Falters Homepage

Absolut Positiv ist für 2025 zu Werten, die geplanten Touren konnten allsamt Veranstaltet werden.


Zum Abschluß der Bergsaison erlebten wir mit der Herbsttour, ein richtiges Schmankerl


Der Bericht zur Sommer Tour steht, viel Spaß beim Lesen


Auch die Profitour ist Veröffentlich. Schön war`s


Auch die Berg Woche etwas besonderes in einem Touren Jahr, der Bericht ist Veröffentlicht.


Die Termine für das Berg Jahr 2026 sind nun bekannt.


11. Bergwoche Hüttentour in der Lombardei 1.bis 9.August 2026

Teilnehmer. Falter Humprey Nobbe Stuif

Der Falleria Gletscher

Freitagabend 31.Juli Anfahrt nach Poschavio

Samstag 1.August:

Rifugio Bignami

Die Wanderung von Poschiavo (1014 m) zum Rifugio Bignami (2401 m) ist eine anspruchsvolle, mehrtägige Tour über den Pass da Canfinal (ca. 2480 m), die durch die Schweizer und italienischen Alpen führt. Sie bietet spektakuläre Ausblicke auf das Valmalenco und den Fellaria-Gletscher, erfordert Trittsicherheit (T3) und führt durch abwechslungsreiche Berglandschaften. 

Highlights und Details:

Dauer/Schwierigkeit: Anspruchsvolle Bergtour, Gehzeit ca. 3,5 bis 4 Stunden (ab Cavaglia), Wegstrecke ca. 9,5 km, T3 (anspruchsvolles Wandern).

Route: Führt von Poschiavo/Cavaglia über den Pass da Canfinal in Richtung Campo Moro, wo sich die Hütte befindet.

Aussicht: Spektakuläre Panoramen auf die Campo Moro-Staudämme und den Fellaria-Gletscher.

 

Sonntag 2.August Rif. Bignami   https://rifugiobignami.it/de/   Rif. Carate  Brianza 2-3 Std.zum Rifugio Longoni

Rifugio Longoni

Die Wanderung vom Rifugio Roberto Bignami (2380 m) zum Rif. Lononio im Valmalenco ist eine mittelschwere bis anspruchsvolle Etappe, oft Teil der Alta Via della Valmalenco. Sie bietet spektakuläre Ausblicke auf die Bernina-Gruppe, den Fellaria-Gletscher und führt über die Forcella di Fellaria (ca. 2819 m). 

Wichtige Eckdaten der Tour:

Dauer: ca. 2 bis 3 Stunden (reine Gehzeit).

Charakter: Hochalpine Bergwanderung, gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich.

Highlights: Panoramablick auf Piz Roseg, Piz Scerscen, Piz Bernina und den Lago di Gera.

Wegverlauf: Von der Carate-Brianza-Hütte geht es hinauf zur Forcella di Fellaria, einem Übergang mit Blick auf den Gletscher, und anschließend hinab zum Rifugio Bignami. 

Fortsetzung der Wanderung zum Rifugio Longoni (2450 m) im Valmalenco ist Teil der Bernina-Umrundung und bietet beeindruckende Ausblicke auf die Berninagruppe. Sie führt durch hochalpines Gelände, vorbei am Lago di Fex, und erfordert Trittsicherheit sowie Ausdauer. Die Strecke ist typisch für die gut vernetzten Hütten im Valmalenco. 

Charakter: Anspruchsvolle Bergwanderung, teilweise durch Blockgelände.

Highlights: Panoramablicke auf die Berninagruppe, typisch italienische Hüttenatmosphäre.

Optionen: Die Tour lässt sich gut mit einem Besuch des Rifugio Marinelli Bombardieri verbinden, was jedoch Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordert. 

Die Gehzeit von der Rifugio Carate Brianza (2636 m) zur Rifugio Longoni (2450 m) im Valmalenco beträgt in der Regel etwa 2 bis 3 Stunden. 

Hier sind die Details zur Wanderung:

Strecke: Die Route verläuft typischerweise über die Alpe dell'Oro.

Charakter: Es handelt sich um einen anspruchsvolleren Weg im Hochgebirge der Berninagruppe.

Höhenmeter: Die Strecke beinhaltet sowohl An- als auch Abstiege (ca. 987 Hm Aufstieg / 782 Hm Abstieg, wenn man die Route als Teil einer größeren Runde betrachtet). 

 

Montag 3. August:  Rif Longoni zum Rif. Del Grande Camarini

Rifugio Camarini

Die anspruchsvolle Höhenwanderung vom Rifugio Longoni (2436 m) zum Rifugio Del Grande-Camerini (2563 m) im Valmalenco bietet spektakuläre Ausblicke auf das Monte Disgrazia-Massiv. Die Route führt über Alpe Fora und Alpe dell'Oro, erfordert Trittsicherheit und dauert typischerweise ca. 5-6 Stunden. 

Start: Rifugio Longoni (2436 m).

Route: Abstieg nach Alpe Fora (2055 m), weiter Richtung Alpe dell'Oro (Pfad 328), dann Übergang auf Pfad 327/326 zur Alpe Vezzeda-Superiore.

Ziel: Rifugio Del Grande-Camerini (2563 m), eine moderne Hütte mit Blick auf den Monte Disgrazia und die Cima di Vazzeda.

Charakter: Anspruchsvolle Wanderung (T3/T4) mit steilen Passagen und Querungen im Hochgebirge.

Hinweis: Die Abzweigung nach der Alpe dell'Oro auf Pfad 327 nicht verpassen, um einen langen

Abstieg ins Tal zu vermeiden.

 

Dienstag 4.August:  Wanderung vom  Rif. Del Grande Camarini zum Rif. Cesare Ponti

Rifugio Ponti

Die Wanderung vom Rifugio Del Grande-Camerini (2.580 m) zum Rifugio Cesare Ponti (2.559 m) ist eine anspruchsvolle Hochtour im Bergell, die Trittsicherheit und Erfahrung erfordert. Sie führt meist über wegloses, felsiges Terrain und Geröllfelder am Fuße des Monte Disgrazia, typischerweise als Teil des Sentiero Roma, mit herrlicher Aussicht. 

Details zur Tour:

Charakter: Anspruchsvolle alpine Wanderung/Hochtour.

Dauer: Je nach Routenführung und Verhältnissen meist mehrere Stunden (Teilstrecke des Sentiero Roma).

Region: Bergell/Val Masino (Italien).

Highlights: Panoramablick auf den Monte Disgrazia, Hochalpines Flair.

 

Mittwoch 5.August:  Wanderung vom Rifugio Cesare Ponti (2559 m) zum Rif. Alievi Bonacossa

Rifugio Alievi

Zeit: 7,5 h; Strecke: 10,6 km; Aufstieg: 1.343 m; Abstieg: 1.146 m

Von der Schutzhütte aus nehmt ihr den Weg in Richtung Torrone-Pass, über Bäche, Weiden, und schließlich Geröll und Platten. Der anschließende Abstieg ins Val Torrone ist nicht besonders schwierig, erfordert jedoch hohe Aufmerksamkeit, da der Kanal steil und eng ist. Die unzugänglichsten Punkte sind mit Stahlseilen gesichert.

Im Val Torrone angekommen, biegt der Weg nach links ab, bis er den Fuß des imposanten Picco Luigi Amedeo erreicht. Von hier aus geht's weiter bergab, um eine tückische Felsplatte zu umrunden, anschließend wieder bergauf, über einen steilen Wiesenabschnitt bis zur Kreuzung zum Biwak Manzi Pirotta (2.538 m,). Am Fuße des östlichen Pizzo Torrone überquert ihr ein kleines Schneefeld, das (je nach Jahreszeit) den Einsatz von Steigeisen und Eispickel erfordert. Der Sentiero Roma führt auf der linken Seite über steile, mit Ketten versehene Felsen weiter, bis er den Cameraccio-Pass auf 2.950 m erreicht.

Jetzt beginnt der Abstieg über Granitblöcke und -platten, bis auf eine Höhe von 2.700 m, dann beginnt die Talquerung auf etwa derselben Höhe. Kurz hinter der Talmitte erreicht man das Biwak Kima (2.700 m) das auf der alten Moräne am Fuße des Monte Pioda liegt. Der Weg führt am Rande der Seitenmoräne des Gletschers hinab, bis er das Becken erreicht, das auf einer Höhe von 2.580 m überquert wird. Nun geht's weiter über Geröll und ein kleines Schneefeld; auch hier braucht ihr je nach Jahreszeit Steigeisen und Eispickel. Danach steigt ihr die steilen, mit Stahlseilen befestigten Felsen hinauf, bis zur Bocchetta Roma auf 2.898 m.

Der Abstieg zur Ponti-Schutzhütte (2.559 m) ist kurz, aber nicht zu unterschätzen, da er auf großen Felsblöcken Geschicklichkeit und Aufmerksamkeit erfordert, bis man flachere und grasbewachsene Abschnitte erreicht.

 

Donnerstag 6 .August Rif Alievi  Bonacasso zum Rif. Gianetti

Rifugio Gianetti

Zeit: 6 h; Strecke: 13,1 km; Aufstieg: 1.486 m, Abstieg: 1.258 m

Die Wanderung zwischen Rifugio Allievi-Bonacossa (2387 m) und Rifugio Gianetti (2534 m) ist eine spektakuläre, anspruchsvolle Etappe des berühmten Sentiero Roma in den Bergeller Alpen. , erfordert Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Erfahrung im alpinen Gelände, da sie über Pässe wie den Passo del Camerozzo führt. 

Details zur Wanderung (Sentiero Roma Etappe):

Strecke: Rifugio Allievi-Bonacossa -> Passo del Camerozzo -> Passo di Val Torrone -> Rifugio Gianetti (und umgekehrt).

Charakter: Hochalpine, felsige Route (T4/T5 auf der SAC-Skala), stellenweise mit Ketten gesichert.

Landschaft: Atemberaubende Ausblicke auf die Granitgipfel des Bergell (Monte Disgrazia, Punta Allievi.

Die Route erfordert eine gute Planung, da sie in großer Höhe verläuft und wenig Rückzugsmöglichkeiten bietet. Der Weg ist oft steil und ausgesetzt, bietet aber eine der eindrucksvollsten Kulissen in den italienischen Alpen. Es wird empfohlen, die aktuellen Bedingungen bei den Hüttenwirten zu erfragen.

 

Freitag 7. August:  Rifugio Gianetti über das Rif. Omio zur Rif Brascia

Rifugio Brascia

Die Wanderung vom Rifugio Gianetti (2534 m) zum Rifugio Brasca (1305 m) ist eine anspruchsvolle Etappe, die meist im Rahmen des Sentiero Roma begangen wird. Sie führt steil hinab durch das Val PorcellizzoWegbeschreibung (ca. 3-4 Stunden):

Start: Vom Rifugio Gianetti den markierten Weg bergab in Richtung Süden/Südosten in das Val Porcellizzo nehmen.

Abstieg: Der Pfad führt durch felsiges Gelände und über steile Wiesenhänge.

Verlauf: Sie folgen dem Pfad, der sich entlang des Porcellizzo-Baches ins Tal windet. Weiter unten führt der Weg durch bewaldete Abschnitte, bis man den Talboden des Val Masino erreicht.

Ziel: Das Rifugio Brasca liegt auf 1305 m

Schwierigkeit: T3/T4 (anspruchsvolle Bergwanderung, Trittsicherheit erforderlich, steil).

Charakter: Teilweise ausgesetzte Passagen im oberen Teil.

Alternative: Die umgekehrte Richtung (Brasca nach Gianetti) gilt als anstrengender Aufstieg

 

Samstag 8.August:  Rif Brascia zur Sasc Fura Hütte Falter 4 Lager Reserviert HP

Bilder Sasc Furä

Der Übergang vom Rifugio Brasca (1304 m) im Val Codera zur Capanna Sasc Furä (1904 m) im Bergell ist eine anspruchsvolle, hochalpine Bergtour (Alpinwandern).

Route: Der Übergang erfolgt in der Regel über den Passo Trubinasca.

Schwierigkeit: Die Strecke über den Passo Trubinasca ist blau-weiß markiert und kettengesichert (T5+, Schwierigkeit Bergwandern/Alpinwandern).

Zeitbedarf: Von der Capanna Sasc Furä zum Rifugio Brasca über den Passo Trubinasca werden etwa 6 - 7 Stunden veranschlagt (in umgekehrter Richtung ähnlich).

Charakter: Die Tour führt durch eine wilde, abgelegene Hochgebirgslandschaft, nahe an den Granitriesen des Bergells.

Wichtiger Hinweis (Stand 2025): Der Übergang ist eine anspruchsvolle Tour, die Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und alpine Erfahrung erfordert.

 

 

 

Sonntag 9.August:  Abstieg nach Bondo Fahrt mit dem Bus zum Ausgangspunkt der Tour

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