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Sommeranfangtour 17. bis 20 Juni 2021

 Sommeranfangtour im Karwendel 17.bis 20 Juni 2021

Teilnehmer: Ali, Alina, Bodo, Crissi, Falter, Humprey, Jens, Mauri.

 Entfernung Heidenheim nach Garmisch 220 Km. Weiter nach Mittenwald 18 km.

Welch schwierige Konstellation um eine Tour vorzubereiten, ein lockdown dessen Ende völlig Ungewiss. Das vernünftigste und wohl auch durchführbar wäre wohl eine Tour in Deutschland. Schnell konzentrierte sich die Durchführung auf das Karwendel Gebirge. Gut erreichbar, die Hütten in moderater Höhe, bestens geeignet für die Sommeranfangtour. Die üblichen Members zeigten ihr Interesse, die Basis war geschaffen. Eine Umfrage einen Tag dranzuhängen wurde klar befürwortet. Nachdem Bodo erfolglos auf der kleinen Dammkar Hütte anfragte, konzentrierte sich die Planung auf die Brunnstein Hochland und die Pleisenhütte. Bis auf die Hochland Hütte die sich in Punkto Übernachtung skeptisch zeigte, ergab sich ein positiver Trend. Jens meldete sich als siebter an, wenig später gesellte sich Humprey dazu, Flori zeigte wohl auch Interesse, bedingt durch die 8 Plätze im Fahrzeug und einer erfolgten Reservierung blieb ihm nur die Hoffnung auf der Warteliste. Eine Hiobsbotschaft ob der unbegehbarkeit über den Gjadsteig, wohl Enttäuschend, zerstörte dies den Grundgedanken ob einer „Karwendel Runde“ Noch im Fernen Thailand täuschte das Gefühl nicht, das die Politik ihr Spiel aufgrund der Aufhebung der Masken Pflicht, insbesondere in der USA wie auch in anderen Länder nicht ewig aufrechterhalten kann. Dazu steigt zunehmend der Druck auf das Weltwirtschaftsforum, allen voran Karl Schwab. Allein die Wissenheit, das die Maßnahmen Total überzogen, der Nährboden für Zuversicht. Um ausreichend Zeit für die Vorbereitung in der „Heimat“ wurde der Flug auf Ende Mai Gebucht. Bodo konnte auf der Brunnstein und Pleisen Hütte wegen einer Reservierung Vollzug melden. In der WhatsApp Gruppe sowie der Homepage  konnten nun Detaillierte Infos eingestellt bzw. Veröffentlicht werden. Während die Profitour die ja in der Schweiz stattfindet längst alles Organisiert und sicher war, blieben nur wenige Tage Zeit, ob eine Übernachtung für Gesunde Menschen überhaupt möglich ist. Wie Krank für wie dumm werden wir verkauft. Die ersten Telefonate mit den Hüttenwirt/in war zwar Informativ und Konstruktiv, doch die Entscheidung ob und wie, ist erst gut 1 Woche vorab gefallen. Als die Inzidenz in und um Mittenwald unter der die 50 gefallen war. Eine Bestätigung der Reservierung von der Hochland Hütte sorgte für Endgültige Klarheit, Telefonisch wurde die Vorsorglich getätigte Reservierung auf der Pleisen Hütte von Freitag auf Samstag abgesagt. Der Tipp vor der Grenze das Auto zu Parken, um dann zu Fuß und ohne Schnelltest nach Österreich zu gelangen ein kleiner Freibrief. Wie sich in Gesprächen herausstellte weilen nur „Ungeimpfte“ und das ist auch gut so, unter uns. Bodo Organisierte vorrausschauend die Getränke. Die Abfahrtzeit war schnell geklärt. Mit dem Schnelltest auch kurzfristig, sollte es in Mittenwald laut der Hüttenwirtin der Hochland Hütte kein Problem sein.

Donnerstag 16.Juni:.

Während Alina und Crisi vorab aus Leipzig anreisten, startet Jens nach der Spätschicht, um 0 Uhr traf  in HDH ein. Bereits um 6.30 Uhr, endete diese Nacht, Bombenwetter keine Wolke trübt den Himmel Temperatur 16 °C, ja die Wetterlage änderte sich in den letzten 3 Wochen schlagartig, kein Wunder das der Rucksack so schwer war. Ein Obligatorisches Frühstück im Stehen. Jürgen hatte den zweiten Autoschlüssel vor der Wohnungstüre abgelegt, das Auto betankt auch das Fahrtenbuch vorbereitet. Ein doch relativ kleines Gepäck, Schuhe unter Rucksack hinter die Sitzbank. 7.15 Uhr, rollen die Räder Pünktlich bei Ali, wie immer ist er Startklar spendiert eine Kiste Löschzwerge. Kurze Verabschiedung bei Hund und der Ehe Frau, weiter zu Mauri. Kaum ein Fahrzeug Unterwegs. Unsere Ankunft wird bemerkt die Türe öffnet sich, ein weiteres Bestandteil der Sommeranfangtour ist freudig gestimmt. Deutlich lebendiger beim nächsten Halt, Alina Crisi und Bodo haben ebenfalls ihr Ausrüstung schon bereitgestellt, die Begrüßung kaum erfolgt, fallen die ersten lockereren Sprüche. Sperrig die Kisten mit den Getränken, werden gleich greifbar platziert. Die Verkehrsampeln stets eine Bremse, Chaotisch dann an der Voith Schule, Eltern die ihre Kinder zur Schule karren bringen den Verkehr zum Erliegen. Humprey ist erstaunt über das frühe eintreffen, sein Gepäck findet auch noch Platz. Jens agiert als Beifahrer. Die Auffahrt auf die A 8 ist gesperrt, kurz nach 8 ist diese dann erreicht, das Verkehrsaufkommen an einem Wochentag nicht allzu hoch, die Löschzwerge scheinen zu Munden. 3 Baustellen einzig Hindernis bei zunehmender Temperatur, auf der Höhe von Kempten erstmaliger Blick in die Welt der Berge. Wenige Wolken bei passabler Sicht. Ein Halt noch vor dem Grenztunnel, drei Raucher mit dabei, für unsere Verhältnisse ungewöhnlich. Kurz nach der Grenze eine Verkehrsausleitung mit Sicht Kontrolle der Polizei, zum Glück keine Kontrolle, liegt doch der Führerschein zuhause. Mauri und Alina bemühen sich in Garmisch um einen Schnelltest. Zwischen Leermos und Grainau eine kleinere Baustelle, der kleine Grenzübergang unbesetzt. Oberhalb die Zugspitze überraschend wenig Schnee in den Flanken. Alina geleitet durch Garmisch Partenkirchen mittelbar zu einem Parkplatz nahe der Dreitorspitz Apotheke. Perfekt Getimt der erste Termin ist um 10.45 Uhr. Jens kümmert sich um einen Parkschein 2,50 €. Ärgerlich das E-Mail Programm bereitet Ärger. In einem Verkaufswagen der vor der Apotheke wird der Test  genommen. Mehrere Personen stehen geduldig in der Warte Schlange. Ali gönnt sich nach dem Test ein Schnitzel Wecken. Die Frau am PC wird mein Test Ergebnis per Mail an Alina übermitteln, sie benötigt noch etwas Zeit um die Daten zu ändern. Sobald dies geschehen wird der Test genommen. Schneller als vermutet sind die Test absolviert. Eine Umleitung erschwert die Zufahrt zur Olympia Ski Schanze. Unterwegs ist das Ergebnis aller übermittelt, achtmal Negativ. Direkt am Stadion findet sich ein Parkplatz, welch Andrang an einem Donnerstag unter der Woche. Die Sonne Brennt vom Himmel, ein jeder wohl Dankbar aus dem Backofen zu entsteigen. 11.35 Uhr, 3 Stunden waren ursprünglich angedacht. Jens kümmert sich um ein Parkticket 1.50 €. Imposant im Auslauf der Schanze zu stehen, wie muss das von Oben Wirken? Diesen Moment erlebte ich in Oslo am Holmenkollen. Wohltuend führt die Straße entlang der Partnach die sich verengt. 300.000 Besucher Jährlich erfreuen sich dieses Juwels, kurzes anstehen am Kassenhaus Löhne 48 € ganz schön heftig je Person 6 €. Verzichte auf die Maske, die Dame sitzt im inneren hinter einer Scheibe, die Touris halten Abstand. Mit jedem Schritt zum Eingang verengt sich das Tal, die Kühle des Nassen Elements spürbar. 12.17 Uhr, Gruppenfoto vor dem Stollen Eingang, die bereits 1912 erschlossen und zum Naturdenkmal ernannt wurde. Ein Hinweis auf die Höhe zu achten sicher wichtig, Jens hat da keine Sorgen. Die Eindrücke dieser Klamm steigern sich zunehmend je tiefer das vordringen. Die Lichtverhältnisse sehr Unterschiedlich wohl die Ideale Zeit jetzt im Juni wenn die Sonne hoch am Horizont steht, Spektakuläre Licht Schatten Reflexe insbesondere wenn die Strahlen gebündelt ihren Weg durch die bis zu 80 m hohe Klamm finden.

  

Etliche Fotogene Stellen um die Schönheit und Gewalt der Natur teils aus nächster Nähe zu bewundern. Mit etwas Glück trifft dich ein Fallender Wassertropfen beim Bestaunen dieser imposanten Wände, die sich das Wasser in Jahr Millionen zurecht geschliffen hat. Stetig steigt es an. Das „Dunkle“ Spektakel endet nach 699 Meter an einem Drehkreuz. Warum auch immer ist das Begehen nur noch im Aufstieg möglich, liegt es an den Gasthäusern die auf Kunden warten?

    

Genau dahin zieht es uns allen voran Mauri, es ist Zeit für eine Stärkung. Schon nach wenigen Metern weitet sich der Trichter, sehr viele Bäume im satten Grün ein Gefühl wie in einer Oase. Steil führt ein schmaler Schotterpfad Östlich. Teilweise versichert quert es über einen Steg mit Geländer. Im ersten Lokal mit Außenwirtschaft ist leider kein Platz mehr frei, liegt natürlich auch an der Belegung der Tische wegen der Regularien. Querung auf der Anhöhe, das beliebte Gasthaus Eckbauer ist noch einmal eine Etage höher, aus Zeitlichen Gründen unsinnig. Wenige Schritte weiter findet sich ein einladendes Lokal mit Gartenwirtschaft. Künstler Herz was willst du mehr, zwei Tische im Schatten von Bäume zusammenstellen, sogleich ward Platz für uns geschaffen. Auf Anfrage am Nachbartisch war klar hier ist Selbstbedienung. Russn und Radler für den Durst am heißesten Tag des Jahres. Alina und Crisi gönnen sich einen Kaiserschmarrn. Ali und ich suchen die Toilette auf. Knappe 30 Minuten Relaxen, Zeit unserem Tagesziel näher zu kommen. Eine sehr steile Straße führt zum  Bereich der Kassen, die Zehen werden in den Schuhen gestaucht, Alternativ Rückwärts zu Gehen. Der Besucher Strom ebbt nun deutlich ab. Erstmal die Türen öffnen, damit die Hitze entweichen kann. Mein Leberkäse der wohl im Schatten stand war jetzt Warm, ein Stück Brot von Jens komplettierte das Mahl. Ein kurzer verhauer die Straße die gefühlt nach Mittenwald führte entpuppte sich als Sackgasse. 18 Km bis Mittenwald so besagt es ein Hinweisschild. Die Straße wohl in einem Top Zustand leider Bestand keine Möglichkeit diesen zu überholen. Der Gedanke Zentral vom Parkplatz an der Mittenwalder Bahn zu starten wurde auf Anfrage eines Einheimischen verworfen, seine Empfehlung den Parkplatz der Brunnstein Hütte zu nützen wurde Umgesetzt. dieser sei auf der rechten Seite kurz vor Scharnitz. Kurz nach 15 Uhr, stehen die Räder still. Top gleich daneben die Isar, ideal um die Getränke zu kühlen. Für die „Tages“Tour ist ein kleines Gepäck absolut ausreichend. Die Brunnstein Hütte ist Vage inmitten des Begrünten Hangs auszumachen. Nützen die Zeit soweit wie möglich im Schatten zu verbringen, neben dem packen etwas Stärkung  dazu ein Kühles Bier. Der Straßenverkehr störend dagegen ist das Plätschern der Isar Musik in den Ohren an einem Traum Tag. Vor lauter Begeisterung wird noch eine Flasche Bier geköpft wenn das nicht vernünftig istJ. Ernst wird es dann um 15.50 Uhr, 2 Std Anstieg stehen an. Entlang der Bahnlinie ist ein leicht ausgetretener Weg, dieser endet an einem kleinen Bahnübergang für Land und Forstwirtschaftlichem Verkehr. Ali Eilt voran Mauri voll der Euphorie klebt ihm an den Sohlen. Vorbei an einem Modernisierten Hof geht es Links in den Mischwald, wenig später Rechts steiler in Richtung der Brunnstein Hütte.

    

Der Schweiss fließt kein Wunder bei knapp 30 °C Grad. Eine Stahlseil Brücke wird sichtbar, wenig später bestätigt sich die Vermutung, hier beginnt der Leitersteig Übergang zur Mittenwalder Hütte. Noch 1 Std. Aufstieg, nicht ohne für die erste Stunde der angegebenen Gehzeit wurden tatsächlich nur 30 Minuten benötigt. Gleichmäßig  dieser Aufstieg. Absteigende Begegnen, ist es das Gefühl von Freiheit der Antrieb die Motivation  oder der Trieb um sich zu quälen? Wurzelwerk zerfurcht ein Typischer Spaziergang durch den Schattigen wohl riechenden Wald, dieser Geruch stammt eigentlich vom Gären und faulen der Erde, riecht modrig muffig schimmelig, wir empfinden das als Angenehm. Zwei kleinere Stopps die Trinkflasche soll ja nicht als Ballast dienen. Ali und Mauri die Bekanntlich sehr viel Flüssigkeit verlieren, nützen einen Trinkbeutel um den Flüssigkeitsverlust auf diese Art beim Gehen zu Kompensieren. Wenn auch nur kurz wird der unter dem Materiallift gekreuzt, die Schneise ermöglicht einen Blick in das Tal das nun deutlich tiefer liegt. Eine leichte Brise weht am Aufgeheizten Hang. Die wenn auch kurze Vorbereitung mit Radfahrer Joggen und Hallenfußball trägt Früchte die Lunge eh nicht die Bremse. Da steht sie auf einer kleinen Anhöhe Harmonisch in die Natur eingepasst. Es ist 17.12 Uhr. Die Brunnstein Hütte auf  1559 m erreicht. Zwei Frauen liegen in der „Sonne“ Relaxen, sie warten bestimmt schon auf uns. Verteilt auf der Terrasse Süd und Östlich eine große Auswahl an Sitzmöglichkeiten. Mit einem Saloppen Spruch „Aufstehen die Gäste kommen“  sind wir angemeldet, die beiden Lachen mich an. Wähle einen großen Massiven Tisch nahe des Eingangs, erstmal den Rucksack und die Schuhe ablegen, der Puls beruhigt sich der Schweiß rinnt  etwas länger. Trete an den Schalter (ein geöffnetes Fenster in der Küche) Chef weißt mich auf die Maske hin, hier ist doch niemand um mich! Doch das Personal! Oh weh Meterweit entfernt! Brodle innerlich. Er stellt das Glas auf die Ablage, nähere mich von der Seite ohne dass er mich sehen kann, greife das Kühle Russ. Alina und Crisi kurz darauf Ali treffen ein, noch vor 17.30 Uhr. Sind wir dann komplett. Der Aufstieg hielt sich in Grenzen 576 Hm Differenz, 4.25 Km Wegstrecke reine Gehzeit 1 Std. 8 Minuten. Zum Abend hin sind die Bunten Sonnenschirme bis auf einen geschlossen. Der Hütten Hund begrüßt Neugierig oder liegt es an Bodos längst abgelaufenen Schinken dessen Duft ihn anzieht. Das Personal wird aktiv Russn und Radler der ideale Durstlöscher. Nach und nach wird das Lager bezogen. Umrahmt vom Wettersteingebirge und den Ammergauer Alpen bietet sich ein Top Panorama. Weitere Gäste erreichen die Hütte. Spendabel holt der ein oder andere Getränke, das überträgt sich auf die gute Stimmung oder ist  es die Stimmung die Spendabel macht? Die Speisekarte recht dürftig, ein Vorteil entsteht dadurch, die Entscheidung relativ leicht. Als AV Essen Schinken Nudeln Mauri entscheidet sich für Grillfleisch mit Kartoffelsalat oder Käsespatzen mit Salat. Alina und Bodo präparieren Knobi und Chili die Afrikanischen von Jens haben`s in sich. Kurz vor 19 Uhr wird das Essen Zeitgleich Serviert. Mampf lecker das „schmatzen hält sich in Grenzen“,  es mundet allen, vielleicht beim nächsten Mal eine größere Portion so der allgemeine Tenor.

    

Langsam dreht sich die Sonne in leichtem sinken in die Ammergauer Alpen, ihre Kraft noch immer auf der Haut zu spüren.  Phantasievoll wurde die Außenanlage erstellt, ein Brunnen und Liegeplätze heben sich ab. Ein Esel und Ziegen sind hier wohl in den Sommermonaten Heimisch, besonders gut verstehen sich der Hund und Esel. Außerhalb des Gebäudes steht das Bio WC und eine Waschgelegenheit, bei gutem Wetter akzeptabel. Zum Sonnenuntergang kurz vor 21 Uhr, verlagert sich das Geschehen auf die Vorderfront des Hauses, von hier ist das kurze Schauspiel bei Wolkenlosem Himmel besonders gut zu beobachten. Alina und Chris gehen zeitig zu Bett, nach 21.30 geht die letzte Bestellung raus. Der Laune nach zu beurteilen, ein gelungenen Auftakt der Sommeranfangtour 2021. 22.20 räumt Big Boss die Gläser ab. Schnell kehrt Ruhe ein, wohl dem der die nötige Bettschwere hat.

Bilder zum ersten Tag gibts hier in der Sige Gallery: 

  • Bilder Sommeranfangtour 2021 (1)

Freitag 18. Juni:. Nicht ein jeder konnte einen aufwendigen Toilettengang in der Milden Nacht verkneifen. Das da ein Schnarchen zu hören war, wenn wundert’s. Wohl vor 7 Uhr, geistern die ersten im Raum. Während das Frühstück in der Gaststube vorbereitet war, finden sich überwiegend die Selbstversorger am selbigen Platz wie am Vorabend ein. Schleierwolken schweben in größerer Höhe, die Ammergauer erstrahlen in der aufgehenden Morgen Sonne. Im Süden erheben sich die Schneebedeckten Riesen der Stubaier Alpen. Augenblicke zum Genießen. Kaffee steht in der Thermoskanne bereit, 2 Metall Kannen mit je einen Liter Warmen Wasser, das deren Inhalt 1 Liter sein soll ist für alle unerklärlich. Irgendwie wie fehlt ein wenig die Geistig und Körperliche Frische, woran das wohl liegen mag wink

  

Brot Wurst Käse Butter Marmelade und Honig Sowie Müsli und Joghurt für das kleine Frühstück. Etwas weniger Auswahl aus dem Rucksack, aber auch hier sollte es an nichts für einen Guten Tag in den 2 Touren Tag fehlen. Ein Blick in so manche Vesper Dose lässt auf eine Mehrtagestour ohne Einkaufs Möglichkeit vermuten. Was wären wir ohne Mobiltelefon? Einmal mehr wird die Abhängigkeit bewusst, wenn auch in diesem Fall der Generator nur bei höherem Bedarf zugeschaltet wird, sicherlich könnte das Akku geladen werden, bei dieser Wetterlage und Sonnenschein von morgens bis abends erzeugt die PV Anlage ausreichend Energie, Der Wirt ist eben Konsequent. Stattdessen sind Powerbanks erwerblich, welch Einfallsreichtum. So nebenbei wird das Lager geräumt. Bettlaken Kissenbezug und ein Schlafsack gehören seit letztem Jahr zur Ausrüstung, das wenig Persönliche ist mit wenigen Handgriffen verstaut. Bezahlt wird am Küchenfenster Stolze 65 € gilt es zu begleichen. 8.30 Uhr, die Frühaufsteher erreichen bereits die Hochland Hütte, der Streichelzoo erlabt sich am satten Grün am Hang. Während Jens Mauri und ich zum Auto absteigen, wählen die Agileren den Weg über den Leitersteig um sich dann in Mittenwald am Bahnhof (Schnelltest) zu treffen. 8.45 Uhr, Ein Dankeschön für die Gastfreundschaft und Bewirtung zum Abschied. Gefühlt 20 °C die Sonne beginnt ihr vernichtendes Werk. Schnell ist die Muskulatur warm, jeder Tritt sitzt auf dem ausgetretenen Waldboden. Objektiv weniger steiler erscheint der Abstieg, von Oben ist die Route gut ersichtlich. Später gestartet treffen wir die 5 an der Seilbrücke beim Fotoshooting, hier ist der Beginn des Leitersteigs. Mauri beweist seine Erfahrung beim Begehen diverser Bauwerke, als er sie zum schwanken bringt ist Ali und Humprey nicht so Happy.  Locker der Abstieg viele Kehren Aufsteigende begegnen, ihr Gesicht von Anstrengung gezeichnet. Eine Blindschleiche kreuzt den Weg beinahe wäre Mauri auf das „Reptil“ getreten. Spätestens am Bahnübergang ist die Zivilisation erreicht. Kaum ein Fahrzeug an diesem Freitagvormittag.

  

Gut 1.Std. für den Abstieg, der Parkplatz ist verwaist allein steht der VW Bus, erstmal die Türen öffnen ein Schwall Warm Luft schlägt wie eine Keule entgegen. Mauri bringt mich auf eine Idee, der Trafo für den Kühlschrank, klar an der Steckdose gibt es Strom. Auch ohne Zündung wird der Akku geladen. Welch wohltat die Füße in der kalten wilden Isar baumeln zu lassen. In wenigen Minuten sind die Getränke Kühl. Ca. 1. Std. Zeit verbleibt um in etwa Zeitgleich am besagten Treffpunkt zu erscheinen. Während sich die Begleiter mühen ist hier Relaxen im Zoll Grenzbezirk angesagt. Wolken ziehen durch das Karwendel, Wärmegewitter sind zum Spätnachmittag durchaus Denkbar. Eine große Gruppe aus der Schweiz startet von hier zu Brunstein Hütte. Fast auf Anhieb gelingt die Anfahrt, gut 100 m vor dem Ziel findet sich ein Kostenpflichtiger Parkplatz. Jens wirft Vorsorglich 3 € in den Parkschein Automat, Parkdauer bis 13.20 Uhr. Kunterbunt das treiben viele Menschen flanieren vor einem Lokal. Just jetzt treffen die Begleiter nach 10,68 Km, leicht abgekämpft mit einer gewissen Sieger Mentalität ein. Fast wie abgesprochen. Ein kurzer Moment ähnlich einer Schockstarre, Teststation von 9-11 und von 15-17 Uhr, geöffnet, Eingang von der Rückseite des Bahnhofs, Urgh, Spontan im Sauseschritt gilt es sich zu überzeugen, etliche Menschen halten sich im Bereich des Bahnhofs auf, der ein oder andere trägt im freien einen Maulkorb brüll. Ja dem ist so die Tür ist verschlossen. Schade die Tische des Café sind belegt. Der Vorschlag ohne Test aufzusteigen stößt auf offene Ohren, zumal ja ein mitgebrachter Test möglich ist, wobei uns bekannt ist das der Chef und Chefin damit nicht unbedingt möchten. Doch bis 15 Uhr, zu warten absolut kein Thema. Das Wissen über eine Logische Reaktion bei eintreffen auf der Hütte wie in etwa das Gedankengut….Wer weist schon 8 Gäste ab, ist daher sehr Hilfreich. Hurra! Erstmal zum Auto Gepäck ablegen. Der Planet brennt vom Blau Weisen Bayerischen Himmel. Bis da ein jeder sein Utensil verstaut und sich im Fahrzeug wiederfindet benötigt Geduld. Alina besticht mit Preziöser Auskunft, führt geradlinig zu einem unscheinbaren Netto mit Parkplatz im Hinterhof. Gut Sortiert doch ein Schwachpunkt sind die Backwaren, alles verpackt nicht einmal selbst gebackenes im Sortiment. Interessant, nach dem bezahlen geht’s mit der Ware durch das Geschäft zum Hinterausgang hier steht das geparkte Fahrzeug. Exakt 12 Uhr. Ziel die Kasernen hier ist der Ausgangspunkt für den Hüttenaufstieg. Folgen den Hinweisen Garmisch eine halbe Irrfahrt durch 7.000 Seelen Ort bekannt geworden von seinen Geigenbauern, der sich gefühlt wie eine Großstadt anfühlt, rein-zufällig wird die Talstation der Karwendel Bahn passiert. Kurz vor erreichen wird die Isar passiert, jetzt noch einen gut erreichbaren Platz ansteuern, der erste Versuch scheitert, eine Privatstraße führt zur Glückseligkeit, das Fahrzeug wird neben einer Gärtnerei im Schatten abgestellt. Akustisch und Optisch ein Volltreffer Unüberhörbar und Magnetisch angezogen führt ein Weg kurz nach Unten, perfekt Steine direkt am begrünten Ufer, wie geschaffen zum Sitzen.

  

Das Wetter ist noch Stabil kein Grund für Eile. Das Wasser kühlt in Kürze die Getränke. Verteilt findet ein jeder einen guten Platz auch geschützt von der senkrecht Stehenden Sonne. Bisschen Unglücklich stehen wir direkt am Radweg in einer Kurve. Sind wir auf Bergtour oder beim Picknick? Diese Frage ist schnell geklärt, Aufgrund das der Übergang über den Gjaid Steig unpassierbar ist, war die Abänderung des Tourenverlaufs so die passende Alternative, undankbar darüber ist sicherlich keiner. Als ein Fahrzeug der Gärtnerei vorfährt, nimmt Ali Kontakt auf, wohl der Chef der ihm eine Möglichkeit zum Laden seines Handy Akkus zeigt. Mauri hängt seine Powerbank an die Steckdose im Auto. Bei Guter Laune lässt es sich gut sein.  Das Gepäck wird gleich hier für die Tour vorbereitet. 13.25 Uhr, umsetzen des Fahrzeugs zum nahen Parkplatz dem Ausgangspunkt für den Zustieg der Hochland Hütte. Überraschend viele Fahrzeuge sind hier geparkt sicherlich sind das nicht alle von Gästen der Hütte. Gut gelaunt drängt Jens nachdem er einen Parkschein für 5 € gezogen hat zu einem Bier. Ali voran Alina und Chrisi folgen. Im Schatten gönnen wir uns noch ein Bier aus Bodos Sammelsurium. Aktuell ist die Regenwahrscheinlichkeit noch gering, eine dünne Wolkenschicht mehr aktuell nicht. GPS einschalten 14.25 Uhr, leicht Alkoholisiert gilt`s, mit dem leichten Tagesgepäck auf dem Rücken, sind die Offiziell 2 Std., ausgewiesene Wanderung gut zu machen. Mauri bemerkt nach wenigen Metern das er die Teleskopstöcke zurückgelassen hat, auch Humprey sowie Ali nützen die Gehhilfen. Anfangs Schotterstraße die sich verliert sich später im Schattigen Wald. Harmonisch der Übergang in einen Wanderweg. Die Hütte ist nicht Sichtbar liegt in einem nicht einsehbaren Kessel. Auch in diesem Bereich des Karwendel liegt nur noch Vereinzelt, überwiegend in Rinnen oder unter den Felsfluchten der Nordwände Altschnee. Gefühlt verläuft der Anstieg Links eines Ausläufers der wie ein Einschnitt das Gelände teilt. Ein Anstieg fordert schweiß, das Shirt verdunkelt sich. Nach gut 30 Minuten wird ein Bach über Steine gequert, die Brücke bleibt Links liegen. Ein Älteres Ehepaar schaut ganz unglaubwürdig. Konstant Langatmig Motiviert Oberhalb des Baches erfolgt der Anstieg. Ein Toyota Hilux parkt am Weg mir fällt nicht Dümmeres ein, als auf die Verdreckte Heckscheibe ein „Wutz“ zu krixeln.tongue-out Auf der Hütte erfahre ich das Fahrzeug war von einem Jäger. Steil führt ein Schotterweg nach Oben. Zwei Personen sitzen auf einer Bank, Winke ihnen zu, sie Erwidern, lag ich Goldrichtig, es ist Alina und Crisi, genießen die Gelegenheit für eine Pause. Dahinter steht ein Herrenloser Hänger gehört er zur Hütte? Diese Lichtung ein guter Platz auf 1340 m ü.d.m, zum Verweilen. 15.35 Uhr, als Bodo ankommt sind wir wieder vereint, Nein Ali ist wohl voraus. Das Textil trocknet ein wenig in der Sonne. Laut Angabe sind es noch 50 Minuten Aufstieg. Nach 20 erholsamen Minuten erwacht der Tatentrieb, schnell ist der Körper im Tritt ungebremst und voller Ehrgeiz. Treffe Bodo der sehr gleichmäßig Aufsteigt. Etliche Kehren hier wird Höhe gewonnen. Crisi nähert sich war für einen Augenblick sichtbar. Die Obere Kälberalm hier ein Hinweis 10 Min. Von hier ab verlaufen die letzten Höhenmeter auf einem Rücken mit wenig Baumbestand. Schöner Blick in die Grauen Wände des Wörner und der Hochkarspitze. Der Sportliche Schluss Anstieg endet um 16.20 Uhr, auf 1630 m. Ali verweilt schon auf der Terrasse vor der Rustikalen Hütte, Gebaut im Stile eines Kanadischen Blockhauses Nett die Grünen Fensterrahmen und Fensterläden, ein Schmuckes in die Landschaft passendes Gebäude. Grinst im Gefühl eines Winners. Sein Textil ist zum Trocknen aufgehängt. Im Hintergrund der Tiefe Einschnitt des Hochtals, darüber ziehen vermehrt Graue Wolken, da könnte noch ein Gewitter entstehen. Schnurstracks über das Geländer, der Bereich um die Hütte ist von einem Zaun improvisorium umgeben, bewusst wurde nur ein Eingang geschaffen. Es ist alles so verrückt. Das alles wegen einer Pandemie die nie eine war. Oh welch Überraschung eine doch größere Gruppe hält sich hinter dem Gebäude auf. Die Chefin begrüßt Freundlich lächelnd, bestelle ein Rußenmass die 0,5 Liter Wasser im Aufstieg längst einverleibt. Sie Kassiert gleich ab, später wird es notiert. Crisi Alina nach und nach treffen die Kameraden zufrieden und ausgepumpt ein. Flott der Service der Durst nach 4,93 Km und 686 Hm Enorm, Reine Gehzeit 1 Std. 27 Min, der ein oder andere sicher etwas mehr. Das schmucke Holz Brünnlein am Eingang geschaffen für eine Reinigung. Ja es ist Hochsommer auf einer Schutz Hütte kein Gedränge die Maßnahmen zeigen Wirkung, die Angst und Unsicherheit zeigt sich auf diese Art und Weise, spaltet die Menschen, der Gesunde wird zum Gejagten, wird verpflichtet dies zu beweisen, wie Krank ist das „Regime“. Mein Wunsch ob einer Veränderung ist erfüllt worden, doch wahrhaben will auch ich es nicht. Schon gar nicht auf diese Art und Weise. 3 Jahre sind nun vergangen seit dem letzten Besuch, bis auf Peter sitzen wir heute vereint auf der Terrasse, mit dem Unterschied das wir damals 2 Stunden später die Hochlandhütte erreichten, seinerzeit spielte sich das geschehen aufgrund der nicht ganz so guten äußeren Bedingungen in der Hütte ab. Der Wirt Stefan weist uns in das geschehen ein, Verteilt die Karten und den Beleg für die Nächtigung 10 € für das Mitglied, plauscht aus dem f und f über die Auflagen und Bedingungen der Behörden die fast nicht umsetzbar sind, der AV ist nicht unbedingt eine Hilfe allein wegen des Selbsttests das vom Personal wohl auf größeren Hütten eher kontrolliert werden kann. Fast hätte er vergessen das Testergebnis vom Vormittag zu kontrollieren.

  

Auch interessant die Gäste die hier verweilen sind von der Hütten und Wege Kommission des DAV Dachverbandes. Auch heute wieder schweben wir auf einer Wolke voller Harmonie. Die Auswahl für das Abendessen beschränkt sich auf 3 Gerichte wählen 5 x Knödel mit Kraut für 9 € 2 x Erbsen mit Wurst 9 € sowie 1 Portion Nudeln mit Tomatensoße. Chili und Knobi stellt Bodo. Während Crisi auch heute Alkoholfrei lebt sind wir eher in Feierlaune. Es ist 18.30 Uhr, als Birgit das Abendessen Serviert, Wohlschmeckend vielleicht eine etwas zu kleine Portion für einen ausgehungerten doch Preis Leistung passt allemal. Geselliges Treiben, nebenbei beziehen des Lagers im 1 Stock verteilt auf zwei Zimmerlager. So langsam verzichten auch die DAV`ler beim Betreten der Hütte auf die Masken, Alina und Ali ist da fast schon eine Ausnahme, trauen sie dem Frieden auch nach einem Schnelltest hier nicht, den auch die anderen Gäste sind ganz ohne Test auch nicht Unterwegs. Es hellt wohl auf, doch so richtig Wolkenlos wird es bei Milden Temperaturen nicht mehr. Längst ist die Limo aus den Gläsern verbannt.laughing Es ist 21 Uhr, als die Sonne sich in einen Orangen Glut Ball verwandelt, Supi die letzten Minuten ist sie komplett zu sehen, versinkt binnen wenigen Augenblicken hinter den Bergen im Westen. Zur späten Stunde empfiehlt es sich langes Textil anzulegen. Birgit knipst wie selbstverständlich um 21.23 Uhr, bei idealen Lichtverhältnissen ein Gruppenfoto, Momente für die Ewigkeit. Gesellig ist es allem daran kann das Bezahlen im Gastraum auch nichts ändern. Die Rechnung wohl bei allen ähnlich, hatten ungefähr dasselbe Konsumiert, 55 € meine Zeche inklusive des Letzten Weißbieres das um 21.45 Uhr, ausgeschenkt wird. Es ist kurz nach 22.30 Uhr, als der Tag im Lager sein Ende findet. Alina Crisi sowie Humprey und Ali Nächtigen im Matratzenlager gegenüber. Es ist sehr warm das kleine Fenster wohl geöffnet.

Bilder zum zweiten Tag gibt`s hier in der Sige Gallery:

  • Bilder Sommeranfangtour 2021 (1)

Samstag 19.Juni: Jens bringt den Raum zum Beben, trotz Druck auf der Blase gelingt mehrmals das einschlafen. 6.45 Uhr, ein Toilettengang unvermeidbar. Ali liegt vor der Hütte auf einer Bank, er Beruhigt mich sofort, es ist alles in Ordnung verweile seit 1 Std. genieße die Ruhe. Prima der Handy Akku der in einem Wandschrank hinter der Eingangstüre geladen wurde ist bei 100 %. Bewegung kommt auf. Spätestens um 7.45 sitzen alle beim Frühstück vereint. Crisi Humprey Mauri und Ali genießen ihr Frühstück aus der Halbpension in der Heimelig Nostalgischen Gaststube. Alina versorgt die Naturliebhaber mit 3 L Teewasser. Bodo versorgt mit Butter und Marmelade was allein schon ausreichend ist. Es ist Mild um die 17 °C, Fast geschlossene Bewölkung von Niederschlag keine Spur, die DAV`ler Teils auch aus Baden Württemberg der Großteil aber aus der Zentrale in München, Sie bereiten eine Beratung oder Ausarbeitung vor, 1 mal im Jahr  treffen sie sich auf einer Hütte einer Sektion, den Unterlagen nach scheint es ein Intensiver Tag zu werden. Ein Pärchen das auch Übernachtete ist auf dem Sprung. Stefan wir möchten mit dem Auto vor der Grenze nach Scharnitz Parken, gibt es außer der Möglichkeit Brunnstein Hütte eine weitere Gelegenheit? Ja etwas weiter in Richtung Scharnitz ist ein Parkplatz auf derselben Straßen Seite. Birgit kommt dem Wunsch auf ein Gruppenfoto bereitwillig nach. 8.45 Uhr, Ali prescht am Tag der längsten Etappe der Tour voran, wird das Wetter halten, die Gewittergefahr besteht zum Nachmittag hin. Trotz dieser Ungewissheit ist der Abstieg zu Gunsten der Route über die Zeitintensivere Rehbergalm gewählt. Quasi am Hinterausgang beginnt der Abstieg mit einer längeren genüsslichen Querung, im leichten Auf und Ab zwischen Latschen durch den Kessel unter dem Wörnerkopf.

  

Typisch Frühsommer, in einer Rinne fließt Glas klares Wasser das Plätschern Wohltuend. Wegteilung unter dem Wörnersattel, der Weg Rechts ist noch von der Sommeranfangtour vor 3 Jahren bekannt. Wie eine Ziehharmonika dehnt sich die Gruppe um später vereint. Wenn sich auch die Sonne nicht direkt zeigt steigt die Temperatur bei einem lauen Lüftchen. Ein kleines Highlight sofort wird Spalier gestanden als, eine mit Holz und Drahtseilen gesicherte Flanke gequert wird. Kühl und Angenehm führt der Wanderweg 264 durch den schattigen Schönwald. Nur Vage ist eine Weg Spur im Dichten Gras wuchs zuerkennen, wenige Schritte ein Hinweis an einer Uralten Wurzel, Rehbergalm. Welch Paradies auf 1600 m, eine leicht zerfallene Steinmauer begrenzt wohl den Privaten Bereich, auf der Wanderkarte noch als zerfallen Markiert bietet sich ein ganz anderes Bild, ein Modernes Gebäude aus Fichten Holz sogar mit 2 PV Panel ausgestattet, steht auf einer Fläche am Hang. Was fehlt ist die Almwirtschaft, wohl ein prädestinierter Platz dafür. 2 Wanderer sitzen vor unsere Helden halten sich hinter der Hütte auf, warum wohl, klar ein kluger Geschäftsmann deponiert hier verschiedene Getränke, Bier Garnituren stehen wohl parat, sicherlich  lohnt sich aus Wirtschaftlichen Gründen keine Bewirtung.

  

Verschiedene Kisten mit Getränken, eine an die Wandmontierte Geldkassette mit Einwurf Schlitz nimmt je 3 € pro Getränk entgegen, sicherlich ist ein gewisser Verlust in diesem Preis einkalkuliert. Wohlwollend nimmt unter anderem Ali Mauri diesen Vertrauenswürdigen Service an. Steige problemlos in das Regenfass die Glieder noch immer sehr Gelenkig, Mauri wie wäre`s mit dir? Etwas Handanlegen gemeinsam klappt´s. Lege das Radler in den Auslaufstutzen der Regenfallrohr. Ein sogenannter Bierspeier ist entstanden. Kurz nach 10 Uhr, endet die Schöpferische Pause. Relativ gut zu gehen der Abstieg durch den Mischwald, drei ältere Wanderer Begegnen an einer Stelle wo das passieren keinerlei Probleme bereitet, Ärgere mich ungemein über die Aussage der Frau die am Ende ging „ich wollte sehen ob sie stehen bleiben“ Tiefer unten sind Dächer von Mittenwald erkennbar. Es wird steiler die Zehen werden im Schuh gestaucht, es wird längst Zeit das Material gegen neue größere auszutauschen, vereinbare mit Bodo einen Termin Montag 28 Juni, Ali schließt sich später an, wenn das Wetter passen sollte mit dem Rad. Eine Bank lädt zum Verweilen an, auch ein Abstieg Bedarf Energie. Guter Blick auf die Kasernen, nicht zu unterschätzen das Ausmaß dieser Militärischen Anlage. Die letzte Etappe auf dem Landwirtschaftlichen Weg entlang der Bundesstraße wohl unangenehm dieser Verkehrslärm doch ursprünglich war es anders angedacht. Es zieht sich wohl auf dem Asphalt hin, doch die Moral ist ungebrochen, wenig Volk Unterwegs an diesem Samstagvormittag. Es ist 11.25 Uhr, als sich die Runde am Auto auf 939 m nach 780 Hm im Abstieg und einer Wegstrecke von 7,42 Km wieder schließt, wir vereinbaren ohne viel Aufhebens den guten Platz an der Isar anzusteuern. Bereits 10 Minuten später ist das Auto im Schatten geparkt. Jetzt ist jedem Freigestellt sich zu entfalten. So richtig ins kalte Wasser der Isar traut sich niemand, eine kleine Reinigung und Abkühlung ist auch was wert. Bei kalten Getränken und einem Vesper ist wohl sein. Urlaubsfeeling das auf einer Bergtour das hat doch was tongue-out Das Wetter ist noch Stabil die Temperatur liegt bei 29°. Als die Schiebetüre ins Schloss fällt starte ich den Motor. Folgen der Ausschilderung Scharnitz (Austria) welch wirre Anfahrt durch um Mittenwald vorbei an der Karwendel Bahn ist die Schnellstraße erreicht. Während der Fahrt ist kein Radio nötig, allein durch die Erlebnisse und der gewonnenen Eindrücke der letzten 2 Tage ist für unendlich Gesprächsstoff gesorgt. Welch Glück ganz am Rand des Parkplatzes findet sich ein Stellplatz ein Räderpaar steht im unbefestigten. Alina kommt freudig zurück, das müsst ihr euch anschauen ein richtiger Strand. Wahrlich ein Wunderbarer Platz der Fluss hatte sich über die Zeit ein breites Bett geschaffen, Schotter und Sand wurden angeschwemmt oder freigelegt, etliche Menschen verteilen sich, sorgen teils in Bade Kleidung für ein Buntes lebendiges treiben. Weit verteilt um das Auto findet sich ein Platz zum Packen die üblich verdächtigen gönnen sich ein Marsch Bier, Während Alina und Crisi schon mal starten. Ein Radfahrer ist hinter dem Bahndamm zu sehen ist das der Wanderweg nach Scharnitz? Ali startet überquert die Straße und Bahnlinie. 13.24 Uhr, Gerade als wir uns in Bewegung setzen fährt Plötzlich ein Hell Braunes Auto mit Garmischen Kennzeichen vor, hält inmitten des Parkplatzes, eiligst entsteigen 3 Polizisten in legerer Dienstkleidung, wir staunen nicht schlecht, hatten wohl ein älteren Passat mit Österreichischen Kennzeichen zum Halten bewegt. Blöd wir folgen erstmal der aktuell wenig genutzten Straße, die Gleise können wir hier sicher nicht  ungesehen überschreiten. Erst als kein Blick Kontakt zu den Ordnungshüter verschwinden wir in das Grün, etlich gehen durch das Unterholz Ein kurzes murren ist von hinten zu vernehmen, es dauert bis die Schotter Straße vor dem Berg erreicht ist. In einer Lichten Stelle tummeln sich Personen, es sind Kletterer die wohl einen Kus belegen. Der Weg endet an einem Bahnübergang für Fußgänger, die Grenze liegt noch vor uns, so war das nicht gewollt. Rechts eine Tankstelle und weitere Gebäude, bleiben auf der linken Seite nur noch wenige Meter bis Österreich, das mit Verkehrs Hinweisschilder verdeutlicht ist. Die Sonne brennt vom Himmel noch immer schaut es gut aus. Eine Mauer trennt zur Bahnlinie. Die Fahrzeuge aus D. kommend werden nach rechts ausgeleitet, ungestört davon geht es Zielstrebig gen Scharnitz das nicht mehr allzu fern. Nach einer Rechts Kurve sehen wir die Freunde die von rechts kommen, sind wohl eine anderen Weg gelaufen.

  

An einer Großen Kreuzung biegen wir Links ab nach Scharnitz folgen der Alten Straße die seinerzeit durch den Ort führte, heute verläuft der Transit über die Umgehung. Der Ort scheint wie ausgestorben mag auch daran liegen das die wenigen Geschäfte oder Firma heute am Samstagnachmittag geschlossenen sind. Eine Werbetafel der Pleisen Hütte ist an einem Gebäude angeschlagen. Prima wir treffen uns am Abzweig in das Karwendel-Hintertal. Sie sind am Bahnübergang über die Straße mit einem kleinen Umweg hatten sie einen Wander Radweg der über eine Brücke auf das andere Ufer führte gefunden. Ein Hinweis Pleisen Hütte 3 ½ Std. schockt etwas. Die Scharnitzer Alm als Zwischenstopp. Vorbei am Karwendel Taxi (war angedacht als Transport vom Hinteren Karwendeltal bis zum Abzweig zur Pleisen Hütte) Weitere Hinweise fehlen doch die Scharnitzer Alm bestens ausgeschildert. Viele Touris sind hier zu Gast. Die Schuhsohlen kochen über dem heißen Asphalt sind dafür aber geschmeidig. 700 Hm sind noch zu überwinden. Folgen den Gelben Hinweisschilder auf die sich die Alpenverbände unlängst geeinigt hatten. Ein schöner Wanderweg im Schatten der Bäume folgen diesem  am Fuße des Mittagkopf. Die leicht Blaue Isar mit ihrem bis zu 100 Meter breiten Kies Schotterbett, erscheint linker Seite im Blickfeld. Vereinzelt halten sich „ Wasserratten“ in mittelbarer Nähe auf. Rund um die Scharnitzer Alm pulsiert das Leben Wanderer Radfahrer sind hier aktiv. Das urige Gebäude mit seinem kleinen Aussen Bereich erfreut sich wohl einer Beliebtheit, die Tische mit ihren Gelben  Sonnenschirmen sind weitgehenst belegt. Frage einen Wanderer der allein an einem Tisch sitzt, ob wir uns dazu gesellen dürfen (in Zeiten von Covid wohl keine Selbstverständlichkeit. Es dauert sehr lange bis sich die Bedienung unser erbarmt, vorsorglich Anfrage ob sie ein Testergebnis sehen möchte.surprised Bestellen 7 Russn und ein Almdudler. Der Gast am Tisch erzählt von einer Tagestour die er getätigt hatte. Unterhaltsam Redselig und zufrieden laut Bedienung liegen noch 2 ½ Std. vor uns. Die Wetterlage deutet nicht auf ein Unwetter hin. 3.80 € für das Getränk. 15 Uhr ist Start, folgen ihrem Rat ein Stück zurück zu gehen um dann über eine Brücke die Isar zu queren. Die Asphalt Piste führt am Isar Schotterwerk vorbei überquert den Karwendelbach bevor es deutlich ansteigt. Ein Hinweis 2 Std. bis zur Hütte hier geht es links folgen der Schotterstraße im Wald von nun ab wird an Höhe gewonnen. Ali eilt voran es ist verdammt Warm die Beine werden schwerer. Eine kleine wohl Private Hütte davor ein Holz Brunnen mit fließenden Wasser, Crisi füllt sich eine Wasserflasche. Vernehme ein Plätschern es ist keine Täuschung nur wenig entfernt ist ein Gebirgsbach, der wohl auch den Brunnen speist. Gleich daneben eine Bank. Welch Erfrischung für das verschwitzte Gesicht. Zufällig sehe ich einen Weg sicherlich ein Abscheider. Zwar nicht so ausgeprägt, folge diesem Alina und Crisi dahinter. Schön zu gehen auf dem Erdigen Laub und Nadel bedeckten weichen Untergrund, klar deutlich anstrengender weil steiler, dieser Mündet wie erwartet auf der Straße, die nächsten Abscheider finden sich fast wie Logisch. Mehrmals wird die Straße gequert. Schweiss rinnt eine Körperreinigung per excellence. Warte auf die nächst folgenden. Kleine Rätselrunde um den aktuellen Standort zu erfahren, Alina liegt mit ihrem Tipp darüber  Crisi ist sehr nahe dran ich vermute tiefer, tatsächlich ist die Höhe hier bei 1540 m, noch 750 Meter bis zum Ziel. Als Ali startet lege ich den Rucksack an, von nun ab frei Sicht in das Südliche Karwendel, weit unten das Hintertal mit der Isar die bekanntlich nahe des Hallangerhaus entspringt. Meist nun in der Sonne der Südseite, die Flanke bewachsen von Lärchen und Fichten. Nach 10.81 km wird das Ziel auf der linken Seite Sichtbar, über einer Steinmauer ein Holzzaun darüber ist der Teil des Gebäudes zu erkennen. Stimmen werden deutlich Hörbarer. Es ist 17.22 Uhr geworden, die Zeitangaben entsprachen in etwa den Angaben. Vorbei an einer netten Kapelle. Noch einige Stufen hoch geschafft, diese lange Tagesetappe endet nun, ein lautes Hallo in die vielzählige Runde. Linker Hand sind zwei Garnituren frei, Ablegen der Schuhe und des Shirts. Platz nehmen der Körper kommt zur Ruhe. Bericht steht sofort an erster Stelle. Die Bedienung nimmt die Bestellung auf, für den großen Durst ein Russn Mass. Welch Überraschung Humprey erreicht vor Ali die Hütte, ich habe zum Ende richtig gepowert! er ist richtig Stolz. Es folgen Crisi und Alina. Schön gelegen diese Private Hütte. Noch immer ist die Energie der Sonne am Körper zu spüren. Sichtlich zufrieden und gezeichnet Bodo danach Jens und Mauri, es ist 17.45 Uhr geworden. Verteilen uns an 3 Tischen, Welch Geste der Chef serviert 8 Nussliköre, sehr wohlschmeckend. Die Schuhe nicht mehr die Besten darauf deutet eine Blase am Zehen allgemein ist das Körperliche Befinden gut, klar Anstrengend und Kräfte zehrend so ein langer Tag allemal. 824 Meter im Aufstieg Reine Gehzeit 2.45 Std. Das Spiel Portugal gegen Deutschland läuft Portugal geht früh in Führung, als der Ausgleich fällt ist dieser aus mehreren Kehlen hörbar. Der Wirt (Sigi) spricht von 32 Personen darunter mehrere Gruppen die hier heute zu Gast sind.

  

Die HP gibt’s für 48 €. 3x Hirschgulasch und 5 x Rinderbraten mit Knödel und Bohnen, ändere die Bestellung auf Salat. Deutschland geht noch in der ersten Halbzeit mit 2 Eigentoren 3 zu 1 in Führung. Die ersten beziehen das zugewiesene Lager im 1.Stock. Leichter Wind der als angenehm bezeichnet werden kann. Die Gemüse Suppe echt Lecker, das Hauptessen auch sehr gut. Crisi Alina und Jens outen sich mal wieder als Smoker, selten prozentual  ein so hoher Anteil an Raucher bei einer Bergtour. Zum Nachtisch wird ein Tiramisu serviert. Bei einem Toilettengang sehe ich das Allrad Fahrzeug hinter dem Haus. Deutschland erhöht auf 4-1 kurz vor Spielende verkürzt Portugal auf 4-2, nach der Auftakt Niederlage gegen France besteht wieder Hoffnung auf das weiterkommen. Die Gaststube eine Augenweide  komplett Ausgekleidet in Holz feine Abstimmung der Dekoration. Ali lässt sich von Sigi seine Schuhsohle die sich gelöst hat mittels Spax verschrauben. Beziehe mit Humprey die Matratze mittels Spanntuch. Es ist 20.30 Uhr, als die Sonne untergeht. Das komplette Hüttenteam bedient ohne Filtertüte im Gesicht, dementsprechend locker die Situation in der Covid freien Zone. Guter flotter Service etwas kompliziert erst wird nach dem Wunsch dann nach dem Namen gefragt, dadurch werden nicht mehr als 2 Bestellungen pro Gang getätigt. Zur Feier des längsten Tages des Jahres bestelle ich ein Runde Nüsschen in der Küche, ertappe das Personal beim Schnapserl. Kurzer Plausch auch über Krypto wird gesprochen. Humprey bestellt ein Dunkles Huber Weissbier schließe mich an. kiss Die Blauen Schirme werden nun eingeklappt. Es scheint Bodos Walter Hebel T-Shirt klebt ihm am Körper. Mauri spürt eine Hitze im Genick, wohl kein Wunder war er doch denn Tag über aktiv. Im Osten erste Wetterleuchten, Sigi erzählt ein wenig, bei Top Bedingungen besteht Sicht in die Lechtaler Alpen oft erkennt das Auge Wetterleuchten bis zu 100 Km Entfernung. 22.30 Uhr, die Küche ist geschlossen wohl kein Ausschank mehr. Besonders auffallend die Sonnwend-Lichter Ketten an der Reither Spitze hoch über der Nördlinger Hütte, weitere  nicht ganz so ausgeprägt schön das dieser Brauch noch immer gepflegt wird. Mit dem Fernglas sind die Fackeln Sichtbar, unglaublichen lange sind die Menschen am Berg aktiv, erinnern an manch Sonnwendfeier in den Bergen. Als ich über den geschlossenen Ausschank lästere „ wohl wegen Reichtum geschlossen“, erscheint das Personal und erfüllt ein Getränke Wunsch, lag da jemand auf der Lauer? Es scheint das an diesem Abend die Nachtruhe aufgehoben. Es ist nach 23 Uhr als Humprey eine kleine Schnaps Bodel kreisen lässt

Bilder zum drittten Tag gibt`s hier in der Sige Gallery: 

  • Bilder Sommeranfangtour 2021 (147)

 

Sonntag 20. Juni: Es ist 7 Uhr, als Humprey aufsteht, raffe mich für einen Toilettengang auf, Gäste sind beim Frühstück, der Alkohol steckt noch in den Glieder, lege mich noch einmal nieder. 7.45 Uhr, als letzter im Bunde. Das Frühstück ist in der Gaststube Serviert, Butter, Marmelade, Käse, Wurst wohl ein kleines Sortiment ausreichend allemal. In der Küche gibt es  die Getränke, Tassen stehen bereit. Bestellt wird bei der Chefin eine heiße Schokolade, serviert wird sie in einem Kännchen am Tisch. Erste Gäste süffeln wohl ein Konter Bier. Das komplette geschehen spielt sich im freien bei so 20°C ab. Die äußeren Bedingungen erneut Top sehr mild, wenn auch eine dünne Wolkenschicht den Himmel verdeckt. Der Großteil der Gäste daher in kurzem Textil. Nebenbei erfolgt das bezahlen. 1 Russn Mass und halbe, 1 Dunkles 4 Hefe 9 Nüssli und die Halbpension in Summe 105 €. In Windeseile ist das Lager geräumt. Als einer der letzten Gäste Gruppieren wir uns vor dem Eingang, die Chefin knipst uns, zuhause beim Herunterladen der Bilder wird die Herausragende Arbeit Sichtbar, überragend etliche Fotos von verschiedenen Standpunkten auch der Zoom wurde benützt. Es ist 9.25 Uhr, Herzliche Verabschiedung in der Küche, hier hat alles gepasst!laughing

  

Kurzer Blick in die Kapelle die vornehmlich Toni Gaugg „Pleisen Toni“ gewidmet ist. Blick Westlich in das Tal, in weiter Ferne und deutlich tiefer liegt Scharnitz es ist leicht Dunstig. Bodo als Leitwolf geht voraus. Die Beine wenig schwer die aufgestochene Blase drückt ein wenig. Der Schotter erfordert ein wenig Vorsicht, durch die Steilheit  und des Schubs beim Abwärts gehen kommen die runden Steine ins Rollen. Wie schnell findet die Tour ein Ende, zum guten Glück wurde die Tour zum ersten Mal auf 4 Tage aufgestockt. Die Abkürzungen sind nicht erkenntlich. Bodo beginnt eine Art Laufschritt ähnlich einem Geher. 2 Wegabscheider und Alina und Crisi sind dahinter. Ein Stopp nach 50 Minuten zum Trinken und Erfrischen am Bach eine Wohltat die gut tut Mittlerer Weile läuft der Körper Rund der Alk ist verbannt. 1130 m Höhe, jetzt ist es fast nur noch die Weglänge die noch vor uns liegt, wobei 4 Km auch schon bewältigt worden sind. Tages Gäste auf dem Weg auch mit dem Rad, sicherlich zur Pleisen. Die Ruhe und Einsamkeit endet spätestens beim Erreichen der Straße 10.45 Uhr, hier erwartet uns Bodo auf einer Bank sitzend. Mehrheitlich Radfahrer überwiegend E-Bikes teils auch in großen Gruppen treten heftig in die Pedale Die Bewölkung nimmt zu. Die Polizei darf auch nicht fehlen patrouilliert in ihrem Grau Blauen Streifenwagen. Monotones gehatsche bei steigenden Temperatur, im Bereich der Parkplätze ein Betrieb wie auf einer Kirmes. Danach wird es wieder ruhiger im Touristischen und dünn besiedelten Hintertal. Im Ort selber zweigt es in das bekannte Karwendel Tal ab. Heute am Sonntag ist aber auch gar nichts an Aktivität im Zentrum zu erkennen. Als Bodo an einem Geschäft mit Tiroler Speck Verkauf tritt, gehe ich mit Jens noch ein Stück weiter, stopen an einer Sitzbank. Rätseln was er da wohl Einkauft. Ohne etwas in der Hand zu halten erreicht er uns lächelnd. Der Rucksack ist mit 9 Radler proppenvoll, auf Anfrage lehnt er eine Unterstützung ab. Jetzt ist der Weg entlang der Isar bekannt, kurz vor der Kontrollstelle beginnt der geschotterte Wander und Radweg links der Isar. Auch hier das Flussbett sehr breit vereinzelt gedeihen Sträucher und kleinere Bäume, die Wege verzweigen Radfahrer begegnen. Alina und Crisi schließen auf, passt ihnen ist der Weiterweg bekannt. Die Brücke über den Fluss wird sichtbar, sehr schmal  die Brücke ein Fahrzeug kann nicht passieren. Während Jens gerade aus weitergeht um in der Tanke einzukaufen, geht ein Weg sofort links. Unscheinbar folgen wir diese wenig begangenen Weg. Frage Bodo ob er Dosen oder Flaschen im Gepäck hat, Flaschen die Antwort nicht ohne dürften sicherlich 6 Kg an Gewicht aufweisen. Fast auf den schlag sind wir um 12 Uhr, zurück am Ausgangspunkt. Nicht ganz so viele Fahrzeuge stehen hier. Reine Gehzeit 2 Stunden für 10.41 Km, ein deutlicher Unterschied zum Aufstieg. Ablegen von Gepäck Schuhe und Shirt, doch Priorität besitzt das Getränke Kaltstellen. Eine Familie 2 Klein Kinder und die Eltern haben ihr Domizil im Kies aufgeschlagen. Just jetzt steuern 3 Kajak Fahrer die Passage hier an, Fahrerisches Können ist gefragt, etliche Steine ragen aus dem Wilden Wasser. Handy laden, Daten des GPS sichern. Mauri dann Ali und Humprey finden sicherlich mit Müden Beinen ihr Tourenende. foot-in-mouth

  

Werde wohl der einzige hier sein, der am Abend am Hallenfußball teilnimmt. Während Relaxen mit viel nackter Haut am Wasser angesagt ist, gilt es Notizen für den Bericht in Form von kurzen Sätzen festzuhalten. Gut und gerne 1 Std. Aufenthalt zum Entspannen, bevor für die meisten Morgen wieder der Alltag beginnt. Zum Abschluss wird auf der Rückfahrt eine Einkehr zum Essen beschlossen. Mittlerer weile ist vieles schon eingespielt, 4 Rucksäcke und die Stöcke finden Platz hinter der Sitzbank, die Schuhe unter den Sitzen. Auf den 2 Ebenen hinten ist das Restliche Gepäck und die Getränke Kisten bestens aufgehoben. Nach 13 Uhr, ist es an der Zeit zu starten, 3 Members steht bei Rückkehr noch die Heimreise bevor. Überraschend wenig Verkehr, Bedauerlicher Weise lässt sich in Garmisch kein Lokal mit Außenwirtschaft an der Straße finden. Doch in Lermoss werden wir sicherlich ein geeignetes finden. Überraschend wird hinter der Grenze in Österreich Kontrolliert, ein einzelner Polizist mit Gewehr auf dem Rücken, stoppt die Fahrzeuge, Frägt wohin der Fahrt? zurück nach Deutschland! Also Transit, gute Fahrt! Es zieht sich unter dem Wetterstein Massiv, am Ortsende findet sich unübersehbar das Hotel Bergland mit großem Parkplatz. Der ein oder andere spürt seine Glieder beim Aussteigen. Am Treppenaufgang eine Tafel mit den 3 gestörten G“ Genesen Geimpft getestet, eine Farce dieser Horror!surprisedSo richtig entscheiden können wir uns nicht liegt der Test doch schon 3 Tage zurück, Bodo macht den Anfang, etliche Gäste verteilen sich an den Tischen, Anfrage bei einer Angestellten wollen sie unser Test Ergebnis sehen? Wählen eine großen Tisch im Eck, die Intensiven Strahlen der Sonne mag nicht ein jeder ein Sonnenschirm schafft da Abhilfe wenn auch die Aufstellung nicht so einfach gelingt. Radler und Alkoholfrei der Hit. Bodo gibt sich mit einem Salatteller zufrieden, Alina bestellt Spagetti Bolognese, Schnitzel mit Pommes der Favorit, ein Späßchen war es von Bodo? Gibt es auch eine große Portion? als Mauri bestellt  beschert ihm später ein besonders Üppiges Mahl, indem ein Schnitzel mehr als üblich  auf dem Teller Serviert wird. Mein Wunsch nach Knobi wird ebenso erfüllt, eine kleine Soßerie mit kleingeschnittenem und eingelegtem der Wunder Knolle. So Durchschnittlich 20 € wechselt den Besitzer. Die Rückfahrt verläuft Störungsfrei. Pro Person wird für die Fahrt, die Park Gebühr, Eintritt Partnach Klamm und Getränke 31 € berechnet. Noch vor 18 Uhr, ist Humprey zuhause, in umgekehrter Reihenfolge wie noch bei Start zu dieser Tour erfolgt das verabschieden.

Bilder zum vierten und letzten Tag gibt`s hier in der Sige Gallery:

  • Bilder Sommeranfangtour 2021 1 (209)

Ich Wünsche und Hoffe für die Zukunft das diese Tour Bestand haben sollte auch wenn ich nicht daran Beteiligt sein kann oder werde.

Schön war`s euer Falter! 

 

 

 

 

 

 

 

 

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