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Absolut Positiv ist für 2025 zu Werten, die geplanten Touren konnten allsamt Veranstaltet werden.


Zum Abschluß der Bergsaison erlebten wir mit der Herbsttour, ein richtiges Schmankerl


Der Bericht zur Sommer Tour steht, viel Spaß beim Lesen


Auch die Profitour ist Veröffentlich. Schön war`s


Auch die Berg Woche etwas besonderes in einem Touren Jahr, der Bericht ist Veröffentlicht.


Die Termine für das Berg Jahr 2026 sind nun bekannt.


3.Sommertour 3.bis 6 Juli 2026 Tour in den Lechtaler Alpen

Teilehmer: Ali Bodo Falter Flori Humprey Jens Mauri und Uwe

Freitag 3 Juli: Sehr früh am Morgen Anfahrt nach Kaisers Lechtal 220 Km Fahrtzeit 3 Std.

Aufstieg von Kaisers zur Leutkircher Hütte 

Bild Leutkircher Hütte

Die Tour beginnt in Kaisers. Man kann beim Ede3lweisshaus starten oder bereits mit dem Auto auf den Parkplatz (Kaiserjochhaus) fahren.

Die Tour geht von Kaisers (Edelweisshaus) oder Parkplatz (Kaiserjochhaus) zunächst ins Kaiserbachtal hinein. Bei der Weggabelung, ca. 300m nach dem Parkplatz gehts rechts über den Kaiserbach und auf der linken Bachseite hinaus zum Almajurtal. Nun das Almajurtal ca. 5 km hinein bis zur Bodenalpe. Kurz vor der Bodenalpe geht es links hoch Richtung Leutkircher Hütte.

Auf der Hütte angekommen kann man sich überlegen, ob man den Hirschpleiskopf oder den Stanskogel besteigen möchte

Schwierigkeit mittel Strecke 9,5 km Dauer 4:21 h Aufstieg 889 Hm. Abstieg 119 Hm. Höchster Punkt 2.263 m Tiefster Punkt 1.420 m

 

Samstag 4.Juli: Übergang von der Leutkircher Hütte über Kaiserjochhaus zur Ansbacher Hütte.  Gehzeit gesamt  06:44  Strecke 13,0km Aufstieg 930m Abstieg 820.   

Wegbeschreibung:Teil 1.

Der Weg (Nr. 601, bzw. E4 alpin) quert zunächst Wiesenhänge nach Osten zu einer Gabelung unterhalb des Hirschpleis Kopfs (hier ist nach links der Gipfelanstieg zum Stanskogel möglich). An der Gabelung folgt man weiter gerade aus dem Weg Nr. 601 und quert somit bald die weiten Südhänge unterhalb des Stanskogels (wo ein weiterer Anstieg zum Stanskogel nach links abzweigt).

In immer derselben Richtung quert der Hüttenübergang als nächstes den Bergkessel westlich des Bergleskopf, um zum Schindlekopf sanft ansteigend hinauf zu führen. Noch bevor der Steig diesen erreicht, wendet er sich nach Norden und führt ein paar Serpentinen bergab und folgt schließlich dem Kammverlauf weiter leicht absteigend zum sehr schön gelegenen Kaiserjochhaus

Schwierigkeit mittel  Strecke 4,2 km Dauer 2:00 h Aufstieg 325 Hm .Abstieg 298 Hm Höchster Punkt 2.446 m Tiefster Punkt 2.259 m

 

Wegbeschreibung:Teil 2 Kaiserjochhaus zur Ansbacher Schwierigkeit mittel

Vom Kaiserjochhaus geht es erst durch unschweres Wiesengelände in Richtung Osten, bald aber wird der Weg (Nr. 610)  zum schmalen Steig, der steile Südhänge weiter in der gleichen Richtung quert (öfter drahtseilversicherte Stellen). Dann wird das Gelände wieder etwas flacher und man quert unterhalb einer Felsnase zu Wiesenhängen, über die es nach Nordosten zur Kridolinscharte hinauf geht.

Auf der anderen Seite geht es durch einen Kamin mit Hilfe von Stahlseilen bergab, dann quert der Weg mächtige Schuttreissen in Richtung Osten (teils schlechter Steig). Wieder etwa 100 Höhenmeter ansteigend geht es in Serpentinen in etwa derselben Richtung zum Hinterseejoch hinauf und auf der anderen Seite zunächst steil in Serpentinen zu den Roßböden hinab, wo man wieder flacher am Vordersee vorbei kommt.

Auf dem sog. Thomas Haas Weg geht es in der Folge weiter zunächst leicht ansteigend, dann querend und wieder absteigend zum Alperschornjoch. Auch dieses Teilstück erfordert gute Trittsicherheit. Denn der Haas-Weg quert oft abschüssige, schroffige Felsflanken und Rinnen, ist aber immer wieder versichert.

Am Alperschonjoch angekommen sollte man bei gutem Wetter unbedingt die Überschreitung der Samspitze noch mitnehmen. Es geht  über Schutthalden zum Nordwestgrat und über grobes Blockwerk zu einer Geländekante, an welcher der Grat etwas versetzt über eine Stufe erklommen wird (max. I-). Zuletzt steigt man über feinen Schutt zum Gipfel hinauf. Auf der anderen seit geht es kurz in leichter Kletterei (seilversichert) hinab. Dann wird der Südostrücken breiter und führt zuletzt im Wiesengelände zur Ansbacher Hütte hinab.

Alternativ kann man vom Alperschornjoch dem Hauptweg 601 nach Osten zu den Knappenböden folgen und von hier nach Süden über das Flarschjoch zur Ansbacher Hütte gelangen.

Strecke 7,8 km Dauer 5:00 h Aufstieg 938 Hm Abstieg  871 Hm Höchster Punkt 2.616 m Tiefster Punkt 2.258 m 

 

Sonntag 5.Juli: Übergang von der Ansbacher Hütte zur Frederic Simms Hütte Schwierigkeit mittel 

Wegbeschreibung:

Von der Hütte folgt man dem deutlichen Weg nach Norden und hält sich an einer Gabelung links. Der nun schmälere Steig quert nach Westen hinauf zum Flarschjoch. Auf der anderen Seite geht es zunächst im Geröll steile , dann zunehmend flacher (an Gabelung geradeaus) zu den Knappenböden hinab. An einer Wegkreuzung geht man geradeaus nach Westen und quert somit eine Erosionsrinne und eine große Geröllflanke nach Nordwesten. In gleicher Richtung quert der Weg die Nordostseite der Vorderseespitze und geht somit auf die Feuerspitze zu. Der Weg wird wieder steiler und man gelangt zu einer Gabelung, wo nach rechts die optionale Besteigung der Feuerspitze möglich ist.

An der Gabelung wendet man sich nach links und gelangt mit Hilfe von Stahlseilen zum Stierlahnzujoch hinauf. Auf der andere Seite quert der Weg nun unter der Südwestseite der Feuerspitze nach Norden zuletzt leicht absteigend zum Lahnzugjöchl.

Hier gelangt man zunächst flach nach Osten ins große Kar unter dem Fallenbacher Joch und hält sich an der nächsten Gabelung links. Über viele Serpentinen geht es nun bergab, dann quert der Weg zu einem Ausläufer der Holzgauer Wetterspitze, hinter dem es über einen riesigen, recht steilen Wiesenhang zur Frederic Simms Hütte hinab geht.

Strecke 7,8 km Dauer 4:00 h Aufstieg  597 Hm Abstieg 971 Hm Höchster Punkt 2.630 m Tiefster Punkt 1.998 m 

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