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Herbsttour 17.- 21.September 2021 Ligurische Alpen

Teilnehmer: Falter, Humprey, Olaf

Donnerstagabend 16.September: Fahrt nach Cuneo

    

Diese Tour wurde nicht mit langer Hand vorbereitet, die Vergangenheit besagt auf eine sichere Wetterlage warum sollte es heuer nicht so sein? eine Hüttenreservierung daher nicht unbedingt vonnöten, Pavillon, Zelt und die Camping Ausrüstung steht ebenso parat. Olaf zeigt weit davor für ein Interesse, Bodo war Safe so war ein Solides Fundament gegeben. Ende August unterbreitete ich den Vorschlag die Tour um einen Tag zu verlängern, dieser eine Tag lohne einer längeren Fahrt. Liebäugelte mit einer Tour in den Liguren absolutes Neuland für die Beteiligten. Aufgrund das Bodo seine freie Woche hat, würde ich sogar den Mittwoch dranhängen. Bodo winkte für den Freitag ab sei wohl unmöglich Urlaub zu erhalten. Olaf setzte den Knopf, Freitag würde er frei bekommen. Humprey Zusage kam etwas überraschend, dadurch das die Frau ihre liebe Not mit den Bandscheiben hat, verzichteten sie auf einen geplanten Urlaub.Einen Tag nach der Geburtstagstour sagte Bodo ab. Der Körperliche Verschleiß lies kann andere Entscheidung rechtfertigen, da waren es nur noch 3. Nachdem die Notizen zur Geburtstagstour niedergelegt waren, galt das Augenmerk der Herbsttour speziell um Cuneo zwischen Turin und Genua gelegen. 1 Woche vor der Tour wird klar einige Klettersteige sind schwierig. Mittwoch vor der Tour meldet sich Olaf ob wir nicht erst am Freitag in der Früh 4 Uhr, starten könnten? Nein sagen wohl unmöglich, zumal er sich die undankbare Aufgabe des Fahrens aufbürdet, mehr kann man nicht aufbringen. Um die Anfahrt zu teilen starten wir mit einem Steig nahe des Lago Maggiore. Zwei Möglichkeiten standen im Raum, wähle den Sentiero Bove nahe Verbania. Vorsorgliche werden die Infos zur Tour aus dem www. Ausgedruckt. Nachdem die Ausrüstung soweit gerichtet, wird der Schrank und Ausrüstung zu Bodo Transportiert, hier darf ich sie unterbringen. Humprey kümmert sich um Getränke. Olaf wird bereits Donnerstag Abend das Auto beladen. Als er um 18.30 Uhr, vorfährt steht das Equipment bereit. Auf die Kühlbox können wir verzichten, er bring Morgen eine Tasche hierfür mit. 20.30 Uhr, wird Humprey eingewiesen, Olaf erscheint eine ½ Std. später als angedacht, gut dann kann ich den Wecker umstellen! Die Wetterlage durchaus positiv obwohl eine Trendverschlechterung zur Tour unverkennbar, dies kann wohl in Kauf genommen werden. Neben einem Franziskaner Weißbier gilt es die Technik bereitzulegen, Süßigkeiten und mehr, ja die Wohnung wird in einer Woche geräumt. Das Persönliche kommt gleich nach Unten nahe des Kellerabgangs, 22.30 Uhr, früher als üblich erlöschen die Lichter.

 

Freitag 17.September: Ungewohnt ob des Weckers, welch ungewohnte Uhrzeit, wohl dadurch bedingt wird das Signal nicht klar wahrgenommen. Kontrolliert die Jalousie hochdrehen, mehrheitlich Wolkenfrei die Sterne strahlen im Licht der Sonne. Während der Kaba in der Mikro seine Runden dreht ist die Butter auf einem Wecken geschmiert, Das Fleisch und das Brät aus dem Gefrierfach nehmen, der Zeitungsmann mit seiner Stirnlampe passiert unten am Eingang. Temperatur 12°C das ist Ok. Exakt um 4.30 Uhr, könnte die Tour beginnen. Warten in der noch schlafenden Stadt bei leichtem Wind im Licht der Straßenlampe. Chat mit Noi, die Wasserleitung ist wieder Repariert die Arbeiten am Haus können weiter gehen. Olaf verspätet sich ein paar Minuten. Zuerst das gefrorene in die Kühltasche mehrere kühl Akkus warten auf ihre Mission. Wenige Handgriffe sind vonnöten.Bei den Nachbarn brennt schon das Licht. Quasi allein auf den Straßen. Humprey war ebenso Aktiv, sein Gepäck ein kleines. Übergebe ihm ein Sweet Shirt das er bei der Geburtstagstour in Bodos Auto zurück gelassen hatte. 5 Uhr, geht die eigentliche Fahrt ihrem ersten Ziel entgegen, über Herbrechtingen in Bissingen auf die A7. Wohl einige LKW s die über die die eh nicht so stark frequentierte Autobahn rollen. Relativ Konstant die Geschwindigkeit durch die Nacht. Ein Schreck Moment als ein Roter Blitz vor einem Tunnel auf der A 96, Olaf zu einem Fluchen bewegt, diese Verteufelten Wegelagerer, könnte Kotzen ja wir sind auf dem Weg der kompletten Überwachung, die Politik verfolgt mit dem Corona Irrsinn das selbe Ziele. Stop zum Tanken in Lindau an der Aral Tankstelle fast mittelbar an der Abfahrt. Die Vignette ein Überbleibsel der Profitour. Der Pfändertunnel bzw, Nutzung der Autobahn in Austria ist bis Hohenems frei, dort Grenzwechsel die Übergänge in die Schweiz sind unbesetzt. Die Straßen sind noch Feucht Mehrheitlich Bewölkt wohl noch aus der Nacht heraus. Wolken hängen noch Tief schweben im Rheintal. Abschalten der Mobilen Daten mit der Schweiz besteht kein Roaming abkommen. Müdigkeit hängt in den Gliedern obwohl der Tag Einzug hält. Bericht so nebenbei. Kurz vor dem Bernadino flammen Erinnerungen auf die Tourentage um das Rheintalhorn auf. Relativ wenig Verkehr auf der Pass Straße. Wie so oft ändert sich die Wetter Situation in diesem Fall nach dem Tunnel. Fast Wolkenlos Stahlblau vereinzelt noch Restwolken. Die umliegenden Berge nicht nur ein Blickfang sie reichen wohl an die 3000er Marke.Ausfahrt am Lago di Maggiore Richtung Locarno. Faszinierend der Stahlblaue See und Himmel.Zeitraubend die Fahrt entlang am Westufer, kleinere Dörfer schmale Straße nur wenige Meter über dem Wasser, kleiner unscheinbarer Grenzübergang ohne Kontrolle ist Italien erreicht. Olaf. programmiert das Navi neu, Intragna der Ausgangspunkt In Verbania eine größere Stadt im Piemont biegt es Westlich ab. Verwinkelt mit gewöhnungsbedürftiger Straßenführung. Ohne Navi schier unmöglich. Fahrt in ein Seitental, Überwiegend Bewaldet etliche Höhenmeter teils in Serpentinen, ist die Alpe Cappio der Ausgangspunkt. Intragna das wie ein Schwalbennest am Berg klebt. Eine Privatstraße leitet durch den Wald steil nach oben, ein PKW mit Frankfurter Kennzeichen begegnet, die Fahrerin stellt sich etwas Blöd an. Überrascht wie easy die Automatik auch in der engsten Kehre ohne ruckeln durchzieht, ein cooles Fahren. Nach doch 6 Std. Fahrt die Erlösung. Ein Parkplatz im Schatten auf einer kleinen Ebene in 1100 müM. 2 Fahrzeuge mit Deutschem Kennzeichen, das überrascht komplett. Olaf parkt vor einer Steinmauer. Kurzes Studieren der Literatur. Ein Ehepaar startet gerade wohl ein kleiner Pfad der an einem Brunnen beginnt. Olaf erinnert sich bestens an einen Aufenthalt im National Park Val Grande. Zeit etwas zu Essen, schade etliche Picknick Tische doch alles ist Feucht. Kühl das Wasser aus dem Brunnen, leider spritzt der Strahl mehrheitlich nicht aus dem Auslauf, wohl ein Riss der vom Frost verursacht wurde. Mars, 3 Fl. Wasser a 0,5l, 1 Flasche Wein „120“ ein Mitbringsel aus Chile. Olaf spielt den Träger. Angenehme Bedingungen bei Traumwetter. Unbefestigt und schmal die Straße.Es steigt leicht an der Wald lichtet sich an einer Anhöhe,freie Sicht Wohl die Hütte am Hang die noch in weiter Ferne liegt, durch das Weiss der Fassade nicht zu übersehen. Etwas dahinter am Grat ein kleineres Gebäude. Im Südosten auf einer Höhe von 190 m liegt eingebettet zwischen Hängen direkt am Lago gelegene Verbania. Lichtblick der Bekannte wie beliebte Lago.

  

Eine verfallene Siedlung am Hang in nicht allzu größer Entfernung weckt das Interesse, doch zuvor wird eine Ferienhaus Siedlung gebaut aus Natursteine passiert. Auffällig die Flachen wie Massiven Steinplatten die das Dach bilden. Neben vielen verfallenen Steinbauten sind auch neuere Häuser entstanden. Die Fensterläden und Türen sind verschlossen, so mancher Garten ist ein Blickfang. Wegtafel 1 Std.5 Min. bis zum Rifugio Cavallone. Rechts im tiefen Gras findet sich eine Art Spur, gar nicht so leicht zu erkennen doch die Richtung sollte passen.Vorbei an einem kleinen Wasserlauf, also es gibt tatsächlich im Hochsommer Wasser, klar die Menschen benötigten auch früher schon Wasser zum Leben. Alsbald ist die Ehemalige Siedlung zwischen Schattentopendenden Bäumen erreicht. Die meisten Dächer sind eingestürzt, die Zeit nagt auch an der Hölzernen Unterkonstruktion dazu das Gewicht der Platten tut das übrige.Ohne jeglichen Mörtel liegen die Grauen Steine aufeinander das Gewicht trägt das Konstrukt. Schafe sind Oberhalb zuhören auch hier fühlen sie sich wohl das ist am Kot deutlich zu sehen. Wenig begangen und ausgetreten der Weg entlang des Hanges, der Aufstieg in der Sonne lässt den Körper transpirieren.Gräser und Pflanzen sehr robust sogar fast schon stachelig. Übergang auf den sogenannten Normalweg. Der Untergrund auch steinig aber gut zu gehen. Im Süden tummeln sich vermehrt Wolken. Mehrere kleinere Rinnsale in den Rinnen ideal für eine Abkühlung, die Hütte kommt näher Rätseln ob sie geöffnet sein wird. Wohl eher nicht an einem Wochentag.Ein jüngeres Paar auch Deutsche begegnen. Kurz Unterhalb der Hütte steigt ein Italienischen Ehepaar mit 2 Hunden ab, wie es den Anschein hat könnte die Gastronomie geöffnet sein. Die komplette Fassade ist in ein Rein Weiß getaucht. Eine Visite wird für dem Abstieg vorbehalten. Bis zur Kapelle sind es wenige Gehminuten. Die Augen weiten sich, weit im Westen ist Vage der Monte Rosa Stock zu erkennen es scheint die Wolken wollen dies mächtige Massiv schlucken. Es ist ein wenig Enttäuschend das zu den überragenden Touren die Sicht verwehrt wird. Ein Blick in die Kapelle lohnt sich, doch erstmals die Türen aufsperren es riecht nach Fäulnis. die Feuchtigkeit mehr als spürbar. Humprey atmet tief als er diesen Übergang erreicht, ihn hat dieser Aufstieg wohl mehr geplagt. Beschilderte Wegteilung nach Westen ein weiterer Zu und Abstieg zur Hütte. Eine Mauer bestens geeignet für eine Rast. Eine Wegtafel lässt gut erkennen der Sentiore Bove doch Zeitintensiv sein wird. Eine Vorentscheidung ist nun um 13 Uhr, quasi von allein gefallen. Eine längere Tour im Nationalpark ist nicht sinnig. Am Ende des Grates zum Monte Todano steht das Gipfelkreuz hier beginnt der Sentiore bis zum Monte Zeda Gehzeit einfach 3 Stunden.Ablegen des T- Shirt. Zum Glück hatte Olaf mitgedacht, im Gepäck befindet sich  ein Korkenzieher. Voller Freude wird der festsitzende Korken mit einem kräftigen Zug, bei einem unüberhörbaren „Plopp“ gezogen. Während eines Bades in der Sonne kreiselt der Mundende Wein dazu 1 L Wasser. Teile die Mars aus durch die Wärme eine klebrige Angelegenheit. Ein Gespräch mit einem Ehepaar aus Schorndorf ergibt sich, rein zufällig kommt die Kommunikation auf die Familie von Humpreys Frau die eine Geborene Hägele. Interessant zu beobachten wie die Wolken im Süden wie angewurzelt. Nur wenigen Minuten Abstieg bis zum Schutzhaus der Sektion Verbano auf 1528 m.Die Terrasse auf der Südseite ist komplett bestuhlt, mehrere Gäste verteilen sich. Die Bedienung spricht uns auf Englisch auf. Olaf bestellt einen Kaffee, wir 2 Boretti Bier, zum Essen eine Polenta mit Käse für 2 Personen Olaf gelüstet ein Kuchen. Nett ein zweiter Teller und Besteck wird mit Serviert teilen die Speise auf 3 verschiedene Käse dazu der Maisbrei der mit was auch immer vermenkt ist, dadurch die Farbe leicht Dunkel. Geschmacklich nicht so. Ein Ehepaar am Nebentisch berichtet das sie gestern schon einmal aufgestiegen sind, die Sicht stark eingeschränkt so sollte es nicht in Erinnerung bleiben.25 € beträgt der Rechnungsbetrag.

    

Kurz nach 13 Uhr,ist es an der Zeit. Alsbald ist das Ehepaar das sich so sehr von einem Virus fürchtet eingeholt. Ein Abstieg doch die weniger Anstrengende Variante bei einer Wanderung. Noch in weiter Ferne ist die Hochfläche da wo die Siedlung Sichtbar in Verlängerung Östlich der See.Landschaftlich wirkt hier alles unberührt, wenn auch kleinere Weiler einen etwas Eindruck vermitteln. Es ist auffällig das hier ganz andere Temperaturen Sommer und auch im Winter herrschen die Pflanzen nicht nur Mediterraner. Ein Zustieg zweigt nach Süden ab, kein Wunder die Hütte liegt gut erreichbar. Südlich wird die Ferienanlage passiert ein kleiner Wasserlauf sichert die Wasserversorgung. Zurück am Auto erstmals die Füße ins kühle Nass. Ziel eine Anfahrt Richtung Cuneo, um noch vor Einbruch der Nacht einen geeigneten Platz zum Grillen zu finden. Kurz vor Verbania ist die Richtung Novara. Viele Kreisel in der Ebene es zieht sich bis zur Autostrada die Sonne die langsam fällt blendet. Temperatur um die 25 °C. Olaf hält vor einem Discounter erwirbt Backwaren, nütze die Fahrt für den Bericht. Humprey döst des öfteren.Erst um 18.50 Uhr, ist die Autobahn erreicht,viel zu spät allzu weit geht die Fahrt nicht mehr. Noch immer verläuft der Tag in einem Sonnenloch, laut Wetterbericht wird sich die Großwetterlage ändern. Die Bahnlinie verläuft direkt neben der Straße Highspeed Züge mit deutlich höherer Geschwindigkeit. Noch vor Turin wird die Autobahn an einer Alt Stazinóne verlassen, die Kosten 7.30 € Gleich nach der Abfahrt ein Industrie Bereich schon nach wenigen Minuten bieten sich Gelegenheiten. Ein Vorteil hilft, Morgen ist Samstag die meisten Betriebe sind geschlossen, ein Großer Asphaltierter Parkplatz eines wohl Metall verarbeiteten Unternehmen Namens "GA.Meccanica.. In einer Ecke steht ein Baum der so richtig einlädt, daneben wie geschaffen um etwas geschützt das Lager aufzuschlagen Flott wird ausgepackt, die Herausforderung aufstellen des Pavillons, Sortieren der Stangen, mithilfe des Daches das ausgebreitet wird lässt sich die Länge der einzelnen Stangen leichter erahnen, genau das ist der Winner, so gelingt es in relativ kurzer Zeit einen Schutz für das Wetter und die Sichtbarkeit zu errichten..

  

20 Minuten das ist eine gute Zeit. Stühle Tische und der Grill stehen schnell parat, mithilfe eines Anzünders gelingt es Olaf eine wirkliche gute Glut auf dem Guß Grill zu schaffen, der nur für die Bergtouren genützt wird, wer weiß das schon ob er heute das letzte Mal zum Einsatz kommt. Ein Stück entfernt steht ein LKW mit Aufleger, der Fahrer findet keine Ruhe, ab und an fährt ein PKW vorbei, so am Rande bricht schneller die Nacht herein als einem lieb sein kann. Die Temperatur über 20 °C, Humprey verarbeitet eine Gurke zu Salat Emsig ist ein jeder beschäftigt Der Wein den Humprey zum Geburtstag als Präsent überreichte wird aufgetischt.Zwiebel und Knobi wird in einem Alu Deckel des Kochsets auf dem Grill geröstet.Für Olaf wird ein Landskrone Bier das er aus seiner Ehemaligen Heimat gekauft hatte eingeschenkt. Schnitzel und Leberkäse damit war das Gefrierfach geräumt, sind in wenigen Minuten Durch. Ohne Brot ein Grill Mahl undenklich, im Schein von Olafs Elektrotisch Lampe mundet das Mahl das mit Chili von Rolf verfeinert wird vorzüglich. Nebenbei erwärmt sich das Spülwasser im Topf auf dem Holz Kohle Grill. Windstille im Piemont. Ein kleines Schnäpschen aus dem Sammelsurium findet Abnehmer, ungewohnt das Gefühl die Wohnung aufzugeben, so nach dem Motto alles muss raus. Eine Anfahrt in der Nacht wohl erfahrungsgemäß Sinniger. Olaf legt sich wohlverdient zum Schlaf, meldet sich zeitig ab, während wir noch die Flasche des 30 Jährigen Red Stars Jubiläum Köpfen. Die Isomatten finden gut Platz ohne großartig zu verräumen. Im Schlafsack wird es in dieser lauen Nacht sicherlich zu Warm sein, hoffentlich sorgt der Wein für einen tiefen Schlaf.

Bilder zu diesem Tag findet sich in der Sige Gallery:

  • Bilder Herbsttour 17.-21 (1)
  

Samstag 18.Sept. Wie spät ist es, Normalerweise steht der Wecker am Bett. Die erreichbare Kamera schafft Abhilfe. 7.25 Uhr, Zeit zum aufstehen, der Schlafsack zu Warm obwohl nur die Unterhose als Kleidung getragen wurde.Die Sonne wird von Bäumen verdeckt, der Schlafsack wird über den Metall Gitterzaun des Betriebsgeländes gehängt.Die Kameraden sind Wach Olaf schläft neben dem Fahrzeug die Nacht wenig Feucht, die Teemperatur unglaubliche 18 °C. Toilette, Hände Waschen ein guter Tag beginnt. Obwohl nicht einstudiert Harmonieren wir. Kocher vorbereiten Wasser aufsetzen, Vorderwand des Pavillons entfernen. Es ist sehr ruhig im Industriepark, Butter Honig Marmelade Zucker aus dem Küchenbestand. Olaf stellt Wecken bereit. Tee und oder Kaffee mehr Bedarf es nicht. Während der Fahrt werde ich die Tour auswählen. Olafs Camping Spülwanne einfach nur Top.In Kürze ist das Pavillon abgebaut, die Schlafsäcke sind mittlerer weile verstaut. Zuerst denn Tisch und dann die sperrigen Stühle die weiteren Gegenstände sind leicht unter zu bekommen. 9.24 Uhr, Wenige Minuten bis zur Mautpflichtigen Autobahn.Über Nacht hatten sich die Wolken gemehrt, ein Mix Sonne Wolken. Über Turin Richtung Genua. Von Westen zieht ein Grau auf, wohl kein Grund zum Pessimismus. Die Autobahn ist 3 Spurig ausgebaut mit geringem Verkehrsaufkommen auch kurz vor Turin. 1.50 € Gebühr. Wechsel der Autobahn Richtung Savona (liegt am Meer) der Verkehr nach Süden lässt nach. Die Bewölkung lösst sich auf . Eine Bergkette im Süden wird Sichtbar. Aufgrund der Zeitlichen Situation wird der Crocce Moler Steig A-B auserwählt. Am Abend werden wir für den Sonntag Auswählen.Auffällig viel Landwirtschaftliche Flächen insbesondere Mais, das Volk will ernährt werden. Alt Station ein Automat kassiert 9.70 € ab. Neuland Olaf hat seine liebe Not das Gerät zu Bedienen. Er bewahrt die Ruhe. Über Cueno das der Ausgangspunkt für etliche Touren sind, ist das Ziel Verbania kurz vor der Französischen Grenze. Aus einem Einkauf wird in Bovero eine Dorfrundfahrt mit komplizierter Straßenführung. In Borgo san Dalmazzo gelingt es mit Hilfe von Passanten einen Supermarkt zu finden. Reichlich Andrang auf dem Parkplatz,Während Humprey im Auto verweilt, Einkauf mit einer anderen Art von Einkaufswagen im Marcato Local, es ist 11.20 Uhr, Bestens Sortiert es fehlt an gar nichts. Tomaten, Gurken, Blattsalat. Kotelett von der Fleischtheke Backwaren dürfen nicht fehlen, Brot und Wecken 8 Wasserflaschen 1,5l anstehen an der Kasse, Olaf legt 25 € aus.

  

Das Navy ermittelt 15 Min. Fahrt. Die E 74 eine gute Straße, wohl für den Grenzüberschreitenden Verkehr schmuck gestaltet, Verpassen im Ort 959 m, die Abfahrt in das Valle Grande obwohl noch vor dem Ort der Taleinschnitt ersichtlich. Im zweiten Anlauf erfolgreich. Eine schmucke Kirche links, gegenüber ein Brunnen ideal zum befüllen der Kanister. Nach 800 Meter findet sich das Vereinsheim der Fischer, doch ein Zustieg findet sich nicht. Fahren auf der neu Asphltiert tiefer in das Tal.Keine Auffälligkeiten die auf einen Steig Hinweisen. Nach ca. 3 Km stirbt die Hoffnung. Eine Gaststätte auf der linken Seite doch der Weg endet. Die Beschreibung besagt 150 m vor einem Tunnel. Parken am Fischerheim, Passanten vermitteln die Info das wir bis zu einer Brücke auffahren müssen, hier geht es rechts in ein Tal. Humprey der auf der Suche Abwärts gelaufen wird abgeholt, er war schon im Ort. Ein Älterer Herr erklärt das es von hier ca. 500 Meter sind. Die Geduld und Glauben schwindet. Versuche es Direkt am Clubhaus direkt an der Felswand ein schmaler Pfad steigt dort an, doch es ist lose und schier unbegehbar. Letzter Versuch dieses mal mit etwas Proviant im Rucksack, Ein Stück die Straße nach Oben zweigt ein Weg ab. Uneben und Steil durch Kastanienwald hier kann niemals ein PKW auffahren. Mehrere Kehren im Dichten schattigen Wald, wobei die Bewölkung zunimmt. Nach 15 Min Schweißtreibenden Aufstieg. Humprey der voraus gegangen ist kommt gerade aus dem Tunnel, unfassbar wir sind richtig, diese Angabe wer möchte kann mit dem PKW 150 Hm. auffahren waren Trügerisch letztendlich irreführend. Rechts davor eine Holzleiter am Fels, das stimmt mit der Beschreibung überein. Gemeinsam schreiten wir durch den 100 m langen Tunnel der auch für größere Fahrzeuge angedacht wurde. Rechts Südlich steht eine Art Hütte treffender eine offene Unterkunft, Textil gepresst als Ballen für was auch immer es ist mehr als Unordentlich. Tolle Sicht über die doch größere Gemeinde (1200 Einwohner) die in einem Kessel liegt teils sind die Häuser an den Berg gebaut. Auffällig viele Feuerstellen weit verteilt auf dem Mehrstufigen Gelände eines Steinbruchs was auch hier immer abgebaut wurde, Diese Ebene ist mit einem Zaun versehen. Zurück bis zum Ausgangspunkt dem Weg, diesen wird weiter bis auf die nächste Ebene im Laubwald gefolgt auch hier ist eine Anfahrt mit geeignetem Fahrzeug möglich, Rechts am Zugang auf die nächste Anhöhe eine noch einfachere Überdachte Stelle ebenfalls mit Tisch. Ein Stück Abwärts steht eine Leiter am Fels diese führt sicherlich zum Gipfel wie in der Beschreibung. Olafs Neugier will gestillt werden, er Klettert die Stabil aussehende Holzleiter Aufwärts verschwindet dann den Blicken. Geduldig harren wir, überraschenderweise steigt eine Unbekannte Person die Sprossen Abwärts, wo er wohl herkommt? Wenig später ist Olaf zurück. Nahe dem Unterstand relaxen wir im Gras das Leibliche soll nicht zu kurz kommen, Vespern und Trinken in der Sonne.

  

Während ich Absteige unternehmen die beiden eine Wanderung in Nördlicher Richtung folgen einem ausgeschilderten und Markierten Wanderweg.Mit dem Zweitschlüssel lässt sich das Auto öffnen. Notizbuch Kugelschreiber, dazu eine Weinschorle mit Floris prickelden Geburtstags Holunder Wein. Chips passen sicherlich dazu. Nicht weit bietet sich das Picknick Gelände beim Fischerheim vorzüglich zum schreiben an. Es ist schon nach 16 Uhr, die Bundesliga läuft. Camping ist hier an diesem Perfekten Ort Verboten. Da wird keine Wahl andere Wahl bleiben, hier ist es nicht möglich, da auch Menschen spazieren gehen. Am Ende steht ein 7-0 über Bochum als Resultat fest. Überraschender Weise kommen die beiden von Unten, wie geht das den, wir haben das Fahrzeug versetzt unten an einem ähnlichen schönen Platz pausiert. Olaf nimmt ein Bad im nahen Bach, Füße Waschen am Brunnen die einfach Variante. Ein Heimischer füllt sich hier Wasserflaschen. Mit wenigen Worte ist die Augenblickliche Situation geklärt eine Entscheidung getroffen, Rückfahrt dem Morgigen Ziel entgegen, ein Platz am Bach wird sich doch finden. Die SS 20 ist wenig befahren, ein erster Versuch endet an einer absolut ungeeigneten Stelle Klärwerk uneben Erdig dazu wäre der Stellplatz von der Straße einsehbar. An einem E-Werk quert eine in die Jahre gekommene Stahlbrücke den Bach, wäre doch ein Versuch wert, Kehrtwende ein Stück nach der Brücke ein freies Feld, danach beginnt wohl ein Industrie Gebiet. Rechts ab einem Feldweg im Bogen folgend bis kurz vor dem breiten Bachbett. Es ist kurz nach 18 Uhr, geworden. Etwas Skeptisch die Meinungen, Agieren die beste Entscheidung, erstmals die Getränke zum Bach bringen, der Wasserstand niedrig auf 6 m breite plätschert das Nass dahin eine etwas tiefere Stelle findet sich, Olaf stellt die Kiste in das Wasser. Wählen eine ausgedörrte Fläche für das Pavillon. Priorität obliegt nun dem Kochen, Olaf nimmt sich den Kotelett an schneidet diese klein. Humprey obliegt der Salat. Bereite die Knödel Zwiebel und Knobi vor. Die Sonne geht langsam unter. Als der Kocher brennt, gilt es Wind und wetter unabhängig zu sein gemeinsam mit Humprey wird zuerst das Gerüst zusammengesteckt, danach die Plane darüber gezogen, die Seitenwände können ohne Problem von einer Person montiert werden, deutlich schneller als noch am Vortag steht das Sweet Home, das Gefühl nicht gesehen zu werden beruhigt nur selten fährt ein Auto etwas entfernt vorbei. Die Wolken lösen sich stetig auf. Olaf und Humprey möchten ein Bier, bleibe bei Weinschorle, das Wasser nicht wie gewohnt kühl in unseren breiten. Etwas Vorsicht beim gehen es ist wohl beliebt den Hund hier Gassi zuführen. Der Wetterbericht sagt für Sonntag eine sinkende Regenwahrscheinlichkeit voraus, die Temperaturen bleiben auch in der Nacht sehr Mild, ja das allein Berichtigt für eine Tour in der zu ende gehenden Bergsaison in Südlicheren Regionen. Der Gespräch Stoff geht bei einem Aktiven Unternehmen nicht aus. Olaf hantiert mit beiden Kochern vor dem Pavillon ein leichter Wind kühlt die Luft ein wenig ab, kann mich beruhigt mit dem Bericht beschäftigen die Jungs wickeln alles Top ab. Schnell fällt die Nacht ein, das Licht das heute an der Decke hängt ist gerade noch so zum schreiben ausreichend, wohl nicht mehr lange in der Nacht ist die Helligkeit nicht mehr ausreichend, mehr und mehr falle ich in ein Hintertreffen die Notizen benötigen Zuviel Zeit, da ich den Bericht erst in Thailand schreiben kann sollten viele Infos die Momente festhalten um eben nicht nur oberflächlich das erlebte im Web zu veröffentlichen. Die Bergwoche und Geburtstagstour sind ja ebenfalls noch ausstehend.

  

Es ist 20 Uhr, als die Speisen auf dem Tisch stehen, Nudeln und Semmelknödel Gulasch dazu gemischten Salat der wirklich richtig Lecker schmeckt, der Rotwein in der Soße nicht so mein Ding, Es wird jede Schüssel gelehrt wobei nochmals Salat nachgelegt wird. Es ist zwar eng auf der Tischplatte doch eine vierte Person hätte gut getan insbesondere Bodo wird vermisst, doch seine Blessuren rechtfertigen sein verhalten, von Jens war das nicht zu erwarten, auch Flori wäre gern dabei gewesen doch die Sorgen mit den Beinen. Olaf spült im Licht der Stirnlampe ab. Feine Pralinen von Lindt sehr Exklusiv Olaf enthält sich dieses Leckerlis, Gemütlich Gesellig der Hochstilisierte Corona Wahnsinn der Politik greift so sehr in den Alltag, ein aufkeimen der Meinung oder Unterhaltung wie selbstverständlich. Der vermeintliche Klettersteig samt Zustieg bleibt sicherlich in Erinnerung, im Nachhinein wie immer ….was wäre wenn! ja danach ist man immer klüger, die wichtigste Erkenntnis die einfachen Steiganlagen sind in diesen weniger Bekannten Regionen wohl Nebensächlich. Die nächsten 2 Tage sollte es anders ausschauen. Die Klettersteige sind auf einem anderen Level, da steigern sich die Schwierigkeiten. Humprey lässt von seinem Schnaps kosten,Olaf trinkt gerne Wein, während mir ein Bier mundet, doch ein jeder hält sich an das selbst mitgebrachte. Für Olaf endet dieser Tag um 23 Uhr, er schafft sich Platz im Auto, Da die Wetterlage nicht so sicher ist, wird er dort die Nacht verbringen. Temperatur aktuell 16°C. Nebenbei die Isomatte aufblasen, kurz nach Mitternacht ist es an der Zeit. Humprey schläft mit einem Schlafkissen im Genick, noch immer hat er schmerzen von einem Sturz.

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  • Bilder Herbsttour 17.-21 (46)

Sonntag 19.Sept. Ein Toilettengang in der Nacht ist noch in Erinnerung, die Lichter aus Fenstern des Wasserkraftwerk erhellte die Nacht. Dieser Schlafsack wieder einmal eng,+ ein bewegen stark beschränkt. Ein leichtes Tröpfeln mehr war da nicht. Kurz vor 8 Uhr, Endet diese Nacht, das Zelt ist von innen sehr Feucht, ein Baum wirft Schatten, Das niedergedrückte Dörre Gras ist trocken, auch der PKW ist Nass fast wie nach einem Regen. Baue die Wände ab lege diese etwas entfernt in die Sonne. Schlafsack auf die Isomatten legen, Wasser wird gekocht Tisch für das Frühstück decken. Gut zu beobachten wie sich die Wolken auflösen, gemeinsam versetzen wir das Pavillon eine 4 Person würde gut tun unhandlich 3 Personen an 4 Ecken, Materialschonender wäre die Untere Stange die am Boden steht abzubauen. Der Tisch reichlich gedeckt, die Wecken noch immer relativ Frisch. Nebenbei die Seitenwände wenden. Abbau des Zeltgerüstes Abspülen und Trocknen des wenig Essensgeschirr. Verladen das kleinste Übel. Die Überraschung ist Groß das Nachtlager war im Industriegebiet in Borgo San Dalmazzo, die Straße die wir gestern am abend gefahren waren ging um den Ort. 15 Km sind es bis Entracque. Heute am Sonntag sind weniger Menschen Unterwegs. Mit dem näherkommen werden die Berggestalten Größer. Sehr viel Grün an den Hängen. Der Ort bestens beschildert es steigt ständig an, ein Bach gehört zu jedem Tal, er verläuft Westlich der Straße. Vor Entraque wird es steiler eine Serpentinen danach beginnt der Ort mit einer längeren gerade. Das Schild am Ort mit dem Hinweis zum Steig bleibt den Blicken verborgen. Gerade zu den verwinkelten Ort, eine schmale Straße führt durch einen Historischen Ortskern, es scheint das Dorf trifft sich im Zentrum, kleine Geschäfte sind geöffnet, Fußgänger Jung und Alt geben sich ein Stelldichein, die Kulisse wirklich einzigartig, wenn da ein Fahrzeug entgegenkommt Olaf hat ganz schön zu tun. Sicher ist das wir Links müssen die erstbeste möglichkeit wird genützt, eine Frau wird nach der ferrata angesprochen, sie teilt Tetia mit dieser Hinweis ist gut ein Hinweisschild deutet die Richtung passt. Als die Kirche erreicht wird St. Antonia ist das Ziel um 11 Uhr, erreicht. Die Hinweistafel findet sich ebenso zwar steht da etwas von ferrata Enrico „Ico“ Quaranta doch eine Skizze schenkt glauben. Der Ausgangspunkt befindet sich am Östlichen Ortsausgang. 5 Std. Gehzeit dafür sollte genügend Flüssigkeit mitgenommen werden es ist Warm bei Top Wetter.Gurt und Helm im Rucksack Schokolade, wer noch einen Apfel besitzt nimmt diesen mit.

  

Die Wegtafel weist auf die ferrata „L Funs“ hin, 11.45 Uhr, folgen dem Weg M30. Die Bergkette reicht sicher an und über die 2000m Marke. Auffällig eine Hochspannungsleitung. deren Stütze Oben am Grat steht. Rot weiß die Markierung. Für Italien völlig untypisch, ein Blockhaus wird gerade errichtet. Breit und gut der Weg, alles ist sehr trocken ein Funke könnte ausreichen. Bäume und Sträucher spenden ein wenig Schatten, auch hier gedeihen Kastanien Bäume, noch sind die Essbaren Früchte nicht reif. Das Dorf mit seinen 900 Einwohner wird einsehbar es scheint ein Haus klebt am anderen, ein Dach schmiegt sich an das andere. Der Weg teilt sich mit Hinweis auf den Klettersteig und weitere Ziele, halb Links parallel der Hochspannungsleitung, freie Flächen geschaffen von Menschenhand wirken wie ein Park. Relativ gleich der Aufstieg, Felswände werden Sichtbar Rätsel ob der Steiganlage. Weitere Wegteilung unter anderem zum Passo de Van. Stimmen sind Hörbar, doch in der nahen Senkrechten Wand ist niemand erkennbar Sträucher am Wegesrand verhindern die Sicht zum W. Befindet sich dort der Klettersteig? Schaut ja heftig aus. Sträucher verhindern den Blick zum Wandfuß. Ein Hölzernes Hinweisschild zeigt nach Links hier zweigt es zum Steig ab.Etwas steiler etwas lose der Untergrund, Stimmen werden lauter, eine Gruppe posiert am Einstieg, Jugendliche knipsen Schnappschüsse an den ersten Sicherungen. 12. 30 Uhr, Nütze die Gelegenheit das erste Stück eine kurze Querung zu begehen, auffällig das Stahlseil ist relativ Dünn, eher als Führung oder Sicherungsseil zu nützen, die Bügel sind für unsere Verhältnisse groß gestaltet deutlich mehr als unbedingt vonnöten wäre. Gurtzeug anlegen ein Schluck Wasser kann nicht schaden. Humprey gewährt Olaf den Vorrang, wie immer beobachten und Bilder knipsen. Hagebutte und Schlehen Büsche scheint so das die Früchte ihre Reife erlangt haben. Für kurze Zeit sind die beiden verdeckt erscheinen wenig Später dem Blick. Eine Eidechse fühlt sich auf den am Boden liegenden Rucksack wohl. Handschuhe schaden sicherlich nicht der Helm Obligatorisch. Nach der einfachen Querung sind die beiden schon deutlich höher, Schwierig ist es nicht, wirklich große Bügel ein Gefühl wie auf einer Leiter mit dem Unterschied das die Bügel verschieden lang nicht gleichmäßig gesetzt und versetzt sind. Flott wird an Höhe zugelegt die Tiefe nimmt zu, in kürze ist Humprey der fast Senkrecht auf den Bügeln empor turnen erreicht, die Führe ist nicht geradlinig schlängelt sich dem Himmel entgegen. Nur wenig Natürliche Griffe und Tritte in dieser Wand. Auffällig die Ankerstangen für das Stahlseil enden mit einem Ringelschwänzchen. Unendlich viele Bohrungen forderten sicherlich die Erbauer, ein X faches mehr als gewöhnlich. An den Bauchigen Stellen besteht die Gefahr das Knie anzuschlagen ragen die Bügel teils 25 cm vom Fels ab. Ungesichert ein leichtes, die meiste Zeit verharren, auf die Kamera gilt es besonders zu achten nicht nur weil sie neu ist, ohne Etui daher ohne Schutz ist die Gefahr einer Kollision mit dem Fels Groß. An so mancher unkomoden Stelle wird der Foto mit dem Mund eingeschalten, was auch nicht einfach ist, den Gurt über den Kopf zulegen, damit das Objekt durch den Sucher betrachtet werden kann. Der Steig teilt sich, Hinweistafel rechts „Via Difficile“ Links die leichtere Variante „Normale“. Wanderer die vom treiben etwas mitbekommen bleiben stehen verfolgen die Akteure weit Oberhalb, schaut sicherlich höchst Interessant von unten aus. Querungen sind komplett mit Bügel versehen, die auch viel länger sind als die im Senkrechten,teils nahe am Fels, sie ersetzen das übliche Seil.

  

An der Stelle wo die beiden Varianten sich Wiedervereinen, quert die einfachere Route nach rechts, die ohne die Bügel sicherlich E wäre,die Vereinigung befindet sich knapp unter dem Ende der ersten Sektion. Ein Busch hat sich wohl verirrt, findet kurz vor dem Ausstieg Lebensraum, Grasbewachsen der Hang, das schlabbrige Stahlseil liegt unüblicherweise am Boden, Korrosion über dem Erdreich vorprogrammiert. 30 Minuten in der Wand, reichlich Arbeit für die Hände um den Körper vor der Erdanziehung zu schützen, laut Beschreibung 100 Hm. Weniger Steil im Grasbewachsen nicht ganz so steilen Bereich bis zum Wald. Längerer Aufstieg im Schattigen Laubwald, obwohl der Steig vor nicht allzu langer Zeit errichtet wurde ist die Spur teilweise gut ausgetreten, Gelbe Markierungen an den Bäumen eine nützliche Hilfe. Der nächste Absatz wird vor einer Felswand erreicht, der Pfad führt in einem Bogen nach Rechts, in die Sonnige Süd Westseite, Aussichtsreicher Blick in die uns unbekannte Bergwelt die Italien zu Frankreich trennt. Die zweite Sektion ist Anfangs noch nicht so ausgesetzt, weil dieser Absatz deutlich Südlicher und entfernt der Senkrechten Wand liegt. Kurze Rast zum Verschnaufen, sind uns einig dieser Steig hat es in sich, Blick auf die Ringbucheinlage mit der Steigbeschreibung samt Topo ungefähr 50 % der Klettersteig Höhe sind in der 1 Sektion zu bewältigen, die 2 und 3 weisen in etwa die gleiche Länge auf. Der dritte Teil kann vor der Brücke umgangen werden. Olaf steigt voran, werde ihm folgen um Humprey auf die Finger zuschauen. Es geht sofort in die vollen, im Hochsommer wohl ein Backofen. Im Führer als Verschneidung angegeben ist auch dieser Teil wieder fast Senkrecht. Die Konzentration gilt den Bügel während sich die Kameraden mit der Sicherung besser gesagt mit dem Karabiner ihre Mühe haben. Eine Stelle fordert besonders, interessant der Fels weißt des öfteren Breite Graue Streifen auf, als wäre Beton die Wand abwärts gelaufen. Durch den Bewuchs an einigen Stellen wirkt das Agieren noch weniger Ausgesetzt. Abwechslungsreicher als das empor turnen allemal. Der Fels selber ist rau Natürliche Tritte aber auch Griffe finden sich. Schon nach 10 Minuten ist der 2. Teil gemeistert. Ein Stausee Südlich vom Ort der den Talschluss zweier langgezogener Täler bildet wird jetzt gut Sichtbar, nicht weit davon Entfernt liegt ein Umspannwerk, nun wird klar wohin oder woher diese Hochspannungsleitung führt/kommt. Die Seilbrücke ist Südlich und deutlich höher schon zusehen, ein Einschnitt im Fels damit es wohl spektakulär wirkt, führt sie vorne auf einen Absatz auf der gegenüberliegenden Seite. Der 3 Teil führt in Verlängerung des 2 rechts einer Felskante nach oben. Trink und Pause um diesen Moment bei Super Wetter zu genießen. Nehme mir den Vortritt, Noch Abwechslungsreicher ist der 3 Teil, etwas weniger aber immer noch überversichert schlängelt sich der Aufstieg in Richtung eines großen Busch duchsteige Zügig die fast Senkrechte Wand Zeit für ein Foto findet sich. Wohl die schwierigste Stelle abdrängend und kurz überhängend der Körper wird nach recht gedrängt festes zupacken mit wenigen Handgriffen auch das gemeistert, informiere die Jungs über diese Stelle, kurzer Abstieg bis zu dieser Ausgesetzten Querung mit Schwindelregeneden Tiefblicken. Mögen es 20 Meter sein bis zu dieser imposanten Stahlkonstruktion. Unter dieser quert es ein Stück um dann dahinter aufzusteigen etwas unorthodox hoch und einzusteigen auf diese wohl sehr teure Einlage, nur ein Heli konnte die Massiven Stahlplatten Transportieren, die am Fels mit Gewindebolzen befestigt sind. Das ganze nicht Olafs Leidenschaft, zum Glück für ihn ist diese so schwer das sie nur wenig schwankt. Warte auf der Gegenüberliegenden Seite bis er darüber schreitet. Humprey befindet sich unterdessen in der Querung, bis hierher waren es 10 Minuten seit dem Einstieg in die 3 Sektion. Das Finale eine Querung um den Fels mit einem kurzen Aufstieg, auch hier liegt das Stahlseil das Oben an einer Stange montiert ist wieder am Boden. Es ist 13.51 Uhr, als Olaf aus der Wand kommend Sichtbar wird. Nur wenige Schritte zu einem Steinmann der diesen Aussichtspunkt markiert. während ich mich an einem breiten Grat neben des Weges Niederlasse. 2 Attraktive Italienerinnen kommen von Oben aus dem Wald, Zielstrebig eilen sie dem Aussichtspunkt zu. Humprey ist der dritte im Bund. In nur 1 Std. und 15 Minuten wurde dieser Steig begangen, Respekt!Schokolade oder Apfel als Belohnung für die Mühen dazu darf Wasser nicht fehlen. Die Zufriedenheit ist mehr als anzumerken. Gute Wahl getroffen so Olafs Kommentar. Verschwitzt der Rücken unter dem Rucksack, die leichten Trekkingschuhe ausziehen, die noch bei und nach der Geburtstagstour reichlich Probleme bereiteten. Der Gurt wird nach 700 Hm. im Rucksack verstaut, Aufstieg durch den Blätterwald mit etwas Abstand von dieser Steilabfallenden Wand. Sind Völlig Überrascht darüber das mehrere Personen an diesem Herrlichen Aussichtsplatz verweilen. Eine Hinweistafel die auf die Bergkette gerichtet ist zeigt mehrere Gipfel bis 3300 m an, das diese Bergkette derart Hoch ist wer hätte das gedacht. Eine Ältere Frau frägt ob wir Fotografiert werden wollen, übergebe liebend gern die Canon, Sie arbeitete für einen Kamera Hersteller. Für den Abstieg gibt es eine Alternative entweder über einen kurzen Klettersteig B/C oder den sogenannten Normalweg. Die Entscheidung fällt um 14.45 Uhr, zugunsten des Normalweges. Ein unglaublich Abwechslungsreicher Abstieg überwiegend im Wald über die einzelnen Ebenen. Auffällig die Farne die hier prächtig gedeihen Eine Familie mit kleineren Kinder begegnet mühen sich nach Oben. Anfangs Südlich, dadurch das der Abstieg im Wald verläuft fällt gar nicht auf das es nicht ganz so ungefährlich ist da der tiefen Blick fehlt.Kleiner Wasserläufe in Rinnen später sogar zur Überraschung sogar ein Bach, queren diesen Unterhalb eines Wasserfall, Kühl das Elixier diese Abkühlung absolut willkommen.

  

Herbstzeitlose einer der Giftigsten Grünpflanzen gedeihen auch hier prächtig, diese Pflanze ein ständiger Begleiter der letzten Tage. Die Richtung wechselt Westlich, nach 45 Minuten Abstieg, queren einer Rinne, mit längerem Aufstieg so war das nicht gewollt. Ein Dorf war ab und zu Sichtbar, nun wird klar das ist der Ausgangspunkt für wohl etliche Wanderer. Im Talschluss parken etliche PKW die in der Sonne gut zu sehen sind, kein Wunder warum einige begegneten. Einem längeren schweißtreibenden Aufstieg folgt eine Querung, auf einer Lichtung wird bewusst das wir uns fast schon unter der Steiganlage befinden bei näherem Hinsehen ist die Seilbrücke deutlich höher Vage zu erkennen.Nun wird klar wohin der Weg Führt wir werden am Klettersteig Einstieg vorbei kommen. Nehme einigen Minuten den Rucksack vom verschwitzen Rücken. Welch Überraschung 2 Personen sind gerade im Steig zu Beginn der 3 Sektion, schaut wirklich Spannend aus, schon verrückt in diese Wand ein Klettersteig zu errichten.Die Hängebrücke wirkt wie ein Strich, mit Hilfe des Fernglas von Humprey wird das Konstrukt gut Sichttrab, auch die Schilder an der Steigteilung sogar Sicherungen sind zusehen der Routenverlauf erkennbar, Top! Es sind noch einige Minuten Gehzeit bis zum Einstieg davor geht es noch über einen Sattel. Olaf weißt auf die Wolkenfront die aus Osten über die Berge schwapt schaut nach einem Gewitter aus Düster und Dunkel. Gute Sicht auf den Ort 4 Kirchen die auffälligsten Bauwerke, welch Reichtum der Kirche. Unterhalten uns über den Schlafplatz, ausgehend davon das das evtl. aufziehende Gewitter wieder in sich zusammenfällt, Länger Anhaltender Regen ist nicht zu erwarten, die Überlegung selbe Platz wie gestern oder eben die Unbekannte näher an das Morgige Ziel der „Rocca di Corvi“ nahe Viola. Essen werden wir die Reste, Nudeln Wurst Käse daraus lässt sich was Zaubern dazu Salat, ein Einkauf Sonntag am Abend sicherlich unmöglich, Morgen werden wir am Comersee zum Essen gehen. Viola ist ja in nicht allzu weiter Entfernung. 16.19 Uhr, direkt unter der Wand auf auf dem Wander Weg, 4 ½ Std. sind seit Start nun schon vergangen. Der Abstieg zieht sich hin um 17 Uhr, zurück am Ausgangspunkt. Das Auto steht im Schatten, Ohne viel Aufwand einem neuen Abenteuer entgegen, kurz nach Abfahrt fallen die ersten Regentropfen. Eine Eisdiele in Borgo de Dalmazzo bewegt in zum Kauf eines Eis, etliche Menschen verweilen im freien unter einem Baum an etlichen kleinen Tischen, ein wohl beleibter Ort, als auch hier Tropfen fallen beunruhigt es Gäste. 1.50 € bezahlt Olaf für 2 Kugeln er findet es Preiswert. Fahrt Richtung Mondavio, Cuneo wird passiert, danach ein Stück auf der Autobahn Richtung Savonna. 1.70 € Maut. Entlang einer Bahnlinie geht es durch die Ebene, Eine Straße zweigt Links ab führt in die Berge, es scheint wir umfahren das Wetter. Eine Unterführung kreuzt die Bahnlinie, führt in die Berge, Olaf erkennt auf dem Navi ein Sträßchen in einer scharfen Kurve, die nach Links Abzweigt, Erdig uneben schmal folgt er dieser 150 Meter, diese endet auf einer größeren Lichtung, wie es scheint werden gerade Masten für die Stromversorgung aufgestellt, Der Untergrund Erdig leicht Rötlich ohne jeglich Grün. Aussteigen zum Inspizieren des Unbekannten Terrains. Ungesehen sind wir auf jeden Fall, ein Weinfeld ohne Trauben die Reben Weiß vor Chemie dies die Grenze nach Ost. Der Boden ist Trocken, um darauf zu schlafen nicht Ideal, Wasser ist nicht vorhanden sind aber davon nicht abhängig. Ringsum ist Wald nach Norden nur einige Bäume. Landschaftlich gut gelegen. Willkommen! Olaf stellt das Auto in der entferntesten Ecke neben einem Masten ab. Mehrheitlich Weise Wolken die „Wetterzelle“ ist hier nicht Unterwegs, Gott sei Dank. Aber es ist Deutlicher Kühler geworden nur noch 19°C.

  

Wie üblich Stellen wir das Pavillon auf während sich Olaf um andere Dinge kümmert. Rekordverdächtig die 15 Minuten Aufbau, Olaf kocht derweilen Wasser für die Suppe ca. 1.5 Liter Flüssigkeit. 5 Beutel Suppe mengt er später unter, wenn das kein Konzentrat wird. Tisch Stühle Kisten und Kartons finden sich unter dem Dach wieder. Langsam Dunkelt es, ja der Herbst naht noch ist aber nicht Kalendarisch Herbstbeginn. Eine Stimme aus dem Lautsprecher sagt den nächsten Zug an, das wiederholt sich noch öfters Humprey verwechselt den Finger mit der Wurst schneidet sich in die Fingerkuppe, Blut fließt oh Graus, Notdürftig tappt er die Schnitt Verletzung. Dieser schöne Tag ist viel zu schnell vergangen,, etwas Zeit ging ungewollt verloren. Nur wenige Minuten blieben für den Bericht das ist nicht gut. Kurz vor 20 Uhr, steht die Suppe auf dem Tisch, Backerbsen findet sich noch in meiner „Fress Kiste“. Zur Überraschung sind die Restlichen Nudeln in diesem Topf. Während wir Speisen köcheln geschnittene Tomaten, Zwiebel, Wurst und ein Hauch von Knobi im Sonnenblumenöl auf dem Expedition erprobten Campingkocher. Eine Windböe versetzt das ungesicherte Bauwerk, Heringe schaffen schnell Abhilfe wenn sie auch nur schwer an der geeigneten Stelle in den Untergrund gedrückt werden können.Olafs Lampe schwächelt welch Vorsehung Humprey besitzt selbiges. Dick die Suppe Geschmacklich gut wenn auch aus der Packung. Kühler Wind dringt in das Pavillon, langes Textil ist nun angesagt. Öffne den Roten 120 er Santa Rita wohl etwas Warm. Das Züngeln des Kochers und Brutzeln der Speisen sorgen für ein Typischen Camping Feeling, ja heute dürfen wir sehr zufrieden sein, mit diesem spannenden und schweren Steig wird der Aufwand etwas gerechtfertigt. Auffällig jeden Abend ist die Temperatur nun gefallen, Ja das Vagabunden oder Zigeuner Leben Typisch für die Herbsttour. Das Hauptessen eine besondere Kreation dazu mit Käse überbacken, wohl zu viel Öl eingegossen so der Koch. Mit Wecken gut Essbar. Dazu der Salat mit Olafs speziellen Salat Dressing hat schon was! Humpreys Hunger sorgt dafür das die Schüsseln wirklich zum Spülen bereit. Der 120 er schmeckt wirklich allen. Nachdem dieser Getrunken stellen wir auf Hefe Weißbier um. Durch jede Ritze dringt die Kalte Luft wobei nur noch ein laues Lüftchen weht. Der Mond steigt langsam im Osten auf er könnte voll sein. Die Wolken lösen sich. Für Gesprächsstoff ist gesorgt, Olaf kann noch immer nicht glauben das ich nächsten Freitag Auswandern werde. Als er sich zum Schlafen in das Auto legen möchte, können wir ihn noch auf ein Bier überreden ,wollen wir doch nicht die Getränke mit nachhause bringen. Es ist 0 Uhr geworden als die Lichter erlöschen, der Warme Schlafsack ist für diese Nacht wohl eher geeignet.

Bilder zu diesem Tag findet sich in der Sige Gallery:  

  • Bilder Herbsttour 17.-21 (100)

Montag 20 September: In der Unterhose zum Pinkeln, Humprey liegt so ungünstig steige über ihn Hinweg. Er teilt mit, jetzt ist es 6 Uhr. Stockdunkel und Wolkenlos. Später wird es Unruhiger, die Arbeit Unterhalb beginnt. Die Zahl der Durchfahrenden Züge nimmt an Häufigkeit zu. Wohl auch LKW die Schotter oder ähnliches über den Kipper abladen, alles in allem gelingt es mehrmals wieder einzuschlafen. Es dürfte wohl nach 8 Uhr gewesen sein als Humprey den Reigen eröffnet. Er begibt sich mit dem Schlafsack der Isomatte und einem Stuhl in die Sonne, das Pavillon steht Natürlich mal wieder im Schatten. Auch im Auto rührt sich etwas, Klatsch Nass die Innenseite, wenig später verschieben wir alles in die Sonne, der Himmel einmal mehr in der Früh Stahlblau.Eine Stange wird der Schlafsack aufgehängt der von Humprey hängt in einer Hecke, die Isomatten sehr Schmutzig. Teewasser Kocher, Toilette im Wald kleine Morgen Wäsche, Zähne Putzen. Brot Wecken Butter Käse, Marmelade, Honig und Tomaten, reichlich Gedeckt ist der Tisch kurz nach 9 Uhr.. Nebenbei immer wieder an den einzelnen Planen rütteln damit das Wasser abfällt, Fein wie aus einem Pumpsprüher löst sich die Feuchtigkeit. Nehmen die Seitenteile ab, um alle gleichzeitig in der Sonne zu Trocknen. Die Temperatur steigt an, die Sonne hat Power. Interessant diese Beobachtung, die Unterseite der Seitenteile werden an der Bodenliegeenden Seite wieder Feucht, ein fortsetzen unsinnig, kurzer Hand werden diese zusammengelegt, bleibt keine andere Wahl, wenn wir sie diese Nacht nicht benötigen muss ich diese auf der Bühne zum Trocknen aufhängen. Betrachte mir aus nächstes Nähe die Baustelle, wie es scheint wird da am Ende eines Industrieparks, ein kleines Umspannwerk gebaut, später liegt die Vermutung Nahe das die Installierten Windräder an einer Bergkette wohl an das Netz angeschlossen werden. Die Schlafsäcke dürften soweit gut sein. Während Olaf abspült ist die Ausrüstung verstaut. Nachmittag ab 14 Uhr besteht die Gefahr von Schauer, es Braut sich also was zusammen. Die heutige Tour ist von nicht so langer Dauer. Das Trocknen stellt sich einmal mehr als Zeitkiller heraus, es ist 10.30 Uhr, geworden. Als die Räder Rollen. Die Anfahrt Richtung dem Skiort Gree zieht sich hin, zwei wirkliche Enge Ortsdurchfahrten wohl noch aus der Zeit der Postkutschen. Ein Brunnen am Straßenrand, Vorsorglich einen Kanister auffüllen. Längere Anfahrt durch die Grünen Berge der Herbst hat noch nicht Einzug gehalten. 4 Windräder sind Unübersehbar auf einer Bergkette aufgestellt das Tal endet bald. Ein Hinweisschild Rocca di Corvi endlich ist ein Steig gut Ausgeschildert. Es zweigt Links auf eine schmale Asphaltstraße ab. Quert leicht Bergab am Grünen Hang. Ein Ehepaar steht vor der Motorhaube wie es den Anschein hat sind sie beim Vespern.nach 300 Meter ist die Kapelle Santa Caterina 983 m erreicht,

   

Hier lässt es sich schlecht Parken, Olaf wendet fährt ein Stück zurück das Auto wird an einem Seitenstreifen im Schatten geparkt 11.30 Uhr. Der Höchste Punkt des Steiges hat in etwa die selbe Höhe wie der Standpunkt, doch zusehen ist der Fels nicht. Laut Angabe beträgt der Zustieg 30 Minuten, Startpunkt der Beschreibung ist an der Renovierten Kapelle. Die Ringbuch Einlage des Klettersteig Führer wird im Rucksack mit dem Klettergurt und Helm gepackt. Für die Unternehmung sollten 2 Std. kalkuliert werden, Wasser und Schokolade für das Leibliche. Stimmung bei Top Wetter und einer gewissen Erwartung und eben einer Vorfreude dem Entsprechend gut. 11.40 Uhr, Los geht’s, vorbei an zwei Ferienhäuser und Imposanten Maronen Bäumen. Links nach der Kapelle geht es zum Abstieg, vorbei an einer Lichtung die einem Park gleicht, ein Schild weißt auf Privat hin. Gut der Weg der steiler wird,eine Holztafel ferrata wenig später eine zweite. Der „Rabenfelsen“ eine wirkliche Markante Felsnadel ist ,nach 15 Minuten zu sehen, folge einem Pfad der vor der Hängebrücke endet, das kann ja nicht sein, hier ist der Ausstieg, Kehrtwende zurück bis zum Abzweig, jedenfalls sind wir nun etwas klüger was den Rückweg betrifft. Jetzt findet sich der Abstieg folgen einem schmalen Pfad der deutlich weniger begangen wird als der Normalweg, Dieser endet an einem Bachbett Eine ganz schlichte Holzbrücke leitet über das Wasser. Folgen dem Wasserlauf bis zu einer Größeren Gumpe mit Glasklarem Wasser. Neben einem Kleinen Wasserfall beginnt der Steig, ein schöner Platz zum Anlegen des Gurts. Humprey setzt um 12.30 Uhr, das Zeichen, schaut an einer Stelle unbeholfen aus, als er sein Knie einsetzt, liegt es an der Feuchtigkeit, Olaf schaut mit Kritischen Blick zu mir herüber, schüttle auch nur den Kopf. Eine B Stelle war für uns mit wenigen Griffen ohne jegliches Problem zu bewältigen. Teils im Bachbett auf Steinen oder am Ufer mehrere Möglichkeiten, sicherlich fließt derzeit wenig Wasser durch diese Schlucht, an einigen Stellen lässt sich die Sonne blicken.

  

Aufstieg bis zu einer zweiten Gumpe sie erweckt Canyoning Feeling, Von hier ist der Rabenfelsen besonders Eindrücklich zu sehen. Eine Stahl Leiter am Fels, hier beginnt der eigentliche Steig. Von der Leiter geht es in 3 m Höhe ein kurzes Stück über Trittbügel Quer, danach Senkrecht nach Oben an einem vorgelagerten Fels. Genau wie am Vortag ist auch dieser Steig mit Tritt und Haltebügel konzipiert, das lose Stahlseil dient auch hier der Sicherung. Genau Unterhalb halte ich die Kamera nach Oben, weit über Humprey ist die Hängebrücke zu sehen. Im letzten Step vor der Querung nach Links bis an Hauptfels, ist eine Stelle leicht Überhängend. Beobachte die beiden von Unten, Die Querung verläuft im Schatten ist nicht schwierig, Ein kurzes Stück nach Oben, Richtung dem Beginn der Leiter. Als sie einen Baum erreichen dem Blick entschwinden. Folge ich mit dem Einstieg auf die Leiter. In wenigen Minuten bin ich aufgeschlossen, Olaf steht gerade an der Stelle wo sich der Steig Teilt, Rechts hinter einem Block ein Durchgang von 5m folge diesem just in diesem Moment sehe ich das Ehepaar das vorher an ihrem PKW gegessen hatte, sie passieren direkt vor mir, steigen nach Rechts ein kurzes Stück auf die Leiter ab. Daher konnten wir vorher Stimmen wahrnehmen, sind ohne Helm Unterwegs kann ja auch nicht sein, als sie bei uns am Auto vorbei Marschiert sind, war es nur ein kleiner Rucksack. Links ein einfaches gesichertes Stück das um den Fels leitet.

  

Folge Olaf, nach einem Aufschwung folgt eine ansteigende Ausgesetzte Querung ohne jegliche Bügel Östlich, quasi unter dem Gipfel auf der Nordseite. jetzt zieht der Steig all seine Register. Nach der Querung ein Aufschwung wieder eine Querung, kurze Stück mit Bügel in U-Form. Die einzelnen Haltebügel sind mit Ketten verbunden, als durchgehende Sicherung. Der schönste Teil beginnt. Absolut Fotogene Stellen, wenn auch die Kamera schlecht mit einer Hand zu bedienen ist. Wieder ein Aufstieg, der Östlichste Punkt ist im oberen Teil der Wand erreicht. Anstieg in der fast Senkrechten Wand in eine Ecke dort, 5 Meter nach Oben um dann über eine Kante, in nicht ganz so steiles Terrain zu gelangen. Ein Führungsseil gibt die Richtung vor zur Überraschung noch einmal Östlich Richtig ausgesetzt über ein Natürliches Band bis nicht ganz an den Grat Vorsicht nicht den Kopf am Fels anschlagen. Noch einmal kräftig zupacken der letzte Aufschwung bis zum Ostgrat ist geschafft, hier ist ein zweites Seil 50 cm Entfernt sicherlich der Abstieg, nicht wie vermutet direkt nach Oben sondern in der Wand Queren, danach erst zum Gipfel mit einer Prachtvollen Madonnen Statue und Gipfelbuch, es ist 13.15 Uhr, geworden 45 Minuten für denn Aufstieg. Shake Hands nicht ohne da ist man sich sofort einig, dieser Steig hat etwas besonderes. Leicht Verschwitzt der Rücken. Das Wetter zeigt sich nach wie vor von seiner allerbesten Seite. Sehr Eng hier auf auf dieser schmalen Nadel. Erbete um Vortritt möchte Bilder im Abstieg knipsen. Dieser Fels steht völlig Isoliert mitten im Wald, in einem sich verengenden Tal das am Berg in nicht weiter Ferner ausläuft. Der Abstieg am ausgesetzten wie schmalen Grat etwas spannend, das Seil auch hier lose.Es wechselt ein kurzes Stück im Abstieg auf die Nordseite, hier ist auch das andere Seil das vorher benützt wurde, habe es eilig möchte bevor die zwei Starten unten sein, knifflig die abdrängende Stelle um auf die Südseite zu wechseln. Es ist Ungewohnt sich nach unten um eine heikle Stelle zu bewegen. Die nächsten Meter bis zu einem Rücken sind hingegen einfach. Das Seil führt in zwei Richtungen, eines wohl zu dieser Stelle, wo ich denn zwei Personen vor der Seilbrücke begegnet bin. Perfekt getimt, als Humprey startet bietet er ein Top Motiv, Olaf folgt ihm etwas später. Der weitere Abstieg verläuft einfach, ein Stück am Grat, dann über die Flanke etwas Abwärts klettern, bis zu den Bäumen. Abstieg zwischen den Bäumen der Weg ist nicht immer Sichtbar wohl noch nicht genügend Ausgetreten, dazu liegt Laub am Boden, die Bäume verlieren ihre ersten Blätter, der Herbst naht also auch hier.

      

Der Einstieg auf die Hängebrücke bedarf etwas Geschicklichkeit. Die 40 Meter auf die gegenüberliegende Seite erfordern etwas Geschicklichkeit, der Tiefenblick hat`s in sich, die Tritte drehen sich ein wenig nach nach unten, dazu schwankt sie zur Mitte mehr, trete daher mehr auf das Seil als auf die 10 cm breiten und 30 cm langen Metall Platten, einen Fehler sollte man sich ungesichert nicht erlauben, wobei ich das mit den Händen wohl abfangen könnte. Ein ige Schritte nach Oben auf den Fels, von hier Fotogen und gut für eine Pause.13.40 Uhr, Nun hat auch Olaf festen Boden unter den Füßen. Humprey hatte die Weiße Schokolade mitgenommen, Pause nicht nur zum Ablegen der Ausrüstung. Aufstieg durch den Schattigen Wald. 14.20 Uhr, ein PKW parkt direkt hinter uns„ 3 Personen darunter 2 Frauen Essen im stehen. Ein Hund wittert dies fühlt sich in ihrer Nähe wohl. Sie fragen auf Italienisch ob das unser Tier sei, wir ahnen was sie uns mitteilen wollen, doch das kam rüber. Gebe dem Hund 3 Kekse die er wohl für gut befindet. Das Wetter verändert sich wie gestern Nachmittag, es zieht so schnell über die Berg auf , in wenigen Minuten zieht eine Dunkle Wolken Front auf, Richtland Norden sind noch Beste Bedingungen, genau dahin geht heute die Reise. Die ferrata „George della Bove“ nahe Como. Von dort sind wir Morgen in Kürze auf der Autobahn. Jetzt noch ein guter Platz am Fluss für eine Reinigung. Humprey hat die Aufgabe nach einer geeigneten Stelle zu schauen, Notizen mein Part. Längere Fahrt Bergab, auf der ebene findet sich eine Gelegenheit um an das Wasser zu gelangen, Über Schotter nach einer Steinbrücke ein Stück Abwärts, neben einem Maisfeld mit mickrigen Pflanzen stoppt Olaf, es ist schon kurz vor 15 Uhr.. Die Sonne ist hier absolut Hold. Seife und Handtuch mehr benötigt es nicht. Sandig der Untergrund, ein Stück Abwärts an das Bachbett, auf ca. 8 Meter breite fließt das Stille Wasser dahin. Ein Stein am Rand ideal zum sitzen die Beine auf diese Art leicht zu Waschen. Auch dieses Wasser ist nicht Kalt. Nachdem Olaf vom Toilettengang zurück kommt, begibt sich auch Humprey zum Bach. Nur Dumm, die Kamera vergessen, mit dem zweit schlüssel zurück zum Auto. Olaf gönnt sich wenig Fluss Aufwärts ein Bad, jetzt schrillen die „Glocken“ Klar warum nicht eine richtige Körper Wäsche, Übergebe Humprey die Kamera, kurze Einweisung in die Handhabe. Ohne großes Abkühlen an einer geeigneten Stelle den Körper unter die Wasseroberfläche legen. Vorbei Fahrende ( 40 m) werden sich doch nicht daran stören. Etliche kleine Fische sind zu Sehen. Besser als gedacht löst sich die Seife im weichen Elixier. Die Zeit verrinnt einmal mehr wieder wie im Flug. Salonfähig nicht ganz, aber das Bad eine Wohltat. Olaf gibt im Navi „Como“ ein, 290 Km Fahrt liegen vor uns. 14.10 € Autobahngebühr werden kurz vor Turin fällig. Die Stadtautobahn in Turin kostet sehr viel Zeit, 900.000 Einwohner Leben in dieser Metropole dementsprechend der Verkehr. Der Tankwart gibt einen guten Hinweis, Self Service sei deutlich Preiswerter, 20 Cent pro Liter, Enorm! Er Unterstützt ihn beim bezahlen mit der Karte, alles muss erstmals gelernt sein. Letztendlich kommt Treibstoff für 50 € in den Tank. Fahrt Richtung Mailand, wechselt dann Richtung des Mont Blanc. Das Navi wird auf Erba programmiert, kurz vor diesem Ort ein hohes Verkehrsaufkommen mit erheblichen Zeitverlust, einzig gute der Bericht schreitet ein wenig voran.Doch das Problem Schlechthin ist kurz vor Sonnenuntergang denn Ortsteil Crevenna zu finden, selbst die Detaillierte Wanderkarte hilft da nicht weiter. Wir sind Nahe dran doch es will nicht. Eine Frage an einem Cafe das gerade geschlossen wird, hilft ebenso wenig. Ein gut Aufgelegter Mann scheint mehr zu Wissen, er versucht es zu erklären, mittels Handy und dem Hinweis Restaurant „Ca Nova“ gelingt es ihm Olaf den Entscheidenden Hinweis zu geben. Olaf übernimmt den Namen den er nennt notiert diesen in Google Maps. Geduld zahlt sich aus, Nahe waren wir dran, doch jetzt gelingt die Auffahrt durch Enge Straßen, zum Ende sehr steil. Olaf stoppt die Fahrt, zu Fuß Marschiere ich die steile Straße nach Oben, Hunde Bellen, wie wenn ein Einbrecher auf ihr Grundstück eindringt. Als ein Esel Urplötzlich Wiehert ein kleiner Schreckmoment. Wer hält einen Esel im Garten, dieser Gedanke geht durch den Kopf. Parkplätze schon an der Straße. Das Lokal auf der Rechten Seite ist Beleuchtet, auch der Parkplatz vor dem schmucken Lokal verwaist. Einige Stufen nach Oben, die Eingangstür ist geschlossen, Modern die Einrichtung. Auf dem Weg zurück Konzentriert sich der Blick nach einem Hinweis auf den Steig, Wohl eine Wegtafel doch der Steig ist als solches nicht angeschrieben. Plausch über den Eindruck. Olaf sucht eine Pizzeria in Erba eine Kleinstadt mit 16.000 Einwohner, da wird sich sicher etwas finden,auch wenn heute Montag ist. Übernachten hier eher Unwahrscheinlich. Das Navi führt uns nahe des Zentrum, doch ein Lokal befindet sich nicht in nächster Nähe. Das Rätsel löst sich die Falsche Hausnummer wurde eingegeben, das Fahrzeug bleibt in der Blauen Parkzone stehen. Ruhig wird es, die Menschen sind auf dem Weg nach Hause, die Mehrzahl trägt eine Filtertüte im Gesicht. Wechsle auf dem Gehsteig das Textil, im Sicht Schutz vor dem Auto. Gut Beleuchtet die Straßen. Die Geschäfte sind allesamt geschlossen, die Schaufenster Bunt Beleuchtet. Längerer Marsch gerade aus dieser Hauptstraße, Temperatur 19 °C. Der Blick richtet sich nach einer Schlafgelegenheit, doch im Zentrum wohl Chancenlos. Die Schranken schließen sich gerade, das es so was noch gibt ein Beschrankter Bahnübergang in einer größeren Stadt. Gerüche aus einem Fenster werden wahrgenommen, passt die Pizzeria gefunden Hell beleuchtet. Setzen uns die Vermummung auf. Eine Älterer Herr begrüßt uns, als im Bewusst wird das wir Ausländer sind, ruft er die Bedienung, Unterhaltung in Englisch, 3 Personen, sie weißt uns einen Tisch im Spärlich Beleuchtetem Nebenzimmer. Nett und Gemütlich eingerichtet. Sauber und Ordentlich. Die Karte in Englisch klein geschrieben ohne Augengläser und dieser Beleuchtung. Genauso ist es mit dem Bericht es ist so unmöglich. Für die Jungs je ein Viertel Roten Serviert in einer kleinen Karaffe, für mich ein Draft Bier (Fass) für 4.50 € 0,4 L. Olaf bestellt Pizza Sivas Salami Artischocken,Tomaten und Käse, wir eine Quattro Stagnoni für mich mit Knobi, 9.90 €.10 Minuten später wird das Wohlverdiente Abendessen auf einem Oval Holzbrett mit fast 50 cm Länge Serviert. Es wird Eng am Tisch. Das Personal richtig auf Zack versorgt das gut Besuchte Lokal bestens. Olaf liebt diesen Dünnen Boden, kann mich nicht damit anfreunden, 3mm Teig eher ein Keks als Mehlspeise. Typisch ein Angebot des Personals um Cappuccino oder ähnliches als „Nachtisch“ Tiramisu und Cappuccino sowie ein zweites Bier. Später kommt wohl eine Gruppe von Älteren Sportler oder anderer gleichen Interessen, es wird deutlich Lebhafter. Es ist kurz nach 22.30 Uhr, begleichen der Rechnung von 76.90 € die Bedienung kassiert nur 75 € ab, die Humprey begleicht, gebe ihm mein Anteil von 20 €.

  

Auch Interessant.... seit dem Einkauf vom Samstag die erste Geldausgabe. Die Temperatur ist auf 16 °C, gefallen, Tropfen auf den Fahrzeugen, ein wenig Regen ist gefallen. Olaf peilt das Freibad an, sein Gedanke sicher von der Erfahrung der letzten Jahre geprägt, Öffentliche Einrichtung immer gut, in gewissen Sinn gibt es keinen Privaten Besitzer der sich Verantwortlich gegenüber dem „Eindringling“ fühlt. Dank des Navi ist die Anfahrt einfach. Großer Parkplatz vor dem Beleuchteten Eingangsbereich. Abseits davon wird das Fahrzeug so abgestellt das Zwischen Rasen und Auto das Zelt Aufgestellt werden kann. Ohne vieler Worte Stelle ich das Expedition Zelt auf. Olaf präpariert sich einen Schlafplatz im Fahrzeug. Mit wenigen Handgriffen ist das Nachtlager gerichtet. Kurz nach 23 Uhr, endet dieser gelungene wie schöne Tag unter einem Südlichen Sternen Himmel. 

Bilder zu diesem Tag findet sich in der Sige Gallery: 

  • Bilder Herbsttour 17.-21 (163)

Dienstag 21.September: Eine Art Startschuss, als am Auto die Türe geöffnet wird, Humprey schaut aus dem Zelt, frage ihn wie ist das Wetter? so olala die Antwort. In der Nacht seien ein paar Tropfen gefallen! Etwas verschlafen zeigt sich der Körper, ein Schluck Wasser in das Gesicht könnte Wunder bewirken. Das Handy ist mit wenigen Berührungen Online wie wird die Wetterlage? 9% Regenwahrscheinlichkeit, das passt. Es ist 7.45 Uhr. Das Frühstück findet unter freiem Himmel statt, auch heute am 4 Tage nach dem Einkauf sind die Wecken zwar nicht Frisch aber gut genug. Ein so um die 70 jähriger läuft im gemächlichen Schritt Tempo seiner einstudierten Runden die Filtertüte unter dem Kinn, Das Zelt baue ich im sehr feuchten Zustand ab, noch am Abend wird es wie das Pavillon auf der Bühne zum Trocknen aufgehängt. Der Schlafsack liegt zum Trocknen auf der Isomatte. Die Nahe Bergkette dient der Kulisse Der Himmel Bayerisch Blau Restwolken die Tiefhängen lösen sich auf. Ohne abzuspülen wird das wenig Geschirr eingeräumt. Olaf gibt das Ziel „Ca Nova“ ein. Palmen und adere Arten von Pflanzen ein Zeichen von Mediterranen Klima. Gut ca. 10 Minuten für die Anfahrt mehrheitlich kleinere Straßen Bergauf. Olaf möchte nicht ganz bis zum Restaurant auffahren, ein Parkplatz wohl eng findet sich an der Stelle wo er gestern schon Stoppte. Im Galopp eilt der Esel daher, er gebärdet sich ähnlich aufgebracht wie die Hunde auch wieder heute mit Futter sollte er sich doch zähmen lassen, gedacht getan tatsächlich frisst das Störrische Tier die „De Beukelaer“ Kekse, die nicht mehr so Frisch. Für die „Runde“ sind 2 Std. angegeben, da Bedarf es keiner Speisen und Getränke. Vorsorglich Gurt und Helm als Sicherheit. T-Shirt und kurze Hose das sollte es gewesen sein. Rätseln nach wenigen Metern an Erster Möglichkeit Links den Schildern doch wie schon am Vorabend fehlt der klare Hinweis. Sowohl nach Links wie gerade aus je ein Hinweisschild mit einer Leiter als Symbol Salvator oder Bova. Die Karte deutet eher auf Salvator hin. Entscheidung Geradeaus Aufwärts vorbei am „Ca Nova“ beginnt ein Bez. Wanderweg Nördlich in den Wald. Anstieg auf einem guten Weg Maronen Bäume am Wegesrand, mit freudiger Erwartung arbeitet es sich leichter, auch wenn es Bergauf geht.

  

Ein Ehepaar mit Hund im Abstieg frage nach der Via ferrata Bova, Freundlicherweise geleiten sie uns ein Stück des Weges. Sie verlassen diesen Weg folgen ein Stück, doch ein Zeichen deutet zur Umkehr. Nach wenigen Minuten ist ein Kletterfelsen erreicht eine Übersichtstafel über die Routen bis Schwierigkeit von 8+ Hier sind wir wohl auf der „Falschen Fährte. 1Std. Vergebene Suche. Versuchen es mit der Zweiten Variante. Auch hier ein guter Weg der zu einem Bach führt, Die Natur besticht mit einer üppigen Pflanzen Welt. Folgen dem Wanderweg tiefer in die Schlucht. Der Bach versiegt für ein kurzes Stück. Die Vegetation Besticht der Mensch greift wenig in die Natur ein. Laut Karte verläuft der Weg rechts des Baches, doch dieser verläuft Links. Zufällig spannt eine Spinne einen Faden in Auge Höhe von Baum zu Baum entspricht ca. 3 m. Sie geht zurück zieht einen zweiten Parallel, erneut bis zur Mitte und fängt dort an ihr Netz zu errichten. Der Weg wechselt über Steine auf die Gegenüberliegende Seite.

    

Nach 20 Minuten geben wir uns geschlagen, sind deutlich länger als 20 Minuten Unterwegs.Folgen diesem Weg zurück der von geeigneten Fahrzeugen befahren werden kann. Dieser endet an einer Grasbewachsenen Lichtung die wohl für Viehwirtschaft angelegt worden ist. Waren hier Wildschweine die die Grasnarbe an etlichen Stellen auf mehrere Hundert Meter so richtig umgegraben hatten. Olaf bricht an einem Maronen Bäum mehrere Zweige wohl für die Vase zuhause ab. Die Wiese endet an der Stelle wo wir vorher das Ehepaar mit ihrem Hund getroffen hatten, der Kreis schließt sich wieder. Ein Schild an der Begrenzung deutet auf einen schwierigen Weg hin, war das vorher das Gelbe Hinweis Schild das am Wegesrand? Vorbei erledigt, erneut die Erkenntnis das die leichten Steige sehr schlecht Ausgeschildert sind, kein Guter Abschluss. Humprey nimmt sich zur Erinnerung eine Wurzelstück mit. Gleicher Weg zurück wie schon zuvor. Die Hunde nahe des PKW wieder aufgebracht, der Esel kommt galoppiert, Bläst seine Nüstern auf, freut er sich? Es hört sich ungesund an, Jetzt erhält er den Rest des Wecken, Wir werden uns bei nächst bester Gelegenheit etwas zum Vespern kaufen. Es ist 12.30 Uhr, geworden. Die ungeliebte Rückfahrt steht an. Kurz vor Como ein Halt an einem Eurospin, sind überrascht die Auswahl auch an Frischem übertrifft die Erwartung. Humprey kauft mehrere Gläser Sardellen Nudeln und Kaffee, je 2 Große Wecken für jeden dazu eine Frischmilch für die nächsten Tage zum Frühstück. Humprey übernimmt die Rechnung. Kurz nach Como beginnt die Autobahn, der Verkehr wie üblich, kurz vor einem Tunnel staut es sich die Fahrbahn verengt sich auf eine Spur wegen Sperrung einer Tunnelröhre, etliche PKW mit Deutschem Kennzeichen. Der Grenzübertritt in die Schweiz ohne Kontrolle, Der Blick über einen Ausläufer des Comer See sorgt für Urlaubsfeeling. Abschalten der Mobilen Daten. Temperatur auf Höhe des Luganer See bei 22 °C. Diese fällt bis zum San Bernardino ständig, die Hohen Berge sind im Oberen Bereich in Schnee.Der Herbst hält Einzug. Auf Höhe Chur liedt die Temperatur bei 20°C. Ein Mix aus Sonne und Wolken. Das Navi leitet über Kriessern auf die Österreichische Autobahn beide Grenzübergänge ohne Personal. Das Verkehrsaufkommen lässt ein Flüssiges Fahren zu, Frei Fahrt auch über die Östereich Deutsche Grenze. Tanken wie schon bei der Hinfahrt an der Aral in Lindau.Der Technische Halt wird für eine Pinkelpause genützt. Olaf lässt das Fahrzeug auf der Autobahn gut laufen, etwas Vorsichtiger an diesem Tunnel an der auf der Hinfahrt der Blitzer zuschlug. Die Abrechnung sehr einfach 105 € Unkosten geteilt durch drei sind 35 € pro Person. Er erhält je 40 €.und ein Herzliches Dankeschön! 1700 Km in 26 Std, Fahrtzeit hatte er Absolviert. Humprey sieht als erster sein Zuhause, gebe ihm die Flasche Lambrusco und eine Große Tafel Milka Nuss Nougat Schokolade. Bodo der über die Ankunft Informiert wurde wartet schon Teile der Ausrüstung sind nun hier Stationiert. Es ist 18,30 Uhr, Olaf ist beim ausladen Behilflich. Mal sehen ob wir uns nocheinmal sehen, die Welt ist durch die Politik in Unordnung geraten, daran Schuld ist nicht allein dieser Virus. Geübter Ablauf Wäsche Waschen, Zelt und Pavillon zum Trocknen aufhängen ja es ist bitter nötig diese hohe Feuchtigkeit hätte sicher für Schimmel gesorgt. Benötige noch 2 Std. für die Notizen. Unglaublich das Überschlagen der Kosten 55 €, die Kameraden deren 63 € ohne die geringen Ausgaben für den Proviant den wir verköstigten einzukalkulieren.

Bilder zu diesem Tag findet sich in der Sige Gallery: 

  • Bilder Herbsttour 17.-21 (235)

 

 

 

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