Der Bericht zur Sommeranfangtour ist Online.


Geschaft! der Bericht zur Profitour steht!


Die Bergwoche 2019 in de Tuxer und Zillertaler Alpen, ein Eindrucksvolles Erlebnis!


Die Geburtstagtour wahrlich voller Überraschungen, Bericht dazu ist Online.


Nicht vergessen, Olaf lädt am 12. Oktober auf die Karl-Vorbrugg-Hütte


Bericht Sommeranfangtour 20.bis 23.Juni Allgäuer Alpen

Sommeranfangtour 20.-23.Juni 2019

Teilnehmer: Bodo, Elke, Falter, Humprey, Jens, Mauri.

Donnerstag 20.Juni. 6 Uhr, ein Regenschauer ging in der Nacht durch, dadurch ist es etwas Dunkler. Die Temperatur liegt bei 17°C,  ganz Ordentlich, durch die geöffneten Fenster ist es etwas kühler geworden. PC einschalten das Frühstück vorbereiten obligatorisch der Gang zur Toilette. Bernd ist wohlbehalten in Chiang Mai angekommen. Der Wetterbericht meldet für Nachmittag Gewitter im Allgäu. Nebenbei Schwarzbrot mit Butter und Marmelade dazu ein Kaba. 7 Uhr, heftiger Regenfall. Bodo klingelt an, Elke hat Bedenken wegen des Wetters, wir schmunzeln sind uns einig die äußeren Bedingungen sollten uns wenig bis gar nicht abhalten können, klar wir hatten uns angemeldet und auch schon etwas Vorkasse getätigt, da bist du im Wort! 7.15 Uhr, Jens wecken, er hatte diesen heftigen Schauer auch mitbekommen. Da ich kein Kaffee Trinke gibt es auch keinen Kaffee im Haushalt, mit einem Tee ist er zufrieden. Der Regen hört wieder auf ja es wird wieder heller. Ein Komisches Gefühl mitten unter der Woche ein Feiertag kein Grund sich zu beschweren, ganz im Gegenteil dadurch konnte die Tour um einen Tag ausgeweitet werden kiss Landjäger Schwarzwurst Brot Äpfel 2 Mars sowie Teebeutel, mehr benötigt es nicht schon Morgen kann der Vorrat in Holzgau mit Frischem ergänzt werden. Eine Kiste Edelpils Limo und Mineralwasser aus dem Keller, verladen wir in den Opel von Jens. Die Straßen vor 8 Uhr wie leergefegt. Jens Tankt seinen PKW bei Mersin Kaltak, von da sind es noch wenige 100 Meter bis zum Haus von Humprey. Der Galaxy von Bodo steht schon vor der Türe, mischen uns in die Lebhafte Unterhaltung, ein Herzlichen Guten Morgen Gruß in die Runde. Als ich von der absolut positiven und Aktuellen Wettersituation im Allgäu (Webcam Zugspitze und Enzianhütte) berichte ein erstraunen. Wie so oft ist Bodo mit seinem PKW unterwegs, Mauri hat Probleme wegen des Öl Verbrauches, Humpreys Fahrzeug wird benötigt. In Herbrechtingen geht es auf die A7 reichlich Verkehr gen Süden. Temperatur 16 °C. Bodo kann gut folgen die Geschwindigkeit angepasst. Antenne Bayern liefert die Musik und die Infos wie Verkehr und Wetter. Das Verkehrsaufkommen nimmt stetig zu, auch hellt es immer mehr auf. Auf Höhe Kempten ein erster Blick in die Allgäuer Alpen,  Schnee liegt meist in Rinnen, jetzt blinzelt auch die Sonne durch. Ruhiger die Zufahrt über die B 19 nach Oberstdorf das auf 800 m liegt, Parkplatz 2 gut geeignet. Noch vor 10 Uhr, beginnt das packen, viele Urlauber guter Busservice. Leider kann am Parkschein Automat nur mit Münzen bezahlt werden, Humprey versucht es an der Tankstelle. Wetter könnte noch einige Zeit Trocken bleiben. Prima ein Toilettenhaus an der Ausfahrt. Tolle Sicht in die Bergwelt laughing, das gute Wetter verleitet zum Trödeln, ziehe einen Parkschein für 10 € gilt 48 Std. also bis Samstag 10.30 Uhr, für den Bus um 10.45 Uhr reicht es nicht mehr. Trinken gemütlich 2 Bierchen Humprey kommt mit einem Mars und etwas Kleingeld zurück, netterweise kann eine Frauen Runde die Gerade beim Aufbruch sind mit Münzen aushelfen. Elke ist sehr gesprächig fühlt sich scheinbar Pudelwohl.

  

Bodo eilt mit einer Elektrozugwagge voran, Elke 9 KG, Humprey 8 Kg mit 1,5 Liter Wasser, 6 Kg wiegt mein Rucksack, habe nicht einmal eine Trrinkflasche dabei, im Frühsommer gibt es keinerlei Probleme mit der Wasserversorgung, Schmelz und Regenwasser im Überfluss.3 Dosen Willi werden verteilt die restlichen 3 Transportiere ich. Fußmarsch zum Busterminal gleich am Bahnhof gelegen, unglaublich viele Ältere Gäste in der Knapp 10.000 Einwohner zählenden Wintersport Stadt. Auffällig die Skiflugschanze, zweitere befindet sich bekanntlich im Stillachtal die beim Abstieg gesehen wird. Die Linie 6 der Bergsteiger  Bus Fährt nach Spielmannsau, 25 Minuten verbleiben bis Abfahrt nütze die Zeit zum Kauf einer Wanderkarte, reger Betrieb im Bereich des Bahnhofes, für 11.80 gibt es die Karte Nr.3 im Bestens Sortierten Schreibwaren Geschäft, gleich Nebenan eine Filiale einer Lokalen Bäckerei, ein Rustikaler Wecken ohne Verpackung bitte! 85 Cent! Temperatur 20 °C ideal zum Wandern. Die Linie 3 Fährt nach Birgsau der 3 Achsen absolut ausgelastet. Ein Mercedes Kleinbus Fährt vor, deutlich geringer das Interesse 3.90 € für die Fahrt. Nicht ein jeder findet einen Sitzplatz, die Route teilt sich bei Burgstall links ab geht es in das Trettachtal dem Zugang zur Kemptnerhütte von hier sind es 1 ½ Std. bis Spielmannsau und 4 ½ Std. bis zur Kemptner. Eng und schmal auch etwas ausgesetzt die Zufahrt, hier werden schon wenige Hm gemacht. Gut 7 Km Anfahrt bis zum Weiler Spielmannsau auf knapp über 1000 Meter. Lebendiges treiben eine gr Gruppe Jugendlicher belebt die Szenerie rund um den Landgasthof etliche Bikes stehen hier, ja es ist Mittagszeit 12.10 Uhr, Friedlich liegt dieser Weiler, gut einsehbar die Route bis zum Talschluß, im Hintergrund braut sich etwas am Himmel zusammen, ganz ungeschoren werden wir die nächsten 3 Stunden nicht bleiben. Mauri ist überrascht das wir durch die Anfahrt so viel Zeit einsparen, leicht und locker 2 Std. Prächtig die Laune wird es ein guter Start in die Bergsaison 2019? 2 Markante Berge des Heilbronner Höhenweges prägen das Bild ja reichlich Schnee in den Nordflanken. Viele Wanderer mit dem wohl selben Ziel. Idyllisch die Kulisse. Elke schreitet Tatenhungrig voran. Saftige Almwiesen. Oberau Alpe die letzte Tankstelle. Danach steigt die Straße langsam an, rechts unten tobt die wilde Trettach diese endet schon um 12.30 an einer Weggabelung mit Hinweisschilder. Wanderweg 438 ein Teilstück des wohl Bekanntesten Wanderwegs den E5, schöner Pfad durch den Laubwald, erste Schneefelder in den Rinnen auf der Westseite des Krummenstein, heftig die Schäden an der Natur entwurzelte Bäume Äste und Erde wurden heruntergespült.

  

Noch vor 13 Uhr beginnt es zu tröpfeln noch hält das Astwerk der Bäume uns trocken. Ein Schneefeld in einer Rinne der erste Kontakt Erde liegt darauf, Während Humprey noch auf einen Regenschutz verzichten hält der Rest inne. Doch es bleibt keine Wahl, spätestens eine Windböe ein deutliches Zeichen auf das kommende. Regenjacke und Schirm verflucht die Kamera streikt mehr und mehr! Schnell wird der Untergrund schlüpfrig, eine erste steilere Passage fordert, eine Gruppe wird überholt, sind ganz schön Nass wie Cool einen Schirm halten zu können, zwar nicht schön wenn die Wassertropfen fallen. Eine Material Seilbahn schwebt über uns zu Tal, sicherlich werden die Rucksäcke einer großen Gruppe die wir ja gesehen hatten damit abgeholt. Die Route wird die Seilbahn kreuzen später in einem leichten Rechtsbogen zur Hütte ansteigen. Ein kurzer Abstieg, Hinweistafel weisen darauf hin unbedingt den Markierungen folgen, verständlich es liegt hier in dieser Passage richtig viel Schnee eine Wegmarkierung oder Spur nicht vorhanden. Hier trifft der Sperrbachtobel Aufstiegsroute Südöstlich auf die Trettachrinne die von der Mädelegabel kommt, unbemerkt über dem Schnee wird der wilde Bach überquert. Hier warten wir bis alle aufgeschlossen sind, kein Klagen oder andere Missfallenskundgebungen, prima.laughing Ein längerer Abschnitt im Komprimierten Altschnee, die Schauertätigkeit hat noch einmal zugelegt. Mehrere Minuten wahrnehmbare Blitzschläge mit dem dazugehörenden Grollen, zähle 6 Sekunden die Potenzielle Gefahr ist 2 Km entfernt. Absteigende sind sehr durchnässt. Markierungen deuten die Spur über dem Schnee, Folge Jens in kurzem Abstand.

  

Enorm die Schneemenge, normalerweise verläuft der Weg etwas Oberhalb in der Flanke, auffällig was sich von den steilen Wänden an Steinen gelöst hat, Aufmerksamkeit ist gefordert, jederzeit kann sich etwas lösen. Hart und Holprig Windig und Steil doch auf einer Anhöhe weitet sich um 14.10 Uhr, das Tal. Wolken schweben um den Markanten sich aufstellenden Muttlerkopf 2368 m. Die Kamera sorgt für ein echtes Unbehagen, viel zu Kompliziert mit dem Handy zu fotografieren, zumal nur eine Hand Frei, bitter bleibt aber keine Wahl. Elke hat die drei etwas Distanziert scheint konditionell gut drauf zu sein, eine Einfache Plastikhülle ihr Regenkleid die Hauptaufgabe übernimmt der Schirm es scheint Humprey trägt eine Blau Mülltüte als Regenschutz. An einigen Stellen stürzt das Schmelz und Regen Wasser über die Felsen in die Tiefe. Jens ein Geruch von Essen ist wahrzunehmen! Wenige Minuten weiter wird die Schutzhütte auf einem Rücken Rechts oberhalb Sichtbar. Prima nicht mehr allzu weit, es liegt zwar noch etlich Schnee doch die Grünen Flächen sind hier um die 1800 m, deutlich ausgeprägter, im Hintergrund der Kratzer 2428 m. Perfekt kein Nass von Oben, der Schirm hat wohl ausgedient. Die ersten Pflanzen Sprießen schon nach wenigen Tagen, ein Frühjahr gibt es nicht, binnen wenigen Tagen aus dem Winter in den Sommer.

  

Gut 15 Minuten später ein flotter Aufstieg, Ankunft um 14.41 Uhr, nach 2 ½ Std. an dieser Bekannten Hütte mit seinen 250 Schauplätzen. Eine größere Gruppe hängt an den Fersen der Nachzügler. Ein Korridor aus Schnee führt zum Eingang im UG, etliche Wanderer ziehen sich gerade um, alles ist klatsch Nass, eine trockene Stelle zum Ablegen des Rucksacks findet sich nicht. Im Trockenraum findet sich schwerlich ein Platz für die Kleidung, wobei mein Funktionsunterhemd nur leicht Feucht vom Schwitzen, lege nur die Schuhe ab. Als alle vereint, gehe ich nach Oben um uns Anzumelden. Ruhig geht es im EG von statten, spreche mit dem Freundlichen Wirt über die Absage von Peter, weißt du was 5 € das tut keinem weh, wahrlich eine gütige Geste! Wir erhalten Lager 25-30 Unter dem Dach Treppe hoch dann Links. 2 Stockwerke nach Oben, die Beine sind dann doch etwas beansprucht worden. Rucksack vor dem Lager abstellen, wähle ein Lager in der Mitte dieser 5 Schlafplätze, ausreichend Platz für die Ausrüstung findet sich. Jens wählt den Platz am Ende, Elke möchte vorn am Gang liegen. 150 Personen werden heute hier Nächtigen. Mauri ist von innen nach außen Nass geworden, konnte das T-Shirt auswenden. Während hier im Lager die übliche Prozedur abläuft Döse ich etwas. Muss wohl eingeschlafen sein. Die Große Moderne Gaststube bietet sicherlich Platz für 65 Personen, dahinter ein Nebenzimmer das wohl vor einigen Jahren angebaut wurde. Nicht ohne Kaffee und Kuchen ist angesagt, passt zum Wetter der Himmel lockert zusehends auf. Elke unternimmt anscheinend eine kleine Wanderung. Ruhig hier kaum ein Gast hält sich in der Gastronomie auf, perfekt um sich auf den Bericht zu konzentrieren, nebenbei 2 Russn verzehren. 17.30 Uhr, Der Spuk hat sich fast komplett verzogen. Toller Blick auf die umliegenden Berge, Optisches Highlight der Formschöne Muttlerkopf 2368 m gilt als Hausberg. Gut einzusehen der Aufstieg zum Mädelejoch dem Übergang nach Holzgau. Vereinzelt steigen Gäste auf. Auch die freien Plätze werden weniger, das Personal beschränkt mit einer Absperrung aus Stühlen das Platzangebot. Das Essen kann bestellt werden, die Auswahl an Gerichten Dünn, bis 19 Uhr gibt es Warme Küche. Elke erscheint von ihrem Rundgang. Mauri möchte mit seiner Frau Telefonieren, an der 3 Stütze der Materialseilbahn sei ein brauchbares Mobilfunknetz. Die Türe zur Terrasse wird für die Raucher geöffnet, ein perfekter Platz um die Kulisse wahrzunehmen. Interessant wie es scheint werden unterhalb der Hütte Schweine gehalten, zwar nur Akustisch wahrnehmbar.

    

Später Frage ich die Bedienung wegen der Tiere hier, Hühner sowie 5 Jungschweine die hier mit den Essensresten gemästet werden im Herbst schreitet der Bruder ein Metzger zur Tat, in den nächsten Tagen werden verspätet  die Jung Rinder Aufgetrieben. Jens und Humprey bestellen Spagetti Mauri einen Rinderbraten mit Spätzle und Kraut Bodo Kartoffeln in Saziki, bescheiden Leberkäse mit Kartoffelsalat das AV Essen. Als die Bedienung sieht wie Knobi den Leberkäse würzt ist sie entsetzt, später startet sie eine Umfrage in der Gaststube 17 könnten sich vorstellen mit Knobi 26 können dies nicht befürworten, von Mauri erhalte ich ein Brot, dies gehört scheinbar nicht zu einem Leberkäse.

Frage die Bedienung ob wir unsere Mitgebrachten Wurstdosen öffnen dürfen? Ihr wisst ja auf DAV Hütten darf kein mitgebrachter Alkohol verzehrt werden! Nö es handelt sich um Williams Christ Birnen, wir laden Sie dazu ein, leider hatte sie einmal davon getrunken, als Ersatz wird ihre Kollegin diesen Part ausfüllen. Gute Stimmung unter den Gästen, wahrscheinlich mundet das Bier des Allgäuer Brauhauses den Gästen. Als Plötzlich das Licht für einen Moment ausgeht sind wir erschrocken ist es schon Zapfenstreich?  Jetzt wird bewusst dass der Service eingestellt wurde. Zeit die Rechnung zu begleichen. 30 € meine Zeche, die anderen etwas mehr bis zu 40 €, es ist wirklich Traurig da werden Erwachsene Menschen bei nicht Dunkelheit in die Lager verwiesen.yell Leider geht es zum Zähne putzen 2 Etagen tiefer  neben dem Gastraum ist der Waschraum. Kaum wird es ruhig im Lager beginnt Jens mit den Rodungsarbeiten, setzt seine berühmte Säge

Bilder zum ersten Tag dieser Tour findet ihr hier in der Sige Gallery:

  • Bilder Sommeranfangtour 20.-24.Juni 2019 (109) (Kopie)
 

Freitag 21. Juni: Sehr Früh klingelt ein Wecker, stimmen das rascheln von Plastiktüten, ein Typischer Ablauf, ein ignorieren das weiterschlafen gelingt. Ein Fenster war wohl geöffnet, trotzdem konnte auf die Decke in der Nacht verzichtet werden. Humprey teilt die Uhrzeit mit es ist 7.20 Uhr. Flott kommt Bewegung auf, die letzten Gäste räumen gerade das Lager. Es ist sehr eng das Zusammenlegen der Decke gelingt erst nach dem ich auf der Gegenüberliegenden Seite ausreichend Platz habe. Vom Redefluss wie gestern Abend am Tisch ist im Moment  weit gefehlt. Durch das geöffnete Fenster dringt keine Kalte Luft ein, die Temperatur daher in der Nacht wohl deutlich im Plus Bereich. Das Wetter zeigt sich von einer guten Seite, deutlich mehr Blau nur dünne Wolken. Elke zeigt sich gesprächig belebt die Morgenstunde, Humprey packt seinen Rucksack, nimmt ihn mit zum Frühstück in die Gaststube. Mauri ist schon beim in einem weiteren Nebenzimmer. Das Haus fast schon verlassen, in der Küche sind die Aufräumarbeiten in vollem Gange viele Fleißige Hände bei der Arbeit, kurz an der Frühstückstheke anstehen, eine Frau des Personal schenkt in ein Plastikgefäß ein Liter Teewasser für 2.50 €. Mauris Textil das er im Trockenraum aufgehängt hatte ist noch klamm. Bodo scheut sich nicht auf die Marmelade Zwiebel aufzulegen. Etliche steigen gerade zum Mädelejoch auf, wie eine Schlange bewegt sich der Tross durch den Schnee die Spur ausgeprägt. Zeit für die Tagesetappe, das Personal beginnt in den Gasträumen mit den Reinigungsarbeiten. Die Aufmerksame und Humorvolle Bedienung grinst über die Knobi Jungs, Schnell ist die kleine Habseligkeit im Blauen Tagesrucksack verstaut, etliche hatten ihre Decken zusammengelegt, ja es ist keine Selbstverständlichkeit. Mauri hält die Members der Tour 2019 mit einem Selfie in Erinnerung. Einheitlich mit Nassen Schuhen wird die Kemptner Hütte um 8.40 Uhr, bei guten Bedingungen verlassen ein geringer Wind kurze Hose mehr als gerechtfertigt. 12 Kollektoren sind auf dem Anbau montiert worden, ein kleines Sonnenkraftwerk für die Warmwasser Versorgung. Ein Murmeltier huscht über den Schnee findet wohl gefallen.

  

Gut 200 Hm Anstieg bis zum Mädelejoch exakt 30 Minuten Gehzeit. Ein mit Werbekleber bepflastertes Schild der Bundesrepublik Deutschland lässt sich gerade so erkennen. Kurze Rast an der Staatengrenze, Jens stellt Mauri seine Bandschlinge zur Verfügung, diese   wird als Gürtel benötigt die Hose möchte nicht halten. Gewaltig in einer Senke liegt sicherlich  6 m hoch Schnee. Schaut spannend aus dieser Abstieg in das Höhenbachtal, wirkt steil und anspruchsvoll im Osten erhebt sich der Markante Krottenkopf die Höchste Erhebung des Allgäu 2556 m. Die Sicht in die Lechtaler Alpen vielversprechend. Querungen im Schnee bereiten keine Sorgen, die Oberfläche weich bestens Halt für die Schuhe, mit jedem Höhenmeter wird es nicht nur Besser auch die Temperatur legt in zweifacher Hinsicht zu. Latschen am Wegesrand, der Weg verläuft auf der Westseite des Baches. Kleine Pause am glasklaren Bach, prima ein Vitaminreicher Apfel, Unterhaltsam das Team diese Eindrücke und Erlebnisse der letzten 24 Stunden bieten genug Gesprächsstoff. Westlich ist Vage der Zustieg zum Heilbronner Törl zu erahnen (Bergwoche 2017 Zustieg Waltenbergerhaus). Das war also diese Gruppe die im Aufstieg zum Mädelejoch waren, ein Bergführer lotst meist Ältere deren 14 Personen wohl nach Holzgau, Mühelos ziehen Jens und ich mit gewohnt sicheren Tritten binnen 50 Meter in etwas unwegsamer Spur an den vorsichtig gehenden vorbei. Mauri erzählt später diese Gruppe genau sein Level! Der Wanderweg 437 nähert sich stetig der Talsohle, nicht mehr allzu weit bis zu einem Durchbruch und der Roßgumpenalm. Die äußeren Bedingungen besser als gemeldet, sicherlich ist eine Pause an der Alm locker drin das Wetter wird wohl noch einige Zeit stabil bleiben. Satt Grün die Landschaft der Untergrund nach dem Regen schnell abgetrocknet der Weg geht in eine Schotterpiste über die wohl für die Forstwirtschaft angelegt wurde, Nadelhölzer. Serpentinen enden vor der Bewirteten Roßgumpenalm 1330 m, es ist 10.50 Uhr, 1 Std. und 15 Min. für den lockeren Abstieg. Gut 1 Std, ist es bis Holzgau. Nur wenige Gäste befinden sich vor der Modernen Alm, die mit eigenen Produkten wirbt. Etliche Freie Tische wählen einen Platz etwas Abseits, Biergarnituren sorgen für ein Festliches Ambiente. Das Nahe Wasser ist nicht zu überhören. Ablegen des Rucksacks am Boden das leicht verschwitzte T-Shirt wird an der Bank daneben zum Trocknen in die Sonne gelegt. Selbstbedienung so steht es geschrieben Jens möchte ein Weissbier vom Fass für 4.50,  klar hier wird eine Frische Kuhmich getrunken 3.50 €. Humprey trifft ein wenig später die Gemütlicheren. Elke platziert sich Abseits an einer Urigen Bank. Ein guter Platz, Tagegäste die von Holzgau zugestiegen sind verweilen hier, die Absteigenden und E 5 Geher rasten hier eher nicht. Ein Thema ist eine 24 Std. Wanderung im Heimischen Gefilde, ob ich die Organisation einer solchen Veranstaltung nicht durchführen könnte. Sesshaft wie wir sind wird eine Runde bestellt, Frage die Bedienung ob sie aus Nepal stammt (Gebetsfahnen hängen hier um die Alm) Nein sie ist aus Brasilien, Mauri wird hellwach, wechselt sofort mit ihre einige Freundliche Worte in Portugiesisch. Langsam schließt sich das Himmelszelt, vereinzelt steigen Personen zur Kemptner auf, 12.15 Uhr, noch eine Runde Weissbier bevorzugen ein Dunkles, Mauri wickelt die Rechnung in seiner Heimatsprache mit ihr ab, dürfen bereitwillig bezahlen.

  

Sind uns absolut einig über die Hängebrücke nach Holzgau absteigen. Alternativ wäre es vorbei am beschaulichen Simmswasserfall. Eine Blindschleiche am Wegesrand selten diese Begegnung. Wild stürzt der Bach über 2 Stufen in die Tiefe, nur ein Stück weiter Beindruckt die Schneemenge die in  den Rinnen bis zum Fluss abgerutscht sind. Wir schaffen es nicht, das Cafe Uta zu meiden, ein schnelles sollte noch drin sein. Gesagt getan finden uns auf der Terrasse des beliebten Lokales wieder. Bunt die Sonnenschirm hier zu wiederstehen da bedarf es einer Therapie. Im Ausschank  Fohrenberger, Dunkles und Helles Weissbier werden bestellt, Geduld ist gefragt das Personal ist hier gefordert. Ein gutes Zeichen das hier so viele Gäste noch weilen spricht für die Wettervorhersage. Mauri übernimmt die Zeche. Anstehen an der Toilette, schade das die Menschen nach dem Händewaschen derart viel Papier zum Abtrocknen benutzen, auch ohne Zellstoff ist dies möglich. Während Elke sich am Bach fröhnt unterhalten wir uns über die Art und Weise wie sich der ein oder andere beim Sonntagsfußball durch unfaire Spielweise unbeliebt macht. Die Vernunft sagt Nein, es bleibt bei einem Bier. Nach der Weggabelung verebgt sich das Tal zu einer Schlucht, ein gesichter Weg leitet in der Linken Flanke ansteigend zum Zustieg. Über 200 m überspannt sie denn Bach an der tiefsten Stelle sind es 110 m Höhe, 630 Personen könnten zeitgleich die Stahlkonstruktion betreten die von 2 imposanten Stahlseilen getragen wird. Eine Infotafel sorgt für das nötige Wissen, bis vor kurzem war sie die längste Brücke Österreichs. Eine kleine Gruppe geht voran.  Wer setzt den ersten Schritt? Stabiler Rost engmaschiges Gitter an den Seiten einige Schlösser die von Touris dort angehängt wurden sollen Glück bringen, Mauri und Jens versuchen die Konstruktion zum Schwingen zu bringen, schier unmöglich. Cooles Feeling und das Kostenfrei das war nicht zu erwarten. Tropfen fallen vom Himmel das Grau überwiegt deutlich Südlich sind die Berge schon in Wolken gehüllt. Holzgau zum Greifen nah insbesondere die Kirche überragt diesen Malerischen Ort. Gut angelegt der Weg, vorbei am Friedhof der einen Blick wert war, Dorf Alm steht an einer Tafel ein Hilfreicher Empfang.15.10 Uhr, Punktgenau wird die Straße von Reutte nach Warth erreicht, Perfekt der Dorfplatz ist noch in bester Erinnerung hier versorgt ein Mini Markt Einheimische und Touris . Rund um den Dorfbrunnen findet sich Sitzgelegenheiten, Hotel Post und die Touristin Information am Platz. 20 °C die Sonne blinzelt etwas durch, der Wetterbericht liegt gütiger Weise Zeitlich etwas daneben. Melde mich bei Jens ab, bis zur Postalm sind es gut 200 m, nur unschwer zu finden, über eine Brücke danach beginnt das Gelände. Sehr viel Geld wurde hier in die Handgenommen.tongue-out Stolpere schier die Treppen nach Oben, die Augen sind noch von der Sonne geschlossen. Türe öffnen, Wow Urig Gemütlich alles in Holz gehalten Rund um die Theke spielt sich die Gastronomie ab, einige Gäste verweilen, melde mich bei einem jungen Mann mit dem Anliegen und Namen, eine Frau gibt ihm die Aufgabe nach dem Schlüssel zu schauen, gemeinsam wird das Rustikale Haus verlassen, eine Etage tiefer ist Südlich der Eingang für 2 Wohnungen. Nicht ohne 3 Räume alle bestens ausgestattet, Toilette und Bad sauber Modern, der erste Eindruck Perfekt! In der Küche kann das 2 teilige Sofa ausgezogen werden, 6 Betten stehen zur Verfügung. Erehalte den Schlüssel abgerechnet wird später im Lokal. Happy geht es zum Treffpunkt, ohne auch nur ein Wort zu verlieren bleibt es eine Überraschung. Wissend des Weges geht es quer über das Grundstück direkt zum Eingang, eine Freudige Stimmung zur aller Überraschung hier passt alles. Bodo und Elke in einem Zimmer, Jens möchte nicht in die Küche abgeschoben werden, teilt sich mit Mauri das zweite Zimmer, für die Küche bleiben Humprey und ich übrig.

  

Nachdem alles bezogen erfolgt der Einkauf gemeinsam mit Bodo und Humprey wird der gut sortierte Minimarkt geplündert. Kaffee Wecken Butter Milch Wurst Salzstangen und 2 sechser Tragerl Edelweiss, Humprey legt 30 € hin. Als Bodo den Wagen freigeben will bricht der Plastik Chip. Die Verkäuferin gibt ihm eine Sicherheitsnadel, wie Freundlich, eine ältere Dame holt aus ihrem PKW eine Nagelfeile. Öffnungszeit 7.30 Uhr gute Option Morgen in der Früh frische Backwaren am Frühstückstisch. Mit Hilfsmittel gelingt es Bodo das Gefrierfach zu schließen wie er 12 Flaschen verstaut hat verdient Achtung. Freie Verfügung, Elke unternimmt eine Visite im Dorf. Das Radio in der Küche spielt gute Musik, endlich wieder Zeit für Notizen. Gut frequentiert die Dusche. Am Abend  zieht es uns nach Oben, wie besprochen wird der Schlüssel unter einem Holzstapel hinterlegt. Ein Regenschauer ist Niedergegangen. 3 Männer betreten mit uns das Lokal. Sichtlich angetan findet sich ein Platz an einer Freistehenden Theke, Edle Barhocker. Die Atmosphäre begeistert. Bestellen je eine große Bierprobe 4  Biersorten je in einem 0,125 L Krügchen. Am Nebentisch eine Geselliger Runde. Serviert wird auf einem Tablett Dunkles, Helles, Bock und Hefeweissbier alles Selbstgebraut. Im Austausch erfahren wir das Chef und Chefin mit dem Sohn die Gastronomie betreiben. Sehr Hummorvolle aufgeschlossene Gastgeber. Geschmacklich ähnelt sich der Sud nur wenig, sind uns in etwa einig, das Helle hebt sich ab. Am Tisch daneben bimmelt der Klöppel der Kuhglocke, unabsichtlich wohl kaum, jedenfalls werden etwas später5 Schnäpse serviert, der Junior kann das Rätsel lösen, es ist eine Marille. Elke gesellt sich dazu, bestellt sich einen Apfelsaft. Beim WC Gang dieses ist im Oben wird einem die Einrichtung in ein noch besseres Licht gesetzt, es ist wie ein Stadel ausgebaut, Oben sind zwei kleinere Räume urig und Gemütlich perfekt für eine Gruppe. Kurz vor 20 Uhr, der Hunger will gestillt werden hier gibt es nur kleinere Gerichte, die Jungs vom Nebentisch empfehlen den Tirolerhof sei ein Stück weiter Richtung Warth. Die Neue Post sei eher Vornehm. Nach mehreren 100 Metern geben wir erfolgslos auf.Dies Lokal gibt es nicht, wahrscheinlich verwechselten sie etwas, der Lechtalerhof liegt am Weg. Dunst schwebt durch das Lechtal der Tiefdruck Ausläufer ist angekommen. Sehr fürnehm das Hotel, ein Gast der gerade vor die Türe tritt, wird nach dem Essen befragt, heute gibt es vom Grill, eine Karte ist nicht ausgehängt. Die Alte Post ein Thema, oder die bekannte Krone. Unglaublich an der Alten Post ist die Küche kalt, wohl kein Zufall das Regen einsetzt, Erfolglos auch in der Krone gibt es bis 20 Uhr warme Küche.undecided Erfolglos gibt es nur eine Alternative Sparerips in der Dorfalm. Wie hatten wir uns auf ein gutes Essen gefreut. Die Wahl eines Tisches bedarf Einigkeit.  4x Sparerips eine Pizza mit Knobi für Bodo leider gibt es hier keinen Knobi, Elkes Bescheidenheit zeigt sich auch beim Bestellen. Bodo lässt sich nicht zweimal bitten, macht sich die Mühe geht in das Appartment bringt Wecken und das edle Gewächs mit. Ist es das Bier das die Stimmung hebt? So langsam strömen die Gäste, Frage Junior über  das Geschäft, Wechselhaft es gibt auch sehr ruhige Tage die Sommersaison hat begonnen. Schmackhaft und würzig auch die Portion und Aufmachung bestens. Musik aus den 80 iger hebt die Stimmung besonders als die Spider Murpey Band mit Skandal um Rosi spielt, an zwei Tischen wird innigst mitgesungen. Sind gerade beim Begleichen der Zeche als eine Gruppe Jugendlicher nach einem Tisch schielt. Bodo hatte die Rechnung beglichen davon 180 € für das Appartement. Längst liegt die Nacht  über dem Lechtal, etwas kühler ist es geworden, intressant kaum ein Fahrzeug am Parkplatz, der Großteil ist wohl zu Fuß unterwegs. Schön wenn alles so Central, nur wenige Schritte schon ist alles Persönlicher. Treffpunkt die Küche. Im Hintergrund läuft das Radio, oh oh das Weissbier im Gefrierfach ist angefroren. Mauri hebt die Stimmung wie immer sind es die Fehlenden Worte die er auf seine Art und Weise zutreffend beschreibt. Peter hätte sich hier wohlgefühlt ein Schlafplatz mehr war möglich. Elke fühlt sich als Neuling ganz wohl. Bodo kommt der Aufforderung zu einem Tänzchen gerne nach, Jens beweist sehr viel Geschick, ein Harmonischer Abend, eine gefrorene Flasche Weissbier wird nicht geöffnet, der Inhalt würde unaufhaltsam rausgedrückt. Jens spendiert eine Tafel Nussschokolade. Gestern erloschen die Lichter um 22 Uhr, und heute? Der Gedanke dass wir Morgen in der Früh die letzten Biere Trinken sollen verleitet, Mauri und mich dazu dies noch in dieser Nacht zu vollziehen, Humprey schläft friedlich lässt sich nicht stören. Es wurde 2 Uhr, als wir beiden die Lichter löschen, gut zu wissen Elke kümmert sich um 7.30 Uhr, um das Frühstück.

Bilder zum zweiten Tag dieser Tour findet ihr hier in der Sige Gallery: 

  • Bilder Sommeranfangtour 20.-24.Juni 2019 (100) (Kopie)
 

Samstag 22.Juni. Ein Paukenschlag als Bodo uns um 7.20 Uhr weckt sind doch gerade ist abgelegen. Elke richtet gerade das Frühstück als ich und Humprey aufraffen, fällt etwas schwer, bleibt ja keine Wahl. Mit wenigen Handgriffen sind die Zwei Betten wieder zu Sitzeinheiten geworden. Was doch in kürze so allerhand aufgetischt werden kann, es fehlt an nichts, gebe mich mit einer kalten Milch zufrieden, Der Wetterbericht für heute durchwachsen, mit Niederschlag muss gerechnet werden, das tut der guten Mine kein Abbruch. Bodo genießt wie schon am Vortag Knobi, es wird ein etwas ausgedehntes Frühstück. Die Socken der Kameraden die im Freien hingen sind nicht trocken geworden, war da cleverer im Haus doch bessere Bedingungen. Laut Sommerfahrplan der Gestern begonnen hat fährt der Linienbus nach Steeg kurz nach 9 Uhr, interessant fast doppelt so viel Fahrten finden in den Sommermonaten statt.

  

Das Abspülen übernimmt ja wer? Elke. Nebenbei den Kühlschrank ausräumen und packen, wie geschleckt schaut das Appartement beim Gehen aus. Es ist 8. 48 Uhr, als der Schlüssel in der Wohnung hinterlegt wird, keine Abnahme oder Kontrolle. Der Himmel Grau in mit leichtem Aufklaren Wolkenfetzen ziehen durch das Tal etwas Kühl bei 12 °C zum Gehen ganz gut, Feucht der Untergrund aber der Asphalttrocknet schon. Einwerfen der Pfandflaschen im Minimarkt der aufgestellte Automat frisst die Flaschen, den Gutschein erhält Humprey der sich eine Kleinigkeit gönnt. Fahrgäste warten auf den Bus, die Haltestelle eine Baustelle. Pünktlich fährt der Gelbe Postbus Linie 110 vor. Bodo übernimmt die Rechnung teile dem Fahrer das Ziel Alpenrose mit, ist im nicht bekannt er verrechnet die Fahrt nach Warth. Jetzt schon gut besetzt der von Reute gestartet ist. Schlichte Ausstattung ein Monitor zeigt die Route und den nächsten Halt an dazu die Info über Lautsprecher. Mehrere Stopps Tropfen fallen vom Himmel, als er nach 15 Minuten Fahrt am Zubringer nach Lechleiten Anhält, gebe ich das Zeichen zum Aussteigen, was sehen die Äuglein hier ist doch an der Straße das Gasthaus Alpenrose gut 1400 m. Noch an der Haltestelle Regenkleidung anziehen den Schirm öffnen. Nach wenigen Schritten ein Hinweisschild über Lechleiten und dem Schrofenpass zur Rappenseehütte 3 ½ Std. Weg  59/51 in etwa die gleiche Gehzeit wie zur Enzianhütte. Saftig Grün die Almwiesen. Ärgerlich es benötigt mehrere Versuche ein drehen des Programmwahl Schalter  sowie jeweils ein und Ausschalten bis ein Bild festgehalten. Monoton die schmale Straße aufwärts voller Tatendrang. Wolken hängen in den Gipfel. Gut sichtbar Deutschlands Südlichster Berg der Biberkopf 2599 m. Autos passieren Vereinzelt stehen Häuser, die Route geht Links in einen Fichtenwald, ein kurzes steiles Stück schlüpfrig der Untergrund. Große Tropfen fallen von den Bäumen, Wegteilung nach rechts der Aufstieg, Angenehm zu gehen der Weiche Untergrund. Mit jedem Höhenmeter nimmt die Sicht über die Lechtaler Alpen zu, Erinnerungen an die Sommeranfangtour von 2017 keimen auf in etwa lässt sich die Route erahnen. Dieser Anstieg ist wenig begangen die Spur nicht allzu ausgeprägt, der Hang ist stark von Latschen vereinzelt kleine Fichten geprägt. Einzelne Absätze sorgen für Abwechslung, die Sicht Trotz des geringen Niederschlags passabel. Jens geht meist voran der Rest stets in Blick Weite. Relativ viel Schnee an den Nordhängen der gegenüberliegenden Berge die allesamt deutlich über der 2000 m Marke liegen.

     

Verfallene Gebäude Markieren die Hintere und vordere Lechleitner Alpe 1771 m. Relativ eben wird wenig später der Weg vom Schrofenpass kommend (Mindelheimerhütte) erreicht, hier verläuft die Grenze. Hier begegnen wir die ersten Wanderer.10.45 Uhr, der Himmel klart ein wenig auf, die Sicht nach Westen beweist das Gefühl. Schön der Schirm kann im Rucksack verstaut werden. Kurzer Austausch, die Tour zieht sich noch hin, ein auf und ab dazu werden etliche Rinnen Zeitraubend ausgelaufen. Wenn man bedenkt dass in den letzten 14 Tagen sehr viel Schnee gewichen ist, präsentieren sich die Wiesen in einem guten Zustand. Trinkwasser findet sich ausreichend. Wir erinnern uns noch ganz gut als wir mit einer großen Gruppe diese Tour begangen haben, so viele Teilnehmer gab es seit dieser Zeit nicht mehr, so mancher erreichte die Hütte völlig ausgepowert. Abwechslungsreich diese Passage teils noch über Altschneefelder die den Wanderweg wohl bald freigeben werden. Richtig spannend wird es im gesicherten Bereich des Mutzentobel. Eine Gruppe Wanderer pausiert vor dem Zustieg,  ein Abstieg mit Querung zum Berg, eine Markante wie lange Rinne kommt vom Hochrappenkopf und muss gequert werden. Etwas schmierig dazu leicht ausgesetzt nach unten, danach besagte Querung mit Seilen versichert, sehr viel Schnee liegt in der Rinne, der Übergang auf den Schnee sieht kniffelig aus, doch beim darauf gehen ein anderes Bild, einfach und locker, Jens folgt im kurzen Abstand. Von gegenüberliegender Seite schaut die Wegführung gut aus. Über ein Schneefeld geht es ein Stück nach unten, auf der rechten Seite hat sich sehr viel Erde vom Hang gelöst verdunkelt den Schnee schwarz der hier sicherlich noch längere Zeit erhalten bleibt.

  

Der Ausstieg und die Wegspur hebt sich deutlich ab. Versuche mit Zurufen den kommenden Mut zu machen, doch es wird vom Wind geschluckt. Geduldig harren wir und beobachten die 4 erst als sie das Schneefeld unter größter Vorsicht unter den Beinen haben, steigen wir aus dem Mutzentobel aus. Ein Schauspiel wie aus einem Loch über einen Rinne im Schnee Dunst aufsteigt, ein schmaler Erdiger Pfad an einer Querung der ganze Hang scheint von der Erosion stark in Mitleidenschaft gezogen worden zu sein. Wo liegt die Mindelheimer Hütte, frage ich mich seit geraumer Zeit, deutlich Erkennbar die Schafalpenköpfe mit dem Mindelheimer Klettersteig hier begann für Bodo und mich die erste Erfahrung am Fels und Seil, unvergessliche Momente. Die Kompasskarte könnte helfen, schnell ist der Rucksack abgelegt die Karte geöffnet. Eigentlich sollte dies Bauwerk genau Nördlich also auf der Gegenüberliegenden Seite etwas höher sein. weitere 4 Augenpaare treffen ein, ist meine Vermutung richtig, 100 % sicher ist sich niemand. Die Sicht ausreichend, das Rappenalptal Tal öffnet sich stetig in einem Linksbogen nach Nordost. Ständig nimmt das Auge neues war, ja beeindruckend was sich da wie ein Film abspielt, ohne Fleiß kein Preis. Ein Mars und ein Apfel verlieren sich im Magen, weiter geht es immer wieder queren von unzähligen Rinnen die sich von den Bergen herabziehen, dazu ein auf und ab dies sehr Zeit Intensiv. Nicht ganz ohne Wasserkontakt das überqueren eines Bachlaufes, ein jeder findet seine Ideale Route mit Hilfe von Steinen klappt das übersetzen. Ein etwas längerer Anstieg über Wiesen mit Bunten üppigen Blumen. Jens macht mich auf Murmeltiere aufmerksam, die gerade Furchtlos umher toben, könne uns bis auf wenige Meter den  Putzigen und Drolligen Tieren näher. Stelle mich genau hinter den Bau, hier hatten sich zwei zurückgezogen, die Neugier unendlich groß, fühlen sich scheinbar sicher. Es ist kurz nach 13 Uhr, Rechts ein Wasserfall der vom Rappensee gespeist wird, verdeckt die gleichnamige Hütte mit über 300 Schlafplätze die Größte Hütte hier. Östlich wird zum ersten Mal die Enzian Sichtbar, liegt etwas tiefer ein steiles Schneefeld wohl ein letztes Hindernis. Wanderer begegnen genau in dieser Heiklen Stelle, ihr Ziel wohl die Mindelheimer Hütte, geben dem Paar den Vortritt, die Spur ist gut der Schnee weich, sicherlich wurde diese Passage präpariert. Jens erfährt später auf der Hütte dass gestern eine junge Frau stürzte, wurde mit dem Heli geborgen, über dem Schnee am Morgen ist diese Passage Heikel, Der Aufstieg zur Rappensee erfolgt bekanntlich vom Talzustieg kurz davor.

  

Das letzte Teilstück ungewohnt liegen doch in zwei Rinnen Große Schneeblöcke völlig ungewöhnlich wie die ste sitzen vor der Hütte Geschützt vom Dach. Der Modernisierte Materiallift ist sogar mit Personen Gondeln bestückbar. Vor 2 Wochen war hier noch eine geschlossene Schneedecke. 2 Std. später als angedacht sind wir hier angekommen. Die Terrasse ist beSchneefelder in Blöcke von der Natur aufgeteilt wurden. Heftigst die Erosion entlang an einem nicht allzu steilen Hang hier wurde die Grasnarbe großflächig abgetragen, Matschig und schmierig, es wird wohl viel Zeit benötigen bis die Natur diesen Schaden korrigiert. #Viele Gedanken die da im Kopf geistern. Aus den gefühlten 10 Minuten wurden es 40 bis zum Zwischenziel. Bei leichtem Tröpfeln und unangenehmen Wind ist um 13.45 Uhr, die etwas andere Schutzhütte erreicht. Wenige Gästuhlt selbst Liegestühle stehen bereit, die Saison startet ja erst. Wollte mich mit dem Rucksack im Nebenzimmer niederlassen, sofort gibt’s eine Anweisung das Gepäck bitte in den Schuhraum, gesagt getan. Gut besucht das Lokal mit mehreren Gastzimmer, an der Theke zapft ein Mitarbeiter eifrig, das Personal wohl aus dem Ostblock. Frage wegen der Anmeldung, bitte bei der Chefin! Ah ja die Dame die diese Anweisung gab, Teile ihr die Message wegen der Reservierung mit, ah ja wir hatten Telefoniert wie gut das sie sich erinnert. Leider sind es nur noch 4 Nächtiger, ein Kollege musste Verletzungs bedingt passen. Stört die Chefin wenig, ich habe alles auf dem PC gespeichert! Darf und kann mich nicht beschweren, die Bedingungen nach einer Reservierung sind einlesbar klar und deutlich definiert. Teile ihr mit das ein Begleiter sich alsbald Melden wird! Finde im kühlen Nebenzimmer einen freien Tisch Nr.9 im Eck diesen Raumes Platz,  5 x Schwenk 2 x Kölle steht auf der Tischkarte. Gut somit ist 1 Reservierung storniert worden. Jens organisiert 2 Weißbiere, gar nicht so einfach die Zuständige Bedienung anzutreffen um eine Order aufzugeben. Bis auf Elke tauchen wir uns ein wenig aus 101,50 € war die Anzahlung quasi die Gutschrift. Vespere die letzten 2 Wecken von Gestern dazu pikante Schwarzwurst habe da keine Hemmung oder ein schlechtes Gewissen wegen der Selbstversorgung. Eine Größere Gruppe auch mit Kinder gesellt sich an den Nachbartisch, ein Bub betätigt den Klöppel der Kuhglocke die über dem Tisch hängt, Oh in Windeseile ist die Bedienung hier, etwas Enttäuscht das der Sohnemann wohl nicht belangt werden kann, bleibt es bei einer Ermannung don`t touch! Die Kameraden sind wohl in einem Matratzenlager im Anbau untergebracht. Insgesamt ist ihr erster Eindruck Positiv! Ständig erreichen Gäste die Hütte, diese ist Offiziell für heute ausgebucht. Es ist kurz vor 15 Uhr, die letzte Etappe steht an der Abstieg nach Birgsau. Verabschieden uns auch bei Elke die wohlbehalten und zufrieden von ihrer Wanderung zurückgekommen ist. Fantastisch die Sonne hat just jetzt die Oberhand gewonnen. Ein wenig Wehmut die Veranstaltung die nun anstehend hätte meine Anwesenheit sicherlich Bedarf. Absolut unüblich eine Tour zu unterbrechen, doch dieser Anlass lässt auch Jens keine Wahl. Der Busfahrplan ist doch tatsächlich an der Haltestelle vor der Hütte angeschlagen, schaffen wir es um 15.30 Uhr, in Birgsau zu sein? Der Blick in das Stillachtal von guter Sicht dahinter liegt leicht verdeckt Oberstdorf. 1 ½ Std. bis Einödsbach. Im Abstieg besticht ein Satt Grün. Sträucher und kleine Bäume sind wohl erst vor einigen Tagen aus dem Winterschlaf erwacht. Der Weg ist gut zu gehen, spreche mit einer Frau die mit ihrem Freund/ Mann gerade im Aufstieg ist, die Bedingungen  seien weniger gut! bezweifle dies, Flotten Schrittes und gut gelaunt entfernt sich die Hütte, es ist warm geworden wohl die Belohnung. Altschneefelder sind leicht und ohne Risiko zu queren. Eine Gruppe ist im Aufstieg auch wieder an einer Stelle mit starker Bodenerosion, mit dem Unterschied das der Untergrund schon gut abgetrocknet ist, wohl ein Verein im Ausflug, die meisten im einheitlichen Rot Weißen Trikots. Prima Jungs Hauptsache nicht Schwarz Gelb! Kurz danach Jungs so um die 40ig mühen sich etwas, liegt es an der Party Musik ala Ballermann, jedenfalls hört hier der Spaß auf, doch auch die Bergwelt kann sich diesem treiben nicht entziehen, klar Schuld daran ist die Enzian Hütte die diese Gäste durch ihre Art Magisch anziehen.

  

Im Bereich des Känzele sind Menschen dabei eine Rinne vom Holz zu befreien wohl vom Schnee mit in die Tiefe gerissen, klare spuren diesen Winters die starken Schneefälle und Abgänge rissen viel mit sich. Ein leichter verhauer an der schön gelegenen Petersalm 1256 m, eigentlich geht auf diesem Weg gleich Links, doch ein Absperrband lässt nicht darauf schließen, dadurch verläuft man sich doch glatt in die Gaststube oder Terrasse davor. Frage eine Frau nach dem Weg, bereitwillig die Antwort. Reichlich Wasser fließt im Bacherloch im gleichnamigen Bach zu Tal hier wird Strom für Einödsbach Produziert. Eine Brücke führt auf die Gegenüberliegende Seite. Kurzer Gegenanstieg im Schattigen Laubwald bei leichtem Wind, die Beine sind doch etwas schwerer geworden nur noch ein kurzes Stück bis nach Einödsbach dem Südlichsten Ort Deutschlands. Eigentlich ist es ein Traditionsreicher Gasthaus der sich seit 500 Jahren in Familienbesitz befindet, der ganzjährig Bewohnt wird. 1.15 Min. nur 15 Minuten gut gemacht. Am Gasthof beginnt der Aufstieg zum Waltenberger Haus dieses liegt auch am Heilbronnerweg. Noch 20 Minuten bis zur Abfahrt das wird Eng, versuche etwas zu beschleunigen, wie so oft lässt sich Jens nicht aus der Ruhe bringen, macht keinen Sinn vorauszugehen. Unterhalb ist der Bach zu hören steil fällt das Gelände ab, Leitplanken sichern für die Fahrzeuge. Langweilig das Bergab gehen über die Kurvenreiche Befestige Straße. Bäume versperren die Sicht wird es reichen? Sind eh schon viel zu spät dran. Oh no! just als sich der Blick öffnet fährt der Bus gerade durch die Wendeplatte. Ärgerlich ärgere mich ein wenig, das bedeutet eine Pause einzulegen in 30 Minuten erfolgt die nächste Fahrt. Wanderer treffen Zeitgleich aus mehreren Richtungen ein, ein Ruhiger Fleck. Beruhigend ein Schild das darauf hinweist kein Zustieg möglich Haltestelle in Birgsau, ungefähr 5 Gehminuten. Nach 6 ½ Std. und etwas über 14 Km eine zweite wenn auch nicht gewünschte Pause an der Alpe Eschbach 959 m. Urig der Biergarten, Jens gelüstet ein Radler, Selbstbedienung, Schuhe ablegen die Kamera will einfach nicht, versuche die Kontakte zwischen Kamera und Objektiv zu polieren.yell Seit geraumer Zeit verdunkelt es sich wieder, Wolken ziehen von Westen auf, Diesig ist in den Bergen geworden. Vor 2 Jahren gab es für mich eine Kuhmilch. Das Wifi auch nicht besser wie auf der Enzianhütte, wobei dort ein Wlan Netzwerk eingerichtet. Als der Bus passiert, geht es ganz schnell. Der Bus von Brutscher Linie 7 nach Oberstdorf ist Pünktlich. 3.90 Pro Person, nehmen im hinteren Teil des Gelenkbus Platz. Wenige Fahrgäste doch beim längeren Stopp an der Fellhornbahn lohnt sich die Fahrt für das Unternehmen. Wie oft begann eine Tour hier an diesem Parkplatz, damals noch gab es keine Parkautomaten, ein kleiner Parkplatz war ausreichend. Kurz vor Oberstdorf mündet die Straße nach Spielmannsau der Kreis schließt sich wieder, das Wetter ähnelt ein wenig an den Donnerstag. Hier wäre es möglich gewesen das Fahrzeug zu parken. Weitere Haltestellen werden angefahren ehe die Fahrt am Bahnhof endet, erste Tropfen fallen vom Himmel, eine Regenfront zieht von Westen auf, hoffentlich bleiben wir die letzten 600 Meter Trocken. Es scheint hier ist ein Aufruhr, die Menschen ziehen sich zurück auch verlassen viele mit ihren Fahrzeuge den Erholungsort. Zügigen Schrittes zum Auto, der Parkplatz 3 hätte mehrere Vorteile gehabt. Es ist 17.30 Uhr, nach 2 ½ Std ab der Hütte als Jens seinen PKW öffnet, geschafft schnell noch Wild Pinkeln, Schuhe ablegen das war`s dann wohl mit der Sommeranfangtour, Auftakt der Bergsaison 2019. Eine Gruppe Radfahrer ist doch glatt in einen Platzregen gekommen der 10 Minuten später niedergeht. Sicher wie immer bringt uns Jens zurück in diesem Fall ist das Ziel das Freizeitheim in Hausen.

Bilder zu diesem Tag findet ihr hier in der Sige Gallery: 

  • Bilder Sommeranfangtour 20.-24.Juni 2019 (110) (Kopie)
 

Samstag 22. und Sonntag 23.Juni. Abstieg nach Einödsbach. Busfahrt zum Ausgangspunkt.

Bericht wurde von Bodo erstellt tongue-out.

Nachdem Falter und Jens sich auf den Abstieg gemacht haben, um zum 40. jährigen Bayernfanclub Jubiläum in Hausen teilzunehmen, haben wir Bodo, Elke, Humphrey und Mauri uns das Lager zeigen lassen wollen. War nicht so einfach, da die Enzianhütte 90 Matratzenlager und 32 Betten hat und privat geführt wird. Mit Wellness und Sauna und Band Halli-Galli. Sauna hätte übrigens 15,00 EURO gekostet. Wir mussten unser Frühstück unter 5 Sorten wählen und bekamen dann erst unser Matratzenlager zugewiesen. War zum Glück ein Randplatz am Fenster. Wir hofften, dass wir uns Nachts noch etwas ausbreiten können, da die Lager sehr knapp bemessen waren. Inzwischen kam die Sonne voll heraus und wir gingen somit ins Freie und gönnten uns ein Bier. Elke war wie immer nicht ausgelastet und begab sich auf eine einstündige Erkundungstour rund um die Hütte. Wir drei Männer genossen die Sonnenstrahlen auf der Terrasse mit super Weitblick. Mauri gönnte sich Süßkartoffel-Pommes. Uns wurde offiziell von der Bedienung erlaubt, unser mitgebrachtes Essen zu konsumieren, da wir hier nächtigten und Getränke konsumierten. Das taten wir natürlich gerne, da wir nichts mehr nach unten tragen wollten. Eine gute Stunde hielt das Wetter, dann kam auf einmal eine kalte Nebelwand hoch, die uns abrupt zwang, nach innen zu gehen. Auch Elke kam durch den Wetterumschwung zurück. Wir machten es uns an unserem reservierten Tisch gemütlich, trafen eine Vorauswahl aufs Abendessen und waren einfach zufrieden vom Tag. Auf einmal kam Elke zur Männergruppe und brachte UNO-Karten mit, um den Abend mit Spiel und Spaß zu beenden. Wir klärten kurz die Regeln ab und hatten eine Menge Spaß beim spielen. Elke fand ich, war an diesem Tag endlich eins mit uns und er Tour. Freut mich sehr, da ich sie ja morgens überredet hatte, mitzugehen. Es war nur Regen vorausgesagt für die Tage und ich erklärte ihr, gemischte Wettervorhersagen hallten uns nicht von einer Tour ab. Wir machen das beste aus allem. Beim Essen machten wir kurz Uno Pause. Mauri gönnte sich ein Mega großes Schnitzel, dass die Pommes unter sich begrub, mit gemischtem Salat. Humphrey und ich gönnten uns das Bauernfrühstück mit Allerlei drauf. Elke aß nichts. Alles war sehr lecker. Das Schnitzel kostete 17,00 EURO, das Bauernfrühstück 16,00 EURO. Inzwischen spielte eine Band und es war sehr schwer, sich zu unterhalten. Wir spielten trotzdem voller Spaß bis 0:30 Uhr Uno und gingen dann Richtung Lager. Beim zahlen der Rechnung wurde uns klar gemacht, dass wir für zwei Personen, die storniert wurden, je Person trotzdem 17,00 EURO berappen müssen. Ans Einschlafen im Lager war leider nicht zu denken, da die Band weiter spielte bis ca. 1:30 Uhr und danach im Freien vor der Hütte weiter gekröhlt wurde. Alles halb so schlimm. Wir schliefen halt später ein und dachten, diese Art von Privathütte muss man erlebt haben aber dann ist auch gut. Am nächsten Morgen nahmen wir unser Frühstück um 7:45 Uhr ein und machten uns danach gleich auf den Weg nach Obersdorf. Es ging über leichten Schnee und sehr viel Matsch nach unten. Mauri hatte seine Mühe mit dem schwierigen Gelände aber auch er gelang sicher nach unten. Da das Wetter sonnig war, nahmen wir keinen Bus zur Abkürzung nach Oberstdorf und brauchten deshalb gute 5 Stunden bis zum Auto. Ankunft ca. 14:20 Uhr. Angekommen waren alle zufrieden. Wie ließen alle Eindrücke sacken und fuhren dann nach Heidenheim. Ankunft 17:00 Uhr. Super Tour. Danke von uns allen an Falter. Mauri hat sich für die nächste Tour gedanklich schon einen Platz reserviert. Humphrey, denke sowieso, Elke glaube gerne wieder. Es wäre schön wenn wir im nächsten Jahr, mit den üblichen Members die Sommeranfangtour angehen könnten.

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