Sicht auf das Festland unmöglich, nachdem ich mit dem Bericht drei Tage im Hintertreffen bin, kommt eine Pause daher nicht ungelegen. Unabhängig davon steigt der Wasserspiegel, die Flut hat eingesetzt. Dürfen wir noch eine Nacht bleiben, das Wetter schreckt die angemeldeten Gäste vielleicht ab. Wissenswertes über die Menschen und deren Art zu leben, erfahre ich wohl von Peter, doch die Erfahrung und den Umgang erlernt man nur im Umgang. Hier ist ein Ort mit einer ganz neuen Erfahrung.

  

Gefühl wird das Mittagessen gleich nach dem Frühstück aufgetischt, es ist 11.40 Uhr als das Essen auf den Tisch gestellt wird. Schaut ja lecker aus was da in der einfachen Küche am Herd und Wok gezaubert wird. Fisch in Soße, Shrimps und Tom Yam Suppe, dazu eine Schüssel Reis, würzig schmeckt einfach Fantastisch, nur schade das der Hunger nach dem ausgiebigen Frühstück und keinerlei Aktivität nur gering sein kann. Peter macht sich nützlich kehrt den Boden. Telefonat mit dem Bruder er hat Frau Rüd in der Bankfiliale meiner Hausbank über den Kartenverlust informiert. Kurz vor 14 Uhr eine erste Aufhellung am Horizont im Westen, der Regen hält noch einige Minuten an, Riskieren wir eine Insel Umrundung? Vorsorglich ist noch warten angesagt. 14.45 Uhr, zwar ist es Wolkenverhangen doch zu verlieren gibt es nichts. Wählen die Variante Links. Einige Häuser werden passiert, der Weg ist schmal aber gut zu gehen. Tropfen fallen von den Bäumen, sehr hohe Stufen führen langanhaltend auf eine Anhöhe, die Luftfeuchtigkeit macht zu schaffen. Unendlich viele Tausendfüßler fühlen sich nach dem Regen wohl, krabbeln über den Weg. Die Sicht nach dem Regen wohl gut doch hängen die Wolken noch zu tief. Ein Abstieg bis fast auf Meereshöhe folgt, etwas schmierig der Boden, eine Regenwald Typische Landschaft, mit Farnen und Moose. Da ist wieder der angeschwemmte Plastikmüll, Styropor, Flaschen sogar Teile von Fischernetze und mehr auf der Nordseite, grauenvoll wie die Felsen verunstalteten sind. Ein Mann ist gerade dabei Müll einzusammeln, er erhält scheinbar einen festgelegten Betrag pro Kilo. Auf der Ostseite eine ganz andere Insel mit Kokospalmen und Sand. Sogar Papaya und andere Früchte werden angebaut. Auf der Südseite ist wieder das Nahe Festland zu sehen. Kurz vor den Fischerhäuser werden die Reusen gelagert gereinigt oder Repariert. Kokosnüsse liegen am Wegesrand wenn die Triebe groß genug werden sie an geeigneter Stelle im Boden vergraben. Nach gut einer Stunde gemütlicher Wanderung ist das Dorf mit seinen 42 Häusern wieder erreicht. Zwei Frauen verkaufen an einem Stand Allerlei Lebensmittel, auch Dörrobst und Konserven.

  

Gegenüber werden Textilien angeboten. Eine Art interne Selbstversorgung. Alles wirkt einfach und ärmlich, da wäre die Entscheidende Frage. wie zufrieden sind diese Menschen. Die Homestays weisen keine Gäste auf, sollten wir nicht bleiben können, müsste doch ein anderer Gastgeber zu finden sein. Nebenan ist eine Gruppe zu Gast, könnte sich um eine Firma oder Weiterbildung handeln. Heute kaufe ich beim Nachbarn ein kaltes Chang für 70. Wir können bleiben das ist doch eine Tolle Nachricht, Die Gäste haben abgesagt. Mit dem Kanu ist es nichts geworden eine Runde schwimmen wenn schon die Chance vor der Türe liegt. Sehr angenehm die Temperatur sowohl im und Außerhalb des Salzwassers. Kaum der Treppe entstiegen wird auch schon der Dritte Teil der Vollpension aufgefahren. Das Duschwasser stammt sicherlich von einer Regentonne für das weiche Wasser bedarf es wenig Seife. Der Tisch ist mit reichlich Speisen gedeckt. Gaeng som Suppe, (Meeresfrüchte und Gemüse), Shrimp auf Fermicelli und Reis. Essen kann Spaß machen, was hier auf den Tisch kommt ist ein Gedicht, das Beste Essen dieser Reise, ein bisschen weniger wäre mehr gewesen. Das Wasser ist Kostenlos.

  

Nebenan hält ein Mann eine sehr auffallend lange Rede. Jetzt bei Dunkelheit legen einige Fischerboote ab, gehen mit Licht auf Fang. Kaum ein Lüftchen es ist auch heute wieder lau, ein wohl sein Gefühl. Ko Phithak einfach Super. Karaoke aus längst vergangener Zeit läuft nebenan. Peter war bei einer Marathon Walking Veranstaltung hier, bei Ebbe geht es durch das Wasser auf die Insel. Dort erlebte er dieses Flair. Nebenan wird es früh schon ruhig, eine lasche Truppe. Um 21.30 Uhr, ist es Sternenklar, die Fischerboote sind wieder zurückgekehrt. Kaum eine Bewegung auf der Wasseroberfläche.

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Sonntag 21.Januar: Nebenan beginnt der Tag schon früh, die einfache Bauweise ist nicht auf Schallschutz ausgelegt. Peter erhebt sich um 7.15 Uhr, Dunst hängt in der Luft, die Temperatur liegt bei 23  °C. Eine zweite Erholsame Nacht geht zu Ende. Genieße die ersten Minuten an diesem Holztisch der im Mittelpunkt dieses Aufenthaltes Stand. Langsam steigt die Sonne auf, sie wird demnächst über der Insel stehen. Waschen und rasieren. Eine Reissuppe mit Fisch und kleinen Gewürzschalen wird aufgetragen, ne das war es noch nicht. Spagetti mit Shrimps scharf und genauso lecker, unbezahlbar was da an Köstlichkeiten auf den Teller kommt. Der Zeckenbiss heilt langsam. Ein Boot holt Nebenan die ersten Gäste ab. Wir bezahlen die Rechnung von 1500 inklusive der Bootsfahrten, schon allein das Essen war wertvoller als dieser Betrag, Das Ehepaar verabschiedet sich, besuchen Verwandte wegen eines Todesfalls auf dem Festland, der Sohn übernimmt. Werden um 9.10 Uhr, abgeholt. Das Wetter trübt ein, weitere Gäste reisen ab. Nette überfahrt zum Festland, das Bike ist Ruckzuck startklar. Sehr zufrieden Blicke ich auf die schönen Stunden zurück. Ein Ort für eine Wiederkehr allemal. Die Anfahrt über Landstraßen benötigt etwas Zeit, die Richtung, Kanom und Sichon Südlich das Ziel. Flott geht die Fahrt voran, der Verkehr nicht anders als an einem Wochentag. Die Ladung und dessen Sicherung genauso gefährlich wie der Transport von Personen auf der Ladefläche.

  

Langweile auch als Sozius nicht, Peter ist da schon richtig gefordert. Tropfen fallen vom Himmel, welch Glück eine Tankstelle kommt wie gerufen. Es beginnt richtig zu schütten. Das Moped bleibt unter dem Dach der Tankstelle, in einem Sprint quer über den Platz ein 7 eleven. Das ausharren will nicht enden. Peter nimmt Kontakt mit Noi auf. Es ist zu weit verneinen das Angebot. Spontan Planänderung, Fahrt zum Kao Sok Nationalpark. Die Route führt über Surat Thani, von dort sind wir vor 3 Jahren nach Chiang Mai geflogen. Sage und schreibe 1 ½ Std. hält  der Niederschlag an. Peter lädt nebenbei an einem Automat die Telefonkarte auf, der 7 eleven ist mehr als nur ein Geschäft, unglaublich Nützlich wie Hilfreich. Sehr schnell ist es wieder abgetrocknet, die Temperatur etwas gesunken trotzdem lässt es sich in kurzem Textil und ihm Fahrtwind aushalten. Große Bunte Hinweis Tafel auf den Rajjaprabha-Damm, sowie dem Kao Sok sind sehr Hilfreich. An manchen Orten sind die Straßen noch Nass, Lokal Regen ist gefallen. Rechts zweigt es nach Phuket und Krabi ab, Orte die den Pauschalurlaubern wie Musik in den Ohren klingen werden. Wechseln die Richtung Rechts ab. Die berühmten Karstberge erscheinen, der Verkehr auf der Straße deutlich beruhigt. Kautschuk Plantagen mehren sich, Palmöl Pflanzen und auch Obst wird hier angebaut. Es ist alles Grün selbst die Felsen sind dicht bewachsen, ein prächtiger Anblick. 12 Km sind es noch bis zum Damm. Schaut ja richtig gut aus wie sich der (Stausee) Chiew Lan-See in die Karstlandschaft einbringt. Wo werden wir übernachten, so richtig geläufig sind die Infos nicht. Ein Informationscenter samt Hotel liegt auf einer Anhöhe, mit dem guten Moped alles kein Problem.Direkt vor dem Eingang endet die 270 Km lange Anfahrt, ein schöner wie sauberer Park, herrlich Grün der Südliche Teil Thailands. Wir möchten auf dem See übernachten. Die Frauen an der Auskunft verweisen uns an das Pier zu fahren, von da ab gehen die Fähren. Ah ja jetzt kommt Licht in das Dunkel.  5 Km sind es erstmal zurück, ein Teil davon auf der Staumauer, (der Stausee versorgt Surat Thani und weitere Gebiete mit Strom) bis zur Kreuzung dann Links halten. Wäre da nicht die Staumauer, kämmen Zweifel auf, ob dieser See aufgestaut wurde. Ein Boot am anderen ist entlang des Ufers an gelegt. Der Parkplatz ist wenig besucht, einige Bike sind geparkt. Personen halten sich hier auf, in etwa ist klar wo der Transfer gebucht werden kann. Ein Counter im Gebäude bietet Rundfahrten Transfer und Nächtigungen an,  Peter frägt wegen einer Übernachtung in einem Camp auf dem See an.

  

Eine Nacht  auf dem See inklusive Mahlzeit kostet 800, der Transfer mit einem Boot 2400. Heftig erst etwas später wird klar, die Kosten für das Boot liegen bei 2400 geteilt durch die Personen die Transportiert werden. Ein junger Thai hat dasselbe Problem, wir werden mit ihm gemeinsam rüber schippern. Übernehme die Kosten von Peter für das Boot. Der Reisepass wird vorgelegt. Mit dem Gepäck auf den Schultern geleitet uns eine Thai zu einem bereitstehenden Boot am Pier, wo sicherlich mehr als 10 Personen Platz finden. Jetzt am Späten Nachmittag es ist 15.30 Uhr, ist das Geschäft gelaufen. Informationen im Führer waren gegeben, doch die Handhabe wurde nicht beschrieben. Ein mächtiger Motor in der Mitte, der Chauffeur sitzt genau dahinter in seinem gut gepolsterten Sessel in der Hand ein Lenkrad, ein Cooles Bild. In einer Regentonne ist der Sprit, ein Schlauch ist mit dem Motor verbunden, verrückt so etwas! Schwimmwesten liegen bereit. Schon beim Anlassen sind die PS zu spüren, der Sound enorm. Westlich beginnt es zu regnen, uns schwant Böses. Die Geschwindigkeit nicht ohne der Bug hebt deutlich ab. Ein Schlauch pumpt das Wasser aus dem Bereich des Motors. Landschaftlich ein Genuss wie gemalt die Kulisse. Beim Eintauchen in den Niederschlag nimmt er das Gas zurück, wie Nadelstiche die Einschläge, das Dach ist ein feines Netz der Regen findet seinen Weg. Legen zum Schutz Schwimmweste in diesem Fall der Rückenteil vorne, Der Regen eigentlich nicht kalt doch der Fahrtwind ist es der auskühlt der Lenker hat sich ebenfalls einen Regencape umgelegt. Peter ist da mit seiner Regenjacke besser aufgestellt. Der Thai will es auch nicht wahrhaben. Es bleibt keine Wahl die Fahrt geht weiter, die Kamera kommt zum Schutz in den Rucksackdieser erhält seine Schutzhülle. Trotz der widrigen Umstände sind die Felsen Traumhaft, das Wasser dazu sehr klar und sauber. Der Bootsmann passt sich der Situation gut an variiert mit dem Speed, der Regen kennt keine Gnade. Nach 40 Minuten  um 16.30 Uhr, erreichen wir ein schwimmendes Camp, triefend Nass das Textil, etliche Touristen sitzen vor ihren Hütten. Nehme die Chance für einen Gag an, springe so wie ich gekleidet bin vom Boot in das Wasser, musste sein. Es ist eine Schwimmende Insel einige Meter vom Ufer entfernt. Links und rechts der Verwaltung, liegen die Bungalows, links die kleinen sind direkt aneinander gebaut, geschätzt sind es 14 Stück, wobei ein jeder sein eigenes Blech Dach besitzt. Das Gepäck geht zum Office. Die Hütten werden nun vergeben 122 für uns, der Thai erhält seine Behausung direkt eins weiter. Vorbei am offenen Speise und Aufenthaltsraum geht es wieder ein paar Stufen nach unten, die Nassen Holzbohlen sind richtig glitschig, Vorsicht ist geboten. Auf der linken Seite sind es kleiner und Größere Holzhäuser für die Übernachtung. Ein Wahrhaft Wundervoller Ort. Der Raum misst 2,50 auf 2,50 Meter. Zwei überzogene Matratzen liegen am Boden sowie zwei Wolldecken und je ein Kissen, kein Inventar, auf der Rückseite ist ein Loch in der Wand nennt sich Fenster. Blöd das die Wäsche nicht zum Trocknen gebracht werden kann. Runter mit dem ekelhaft auf der Haut liegenden Wäsche. Wahnsinn unendlich viele Fische bewegen sich im Wasser reagieren auf jede Bewegung so etwas habe ich noch nie gesehen. Steil fällt der Abhang zum Ufer, wo auch immer ein Baum halt gefunden hat wächst er senkrecht nach Oben, ja es ist ein Paradies. In Richtung des Ufers stehen die Unterkünfte und die Küche. Direkt vor den Bungalows ein Bereich zum Schwimmen, in diesem gut Temperierten Wasser. Vereinzelt stehen Kanus zur Benutzung bereit.

  

Peter ist noch immer über die Abzocke der Thais aufgebracht. Telefoniert mit Tiew. Es gibt kein Alkohol und auch Tee fehlt auf der Karte, das mit dem fehlenden Wifi ist keine Sorge. Der Regen nimmt ein Ende. Morgen soll es auch unbeständig weitergehen. Eine Frau füttert die Fische mit Mais ein Beutel gibt es für 20, die Fische springen regelrecht aus ihrem  Elixier, tolle Show. Es ist 18 Uhr als die Essen Serviert werden. 25 Gäste finden sich ein, darunter zwei Westliche. Schaut schon Mal richtig gut aus was da bei Dämmerung auf dem See serviert wird. Ein lärmender Generator ist für die Stromversorgung verantwortlich. Die Laune der Anwesenden ist gut, auch das Personal erweckt einen guten Eindruck. Je ein Teller mit Fisch, Gemüse, Chicken und Omelett dazu eine Schüssel Reis, als Nachtisch ein halber geschälter Ananas. Der Appetit ganz Ordentlich nach dieser verregneten Tour. Gemütlich ist es nicht unbedingt, ein kühler Wind zieht über das Wasser, Tief hängen die Wolken. Nach dem Essen verweilen wir noch eine Zeit. 1 Dose Sprit kostet 40. Die Ranger des Nationalparks betreuen diese Camp, sitzen am Abend gemeinsam an einem Tisch wohl Information und Austausch. Gegen 22 Uhr ist auch für uns ein Ende nach dem der Bericht abgelegt ist. Störend der Generator, das leichte Tröpfeln hat sich gelegt. Schade wir sind zu spät angekommen, eine Kanu Fahrt und mit den Fischen schwimmen das Non plus Ultra.

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Montag 22.Januar: Schon um 6 Uhr startet ein Boot direkt dahinter, der Laute Motor weckt Tote klar hier ist jedes Geräusch wahrzunehmen. In der Nacht hatte Peter Fenster und Türe geöffnet, dazu war er 3 Mal beim Pinkeln. Langsam erwachen die Menschen die ersten Stimmen wahrzunehmen. Das Wasser ist ruhig kein Lüftchen weht. Ruhe noch etwas in einem Naturparadies. 1982 wurde der Passaeng Fluss gestaut, Teile des Kao Sok Gebietes wurden geflutet. Entstanden ist der 162 Km² große Chiew-Lan-See. 900 Menschen aus 5 Dörfern wurden umgesiedelt, ihre Häuser liegen nun 100 m tief, aus dem Wasser ragen kleine Inseln aus Karstfelsen fast senkrecht Empor. Mythisch hängt der Dunst über dem Wasser. Um 7 Uhr, starten die ersten zu einer Tour. Um diese Uhrzeit lässt es sich gut Fotografieren. Der Himmel hellt ein wenig auf. Zum Frühstück gibt es eine Reissuppe dazu Glasnudeln Rührei Tomaten und Zwiebel. Um 8.20 Uhr geht das Boot. Ein wenig das Textil trocknen. Peter zieht die Kleider die Feucht sind an. Ein Kollege zeigt seinem Kollegen eine Plastiktüte die im See schwimmt, oh weh die gehört ja mir, teile ihm das mit, der Bootfahrer fischt sie aus dem Wasser fährt das Boot gleich vor. Gemeinsam mit dem Thai und zwei Guides verlassen wir diese Idylle. Er schlägt eine andere Richtung ein. Fährt mit hoher Geschwindigkeit auf die Fels Formation die gegenüber liegt zu.

  

Woww! Das Herz schlägt höher, Langsam nähert sich das Boot den 3 Bilderbuch Felsen, der Thai Name ist: Hin Sam Glur bedeutet „Brüder Felsen“ Er stoppt das Boot und schaltet den Motor ab, in aller Ruhe kann dieses Natur Wunder genossen werden. Die letzten 10 Min öffnet sich der See das Gelände flacht ab. Etliche Boote Begegnen, die ersten sind auf dem Weg nützen den Tag. Es scheint der Sprit geht aus, füllt einen blauen 25 Liter Kanister in die Tonne. Größere Wolkenlücken das Blau des Universum, erfreut die Augen und Sinn. Longtail Boote stehen am Pier bereit. Für die Toilette sind 5 zu bezahlen. 70 Km beträgt die Distanz zum Parkeingang, der auf der Strecke Surat Thani nach Takua Pa liegt, ist auch mit Öffentliche Verkehrs mittel ganz gut zu erreichen. Nach kurzer Fahrt durch die zauberhafte Landschaft zweigt es nach Krabi links ab, nach Phuket ist es die gleiche Strecke. Uneben und mit Kurven durchzogen auch hier stehen die bewachsenen Kalkfelsen. Die Fahrt geht entlang des Parks, wenig Bewohnt dieser Teil, der Hintern hat sich schon etwas dieser Beanspruchung angepasst. Die Textilien trocknen die Sonne trägt seinen Teil dazu bei. Wenige Fahrzeuge sind off Road. Palmen und Kautschuk dazwischen auch unbewirtschaftete Flächen, das Hinterland Natur pur. Der Kao Sok Nationalpark ist perfekt angeschrieben. Eine Kleinere Straße führt vorbei an Hotels und Gewerbe, auch hier ist es nicht überlaufen. Am Parkeingang endet die Fahrt. Der Officer hilft wo es sein muss. Eintritt liegt bei 300, ein Guide veranschlagt 3.000. Ein Deutscher spricht uns an, ob er sich nicht anschließen kann. Wir schauen nach einem Zimmer, treffen uns nachher im an der nahen Saftbar. Informieren uns an einem Tour Office, die Angestellte gibt uns Hinweise über die hier betriebene Bauernfängerei. Nicht weit entfernt gibt es ein Preiswertes Thai Hotel. Während Peter nach der Übernachtung schaut nehme ich mir Nils an. Ein leckeres Bananenshake gibt es für 30. Gerade als ich mich aufmache kommt Peter, er hat schon eingecheckt im Tree Tops River Huts für 500. Es ist Mittlerer weile Sonnig und warm. Staune nicht schlecht als wir den Garten betreten, ein Botanischer Traum dahinter verbirgt sich das Hotel steht in keinem Führer.

  

Eine saubere Anlage. Neben dem Guesthous ist das Restaurant untergebracht. Eine Treppe führt nach oben zu einem Zimmer auf Stelzen gebaut. Die Decke ist wundervoll zusammengelegt, das Bett strahl etwas Besonderes aus. Tisch Fernseher und eine Dusche Wunderbar gute Wahl. Schade der Foto Apparat löst nicht mehr richtig aus, war da etwas wegen der Nässe? Eine Manuelle Auslösung wohl möglich. Die Feuchte Wäsche wird auf dem Vorplatz zum Trocknen gehängt. Mögen es 500 Meter bis zum Parkeingang sein. Verzichten auf einen Guide 300 kostet die Wanderung, zwei Routen stehen zur Auswahl. Wählen die Westliche Tour mit Wasserfall und Bade Möglichkeit. Ein breiter Fußweg führt Bergauf. Bis zu 10 Meter hohe Bambusbäume entlang des Weges etwas tiefer fließt ein Bach dessen plätschern wahrgenommen wird, das Unterholz ist ziemlich dicht. Westliche Besucher kehren gerade zurück. Die hohe Luftfeuchtigkeit ist spürbar. Mischwald prägt nun das Bild. Der erste Wasserfall entpuppt sich all leichte Fallstrecke, lächerlich! Die Erwartung war zu Hoch. Es ist Tropisch Schwül, die Sonne dringt selten durch die Baumkronen, ist wohl gut so. Gruppen mit Guide sind jetzt schon auf dem Rückweg. Kurzer Halt an einem Restaurant. Ein Buch liegt aus, hier sollte man sich bei einem selbstständigen weitergehen eintragen. Aufgedrehte Affen sorgen für Unterhaltung Rotzfrech und ohne Scheu, alles was nicht Niet und Nagelfest ist nehmen sie an sich. Der Pfad geht wenig spektakulär aufwärts, dann ein Rascheln über uns in den Bäumen, eine Gibbon Mutter trägt ihr kleines Turnt spektakulär in den Ästen. Die Wegfindung ist nicht ganz so einfach, es zweigt immer wieder ab, etwas Orientierung ist notwendig. Kehren um kleine Pause im Restaurant auf ein Wasser und Sprite. Die Touristen haben ihren Spaß mit den Affen, das Personal schießt mit Schleudern, wenn diese in den Restaurant Bereich vordringen. Auf dem Rückweg steigen wir zum Bach ab, Peter passt nicht auf, versinkt mit einem Schuh im Wasser, nütze die Gelegenheit für ein Bad, legen eine Pause ein etwas Relaxen Peter gibt sich mit einem Fußbad zufrieden. In der Badehose geht es zurück. Brüllaffen trollen über den Weg. Nach gut 2 Std. ist das ruhige Hotel erreicht. 25°C zeigt das Thermometer an. Kurzer Aufenthalt umziehen das Wat Tham Phanturat wird besucht. 4 Km Anfahrt. Überraschend ruhig ist es im Bereich der Zufahrt zum Park. War wohl ein Markt am Wochenende? Er wird gerade abgebaut. Ein Mix aus Sonne und Wolken könnte wohl halten. Unordentlich das Gelände, Affen streunen Ziellos umher. Peter parkt das Fahrzeug im Schatten, eine Gruppe Touris besichtigt die Anlage. Eine Hölle mit Buddha zünde ein Räucherstäbchen an verneige mich. Etwas weiter hinten führt eine Stahltreppe nach oben, Affen turnen am Geländer, greifen nach uns. Einer greift unter das T-Shirt um an die Hosentasche zu kommen, das ist dann doch zu viel. Steigen wieder ab. Ein Van mit Touris besetzt kommt an, haben Futter für die Tiere mitgebracht, das ist hier der Brauch teilt Peter mit der schon einmal mit Tiew hier war. Eine Frau kassiert Eintritt 20, Peter versucht es als Eingebürgerter, kommt ohne bezahlen durch. Etwas nach hinten versetzt ist Ebenerdig ein sehenswertes Fels Dach sicherlich 6 m tief, darunter steht ein übergroßer Hölzerner Pennis, ein gutes Fotomotiv.

  

15.30 Uhr steht die kurze Rückfahrt an. Gerade jetzt entsteigen Traveller einem Bus von Phuket kommend, es ist eine Art Haltestelle, daran zu glauben auf einen Bus zu warten Bedarf einer guten Info. Peter versucht sich an einer Selbst Service Tankstelle. Es benötigt gewisse Zeit, Erfolgreich fließt der Sprit in den kleinen Tank. Rechts der Straße befindet sich ein Hochseilgarten. Jetzt fehlt nur noch ein Block Heft oder ähnliches für die Notizen, auch dies gelingt in einem Geschäft nicht das gewünschte, doch der Zweck wird erfüllt. Der Shake heute Vormittag bei Mama war so gut, Bestelle Banane und Drachenfrucht Peter ist mit Banane zufrieden. Genießen bei guten Bedingungen nicht nur das Edle Getränk. Peter beschäftigt sich mit der Ausarbeitung des Programms für die nächsten Tage. Ein Van mit Lautsprecher nähert sich, ein Mönch aus Kunststoff ist darauf, sammeln für einen Religiösen Zweck, Peter stiftet 20 erhält dafür 2 weiße gestickte Armbänder. Ein Touristen Paar möchte ein Shake ohne Milch, Peter spielt den Dolmetscher. Der Garten mit all seinen Pflanzen und deren Blüten fasziniert mich. Treffe mich im Restaurant mit Peter, nachdem ich den Reiseführer auf dem Zimmer geholt habe. Nehmen im überdachten Außenbereich Platz, Es ist 17 Uhr, dieser Tag neigt sich der Nacht entgegen. Vögel zwitschern der Bach fließt mit einem angenehmen Rauschen vorbei. Bestellen je ein Leo 120, Peter bestellt Stier Fried Chicken with Chilis 80, schaut verheißungsvoll aus, es sei Touristen Essen aber war wirklich gut. Der FCB gewinnt das Erste Rückrunden Heimspiel gegen anscheinend sehr gute Bremer 4-2. 16 Punkte Vorsprung auf die Kontrahenten. Wegga teilt mit im März findet die HV statt im November dann die Wahlen. Peter spürt das eine Bier. Moskitos ärgern Regentropfen fallen auf das Kunststoffdach. Bestellen zwei Bier, nach längerem warten nehme ich mich der Sache an. Der Chef sei gerade nicht da, das Personal nützt diese Phase übt sich in Zurückhaltung. Bestelle an der Theke Essen und Trinken. Im neuen Block lässt es prima etwas größer schreiben. Tiew meldet sich, eine Freundin von ihr hat gefallen an Bildern von mir gefunden. Besitzt Haus und Garten arbeitet noch 4 Jahre als Lehrerin. Unterhalten uns in diesem Netten Restaurant noch eine halbe Ewigkeit. Mitten in der Nacht um 2 Uhr, klingelt das Telefon, Noi ruft an was genau gesprochen wurde erfahre ich nicht. 

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Dienstag 23.Januar: 7 Uhr, auch heute beginnt der Tag wieder Früh. ES ist Dunstig und bewölkt. Gäste Reisen schon früh ab. Ein Frühstück ist Inklusive. Es ist 7.30 Uhr, der Wunsch auf eine Regenjacke wird erfüllt, es ist wohl nur eine Plastikhaut doch vor dem Fahrtwind ein guter Schutz. In etwa 200 Km Fahrt sind zu bewältigen. Nach wenigen Kilometer begegnen wir einem Elefanten er ist mit seinem Mahout Unterwegs ohne angebunden zu sein, Peter hält auf ein Foto an, noch immer sorgt die Kamera für Ärger. Die Fahrt geht vorbei am Staudamm vor Surat Thani kreuzt die Autobahn das Verkehrsaufkommen in diesem Bereich Hoch, war es doch die letzten 2 ruhig dagegen. Sobald die Sonne den Weg durch die Wolken findet brennt die Strahlung. Unterwegs wird zweimal Treibstoff nach gefüllt. Das Wetter ändert sich wenig es bleibt Regnerisch die nächsten Tage. Amphoe Sichon mit seinen 15.000 präsentiert sich Ländlich Freundlich.  Peter findet im zweiten Anlauf nach einer Rundfahrt das gewünschte Ressort am Rande dieser Stadt, der letzte Besuch  liegt schon eine gewisse Zeit zurück, ich bin sowieso Dankbar mit welch Aufwand er mir den Süden näher bringt. Die nette Anlage ist von einer Mauer umgeben, befindet etliche Meter von der Straße zurück. Es ist 10.45 Uhr, geworden prima gelaufen. Gepflegt die Außenanlage, zahlreiche Bungalows verteilen sich auf dem Grundstück. Eine Frau sitzt in der Rezeption, Peter erhält sofort die Zusage, die Sympathische Thai geleitet in einen Bungalow vis-a`-vis der Rezeption.

  

Kleiner Balkon der Raum gefällt auf Anhieb, auch hier ist die Decke so wunderbar gelegt. Großes Doppelbett zwei Sessel und ein Kühlschrank. Die Dusche liegt hinter einer Türe. Für den Check Inn wird der Ausweis benötigt die Nacht für 500. Kurzer Kontakt in das Internet das Wifi ist gut. Tiew hat Bilder der Freundin und des Gartens übermittelt. Die Badehose wird gleich angelegt, ein Bad im Golf von Thailand ist angedacht. Ein Handtuch für den Strand und der Rucksack gehen mit. Eine gute Idee was da Peter hat, ein kleines wie Nettes Lokal  direkt an der Straße. Der Verkauf direkt am Gehweg, Peter findet immer ein gutes Wort, vor allem wenn er etwas Thailändisches mit einbringt, wer möchte darf die Deckel der Töpfe gerne anheben. Da hinter ist das Lokal richtig Gemütlich, Bestellen Wasser und Sprite. Zwei verschiedene Gerichte hat er bestellt, sehr schnell stehen zwei rechteckige Teller und  je ein Tellermit einer Portion Reis auf dem Tisch, dazu ein Körbchen mit Essbarem Grünzeug, dass Essen ist Höllische Scharf und absolut Lecker, eine Top Adresse! Es trübt von Westen schon wieder ein, die Sonne wird bald verdeckt sein. Die Rechnung liegt bei 220. Noch einmal wird getankt. Die Fahrt gegen Westen, eine noch ziemlich Urwüchsige Landschaft nach 15 Km geht es Links ab zum Parkeingang. Eine kleinere Straße führt durch die Schattigen Bäume, Es scheint keine Menschenseele befindet sich in der Nähe. Am Parkeingang ist wieder Hand angelegt worden mit einfachen Mitteln zaubert der Mensch ein Paradies aus Pflanzen. Der Eintritt liegt bei 50 ein Freundlicher Ranger freut sich sicherlich auf Besuch. Das Moped wird auf dem vorgegebenen Platz abgestellt. Inmitten der Natur und ganz allein. Nach einer kurzen Gehstrecke wird es Peter bewusst, das ist nicht der Wasserfall. Über kleinere Stufen fließt das Hell Blau erscheinende Wasser über Stufen und Trassen, dazu das Wurzelwerk und die Dichten Kronen der Bäume, es scheint wie in einem Zauberwald zu sein, fehlt da nur noch die Fee.

  

Grillen und das Geräusch des Wassers sorgen für die Musikalische Umrahmung. Die Bilder und Karten am dazu gehörenden Restaurant geben keine genaue Klarheit. Morgen auf der Weiterfahrt werden wir diesen gesuchten Wasserfall aufsuchen. Nach etlichen Km zweigt es ab, eine 7 Km lange Betonpiste wird im Hinterland befahren, Ziel eine bekannte Höhle. Ankunft am Wat das Bike wird im Innenhof abgestellt. Stufen führen schräg am Berg nach Oben zum Eingang, zu ehren dieser Höhle wurde dies Wat erbaut. Stalagmiten wachsen an der Decke. Wasser tröpfelt in bereitgestellte Eimer, schade ohne Taschenlampe ist die Durchschreitung der Höhle nicht möglich. Dem Abstieg folgt ein Aufstieg zum Ausstieg, der nicht weit entfernt liegt, auch hier ist ein Gebetstempel. 2 Männer die abbitte tun, leben spartanisch in einem Häuschen, bieten uns Mineralwasser an. Lehnen dankend ab. Rückfahrt meist sind es Kautschuk Plantagen die hier für das Täglich Brot sorgen. Das Wetter hält wohl, auf zum Strand. Ein Bekanntes Ressort, doch keine 10 Personen sind heute hier, es sind Einheimische die am Wochenende ihre Freizeit hier verbringen. Fischerboote sind auf See. Am Berg entsteht wohl ein Hotel schweres Gerät ist im Einsatz der ein oder andere Baum wird wohl stehen bleiben. Ein Lokales Restaurant am Rande des Strandes bietet eine Sitzgelegenheit, Baumstämme sind als Tisch umfunktioniert dazu Holzbänke. Die Karte wird gebracht, Schade es gibt kein Shake, bestellen ein Chang, ein sehr ruhiger Ort die Wellen laufen am flachen relativ sauberen Strand aus. Die Gelegenheit wird am Schop gepackt, langsam verschwindet der Körper im Wasser, halte mich einige Minuten im angenehmen Nass auf, Das sind die Dinge die einen Aufenthalt in warmen Gefilden auszeichnen dann sollte eine solche Gelegenheit auch genutzt werden. Peter knipst ein paar Bilder. Das schöne ist wenn das Wasser verlassen wird ist es angenehm, einzig störend ist die klatsch Nasse Badehose. Prosten uns gegenseitig zu, schön das Peter mir viele Facetten des Lebens ermöglicht. Touristen setzen sich einen Tisch weiter, vermutlich sind sie aus Kanom das etwas Nördlich liegt. Was jetzt zum Glück fehlt ist ein Sonnenbad, die Strahlen wohl spürbar mehr auch nicht. Von hier aus sehen wir Nord-Östlich Ko Samui, Peter ruft bei Tiew an, Erzählt ihr dass wir gerade am Strand bei Sichon sind, Samui sehen, sie lacht Herzlich. Bei ihr ist Sonne pur. Peter erwähnt noch einmal das Thema mit der Freundin, ich habe nur ein paar Wochen im Jahr frei, viel zu wenig Urlaub. Der Hafen sei Sehenswert, klar wenn wir die Zeit dazu haben. Die Straßenverhältnisse an der Küste sind gut, wenig Verkehr auf dem Lande besitzen die wenigsten ein Auto, das Motorbike beherrscht die Szene, ein ganz Jahres Fahrzeug nicht wie in der Heimat Saisonal. Die Fahrt und Straße endet nach 20 Minuten an einem Denkmal (ein übergroßer Admiral steht auf einem Fundament beschützt den Hafen), gleich dahinter ist die Zufahrt vom Meer zum Fischerhafen, Genießen diesen abgeschiedenen Platz, kleine Bunte Fischerboote fahren langsam vorbei das typische Tuckern ihr Markenzeichen. Der Fischfang besitzt eine große Bedeutung. Wenn wir auf die gegenüberliegende Seite wollen die 200 m Entfernt ist, müssen 10 Km zurückgelegt werden. Sichon ist sicherlich keine schöne Stadt. Kurz vor 17 Uhr, zurück im Puthalay Resort. Jetzt fällt mir der schöne Haustempel auf. Wechsle die Speicherkarte und den Akku, doch die Kamera hat einen defekt, der Auto Fokus hat Schaden erlitten. Der Umtriebige Peter möchte den Straßenmarkt anschauen, findet ihn auf Anhieb in einer Seitenstraße im Zentrum. Ein kleiner wenig Bunter Markt, nicht viele Händler bieten Ware an, Peter interessiert sich sehr an dem gebotenen, wo auch immer er tätig wird findet er einen freundlichen Gesprächspartner, die Menschen in der Nähe hören Neugierig zu, ein Farang der die Sprache beherrscht fällt sofort auf. Fisch Fleisch Obst und Gemüse dazu Garküchen die einfaches Essen bieten, Geduldig warten die Verkäufer/inen auf Kunden. Peterlässt ein paar Baht liegen kauft Klebereis Gemüse und eine Art Brät Wurst. Wie liebe ich diese Shakes, ein O-Saft Shake wird gleich Konsumiert. Wenn schon zum Essen dann in die Nähe das Admirals fast genau gegenüber findet sich ein Lokal. Noch bevor es dunkel wird genießen wir den Blick von der nun gegenüberliegenden Seite auf den zweckmäßigen Hafen mit seiner geschützten zufahrt.

  

Der Service ist sehr fix, Die Auswahl der Karte auch in Englisch, zwei Bier zum Essen Shrimps 400, Peter Reis mit Hackfleisch kostet knapp 1/9 meiner Order. Peter isst nebenbei das Gekaufte vom Markt. Ein Gang zur Toilette vermittelt etwas abschreckendes wie meist. Gäste kommen und gehen gut besucht das einfache Lokal an dem auch die Kinder aushelfen. Es ist ein lauer Abend, der Tag nicht unbedingt ein Highlight diese sind auch jetzt nach 5 ½ Erlebnis und Ereignisreichen Wochen nicht unbedingt mehr nötig. 20.15 Uhr, wird die Rechnung beglichen. Unterwegs werden noch 2 Chang in einem Shop eingekauft. Noch immer ist die Hauptstraße eine Baustelle, die Asphaltarbeiten wurden mittendrin abgebrochen, die Kanaldeckel ragen 3 cm über, die Absperrungen primitiv, wer hier einen Unfall baut ist halt unfähig und oder Dumm. Der Himmel ist nun Wolkenlos auf der Straße beruhigt sich das Leben. Das Air Condition sorgt für kühle aber auch leichte Geräusche. Zum Ausklang 21.30 Uhr, trinken wir in den ruhigen vier Wänden das Chang Bier.

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Mittwoch 24.Januar: Kurz vor 8 Uhr, heißt es aufstehen, es war eine Normale Nacht, wohl hat das AC immer wieder eingeschaltet, doch für die erzielte Wirkung war dies auch erträglich. 24 °C eine Temperatur dies es zuhause wohl ganz selten in der Früh vorkommt. Die Decke für zwei Personen etwas zu klein. Ein Blick vor der Türe nach oben verheißt noch gutes. Ein Frühstück war nicht im Preis, nach dem packen wird um 8.30 Uhr, das Empfehlenswerte Resort nicht ohne sich zu verabschieden verlassen. Über eine Umgehungstrasse ist Sichon sehr schnell ein Stück Erlebnis. Souverän verläuft die Fahrt. Abwechslungsreich die Landschaft Eine Satt Grüne Landschaft dafür sorgte allein schon der Verhältnismäßig hohe Niederschlag der letzten Monate. Kaum ist die Hauptstraße verlassen, zieren Bunte Hühner in regelmäßigen Abstand die Straße, zu ihren Füßen liegen Opfergaben. Peter weist mich wohl darauf hin doch der Sinn bleibt verborgen. Ein erster Stopp vor einem Geschäft das diese Bunten Hühner mannigfach und allen in vielen Farben und Größen anbietet. Wie verrückt ist das den. Je länger die Fahrt geht steigert sich die Zahl der Hühner Teilweise stehen bis zu 5 Stück meist vor einem Gebäude oder Grundstück. Eine freie Fläche tut sich auf, hier wurde so gut wie alles abgeholzt. 2 Überdimensionale Hühner zieren den Eingangsbereich dieser großen Anlage, dem Wat Chedi (Guman Aikhai) oder wie sich wenig später herausstellt Baustelle. (Die Legende will, dass der Tempel von einem Mönchsnovizen beschützt wurde, der noch in seiner Kindheit starb. Pflichtbewusst schützte er den Tempel jedoch auch noch nach seinem Ableben und erfüllt darüber hinaus bis heute auch Wünsche. Nachdem dank seiner Hilfe ein paar Thais in Lotterien gewannen, wurde der Tempel in den letzten Jahren zunehmend beliebt. Immer mehr Thailänder bitten den Geist um einen Gefallen und bedanken sich anschließend, indem sie einen Hahn aufstellen).

  

Dahinter präsentieren sich große Hallen. Um was es hier geht wird mir Peter sicherlich Zeitnah erklären. Der vordere ältere Bereich der schönere Anziehende. Als Peter vor Jahren hier war, präsentierte sich die Anlage in einem anderen Bild, sehr viel Geld wurde und wird hier gespendet, für einen Thai entwickelt sich dieses Wat zu einem muss. Für mich wirkt alles Unfreundlich Chaotisch Fremd ohne Charakter. Mein Guide führt zu einem Platz Nördlich, hier zünden die Thais Feuerwerkskörper in einem Beton Bunker. Meterhoch liegen die gezündeten Böller. Eine Familie zündet eine Packung, Lautes geknalle und eine Rauchschwade des Ergebnis. Die Toilette verschwenderisch Groß ohne Reale Relation dafür auch sauber und Modern. Mit primitivsten Mittel sind Männer dabei eine Fläche die gerade Betoniert wird mit einem bestimmt 5 Langen Holz abzuziehen. Die wohl erst Fertiggestellte Gebets und Aufenthalts Halle stellt etwas dar, wenn auch die Größe einfach übertrieben scheint, auch hier die Einrichtung speziell das Mobiliar und Dekoration höchster Standard, Geld scheint keine Rolle zu spielen. Mönche sind gerade beim Essen. Besucher üben sich in Geduld bis auch sie an der Reihe sind.  Zufällig sehe ich am Westlichen Ende etliche Gockel, neugierig nähere ich mich, Arbeiterinnen sind gerade dabei die Figuren auszusortieren in Körbe verladen, zum Abtransport finden sie sich auf der Ladefläche wieder, 100 Nein 1000 es sind 10.000 unzählbar viele die sich auf einer großen Fläche verteilen. Die Größer mindestens Mannshoch die auch mit Spender Namen versehen sind stehen am Rand etwas Abseits. Was passiert damit? Geht es mit den Spenden wie mit den Blumen vom Erewanschrein in Bangkok? Laut Guide kostet ein kleiner 40 steigert sich bis 12.000. Der Himmel graut so langsam ein, es ist an der Zeit nach 1  Stunde Aufenthalt. Peter programmiert das Navi. Die Straßen sind gut befahrbar, den Süden stellt man sich eher als Trocken und Heiß ein, dem ist nicht so der Norden ist unwirtlich eben Trocken. Zwischendurch wird es Kurvig, da die Leistung des Fahrzeugs nicht genutzt wird, liegt trotzdem ein gutes Stundenmittel auf. Immer tiefer erfolgt die Fahrt in das Landesinnere. Eine Straße ist halbseitig gesperrt, im Dezember sorgten Stärkere Regenfälle für reichlich Hochwasser. Hier wurde Teile der Straße und eine Brücke von der Gewalt des Wassers einfach weck gespült. Langsam dringen wir in das Bergland vor.

  

Kurze Zeit später wird erneut das sehr breite Flussbett passiert, Bagger erscheinen wie Spielzeug. Provisorisch wurde eine Behelfsbrücke installiert, nebenan wird mit Hochdruck an der Brückenerneuerung gearbeitet. Hier in den Bergen wird wo auch immer möglich nutzbare Flächen für den Anbau herzunehmen. Ein jeder kann und darf auf seinem Grund anbauen was auch immer er will, schwarze Schafe nutzen diese Gunst. Doch es gibt auch die guten die ihr Grundstück der Natur zurückgeben. Die letzte Passage im Regenwald sehr steil und Kurvig. Phantastisch was Thailand zu bieten hat. Kurz vorher ist wohl ein Schauer niedergegangen. Welch Glück gerade als Petrus die Schleusen öffnet findet sich ein Unterstand eine Bushaltestelle mit Sitzbänken Hurra!! Ein heftig wie langer Regen bremst 1 Std. aus. Fahrzeuge passieren die Zweiradfahrer die vorbei Düsen, sind durch und durch Nass, wohl dem der nicht unter Zeitdruck steht. Wie das Unwetter kam geht es auch wieder. Blaue Löcher am Himmel geben Hoffnung. Peter gibt mir das Regencape. er selber benützt die Jacke und zum ersten Mal beim Fahren eine kurze Hose. Anfangs relativ Ebenerdig zum Ende geht steil Bergauf ringsum dichtester Urwald. Von den Urwaldriesen fallen große Tropfen die nicht nur auf den Helm Klopfen. Der Wasserfall Krungching im  Khao Luang Nationalpark 570 Km² kann sich unseres Besuchs nach 85 Km Fahrt erfreuen Der Namens gebende Khao Lung ist der Höchste Berg im Süden von Thailand mit 1835 m. Das Visitor Center scheint verwaist.  Die Sorge gilt dem Wetter, von hier gibt es keine Chance die Situation einzusehen. Vielleicht kann im Office Näheres erfahren werden. Zwei Frauen bilden das Personal eine 3 kommt wenig später dazu. Peter handelt den Preis von 200 auf 100 herunter, das Bike kostet 20. Fragen nach dem Wetter könnte Passen so lapidar die Antwort. Vorsorglich wird eine gr. Plastiktüte und die Regenjacke eingepackt. Peter wagt sich mit einfachen Textil. Überqueren einen Bach, Fische tummeln sich, eine Echse wechselt Wieselflink die Straßenseite! An einer Palme hängen die braunen wohl reifen Palmöl Nüsse, wie Trauben an einer Rebe.  Ein Hölzerner Bogen markiert den Beginn des Trails. Peter betritt eine Brücke die Gerade saniert wird, die obere Platte bricht unter der Last ein,, zurück bleibt ein Loch, oh weh hoffentlich hat das niemand beobachtet. Es geht stetig nach oben alles ist Feucht bisweilen Nass, die Blätter sind glitschig, mit den Flip Flop eines Sache für sich, Trittsicherheit schaut eleganter aus. Peter war da etwas reifer. Unter normalen Umständen eine perfekte Wanderung durch die Urwüchsige Landschaft. Ein schmaler Pfad führt durch das Teilweise Dichte Unterholz. 3,7 Km das sind mindestens 30 Minuten allein im Zustieg. Lila Bändel markieren den Weg. Verflucht es beginnt wieder zu regnen, irgendwie war die Skepsis gegeben. Abschrecken gilt nicht, das Ding ziehen wir durch, dieser Bedeutende Wasserfall will gesehen werden. Die Größte Sorge gilt dem Foto und den Wertsachen so gut wie möglich trägt sich die Kamera am sichersten unter der Jacke. Es wird binnen wenigen Minuten zum Platzregen. Das Gute die Temperatur fällt Minimal, jede Vertiefung wird in Kürze zur Pfütze, irgendwann kommt die „Leck mich am Arsch“ Einstellung durch. Peter marschiert Gnadenlos durch das Wasser das nun wie ein Bach fließt. Bei gutem Wetter sicherlich eine schöne Wanderung. Flotten Schrittes stiefeln zwei verrückte unaufhaltbar dem Wasserfall entgegen, der auf einigen Sorten 1000 er Scheinen abgebildet ist. Ein Pavillon oh wie Hilfreich! Eine Betonierte Fläche von 3x3 Meter bietet Schutz vor dem Regen, schade die Sitzbänke die am Rand stehen sind nicht mehr im besten Zustand. Es ist schier unglaublich sobald wir irgendwie etwas mit Wasser zu tun haben kommt von Oben dieser „Segen“. Nach 25 Minuten beruhigt sich das Wetter. Erster Kontakt mit Blutegel, seltsame Tierchen, meine Vorstellung sah ganz anders aus. Wie sie sich zusammenziehen und krümmen, mich Ekeln diese Tiere heftig. Es steigt kurz an, dann wird einer der höchsten Wasserfälle Thailands hörbar, es kann nicht mehr weit sein. Stufen mit Geländer gesichert führen in die Tiefe durch das Nasse Blattwerk und Moos auf den Stufen dazu die Schlappen, ist äußerste Vorsicht geboten. An manchen Stellen fehlt oder ist das Geländer mit der Natur verwachsen. Es besteht Absturzgefahr. Das Getöse wird jetzt beim Abstieg in die Schlucht sehr Laut. Gewaltige Wassermassen stürzen in die Tiefe, durch die Regenfälle der letzten Tage sind die Wassermassen Braun. Ein Bad unmöglich sicherlich Lebensgefährlich, in der Gewaltigen Strömung wird der Körper zum Spielball, da auch noch zwei weitere Fälle gleich anschließen undenkbar. So weit wie machbar versuche ich sehr nah an den Fall zu gelangen, die Felsen sind sehr glitschig, verflucht die Kamera löst einfach nicht richtig aus. Absolut ärgerlich. Die Gischt wird durch die Luft gewirbelt, bei Sonnenschein wohl ein herrlicher Regenbogen. Weiter oben ist auch noch ein Fall, in dieser imponierenden Schlucht. Schade dieser Tage sind die Bedingungen äußerst schlecht. Als Peter hier war berichtet er von Perfekten Bedingungen, das Baden soll ein Genuss gewesen seinStirnrunzelnd. Schweißtreibend der steile Aufstieg bei 100 % Luftfeuchtigkeit. Zu allem Unglück beginnt jetzt die Show mit den Blutegel zuerst bei Peter dann vergeht auch mir das Lachen. Wie die Plagegeister sich ansaugen, ja überhaupt wo kommen die den her? Lästig und Ärgerlich? Verrückt wie sie sich aufstellen um dann zuzuschlagen, sind nicht zu erschlagen. Hose und Regencape  am Pavillon einpacken, in der Badehose und dem Shirt geht es zurück. Von oben scheint es trocken zu bleiben bis auf die Tropfen die vom Blattwerk des dichten Urwaldes fallen. In Flotten schritten zurück, ständig ein Stopp um die lästigen Plagegeister mittels des Kunststoffdeckels der Trinkflasche vom Fuß zu entfernen. Steil der Abstieg der Fuß hält nicht mehr im Schuh er ist zu glitschig der Bund ausgeleiert. Genervt wird der Visitor Bereich erreicht. Arbeiter sind gerade an der Brücke beschäftigt mit einem innerlichen Grinsen wird diese Stelle passiert. Wir ziehen uns im Waschraum um, wie gut wenn das Reisegepäck dabei ist, der Körper wird genau nach diesen Blutrünstigen Monstern untersucht, kann mir gar nicht vorstellen das diese Tiere so nützlich sein sollen. Später habe ich mich im Internet erkundigt, ja es ist so. Unglaubliche positiv eine Behandlung, beim Biss wird keinerlei Krankheit übertragen. Peter hat einige im Schuh. Der klare Bach ist jetzt Braun. 15 Uhr, die Fahrt nach Ron Phipun steht an. Dunstig und Feucht die Luft. Blätter auf der Straße für Zweiräder eine Giftige Angelegenheit. Kurvig und Steil die Abfahrt aus den verregneten Bergen. Die Komplette Strecke zurück überrascht meine Vorstellung eine ganz andere, durch die Berge gibt es keine Verbindung, der erste Teil ging weit zurück Richtung Nakhon Si Thammarat.

  

Genieße diese Tage mit welchem Wissen Erfahrung und Aufwand Peter sich einbringt, ja so dürfte es auch Jens ergehen wenn wir die Welt bereisen oder in den Bergen Unterwegs sind. Es ist alles unbezahlbar. Die Baustelle wird wieder passiert hier öffnet sich der Blick der Himmel bleibt Grau, schwere Wolken ziehen durch, der Wunsch ist und bleibt das eine die Realität schaut anders aus. 45 Minuten nach der Abfahrt ist das Flachland erreicht, In einem Lokal an einem Essensmarkt wird mein Guide wieder aktiv, organisiert gutes Einheimisches Essen. Das T-Shirt ist längst Trocken, die kurze Hose reicht auf der Fahrt allemal, sitze ich ja auch im Windschatten des Fahrers. Es regnet wieder heftigst, vorbei fahrende Zweiradfahrer teils mit Schirmen dürften nichts zu lachen haben, doch diese Menschen sind nicht so Weicheier verhätschelt und verwöhnt, wenn sie prinzipiell auch sehr bequem sind. Das einzige was am Fahrzeug nicht Nass wird, sind die Spiegel, darüber hängt der Helm. Dieser ungewollte gut genutzte Stopp kostet locker eine 1 Std. Regenjacke ja oder Nein? Das Handy für Bilder ist jetzt bei der Recherche sehr wichtig wegen des Bild Materials, Ja es war wohl die hohe Luftfeuchtigkeit die der Cannon zu schaffen machte. Die Strecke zum Ziel nicht allzu weit, kaum eine Stunde auf der Sitzbank beginnt es erneut zu regnen, es bleibt keine Wahl zu viel des Nass. Direkt vor einem Geschäft  mit Vordach steht einladend ein Tisch, gerade noch so findet sich Unterschlupf. Milch mit Coconut soll ich probieren lieben die Kinder. Peter trinkt kalten Kaffee aus der Dose. Immer wieder schön zu erleben wie er in ein Gespräch verwickelt wird. Ja wir müssen weiter die Nacht bricht langsam herein, auch wenn das  beobachten dieser Kreuzung Spaß macht, Vorfahrtberechtigte werden mit Hupen und der Warnblinkanlage genötigt. Die Regenjacke wird angelegt, jetzt gibt es keinen weiteren Halt auch wenn das warme Kübelweise vom Himmel fällt. Schnell wird es Dunkel, die Geschwindigkeit liegt bei so um die 70 Km/h. Später stelle ich fest dass das Rücklicht Defekt ist. Einigermaßen wohlbehalten verläuft die Fahrt durch die Nacht. Ein Stopp kurz vor der mir noch unbekannten Heimat. Wels und Eier werden hier von unendlichen vielen Standbetreibern angeboten 3 Fische für 100 dazu Eier. Einige Kilometer weiter vervollständigen Toastbrot und verpackte Wurst, sowie Eiskalte Milch aus der Packung das Sortiment. Stelle die Lebensmittel direkt vor mir auf die Sitzbank, meine Nüsse erfrieren. Beide Hände stehen nicht zur Verfügung daran hängt der Rest der Versorgung. Der Vorort von Ron Phipun liegt etwas außerhalb. Stopp beim einer von vielen Nachbarn, der um diese Zeit sein Geschäft nach anklopfen öffnet. Die letzten 3 Chang aus dem Kühlschrank. Ein beleuchteter Wagon am anderen, ein langer Zug fährt parallel. An der nächsten Seitenstraße wird die Autobahn verlassen. Souverän um kurvt er im Licht des Scheinwerfers, die tiefen Pfützen, Häuser werden passiert, sicherlich gut 200 m Feldweg bis zum Grundstück des Schwiegervaters, gleich daneben das Haus von Tiew und Peter ein Bungalow. Das Motorbike hat die letzten Tage hervorragende Arbeitet, Treu verrichtet gute Qualität Made in China. Das Motorrad und Fahrrad sind mit einer dicken Kette gesichert. Es ist 20 Uhr, die Schiebetür wird geöffnet. Er freut sich sicherlich endlich wieder im trauten Heim sein. Die Schuhe bleiben vor der Türe. Meine Wäsche soll ich in die Maschine geben. Die Folie des Rucksacks und das Regencape und Jacke werden unter dem Dach auf der Terrasse aufgehängt. Die Zimmer Temperatur 25 °C. Das neu erbaute Haus ist etwas größer als die letzte Herberge auf Koh Samui. Die Waschmaschine macht Ärger, mit mehreren Schlägen repariert er das Teil. Später verstopft das Sieb, durch den starken Regen ist zu viel durch die Leitung an die Maschine gekommen. Geräumig schlicht und einfach so der erste Positive Eindruck. Er bereitet das Essen am Boden vor. Fisch und Reis sowie die Eier, dazu zwei Leo Bier, es geht alles viel zu schnell. Die Haut des Fisches ist zäh lag zu lange auf dem Feuer. Viele Gräten sowohl auf ober und unter Seite, schmeckt sehr gut. Die Eier sind noch Lau. Bewusst hat er bei einer älteren Frau eingekauft Mindestens 15 Stände. Warum gerade außerhalb der Stadt an dieser Stelle bleibt unbeantwortet. Login im Wlan, nebenbei Internet. Die Autobahn ist zu hören, auch ein Zug fährt Hupend durch, liegt wohl an den vielen unbeschrankten Bahnübergängen. Dadurch dass Richtung Autobahn (West) viele Bäume gefällt wurden, ist der Geräusch Pegel hoch. Peter wirkt nach der 13 Tägigen Moped Tour noch locker. Ob der ungewöhnlichen Wettersituation kann man Traurig sein, das ist höhere Gewalt. Die Erlebnisse dadurch nicht weniger. Er spült das Geschirr ab, der Boden ist mit einer Dünnen Staub Schicht belegt, und das trotz Abwesenheit. Wie auch an den anderen Tagen erhält er einen 1000er. Im Ehebett darf ich den Platz der Frau einnehmen, welch Ehre. Das AC kühlt. Das Wetter kostet heute sehr viel Zeit. Der Hintern hat sich vom Sturz erholt. Im Sitz Bereich sind einige stellen leicht Wund. Dafür sind die Hände in einem Traumhaften Zustand.

Bilder zu diesem Tag findet ihr hier in der Sige Gallery:

  • Bilder Myanmar und Thailand 17.Dez .2017- 2.Feb (1782) (Kopie)

Donnerstag 25.Januar: Sa. 6.41 Su. 1826. Uhr.7.45 Uhr, Peter ist um das Haus tätig, im Radio läuft Bayern 1. Die Nacht ganz angenehm, wie immer mehrmals aufgewacht, es war unter der Dicken Decke zu Warm. Ein Gockel krähte, Frösche Quakten fühlen sich im Regen besonders wohl. Es ist Warm bei 100 % Luftfeuchtigkeit, alles was du anlangst ist Feucht. Der Himmel Blau und Weiß, kein Luftzug spürbar. Die Wäsche hängt wohl nur zur Hälfte unter dem schützenden Dach. Sollte die Sonne höher stehen übernimmt sie ihren Part. Kleiner Rundgang im Garten, wäre Ausbau Fähig, doch Peter legte mehrmals vergebens die Hand an. Direkt an der Terrasse wächst doch an einem größeren Strauch Pfeffer, das überrascht. So gut wie jeder Strauch oder Baum trägt in der Saison Früchte. Tamarin, Ananas, Mango, Bananen und vieles mehr. Frühstück am Tisch im Freien. Der Toast mit der Pikanten Wurst gut scharf, dazu ein gekochtes Ei und Tee. Heute steht eine Tour mit dem schnelleren Motorrad an. Badehose gehört dazu, mein Rucksack wird mitgenommen. Die Regenkleidung wird Vorsorglich eingepackt. Es wird auch die nächsten Tage nicht trocken bleiben. Peter schützt sich komplett auch Handschuhe. Es ist 10 Uhr, das Fahrzeug springt gleich an. Die Nachbarin begegnet kurzer Plausch. Fahrt nach Nathon Si Thammarat die Provinzhauptstadt mit 125.000 Einwohner. Relativ fließender Verkehr. Einkauf um 10.30 Uhr, im Tesco Lotus, es ist sehr Kühl in diesem Gr. Geschäft. Der Rucksack muss am Eingang abgelegt werden. Diese Einkaufskette gleicht sich. Zielstrebig geht es in die Textil Abteilung. Die Alten mitgebrachten Klamotten haben ausgedient. Teste in einer geräumigen Kabine mehrere Hosen, alle mit einer verschließbaren Seitentasche für das Handy. Seltsam Größe 30 ist zu klein 32 zu Groß warum gibt es die 31 nicht? Peter wird sich während der ½ Stunde bestimmt langweilen. 4 Shorts eine Jeans und ein Funktion Shirt Ärmellos landen im Einkaufswagen, bezahlt wird an der Kasse. Peter möchte an einem ATM Geld abheben, klappt gleich null, in der Kungsri Filiale kümmert sich eine rassige Angestellte um die Angelegenheit, nicht auf Anhieb doch sie löst das Problem der Automat gibt nur 30 Scheine a 100, er möchte aber 20.000 ziehen. Die Wunschfrau wohl aller Männer unterstützt ihn, der ATM daneben spuckt die Scheine bereitwillig aus.

  

Die Fahrt zum Wat Mahathat das im 8 Jh.von König Si Thanna Sokarat errichtet worden sein sollte, ist Kulturell das wichtigste Bauwerk. Der 77 m hohe Phra Boromathatm überragt den Tempel, es ist der zweithöchste Thailands. Peter findet ihn auf Anhieb bei geringem Verkehr. Sobald die Sonne durch blinzelt wird’s Warm auf der Haut. Wir nähern uns dem Äquator, die Sonne steht fast senkrecht am Himmel. Schade der Chedi ist unter einem Gerüst etwas verdeckt. 30 Minuten für dieses lohnende Wat.  Peter fährt zum Busterminal, liegt nicht allzu weit entfernt, die anstehende Fahrt nach Hua Hin stellt kein Problem dar, Regelmäßig fahren Vans in Richtung Bangkok, die Fahrt kostet im Reisebus 547. Ein Wasserfall soll für das gestern entgangene Wasservergnügen dienen. Die Anfahrt durch ein langes Tal nach Baan Kiriwong Village zieht sich etwas hin, doch mit dem Motorrad wird doch eine höhere Geschwindigkeit gefahren. Sehr Gastronomisch der Bereich dieser sogenannten Stromschnellen. Zu Fuß geht es ein kleines Sträßchen aufwärts der Nan Hin Tha Ha liegt hinter den Gebäuden. Ziemlich am Ende der Lokalitäten wählt er ein Lokal die nach seinem Gefühl nicht so gut besucht sind, der Grill animiert sowie so? Nette Bambus Häuschen stehen direkt am Wasser. Schaut doch gut aus. Ein Gefühl zum Glücklich und zufrieden sein. Er bestellt wohl bei der Tochter Chicken und Papaya Salat dazu Klebereis. Herrlich das Geräusch des Flusses, es sind die Steine die das Wasser zum Schwingen bringen. Die Strecke würde sich zum Raften anbieten, doch ist die Strecke von 2 Km zu wenig.

  

Relativ lange wird auf das Essen gewartet, die Chang waren deutlich früher am Tisch. Was passiert beim Essen, der Himmel öffnet sich, zuerst ein paar Tropfen dann gibt es kein Halten mehr. Überraschenderweise ist das Dach absolut dicht. Die Speisen sind gut, wobei ich den Klebereis einem anderen nicht vorziehe. Es ist 15.15 Uhr, ein Bad ist notwendig, sind wir doch wegen des Wassers in das Hinterland gefahren. Anfangs wirkt das Wasser kühl doch wenn der Körper komplett Kontakt hat ist es in Ordnung, Peter bedient die Kamera. Schwimmen ist nicht möglich es wird eher ein Spiel mit der Strömung. Wechsle die Badehose mit der Unterhose. Die Rechnung liegt bei 310.  Kaum rollen die Räder der Honda kommt die zweite Welle Niederschlag. Zum Glück findet sich sehr schnell ein Unterstand, eine mit Bambus gedeckte Wartestelle. Der Wind blast feinen Wasser Nebel hindurch, stelle mich auf den Steinstuhl um wenigsten Oben trocken zu bleiben. Binnen weniger Minuten spült das Wasser eine Rinne in den aufschüttenden Untergrund. Gut 20 Minuten, es hat sich aus oder abgeregnet. Nicht weit entfernt ist ein View Point, direkt am Fluss, soll  einer der Schönsten Flecken Thailands sein, von hier aus lässt es sich prima in die Berge blicken insofern, das Wetter mitspielt. Mutter und Tochter die zu Besuch aus Bangkok für ein paar Tage weilt. Bieten unsere Hilfe an, Fotografieren die beiden mit ihrer Kamera.

  

Weiterfahrt bei relativer Bewölkung mit leichten Aufhellungen, doch heute wird das nichts mehr. Wir besuchen das schöne Wat Khiriwong, es liegt direkt neben der Straße ist auf der Hinfahrt absolut positiv aufgefallen. Ich glaube bin ein guter Sozius, schon allein das Gewicht und Größe sollten die Fahrerei nicht unbedingt negativ beeinflussen. Eine schöne wie Bunte Anlage ohne Kitsch und Show, die Grünanlage herrlich gestaltet, ein wahres Kleinod mit Stil. Wat Chai Khao das nächste Ziel, liegt direkt an der Straße, ein Großer Aussichtsberg kann Besichtigt werden. Affen turnen im dichten Astwerk, Unendlich viele Braune Lianen hängen fast bis zum Boden herunter, ein Schmuckstück diese Pflanze. Ein Mönch empfiehlt den Gang durch die Höhle, deren Eingang gut vor der Senkrechten Felswand Sichtbar ist, doch das Wetter schreckt ab, ständig ziehen Graue Wolken Pakete durch. 17 Uhr, die Reise geht weiter. Ein Stopp zum Anziehen der Regenjacke, steuern direkt in einen Regenschauer. Das war das Zeichen es gibt kein weiteren Halt mehr. Ein lohnender Aussichtsberg wird auch gecancelt, kein Thema bei dieser Sicht, wer möchte schon Wolken aus nächster Nähe anschauen. Top es hellt auf, für wenige Minuten kommt die Sonne durch, sehr schnell ist die Straße trocken. Leider geht die Sonne 17.45 Uhr, viel zu früh hinter den Bergen unter. Wechseln auf die Autobahn mit etwas mehr Verkehrsaufkommen. Peter erfüllt mir einen schon vor Tagen geäußerten Wunsch, er hält bei seinem Friseur, der auch direkt an der Autobahn seinen Saloon betreibt. Irre ein ehrwürdiges Holzhaus erinnert irgendwie an Bob Marley oder so. es ist schlicht und mit Ideen Reichtum gestaltet, die Tafeln Bemalungen einfach das Kitschige prägt die Gesamtheit. Auch innen war ein Künstler tätig, der Frisiere Stuhl aus längst vergangenen Zeiten. Der Schwager ist mit seiner Enkelin gerade zu Besuch. Ein Ende Fünfziger bietet mit an Platz zunehmen, genau darum bin ich hier. 4 Kugeln oder sind es Federn im Rückenpolster eingebaut, geben wohl ein Massage Effekt. Der Spiegel hängt in einem Holzrahmen, seine Frau die gerade isst findet auch gefallen am  Amüsanten Farang. Die Show beginnt mit einem Elektro Haarschneider, danach kommt das Messer zum Einsatz, ihm gelingt eine Rasur die seines gleichen sucht, war ja schon in sehr vielen Länder beim Barbier doch heute und hier toppt alles! Er legt mich zum Rasieren sogar in die Waagrechte, die Klinge fühlt sich heftig scharf an, ein Gefühl als würde dir jemand an die Kehle gegen. Ein jedes Haar wird gefühlt heraus gerupft. Könnte laut Brüllen vor Übermut. Das Gesicht wird glatt wie ein Kinder Popo. Es ist ein Gefühl wie Sex nur eben im Gesicht. Vor lauter Freude über eine Wiedergeburt beantrage ich Bier, Peter oder die Frau Organisieren zwei Flaschen Chang. Trinke ein Glas während des Schneidens. Zum Abschluss folgt eine Massage danach ein abreiben mit Kühl Tuch, Rasierwasser gibt es obendrauf. 30 unvergessliche Minuten.

  

Vor lauter Glückseligkeit drücke ich das Enkel ganz fest an mich. Danach sitzen wir am Tisch im Eingangsbereich zusammen. Peter erzählt von dieser Reise. Unterhalten sich prächtig. Leider trinkt er und der Schwager kein Bier. Die Nichte des Schwagers setzt sich nach dem ich sie Fotografiert habe an den Tisch, ihr fremdeln geht verloren. Gut 1 Stunde später geht es in Heimat. Ausräumen Rucksack aufhängen der Wäsche. Er Bericht benötigt sehr viel Zeit, da auch der gestrige Tag noch etwas aufgearbeitet werden muss. Gegen 20 Uhr, möchte Peter nicht mehr zum Essen fahren, bereitet mir zwei Toast mit der scharfen Lyoner vor. Jetzt am Abend empfinde ich die schärfe als Harmlos, hatte sich wohl ein besonders scharfes Exemplar eines Chilis eingeschlichen. In der Heimat regelt der Bruder das mit einer Überweisung, die Goverment Bank in Ron Phipun erhält die Auszahlung von umgerechnet 300 € +15 € Gebühr, dieses Geld muss für die letzte Woche ausreichen. Peter hat richtig Probleme mit seinem Handy. Drücken, drehen, knicken war schon am Tag keine Lösung mehr, ein altes Handy ohne Apps scheinbar auch die Sim Karte beschädigt, das Ende naht. Wir müssen heute noch die Tipps zum Spieltag eingeben, Peter am PC ich über das Handy. Nebenbei ist das Bier aus dem Kühlschrank getrunken. Peter legt sich um 22.30 Uhr, zur Ruhe hat er sich redlich verdient. Akku des Fotos laden, der seit heute Nachmittag seine so wichtige Arbeit wieder aufgenommen hat.

Bilder zu diesem Tag findet ihr hier in der Sige Gallery:

  • Bilder Myanmar und Thailand 17.Dez .2017- 2.Feb (1847) (Kopie)

Freitag 26.Januar: Oh weh das Handy von Peter meldet sich um 1.15 Uhr, Noi ruft an, Peter tauscht sich kurz aus, teilt mit das ich am Dienstagabend in Hua Hin ankomme, besuche dann die Cheeky Monkey Bar. Ein Blick auf die Uhr, es ist 7, Peter beschäftigt sich mit dem Haushalt. Die Akkus sind natürlich geladen. Erste Aktion vor das Haus treten um einen Blick nach oben zu werfen. Na ja was willste machen. Peter hat sein Badezeug in einen kleinen Rucksack gepackt. Heute steht die Tour zu den Lotus Blüten an. Auf die Frage warum die Fenster gekippt seien? Sind immer geöffnet, daher sind die Fahrzeuge Wahrnehmbar. Es hat sich leicht abgekühlt. Frühstücken werden wir auf dem nahen Markt. Das Motorrad wird heute wieder gesattelt. 7.30 Uhr, nur wenige Minuten bei wenig Verkehr. Fahrt zum Markt der am Mittwoch und Freitag stattfindet. Was wäre das für ein Chaos wenn die Besucher mit dem Auto einkaufen? Für ein Zweirad findet sich immer ein Platz, bin überrascht über die Rege Aktivität um diese Uhrzeit, es ist ein Markt für die Leiblichen Bedürfnisse. Meist Frauen die diese Stände Betreiben. Jung und Alt trifft sich heute, die Menschen kennen sich tauschen sich aus, die Stimmung ist Freundlich und angenehm. Die Preise beginnen bei 10 und gehen bis 40, von Gartenkräuter, Salate, Obst, Gewürze, Kuchen es fehlt an nichts. Fisch Fleisch und Geflügel kostet dementsprechend mehr, je nach Gewicht. Das Frühstück steht an. Für mich Hähnchenschlegel paniert und Nudel, eingekauft außerhalb der Halle, am Tisch bestellt Peter Kaffee und Tee, er isst eine Reis Suppe, eine Art Langosch das Stück für 2 steht auf dem Tisch. Der Schwiegervater schaut kurz vorbei. Peter scheint schon bekannt zu sein, etliche Grüßen ihn oder Unterhalten sich. Keiner verlässt denn Markt ohne etwas gekauft zu haben.

  

Eine Runde durch eine Markthalle lohnt immer, Fische liegen lebendig in Wannen, ein Wels schafft doch glatt denn Sprung in die Freiheit…. wenn da mal einer behauptet die Ware sei nicht Frisch. Die Hälfte der Halle, ca. 20 auf 30 Meter gehört Fleisch und Fisch hier ist der Andrang gering. Ohne Einkauf geht es nicht. Gefüllte Bananen Blätter mit Kokosnuss, ein paar Stände weiter noch panierte Bananen je 20. Die Temperatur ist leicht angestiegen, ab und an blinzelt die Sonne durch. Das mit der Money Überweisung regeln wir nun in Ron Phipun. Er findet auf Anhieb die Filiale der Gouvernement Sevings Bank, liegt zu Beginn einer Seitenstraße. Der Ort wirkt sehr bieder die Gebäude niedrig die Moderne fehlt gänzlich. Eine Außen Treppe führt in den 1.Stock, einige Kunden sitzen auf Stühlen, die wie in einem Kino angeordnet sind, wer in eine Bank geht benötigt Geduld. Dürfen schon in Kürze nach vorne an einen Schalter. Peter müht sich redlich mit dem Personal, selbst als wir ein Bild des Handys mit den Details des Transfers vorlegen, wird die Situation nicht klar. Das Sei die Falsche Bank müssen zur Bangkok Bank. 100 Meter entfernt, ungläubig wird das Haus verlassen. Ein Sicherheitsbeamter teilt uns einen freien Schalter zu. Eine Junge Freundliche Dame nimmt sich der Sache an, gemeinsam gehen wir einen Stock höher in ihr Büro. Sehr schnell wird ihr klar das ist die Falsche Bank die Gouvernement Savings Bank ist zuständig. Ein Geduldsspiel ohnes gleichen. Der Wartebereich nun gut besucht sicherlich 25 Personen. Erhalten Vortritt. Die Angestellte erkennt sehr schnell das Anliegen. Mit Hilfe des Handys wird der Code ermittelt. Der Reisepass wird kopiert bzw. das Myanmar Visum. Jetzt beginnt ein Papierkrieg und das wegen 300 €. Schritt für Schritt, erhalten einen Platz zum Warten in einer gemütlichen Ecke des Klimatisierten Raumes. Freundlicher Weise wird ein Glas Wasser Serviert. Wie es scheint eröffnen einige Kunden ein Konto. Lebhaft das treiben hier. 6 Unterschriften darf ich ablegen wegen 11.340, diese Aktion benötigte 1  geschlagen Stunde. Der Bruder sagte es sei keine Affäre. Parallel zur Bahnlinie auch Autobahn über Padhalung nach Thale Noi das im Süden liegt. Es zweigt Links ab Östlich der See ist gut angeschrieben, das Wetter scheint heute auf unserer Seite zu sein, wohl bewölkt doch die Strahlen deutlich Spürbar, erlaubt sind 80 an die er sich auch hält. Mein Hintern erholt sich noch nicht, auf der Sitzbank bekommt der Hintern keine Luft das schwitzen fordert die Entzündung, zwischen den Fahrbahnen ein Graben oder wachsen Bäume, lustiger weise sind des Öfteren Kühe angebunden, grasen Quasi zwischen den Fahrbahnen der Autobahn. Kurz vor dem Ziel fällt eine Attraktion auf. Hütten aus Schilf, Busse parken vor der Anlage, Menschen bewegen sich in diesem Park. Thale Noi (kleines Meer) 450 Km²,ist einer der größten natürlichen Süßwasserseen in Südostasien. Ein Parkplatz für die Honda ist schnell nahe des Eingangs gefunden, es scheint heute wenig Touristisch zu sein. Ein Lila Auto der Gouvernement Sevings Bank, betreibt Außendienst, selbst ein ATM ist in der Mobilen Zentrale integriert. Gleich daneben der Ticket Schalter, doch zuerst wird eine Toilette aufgesucht. Der Preis für eine Bootsfahrt für 1 ½ Std. liegt bei 650, 2 ½ Std. liegen bei 850. Wählen die kleine Runde. Die Dame am Schalter kümmert sich sofort um die Organisation. Der Kahn wird vorbereitet, wenig später legt er nahe des Motorrads an. So richtig klar was wir heute hier sehen ist mir nicht, die Lotus Blumen Blüte ist noch Monate entfernt. Über ein Steg erfolgt der Einstieg in das schmale Long Tail Boot, die gepolsterten Sitze sind sehr angenehm, das Boot ist selbst für kleine Gruppen geeignet, ein Älterer Ruhiger Thai der Bootsmann. Rettungswesten liegen bereit, gibt aber keine Aufforderung zum Anlegen.

  

Lege das T-Shirt ab, für den Kopf reicht er uns einen Strohhut. Das erste Stück bewegt er das Boot mit einem Stab, schiebt es in tieferes Wasser. Der See ist leicht Bräunlich durchschnittlich 1,20 Meter tief. Die Schraube ist Beweglich geschickt hebt und senkt er sie je nachdem wie tief sich Pflanzen oder andere Hindernisse befinden. Nach 20 Minuten wird es Interessanter, eine Wasserstraße gibt die Richtung vor. Geschickt steuert er den Kahn durch die Pflanzen Vielfalt. Super die Tour geht sogar durch ein Waldgebiet, Farne wachsen an den Stämmen der Bäume nach oben. Mit der Kamera in Händen bin ich sofort bereit um ein Tier zu knipsen. Nach wenigen Minuten scheint es, du fährst durch eine saftige Wiese dazwischen fliest ein Bach, doch es ist Gras das im Wasser wächst,  gut 20 cm ragt es über die Oberfläche. Nach einer ½ Std. herrscht Freude, eine Herde Wasserbüffel steht im Wasser verteilt auf einer größeren Fläche, beeindruckt schauen sie auf die Eindringlinge. Der ein oder andere dieser Grauen Nutztiere liegt im Wasser. Büffelmilch hat den Doppelten Fettgehalt wie Kuhmilch, in Asien werden jährlich 45 Millionen Liter Milch gewonnen. Es wird davon ausgegangen das die Tiere absehbar die gleiche Menge wie Kühe abgeben. Fischer haben in diesem Gebiet Reusen ausgelegt. Interessant die Behausungen der Büffel, eine Rampe führt in einen überdachten Massiven Holzunterstand,  der Untergrund wurde sicherlich Aufgeschüttet. Störche Kreisen am Himmel, Behrane ihr Name. Wissenschaftlich Anastomus oscitans oder Silberklaffschnabel eine Storchen Art. Richtig schön wird die Umgebung als er rechts nach Osten abbiegt, hier Nisten also diese Vögel in den Bäumen, die auch im Wasser ihre Wurzeln haben. Mit jedem Meter fahrt wird klar dass wir hier etwas Besonderes erleben, ein unglaubliche Population dieser Tiere sich hier im Thale Noi trifft. Je näher das Boot eindringt desto deutlicher wird dieses unglaubliche Schauspiel. Die Bäume die hier locker 10 Meter hoch sind, wohl der Ideale Platz zur Brut, ein Nest am anderen, man könnte vermuten es handelt sich um Misteln, das Gezeter unglaublich Laut es geht hier zu wie im Taubenschlag, Nester werden noch gebaut oder sind die Tiere in der Brut, kann dieser See diese Größen Ordnung von Vögel ernähren?

  

Ein Chinese ist schon länger an diesem Ort mit einem Tele aus der Sportfotografie hält er diese Momente fest. Der Motor wird ausgeschaltet das ist diesen Tieren nicht zuzumuten. Mittels der Stange bewegt er Souverän das Boot noch tiefer in den lichten Wald. Es geht Eng zu, die Bootsführer beherrschen ihren Kahn, ohne Kollision begegnen wir uns. Es ist sehr schwül dazu hat die Sonne klar die Oberhand. Wir sind absolut angetan, mit so etwas war sicherlich zu rechnen in diesem Nationalpark wenn auch 187 Vogelarten Leben. Welch Schwarm sich dazu noch in der Luft bewegt begeistert noch mehr. So etwas muss mit einem Video bedacht werden. Diese Szenen ersetzen sicherlich die Faszination der Lotus Blüte die im März beginnt.  Ein kleiner Anfang hat die Natur schon gemacht, einige dieser Lotusblüten sind meist in Rot zusehen weniger die weiße Sorte, aber auch andere Pflanzen sind mehr als eines Blickes Wert. Zwischendurch setzen sich Wurzeln an der kleinen Antriebsschraube fest, mit einem Messer behebt er das Problem.12.15 Uhr, geht es wieder zurück, aber eine andere Route. Eine Wunderschöne Landschaft, hier wächst auch Schilf das für die Dächer zur Verwendung kommt. Sehr viele Reiher und kleine Blaue Vögel leben hier. Fischer die nach den Reusen schauen oder auslegen sind jetzt bei der Arbeit. Vermehrt sehen wir Wasserbüffel die größten Lebewesen hier im See. Sind zwar nur die Hälfte der wilden Tiere, doch um die 500 Kg nicht gerade wenig. Auf dem letzten Teilstück dem offenen See, Essen wir unsere Süßspeise vom Markt, schmeckt gut was da in die Blätter gelegt wurde.

  

Nach 2 Stunden endet diese Tour. Peter gibt dem Fahrer 40. Erst jetzt wird die Unternehmung bezahlt. Aus dem Foto von vor der Tour wurde ein Poster hergestellt, dafür sind je 100 fällig. Peter bezahlt mit einem 1000, bekommt zu viel zurück, sie hat das Boot nicht abgezogen. Eine Schulklasse hält sich gerade  eine Schulklasse auf, Peter begrüßt die kleinen mit einem Mix aus Englisch und Thai, sofort sind die Kinder Feuer und Flamme, es bildet sich regelrecht eine Traube, beantworten einem Farang bereitwillig die gestellten Fragen, Nett auch die Lehrerin sind voller Freude. Drehe eine Runde durch das Ressort, das auf Stelzen über dem See gebaut ist, verbunden sind die Hütten durch Holzstege. Am äußeren Ende ist schweres Gerät im Einsatz pflügt den Untergrund kräftig um, damit der See von den schwimmenden Inseln im Ökologischen Gleichgewicht gehalten wird. Die Brücke die über den See führt soll lohnend sein, gesagt getan. In Blau und Gelb ist die 1 Meter hohe Betonwand gehalten, jede 150 ist ein Schild angebracht,  ein Bild und der Wissenschaftliche Name der Tiere die hier Leben steht darauf. Es gibt reichlich von oben zusehen, Kleine Fischerhäuser dazu gehörende ein großes Netz das mit Hilfe von Holzkonstruktionen, zum Fischfang genutzt wird, das Netz wird an einem langen Arm in das seichte Wasser gelassen. Sehr viele Wasserbüffel Leben hier, meist sind sie in Gruppen Unterwegs. Schwimmende Insel und große Wasserflächen, ein absolut Lohnendes Ziel. Vor allem wenn du auf einem Motorrad sitzt und auf beiden Seiten der Brücke diese Momente einsaugen kannst. Das Wasservogelreservat bei Thale Noi ist das größte Refugium seiner Art in Thailand.  Nahe des Eingangsbereichs befindet sich ein Großer Markt, doch leider sind sämtliche Häuser und oder Hallen derzeit geschlossen, soll eigentlich Lohnend sein, schade! Was steckt hinter dem Optisch so anziehenden Strohgedeckten Holz Häuser? 14.37 Uhr, ein Thai fotografiert uns vor der Werbetafel, davor liegen oder sind Strohballen aufgetürmt. Nach wenigen Minuten wird klar um was es sich dreht, es geht um den Reisanbau, vom Setzen bis zum Verkauf der komplette Ablauf wird anschaulich vorgeführt. Eine Findige wie gute Idee, entscheidend ist sicherlich die Gestaltung, ein Gefühl wie auf einem Freizeit Park, richtig gut gemacht.

  

Handwerker sind gerade dabei einfache wie schöne Bungalows für die Übernachtung zu errichten. Ein Restaurant und verschiedene Stände bieten alles was das Herz begehrt, klar auch Souvenirs und mehr im Sortiment. Ein Shake wird auch angeboten da kann ich nicht Nein sagen. Lernen zufällig die Chefin kennen, sie hatte die Idee oder war sie geklaut? Jedenfalls hatte sie den Mut in diese Anlage zu investieren. Das Fahren scheint ihm richtig Spaß zu bereiten, ich fühle mich jedenfalls sehr wohl mit einem guten Gefühl. Alsbald ist die Autobahn erreicht, der Verkehr wie immer angenehm. Ein Halt zum Tanken 10 Liter fliesen in den Tank. Kurz vor der Heimat Organisiert Peter einen Einkauf. Das Motorrad wird abgestellt, zu Fuß geht es über die Autobahn, welch Situation undenkbar zuhause. Männer spielen Boccia, in einem Geschäft sind es 4 Kalte Chang 300 die den Besitzer wechseln, für die Kinder vor dem Laden kaufe ich ein Geschenk, Freudig nehmen sie die Süßigkeiten entgegen. Unscheinbar ist das Bier in einer Plastiktüte verstaut. Das letzte Stück ist in kürze zurückgelegt, auf dem Zufahrtsweg stehen noch immer Pfützen, die Bäume lassen kaum die Sonne durch. Früchte die wie Gurken aussehen hängen relativ tief, doch der Baum wurde heute etwas gestutzt. Kaum ist das Krad abgestellt kommt der Schwiegervater dazu, Peter berichtet von unseren Erlebnissen, die Schwiegermutter die ich noch nicht kannte gibt sich ebenfalls die Ehre, schade das wir uns nicht aus Religiösen Gründen die Hand nicht geben können. Eine Fläche im Wohnzimmer ist mir zugeteilt, das wenig Gepäck benötigt so gut wie keinen Platz, es ist sehr geräumig, absolut zweckmäßig und Ordentlich ein Ort um sich wohl zu fühlen. Die Zimmer Temperatur ist Angenehm. Der Große Garten will besichtigt werden, Peter ruft zu Vorsicht Schlangen! Dach und das Vordach auf der Rückseite speisen ein großes Regenfass, dürfte knapp 1000 Liter sein. Die Hühner vom Nachbarn halten sich auch nicht an die Grundstücksgrenze. Etwas tiefer schaut es recht Wild aus, Bäume und Pflanzen wurden geschlagen, der Rest soll die Natur erledigen. Der ein oder andere Kautschuk Baum wird vom Schwiegervater ab und an geschnitten, der Mann hat selber so viel zu tun, ist mit seinen Gärten anscheinend ausgelastet. Ein kleines Biotop ist es allemal, wäre für mich eine absolute Herausforderung. Direkt am Haus wächst eine Blatt Pflanze mit Früchten, die Frage wird mit Pfeffer beantwortet. Was hier wächst Pfeffer! Möchte unbedingt das Tages geschehen festhalten, ein Aktueller Bericht ist Konkreter, ran an den Bericht. 1500 Km sind wir seit dem 18, Januar also gut einer Woche gefahren, fast unbemerkt ist es Nacht geworden. Zum Essen sind es 6 km, ein Österreicher mit seiner Frau führt ein Lohnendes Lokal. 19 Uhr, mit dem Motorbike wird die Distanz bewältigt. Die Gaststätte liegt auch direkt an der Straße. Ein uralter Daimler im Garten ist nicht zu übersehen. Ein Kinderhaus  sowie die Gegenstände die das Lokal Bild  prägen gleichen einem Fundbüro. Dazu dieser Große Springbrunnen hat schon was ganz besonderes. Massive Bänke und Tische aus Stein. Das Personal ist Flott und Freundlich. Irgendwie lag da bei mir eine Verwechslung vor, dachte es sei das Lokal der Schwägerin. Chang wird Serviert, Reis mit Chicken und Paya Thai Salat, Peter Pork mit Klebereis. Ungewöhnlich lang benötigt das Kochen wobei das einfacher zuzubereitende Gericht etwas länger benötigt. Gäste kommen und gehen an dieser „Autobahn“ Gaststätte, das Essen ist gut aber zu wenig, bestelle dasselbe wie Peter dazu Reis und Chili. Peter kann es nicht verstehen dass ich Chili dazu bestelle. Ein kurzer Blick in die Küche, es ist sauber und Ordentlich Thai Frauen sind für die Küche zuständig. Die Toilette fühlt sich eher wie eine Dusche an, der Boden ist sehr Nass. Sehr früh gehen die Gäste nach Hause. Es ist 21 Uhr als die Rechnung beglichen wird. 3 Chang und die Essen für 430. Es hat sich etwas abgekühlt mit kurzem Kleid auf dem Bike ist das deutlich zu spüren, kaum ein Fahrzeug auf der Autobahn. Peter fährt direkt auf die Terrasse, was war das? Erschrecke kurz, eine kleine Schlange hat sich aus Schreck zusammengerollt. Er erschlägt das anscheinend giftige Reptil. In der Wohnung 25,8 °C bei 90% Luftfeuchtigkeit. Peter sucht Bilder von Thale Noi, zeigt nebenbei Bilder von verschiedenen Läufen an denen er mitwirkte. Die Haut hat heute Farbe erhalten, klar Sonne dazu über dem Wasser. Das Wetter zuhause im Plus Bereich bleibt auch noch so, wenn ich übernächste Woche wieder arbeite, rollt die Kälte sicherlich an. In die WhatsApp Gruppe (Sonntagsfussball) stelle ich ein Bild von diesem überragenden Friseur besuch. In der ARD läuft ein Bericht über Ehemalige Läufer, unglaublich was für Häuser da Gebaut wurden, aus diesem Sportlichen Höhepunkt, unglaublich Kommerz steckt da dahinter.

Bilder zu diesem Tag findet ihr hier in der Sige Gallery:

  • Bilder Myanmar und Thailand 17.Dez .2017- 2.Feb (1918) (Kopie)

Samstag 27.Januar: Der letzte Tag dessen bin ich mir beim Aufstehen bewusst. 7 Uhr, das ist die Zeit von Peter. Ein Glas Frischmilch um etwas den Wasserhaushalt aufzufüllen. Rein in den Tag, bin in der Hoffnung beim Kajak fahren die Kamera mitzuführen. Die Badehose wird angelegt. Die Temperatur ist wie immer angenehm. Ein Mix aus Sonne und Wolken. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 62 % Zum Frühstück besuchen den Stand der Schwester. Tiefe Pfützen stehen auf dem Weg zur Autobahn, ein Paar Meter Oberhalb der Einfahrt ist der verpachtete Essens Verkauf der von Tiew gebaut wurde. Ein Verschlag mit Blechdach, Tische und Stühle für das Essen vor Ort. Die Schwester betreibt diesen Stand, einfache und bezahlbare Gerichte werden hier angeboten. Zuerst schauen wir ihren Garten an, ihr besitz grenzt fast bis zur Autobahn, wenig Meter sind es bis zum schönen Haus aus Holz. Der Garten ist sauber und gepflegt, wohl das meiste was hier angebaut wird geht in den Verkauf. Peter stellt eine Reissuppe mit Leber und einer Art Brät Klöse auf den Tisch. Nette Bast Stühle zum Sitzen. 3 Kinder vom Nachbar gesellen sich dazu, die Kleine hat so ihre Probleme mit den langen breiten Nudeln. Ein Glas Wasser mit Eis wird kostenlos angeboten. Fahrzeuge fahren in wenigen Metern Entfernung vorbei, es ist üblich „auf der Straße“ zu Essen. Thais Kochen nicht der einfach halber gehen sie zum Essen erzählt mein Guide. Die Ältere Beschäftige backt die Kokkus Plätzchen verdammt heiß. Die Gestern am Markt waren etwas besser, lag es an der Kondensmilch? Eine kleine Wäsche wird gerichtet, heute werden wieder mit dem Motorbike fahren. Die Route quer zum Ziel wird ausgewählt, meist eine schmale Betonpiste führt in die Berge, kaum ein Fahrzeug Unterwegs, und wenn dann sind es Motorbikes in dieser Immergrünen Ecke im Süden Thailands. Sehr viele Kautschuk Plantagen prägen die Landschaft. Das Hochwasser hat deutlich seine Spuren hinterlassen. Das Wetter verschlechtert sich, die abgelegene Straße ist im schlechten Zustand, in einer scharfen Linkskurve trägt es uns auf die Gegenfahrplan zum guten Glück war kein Fahrzeug unterwegs, wäre wohl besser gewesen die Hauptstraße auszuwählen. Trotz des Fahrtwindes lässt es sich gut aushalten, eine schöne Natur, kaum ein Stück wo nicht irgendwie Kultiviert ist, ab und an ein Haus mit dazu gehören dem Grundstück, deutlich die Spur der Besiedlung. Schön wenn der Mensch sein eigen etwas pflegt, Peter lässt wissen ein Thai macht Prinzipiell nur das nötigste. Ein Stausee zaubert Glanz in die Bergige Landschaft mit Regenwald Charakter, Peter teilt während des Fahrens mit: aus diesem  See entspringt der Fluss wo das Kajak fahren so beliebt ist.

  

Tropfen fallen vom Himmel, schnell möglichst einen Unterstand und dieser findet sich wie immer sehr schnell. Es schüttet heftig, lustig wenn Mopeder vorbei fahren, Kreativ der Schutz, der ein mit der Hand oder einem Bananenblatt ein Schirm dann schon Luxus. Für einen Moment das Gefühl das war es wohl, doch noch einmal dasselbe, die Wolken ziehen von Osten durch, also von der Küste kommend. Das Gute mit dem Niederschlag kühlt es wenig ab. Wir wagen es allzu weit ist es nicht mehr. Mehrere Agenturen buhlen in Huai nam Sai um die Kundschaft. Nach welchem Argument er ausgewählt hat bleibt ungeklärt, jedenfalls wirbt diese Agentur mit einer Mannshohen Roten Ameise Mot Daeng (Rote Ameise), ein Nettes Logo! Direkt gegenüber an der Straße stehen Parkplätze. Es tröpfelt leicht, eine Gruppe die wohl gerade eine Fahrt absolviert hatten postieren mit bester Laune vor dem Herrlich gestalteten Eingangsbereich. Unglaublich die Gestaltung dieser Anlage du fühlst dich wie in einem Märchengarten. Nicht einmal im Reiseführer findet diese Region Erwähnung, dementsprechend Preiswert präsentiert sich das Programm. 200 Eintritt bzw. kosten für die Fahrt. Die Wertsachen können an einem Schalter abgegeben bleibt keine Wahl ein Fotoapparat mitzunehmen Töricht.  Umkleidekabine sowie abschließbarer Kleiderschrank gleich Nebenan. Das Personal stellt uns den Guide vor ein junger netter Thai. Einige Meter zurück zur Straße werden  Schwimmjacke und Helm anprobiert, alles gut unglaublich locker zu, der Guide frägt ob wir schwimmen können? eine Belehrung und Einweisung wie überall Üblich gibt es nicht, diejenigen die sich für so etwas Interessieren sollten wohl wissen was sie vorhaben. Ein Van steht sofort bereit, dürfen auf der Ladefläche Platz nehmen ohne Sicherheitsgurte und sonstigen Sicherheits Einrichtungen, Peter verbringt die Fahrt im Stehen ist er Neugieriger als ich? Kaure mich hinter die Kabine im Schutz, Regen und Wind nicht mein Ding. Es geht zum Stausee des Huai Nam Sai-Reservoir, kurz vorher zweigt eine Einfahrt ab, über Stock und Stein dazu Bergab, Rücksicht auf die Passagiere wird genommen, die letzte Passage führt durch den Wald. Am rauschenden Mot Daeng River sind sehr viele Orangene und Rote Kajaks gelagert. Der  Zustieg ist in einer Kurve mit seichtem Wasser die Strömung wohl prima für einen Ritt. Unser Guide stellt ein Boot bereit Peter lässt wissen wir möchten 2 der Plastik Schalen. Staff so steht auf der Schwimmweste. Ok ein jeder in sein Boot, dazu ein Paddel mehr benötigst es nicht. Los geht es, die Richtige Position ist schnell gefunden ein Sitz Form gibt etwas halt, die Beine könnten beim Steuern sicherlich eingebracht werden. Schon nach wenigen Meter kommt ein Glasklarer Bach dazu, das Wasser selber ist durch die Regenfälle  Rot Braun. Prima der Regen hört auf. Zum ersten Mal in einem solch Boot, so langsam kommt ein Gefühl wegen der Handhabe auf, interessant wird es wenn Steine das Wasser brechen, es scheint Spaß zu bereiten Peter fährt Cool voraus, halte mich ein wenig mit dem Paddeln zurück, traue der Sache nicht so, das Wasser ist ein wenig reisend nicht unbedingt Wild, für den Anfang ganz gut, ein wenig treibt das Boot sein Spiel, das gilt es abzustellen, Der Staff hält sich anfangs hinten beobachtet das treiben. Äste hängen Tief in diesem Taleinschnitt in einer Dschungel Landschaft, die an manchen Stellen auch tief und Steil ist. Der Staff übernimmt zeigt die beste Route durch die Stromschnellen. Es fühlt sich an wie ein Stück Treibholz das Manövrieren ist zu verkrampft, das Einsetzen des Körpers gelingt nicht so richtig. Ärgere mich heftig dass die Helmkamera zuhause geblieben ist. Schade sind allein Unterwegs wäre schön gewesen mit anderen den Ritt durch das Wilde Wasser des Mot Daeng, die ein oder andre Szene wäre sicherlich zum Schmunzeln. Dann ist es passiert eigentlich war ich die Stromschnelle doch die Nussschale  bekommt zu viel Unterwasser kippt um, reagiere reaktionsschnell das Boot ja nicht verlieren, versuche Boden unter die Füße zu bekommen unmöglich keine Chance die Strömung heftig, schlage mit zu oft die Füße an, zum Glück sind die Steine Rund, der Schmerz belehrt mich, was hast du gelernt? Beine hoch! die Schwimmweste eine wichtige Hilfe trägt dich über dem Wasser, vergiss das Boot und den Paddel. Wunderbar das rettende Ufer ist schnell erreicht, das Wasser ist angenehm war eigentlich Genial, anders als in unseren Gefilden. Schnell ist Recherchiert, klar falsch in die Strömung leicht schräg eingefahren, Learning bei Doing. Leichte Krater und die Füße angeschlagen, der Lernprozess das wichtigste. Relativ viel Paddeln das aber auch Spaß bereitet weil jeder Kräftige  Paddel schlag Geschwindigkeit bringt. Peter wünscht sich mehr Fun, der Staff soll sich ein wenig gedulden! Der Himmel klart auf die Strahlen dringen durch das Baum Werk. Sobald es holprig wird, fliest ein Schub Wasser ein, das über die Löcher abfließt. Das mit der Technik muss geübt werden zu zweit in einem Boot wäre es einfacher das Gewicht besser verteilt. Kann mir das Lachen nicht vergreifen als Peter in einer Stromschnelle umkippt, Hilflos treibt er im Wasser, kümmere mich um das Kajak, während der Stuff sich dem Kunden und Paddel annimmt. Er findet keinen Halt treibt weit ab. Für den Staff wird es nicht einfach das Boot einzunehmen und mit Paddel zu übergeben. Das ist noch einmal gut gegangen. Eine andere Company begegnet, ein Hello und zu winken, es wird richtig Bunt als die Gelben dazu stoßen. Genial ein Verkauf in einer Kurve mit Bootsanleger, der Staff frägt an, klar ein Halt gehört dazu. Eine Art Baumhütte direkt am Ufer, Auch Bier wird angeboten, wir können es am Office bezahlen, zwei kalte Leo in der Dose a 50. Unglaublich mit welch einfachen Mitteln hier ein Verkauf betrieben wird, ein jeder sucht seine Chance etwas zu verkaufen, ein Genus ein wen in der Sonne zu sitzen, eine Nette Junge Familie wartet hier an einem Verkauf und hofft auf Gäste, schade das es keine Bilder gibt. Als die Gelben Kajaks in Sicht kommen geht es weiter. Einzelne Stromschnellen zu bewälti8gen, ab  und zu komm mündet ein Bach mit klarem Wasser vermischt sich in Kürze, sobald der Fluss ruhig fließt, legt sich der Sand das Wasser klart etwas auf. Zum Ende zu entstehen Rechts einzelne Ressort, die ersten wittern ein Geschäft. Die ersten Agenturen haben ihren Ausstieg. Für uns besteht noch einige Minuten Spaß, jetzt wird mir klar warum Peter einen Anbieter weit