Falters Homepage

Absolut Positiv ist für 2025 zu Werten, die geplanten Touren konnten allsamt Veranstaltet werden.


Zum Abschluß der Bergsaison erlebten wir mit der Herbsttour, ein richtiges Schmankerl


Der Bericht zur Sommer Tour steht, viel Spaß beim Lesen


Auch die Profitour ist Veröffentlich. Schön war`s


11.Bergwoche 10. bis 19.August 2025 Touren in den Tauern

Teilnehmer: Chhrstian, Falter, Humprey.  Für die Tour zum Großklockner gesellt sich Alina, Bodo und Marco.

Alina und Marco ergänzen unser Team im Rahmen der Gr0ßglockner Besteigung

Mautfreie  Fahrstrecke: Heidenheim-München nach Oberaudorf, hier wird die Autobahn verlassen, über St.Johann und Kitzbühel nach Mittersil 330 Km      

Die Anfahrt für die Großklockner Besteigung,ist die selbige, von Mittersil durch den Felbertauern Tunnel über Huben nach Kals am Großklockner 388 Km. 

Ich nehme mit: Pickel, Seil, Sitzgurt, Steigeisen, 2 HMS Karabiner, Prusik, Bandschlinge                                                           

                                                                                                                                               Im Bild:  Die Oberwalder Hütte 2961 m

Oberwalder Hütte

Auch das Highlight der Bergsaison 2025 stand schon zu Beginn des Jahres fest. Eine Fortsetzung der 10.Bergwoche die in den Hohen Tauern noch Spielraum offen lässt, durch die Super Hütten Infrastruktur ergibt sich wie von selbst. Der erste Gedanke war wie schon einmal auf der Nordseite zu starten, mit dem Bus wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die Warnsdorfer Hütte die 2019 besucht worden ist als erste Übernachtung. Mit der Kürsinger Neue Thüringer Neue Fürther wird die Lücke bis zur St.Pöltner Hütte, vom Vorjahr geschlossen. Abstieg zum Matreier Tauernhaus, mit dem Bus weiter. Nach Intensiver Recherche und Anfrage ob ein Interesse für den Großklockner besteht, Konzentriert sich die weitere Planung um den Großklockner. Über den Früheren Normalweg ist eine Begehung des Top of Austria (Hofmannskees) schier unmöglich. Bei der Termin Planung spielt Humprey die Hauptrolle. Nicht wie üblich am Ende der ersten August Woche. Sonntag der 10. Abfahrt am Abend des Samstag 9.August. Mit Ali Bodo waren wir 4 Personen. Die Reservierung für die Warnsdorfer und Erz-Herzog-Johann Hütte, ist eine Reservierung nur per E-Mail möglich. Für die übrigen 7 Hütten stand das Reservierungs Portal zur Verfügung. Etwas überraschend meldet sich Christian, er zieht die Berg Woche der Profitour vor. Er Reserviert für die Warnsdorfer und Erz-Herzog-Johann Hütte. Nachdem Alina für den Glockner nachreist, erhöht Christian Vorsorglich für 4 Personen auf der Erz-Herzog-Johann Hütte. Ausreichend Schlafplätze stehen noch für die Salm Hütte bereit, beobachte laufend die Entwicklung. Von der Salm Hütte zur Oberwalder Hütte. Aufgrund des guten Abstieges und der guten Bus Anbindung, endet die Berg Woche auf dem Heinrich Schwaiger Haus. Reichlich Gletscher unter den Sohlen, eine spannende wie Herausfordernde Unternehmung, wohl mit schwerem Rucksack. Marco meldet sich zur Bergwoche. Mit dem Abschluss der Sommer Tour ändert sich die Personalie, Ali und Bodo bedauern ihre Unvermeidbare Absage. Christian Storniert für 2 Personen auf der Erz-Herzog-Johann. Turbulent als Bodo überraschend mitteilt, sich den Nachzügler zum Glockner anzuschließen, ergattere gerade noch das letzte Lager auf der Salm Hütte, auch Christian ist auf der Erz-Herzog-Johann erfolgreich. Nach einem Hin und her, klärt sich das mit dem Fahrzeug, Christian fährt das Auto von Humprey.

Am Samstag malocht Humprey bis ca. 16 Uhr: Am Abend ist dann die Abfahrt. Nach einem sehr Wechselhaften Juli beruhigt sich dieser Trend. Donnertag spreche ich mich Christian ab. Die Homepage wird aktualisiert. Freitag wird die Fahrt mit dem Nationalpark Taxi fixiert, Abfahrt 10.30 Uhr. Pizzeria Parkplatz 3. Das neue Objektiv trifft ein. Hurra das Problem ist gelöst 😄Das 25 m Seil wiegt 1,8 Kg. Steigeisen und ein Schuh je 500 Gramm der Rucksack und die Kamera 1 Kg Gurt Zeug und Pickel je 800 Gramm. Vermisse meine Falter Bräu Schild Mütze nicht.

Samstag 9.August: 19.05 Uhr. Humprey trifft nach einem Sommertag 32°C, mit dem Treuen silbernen „Oldtimer“ ein. Der Schlafsack und die Isomatte beanspruchen reichlich Platz. Es wird die 4 Tour 2025 von ihm. Das Kühle Weißbier wird gegen Erwärmung geschützt Humprey ist mit zwei Radler eingedeckt. Setze mich nach hinten der Sitz daneben ist praktischerweise umgeklappt. Christian steht schon an der Straße, auf meine bitte Organisiert er eine Schild Mütze.

Bilder 11.Berg Woche (11)   Bilder 11.Berg Woche (12)

In Herbrechtingen wird die A 7 erreicht. Kaum Verkehr auf der Straße. Christian fährt trotzdem über den Mittleren Ring in München. Um 21 Uhr bricht die Nacht herein, bedingt dadurch werden die Notizen für den Bericht eingestellt. Etliche Verkehrsampeln bremsen wie die Geschwindigkeits Beschränkungen stark aus. Schlotze ein noch kühles Franzi Weißbier. Sicherlich kostete das einige Zeit. Ab Kiefersfelden geht es über die Landstraße. Ein Stopp zum Tanken in Kufstein. Kurvenreiche Fahrt. Christian ist Automatik gewöhnt macht das aber sehr gut. Meine Aussage Richtung dem Vollmond zu Fahren passt. Die Helligkeit ist für auch für den Fahrer von Vorteil, insbesondere wenn die Windschutzscheibe verschmutzt ist. Durch den umgeklappten Sitz ist das Essen gut erreichbar, die Butter Kekse, De Beukelaer und die Schokoschnitten sollten noch vor dem Aufstieg verspeist sein. Leberkäse und eine Brezel als spätes Nachtmahl, ein leichter Verhauer in St.Johann. Dezent spielt das Radio im Hintergrund. Flott durch Kitzbühel hier herrschte letztes Jahr bei der Anfahrt ein Verkehr Chaos. Nach 4 ½ Std. wird ein gewichtiger Verkehrs Knoten Punkt Mittersill erreicht. Fahrt Richtung Krankenhaus, in der ruhigen fast verwaisten Beleuchteten Stadt, es findet sich kein geeigneter Platz. Christin gibt die Schule in das Navi ein, kleine enge Straßen niedrige Gebäude prägen das Orts Bild im Salzburger Land. Beleuchtet die Stadthalle, umliegend Wiesen dahinter die Schule. Ein Hohes Modernes Gebäude, kaum ein Fahrzeug auf dem weitläufigen Parkplatz Gelände. Kein Verbotsschild dazu sind Schulferien. Durch den Vollmond ist keine Taschenlampe nötig. Keine Wolke trübt den Blich in den Sternen Himmel. Die Temperatur noch Angenehm. Ein schmaler Überdachter Eingangsbereich wie geschaffen für 2 Schlafplätze. Die Isomatte bläst sich etwas auf, der Rest übernimmt die Lunge. Christian trinkt ein Alk freies Weißbier, gönne mir der zweite Franziskaner, Humprey genießt beim präparieren seines Auto für ein Nachtlager, ein Radler. Kleine Mitternachts Party im Stehen. Das Handy nahm über den Zigaretten Anzünder keine Elektrizität auf. Ein Kirchturm schlägt 24 Uhr. Christian bemüht sich wegen einer Zug oder Bus Fahrt nach Krimml. Am Bahnhof soll es Kostenfreie Parkplätze geben. Ideal wegen der einfachen Erreichbarkeit bei der Rückfahrt. Einigen uns auf 7 Uhr, aufzustehen, nehme die Kamera mit zum Schlafplatz

Sonntag 10.August: Eine etwas unruhige Nacht, jede Bewegung war wahrnehmbar, sehr Früh erreicht die Sonne das offene Gelände. Der Glockenschlag um 7 Uhr, wohl wegen des Kirchengang etwas Besonderes. Flott starten wir in diesen Sonnigen Tag, schnell ist die Luft aus der Isomatte. Nur wenige Meter hinter dem Auto fließt ein Bach, feucht das Gras, das kühle Nass des Baches belebt das verschlafene Gesicht. Das bisschen Hab und Gut ist schnell verstaut. Christian gibt den Spar Express als Such Anfrage ein. Richtung Zell am See. Mehre Discounter an der Haupt Straße aber kein Spar. Kehrt Wende, was sehen wir da, eine Tankstelle, hier befindet sich der Spar Express, ein kommen und gehen in aller Herrgotts Frühe. Die beiden sind eingedeckt. Vorsorglich hatte ich gestern noch im Norma eingekauft. Eine kleine Auswahl an Backwaren lockt die Kunden an. 3 Spitz und ein gr. Mohnwecken, ein kaltes Stiegl Bier darf nicht fehlen. Die Preise entsprechend hoch. Der Freundliche Kassierer agiert unglaublich Flink und Geschickt, dennoch verrechnet er sich beim Bezahlen. Bis zum Bahnhof trennen uns nur eine kleine Distanz.

Bilder 11.Berg Woche (13)   Bilder 11.Berg Woche (14)

Ruhig gelegen an einer ganz kleinen Straße wohl eine Sackgasse. Keinerlei Verbotsschild, wenige Fahrzeuge sind abgestellt, das passt ja Wunderbar da kommt bei uns Freude auf. Ein Rot Weißer Regional Zug der Pinzgauer Lokalbahn steht am Bahnsteig, Ziel Zell am See. Nach dem abstellen gilt das Interesse dem Fahrplan. Raus aus dem Vehikel, es sind nur ein paar Meter bis zum Bahnsteig mit dem Großen Digitalen Fahrplan 8.50 und 9.50 Uhr, stehen zur Auswahl. Ersterer sollte passen. Sauber die Toiletten. Eine Steckdose unter dem Waschbecken, hole das Handy samt Ladekabel, bringe das Handy unter dem Waschtisch so geschickt an, dass es nicht sichtbar ist. Die Kameraden richten schon ihr Gepäck für die nächsten 9 Tage. Spreche kurz mit einem Busfahrer, der gerade mit einem Postbus vorgefahren ist. Ja der nächste fährt von hier nach Krimml. Das schichten beginnt bei einem Stiegl Bier. Christian freut sich wohl auf die Schuhe die er sofort anzieht. 4 Kg Ausrüstung sind es speziell für die Gletschertouren. Die Kekse und De Beukelaer werden nebenbei als Frühstück verspeist. So langsam erwacht das Volk damit auch vermehrt Verkehr. Der Zug von einer Diesellok getrieben, setzt sich spür und Hörbar nach dem Eintreffen eines Linienbusses in Bewegung.  Es ist 8.43 Uhr, Wir sind bereit, nehmen auf einer Sitzbank erstmal Platz, ein Gelber Postbus fährt vor, weitere Fahrgäste haben dasselbe Ziel. Stelle den Rucksack durch den hinteren -ein-Ausstieg in das Fahrzeug, der Fahrer winkt uns durch. Etwas verspätet startet der 3 Achser, Warm ist es nicht nur im Bus geworden. Mehrere Stopps an Haltestellen im Ort. Eine Schaffnerin bietet die Hin und Rückfahrt für 3 Personen für 24 € an. Einfach bitte für 3 Personen, staune etwas über den Preis von 24 €. Nette Ortschaften an der Stecke nach Gerlos, die Höheren Berge der Tauern liegen Links Südlich. Auffällig die Netten Gebäude ein jeder Einwohner besitzt wohl sein eigenes Heim. Die Fahrt von etwas über 30 Km zieht sich durch das Satt Grüne breite Tal begrenzt zu beiden Seiten von Berge hin. Bekanntlich sind die Täler Richtung Süd zu den Hütten Langgezogen. Der Schneebedeckte Venediger kommt in das Blickfeld, Erinnerungen werden wach. Krimml lebt wohl vom Schauspiel seiner Welt bekannten Wasserfälle, ein Parkplatz am anderen. Steigen am P4 auf 1100 m aus. Das Getöse der Wasserfälle sofort Wahrnehmbar. Kurzes Sondieren und Pinkeln, etwas Abwärts mit dem doch schweren Gepäck. Wie gut das die Pizzeria geschlossen ist, wir vertreiben die Zeit an einem Tisch unter einem Großen Roten Sonnenschirm. Reichlich Touristen. Das hier enge Krimmler Achental ist nicht einsehbar, wo verläuft die Straße, links der Wasserfall. Die Pizzeria Cascate betreibt auch ein Shuttle Service mit VW Bussen. Ein VW Bus fährt deutlich vor unserem Termin vor. Christian spricht mit dem Fahrer, während ich die Gelegenheit zum schreiben nütze. Wir sind nicht auf seiner Liste. Weitere Fahrzeugen sind im Einsatz. Ein zweiter VW Bus und ein Mercedes Transporter gehören zur Flotte dieser Fährt zum P3. Zur Abfahrzeit klingle ich zum Tauernhaus durch, eine Frau bemüht sich Telefonisch, wenig später trifft das Mercedes Shuttle ein. Jetzt wird es ernst.13 € pro Person für die Fahrt. Humprey bezahlt auch für mich, verrechnen das mit der heutigen Übernachtung. Das übliche wo setzen wir uns hin, Links umklappbare Sitzbänke darunter steht nun das Gepäck Stück, gut besetzt der Wanderbus.

Bilder 11.Berg Woche (15)   Bilder 11.Berg Woche (16)

Erstmal in Richtung Gerlos, deutlich höher es zweigt links in den Wald auf eine gesperrte Schotterstraße ab. Meist im 2 Gang steuert der Fahrer seine Hausstrecke ein längerer Tunnel wird durchfahren, ehe die Richtung weiter im Wald zu den vielen Wasserfällen wechselt. Die Wilde Krimmler Ache wird über eine Brücke überquert. Kurvenreich urplötzlich begegnen Etliche Biker meist in der Auffahrt bereitwillig geben diese die Fahrt frei. Warm ist es im Fahrzeug, eine kleine Staub Wolke folgt dem Auto. Nett wie die Wanderer und Radler ausweichen. Flott die Fahrt, selten ist ein Rangieren bei Gegenverkehr nötig. Eine Ebene wird erreicht. Etliche Gebäude zieren die Almen. Weit verteilt die Rinder im sich öffneten Tal. Dankbar steigen wir aus dem Auto diese Monotone Hatscherei konnten wir durch die 30-Minütige Fahrt umgehen. Nicht unbekannt dieser Ort auf 1622 m, 2019 legten wir auf der Berg Woche eine Rast ein. Hier mündet der Rainbach von der Richter Hütte kommend. Ein Blick in den Hof des Landschaftlichen Gutes bestehend aus mehreren Gebäuden. Insgesamt Transportieren 4 Fahrzeuge die Wanderer. Noch ist es Ruhig hier, Biker und Wanderer sind noch auf dem Weg. Kurze Pause um die App für die Aufzeichnung zu starten, und den Flug Modus aktivieren. 3 Std. so die Angabe, die Eismassen des Krimmler Kees Reflektieren die Sonne. Humprey und Christian lasten 13,5 Kg, ich trotz Seil etwas weniger, wobei ich wohl zu viel Wurst eingepackt habe. Hält der Oberschenkel? eine kleine Zerrung vom Sonntags-Fußball ist wieder aufgebrochen. Der Komfort Rucksack schont den Rücken. Die beiden sind schon gestartet, etwas über 700 Hm bei ca. 10 Km. Gut gelaunt und Wohl gestimmt, das Obligatorische Bild beim Start. 11.25 Uhr. Christian stellt sich schon vorab die Frage wann er aussteigt. Ja das Versprechen 14 Kg bis zur Berg Saison 2025 abzunehmen, wie eine Seifenblase geplatzt. Noch sind wir unter der Baumgrenze. Folgen dem Bach Östlich bei Post Karten Wetter. Auf dieser Höhe ist die Temperatur Erträglich. Zu beiden Seiten fließt das Wasser. Ein Guter Tag zum Anpassen, dürften Zeitig an der Hütte sein, eine Pause ist auf jeden Fall eingeplant, aber nicht auf den beiden Almen die am Weg liegen. Auch am Rucksack von Humprey fehlt eine Vernünftige Aufnahme für den Eis Pickel. Landschaftlich schöne Kulisse störend das Monotone gehen auf der Schotterstraße. Imposant die Gipfel, die zu beiden Seiten über 2500 m Hoch sind. Die Unterhaltungen gering, ein jeder geht seinen Schritt. Ein kleiner Wasserlauf lädt für eine Pause ein, etwas Tief der Untergrund ein brauchbarer Platz findet sich, ja das Gepäck wird gerne abgelegt. Das Shirt ist Reif für die Trocknung. Passende Steine finden sich in einer entspannten Kulisse, verteilen uns auf kleiner Fläche, Ein einsamer Ort, nur die Geräusche des Wassers sind Wahrnehmbar. Kühl das Wasser wohlschmeckend das Vesper, Christian reicht Bauchspeck, er schleppt 1 Kg Brot mit sich, dafür soll ich das Seil Tragen. Wir genießen diese ungestörten Momente eine gewisse Zeit.

Bilder 11.Berg Woche (17)   Bilder 11.Berg Woche (18)

Langsam steigt es an, dafür wird Distanz bewältigt. Humprey nützt die Teleskop Stöcke. Die Massige wie Markante Dreiherrnspitze mit ihrem langgezogenen Grat besticht. Gewaltig der Gletscher an vielen Stellen fließt das Wasser über das Eis. Rechts im grünen steilen Hang wird die Birnlücke Sichtbar. Als die Materialseilbahn Stütze sichtbar wird, teilt sich der Weg, rechts sind es noch 1 ¼ Std. bis zur Warnsdorfer Hütte. Liegen trotz der Pause genau in der Vorgabe. Setze mir die Stütze als erstes Ziel. Anfangs steigt es Stein gesäumt auf einem schmalen Weg leicht an. Das letzte Teilstück daran erinnere ich mich noch kostet Substanz, seinerzeit fing es auch noch an zu Regnen. Noch immer sind wir unter der Baumgrenze. Erdig der Untergrund Rot-Weiß Markiert. Als es Anstrengender wird fallen die beiden zurück, Erneute Wegteilung auf einer Ebene, die Moräne rechts erkenne ich wieder, dahinter steigt es zur Birnlücken Hütte an. Fahrzeuge parken am kleinen Gebäude der Materialseilbahn, dort endet die Straße. Es läuft ganz gut, behalte das Gleichmäßige Tempo bis nach der ersten Stütze. Wohl verdient eine Pause an einer Holzbank. Mit einem kräftigen Schluck ist die Trinkflasche getrunken. Wanderer begegnen wohl Tages Gäste. Grasbewachsen der Hang kein Baum oder Latschen gedeihen hier. Jetzt wird Höhe bewältigt, die zweite Stütze gibt die Richtung vor. Kurze Zeit sehe ich die beiden, auch im Zick Zack geht es voran, ein zweiter Stopp damit ich nicht enteile. 2 Gruppen steigen ab. Kurz vor dem Ziel wird ein Bach überschritten. Ideal zum Auftanken, Menge Magnesium und Multivitamin Tabletten dem Wasser bei. Eine längere Zeit Döse ich im Gras, angenehm das Rauschen des Wassers, ab und zu zieht eine Wolke durch nehmen die Sonne. Als die beiden diesen Platz schnaufend erreichen verweilen wir noch eine Zeit lang. Eine Gondel mit zwei Personen fährt Talwärts. Für die verbleiben 50 Hm benötigen wir 5 Minuten. Langgezogen das im Jahr 1891 gebaute Schutzhaus auf 2340 m, Stark ausgebleicht die Schindeln. Der Eingang befindet sich rechts auf der Südseite. 2 Tische sind noch frei. Endlich können wir uns vom Rucksack befreien.  Es ist 15.25 Uhr. Exakt 4 Stunden on Tour. Die Bedienung begrüßt uns, können wir schon einchecken, durch die Pause ist der große Durst gestillt worden. Ja bringt die Pickel Stöcke und Schuhe in den Trockenraum im Keller. Danach meldet euch doch an der Theke. Wir erhalten ein Zimmer im 2.Stock, da ja Christian separat Reserviert hatte. Zum Essen wählen wir das AV Essen ein Grösti. Die gelungene Sanierung mit dem Anbau des Nebenzimmers liegt schon einige Jahre zurück. Gastlich Urig Freundlich die Warnsdorfer eine Empfehlung Wert. Waschraum und Toilette sind auf der Etage. Für mich fällt das obere Bett unter der Dachschräge ab. Schlicht einfach der Raum. Nütze einen Stuhl um an der Regalwand zu schreiben, während die beiden sich ablegen. Nicht ohne, Christian schnarcht Enorm.

Bilder 11.Berg Woche (19)   Bilder 11.Berg Woche (20)

18.30 Uhr, Zeit für das Abendessen, der Tisch hinter der Türe im Gastlichen Nebenzimmer teilen wir mit 6 Personen.  Einige freie Plätze im Heimeligen Anbau. Weiter geht es mit dem Bericht, die beiden bestellen ein Hefe Weißbier. Flott der Service. Statt dem Grösti gibt es Kartoffelcroutons. Knobi und Chili in kleine Stücke schneiden. Die Suppe zur HP wird Serviert. Laut Wetterberichtbilden sich Morgen zum Nachmittag Gewitter, Dienstag dann stabiler. Es gibt zwei Routen zur Kürsinger, entweder über den Klettersteig in 5 Std. oder den Gletscherlehrweg in 6 ½ Std. Ob so oder so, der Beschluss ist schnell getroffen, werden um 7 Uhr aufstehen. Ein doch längeres warten auf das Essen steigert den Hunger. An Unterhaltungen fehlt es nicht. Der Blick aus dem Fenster geht in Richtung des Aufstieges von Morgen. Ein gutes Zeichen, wenn die Muskulatur schmerzfrei ist. Die HP erhält dasselbe Essen. Die Portion von Christian ist größer, absolut Nachvollziehbar, wenn man vom Körper Gewicht ausgeht. Überhaupt wirkt das Essen Optisch im großen Teller verloren. Eine Unterhaltung entfacht sich wegen AV Essen und Selbstversorgung. Klar die Ansprüche steigen, immer auf der Suche nach Luxus und Komfort. Der Himmel schließt sich das lässt sich gut beobachten, die Wolken hängen etwas über der Hütte in ca. 2600 m Höhe. Christian bestellt ein Alk Freies Humprey ein Helles, wie gehabt ein Weißbier. Das Grau mit ihrem Sohn überlässt uns ein Tiramisu, ein Gruß aus der Küche ebenfalls ein Tiramisu. Christian frägt wegen eines Nachschlags, Nein nicht für das AV Essen. Das Bier mundet nicht so. Mobile Daten stehen nicht zur Verfügung. Wie üblich ist es um 21 Uhr, ruhig geworden, es beginnt die Stunde der Sesshaften. 2 Getränke seit der Ankunft das dürfte wohl einzigartig sein. Mit der Hüttenruhe um 22 Uhr, bezahlen wir an der Theke, er empfiehlt über den Klettersteig zur Kürsinger. Wir sollen unter der Gamsspitze im Sichtbaren Bereich den Gletscher betreten, der Gletscher Lehrpfad ist viel zu lange. Mit dem Zähne Putzen endet der erste Tag.

Weglänge 9.1 Km. Reine Gehzeit 2.24 Std. 664 Hm im Aufstieg.

Bilder zu diesem Tag findet ihr in der Sige Gallery: 

  • Bilder 11.Berg Woche (10)

Montag 11.August: Humprey empört sich in der Nacht über das schnarchen von Christian, es wird etwas lauter Emotionen entstehen, gut dann steige ich ab, vermutlich schläft er um das zu vermeiden, die nächsten Stunden nicht mehr. Es ist mir wohl bekannt, gestört hat es mich nicht mittelbar. Die Geräusche des abfließenden Schmelzwassers des Gletschers wirken beruhigend auf die Sinne. Frage nach der Uhrzeit, es ist 7.15 Uhr, die Decke zusammenlegen über die Leiter absteigen, die erste Stufe ist gemeistert. Öffne das Fenster für einen Blick nach Süden, wie angekündigt haben sich die Wolken weitgehendst verzogen, Reste hängen noch tief. Die Sonne erhellt die Grauen Felsen. Stahlblau der Himmel. So kann ein Tag beginnen. Eng geht es zu, etwas Unstimmigkeit ist spürbar, mit der Vesper für das Frühstück geht es zwei Stock tiefer. Die Toilette wie üblich um diese Zeit belegt. Dieselben Gäste sitzen schon am Tisch, Redlich die Stimmung Typisch am Morgen. Die Gäste stehen am Buffet an. Christian bestellt beim Chef 1 Liter Teewasser, habt ihr kein Frühstück? In einer Edelstahl Kanne bringt er es sogar an den Tisch. 2 Tee Beutel sind ausreichend. Humprey kann nicht ohne Kaffee. Unterhalten uns mit der Frau und ihrem Sohn der etwas schüchtern wirkt. Die Spitzwecken sind schon etwas ausgetrocknet, mit Leberkäse und Camembert rutscht er besser durch den Rachen. Kurz vor 8 Uhr wird es ruhig. 2 Tassen Tee wohl nicht genügend Flüssigkeit. Studiere kurz die Karte.

Bilder 11.Berg Woche (10)   Bilder 11.Berg Woche (11)

Begleichen der Rechnung das Lager 14 €, ja die Preise ziehen jedes Jahr an, das AV Essen 11 €, ein Bier 5,70 Hefe 5,90 €. Lege 37 € auf die Theke. Christian begleicht das Teewasser 3,50 €. Bedanken uns für die Bewirtung. Allgemeine Aufbruchstimmung, es ist 8.30 Uhr, 7 Minuten später starten wir auf der Ostseite, die Aufgehende Sonne erzeugt einen sehr langen Schatten, 13 °C das ist Ordentlich, 1 ¼ Std bis zur Gamsspitzl 2888 m.  Leichter Rückenwind aus Süd West. Eins passt schon mal, Christian hat seinen Worten zum Glück nicht Taten folgen lassen. In dieser Rauen Bergwelt ist Wille und Durchhaltevermögen eine Tugend. Diese Etappe ist nun die Fortsetzung von 2019, verbindet diese mit 2024. Schmal der Weg der gleich fordert, Rot Weiß die Markierungen, die App zeichnet die Route auf. Relativ viel Grün, Trocken der Untergrund, das Gelände fordert. Wähle wissend um die Begleiter einen sehr Moderaten Schritt. Christian stellt es ständig hin, als bald ist die Hütte den Blicken entschwunden. Rechts die immer noch imposanten Ausläufer des Krimmlerkees, in einer Senke wird ein Gletschersee Sichtbar, der zum Tal von einer Moräne begrenzt wird diese sieht aus wie eine Künstliche Mauer. Ziel orientiert dem höchsten Punkt des Tages entgegen. Ein Paar ohne Gepäck zieht locker vorbei. Weg Tafel im Käferfeld 2720 m. Es ist jetzt 9.54 Uhr, bei besten Bedingungen. Das Überrascht, zur Essener Rostocker Hütte sind es nur 2 ¾ Std. 3 Std. bis zur Kürsinger, 30 Min. bis zur Markanten Gamsspitzl, ein Schutthaufen der schon Greifbar scheint. Der Rucksack lastet schwer, wenn das auf das Körper Gewicht umgelegt wird, Trage ich die schwerste Last, das verhält sich wie beim Essen, Christian verdient eine größere Portion als Humprey und so weiter…. Mit dem näherkommen ändert sich die Einschätzung. Es wechselt in die Südseite, dann in Nördlicher Richtung. Es läuft sich besser als Gedacht ein doch guter wenn auch schmaler Weg auf den Hausberg der Hütte.

Bilder 11.Berg Woche (12)   Bilder 11.Berg Woche (13)

Das Paar kommt entgegen, es war ihnen nicht ganz geheuer, wobei das noch als einfach bezeichnet werden muss. Kurz unter dem Gipfel führt der Weg zum Gletscher, doch die „Gamsspitzl nehmen ich gerne mit“. Massiv das Stählerne Gipfel Kreuz, es ist 10.21 Uhr. Toller Blick nach Osten, wie mag das noch vor 50 Jahren ausgesehen haben, wohl ein Meer aus Eis. In der Ferne ist die Hütte am Hang unter dem Kesskogel 3291 m und der Bachmayrspitze 3120 m Sichtbar, davor liegt der Krimmlertörlkees den wir demnächst begehen. Auf der Südseite ist auch ein Zugang zum Gletscher, Kurzärmelige ist ein Aufenthalt unangenehm. Vor dem gegen Aufstieg zur Hütte, gilt es weit abzusteigen. Rechts in den Wolken liegt der Großvenediger. Warte bis Humprey erscheint. Eine Spur führt nach Nord zu einem Felssporn, eine weitere rechts, wohl zur Essener Rostocker Hütte. Wir müssen uns etwas nach links halten, zum Ende des Gletschers an die Felsen. Humprey folgt, mögen es 50 Meter sein bis zum Schnee, einer der beiden die vorher aus Respekt nicht zum Gipfel ging, ist in einem Bogen aufgestiegen bis der Gletscher Sichtbar wurde. Christian winkt uns vom Gipfel zu. Suche einen guten Platz im Steinbruch, zum Sitzen in den Steinen. Eine Randkluft bringt mich in die Bredouille, versinke gehörig mit einem Bein ein Stein klemmt den Schuh ein. Kurze Querung der Schnee selber ist Fest, Humprey der das beobachtete ist gewarnt. Humprey legt sich die Steigeisen an, du solltest zuerst den Gurt anlegen. Krame die schwere Ausrüstung die unten liegt aus dem Rucksack. Erstmal das Seil vorbereiten. Teile einen Apfel auf. Die Steigeisen sitzen gut an diesem leichten Schuh. Christian wählt einen ungünstigen Platz, sein Rucksack kommt ins Rutschen, welch Glück er bleibt hängen. Als er ihn holt stürzt er. Falter Hilf mir doch bitte ich benötige eine Binde, wir checken das erst gar nicht was da geschehen ist. Während Humprey einen Erste Hilfe Beutel aus dem Rucksack kramt schnappe ich mir die Kamera. Erstmal das geschehen in Bild festhalten, das schaut ja gar nicht gut aus, regelrecht aufgeschlitzt der Oberschenkel etwas über dem Knie. Es blutet noch nicht so stark, er hält sein Taschentuch auf die Schnittverletzung. Eine Rote Binde wickeln wir vereint auch über das Taschentuch. Er ist in den Eis Pickel gefallen. Durch den Schock verspürt er noch keinen Schmerz, er entscheidet wir gehen weiter. Nehmen ihn in die Seilmitte, der Rucksack ist nun leichter. Das Wetter schaut noch ganz gut aus, besser als noch gestern. Christian ist der Meinung Richtung des Felssporn zu gehen, das verneine ich, die Route ist mir klar. 11.20 Uhr starten wir. Nach 30 Meter ist das Eis erreicht, Das schaut doch ganz gut aus. Gemütlich gilt es sich an die Eisen zu gewöhnen. Humprey hat die Stöcke mit dem Pickel getauscht. Teilweise liegt noch in den Querrinnen Schnee, wobei ich nur eine Kritische Stelle Sondiere. Die Richtung ist mit dem Gletscherverlauf vage vorgegeben. Zwei Spaltenreiche Passagen erfordern etwas Zeit für um einen guten Durchstieg zu finden. Rätsle über die Route für Morgen zur Neuen Thüringer Hütte. Das Typische geeire aber es geht ja Bergab. Passieren eine größere Gletschermühle Reichlich Schmelzwasser fließt in den Rinnen. Ein Schluck Trinken tut ganz gut, das Wasser ist natürlich richtig kalt.

Bilder 11.Berg Woche (14)   Bilder 11.Berg Woche (15)

Humprey erkennt einen Roten Punkt am Felsen, die Richtung passt. Reichlich Schutt auch Felsblöcke liegen die letzten Meter auf dem Eis. Wir sind jetzt in etwa auf der Höhe der Hütte, eine heftige Randkluft, direkt unter dem Punkt sollte der Übergang sein. Etwas seltsam verläuft ein Stahlseil. Einige gute Steine finden sich unter dem vom Gletscher geschliffenen Hang. Ablegen der Rucksäcke, Fülle 20 m entfernt die Trinkflasche um diese in der Sonne zu erwärmen. Das Seil wird ebenfalls auf die Steine gelegt. Rate Christian an einer gute Stelle Aufzusteigen. Er wollte über die geschliffenen Felsen, doch da liegt sehr viel Brösel darauf. Ohne Eile richten wir uns für den Aufstieg. Der Verband rutscht ständig nach unten, versuchen uns nachdem er die Wunde ausgewaschen hatte mit einer neuen Binde unser Glück. Noch ist er Schmerzlos. Gerade als ich den Pickel am Rucksack befestigen wollte, poltert es von Oben, schnell weck da kommt ein Steinschlag auf uns zu auch Humprey reagiert geistesgegenwärtig, blos weck, wir springen auf den Gletscher so schnell die Füße tragen, als wir uns umdrehen schwebt noch eine Staubwolke, es geht uns durch Mark und Bein, auch wir haben nun unseren Schock Moment. Wo ist unser Gepäck? Der Rucksack von Humprey liegt unter einem großen Stein der in das Eis eingeschmolzen ist. Gemeinsam befreien wir das Teil. Wo ist die Kamera und das Handy auch die Trinkflasche hat es weckgeschleudert. Die Kamera liegt auch unter einem Stein wie ein Wunder ist nichts beschädigt, auch das Handy findet sich wieder. Der Rucksack wurde getroffen, die Seitentasche mit den Tabletten wurde getroffen, sind genauso unbrauchbar wir der Labello, der Brustgurt kaputt der Rückenbereich und Eispickel beschädigt. Christian startet das lenkt erstmal ab. Er meistert das erste Stück ganz gut. Zittrig der Körper. Schmal der Übergang die Randkluft schaut Gefährlich aus, eine Stange erleichtert, die Seile wohl beschädigt, es geht ganz gut da wenig Brösel liegen. Steinmänner weisen den Weg, dieser Part ist gemeistert. Der Körper ist auf Touren gekommen die Wirkung der Ereignisse verlieren sich. Die Temperatur Angenehmer als über dem Eis. Ein Mix aus Sonne und Wolken. Nach dem Aufstieg quert es meist über eine breite Fläche durch und über Steinblöcke, Rot Weiß die Markierungen. Wie aus dem nichts wird rechts in der Tiefe ein grüner Gletschersee Sichtbar. Das Gelände fällt ab, da liegen noch einige Meter Abstieg vor uns. Das Obersulzbachtal wie auch die anderen Seitentäler sind recht lang. Christian meistert das wirklich gut. Sind wir mal gespannt wie er sich nachher Entscheidet. Der Aufstieg vom Tal und Seilbahnstützen zur Hütte werden sichtbar. Jäh wie der Krimmlertörlkees endet. Die Wassermassen die von allen Seiten zu Tal fließen sind mittelbar wahrzunehmen. Auch erdige Wegstücke zum Ende hin sogar Seilversicherungen, Trittbügel ein Gute Hilfe. Das darf als Klettersteig bezeichnet werden. Die Wege Erhalter leisten gute Arbeit, warum war der Übergang in den Gletscher so giftig, es gibt nur eine Erklärung, der Berg ist stark in Bewegung. Personen steigen Richtung dem See auf. Wir begegnen diese Gruppe, nachdem wir den Weg vom Tal kommend kurz nach 14 Uhr erreichen. Frage einen aus der Gruppe, wohin des Weges? Wir steigen zur Kürsinger Hütte auf. Gibt es hier einen Zustieg ja den Klettersteig. Cristian trifft Stark schwitzend ein. 3 Weitere Personen passieren uns. Sie erwähnen das der Normalweg Steinschlag gefährdet ist. Kurzer Information Austausch über den Aufstieg zur Hütte. Er Steigt Vorsorglich ab, wir tauschen den Pickel, ohne Kraftaufwand bricht er mein Edles Stück. Lehne sein Brot Dankend ab. Wohl eine Stunde ist es noch bis zur Straße vielleicht hat er das Glück das noch ein Hütten Taxi fährt. Insgesamt sind es 3 Std. bis in das Tal. Übergebe ihm den Zweitschlüssel de Wagen. Mit den besten Wünschen und einem Handschlag verabschieden wir uns von ihm. Er wird uns wohl in Kaprun abholen jedenfalls bleiben wir im Kontakt.

Bilder 11.Berg Woche (16)   Bilder 11.Berg Woche (17)

Personen sind in der Wand steigen über dem See auf. Eine Brücke führt über das Wilde Wasser das den Gletschern entspringt, nur wenige Meter weiter fließt das Grünliche Wasser über einen Steilen Absatz. Markant ein Roter Punkt am Felsen eine Gruppe von 5 Personen legt sich den Klettergurt an. Wir verzichten darauf. Am Einstieg ein Schild Christian Schmuck ein Ehemaliger Hüttenwirt nach ihm dem Erbauer wurde dieser benannt. Irgendetwas stimmt mit der Kamera nicht. Ein straffes Stahlseil führt durch die Wand. Schwierigkeit A-B, gut die Führung weniger ausgesetzt als der Anschein. Schnell wird Höhe bewältigt, ein hin und her auch Geh Passagen. Des Vorraums steigenden Unterhalten sich mit Absteigenden. Es sei gut ausgesetzt wie kann man ohne Gurt. Die Entscheidung diesen Aufstieg zu wählen absolut richtig. Es wechselt in die Südliche Flanke der Tiefenblick nimmt ab. Konstant das Tempo, steige nun im leichteren Gelände ohne Pause. Das Ziel wird sichtbar seile Sichern ein einfaches Gelände, vom Ausstieg sind es noch 40 m. Eine Plattform wird erreicht, etliche Menschen verweilen Abseits, teils in Selbstversorgung lautstark die Unterhaltungen, ja hier ist Leben, der Großvenediger zieht die Menschen Magnetisch an, Grasbewachsen um die Hütte die auf 2556 m liegt. Ein Steingebäude Nein es sind mehrere, jedenfalls sind zwei direkt verbunden. Verschindelt die Natursteingebäude Rot und Weiß die Fensterläden. Setze mich auf eine Bank wenig Entfernt ein Fernrohr. Der Rucksack wird abgestellt, Wasser fließt an einem Brunnen am Gebäude in einen Holztrog, die Hände und das Gesicht erstmal reinigen. Direkt darüber ist die Terrasse, der Eingang ist quasi im UG. Wie schaut es im Rucksack aus, mit diesem Gedanken war ich noch gar nicht beschäftigt. Die Vesperbüchse ist zerschmettert, der Verschluss der Brot Büche ist gebrochen, ansonsten sind die Schäden am Rucksack Sichtbar. An der Kamera war nur der Stopp Riegel verstellt. Erstmal eine Vesperpause einlegen, öffne die Verpackung der Bergsteiger Wurst, dazu ein gekochtes Ei schälen, dazu Spitzwecken, das sollte auch noch für Morgen ausreichen. Als Humprey etwas verbraucht erscheint ist das Essen beendet. Nachdem der Puls sich beruhigt, Vesper auch er. Das war so ein verrückter Tag da sind wir uns einig. Der Schuhraum ist gleich hinter der Eingangstüre rechts. Wie es scheint wird da noch umgestaltet. Die Schuhe hängen wir an die Trockenwand mit den beheizten Rohren. Mehrere Räume befinden sich unten, wohl für die Private Nutzung. Eine Treppe führt nach Oben. Integriert der Empfang mit Rezeption in der weitläufigen Gaststube. Hier geht es Professionell zu. Kein Wunder bei diesem hohen Gäste aufkommen. Die Chefin möchte beim Check Inn die AV Ausweise sehen. Sie wundert sich als wir nach dem AV Essen und Teewasser für das Frühstück fragen. Sie erwähnt das doch Gute Frühstück. Meldet Christian wegen des Unfalls ab. Sie klärt das mit dem Chef. Wir erhalten die Service Nummer 99, am Tisch im Eingang wird später das Essen Serviert. Das Lager ist im Alten Gebäude 3.Stock. Erstmal den Aufgang finden. Die Gebäude sind mit einem Absatz versehen. Der Neubau passt von der Höhe nicht ganz. Unter dem Dach findet sich das Lager mit 12 Schlafplätze, noch ist freie Auswahl, nehmen zwei Schlafplätze zum Fenster auf der Nordseite. Eine Steckdose findet sich am Fenster das gekippt ist der Griff wurde abmontiert. Einfachst die Matratze liegt am Boden davor ist eine Sitzbank wie es aus den Sporthallen bekannt ist. Das Seil ist natürlich noch Feucht. Ein kleiner Korb für Abfälle das kommt gelegen. Bei einem Skiwasser schreibe ich im Nebenzimmer am Fenster sitzend, die Erlebnisse des Tages, Das Handy hängt an der Stromversorgung. Hier bin ich allein, die Gäste genießen die guten Bedingungen im Freien. Humprey gönnt sich ein Stiegl Bier. Hier arbeiten mehrere Nepalesen Fleißige Treue Mitarbeiter, die das Einkommen zu schätzen wissen. Die Teller werden verteilt, um 17.45 Uhr, wechseln wir an den vorgegebenen Tisch. Teile der Chefin mit das es hier unangenehm zieht, ihr könnt die Türe zur Terrasse gern schließen, es ist eh an der Zeit das die Gäste sich zum Essen an den Tisch setzen. Frage nach einem Kugelschreiber der ging am Nachmittag auch zu Bruch, erzähle ihr die Ereignisse mit dem Steinschlag an einer Bedeutenden Stelle. Beschimpft uns ein Angestellter, warum wir an besagter Stelle uns aufhielten. Der Aus- Einstieg auf den Gletscher sei weiter unten. Erregt teile ich ihm mit warum ist dann diese Stelle so Auffällig Markiert, des Weiteren führen die Markierungen und Steinmänner genau dort hin! Ein komischer Kauz, Frage die Chefin ob er immer so Aggressiv ist? Nein! Er serviert Spagetti mit Tomatensoße in einem Teller, ohne Besteck, Humprey reicht aus einem Glas Messer und Gabel, das bringt ihn in Rage, das Besteck ist nicht für euch, das gehört den Gästen die noch kommen. Da geht einem der Hut hoch. Die Nudeln al Dente auch die Portion in Ordnung. Ziehe mich mit einem Getränk in das Lager zum Schreiben zurück. Weitere Gäste beziehen das Lager rechts. Unterhalte mich mit einem Bergführer einer gr. Gruppe, wegen des Übergangs zur Neue Thüringer Hütte. Er schaut sich das Gelände in 3D, wenn dann über die Habachscharte. Die Wegfindung wird das Problem, die Tour wird so gut wie nie begangen. Auch der Gletscher (Viltragenkees) ist nicht mehr der der er einst war, er würde nicht einmal mit Ski im Winter abfahren. Im Winter begeht er die Skitour zur Neuen Thüringer über den Plattigen Habach. Auch in der Alpin aktiv App ist diese Route nicht angegeben. Na das sind ja mal schlechte Aussichten. Wie sollte es anders sein, Morgen steht der Großvenediger mit der Gruppe an. Zwei Personen liegen uns gegenüber.

Bilder 11.Berg Woche (18)   Bilder 11.Berg Woche (19)

Heftig die spontane Absage von Christian wird mit 20 € berechnet. 15 für die Absage 5 € Storno. 20.45 Uhr, wechseln wir an einen kleinen in der Gaststube, vorne war es unangenehm, ständig geht die Türe auf und zu. Knipse nach dem Sonnenuntergang zwei Bilder, eines mit dem Gletscher von heute, die hohen Berge wie die Gamsspitzl ist in Wolken gehüllt. Wir Trinken Tagsüber zu wenig, nur selten ein Gang auf die Toilette. Bestellen zwei Stiegl, Frage wegen des Wetterberichtes von Morgen, des Weiteren interessiert es uns ob gegen 16 Uhr ein Hüttentaxi Talwärts gefahren ist, dem war aber nicht, vielleicht erfahren wir mehr wie es Christian geht. Skiwasser 4.20 das Stiegl 5.90 zusammen 10.10 € das Lager und Essen 26 €. Um 22.00 sind wir allein.  Ruhig ist es nachdem wir nach dem Zähneputzen zufrieden unter die Decke kriechen.

Weglänge 7,2 Km. Reine Gehzeit 3.34 Std. 854 Hm im Aufstieg. 660 Hm im Abstieg.

Bilder zu diesem Tag findet ihr in der Sige Gallery: 

  • Bilder 11.Berg Woche (11)

Dienstag 12 August: Warm ist es im Lager, schon sehr Früh wird es umtriebig, laut Humprey war es 4 Uhr. Ein kommen und gehen die eine oder andere Unterhaltung besonders störend. Um 6 Uhr, sind wir die letzten, an Schlaf ist nun nicht mehr zu denken. Ein Blick um 6.30 Uhr aus dem Fenster sorgt für Heiterkeit keine Wolke ist am Himmel. Wanderer erreichen vom Tal kommend die Hütte. Unterbreite meine Gedanken zur Tagesetappe, die Tatsache das diese Tour nicht begangen wird, dürfte es an Markierungen mangeln, zum anderen ist es die wohl fehlende Wegführung. Ein Risiko das sich jetzt noch vermeiden lässt. Lade das Handy vorsorglich auf. Mit dem Schreibzeug und Essen geht’s an die Rezeption, relativ wenig Betriebsamkeit, Frage wegen eines Transfers in das Tal, 18 € die nächste Fahrt ist um 9.15 Uhr an der Talstation des Material Lift. Gut wir melden uns hiermit für die Fahrt an. Frage wegen des Teewassers, ihr könnt es am Buffet nehmen, habt ihr eine Kanne, Humprey füllt diese mit Warm Wasser, Tassen finden sich setzen uns an die frische Luft auf die Terrasse. Der Mond steht über dem Fels Grat im Westen, der jetzt von der Sonne erreicht wird. Eine Gruppe mit 8 Personen in Kompletter Montur, Pickel Seil Helm startet gerade. Der Hund gibt sich mit der Wurst Haut zufrieden, schon Gewaltig wie beeindruckend die Umgebung, die Tour heute wäre ne echte Hausnummer gewesen. Nach einer ausreichenden Stärkung geht es an das packen. Das Seil ist so gut wie Trocken, alles Schwere liegt unten im Rucksack. In der Gaststube beginnt das Täglich Reinig machen. Es ist 8 Uhr, ein langer Tag steht bevor, mal sehen wie wir die Etappe Meistern.

Bilder 11.Berg Woche (11)   Bilder 11.Berg Woche (12)

Insgesamt sind es 5 Gebäude die sich sehr Ähnlich sehen die Größe aber Unterschiedlich. !50 Schlafplätze200 wären aber möglich. Wir sehen keine Hinweistafel wegen eines Steinschlags, der Abstieg verläuft nahe der Materialseilbahn. Gut Markiert geht es zwischen Felsen und Steine Nördlich. Ein Arbeiter mit einer Abbruch Maschine zerschlägt den Beton unter einer Stütze. Die Anlage ist neu und wurde dieses Jahr fertiggestellt. Ein Aggregat erzeugt den Strom. Noch verläuft die Route im Schatten. Sind gut im Tritt und Schritt, die Steilheit nimmt zu, auch Seilversicherte Stellen sind dabei, in den Rinnen wird die Höhe abgegeben. Raffiniert die Wegführung im steilen Hang. Ein Hinweis noch 1 Std. Theoretisch wird das knapp, doch das schaffen wir. Ein Voraus gehender stürzt, auch Humprey rutscht auf dieser nassen Platte aus, der Stock fliegt durch die Luft, unbeschadet übersteht auch er diesen Fehler. Die letzte Versicherte Passage ist in einer Rinne mit vielen Trittbügel, hier liegt sehr viel Sand der wohl ein Überbleibsel des Gletschers war. Ein doch Anspruchsvoller Steig. Der Abstieg mündet in den Gletscherlehrpfad, die Zeit läuft die Vorgabe von 1 Std. wohl zu knapp bemessen. Einige steigen diesen Weg auf. Ein Schild mit dem Hinweis vor Steinschlag bitte zügig gehen, das war wohl gestern gemeint. Guter Weg etwas Oberhalb des Wilden Obersulzbach. Tief eingeschnitten das Tal umrahmt von Absolut imposanten Gipfel. Der schritt wird Flotter. Schafe weiden im kärglichen Gras, es ist deutlich Wärmer, kaum ein Lüftchen weht bei immer noch Wolkenlosem Himmel. Humprey lässt Wissen das es 10 vor 9 Uhr ist. Wanderer begegnen, sind sicherlich mit dem Shuttle aufgefahren. Das Lift Haus wird sichtbar dort endet die Schotterstraße. 2 VW Busse stehen um das Massive Steingebäude 1952 m. Eine Transport Gondel schwebt zu Tal. Das sich hier richtig weitet. Passt Rechtzeitig wird der Treffpunkt erreicht. Spreche eine Junge Frau wegen der Fahrt ja, sie hat Fahrdienst, wir warten noch auf die Gondel. Der Silber Graue VW Bus ist Eigentum der Pächter. Ein Pisten Bulli steht für den Winter hinter dem Gebäude. Ob es einen Discounter gibt, ja aber sie fährt nicht in den Ort. Sie Fährt sehr Flüssig und sicher, eine Staub Wolke hinterlässt ein deutliches Zeichen ihrer flotten Fahrweise. Sie stammt von hier lebt aber in Wien, das Personal wechselt auch im Fahrdienst. Der Unsanfte Beschäftigte benötigt mal eine Auszeit, er ist seitdem Saison Start im Einsatz. Ein Gasthof ist Altersbedingt geschlossen Käufer gesucht. Ein Halt an der Brendl Alm. Ein Einladendes Schmuckstück. Ich darf an einem Gatter zum Öffnen und Schließen Aussteigen. Um 10 Uhr ist der Parkplatz im Tal erreicht. Fahrgäste machen sich Bemerkbar. Verabschieden uns von ihr, sie wird gleich wieder starten. Es ist richtig Warm hier. Nachrichten treffen ein. Folgen der erneuerten Straße Richtung Neukirchen. Checke beim gehen die Eingehenden Nachrichten. Christian wurde nach 2 Stunden Abstieg von einem Fahrzeug der Brendl Alm mitgenommen. Die Wunde wurde auf der Alm erstversorgt. Im Tal kümmerte sich der Fahrer um einen Weitertransport. Ein Ehepaar brachte ihn nach Mittersil. Mit dem Auto ist er dann in das Krankenhaus gefahren. 3 Ärzte nahmen sich der Verletzung an, er sei gerade noch Rechtzeitig erschienen. Um 23.30 Uhr, war er dann in Heidenheim. Welch Freudige Nachricht. Heute steht ein Besuch im Krankenhaus zwecks Nachuntersuchung an. Er holt uns nächste Woche ab. Der Asphalt kocht, eine größere Ortschaft liegt deutlich Entfernt an der Hauptstraße. Ein kleiner Einkauf wäre gut. Folgen entlang der Stillgelegten Bahnlinie, etliche Radfahrer genießen diesen Sommertag. Eine Pause zum Auffüllen der Wasserflasche. Sollte es ein Umweg sein, verzichten wir auf den Einkauf. Saftig Grün die Wiesen, jeder Quadratmeter wird für die Landwirtschaft genützt. Monoton Eintönig diese nicht vorgesehene Etappe. Folgen ein Stück entlang der Salzach die von den Sedimenten des Gletschers leicht Grün gefärbt ist. Was am Sonntag eine lockere Busfahrt war, ist heute bei dieser Hitze ein zähes Stück arbeitet, wobei wir ja nur ein Teilstück davon gehen. Ein kleiner Weiler am Weg, hier lädt um 10.20 Uhr ein Brunnen für eine Pause ein.

Bilder 11.Berg Woche (13)   Bilder 11.Berg Woche (14)

Platzieren uns im Weichen Gras, erstmal die Schuhe ablegen. Info an die Gruppe. Humprey wäscht sein schwarzes T- Shirt das vom Schweiß und dem Verlust von Salz weise Stellen aufweist. Herrlich das Wasser vermengt mit einer Tablette. Laut der Karte sind wir in etwa auf halbem Weg. Wie ist das mit einer Transport Gelegenheit, einige Fragen die sich stellen. Das Markante Habachtal kommt näher, die Sicht in die Hohen Bergen ist komplett verwehrt. Ständig passieren Radfahrer, ein Radl das wäre jetzt Cool., die Salzach wird überschritten, danach geht sogar ein Stück Bergauf. Kurz nach 12 Uhr, zweigt es endlich in das Habachtal ab, über einen Ferienhof kürzen wir ab, danach wird ein großer Parkplatz erreicht. Ein kleines Info Gebäude des Nationalparks kommt wie gerufen. Unendliche viele Fahrzeug parken. Gleich am Gebäude ist ein Brunnen, Bänke unter einer Info Wand wie geschaffen. 12.20 Uhr, frage die Junge Dame ob es hier einen Personen Transport in das Habachtal besteht, Sie antwortet mit einem klaren ja. Wann fährt das nächste Fahrzeug? 13.30 Uhr, das passt ja Super, von hier sind es bis zur Neuen Thüringer Hütte 5 Std. Logischerweise sind es mit der Fahrt dann deutlich weniger. Ist eine Reservierung nötig, das könnt ihr selber entscheiden, gut dann bitte für 2 Personen. Setzen und direkt daneben auf eine der Beiden Bänke. Schuhe Socken T-Shirt in die Sonne stellen, gleich vor der Nase die Straße dahinter ein Langgezogener Parkplatz der vom Berg begrenzt ist, teile liegen im Schatten von Bäumen. Eine Vesperpause passt Zeitlich. Der Mohnwecken wird verspeist, der Käse geht zur Neige. Ein Mülleimer findet sich. Nütze die Gunst im sitzen zu schreiben. Ständig kommen Fahrzeuge nur selten verlässt jemand das Gelände. Es gibt Probleme mit dem Parkautomat Hilfsbereit wie Sie ist kümmert Sie sich um die Besucher, wobei es nicht ihre Aufgabe ist. Sie gibt mir mein Handy zurück, nachdem es geladen ist. Mehr und mehr Menschen versammeln sich hier überwiegend sind es Tages Gäste mit Kind und Kegel, wollen die alle zur Alpenrose? Ein Grüner Bus fährt vor, Smaragd Express, ich kann es nicht glauben, hier verkehrt ein Bus. Ca. 30 Personen sind versammelt, bei 10 € sind das 300 €. Humprey begleicht beim Fahrer die Rechnung setzten uns hinten nach der Türe auf freie Plätze, der Rucksack findet einen Platz auf selber Sitzbank.

Bilder 11.Berg Woche (15)   Bilder 11.Berg Woche (16)

Warm ist es im Fahrzeug. Auffahrt meist im Schatten der Bäume über die Schotter Piste. Etliche Radfahrer weichen Großzügig aus, der Fahrer beherrscht seine Kupplung, das ist sofort beim Anfahren an der Schranke aufgefallen. Ein Halt am Gasthof Enzianhütte. Um 14 Uhr an der Almgasthof Alpenrose 1384 m, ein Hinweisschild erklärt das wegen dem Begriff Smaragd, eine Mure spülte 2002 Smaragde nahe der Alpenrose zu Tal, gegen eine Gebühr gibt es Sieb Schaufel und ein Eimer. Hier öffnet sich das schöne Tal. Starte ohne Wasser. Noch Trennen uns 859 m. Einige Hohe Berge begrenzen diese Tal, Schafkopf Kratzenberg  Schwarzkopf, die Habachscharte sollte auch dabei sein, auch das Habachkees ist darunter. Baumbewachsen die Hänge zu beiden Seiten. Der Habach Trennt das Tal. Leicht steigt es an Folgen der Schotterstraße. 2 Personen sind vor uns. Flott der Schritt, Humprey lässt wissen das er noch Power besitzt das Tal verengt sich wie auch die Schotterstraße in einen Weg übergeht. Es steigt im Bewachsenen Hang an, Jungvieh versperrt den Weg, der Schritt passt sich dem gut zu gehenden Gelände an. Teils Tief die Wegspur,  nach 35 Minuten eine Weg Tafel auf 1659 m, diese weist zwei Möglichkeiten auf, der Rote Weg 2 Std. 1 ½ Std. über den schwarzen schwereren Weg, steige ein paar Meter auf, warte auf Humprey ob es ihm Recht ist. Welch wohltat wenn der Rucksack abgelegt werden kann. Steil der Hang unglaublich bewachsen, Farne Gräser Sträucher, laut Aufzeichnung sind wir 1 Std, bei 200 Hm gelaufen. Ein wohl spannender Aufstieg steht an, das Gelände lässt keinen anderen Schluss zu. Ein älteres Dynamischer Ehepaar zieht vorbei. Die Route lässt sich gut verfolgen. Vor einer auffällig Dunklen Wand, geht es unterhalb Rechts, reichlich hohe Pflanzen des Wilden Wuchs. Nach der Traversierung folgt eine Rampe, die Ausgesetztheit steigert sich, wenn nötig auch, Seilversichert, ein ganz besonderer Aufstieg, kleinere Bäume nehmen den Tiefenblick. Hohe Stufen nehmen die Luft, der Schweiß fließt, der Puls hämmert, die  Sonne tut das übrige. Humprey geht seinen Schritt, nähere mich dem Ehepaar, echt Zäh die beiden, kurz Zeit danach erreiche ich sie, an geeigneter Stelle darf ich vorbei, er frägt mich ob es noch eine ½ Std. sei. Das glaube ich nicht, es wird wohl mehr sein. Etwas Wasser fließt an einer Braunen Felsplatte, gierig sauge ich das lauwarme Wasser auf. Eine Querung über Holzbohlen, sehr Abwechslungsreich die eingesetzte Wahl der Mittel. Nach 300 Hm, fällt das Gelände zurück. Das „Gott sei Dank Bankerl“ wird dankend für eine Pause angenommen. Es ist 15.47 Uhr. Ein wahrlicher Interessanter Aufstieg was da gewählt worden ist. Kurz später wird ein Wasserlauf überschritten, fülle die Wasserflasche um diesen ¾ Liter gleich zu Trinken.

Bilder 11.Berg Woche (17)   Bilder 11.Berg Woche (19)

Nütze die Pause, lege mich ein bisschen ab, bis Humprey dazu kommt. Klatsch Nass kommt Humprey an, er nützt die Gelegenheit das Shirt gleich hier zu waschen. Im Zick Zack geht es nun auch in Südlicher Richtung weiter, hinter einem auffälligen Wasserfall wird die Hütte und die Bergkette die in einem Bogen da Tal begrenzt. Welch spende der Natur Links des Weges hängen Reichlich wohlschmeckende Blaubeeren an den Büschen. Bald haben wir es geschafft, kurz vor der Hütte quert es im dicht bewachsenen Gelände. Isoliert liegt die Neue Thüringer Hütte auf 2240 m. Isoliert im Wohl Lawinen sicheren Hang. Die Frau füllt ihre Wasserflasche in der Rinne wo etwas tiefer der Wasserfall stürzt. Ja noch einmal das Kostenfrei Wasser in die Flasche füllen. Der Weg ist gut zu gehen die Höhe ist bewältigt. Es ist 16.45 Uhr, ein Weidezaun schützt das Gelände vor dem Besuch des Vieh. Eine Weg Tafel, bis zur Neue Fürther Hütte sind es auf dem Weg 918 5 Std. Das vor 54 Jahren von der Sektion Oberkochen gebaute Gebäude, ist seit 2006 Eigentum des Sektionsverband Thüringen.  Folge dem Schild „Sonnenterrasse“ diese liegt auf  der Südseite, Die Holzvertäfelung an der Fassade sieh t relativ Neu aus. Zur Überraschung weilen doch viele Gäste unter den Rot Weißen Sonnenschirmen der Kaiser Brauerei, auf der Holzterrasse. Gute Stimmung hier, wenn wundert es bei diesem Wetter aktuell sind es 20°C. Wobei es wie auch die letzten Tage zum Abend bewölkt. Abstellen des Rucksack, zurück auf die Rückseite dort sollte der Schuhraum sein, an beiden Seiten sind Regale für die Schuhe, auch an die Pickel wurde gedacht. Nütze das Waschbecken zum reinigen für die Socken Shirt und die Unterhose, ein Seifenspender sehr nützlich. Es ist wohl die Chefin die durch die Anmeldung führt, Christian hatte sich Telefonisch abgemeldet. Mit Bedauern reagiert Sie darauf. Wollt ihr die HP? Nein! Wir würden das AV Essen wählen, ist nur bis 16.30 Uhr möglich, das wird hier seit 13 Jahren gehandhabt, steht so in den DAV Statuten. Ich biete euch das Essen aus der HP an, was gibt es? Schweinebraten, gut das wählen wir. Heute sind es 50 Gäste, da ist eine kleinere Auswahl an Speisen einfacher, wir haben nur ein kleines Team. Euer Lager ist unter dem Dach 38/39. Humprey legt gerade ab, übergebe ihm die Gäste Karte mit dem Hinweis auf das Lager. Erst einmal Platz auf der Sonnenüberflutenden Terrasse nehmen. 11 Garnituren sind Perfekt verteilt. Toller Blick. Gute Anordnung des Lagers ein Großer, Raum unter dem Dach, inmitten der Kamin. 8 Lager auf zwei Stockwerke, darum angeordnet die weiteren Schlafplätze in Boxen verschiedener Größe. Wahrlich aufgeheizt die Räumlichkeit, das T-Shirt wird an einen Kleider Bügel gehängt die Hose an die Hacken, liegen nahe der Treppe. Sogar eine Hüttennotfall Box ist montiert. Es sind noch Plätze frei, allzu viel Gäste werden wohl nicht mehr eintreffen. Mit dem Schreibzeug und Fotoapparat setze ich mich zu Humprey. Darf ich was zum Trinken bringen? Habt ihr ein Russ? Die Limo wäre separat! Sie Serviert zwei Edelweiss Weißbier, dazu eine Limonen Limonade, etwas bitter der Geschmack. Ab und zu verdeckt eine Wolken die Sonne, das wiederholt sich schon seit Tagen zum Abend. Um 18.15 wechseln wir in die Helle und Moderne Gaststube. Verputzt die Wände. Gesellen uns zu einem Paar aus Österreich. Reichlich Literatur in einem Regal. Humprey meldet Mobile Daten, eine Nachricht ist eingetroffen.  Klar die Menschen Sorgen sich um Christian, auch ein guter Kommentar von Wooley. Christian kann die Salm Hütte nicht absagen. Sobald ich ein gutes Netz habe Storniere ich für ihn. Es ist 19 Uhr, das Essen wird Serviert. Kraut 1 Knödel und Schweinbraten. Bestelle einen zweiten Knödel. Das Essen ist richtig schmackhaft.

Bilder 11.Berg Woche (18)   Bilder 11.Berg Woche (20)

Aus Neugier oder zur Bestätigung frage ich wegen des Übergang zur Kürsinger Hütte, dieselbe Antwort diese Route wird nicht mehr begangen. Und wenn dann über die Schwarzkopfscharte, das ist der Übergang zur Neuen Prager Hütte. Bestellen zwei Hefe, die Sonne geht spät unter, die Hütte liegt günstig. Die Chefin bemüht sich mit den GästenSie macht das ganz gut. Das Personal ist wohl in der ersten Saison. Wie ist es mit der Tour zur Neuen Fürther? Der Aufstieg von 700 Hm. zur Larmkogelscharte sei Easy, von dort seht ihr die Hütte mit dem See. Humprey spürt heute die Schultern. Ich spüre im Nacken eine Druckstelle das kommt von dem Riemen der Kamera. Ein letztes Bier wird um 21 Uhr bestellt, um diese Zeit liegen einige schon unter der Decke. Kurz nach 22 Uhr bezahlen wir, das Lager 15 € das Essen 17.80 € das Hefe je 6,20 €. Durch das Licht im Treppenhaus ist es Hell im Raum.

Weglänge 8,6 Km ohne die Verbindung der beiden Täler. Reine Gehzeit 2.04 Std. 756 Hm im Aufstieg. 568 Hm im Abstieg.

Bilder zu diesem Tag findet ihr in der Sige Gallery: 

  • Bilder 11.Berg Woche (11)

Mittwoch 13.August: Auf den Zehenspitzen verlassen die Gäste das Lager. Schaue auf die Uhr, der Kamera es ist 6.58 Uhr. Hell ist es im Raum, die Nacht war Ok. Die Textilien sind allesamt Trocken. Bomben Wetter, das beflügelt, heute wird es ein eher lockerer Touren Tag. Jetzt stelle ich fest das im Aufgang in das DG eine Toilette sich befindet. Die Nase etwas verschleimt. Eine Handvoll kühles Wasser tut dem verschlafenen Gesicht ganz gut. Das Frühstücksbuffet ist im Nebenzimmer hergerichtet. Die Chefin ist zuständig für den Service. Bestelle 1 Liter Teewasser und 2 Scheiben Brot, Sie frägt ob wir eine Kanne haben, da kann ich nur schmunzeln, Spontan die Antwort, ja im Rucksack! Sorry das habe ich jetzt kapiert, Sie braucht die Plätze im Gastraum für die Gäste. Eine klare wenn auch versteckte Antwort. Leichter Wind aus West die Temperatur 14°C, klar wir setzen uns auf die Terrasse, sind nicht die einzigen Gäste, noch ist die Sonne noch nicht über die Bergkette gestiegen. Chef und Chefin sind aus Lindau, noch kurzen gingen die Verhandlungen wegen des Pacht Vertrag zu Ende, insofern sind sie zufrieden, da die Hütte ständig Modernisiert wird. Humprey gönnt sich einen Kaffee für den Start in den Tag. Vespern das mitgebrachte ein Chili am Morgen verdrängt alle Sorgen. Bitte um einen Kugelschreiber, der von der Kürsinger erfüllt nicht den Zweck. Gute Musik läuft da in der Küche. 7.30 Uhr, die ersten Gäste starten, wie es scheint in das Tal, aber nicht den schwarzen Weg, sondern den einfachen aber längeren.

Bilder 11.Berg Woche (11)   Bilder 11.Berg Woche (12)

Laut Wetterbericht steigt ab Morgen die Gewitter Gefahr. Das Sympathische Ehepaar verfolgt dasselbe Ziel wie wir, sie kalkulieren mit 4 Std. Sie starten um 7.50 Uhr. Humprey packt seinen Rucksack. Kurz vor 8 Uhr, tue ich ihm gleich. Zum Abschluss begleichen wir die Rechnung, 3 € für das Teewasser 1 € das Brot. Bedanken uns für die Gastfreundschaft. Mehrere Gäste starten Richtung Tal. Zügig verläuft das packen. Der Pickel und die Schuhe aus dem Schuhraum bilden den Abschluss. Geburtstags Grüße an Steffen. Um 8.20 Uhr starten ich, Humprey ist voraus, das ist nun der zweite Tag ohne Christian. Der Anstieg verläuft noch eine Gewisse Zeit im Schatten. Der Wind hatte gedreht weht nun aus Ost. An der Wegteilung erreiche ich ihn. Die Kulisse hat schon etwas, gerne wären wir vor 20 Jahren hier gewesen, etlich der Eismasse ist seitdem gewichen, irgendwo in Verlängerung Südlich befindet sich die von einer Lawine Zerstörte Alte Thüringer Hütte. Gut Markiert der Weg zum Hausberg über die Hochalmwiesen. Die Sonne geht gleich südlich des Larmkogel auf, die Strahlen stören jetzt schon beim Knipsen. Flach der Puls ob des gemachen Anstiegs. Relativ geradlinig, wie vermutet wird ein steiler Hang rechts vermieden. Weit verteilt grasen die Typischen Schwarz und Weiße Schafe. Ein Bach wird überschritten, wie geschaffen für eine Trinkpause fülle gleich die Wasserflasche. Die Steine Säumen mehr und mehr den Hang, es wird etwas steiler, Serpentinen nehmen die Steigung, die Route verlagert wieder leicht nach links, beim Blick zurück sind wir in Verlängerung zur Hütte. Humprey zollt Tribut, er kann die Konstanz nicht lange halten. Das Ehepaar läuft auf einem Rücken, die Lichtverhältnisse zaubern ein Fantastisches Bild, es scheint es bewegen sich Strichmännchen. Ein Stopp damit er wieder aufschließen kann. Die Schafe nützen den Weg als Toilette. Das Grün endet in den Geröllhalden, Brüchig Blockwerke, dennoch eine gute Spur und bestens Markiert. Dieser Bereich ist wohl schwarz markiert für mich nicht nachvollziehbar. Es quert ansteigend südlich. Die Rot Weißen Markierungen glänzen in der Morgen Sonne. Personen im Abstieg begegnen. Ziemlich genau 2 Std. bis in die Scharte 2933 m. Es ist 10.25 Uhr. Der Blick absolut lohnend. Die Augen und Sinne benötigen etwas Zeit um das alles zu sontieren, jedenfalls gilt es erstmal den Rucksack abzulegen. Der Großklockner hebt sich im Osten ab. Gewaltig der von einer Rampe geteilte Habachkees, die Habachscharte zeichnet sich deutlich ab. Der Abstieg von dieser zur Neuen Thüringer Hütte lässt sich erahnen. Schaut recht verwegen aus. Dahinter die Gewaltige Eis und Schneemassen unter dem Großvenediger. Im Osten tief unten der Grün Blaue Kratzenbergsee, etwa 200 m Nördlich die etwas höher gelegene Neue Fürther Hütte, kleiner Gebäude um diese. Mehrere Personen erreichen gleich die Scharte. Als Humprey ankommt, schwärmt er vom Gipfel, Absteigende motivierten ihn. Er startet mit dem Rucksack, ein kleiner Hinweis dann macht es Klick, klar ohne läuft es sich leichter. 15 Min. so die Info, 1 ½ Std. bis zur Neuen Fürther Hütte. Sehr viel begangen wohl von beiden Hütten ein Lohnendes Ziel.

Bilder 11.Berg Woche (13)   Bilder 11.Berg Woche (14)

Eigentlich ist es ein Typischer Schuttberg. Relativ Gradlinig, der Aufstieg ist aber kein Grat eher ein Rücken. Das letzte Stück verläuft in der Wand. Ein Dickes Stahlseil zum Ende hin Ketten als Sicherung, scheint erst Neu Installiert worden zu sein. Ein Herr meines Alters heftet sich an die Fersen, mehrere Personen steigen ab, sicherlich starteten diese von der Fürther Hütte. Ein zahmer Aufstieg ohne Technische Finessen. Ein Metallrahmen gefüllt mit Steinen, das Gipfelbuch darf nicht fehlen. Larmkogel 3022 m, gestiftet von der Sektion Fürth. Es ist 10.52 Uhr. Links eine Fläche mit mehreren großen Steinmänner. Humprey und ein End zwanziger erreichen den Gipfel, er knipst uns unter dem Gipfelkreuz. Er besucht jedes Jahr diese Ecke, er beschreibt uns die Gipfel, er innert sich ganz gut wo einst der Gletscher endete. Die Alte Hütte wurde damals von einer Lawine regelrecht in das Tal gerissen. Genießen ein paar Minuten die Ruhe das Bisherige Traumwetter und natürlich das Panorama im Nationalpark Hohe Tauern. Flott verläuft der Abstieg mehrere Personen steigen auch mit Kindern auf. Sehr Gutes Internet. Ende ein Bild vom Glockner und Venediger in die Gruppe. Der Abstieg von der Scharte ist einfach, auch hier geht es anfangs durch Blockwerk, Teils ist der Weg mit Steinplatten ausgelegt. Die Sonne ist in Hochform. Humprey nützt diesen Tag der als sogenannter Ruhe Tag deklariert worden ist. Der Ausläufer des Hollerbachtal ist das erste dieser Tour, mit einem nur kleinen Gletscher im Talschluß, dieser speist den See. Stelle mir die Frage ob der Hütte mit einem Kleinen Wasserkraftwerk mit Elektrizität versorgt wird. Frage einen entgegenkommenden ob es auf dem Weg Wasser gibt? eher Rinnsale, recht hatte er mit Geduld füllt sich die Flasche. Hier auf 2670 m ist kein Netz mehr Verfügbar. Perfekt der Großklockner liegt genau in einer Scharte die jetzt den Blick frei gibt. Weiter geht es in Südlicher Richtung, Der See nimmt an Größe zu, wenn wundertes, wir nähern uns. So langsam gewöhnt sich der Körper an die Sonne insbesondere der Rucksack wirkt nicht mehr so schwer. Irgendwo im Hang gegenüber verläuft Morgen der Aufstieg zum Sandebentörl. Ein doch längerer Stopp an einem größeren Rinnsal, Relativ schnell ist die Flasche gefüllt. Als Humprey erscheint gibt er mir eine Tablette. Fülle den Inhalt in seine Flasche die große sperrige 1,5 l Flasche ist da nicht geeignet. Steuern genau auf den Abfluss der See zu. Der Hang ändert das aussehen Erste Pflanzen behaupten sich in diesem Gelände. Größere Bogen sind auszulaufen, wobei das Gelände nicht so steil ist. Erste Sträucher leider keine Blaubeeren. Ist das am Wasser ein Turbinenhaus? Personen halten sich am See auf, die Tische an der Hütte lassen sich auch schon erkennen. Die Pflicht geht zu Ende die Kür steht an. Zielstrebig Richtung des Wassers. Eine Alu Brücke als letztes Hindernis. Wolken ziehen auf. Zwischen den Steinen findet sich im Gras ein geeigneter Platz für eine Pause. Es ist doch 13.25 Uhr, geworden. Bis auf die Hose fallen die Kleider, etwas feucht der Untergrund. Die Sonne spiegelt sich auf dem Wasser. (Der Kratzenbergsee ist mit 24 ha Größe der größte natürliche Gebirgssee im Nationalpark Hohe Tauern und im Raum der Tauern insgesamt). Die Unterhose und das Funktionshemd werden im ca. 14°C kühlen Wasser gewaschen. Die ganze Palette des Vespers wird einverleibt. Radieschen Zwiebelröhrchen, Knobi, Chili, Berg Wurst, Salami, zum Schluss schneide ich das Rauchfleisch auf dazu das Brot von Humprey. Top Morgen besteht die Gelegenheit zum Einkauf. Das Textil trocknet so nebenbei. Eine Familie lässt sich ein paar Meter weiter nieder, stapfen ein wenig im Wasser. Zwei Wanderer kommen vom Gipfel danach wird es ruhig. Nach gut 1 Std. relaxen folgt ein kurzer Aufstieg zur Hütte, weiche vom Weg ab um das Wasserkraftwerk zu inspizieren, das abfließende Wasser wird geteilt ein Teil davon fließt in die Fassung. Über ein Dickes Stahlrohr ca. 40 cm Durchmesser fließt das Wasser in das Betonierte Gebäude, davor verjüngt sich die Leitung.

Bilder 11.Berg Woche (15)   Bilder 11.Berg Woche (16)

Die Technik im Gebäude steht auf einem Metallraum, die12 KW Turbine erzeugt die Energie das Summen des neuen Generators ist relativ ruhig. 2 Wasserschläuche mir verschiedenen Durchmesser führen zur Hütte. Folge diesen, später erfahre ich durch meine Neugier das der Brunnen ausgetrocknet ist, die Schläuche dienen der Notversorgung geschätzte 200 Meter. Ein echtes Provisorium, an etliche Stellen spritzt Wasser aus den Verbindungen, 14 Stunden Arbeit am gestrigen Tag die Zweckmäßigkeit ist erfüllt. Vor der Hütte treffe ich auf Humprey der dem Weg gefolgt ist. Ruhig ist es auf der Altehrwürdigen Hütte 2200 m, so zumindest der erste Eindruck. Schier unglaublich, die Hütte bietet 44 Betten und 45 Lager. Ein Schlauchboot lehnt an der Fassade, im Erdgeschoss sind die Natursteine Sichtbar, nach Oben sind es die Typischen Schindeln al Verkleidung. Verteilt auf dem Süd und Westseite des Gebäudes stehen Moderne Garnituren und Massive Bänke und Tische, der Eingang über Stufen erreichbar auf der Westseite. Viel Grün um das Haus Erstellt 1928/29. Das Ehepaar sitzt am Tisch nahe dem Eingang bei einem Stiegl Bier, begrüßen Sie Freundlich. Sie unterhalten sich mit Sebastian der wohl sehr locker drauf ist. Einige Sprüche fallen wir halten dagegen. Er scheint das ehrlich zu meinen, jedenfalls frägt er wegen der Reservierung, die Chemie stimmt schon einmal. Toll die Einrichtung der Gaststube Geschmack und Stillvoll sowie Rustikal. 21 Anmeldungen sind es heute. Als er meinen Namen hört verbindet er das mit Christian, ja das war eine unglückliche Geschichte. Vor dem Schuhraum erzählen wir die Geschehnisse um diesen Black Monday. Er berichtet das im letzten Jahr an der Ein Ausstiegstelle eine schwere Bergung stattgefunden hatte, mehrere Organisationen sogar mit Sonar waren im Einsatz, da ein Bergsteiger 16 m in die Kluft stürzte. Erhalten die Nächtigungsmarke Nr. 201 Lager 25+1 Sie verzichten auf eine Geld Forderung gegenüber Christian. Nette Geste. Das Treppenhaus knarrt bei jedem Schritt, alles ist hier auf kleinsten Raum gehalten. Der Vergleich zur Greiner Hütte ist passend. Das Lager befindet sich im oberen Stock die 2 Türe links, auf der rechten Seite. Unterteilt in 3 Abteile mit je 5 Schlafplätze, an der Außenwand mit Fenster Südseite. Hinter einer Wand befinden sich weitere 15 Schlafplätze Ein Stock tiefer die Sanitärräume hole mir dort Trinkwasser an einem Ausgussbecken, gegenüber einem kleinen Raum mit WC. 

Bilder 11.Berg Woche (17)   Bilder 11.Berg Woche (18)

An der Fassade eine Fluchttreppe aus Stahl. Schlicht fast Anspruchslos das passt so. Nachdem das Lager bezogen, setzen wir uns an einen direkt neben der Treppe zum Eingang, es windet ein wenig bei eitlem Sonnenschein. 4 ½ Std. allein zum Venediger Haus. Ziel ist das Matreier Tauernhaus, 1 Stunden wird da wohl nicht reichen. Wir sollten sehr früh aufbrechen. Der Bericht zieht mich in den Bann. Das Wetter sollte Morgen ganz gut sein, für Freitag besteht Gewitter Gefahr, Samstag zieht wohl Regen durch. Wie jeden Tag ziehen Wolken durch, während es im Norden Flachland Wolkenlos bleibt. Eine Gruppe die mit dem Schlauchboot auf dem See schipperte kommt bestens aufgelegt zurück. Früh geht die Sonne hinter dem Larmkogel unter. Setzen uns um 18 Uhr um, für uns ist der Tisch 1 an der Türe Reserviert.  Zum Essen versammeln sich die Gäste, der wohl schönste Ort in dieser Urig Gemütlichen Gaststube ist der Erker mit seiner Acht eckigen Tisch. Alt Ehrwürdige Leuchter hängen von der Kassetten Decke. Ein Nebenzimmer ähnlichen Stils bietet weiteren Gäste Platz. Das Paar stammt vom Chiemsee sitzt schon am selben Tisch, des Lebens frohen Menschen sind etwas älter als ich er 70 Sie 67. Um 19 Uhr wird ein Pilzragout mit geschabten Spätzle Serviert. Die HP bekommt das gleiche Mahl. Wir erhalten sogar einen Nachschlag. Der Koch nimmt vom Nebenzimmer aus entgegen. Der Koch ist in Rente, solange es ihm Spaß macht bleibt er Treu. Sebastian ist im Sommer hier war davor 10 Jahre auf der Kürsinger Hütte. Im Winter in der Ski Gastronomie. Der Chef betreibt eine Apre Bar, das Personal ist aus Leipzig und Berlin. Theresia war heute zum ersten Mal auf dem Larmkogel. Sie berichtet das ein Geier Öfteren am Grat zu sehen ist. Darf durch ihr Fernglas das auf einem Stativ steht ein Blick in den Larmkogel werfen. Humprey stellt den Wecker auf 5.45 Uhr. Der Bus fährt um 11.56 Uhr am Matreier Tauernhaus. Der Kugelschreiber der mir zur Verfügung gestellt worden ist, läuft fast allein. Bestelle nach dem Himbeerwasser ein Stiegl

Bilder 11.Berg Woche (19)   Bilder 11.Berg Woche (20)

Bier. 20.45 Uhr, die Wolken haben sich aufgelöst. Humprey schlürft eine Viertele Roten dazu Wasser. Plausch mit Sebastian das Frühstück gibt es um 6 Uhr, rechnet mit 4 Std. bis zum Venediger Haus, Plus 1 Std. bis zum Matreier Tauernhaus. Es zieht mit den offenstehenden Türen ist es speziell an der Türe unangenehm. Frage wegen des Materiallift, der ist leider nicht mehr Betriebsfähig. 1 Std. sind es vom Lift zur Hütte. Ein Licht ist im Abstieg vom Larmkogel Sichtbar, das Personal verfolgt das geschehen akribisch. Kurz nach 22 Uhr, begleichen der Rechnung. Lager 12 € das Essen 19 € 2 Bier 12 € Himbeerwasser 5 €, ergibt 48 €. Reichlich Hindernisse und das ohne Licht auf dem Gang nach Oben.

Weglänge 6,7 Km Gehzeit 2.51 Std. 773 Hm im Aufstieg. 780 Hm im Abstieg.

Bilder zu diesem Tag findet ihr in der Sige Gallery: 

  • Bilder 11.Berg Woche (11)

Donnerstag 14.August: Sehr früh ist es etwas unruhig. 5.45 Uhr, das Handy von Humprey gibt das Signal zum Aufstehen. Es dauert ein wenig bis wir uns aufrichten, So leise wie es nur möglich ist, wird alles im Rucksack verstaut, es dämmert schon es geht auch ohne Licht, es scheint so, dass die Luft die durch das Fenster dringt nicht so kühl ist. In der Küche brennt schon Licht schaue kurz in den Raum, Theresia ist schon aktiv. Bereit das Frühstück vor. Wir stellen die Ausrüstung im Vorraum ab. Pickel und die Schuhe holen wir aus dem Schuhraum, es ist kühl waren da die Fenster und Türen offen. Sebastian geistert fast unbemerkt durch das Haus. Frage nach, ob in der Nacht noch jemand die Hütte erreichte? Nein! Ein Kräftiger Schluck Wasser aus dem Hahn. Der Obligatorische Toilettengang. Bedanken uns für die Bewirtung, mit den besten Wünschen sagen wir Good bye. Die Kamera hält mit Bildern von uns, diesen Augenblick vor dem Eingang fest.

Bilder 11.Berg Woche (11)  Bilder 11.Berg Woche (12)

Wenige Schlieren Wolken deuten den Wetter Wechsel an. Mittlerer weile sind wir Hellwach wobei die Schultern zu spüren sind. Es ist 6.23 Uhr geworden, es geht gleich Bergauf ein guter Weg im noch satten Grünen. Eine Kleine Kapelle und zwei kleinere Gebäude stehen etwas Oberhalb in Reihe angeordnet. Alsbald ist die Hütte nicht mehr sichtbar. Dafür der See der den Hang ohne jegliche Bewegung spiegelt. Die Sonne erreicht den Hang gegenüber. Das Tempo das ich vorlege absolut Moderat gewählt. Eine Rampe bricht Steil ab, der Weg kann wohl nur Oberhalb verlaufen, so kommt es dann auch, es steigt mit jedem Schritt an, das Gelände ändert sich je näher der Abretterkopf ein knapp 3000er kommt, der Weg verläuft Anfangs durch und über Steine geht dann in Blockwerk über, mühevoll wurden von Fleißigen Steinplatten und Blöcke zurecht gelegt. Etwas Zeit verbleibt des Öfteren bis Humprey wieder aufschließt. Der Venediger zeigt sich, auch der See wird wieder Einsehbar. Die Oberarme werden wegen des Ärmellosen T-Shirt etwas kühl. Übergang in Wegloses Gelände, der Abretterkopf ein einziger Bruch, Blaue und Rote Markierungsstangen dienen der Orientierung, an Farbe wurde nicht gespart hierverlieren wir unweigerlich Zeit, ein jeder Schritt sollte überlegt sein, wie schnell kann ein Stein oder Platte kippen, die Wegführung ist gut gewählt ohne Höhe zu verlieren. Steinschlag gefährdet eine Kritische Zone das ist wohl die der Schwarz Markierte Bereich.

Bilder 11.Berg Woche (13)  Bilder 11.Berg Woche (14)

Geschafft der Untergrund wird auch Erdig. Der komplette Eispanzer des Venediger wird sichtbar. Das ist wohl die Passage die der Kollege der uns am Gipfel Fotografierte gestern erwähnte, seine unerfahrene Freundin hatte hier richtig Probleme, er sprach von einem Bergsturz. Das Sendetörl wird um 8.26 Uhr, nach 2 Std. erreicht. Der Übergang stellt sich eher als eine Fläche dar. 2 Wege mit je 3 ½ Std. stehen zur Wahl, wählen die über den Zeigerpalfen 916a beide Rot. Wolken bilden sich wie aus dem nichts. Eine weitere Weg Tafel ohne Zeitangabe. Das Gelände fällt leicht nach Süd ab, kleinere Seen prägen diese Landschaft. Die Markierungen werden weniger auch verliert sich manchmal der Weg. Tief unten lässt sich das Tauerntal erahnen. Humprey verspürt einen schmerz an den Bändern um den Knöchel. Nur wenige Steine im Hang. Der St.Pöltner Westweg wird am Zeigerpalfen auf 25ü9 m gekreuzt. Genau hier knipste ich letztes Jahr ein Bild. Noch liegt das Innergschlößtal 700 Meter tiefer. Bis um 11 Uhr sollten wir im Tal sein. Lassen wir uns überraschen wie es bei Humprey läuft. Die Wegfindung wird komplizierter, zum einen fehlen die Steine für die Farbliche Kennzeichnung, zum anderen wird dieser Weg wohl wenig begangen. Weitsicht und Gespür ist nun Hilfreich. Für Humprey ist es leichter gebe ihm die Richtung quasi vor. Leicht Süd östlich dort liegen auch der Beginn oder Ende des Weges. Von hier ist der Aufstieg über die Moräne zur Badener Hütte (2024) gut zu erkennen. Mit zunehmendem Abstieg wird der Untergrund uneben speziell durch den Pflanzenwuchs der in die Spur hängt, das ist Gift für die lädierten Bänder von Humprey, auch das kostet viel Zeit. Warte das ein oder andere Mal damit der Sicht Kontakt nicht abreißt. Mehrere Wasserläufe wären hätte das gedacht, werden gekreuzt auch dem Haar tut das kühle Nass gut. Blaubeeren am Wegesrand, eine willkommene Beschäftigung. Teils Wegloses Gelände. Innergschlöß mit dem Venediger Tauernhaus erscheint endlich im Blickfeld, mehrere Gebäude verteilt, darunter auch landwirtschaftlich. Zum Ende hin stehen vereinzelt Bäume und Sträucher. Wanderer bewegen sich in Richtung des Venediger, zu beiden Seiten des Gschlößbach der Akustisch gut Wahrnehmbar ist, verläuft eine Straße. die Weite Fläche dient der Landwirtschaft. Die Temperatur hat zugelegt, zum Glück verdeckt die ein oder andere Wolke den Himmel. Im Finalen Abstieg ist der Weg auf ein Meter breite gemäht, der Geruch des Heues schwebt in der Luft. Die Himbeeren sind auch nicht zu verachten, sehr wohlschmeckend die Früchte. Pflücke für Humprey eine Handvoll der Reifen Frucht. Es ist kurz vor 11 Uhr, die erste Etappe endet in Innergschlöß mit dem Venediger Haus. Wild der Grüne Bach. Der Mehrheitlich dem Gletscher um den Groß Venediger Entsprungen ist. 5 ½ Std. zur Neuen Fürther Hütte. 1 ¼ Std zum Matraier Tauernhaus bei 3,5 Km und einer Höhendifferenz von 190 Meter. Das wird Sportlich. Humprey ist Optimistisch das er noch zulegen kann. Meist Ältere Holzhäuser prägen das Bild, es hat den Anschein, dass die Gebäude als Ferienwohnung vermietet werden. Verkehrt es vielleicht ein Shuttle Service? Flott nun der Schritt bei hoher Temperatur über dem Asphalt und das auf über 1600 Meter Höhe, Fotogen Das Tal verengt sich bis auf wenige Meter, das Wasser zum Greifen Nah. Ein VW Bus Taxi kommt mit hoher Geschwindigkeit entgegen, der Fahrer hat es wohl Eilig. Kurz danach zieht ein Traktor einen Bunten Hänger mit Touristen. Die Sohlen kochen, spekulieren darüber das wir mit etwas Glück das bei der Rechtzeitigen Rückfahrt Mitfahrgelegenheit steht. Eine Wunderschönen Felsenkapelle links des Weges, die Neugier ungebremst, es war Absolut Lohnend ein Blick nach innen zu werfen.

Bilder 11.Berg Woche (15)  Bilder 11.Berg Woche (16)

Der VW Bus ist auf der Rückfahrt hebe die Hand als Zeichen, das wirkt, ein innerlicher Freudenschrei, kannst du uns zum Matraier Tauernhaus mitnehmen, der ca.30-Jährige gibt die gewünschte Antwort. Was kostet der Spaß? 5 €! nehmen schnurstracks im Auto Platz, es war bis zu diesem Zeitpunkt eine Leerfahrt.

Weglänge 7,1 Km Gehzeit 3.33 Std. 550 Hm im Aufstieg. 1186 Hm im Abstieg.

Entspannt können wir uns in den Sitz zurücklehnen. Etliche Wanderer begegnen, weichen dem Fahrzeug gerne aus. Von der Umgebung bleibt durch die Fahrt vieles auf der Strecke. Währen ich mich für ein Bild postiere, begleicht Humprey die Fahrt, es ist 11.21 Uhr, hier am schön angelegten Vorplatz des Gastlichen Tauernhaus, endet die Fahrt, der Große Parkplatz beginnt ein Stück entfernt. Ein Katzensprung entfernt die nahe Bushaltestelle. Die Beine waren gefordert das lässt sich nicht leugnen. Platzieren uns an einer Info Wand mit 2 Sitz Bänken die Schatten bietet, erstmal die Fahrt begleichen. Erwerbe im Tauernhaus übrigens ein Nobler Schuppen, für 2 € 5 kleine Scheiben Brot. Wasser gibt’s am Holz Brunnen, während die Textilien in der Sonne trocknen stärken wir uns, da ja auf das Frühstück verzichtet worden ist. Anruf bei Bodo heute Reisen sie bekanntlich an. Er lässt Wissen das auf Wunsch von Marco die Fahrt auf 14.30 Uhr, vorzuverlegen, obwohl Alina und Bodo den Abend bevorzugt hatten. Die Infos auch für die Anfahrt finden sich auf meiner Homepage. Es gab eine Unklarheit wegen Samstag, Marco wollte gleich absteigen um die Rückfahrt noch am selben Tag einzuleiten, die Info das die Salm Hütte für 5 Personen Reserviert ist, war auch bekannt. Bitte ihn um Teebeutel und für Humprey eine Sonnenmilch. Der Bericht ist ein wenig aktualisiert. Es ist an der Zeit sich anzukleiden. Zwei Bergsteiger warten schon. Mit einer kleinen Verspätung trifft der Gelbe Postbus ein. 6.10 € die Fahrt nach Matrei in Osttirol, für Rentner sind es 3.90 €. Reichlich Freie Plätze im 3 Achser Bus. Der Bus von Matrei am Koberplatz nach Kals fährt um 13.56. Der Akku geht zur Neige, da hilft nur der Flug Modus. Flott die Fahrt Talauswärts, wenig Verkehr auf der gut ausgebauten Straße. Ein Halt in Gruben, wie wir im letzten Jahr steigt heute eine Familie zu, die sicherlich nicht von der Badener Hütte abgestiegen sind. Der Bus stoppt am unscheinbaren Koberplatz in der Ortsmitte auf 965 m. Nochmals Wärmer als kurz davor. Auf dem Fahrplan findet sich nicht der Bus des lauten Info hier um 13.56 Fährt. Der Ort wirkt um die Mittagszeit wie verlassen, liegt das an der Hitze? Vergebens halten wir Ausschau nach einer Person die uns weiterhelfen kann. Erstmal Bergab die Straße der Bus Route folgend, an der Kreuzung geht es Links, geradeaus geht es nach Prägraten eine weite Fläche in Matrei vereinigen sich zwei Täler, seinerzeit sind wir von Prägraten zum Großvenediger gestartet. Kleinere Handwerksbetrieb kein Personal um die Gebäude. Die Wärme macht Humprey zu schaffen, werde gezogen von einem inneren Trieb, einen Discounter bzw. die Bushaltestelle zu finden, die Zeit läuft. In der Ferne lässt sich etwas erahnen. Eine Radfahrerin auf der gegenüberliegenden Straßenseite schiebt ihr Fahrrad, wechsle die Straßenseite auch hier ist wenig Verkehr. Begrüße die Dame, sie erwidert, wir sind auf der Suche nach einem Lebensmittel Geschäft? Ja folgt der Straße ihr findet einen Spar und MPreis dort gibt es einen sehr guten Kaffee im Bistro, der Weg dorthin lohnt sich! Das hört sich schonmal gut an. Ist an der Straße eine Bushaltestelle? Ja nahe des Spar, die Anspannung fällt wie ein Stein. Als Humprey eintrifft, kann ich ihm eine gute Nachricht übermitteln, das umher irren findet ihr Ende. Es zieht sich noch ein Stück des Weges hin, wissend das wir 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen läuft es sich mit Feuer unter den Sohlen etwas leichter. Links ein sehr großer Spar, daneben ein KIK bewusst wurde am Ortsrand die Einkaufszentren gebaut. Richtung MPreis die Haltestelle auf weiter Flur. Es sind dennoch noch einige Minuten, um 13.21 Fährt der Bus, wohl 300 Meter vorbei am Großen Parkplatz im Grünen sind es bis zum MPreis. Am Eingang Tische und Stühle für die Außen Gastronomie. Humprey bleibt beim Gepäck sein Wunsch Käse und ein Brot. Zügig flitze ich durch die gut Sortierten Regale im Kühlen Discounter, verlockend al der leckeren Dinge zu wiederstehen. 1 Weißbrot 1 Roggenbrot 3 Wecken 100 gr. Lyoner. 1 Magnesium Röhrchen, der Käse im Angebot, 2 Kalte Gösser Radler zusammen 18.10 €. Belege die Wecken mit der Wurst allzu viel Zeit bleibt uns leider nicht, auch hier ist wenig Betrieb. Mal schauen wieviel Zeit uns in Kals bleibt. 5 Minuten vor der Abfahrt Stehen wir gemeinsam mit einer jungen Familie in der prallen Sonne, da sind selbst die Kinder Träge. Größere Wolken bilden sich heute schon sehr früh. Leicht verspätet trifft der Bus des Verkehrsverbund Tirol ein. Die Türe öffnet sich, ein Hallo zum Fahrer, einmal Huben Pensionär 2 € Humprey begleicht 1 € mehr. Erneut finden sich genügend Freie Plätze. Die Fahrt geht direkt zum Knotenpunkt in Huben das Abseits der Felberntauernstraße liegt. Die Aufnahme des Rucksacks wie immer ein lästig Übel. Mehrere Postbusse stehen für eine Weiterfahrt bereit, darunter auch der nach Kals. Perfekt da bleibt uns noch Zeit in Kals. Diese Fahrt ist etwas weiter der Fahrpreis Gemeindeamt Kals dementsprechend 2,90 bzw. 4,60 €. Ein Ehepaar mit 2 Kinder mühen sich mit dem einstellen der Räder, helfe ihm ein wenig, echt schwer das E-Bike. Spätestens bei der gut ausgebauten kurvenreichen Bergfahrt, ist die Frau richtig gefordert, die Räder vor dem umfallen zu bewahren. Die Straße wird verlassen Lesach wird kurz angefahren. Reagiere sofort als der Bus am Gemeindeamt nicht stoppt, der Fahrer hält auf freier Strecke, gut das wir vor einem Jahr schon hier waren. Die Temperatur auf 1300 m schon Moderrater. Es sind nur wenige Meter bis zum Park mit Brunnen ein Großer Baum spendet Schatten, empfehle Humprey gleich im MPreis einkaufen zu gehen, bin gleich wieder zurück, während ich die Bushaltestelle gut 100 m entfernt aufsuche, der nächste Bus fährt um 14.56 Uhr. Gemeinsam gehen wir in das wenn auch kleine Fressparadies des 1110 Seelen Dorfes. Während des Bummels durch die Regale. 1 Liter Johannisbeersaft. 1 gerauchte Braunschweiger 350 gr. 2 Wecken 1 Brezel 1 Laugenstange 9,50 € Humprey gönnt sich einen Multivitaminsaft. Frage die Kassiererin ob ich mein Handy laden kann. Obwohl Kunden anstehen bemüht Sie sich wegen einer Steckdose, an beiden Kassen findet sich keine Steckdose. Ich frage einen noch Jugendlichen Angestellten wegen einer Steckdose er führt mich in das Lager. Supi absolut zufrieden stelle ich den Rucksack neben dem vom Humprey unter einer Birke. Jetzt bleibt uns noch etwas Zeit zum Relaxen.

Bilder 11.Berg Woche (17)  Bilder 11.Berg Woche (18)

Direkt mit den Schuhen geht es zum Brunnen. Am liebsten würde ich im lauen Wasser ein Bad nehmen. Es bleibt bei einer Katzenwäsche. Barfuß zurück. Schreiben eine Stärkung mit Trinken und Essen um die Batterien aufzufüllen, die nächsten 5 Tage sind wir wieder in anderen Höhen. Wenn man bedenkt, dass es hier kein Durchgangsverkehr besteht, wird erst klar wie bedeutsam für den Tourismus, speziell der Glockner für die umliegenden Gemeinden ist. Wie doch die Zeit wie im Flug vergeht, Humprey geht voran entsorgt den entstandenen Müll. Bedanke mich bei der Chefin das ich das Handy laden konnte. Der Bus fährt vor, ich bin noch entfernt, zum Glück warten einige Fahrgäste auf das einsteigen, bezahle beim Chauffeur wie Humprey 4,60 € vor lauter „lass mich auch mit“ hatte ich vergessen zu erwähnen, dass ich zum Alt Eisen gehöre. Zwei Stopps auf der Fahrt sowie ein Halt im Depot. Die sogenannten „Nachzügler“ dürften sich wohl auf dem Weg nach Kals befinden, wo werden sie die Nacht verbringen? Solche Dinge beschäftigen mich natürlich. Stark bewaldeten die Hänge. Die Schranke an der Mautstation öffnet nicht sofort. Auch von dieser Fahrt wird nicht viel wahrgenommen. Einige Stellplätze an der Straße, so richtig Lebendig wird es erst am wahrlichen großen Parkplatz um das Lucknerhaus 1920 m. Endstation ist wie ein Jahr zuvor am Tauernpark Office. Schweres Gerät ist im Einsatz, dementsprechend laut um das Bekannte Lucknerhaus. Die Orientierung ist relativ einfach. Wenn auch der Glockner weitgehendst in Wolken verhüllt ist. Laut Wetterbericht braut sich da was zusammen, der Himmel deutet das auch an. Es ist komplett Grau. Laut Weg Tafel sind es zur Luckner Hütte 1 ¼ Std. wir sollten uns wohl sputen. Das Tal verengt sich, links der Schotterstraße der Ködnitzbach im gleichnamigen Tal. Die 600 Höhenmeter zu Kals sind anhand der Temperatur spürbar. Anfangs verläuft der Anstieg zwischen Bäumen, etliche bepackte Bergsteiger sind im Auf und Abstieg, verteilen sich auf 3 Hütten in der Südseite des Glockners. Unser schritt ist Relativ Flott, die Tour am Morgen ist fast schon vergessen. Wild das Wasser das wohl dem Gletscher entsprungen ist, die Hütte wird in der Ferne Sichtbar. Ein erster Donner sorgt für Unbehagen. Das Tal ist so Tief ein Blick in die Ferne undenkbar. Es wird steiler der Weg den wir gehen mündet in die Straße, da dürfte wohl nur ein gutes Gelände Fahrzeug bestehen. Zwei Radfahrer schieben ihr Rad, ziehen an uns vorbei. Etwas überrascht sind wir nach einem Abscheider nach 50 Minuten am Tagesziel. Verschindelt das Moderne Gebäude, das mit einem gelungenen eckigen Anbau, teils auf der Südseite sowie im Ost und Norden erweitert worden ist. Weitläufig die Terrasse, wählen einen Tisch auf der Ostseite nahe dem Eingang, Bunt das Publikum Bergsteiger und Wandern geben sich ein Stelldichein auf der Luckner Hütte 2241 m, das Wetter scheint noch zu halten. Der Schuhraum findet sich über den Hintereingang. Wir checken beim Personal ein, erhalten das Lager im Zimmer 21, 2.OG Bett 9/10. Setze mich zu Humprey der im Freien weilt. Es kommt wie es kommen muss, große Tropfen fallen vom Himmel, während im Süden die Sonne scheint, das ist Typisch an und um diesen Markanten Berg. Führe Humprey in den Schuhraum, es herrscht reger Umtrieb, die Gäste drängen sich in die Räumlichkeiten. Pickel und die Stöcke hängen wir an einen Schuhhacken, danach geht es über das Großzügige Treppenhaus nach Oben, das Niveau ist nicht das einer Berghütte, eher ein Hotelbetrieb. Ein Netter Raum unterteilt in zwei hälften mit 4x2 Schlafplätze, das Fenster zeigt zum höchsten von Austria, zwei Personen warten wohl auf die Frauen. Treffen uns etwas später im Gastraum. Bestückt mit den Wertsachen und Schreibzeug geht’s in die Geräumig Moderne Gaststube mit einer Großen Theke und einer Küche die Richtung Kantine geht. Hier wurde richtig für viel Geld Investiert. Setzten uns an einen Tisch an dem sich 2 Personen aufhalten. Schnell sind wir in ein Gespräch vertieft. Einer der beiden darf schon als Extrem bezeichnet. 6 Std. für die Watzmann Überschreitung 10x am Glockner, auch die schweren Berge um Zermatt stehen im Tourenbuch. Sie legen gerade eine Pause ein, sind auf dem Weg zur Stüdl Hütte. Bestellen bei der Bedienung 1 Himbeerwasser und ein Hefe. Los geht’s mit den Notizen.

Bilder 11.Berg Woche (19)  Bilder 11.Berg Woche (20)

Zum Essen besteelt ein jeder selbst, für mich eine Suppe Humprey Rouladen mit Nudeln. Als Humprey sein Essen erhält, habe ich die sehr Gute Creme Suppe mit Maultasche schon gegessen. Esse im Lager noch einen belegten Wecken. Call mit Bodo gegen 21 Uhr, werden sie Kals erreichen, dort Essen und schlafen. Später erfreuen wir uns mit einem guten Bier von der HB Brauerei. Humprey erhält einen Nachschlag in gleicher Größe, die Portion nicht ein Bergsteiger würdig. Nebenbei Storniere ich für Christian das Heinrich-Schwaiger-Haus, Eine Nette Geste des Chefs als er sich mit 2 Schnäpsen an den Tisch setzt. An der Adlersruhe ist um 6 Uhr Start bevor die Welle von der Luckner und Stüdl Hütte eintrifft. Er ist sehr bemüht um die Gäste. Bestelle beim Schreiben ein zweites Hefe. Die Gäste ziehen sich wie gewohnt zeitig zurück. Die Atmosphäre gut. Auch der Service nicht aufdringlich. Es ist 22.20 Uhr, der Bericht für den Tag ist aufgearbeitet. Alina sendet ein Bild sitzen gerade in einem Lokal bei Kals. Es ist an der Zeit die Rechnung zu begleichen. Humprey bezahlt zuerst, da er einen Nachschlag erhalten soll  er die HP bezahlen, Teile ihr mit das ich kein Frühstück benötigte, das gehört zur Nächtigung. Humprey ist ganz und gar nicht einverstanden 90 € zu begleichen. Der Chef bekommt Wind davon versucht die Situation zu klären, aus den 90 werden 85 €. Es ist eine Private Hütte, wobei der Begriff Hütte ganz und gar nicht zutrifft, das ist absolut Falsch deklariert. Die Gäste können zwischen Suppe Salat oder der Hauptspeise wählen. Im Reservierungssystem hatte ich keine HP angegeben. Das dieses Haus im Reservierungssystem geführt wird ist Fadenscheinig. Begleiche 77 €. Sehr Ärgerlich für den Komfort ist es aber in Relation. Auch die Toiletten höchsten Standards. Ruhig ist es im Zimmer, die Fenster sind geöffnet. Ab morgen wird es lebendiger um uns.

Weglänge 7,1 Km Gehzeit 3.33 Std. 550 Hm im Aufstieg. 1186 Hm im Abstieg.

Bilder zu diesem Tag findet ihr in der Sige Gallery:   

  • Bilder 11.Berg Woche (11)
 

Freitag 15.August: Regen prasselt Donner ist wahrzunehmen, eine Person schließt das Fenster. Hoffentlich hatten die Nachzügler einen Überdachten Schlafplatz gefunden. Kurz später stehen die Zimmer Nachbar mit unglaublicher Rücksicht auf. Es ist selbst im Tief eingeschnitten Tal schon etwas Hell. Es ist wohl 7 Uhr, als das Handy von Humprey das Zeichen zum Aufstehen Akustisch vermittelt. Heute geht’s auf den Gletscher daher langes Textil, das Wetter als solches schaut gut, zumindest im eingeschränkten Bereich des Ködnitztal. Laut Wetterbericht steigt das Gewitterrisiko ab 13 Uhr. Nach dem Toilettengang treffen wir uns um 7.10 Uhr, im Frühstücksraum mit den Panorama Fenster. Stahlblau der Himmel mit etwas Schleierwolke. Reichlich Auswahl am Frühstücks Buffet, weit über dem Niveau einer Berg Hütte. Wurstsalat mit Frischen Wecken O-Saft und Milch. Humprey Butter Marmelade und Wecken. Die kleinen Tische sind alle ausgelastet. Ein kommen und gehen. Eine Bedienung bewerkstelligt den Service. Lade das Handy im Stüberl auch hier sitzt eine Gruppe beim Frühstück. Aktualisieren der Notizen. Studiere die Karte wegen des Aufstiegs von ca. 5 Std. Der Rucksack ist binnen weniger Minuten gepackt. Zähne Putzen die Bürste und Zahnpasta findet sich in der Außen Tasche. Ein kräftiger Schluck Wasser am Morgen ist kein Fehler. Schnappe den Rucksack um ihn auf der Terrasse abzulegen. Es ist 8 Uhr, wer sitzt denn da auf der Feuchten Natur Holzbank, Alina und Bodo. Schwitzend aber Hellwach von einem 50 Min. Aufstieg, übernachtet hatten sie am Lift Gebäude des Materiallift. Bodo fühlt sich gut, ihm kommt die Schlüsselrolle zu. Marco trinkt laut den beiden einen Kaffee. Humprey ist schon Start klar, Schuhe anziehen und den Pickel am Rucksack sichern. Allgemeine Aufbruchstimmung der Hütten Gäste. Die Alpenverein Aktiv App wegen der Aufzeichnung starten. Während ich mit Marco einen Plausch abhalte starten die drei um 8. 20 Uhr, in einen spannenden Tag, das Wetter sollte bis 13 Uhr halten. Setzen die Unterhaltung während des Gehens auf dem Wanderweg 712a in einer schönen Kulisse fort. Über 1200 Hm gilt es zu bewältigen, dass Zeil als solches ist nicht sichtbar. Anfangs Links unter dem Materiallift danach lange Zeit rechts davon.

Bilder 11.Berg Woche (11)   Bilder 11.Berg Woche (12)

Majestätisch liegt der Formschöne Berg mit seinem langgezogenen wie scharfen Stütl Grat fast schon zum Greifen Nah. Die drei gehen an einer Wegteilung Richtung Stütl Hütte selbst auf ein Pfeifen reagieren Sie nicht, irgendwann eine Reaktion aufzurufen. Sie queren über die Wiese. Auffällig schmal und Tief der Weg, der Körper kommt auf Touren, jetzt in der Gruppe läuft es sich durch die Ablenkung etwas leichter. Eine einzelne Gämse gar nicht weit entfernt, schon eine Rarität auf dieser Berg Woche Das Tal wird schmäler die Sicht wird eingeschränkt. Bodo bestimmt das Tempo. Ein einfaches Gelände das Grün verloren geht. Eine zweite Weggabelung es sind noch 3 ½ Std. Die letzten Pflanzen gedeihen zwischen den Steinen im einstigen Gelände des Gletschers. Trotz fehlender Markierungen ist die Wegfindung gut Wahrnehmbar. Queren etwas Oberhalb des einstigen Gletschers eine doch längere Zeit. Viel Bruch über dem Eis der dadurch Konserviert wird. Nützen das Eis lose Gelände solange wie möglich. Genau nach 2 Std. Aufstieg wird ein günstiger Platz mit Steinblöcken zum Sitzen für das Anlegen der Ausrüstung gewählt. Oberhalb loses Blockwerk Vorsicht ist geboten, zwei Personen sind weiter oben Östlich Sichtbar. Marco stellt die Frage ob es sinnig ist gesichert zu gehen, Gurt und Seil, die Abstimmung fällt gegen das Sichern aus. Eine Weitreichende Entscheidung. Alina hat ein Problem mit dem Riemen des Eisens. Absteigende gehen Teilweise auch ungesichert. Fast 30 Minuten inklusive einer Paus in einer fast Einsamkeit. Kurz nach 11 Uhr, bei nun zunehmender Bewölkung ist erstmal das Ziel die Bergwerkscharte. Wo diese liegt ist noch Unklar. Die Materialseilbahn ist und bleibt nun Östlich. Die Steilheit Moderat, die Gletscherbrille tönt die Natur in ein anderes Licht. Marco öffnet sich zweimal das Steigeisen auf seinen schweren Stiefel, erst ein Nachstellen sorgt für Abhilfe. Von Links der Stüdl Hütte nähern sich Personen. Eines Typischen knarren, wenn die Zacken der Eisen greifen. Absteigende werden nun Sichtbar, die Scharte ist Nord Östlich verdeckt Rechts türmt sich die Wand über 3000 m unter den Blaue Köpfe. Eine Spur wird in der Ferne Sichtbar das sollte unser Ziel sein. Wenige Spalten dennoch wird der ein oder anderen ausgewichen. Relativ geradlinig die Route etwas Schmelzwasser fließt über das leicht verunreinigte Eis des Ködnitzkees. Eine Felsrippe wird oberhalb passiert. 11.50 Uhr, Übergang in den Schnee mit Spaltengefahr Treffen perfekt auf die Route die von der Stüdl Hütte kommt, etliche sind nun im Abstieg treffen auf die Aufsteigenden jetzt beginnt wohl die Rushhour. Das Wetter ist noch immer gut gesind, ein Kessel öffnet sich mit steilen Schneefreien Flanken, in der Mitte steht die Adlersruh die wie ein Horst am Grat thront. Es wird im tiefen Schnee steil, das kostet dementsprechend Kraft, da zeigt sich wer Fit ist. Beim näherkommen sind Absteigende im Mürztalersteig zu sehen, die Wand schaut aus der Perspektive spannend aus. Marco erwischen einen Guten Moment bei der Ankunft es ist 12.03 Uhr, es findet sich eine Gute Stelle für einen Stopp und ablegen der Eisen, das sollte es gewesen sein mit dem Schnee.

Bilder 11.Berg Woche (13)  Bilder 11.Berg Woche (14)

Eine Pause zum inne halten tut gut, Es ist ein Stück arbeitet das lässt sich nicht nur bei den drei erkennen. Etliches Klettern ab, interessanterweise auch mit Eisen und Seilversichert. Stahlseile im Felsen als Sicherung, es quert kurz im Einstieg insgesamt sind es wenige Minuten im Durchstieg. Beobachten genüsslich das Treiben. Der Körper ist Fit nur leicht verschwitzt erholt sich sehr schnell. Ein paar Minuten später 12.15 Uhr, sind wir komplett. Ohne dass es jemand bemerkt steigt Marco ein. Kurze Frage in die Runde ob ihr bereit seid. Alina möchte den Gurt anlegen. Eine Lücke nütze ich zum Einstieg, schon nach wenigen Bewegungen ist klar, kein Problem, das Gelände bietet genügend Griffe und Tritte auch ohne Sicherungen. Teile ihnen mit es ist ein leichter Steig A-B. Es sind im Aufstieg nur ein paar Minuten für die „Schlüsselstelle“ überhole zwei Czechen einer etwas schwerfällig hat so seine liebe Not. Marco verweilt auf einem Stein sitzend die Wasserflasche am Mund. Über den Felsen fließt reichlich Wasser erlabe mich daran, es ist hier eine wenn auch schräge Fläche mit mehrheitlich Schnee, links zieht der Grat im Kampl Hoch. Marco startet nach dem eintreffen der drei, Füllen die Wasserflaschen auf der Hütte sei das Wasser Unbezahlbar. Teile Magnesium Tabletten aus nach einer kurzen Pause gehen wir weiter. Bodo wird das Meistern das schaut bisher ganz gut aus. Auch der Wetterbericht meldet erst später Gewitter. 200 Hm sind es in etwa noch, die Absteigenden wählen die direkte Route durch den Schnee, Bodo startet Humprey wählt einen Rechtsbogen zum Grat. De Schnee ist verfestigt trägt noch gut, kleinere Blöcke und Steine ragen hervor. Am Grat wird der Blick nach Süden Frei, sogar das Lucknerhaus ist sichtbar, die Erstellung der Materialseilbahn ein sicherlich Kostspieliges Unternehmen. Nach wenigen Minuten zweigt ein Abstieg über das Blaue Schartl zu denselben Hütten ab, ebenfalls schwarz markiert. Gutes Gehgelände deutlich die Weg Spur, geprägt von unendlich vielen Menschen.  Auch die Salm Hütte/n sind am Ende es langen Leitertal Sichtbar. Interessant wie „einfach“ doch diese Route obwohl Stellen I-II darunter sind, an den wichtigen Stellen auch Stahlseile klar auch die Hände kommen zum Einsatz, nur selten ist es richtig Luftig. Nur wenige Menschen begegnen der erste Schwung ist durch.

Bilder 11.Berg Woche (15)   Bilder 11.Berg Woche (16)

Das waren sicherlich die ersten Gipfel Stürmer. Auch Stufen die aber nie hoch sind. Fast erreiche ich Marco noch. Es ist 13.31 Uhr, ziemlich genau in der Zeit Vorgabe bei Sonnenschein erreicht. Marco wählt eine neue Massive Holzbank. Nach dem Abstellen des Rucksacks reichen wir uns die Hand, de Auftakt ist gelungen. Noch immer steigen Menschen zum Gipfel auf, wir bezweifeln das es Trocken bleibt. Nu r wenige Menschen halten sich gerade auf 3.451 m auf. Marco lädt zu einem Bier ein. Sichere die Route auf der App. Kleine Runde um die Hütte, tief unten die Pasterze mit dem Grünen Gletschersee, darüber die Franz-Josefs-Höhe.Übermorgen passieren wir diese, folgen dem Gamsgrubenweg der durch die von hier Sichtbare Flanke führt zur Oberwalder Hütte. Stoßen mit dem 0,5l Bier a 6.50 € an. Alina trifft ein kurz danach Humprey Bodo folgt um 13.53 Uhr.

Bilder 11.Berg Woche (17)          Bilder 11.Berg Woche (18)

Packe meine Vesper gleich aus, Weißbrot und das Rauchfleisch. War es die Tage ruhiger ist es nun kurzweilig. Zufrieden bestellt sich Alina ein Radler während Humprey ein Bier die Preise sind bezahlbar, das liegt sicherlich am Materialift. Checke die Gruppe ein, wohl Bergsteiger aus dem Ostblock sind im Lager IV einquartiert, Bett 101-105 obere Ebene. 14.30 Uhr verlagern uns in die einfachst Zweckmäßig die Ausgestatte Gaststube. Unterteilt in 6 Boxen mit Eckbank und Tisch die je 10 Personen Platz bieten, dazu noch ein kleinerer Raum der mit einer Kette angesperrt ist, absolut Platz sparend. Das Lager + Frühstück 39 € die HP 76 €. Wir wählen als Mitglied die einfache Version. 70-80 Personen werden erwartet, es gibt noch genügend freie Plätze bei einer Kapazität von 134. Essen ala Carte 1 Liter Wasser für 2.50 € Warm 4.50 €. Verbleibe im Gastraum für die Notizen, während die anderen das Lager beziehen. Es ist etwas unangenehm die Temperatur bei offenstehender Türe sicherlich kein Wunder. Wollte mich an einen freien Tisch wechseln, doch zwei sind Reserviert einer für die Bergführer von Heiligenblut der andere für die Kollegen aus Kals. Jetzt wird es bewusst wie viele Menschen Professionell geführt werden. Das Gewitter verschiebt sich wohl, Marco verspeist Kasspressknödelsuppe Alina steht mehr auf eine Gemüsesuppe 11 €. Beziehe das Lager allein im hinteren Bereich finden sich Schlafplätze für 70 Personen. Es ist von Nöten den Kopf beim Gehen einzuziehen. Nach Nord eine Verglaste Not Türe die nicht geöffnet werden sollte. Bodo ist unglaublich Redselig während sich Marco zurück zieht. Es steht sogar ein WLAN Netz zur Verfügung. Eine Leiste mit Steckdosen zum Laden liegt bereit. Bodo bleibt mit einer Zitronenlimonade Alk Frei. Bezahl wird an der Theke es ist Selbstservice, die Gäste kommen und gehen da geht die Übersicht verloren. Gegen 17 Uhr ziehen dunkle Wolken durch, die Sicht nun eingeschränkt. Ab 17.45 Uhr, rücken die Gäste zum Abendessen ein. Bodo bestellt Spagetti mit Tomatensoße, Alina mit Ragout 18 €. Humprey Marco und ich wählen später auch das Ragout.  Rege Unterhaltungen der Anwesenden.

Bilder 11.Berg Woche (19)   Bilder 11.Berg Woche (20)

Die HP wird serviert, hier ist alles Perfekt eingespielt. Gipfelstürmer treffen ein reichen sich die Hände, ja es ist Trocken geblieben vor allem war es am Berg Relativ Ruhig. Hole Chili Knobi und ein Messer aus dem Rucksack. Nur kurz halte ich mich auf der Terrasse auf, es ist Recht Frisch kein Wunder sind wir fast auf 3500 Meter. Alina sitzt mit einer Decke am Tisch. Marco zieht sich nach dem Essen um 19 Uhr, zurück. Wir können Morgen das Gepäck im Vorraum oder Schuhraum hinterlegen. Wecken um 5.30 Uhr, Start eine Stunde später. Marco ist der Meinung das wir nicht in einer Seilschaft aufsteigen, erwähne das Sicherungsstangen aber vorhanden sind. Es ist kurz nach 20 Uhr, als der Angekündigte Regen einsetzt, nachdem ich und Humprey die nicht benötigte Ausrüstung in seinen Rucksack verstauen, auch ohne Essen und Trinken, Trinken wir zum Abschluss Humprey ein viertele Roten für mich eine Halbe, Bodo sitzt bei einem viertele Weißen Trocken dazu die gleiche Menge Wasser. 20.40 Uhr, Alina zieht sich vor ihrem großen Tag zurück. 21 Uhr, es hellt schon wieder auf dem Wind bläst aus Nord. Als die Nacht einbricht halten sich noch 20 Gäste verteilt an den Tischen. Christian meldete sich mittels WhattsApp, beantworte ihm den Verlauf des Tags in Kurzform. Die Toilette befindet sich im UG nackter Beton, der Blick geht nach Nord Ost. Zeitig ziehen auch wir uns zurück, die Außentür kann auch nicht gekippt werden, das wird Marco gar nicht behagen, durch die Glastüre dringt genügend Licht um sich sicher zurück zu ziehen.

Weglänge 8,2 Km Gehzeit 5.05 Std. Aufstieg 1560 Hm. Abstieg.10 Hm.

Bilder zu diesem Tag findet ihr in der Sige Gallery: 

Samstag 16.August: Eine sehr unruhige Nacht die Höhe macht sich auch bei mir Bemerkbar, das liegt sicherlich an einer Person die Ununterbrochen schnarcht, Humprey erwähnt das er nur 2 Std. geschlafen hatte, Marco klagt ebenfalls über die Typischen Höhen Probleme, das ist natürlich ein Argument von der Stüdl oder Salm Hütte zu starten. Früh stehen schon einige auf. Noch vor 5. 30 Uhr gilt es auch für uns, wollen wir vor der Welle sein. Die Dunkelheit endet im Norden hängen die Wolken Tief, im Osten ist der Horizon in einen schmalen Schleier von Dunkel Gelb ja fast schwarz, bis in ein Hell Gelb das in Blau übergeht. Marco ist der erste der den Raum verlässt. Treffen uns im Gastraum das Nebenzimmer ist wieder mit einer Kette versperrt. Das Frühstücks Buffet ist gerichtet, ruhig ist im Raum wenn wunderts um diese Zeit. Getränke werden an der Theke gereicht, ein jeder kann sich am Buffet bedienen, es wird nicht Kontrolliert auf Vertrauens Basis ausgerichtet. Gäste kommen und gehen einige nehmen sich wenig Zeit zum Essen. Das Rennen hat schon begonnen. Wurst Käse Brot Marmelade Butter Müsli auch Milch und O-Saft. Die Schuhe stehen im Vorraum bin mir nicht ganz sicher hatte Sie wohl auf der Terrasse stehen gelassen. Es ist Kühl bei leichtem Wind, ca. 2 °C. Die Menschen verteilen sich auf der Terrasse auf drei Seiten befinden sich an der Fassade Bänke ein jeder findet ein Plätzchen. Täuscht der Eindruck unsere Gruppe scheint Hellwach zu sein. Schlage vor den Gurt gleich anzulegen, die Steigeisen erst wenn benötigt. Etwas Gewusel wirkt alles Unorganisiert. Übergebe Humprey seine Ausrüstung die in meinem Rucksack deponiert war. Auch der Rucksack von Bodo bleibt zurück, Warte im Schuhraum dort ist es deutlich Wärmer. Die App für die Navigation einschalte. Die Arbeitshandschuhe und die Mütze kommen zum Einsatz, während ich nur eine Mütze Trage setzen die anderen auf den Helm. Die Sonne beginnt ihr Werk. 6.40 Uhr, Marco geht voran. Personen sind weit Oben am Einstieg zu sehen. Wie Erfolgreich werden wir sein? Bodo berichtet das einige sehr früh mit Stirnlampen Aufgestiegen sind,

Bilder 11.Berg Woche (11)   Bilder 11.Berg Woche (12)

Bodo fühlt sich ganz gut. Schneefrei geht es erstmal über die Steinplatten, die Spur in Stein und Fels hebt sich deutlich ab. Mit leichtem Gepäck ist fast schon ungewohnt. Ein Rot Weißer Windsack weht Waagrecht der Wind kommt aus Norden, wählen eine Route von vielen aber relativ direkt zum Beginn des wenig steilen Schneefeld. 20 Minuten nach Start werden die Steigeisen mittlerer Weile geübt angelegt. Insgesamt klappt das recht gut, wobei es bei Bodo etwas komplizierter von statten geht. Schnell wird es im Bahnhof steiler. Die Spuren im Schnee sind deutlich ausgeprägt, wieviel Menschen sind es Täglich die ihr können unter Beweis stellen. Marco geht gleichmäßig wir haben keine Eile, die dünne Luft zeigt dem Körper eh die Grenzen. Der Schnee ist durch die Kalte Nacht Hart die Eisen greifen ein jeder Schritt ist hörbar. Wie vereinbart verzichten wir auf ein Seil. Marco Bodo benützt die Stöcke von Humprey Marco die eigenen, während wir mit dem Pickel Handtieren. Der Schnee endet am Dunklen Fels, der Gipfel liegt verdeckt, mehrere Spuren vereinen sich, keine Serpentinen das Gelände ist kein Sturzgelände ein Seil ist wahrlich nicht nötig, versetzt bewegen sich die Gruppen zum Einstieg geschätzt 1 Km von der Hütte, die Sonne könnte der Winner werden. Wir nehmen uns die Zeit, laut Wetterbericht könnte es am zum Spät Nachmittag zu Gewitter kommen. Relativ Zeitig unter einer Stunde legen wir im Stehen die Steigeisen ab. 2 Routen mit Dicken Hanfseilen sind gesichert. Die Stöcke Pickel und Steigeisen bleiben zurück an geeigneter Stelle hänge ich die Eisen an den Pickel der im Schnee steckt. Marco wählt die Route links, Humprey startet, ein Vater mit dem ca. 15-jährigen Sohn folgt am langen Seil, nur zögerlich was die beiden da abliefern, schaut weniger gut aus. Marco rät ab, da ein Stück bis zum Seil vereist ist. Warten Geduldig. Schleier Wolken zieren nun den Himmel. An guten Tritten fehlt es nicht das Tau ist natürlich absolut Hilfreich. Alina und Bodo erhalten den Vortritt, Bodo sichert sich mit einem Prusik von mir während Alina das Klettersteig Set einsetzt, die beiden kommen gut voran. Übergang in einen breiten Kamin hier wird es etwas kniffelig, ein Bergführer der links eingestiegen ist sichert seine 4 Kunden an einem Kurz Seil, steigen völlig unbedarft auf. Während Alina noch überlegt rate ich ihr, wenn es kritisch ist nicht weiterzugehen, der Aufstieg ist Technisch nicht schwierig, es Bedarf einer Überwindung. Folge den Voraus Steigenden, um den beiden dann ein Zeichen zu geben. Ja es waren zwei Schritte, locker geht es nun weiter, die Stelle wo es am Grat mündet ist ein Gelbes Schild, es gibt also eine zweite Route. Es scheint die Gruppe macht den Weg frei, nütze die Gunst schließe auf, die ersten im Abstieg begegnen, es kommt ins Stocken, an denn meisten Stellen gibt es eine Alternative. Schwierigkeit bis II. Brüchig die Südflanke mit Tiefenblick. Der Grat gut vom Schutt befreit wirkt sehr Stabil, eine Garantie gibt es nicht. Selten Kurze Gehstellen, vor dem Grat des Glocknerleitl die Schlüsselstelle hier staut es sich, wechselt die Gruppe in die Flanke der Südseite unter dem 29 m tieferen Kleinglockner, nur an wenigen Stellen ist Vorsicht geboten, auch die Hände werden zu Hilfe genommen. Welch Überraschung es steigt rechts auf eine Plattige Fläche, kurz danach stehen wir vor der Glocknerscharte, hier treffen Ab auf Aufsteigende resultierend ein Stau. Marco und Humprey sind quasi hinter mir, welch genialer Schachzug.

Bilder 11.Berg Woche (13)   Bilder 11.Berg Woche (14)

Die Bergführer kennen sich regeln das auf ihre Art. Die Temperatur ob der Höhe ganz gut, kaum ein Lüftchen weht. Ein jeder Schritt muss sitzen, die Ausgesetztheit damit verbunden eine Unsicherheit sorgt für Übervorsicht das kostet Zeit. Es fällt auf das die Nutzung des Seils unglaublich viel Zeit benötigt.  Auffällig der Bergführer weicht fast immer von der Route ab. Kurz vor dem Gipfel spricht mich er mich an, na bist du gefolgt? Ja vielen Dank das hast du gut gemacht! Klopfe ihm dabei an die Wade. Etliche Menschen weilen an einem der Beliebtesten Gipfel der Alpen.  Es ist 8.37 Uhr, fast genau zwei Stunden für die 347 Hm. Beobachte das Treiben insbesondere Humprey und Marco. Nicht ein jeder steht am Kreuz da mit Dicken Ketten gesichert ist. Gute Rundum Sicht die Oberwalder Hütte liegt Natürlich im Interesse die über dem gewaltigen Pasterzenkess auf einem Rücken gut Sichtbar ist. Gratulieren uns. Wo bleiben Alina und Bodo, sie konnte sich nicht überwinden im Kamin auf die andere Seite zu wechseln. Erzähle das ich einem Bergführer gefolgt bin, das war natürlich ein Glücksfall. Wir sollten, wenn er mit seinen Klienten startet folgen, er kennt die Varianten. Jetzt sehen wir die beiden sie sind am Kleinklockner mitten in einer Traube vor dem Abstieg in die Scharte. Knipsen ein Paar Bilder das Wetter ist noch passabel. Sind uns einig zu viel Menschen kosten nicht nur Zeit, durch die Warterei wird die Psyche belastet. Es staut sich ein Gewirr aus Seil und Leiber. Alina möchte von der scharte nicht mehr zum Gipfel, Empfehle die Route in der Flanke, es ist zu Heikel ja von Oben schaut es fordernd aus, doch sie möchte denselben Weg zurück. Wir teilen uns Marco folgt mir. Es begegnen Personen, in wenigen Minuten sind wir durch die Brüchige Flanke, wir einigen uns wer möchte kommt an das Seil. Marco nimmt Alina, ich nehme mich den beiden an. Genießen einige Zeit diese Momente bis Sie eintreffen. Humprey und Bodo fühlen sich sicher. Marco bindet Alina ein. Bodo steigt Souverän voraus, eine Heikle Stelle ist ein Block mit Stange das ist wohl im Abstieg der Schlüssel. Humprey geht voran macht das geschickt nach dem zuvor eine Frau gestürzt ist, er hilft Bodo in dem er ihn von Unten hält. Das Problem es gilt den Körper zu drehen um einen guten Stand zu finden. So bin ich nicht aufgestiegen. Es ist eine leichte Kletterei Griffe und Tritte finden sich, zwei Seilschaften sind nicht den Anforderungen gewachsen, schier unmöglich vorbeizukommen. Es wird richtig klar, die ständige Warterei das Übel, jetzt im Abstieg läuft es viel lockerer die Konzentration ist auf einem Level. Auch der letzte Part im Kamin stellt nun keine Herausforderung mehr dar.

Bilder 11.Berg Woche (15)   Bilder 11.Berg Woche (16)

Die Hütte ständig im Blick. Bodo benötigt die Steigeisen die bei Alina im Rucksack trägt. 10.15 Uhr, nachdem wir die Steigeisen angelegt haben, versuchen wir das Glück die Brille mit dem Etui zu finden, die Humprey aus der Tasche verloren hatte beim Abrutschen öffnet sich das Etui. Er ist sich sicher die Stelle zu Wissen wo in etwa sie zu finden ist. Folgen erstmal der Wegspuren um dann Südlich zu queren. Sukzessive nähern wir uns dem Schotter ist gibt wohl kein Quadratmeter den wir nicht unter die Lupe genommen haben, tatsächlich findet Humprey zwischen den Steinen eine Sonnenbrille, ich sein Etui, die Brille ist wohl verloren, Humprey schaut noch weiter oben im Schnee Ergebnislos nach. Alina und Marco sind bei Bodo am Einstieg, unglaublich wieviel Menschen bewegen sich gerade in den ersten oder letzten Metern vor dem Ein-Ausstieg am Felsen, geschätzt allein an diesem kurzen Stück sind es 30 Personen. Bodo wartete geduldig auf seine Steigeisen. Wir steigen Abend zum Beginn des Bahnhofs, nützen den Schnee solange es Möglich ist. Viel zu früh verlassen sie den Schnee. Bodo geht im Gelände voran, eine Einheitliche Route gibt es im Steinbruch nicht. Es ist 11.15 Uhr geworden, als Humprey und ich uns anschließen. Das Wetter verschlechtert sich zusehends, Marco möchte absolut Nachvollziehbar, nur eine kurze Pause einlegen. Übergroße Steinmänner zur Orientierung, sagen wir mal so, da wird wohl immer wieder ein Stein draufgesetzt. Wissend das da noch ein spannender Abstieg ansteht, besteht noch kein Grund für Gelassenheit. Wobei benütze das Wort Chaos wie am Glockner, wohl niemand das Tempo verschleppt die Konzentration wird nicht gestört.  11. 32 Uhr, reichlich Trubel speziell auf der Terrasse, hier wird so richtig bewusst wieviel Menschen heute am Berg Unterwegs sind.  

Weglänge 1,8 km, Reine Gehzeit 0:53 Std. Aufstieg 333 hm Abstieg 271 hm.

Wissend agiert jeder im Sinne, nur kurz hier zu verweilen. Wir werden die komplette Ausrüstung benötigen dementsprechend sollte als bereit sein. Die Wasserflasche kommt unbenützt zurück, mit wenig Zügen ändert sich das. Humprey übergibt mir das zurück gelassene Alina holt sich ein Radler Bodo trinkt eine Zitronen Wasser, etliche Gäste verweilen in der Gaststube. Der Chef bereitet die Große Transport Gondel für eine Talfahrt vor, entlädt zuerst Material, schaut aus als wäre es für eine Seilbahn. Nachdem alles gepackt ist, halte ich mich im Schuhraum auf, es ist Kühl um die Mittagszeit geworden, eine Menschen Ansammlung steht an der Theke. Kisten Fässer und Material wird in die Gondel geladen, er legt einer Frau den Gurt, sichert diese am Rahmen. Coll diese Fahrt wird es in sich haben. Zwei Personen steigen zur Hohenwartscharte ab, mit demselben Ziel wie wir? Marco spricht mit einem Bergführer dieser erzählt ihm dasselbe wie der Chef mir berichtete. Die Pause letztendlich eine ½ Std. Es ist kurz nach 12 Uhr, Marco startet in Östlicher Richtung. Alina und Bodo folgen, als Sie Humprey nach den Stöcken frägt, wird dieser Grantig, er hatte diese am Rucksack befestigt. Ein Stock lässt sich nicht mehr richtig fixieren. Bodo möchte nur einen, er wird von einem Bergführer der 3 Klienten am Seil führt überholt. Aus dieser Sicht wird das Ausmaß der Hütte erst ersichtlich. Folgen dem Bergführer erstmal im Abstieg über den Winkl. Ein Grat das erste Hindernis in leichter Kletterei wird dieser erreicht. Links in der Tiefe die Franz-Josefs-Höhe, Eisenstangen zur Sicherung. Jetzt klettern sie in mildem Gelände am Kurz Seil. Abstieg in der Flanke über dem Gletscher. Wegteilung links über den Firn des Gletschers zur Franz Josefs Höhe. Vor dem Firn eine Gute Stelle um die Sicherung anzulegen. Eine weitere Gruppe folgt, unterhalte mich mit dem Guide. Anfangs wegen Umweltschutz und Klima. Marco nimmt wieder Alina an das Seil, präpariere das Seil für 3 Personen. Hier war letztens ein Bergführer über dem Eis des Hofmannkees abgerutscht, sowas dreht seine Runde. Es quert im Hang auf Blankeis es ist Firn wer da ausrutscht… Welch Überraschung die Bedienung ist allein Unterwegs Unterhalte kurz mit ihr, zum Ausgleich dreht Sie eine kleine Runde. Marco folgt den 2 Seilschaften. Bodo erhält den Vortritt übergebe ihm die Seil Puppe, beobachte das geschehen von hinten. Zaghaft die Schritte als eine richtige Spur, kann das nicht bezeichnet werden, der Pickel ist keine Hilfe. Übergang unter dem Hohenwartkopf in Block Gelände die Steigeisen lästig, Bodo stürzt Kopfüber, liegt betröbelt zwischen den Steinen, er ist mit einem Eisen an einem höheren Stein hängen geblieben, Humprey schließt zu ihm auf, greife die Kamera, er sei mit dem Helm zum guten Glück auf einen Stein aufgeschlagen. Das Schienbein und der Ellenbogen sind lädiert, Humprey reicht ihm die Hand hilft ihm nach Oben, ja er kennt keine Schmerzen hart im Nehmen. Unbeeindruckt geht er weiter. Längere Distanz es läuft sich besser eine kleine Spur ist Hilfreich, beim Laufen ist der Körper Warm geworden, das letzte Stück erfolgt im Leichtem Aufstieg bis zum Felsen im Schnee. Einiges höher in den Felsen wohl die Hohenwartscharte, hier wechselt die erste Gruppe nach rechts, Südlich in den Abstieg.

Bilder 11.Berg Woche (17)   Bilder 11.Berg Woche (18)

Marco ist einige Meter höher, wir können die Gletscher Ausrüstung ablegen. Etwas Unorthodox das ablegen in dieser Stelle. Bodo müht sich mit der Schlaufe der Eisen. Warte bis er soweit ist bis auch ich ablegen kann. Ein Pickel lehnt an der Wand, sicherlich hat es einen Grund. Humprey steigt zu den anderen auf. Abklopfen der Eisen so gut wie es geht, die Gummi Stöpsel auf die Zacken rein in den Beutel, da Seil ist feucht kommt zum Schluss in den Rucksack. Diese Aktionen kosten Zeit, klar das Wetter wird beobachtet noch hält es. Die Bedienung die aus Holland stammt, ist auf dem Rückweg. Die Route in dieser Schuttflanke ist unerwartet gut, eine große Blaue Metallbox steht am Boden, leichte Kletterei und Gehgelände auch Stangen zum Sichern sind Installiert, kein Wunder auf über 3000 Meter liegt in der Nordseite lange der Schnee. Es sind nur wenige Minuten bis in die Scharte 3183 m, die Wand ist sehr Brüchig daher Steinschlaggefährdet. In einer sehr breiten nicht zu steilen Rinne ist wohl ein Klettersteig Installiert. 13.18 Uhr. Marco ist auf dem Weg nach Unten Alina folgt ihm in dem Sie sich mit dem Gurt sichert. Ein letzter Blick zur Pasterze und der Oberwalder Hütte. Morgen werden wir nach einem langen Tag dort zu Gast sein. Auch Bodo setzt den Gurt ein, ein Fast durchgehendes Tau Holzstufen und Trittklammer die ganze Palette an Hilfsmittel, wie es scheint findet Alina in dieser guten unerwartet sicheren Route gefallen, sieht von der Nutzung des Gurtes ab. Klar Vorsicht wegen der Vorrausgehenden ist Voraussetzung. Die ersten sind unten ausgestiegen es flacht etwas ab. Es quert auf der Linken Seite bis fast an den Felsen. Eine Wand wird über Trittbügel abgestiegen. Eine Schuttpassage ist mit Stufen die an zwei Seile gebunden ist überwunden, Lose die letzten Meter an der Wand entlang, die Anspannung weicht. Warum eine Box vor der Scharte seine Berechtigung besitzt ist nun klar geworden. Während die anderen dem ausgeprägten Weg im Schutt folgen, nütze ich den Weichen Untergrund für einen flotten geradlinigen Abstieg, es quert leicht fallend Östlich, die Rinne wird breiter öffnet sich, hier war einst der Hohenwartkees davon ist nichts mehr übrig, geblieben. Die Orientierung ist ohne Markierungen nicht einfach, mit Weitblick findet sich ein Steinmann.  Blöcke Platten Steine teils auf geschliffenen Untergrund, der Ganze Kessel ein Relikt der Erosion diese setzte hier gewaltig zu. Marco legt eine Pause, allzu lange sind wir nicht mehr Unterwegs. Jetzt können wir definitiv die Ausrüstung ablegen. Die Stimmung positiv, liegt das an einem ersten Blaues Loch im Norden. Ein Blick zurück lässt überhaupt nicht erahnen das sich ein so guter Durchstieg findet. Östlich ist nun ein Teil des Gletschers noch erhalten. Große Steinmänner sind Hilfreich, endlich endet dieser Steinbruch. Übergang in erdiges Gelände die ersten Pflanzen finden ihren Lebensraum. Es beginnt zu Tröpfeln der Schirm kommt zum ersten Mal zum Einsatz, das spricht für ein gutes Wetter die letzten Tage, nähern uns dem Schwerteckes die Hütte ist noch immer nicht zu sehen.

Bilder 11.Berg Woche (19)   Bilder 11.Berg Woche (20)

Recht etwas tiefer Grasen 6 Pferde, das Kriegerdenkmal wird passiert, innerhalb von wenigen Meter wird der Hang richtig Grün. Die Salm Hütte 2644 m, wird nach 1154 m Abstieg, wenig später um 15 Uhr erreicht, seltsam die Anordnung der 3 Gebäude. Stelle die Frage in die Runde, ob sie diesen Abstieg dem der gestrigen Tour vorziehen, die Antwort ja. Von hier über den Adlerhorst ist mehr als eine Alternative. Einige Murmeltiere sind nahe der Hütte, das ist doch was Besonderes. Die Außen Gastronomie ist ob der Bedingungen passe, der Thermometer zeigt 12 C° an. Der Bergführer der ersten Gruppe dampft an einer Zigarette. Stelle die Frage warum er von hier die Tour zum Glockner vorzieht, nicht überlaufen, die 1100 Hm sind gut an einem Tag zu bewältigten. Sein Kollege startet Morgen in der Früh mit einer Gruppe, er wird später folgen, das Wetter wird Unberechenbar sein. Mittelbar hinter der Eingangstüre wird der Pickel aufgehängt. Eine Treppe führt zu den Sanitär und dem Schuhraum. Auch hier finden sich Hüttenschuhe. Harmonisch fügt sich das Alte an das Neuere Gebäude. Marco stärkt sich in der Gaststube mit einem Apfelkuchen, Nett die Räumliche Aufteilung, einfachstes Mobiliar, an der Wand eine Eckbank 5 Tische verteilen sich, Dunkel die Holzwand 40 Personen können sich hier aufhalten, dazu kommt noch ein Stüberl. Wir erhalten von der Bedienung das Lager 6 im 1 Stock, Sie weißt mich gleich ein. Sowohl das AV Essen wird angeboten oder ala Carte, die HP darf natürlich nicht fehlen. Marco und ich nehmen das Seil im UG gleich auf, Sie starten gleich in der Früh um 6.30 Uhr, Marco hat am Abend ein Zimmer in Rüdesheim gebucht. Alina und Bodo teilen sich die 3 Schlafplätze Oben im Doppelstock Bett, eng geht es im Raum zu. Wir bereiten uns auf Morgen vor, Bodo übergibt mir Teebeutel. Alina nimmt die zerschmetterte Vesperbox mit. Unterhalten uns ein wenig. Etwas Essen kann nicht schaden Rauschfleisch und Brot. Alina pflastert den Arm von Bodo, der Sturz war nicht glimpflich. Relativ ruhig kann ich im Gastraum bei einem Holunderwasser 4.80 €, an den Notizen arbeiten. Unglaublich und eine Attraktion, ein Murmeltier scharrt an der Gläsernen Balkontüre, möchte in das innere. Nach und nach gesellen sich die vier dazu, Humprey löscht den Durst mit einem Radler Bodo mit Zitronenwasser, sie unterhalten sich Rege, über ein wohl sehr spannenden und gelungenen Tag. Marco legt sich zum Schlafen. Eine Gruppe von ca. 30 Personen hat sich im Laufe unserer Anwesenheit gebildet, sie schaukeln die Stimmung Hoch. Die Temperatur fällt die Wolken hängen Tief, der Thermometer zeigt nur noch 7°C an. Marco bestellt die Halbpension, das Frühstück startet um 7 Uhr, damit ist ein früher Start Act acta gelegt. Die Bedienung fragt wegen des Essens an, Humprey und ich das AV Essen. Bodo bestellt für die HP Spagetti Alina Käsespätzle, sie werden sich die Speise teilen. Kurz nach 18 Uhr, ein Kartoffel Gulasch wird an den Tisch gestellt, das ist doch mal etwas anderes. Sogar Wurst wurde untergehoben, dazu Brot. Alina schneidet den Knobi und Chili im Tablett klein die Bedienung äußert ihren Unmut. Eine Suppe als Vorspeise, Marco erhält ein sehr schmackhaftes Geselchtes. Ruhig ist es geworden.

Bilder 11.Berg Woche (21)   Bilder 11.Berg Woche (22)

Während Bodo und Humprey 1 Liter Teewasser erhalten erfreut sich Marco an einem ¼ Wein. Das AV Getränk ein Orangenwasser. Klinge mich zum Schreiben aus. Marco geht zum Duschen, nach dem zweiten ¼ Wein bezahlt er und zieht sich schon um 20 Uhr zurück. Alina hält etwas länger stand, trotzt dem frühen aufstehen, Sie verabschiedet sich um 21 Uhr. Bestelle wie Humprey zur letzten Order um 21.30 Uhr, eine zweite Hefe, Bodo schlürft ein ¼ Rot Wein. Übergebe an der Theke das Handy zum Laden, Steckdosen sind Rar. Morgen steht für uns eine 7 Std. Tour auf dem Programm, die 3 benötigten laut Angabe 2 ¾ Std. bis zum Lucknerhaus. Bezahlt wird an der Kasse Lager 16 € AV Essen 11.80 €, AV Getränk 3,80 € der Holunder 4.80 € das Hefe 6.70 € das ist gehobene Klasse macht zusammen 51.80 € Humprey bleibt nur 49 € knapp darunter. 3 Min vor 22 Uhr, die letzte Aufforderung für die Nachtruhe. Zähneputzen im UG, im Zimmer ist ein schnarchen wahrzunehmen, nicht Wissend wer oben neben mir liegt verkrieche auch ich mich nach dem 7 Tag der Tour unter der Decke, Marco wird wohl gut schlafen, das Fenster ist gekippt.

Weglänge 3,7 km, Gehzeit 3 Std.  Abstieg 950 hm.

Bilder zu diesem Tag findet ihr in der Sigge Gallery:

  • Bilder 11.Berg Woche (11)
 

Sonntag 17 August:  Sehr früh steht jemand auf, wohl die Aspiranten für den Glockner. Wohl Marco der in diesem Zimmer denn Tag eröffnet kein Wunder bei so viel Schlaf, jedenfalls ist sein schnarchen das Thema beim Aufstehen. Wir haben es nicht Eilig, das Frühstück beginnt erst um 7 Uhr. Es ist leicht Bewölkt kaum ein Wind bei 7°C. Das Buffet wahrlich Reichlich, sogar ein Hefezopf. Marco sitzt am selben Tisch nur wenige Gäste weilen. Frage die Bedienung nach Teewasser, dürfen wir im Stüberl Frühstücken, die Antwort verblüfft, Nein im Freien, da trifft Sie mich am Wunden Punkt, Laut Statuten müsst ihr uns einen Raum zuweisen. Begleiche 4 €. Ihre Chefin hatte Sie angewiesen das so zu handhaben, Sie schaut in eine Karte findet aber nicht was Sie in dieser Situation benötigt. Setzen uns in den kleinen Raum, am Eingangsbereich. Bodo isst in der Frühe noch nichts. Verdruss aller Seiten, das war nun nicht nötig, ist doch bisher alles Harmonisch verlaufen. Alina setzt sich mit der HP zu uns. Die Bedienung reinigt ohne auch nur eine Geste, die obere Tischhälfte mit einem Feuchten Lumpen. Während wir uns Zeit lassen können, treffen wir uns vor der Hütte für ein Gruppenfoto. Das Hüttenschild lehnt an der Hauswand Bodo startet gleich nach der Verabschiedung der Sturz von gestern spürt er heute noch, Alina und Humprey haben schwere Beine und Hände. Stelle das Handy wie empfohlen an den Steinmann der einige Meter Südlich steht, dort sollte sich ein Netz finden. Mit der Verabschiedung um 7.40 Uhr, trennen sich die Wege. Für uns ist das erste Ziel die Franz-Josefs-Höhe 4 Std. Die Sonne steigt auf hier befinden wir uns noch im Schatten. Wähle die kurze Hose aber Lang arm. Das Handy findet kein Netz, nicht so bedeutsam noch schaut das Wetter gut aus. Notmalerweise verabschieden wir uns heute nicht, obwohl wir in Summe zufrieden waren.

Bilder 11.Berg Woche (11)  Bilder 11.Berg Woche (12) 

8.37 Uhr, Humprey öffnet das Gatter, ein Holzzaun um das Areal soll die Tiere fernhalten. Jetzt 4 Monate nach der Tour, ist klar geworden was Marco mit der Aussage, gleich zu Beginn des Gletschers zum Ausdruck bringen wollte, wenn einer Stürzt gefährdet er auch andere. Wenn ich das Umlege, sollte ein jeder in einem Gelände I-II befähigt sein, dies allein zu Meistern. Technisch sicherlich kein Problem. 8.37 Uhr, Humprey öffnet das Gatter, ein Holzzaun um das Areal soll die Tiere fernhalten. Ein Teilstück des Wiener Höhenweg liegt vor uns. Leider ist die Route zur Glorer Hütte nicht einsehbar, wäre Wissenswert gewesen wo sie sich gerade befinden. Der gute Weg im Hang noch unter der Vegetation Grenze verläuft unter dem Schwerteck und Schwertkopf dem Drittem und Zweiter Leiterkopf. Wissend das Nördlich die Franz-Josefs-Höhe liegt, ja die Etappe verläuft in einem sehr großen Bogen um diese Gipfel. Der Hang wird steiler, ein Wanderer mit dem Trikot des FC Heidenheim begegnet. Kurze Unterhaltung er und die Freundin sind Wanderer. Grau im Osten während es hier Aufgelockert ist. Tief unten der Leiterbach. Bewegen uns deutlich über der Baumgrenze. Vereinzelt Weiden Schafe Oberhalb des Weges. In einem linksbogen steigt es längere Zeit an, wohl wegen der Steilheit auch leicht ausgesetzt ist dieser Weg in den Angaben Rot Markiert. Anstrengend der Weg 741 in die Stockerscharte 2501 m. Da wurde nicht zu viel versprochen Herrlich die Aussicht nach Norden, Großglockner, Franz-Josephs-Höhe und Großglockner-Hochalpenstraße tief unten der Margaritzenstausee 2000 m. Gegenüber das Glocknerhaus und Hochalpenstraße bis zur Franz-Josefs-Höhe. Zeitgleich treffen Aufsteigende ein. Der Weg im Hang ist nicht Einsehbar könnte Spannend werden. Als Humprey eintrifft ist auch er ganz angetan, jedenfalls Wissen wir nun was uns heute bevorsteht. Wir haben hier ein Netz es seien etliche Nachrichten eingegangen. Sprechen uns kurz über die Route ab. Alternativ über das Glockner Haus, allein schon wegen der Pracht der Natur ist die Alternative keine. Der Abstieg kann nicht Langweilig, interessant die Wegführung, im Abstieg ist das ganz Ok, weniger störend der Wind da, die Temperatur zulegt. Kurz vor dem Stausee legen wir eine Pause zum Trinken ein. Eine Weg Tafel vor dem Stausee, der Gletscherweg verläuft links. Füllen und Trinken Wasser aus einem kleinen Bach. Erste Bäume nach 3 Tage in der Höhe. Wäre da nicht die Hochalpenstraße ein Idyllischer wie ruhiger Ort. Der Adria Wanderweg ist Top Rot-Weis Markiert, ein Anstieg setzt zu, wie gerufen über kommt eine Künstlich Holzrinne das Wasser fließt in einen Holzbrunnen, auch diese Gelegenheit wird zum Trinken genützt. Der Elisabethfelsen bleibt rechts liegen.

Bilder 11.Berg Woche (13)  Bilder 11.Berg Woche (14)  

Tolle Sicht nach diesem Aufstieg auf die Pasterze. Die in einem Riesen Kessel liegt, im Westen ist es nun auch Grau tief hängen die Wolken die Gipfel sind eingehüllt, hoffentlich kommt da nichts vom Himmel. Die Oberwalder Hütte lässt sich in etwa erahnen. Gut angelegt der Weg in einem Auf und Ab durch das Becken. Eine Wacklige Hängebrücke leitet über den Wilden Gletscherauslauf, dieser Stürzt Tosend in eine Wilde Klamm. Heute stört mich das Gewicht das auf den Schultern lastet. Zugig in diesem Windkanal es beginnt zu Tröpfeln. Vereinzelt begehen Wanderer diesen Rundweg. Ein richtiges Biotop die auf den Landzungen der Sandnersee wird Nördlich passiert. Braun der Erdige Untergrund. Geschliffen von den einstigen Eismassen die Hänge. Endlich vereint sich der Weg unter der Franz-Josefs-Höhe. Noch 1 Std. Aufstieg. Es ist kurz nach 12 Uhr. Legen eine Pause ein, an einer Holzbank mit Blick auf den Gletschersee. Humprey schätzt das es nur 30 Minuten sind, zumindest lässt sich das vermuten. Hier war 2005 noch der Gletscher. Auf dieser Höhe überquerten Stuif und ich bei der erst Besteigung die Pasterze. Über das Hofmannskees steigt nur selten jemand auf. Teils Künstliche Stufen wechseln sich mit einem Weg ab, Anstrengend geht es nach Oben der Puls schlägt aus, Humprey ist nicht ein Freund von solchen Anstiegen, dauert halt ein bisschen länger. Der Glockner erhebt sich nun in einer anderen Form, wohl eine Pyramide mit Markanten Graten, man muss es Wissen das er es ist. Wolken verhüllen ihn, hoffentlich bleibt es trocken, etliche werden wohl noch im Auf oder Abstieg sein. Die eigentliche Show ist der Pasterzen Gletscher und die Gletscher in der Wand der Großen Gipfel Südlich die von Ost nach Westen sich reihen. 40 Schweißtreibende Minuten um dann auf 2369 m, eine Pause einzulegen.

Bilder 11.Berg Woche (15)  Bilder 11.Berg Woche (16)

Futurisch die Anlage mit dem verglasten Parkhaus sogar eine Photovoltaik ist Integriert. Es Wuselt auf der großen Asphaltierten Fläche Motorradfahrer geben sich ein Stelldichein. Das passt nicht so recht in das Bild der letzten Tage, ein Kulturschock. Fahnen etlicher Nationen flattern im Wind. Die Frage stellt sich wo finden wir den Zustieg zum Gams Weg? Gefühlt sollte er Richtung unserem Ziel sein. Ein Unscheinbarer Zugang am Ende des Parkhauses. Kalte Luft schlägt entgegen. Mit diesem Wissen suchen wir nach einem Windgeschützen Platz für ein Vesper. Hinter der Glasfassade finden sich Sitzbänke. Eine Wohltat das Gepäck etwas länger vom Rücken zu nehmen auch die Schuhe wollen gelüftet werden. Es finden sich alles sehr schnell im Rucksack. Unbekümmert stärken wir uns werden wohl von vorbeifahrenden bestaunt. Von hier lässt sich das Treiben der Menschen gut beobachten. Ein Zwischenstand unseres Standortes geht an Christian.  2 Scheiben Brot müssen reichen, Käse, Wurst, Zwiebel. Die Sonne scheint sich durchzusetzen, das spüren wir am Körper. Streife mir die lange Tourenhose über Niederschlag ist prognostiziert.

Etappe 1   10.8 Km, Zeit 4.20 Std. Aufstieg 994 Hm   Abstieg 603 Hm.

Bilder zu diesem Tag findet ihr in der Sige Gallery: 

13.35 Uhr, die 2 Etappe steht an. Dunkel der erste Gamstollen der aus dem Felsen gesprengt wurde. Sämtliche Stollen sind mit Längenangabe, Info Tafel teils auch Musik Unterhalten die Besucher, Tropfen fallen von der Decke, warme Luft zwischen den einzelnen Stollen mit Blick nach Süden. Hier wurde einst mit einfachen Mitteln Pionierarbeit geleistet. Es steigt fast unbemerkt an, mehr Menschen als gedacht sind Unterwegs angezogen von einem Art Freilicht Museum. Nach dem 4 Stollen wird auf Steinschlaggefahr hingewiesen eine Kette kann überstiegen werden. Plattig und Steil ein Teilstück hier könnte es Gefährlich sein. An wenigen Stellen liegt Schnee am Weg, der ist sicherlich erst abgerutscht. Ausgebaut wie eine Straße der Weg. Aus Mehreren Eismassen fließt Schmelzwasser, Wolken ziehen über die Berge verhüllen den Glockner immer wieder. Dieser Weg konnte gestern gut eingesehen werden, ja ein Tag später gehen wir einem neuen Ziel entgegen. Immer wieder begegnen Absteigende meist aus dem Ostblock ist da ein zwischen Stopp einer Busreise? Humprey kann mein Tempo nicht gehen, warte ab und an. Heute agiert er nur mit einem Teleskop Stock, der zweite lässt sich nicht mehr fixieren, schaut schon Merkwürdig aus. Prächtig die Kulisse, Rätsle ein wenig über den Zustieg zum Adlerhorst, bekanntlich führt dieser Richtung der Hohenwartscharte, diese ist auch erkennbar. Der Fahrweg endet an einer schönen Anlage mit Bänken und Tischen Toller Blick in die Eismassen der Pasterze.

Bilder 11.Berg Woche (17)  Bilder 11.Berg Woche (18)

Ab hier beginnt der Eigentliche Aufstieg. Erstmal in Nördlicher Richtung über die geschliffenen Platten insgesamt ist es gut Markiert auch Steinmänner. Das kostet Kraft und Zeit die Beine sind schon etwas schwerfällig. Wasserläufe vom noch nicht Sichtbaren Südlichen Bockkarkees fließen Talwärts. Der Burgstall auf dem die Hütte steht teilt die Gletscher. Die Richtung wechselt leicht Westlich dem Ziel entgegen, weiter meist Ältere Personen stammen aus dem Osten. Von Westen zieht wohl ein Wetter auf. Ein Gletscherabfluss wird über eine Brücke überquert. Mühen uns von Stange zu Stange die Wegfindung nun nicht einfach. Der Rucksack wird zum Übel, ein Stück ist Weglos, beobachte gut ausgerüstete Personen wie sie sich nicht sicher sind, fast perfekt finde ich den Durchstieg, bin nun vor der kleinen Gruppe. Eine schmale Stelle findet sich, wo das Gletscherende überschritten wird. Achte darauf das Humprey mich im Auge hat. Wieder geht es über den Gletscherschliff bis zu einer von weitem Sichtbaren Stange. Der weitere Anstieg ist gut Markiert. Eine weitere Gruppe Älterer aus dem Osten das könnte ein Wanderverein oder ähnliches sein die absteigen. Ein Hinweisschild auf den Klettersteig Schwierigkeit A-B. Viele Markierungen über den Erdigen Untergrund bis zum Einstieg vor einer Wand. Stahlseile und Trittklammer, zum Abschluss noch ein Schmankerl. Humprey bittet mich den Stock am Rucksack zu befestigen, warten kurz bis 4 Personen abgestiegen sind. Es beginnt zu Tröpfeln, Anfangs steil empor mit einer Querung, ein Aufschwung mit Trittbügel weitere 4 Personen begegnen. Durchgehend das Stahlseil, teilweise liegt Sand, ansonsten aber gut ausgeräumt, dennoch liegen auch Steine. Der Niederschlag mehrt sich, zum Glück sind wir Flott Unterwegs binnen 12 Minuten sind wir auf dem Burgstall. Ca. 70 m Entfernt weht eine Große Grüne OAEV Fahne im Wind, gleich haben wir es geschafft. Links im Blickfeld der Obere Pasterzen Gletscher. Flach geht es zur Großen Oberwalder Hütte der Sektion OAEV Austria auf 2973 m, diese liegt auf dem Großen Burgstall wie eine Burg, umgeben von Eismassen. Schaut gut aus das Verschindelte Gebäude mit den Rot Weißen Fensterläden. Dahinter Deckeln Wolken die Berge. Es ist 16 Uhr, nach 7 ½ Std. am Ziel. Die Getränke Karte überrascht trotz Heli Versorgung sind die Preise in Ordnung. Schon beim ersten Schritt durch die Türe ist Wärme spürbar. Sofort wird klar, dass es hier um einen Hochalpinen Ausbildungs Stützpunkt handelt. Sehr viele Gelegenheiten für die Ausrüstung Pickel Seil etc. Eine Gruppe kommt von der Ausbildung zurück, es wird laut und Eng im Vor und Schuhraum. Auch finden sich Hüttenschuhe. Humprey trifft ein er hat wohl etwas mehr Regen abbekommen. Zeige ihm wo mein Pickel deponiert ist. Ruhig ist es in der Geräumigen Gaststube, fragen an der Theke dahinter ist die Küche, wegen unserer Reservierung, eine ältere Dame mit leichtem Akzent, nimmt sich uns Freundlich an. Das Lager im Raum 3 im 1.Stock. Abendessen gibt es von 18 bis 19.30 Uhr, auch ein AV Essen, heute sind es Spinatknödel, wir erhalten eine Karte für die Bestellungen, meldet euch einfach an der Theke. Der erste Eindruck sehr gut. Weitläufig das innere, wir suchen einige Zeit bis sich das Rätsel löst, in den Lagern sind nochmals Zimmer mit Lager. Einfach und ausreichend das Angebotene. Auf 2 Ebenen verteilen sich die 16 Schlafplätze. Humprey legt sich an die Fensterseite. Insgesamt sind es 139.  Für die Rucksäcke gibt es separate Plätze. Die Gegenstände kommen wie immer in einen Stoffbeutel. Handy Kamera Geldbeutel, Brille und das Schreibzeug. Großer Waschraum mit Bodenebener Dusche und genügend Waschbecken, scheint erst Saniert worden sein. Die Füße erhalten ein Bad. Das Nebenzimmer sehr Gemütlich auffallend die Kassetten Decke, der Raum ist Reserviert für die Sektion Bonn, bis zum Essen dürfen wir gerne bleiben, setzen uns an die Außenwand reichlich Fenster mit Blick nach Westen. Mehrere Steckdosen für das Laden des Handys. Es herrscht Selbst Bedienung warum auch immer. Der Akku der Kamera hält schon 7 Tage, ein sehr Gutes Internet steht zur Verfügung. Später wechseln wir in einen anderen Raum, ein kleiner Tisch wie geschaffen, es ist etwas kühl, setze die Notizen fort, 2-3 Stunden sind es Täglich. Trotz der Größe verliert sich die Atmosphäre nicht. Humprey trinkt ein Radler ich ein Skiwasser. Später zum Essen ein Paulaner Hefe für 5.90 €. Das Große Essen beginnt. An der Theke ist eine Art Buffet aufgebaut, große Behälter aus denen das Essen geschöpft wird, warum fehlt es an Personal? am Abend erfahre ich, dass die Pächter ihre letzte Saison hier verbringen. Mit der Zeit sind etliche Plätze belegt. Humprey kann nicht länger wiederstehen kurz vor 19 Uhr, bekommt er an der Theke 3 Spinat Knödel in einer Buttersoße, zuschauen möchte ich nicht, Das Essen ist Reichlich und Gut. Flott auch der Ausschank an der Theke.

Bilder 11.Berg Woche (19)  Bilder 11.Berg Woche (20)

Vor allem die Freundlichkeit das kann nur die Chefin sein, die die Gäste Betreut. Zwei Kinder fragen ob sie Musizieren können, sie spielen wenn auch nur kurz unter Summen gemeinsam auf einer Gitarre. Bitte den Chef um Auskunft wegen der Tour zum Heinrich-Schwaiger-Haus, wird wenig begangen, zuletzt von der Sektion Magdeburg. Ja die Morgige Tour wird es in sich haben, das wird ein spannender Tag. Tausche mich mit Christian aus, Dienstag so gegen 10.30 Uhr könnten wir am Staudamm Mooserboden (Kesselfall) sein. Alina Bodo und Marco waren um 15.30 Uhr in Heidenheim. Als ich ein Schrittvor die Türe setze bläst der Wind starken Regen vor sich her, schneller als geöffnet ist diese wieder zu. Bestelle im Rückweg eine Hefe und nen ¼ Roten. Ein Gast bestellt ein Alk freies, der Chef lässt wissen das Fass ist Leer hier wird soviel Alk freies Bier getrunken wie das Normale. Morgen kommt aber der Heli bringt außer die Getränke auch eine Photovoltaik Anlage. Das Wetter sollte Morgen wieder besser sein. Wir sind beide Müde, heute wird es wohl früher als üblich, um 21 Uhr sind die Reihen schon deutlich lichter. Das Frühstück ist von 6 -7.30 Uhr, ja wir sind hier Hochalpin knapp unter 3000 m. Das AV Essen 15 € Lager 15€ Ski Wasser 3 € 2 Hefe 11.80 €. Die Chefin wünscht sich das wir erst Morgen bezahlen, eine Geste des Vertrauens. Es ist die vorletzten Tage geprägt von unendlichen Eindrücken und Willens Kraft ein alle Achtung an Humprey, leuchtet mit dem Handy unseren Radius, bis wir uns unter der Decke verkriechen.

Etappe 2. Weglänge 5,9 Km Gehzeit 2.25 Std. Aufstieg 662 Hm. Abstieg.68 Hm.

Bilder zu diesem Tag findet ihr in der Sige Gallery: 

  • Bilder 11.Berg Woche (11)

Montag 18.August: Ein Handy nach dem anderen weckt die Menschen, ein jeder versucht so lautlos wie möglich zu sein. Während Humprey in der Nacht die Toilette aufsuchte, überstand ich das verlangen danach. Noch vor dem Signal des Weckers stehen wir auf. Es ist 6.40 Uhr, ein Blick aus dem Fenster begeistert, ein Stahlblauer Himmel, ja wäre nicht dieser Heftige Wind aus Nord-Ost. Schneiden uns gleich hier Brot und Wurst. Auf dem Weg nach unten wird die Toilette aufgesucht. Gäste verlassen jetzt schon die Gaststube. Bestellen beim Chef Teewasser, wir dürfen uns selber am Buffet Wasser nehmen, zeigt auf die Tee Beutel. Wenn ihr wollt nehmt euch Marsch Tee. Setzen uns in das Stüberl, die Bonner bereiten sich wohl auf die Ausbildung vor. Hole eine 2 Tasse während Humprey einen Kaffee trinkt. Er klebt sich die Ferse am linken Fuß ab, zum Ende hin noch eine Blessur, auch außergewöhnlich. Schaue mir die Tour nochmal an, auf der Karte sieht es anders aus als nachher in der Realität. Die Rechnung beträgt 41.80 € Humprey begleicht 49.50 €. Auch die Chefin ist unglaublich Sympathisch, sie wünscht uns zum Abschluss eine Erfolgreiche Tour. Am Haus läuft eine Ausbildung mit dem Seil, wohl für Einsteiger. In wenigen Minuten ist das Hab und Gut gepackt, heute ist langes Textil angesagt. Humprey vermisst einen Handschuh. Kühl ist es im Hausgang, kein Wunder die Türe ist Sperrangelweit geöffnet. Die Schuhe werden im Warmen Schuhraum angezogen. Wohl auch sehr viele Privaten Hausschuhe sind hier deponiert. Während Humprey sich die Schuhe anzieht, sehe ich auf der Bank im Eingang einen einzelnen Handschuh, zeige ihn ihm, ja genau den vermisse ich. Ein Heli wird wahrnehmbar, kurz später fliegt dieser ein.

Bilder 11.Berg Woche (11)   Bilder 11.Berg Woche (12)

Nur wenige Meter von der Hütte entfernt setzt das Rote Fluggerät auf erzeugt Heftig Wind. 3 Männer und Co Pilot entsteigen mit geducktem Körper. Entladen diverse Gegenstände, schnell wird klar, das sind Monteure für die Photovoltaik Anlage. Jetzt am Morgen wirkt der Glockner wie eine Pyramide wobei aus dieser Perspektive eine ähnliche Festgestalt die Sicht nimmt. Von hier schaut der Aufstieg fast Dramatisch aus. Kurz später landet er ein zweites Mal. wiederum sind es 3 Personen die abgesetzt werden. Als Humprey erscheint starten wir um 8.53 Uhr. Die Sonne steht schon recht hoch, auch der Kalte Wind ist nun abgeschwächt. Zielstrebig entfernen wir uns wohl von dieser Tollen Hütte, diese wird mit der Neuen Fürther Hütte um die Gunst der Besten Hütte dieser Berg Woche buhlen. Nur 2 Minuten sind es bis in den Hütten Klettersteig. Gestern zum Ende der Tour waren die Kräfte etwas geschwunden, heute bei Top Bedingungen ein reines Schaulaufen. Die Handschuhe am noch kalten Stahlseil in doppelter Hinsicht Wertvoll. Der Heli Transportiert einen großen weißen Materialsack, beim nächsten Transport nur wenig später, sind es wohl die Paneele. Sicherlich startet der Transport um die Franz-Josefs-Höhe. Folgen ein Stück des Weges um dann relativ geradlinig über Schotter und Blöcke den Gletscher zu erreichen.

Bilder 11.Berg Woche (13)   Bilder 11.Berg Woche (14)

Der Wind legt sich, die Sonne heizt die kühle Luft auf das letzte Stück führt über geschliffenen Platten. Es ist 9.30 Uhr. Als das Südliche Bockkarkees erreicht wird. Ein Flacher Gletscher mit wenig Steilheit, das sollte ohne Eisen kein Problem darstellen, nach wenigen Meter würde Humprey lieber mit Metall unter Sohlen gehen. Ja der Regen am Abend hatte die Poren des Eis geschlossen. Konzentriere mich auf den Gurt und die Eisen anlegen, als ich feststelle er hatte seinen Gurt nicht angelegt, Trotz des Hinweis ist er wohl zu Bequem ihn anzulegen, das Gefällt mir nicht. Die Richtung Nördlich die Scharte liegt etwas im Osten. Deutlich Thront die Hütte über dem Rücken des Großen Burgstall. Wie es ausschaut sind wir wohl die einzigen die diese Tour heute gehen. Reichlich Steine liegen über dem Eis bei der Querung unter dem Eiswandbuhel. Reichlich Schmelzwasser fließt jetzt schon über dem Eis. Nur wenige Spalten erfordern ein geringes ausweichen, die Szenerie wechselt nur langsam, rechts begrenzt der Grad, der vom Fuscherkarkopf zum Breitkopf verläuft, über dem Eis ist es etwas Monoton, dennoch ist Wachsamkeit geboten. Nähern uns der Bockkarscharte die also solches erst kurz vor erreichen sichtbar ist, die letzten 100 Meter sind Schnee und Eisfrei. Die Steigeisen werden wohl nicht mehr benötigt. Über Geröll und ohne jegliches Spuren erreichen wird die Scharte. Der Nördliche Bockkarkees, ist bis tief unter der Scharte Abgeschmolzen, Steil die Flanken Rätsel wie es dort weitergeht, doch erstmal müssen wir durch steiles Brüchiges Gelände absteigen, stelle Humprey die Frage, ob er gewillt für das kommende ist, ja wir werden es versuchen, es findet sich ein etwas heikler Schwachpunkt durch loses Gestein und Blöcke, um die Gefahr gering zu halten steigen wir versetzt in einer Querung zum tiefsten Punkt ab. Der Untergrund recht lose überraschenderweise geht aber ganz gut. Geröll und Steine liegen über dem Eis, Quere Östlich bis an eine Stelle wo der Gletscher nicht mehr so Steil ist. Der Pickel ist nun eine Wertvolle Hilfe, das könnte für Humprey als Anfänger spannend werden. Ganz wohl ist wohl uns beiden nicht, Reiche im auf den letzten wirklich steilen Meter eine 3 Meter Bandschlinge, ganz schön heftig wie fest er daran zieht. Schaue auf die App, wir müssen Westlich.  Im Osten hängen die Wolken unverändert sehr tief, in dieser Richtung geht es zur Schwarzenberg Hütte. Eine Weitläufige Fläche, wo liegt die Keilscharte die weit über 3000 Meter liegt? Kleinere Spalten die noch vom Schnee bedeckt sind erfordern Vorsicht, eine Spur wird im Schneebedeckten Hang Sichtbar, das schaut doch schonmal gut aus. Der Schnee wird tiefer in diesem Fall sind wir zu spät gestartet. Es kostet Kraft zwei Serpentinen ansonsten Relativ Geradlinig, die Sonne scheint in den Rücken, der Puls hoch. Humprey müht sich. Als ich die Anhöhe erreiche ein etwas Zweifel überkommen. Ein Blick auf die App wir sind oberhalb der Route, jetzt bimmeltes, die App sollte in solchen Fällen öfters geöffnet werden, das Problem ist der Handy Akku, eine Powerbank wohl unverzichtbar. Als Humprey dazu kommt teile ich ihm die Situation mit, wir müssen wieder absteigen, es gibt zwar eine Route über den Grad, ist wohl nicht empfehlenswert. Der Abstieg im Tiefschnee kostet auch ein wenig Kraft. Versuchen nicht ganz abzusteigen, um in Nördlicher Richtung zur Keilscharte zu wechseln. Spalten kosten Zeit, hier ohne Seil zu gehen Hi Risk, teile ihm meine Meinung mit, dass der Gurt bei einem Sturz für die Bergung schon mal das mindeste ist. Die Schuhe sind jetzt schon durchweicht. Humprey fühlt sich ausgepowert seiner Meinung nach hat er zu wenig gegessen und getrunken. Die Moral weicht, es ist 12.30 Uhr, als wir das Vorhaben abrechen, ein Schlafplatz auf der Oberwalder das kleinste Übel, es fallen lediglich die Kosten bei einer verspäteten Absage an. Ja es ist zu fortgeschrittener Stunde, wir haben vielleicht 25% der Tour bewältigt. Spaltenreich der Gletscher auch Schneebedeckt dadurch sind Spalten noch verdeckt. Die Erfahrung ein guter Helfer, wobei Humprey nicht achtet wie ich mich an den Kritischen Stellen verhalte, er versinkt zweimal zum Glück mit nur einem Fuß. Das Sondieren kostet Zeit. Eine Sehenswerte Spalte zeigt sich erst so richtig als sie überschritten ist, nach dem er darüber ist, nütze ich die Gelegenheit für ein paar Minuten einer Lehrstunde. Wie verläuft eine Spalte wo tritt sie auf, Was ist eine Randkluft, was ist eine Gletschermühle. Was ist ein Wind kolk der Klassische sehen wir wenig später unter der Bockkarscharte. Die Füße sind durch die Feuchtigkeit Kalt. Dazu ist das Tempo sehr Moderat, der Kreislauf zirkuliert zu wenig Blut. Das Kopf Kino tagt, der Treffpunkt mit Christian ist in Mooserboden unmöglich, wo treffen wir uns? Fragen über Fragen. Erreichen den Abbruch vor der Scharte etwas tiefer hier ist er weniger Steil, Schreite voran um ihm ein sicheres Gefühl zu vermitteln, er soll Quer gehen die Beine auseinander um nicht im eigenen Eisen hängen zu bleiben.

Bilder 11.Berg Woche (15)   Bilder 11.Berg Woche (16)

Erfahrung und das Wissen was mit Steigeisen möglich ist will erst erfahren werden, bedingt vertraut er in den Eisen, insgesamt meistert er das ganz gut. Ein passender Stein tief unten in diesem Wilden verlassen Gelände findet sich, er ist sogar von der Sonne aufgewärmt. Unter den Steinen und Eis fließt Wasser, kann aber nicht erreicht werden. Flott läuft es mit dem ablegen, Humprey startet gleich. Wie im Abstieg war und ist das eine gute Route, wobei ich etwas abweiche deshalb auch vor ihm Oben bin. Diese Aktion erforderte 25 Min. ein letztes Mal die Steigeisen anlegen, vielleicht war es die Letzte Berg Woche wo die Gletscherausrüstung benötigt worden ist. Was auf der Karte als 3 cm dargestellt wird ist in wirklich in 50 Minuten zu bewältigen, in diesem Fall im Abstieg. Der Abstieg über den Gletscher mit Reichlich Schmelzwasser erfolgt in Richtung des Glockners. Wir verlassen den Harmlosen Gletscher fast Unterhalb der Hütte, es ist 14.37 Uhr. Schauen nach einem Windgeschützten Platz im Geröll. Prall und Intensiv die Sonne. Kaum ist das Essen ausgepackt, erinnere ich mich an Christian, Tatsächlich eine gute Verbindung ist gegeben, Christian unser Verletzter, nimmt gleich das Gespräch an. Ihm geht es soweit gut, schildere ihm die Ereignisse, der Treffpunkt am Kesselfall ist passe. Verblüfft über die Frage ob er uns heute noch abholen soll, fehlen für einen Moment die Worte, kurzer Wortwechsel mit Humprey, warum auch nicht, so seine Spontane Entscheidung. Wie lange benötigt ihr bis zur Franz-Josefs-Höhe? Mit der Pause ca. 2 ½ Std. Es stellt sich die Frage wegen der Öffnungszeit der Hochalpenstraße, wir vereinbaren das zu klären. Humprey denkt sofort an seine Frau, als wir die Tour um einen Tag verlängerten, das wir gar nicht in ihrem Sinn. Die Letzte Auffahrt ist um 20.15 Uhr. In Heiligenblut beginnt die Hochalpenstraße, wenn wir es bis dort schaffen, spielt die Uhr Zeit nur eine Sekundäre Rolle.  Fährt evtl. ein Bus nach Zell am See oder Heiligenblut? Der letzte Bus von der Franz-Josefs-Höhe Fährt um 15.45 Uhr, absolut unmöglich. Evtl. per Tramper. Ein Lager auf der Tollen Oberwalder Hütte wäre auch kein Problem. Christian dürfte ca. 5 Std. für die Anfahrt benötigen. In einem weiteren Call einigen wir uns darauf das er uns abholt, sobald er ein paar Dinge erledigt hat, wird er starten, sobald wir den Treffpunkt Wissen tauschen wir uns aus. Ganz so nebenbei wird der Vorrat an Essen Stark dezimiert. Welch verrückte Wende die sich so noch nicht glaubhaft ist😊 Eine kleine Gruppe die sich zuvor mit der Wegfindung mühte, befindet sich gerade am Einstieg des Hütten Klettersteig. Ein neues spontanen Ziel mit unbekannten und ohne jegliche Vorbereitung. Erstmal um 15.40 Uhr, in Richtung des Hüttenzustieg queren, um das Weglose Gelände zu verlassen. Schotter Platten Steine ja nicht stürzen. Wieviel Jahre liegt es zurück als der Zustieg noch über das Eis verlief? Der Abstieg ist eine Kür. Eine kleine Pause am Ende des Befestigten Weg von der FJH kommend, Laut Weg Tafel ist es der schönste Rastplatz Österreichs, ja absolut imponierend die Landschaft und Kulisse ist einfach Überwältigend. International die Wanderer das Begegnen. Tief unten die Ausläufer des Pasterzen Gletscher der in den Grünen See mündet. Etliche Unterstände mit Sitz Gelegenheit, der Gamsgrubenweg ist etwas Besonderes. War es gestern noch Zugig in den Tunnel, ist die Kühle nun ganz Angenehm. Die Schultern sind wieder überlastet. Finden wir vielleicht eine Mitfahrgelegenheit? Finden wir Trinkwasser an der FJH? Versuche nichts dem Zufall zu überlassen. Reichlich Trubel an der FJH, diese Hektik an einem Tag bei Traumwetter, ein erster Vorgeschmack auf die Heimat. Beobachten an der Ausfahrt die abfahrenden, versuche es per Anhalter, Bewegen uns Richtung der Hochalpenstraße. Ein Kleinbus steht auf einem Parkplatz sehe wie der Fahrer aussteigt. Frage ihn ob er nach Zell am See fährt, von dort stammt das Unternehmen. Es sei eine Private Tour, tut mir leid! Disponiere schon mal um, laut Karte führt ein Wanderweg nach Heiligenblut. In der anderen Richtung Nördlich zum Fuschertörl ist es zu weit. Christian wird Informiert, es bleibt nur das Ziel Heiligenblut, er schätzt das er um 21 Uhr, eintreffen könnte. Etwas Müdigkeit steckt in den Gliedern. Die zunehmende Temperatur zerrt auch an den Kräften. Ein Sportler Joggt im Steilen Südhang, unten am Weg Ende die in eine Schotterstraße mündet, wohl eine Gaststätte, eine Etage tiefer endet die Straße am Margaritzenstausee. Dadurch erkennen wir den Beginn des Abstieges, direkt an der Mauer eines großen Parkplatzes. Hier ist eine Weg Tafel „Heiligenb

Bilder 11.Berg Woche (17)   Bilder 11.Berg Woche (18)

lut“. Ein schmaler Weg den wir nun im Schatten der Berge absteigen. Östlich an der Straße liegt das Bekannte Glockner Haus des OAEV. Auch der Aufstieg in die Stockerscharte ist längere Zeit im Blick. Es ist 18.10 Uhr, eine Hinweis Tafel am Stau See der zur Stromgewinnung entstanden ist, noch 3 Std. bis Heiligenblut, das ist ein Keulenschlag. Es bleibt keine Wahl, Humprey glaubt an sich. Der Weg kreuzt den vom Samstag, oh weh ein Aufstieg zum Glück nur wenige Minuten, etwas später wird klar, tief unten ist eine Schlucht, hier Floss einst das Wasser aus dem Gletscher. Mittlerer weile wird das Wasser über einen 11,6 Km langen Stollen, zum Stausee Mooserboden geleitet. Ein langer Abstieg meist unter Bäumen, durch das Mölltal auf der Westlich Seite. Schmal der Pfad gut ausgetreten. Links gegenüber ist die Straße nun deutlich höher. Vielleicht wäre es per Tramper ein Versuch Wert gewesen. Überraschenden Weise Weiden Kühe auf weiter Flur. Ein Warnschild weist auf einen Wolf hin, der die Tiere in Panik versetzen könnte. Humprey geht Konstant seinen Schritt, während ich ab und zu eine Pause einlege auch um die Blaubeeren am Wegesrand zu verspeisen, jede Gelegenheit wird genützt um die Schultern zu entlasten, auch der Gurt der Kamera drückt auf einen Muskel. Der Zustieg zu dem Salm und Glorer Hütte wird passiert, beide beginnen in einem schmalen Tal, etwas später auch zur Elberfelder Hütte. Diese Informationen erinnern an die Tour von 2024. Der Weg geht in einer Schotterpiste über, die Dämmerung bricht ein. Die Kirche von Heiligenblut wird sichtbar, ein Motivations Schub ist nicht Spürbar. Am Gegenhang sind die letzten Strahlen der Sonne zu sehen. Es wird steiler, zu den eh schon gequälten Beinen werden die Zehen in den Schuhen auch noch gestaucht. Die geschädigten Knie von Humprey erhöhen das Leiden. Erste Bewirtschafteten Wiesen. Die Lichtverhältnisse und die Brille mit Dunkler Tönung erschweren Humprey das sehen. Der Weiler Winkl 1300m, nicht mehr fern. Ein Parkplatz wohl für drei Hütten, gleich danach beginnt eine Befestigte Straße. Das Handy klingelt, fast hektisch wird der Rucksack abgelegt, zum Glück lässt es Christian lange klingeln, er benötigt für die Fahrt laut Navy noch 50 Minuten. Mal sehen wer zuerst Heiligenblut erreicht. Winkl ein Idyllischer Ort auch mit netten Ferienwohnungen darauf deuten die KFZ Kennzeichen hin, längst Brennen die Lampen in dem Gebäude. Vorbei an der Bekannten Wolfgangkapelle. Parallel verläuft nun die Möll, Nach dem Bauhof wird die Möll überquert, es geht nun Bergauf in den Ort. Ein Finaler Run beginnt, da sind noch etliche Reserven vorhanden. Nette Gebäude an der Beleuchteten Straße, zwei Lokale die neben dem Gemeindeamt auf dem Gehweg aufgestuhlt hatten, sind gut Besucht, ja es ist hier um 21.15 Uhr, und das auf knapp 1300 m im Bergsteiger Ort, noch sehr mild. Gleich daneben steht der Murmelbrunnen hier lasse ich mich nieder, fast gegenüber der schönen Kirche. Kaum ist Humprey der auf den Felgen ankommt, fahren zwei PKW vorbei, kurz danach klingelt das Handy, es ist Christian, wo seid ihr? Direkt am Gemeindeamt, dort wo etliche Gäste zweie Lokale an der Straße sitzt, gut ich drehe um, gerade als ich zwei schritte vorwärts trete, fährt ein Auto vorbei, wahrscheinlich nimmt er das Winken nicht wahr, folge dem Auto, nach 100 Meter stellt er das Auto an der Kirche auf einen Parkplatz. Als er aussteigt nimmt er mich sofort wahr. Welch Punktlandung.

Bilder 11.Berg Woche (19)         Bilder 11.Berg Woche (20)

Herzlich die Begrüßung, wahrlich von allen eine Top Leistung heute. Das Gepäck wird an das Auto gestellt, Schuhe ablegen, Verschwitzt das Textil. Humprey beendet die Tour mit 10 Kg, das Seil das ich 9 Tage im Rucksack Transportieren durfte, schlägt sich im Gewicht nieder 12 Kg hängt an der Waage. Wasche die Füße mit Mineralwasser, Einladend eine Park Bank nütze diese für eine Stärkung, Christian dachte an uns, 4 Weißbier 2 Radler 2 Snickers und Laugenstangen, welch nette Geste. Der Verrückte Tag findet hier sein Happy End. Die Fersen von Humprey die eh schon geschädigt waren, sind noch mehr in Mitleidenschaft gezogen worden. Christian bringt uns die 431 Km, in einer sicherlich anstrengenden Nachtfahrt sicher zurück, der erste Halt ist bei Humprey gegen 3 Uhr, bin auch ich wieder im Urlaubs Domizil. Christian dir gehörten ein großes Lob und unser Dank!

Weglänge 25,7 Km Gehzeit  8 Std.. Abstieg.2249 Hm. Aufstieg 650 Hm.

Bilder zu diesem Tag findet ihr in der Sige Gallery: 

  • Bilder 11.Berg Woche (11)

 

Traumberge Südamerikas

Suchen

Besucher

Heute 37

Gestern 48

Woche 85

Monat 641

Insgesamt 600.070